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Aus meinem Leben
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    "Valentinstag", den es 1948 noch gar nicht gab, dafür aber die Bombardierung Dresdens, brachte mich mein Mütterchen selig auf diese beste aller Welten.In Ehrwald feiert meine Frau mit mir. Der Mond scheint durch die Dachluken. Eis bricht beim ersten Schritt aus dem Wohnmobil. Eine Nacht allein mit mir und meinen Gedanken.Alle Weg führen aus dem grauen Winter in wärmende Frühlingssonne.


    "A nation of sheep will beget a government of wolves."
    - Edward R. Murrow



    Die liebende Frau zaubert mit weiblicher Kunstfertigkeit köstliche Speisen, ordnet unsere saubere Stube, wischt, wäscht und lenkt mit listigem Lachen die Gedanken fort von drückender Schwere. Nach fünfwöchigem Weihnachtsmarkt, zuletzt geschützt von uniformierten Maschinenpistoleros, einem ruhigen Januar daheim, gönnen wir uns eine Woche in Ehrwald, einem österreichischen Erholungs-, Kur- und Urlaubsort an der Süd sonnigen Seite unter der Zugspitze.


     Die Frau bezieht ein Zimmerchen im Haus Ingeborg, klein, doch fein für 30 Euro/Nacht, mein Platz bleibt im Auto am Campingplatz Dr. Lauth für 18 Euro/Nacht mit WiFi und dem eingebauten Satelliten-Fernsehen. Es fühlt sich gut an, manchmal für sich alleine zu stehen.


    Mein trautes, rollendes Kämmerlein verbindet mich mit der Welt und jedem, der davon etwas lesen und wissen will. Meine russischen Lern-Lektionen mit Babbel brauchen eine Internetverbindung. Also geht es auch damit weiter, obgleich mich die vielfach verzahnten Konsonanten in kyrillischer Kryptografie oft verzagen lassen. Doch satt und sauber im Warmen zu sitzen, fremde Wörter und Buchstaben zu lernen, ist ein Genuß.


    https://www.youtube.com/watch?v=C_tWI2xeBLA&t=217s

    Anregungen aus dem Gelben Forum zeigen, wie sich die Tastatur auf Russisch umstellen lässt:

    http://translit.net/

    спаси́бо - Danke ans Gelbe Forum mit hilfreichen Kommentaren. Hilfreiche Links sind interessant und nützlich.

    http://www.russian-online.net/
    http://www.russlandjournal.de/russisch-lernen/
    https://www.youtube.com/user/RusslandJournal/videos
    http://www.russisch-fuer-kinder.de/

    Auch Sprachreisen nach Russland lassen sich einfach im Internet recherieren. Sehr hilfreich wäre es, einen "Tandempartner" zu finden, mit dem man sich ab und zu über "Gott und die Welt" unterhalten.Es gibt Webseiten, die einen Tandempartner finden helfen.

    https://www.tandempartners.org/
    https://www.tandem.net/de/

    Doch dazu reichen meine Kenntnisse noch nicht. Anregungen und Wünsche aus dem Gelben Forum muntern mich auf:  "Viel Glück und Erfolg! - Удачи и успехов! :)"


    Der Rummelplatz des Ski-Tourismus hat Ehrwald reich gemacht. Die Häuser stehen festgefügt in solider Bauart. Starke Holzverbindungen trotzen Jahrzehnte Sturm, Schnee, Kälte und brennender Sonne.



    Starke Sprüche an Hauswänden lassen Treue, Glauben, Tradition und Verbundenheit mit der Heimat spüren.


    In mehr als 100 Jahren hat sich aus anfänglichem, zaghaften Rutschen eine Vergnügungsindustrie entwickelt, welche mittlerweile mit unglaublichem Aufwand Touristen aus aller Welt nach Ehrwald lockt. Man hört Englisch, viele kommen aus Holland. Araber sind eher selten zu sehen. Die überwiegende Mehrzahl schützt sich auf den Pisten nicht mit Kopftüchern sondern mit Helmen. Vor einigen Jahren lockte es mich, schwarz markierte Abfahrten hinunter zu stürzen. Vor noch längerer Zeit trieben mich anstrengende Märsche auf die Zug- und die Sonnenspitze. Ein wenig tut es mir leid, unsere Ski-Ausrüstungen verschenkt zu haben. Jetzt würde es mich wieder locken, mich auf Gipfel schleppen zu lassen.


    Sitzbänke der Sessellift-Anlagen sind geheizt. Doch vergnügliche Spaziergänge und Ausflüge mit den Langlaufski reichen auch. 



    Zu unserem Entzücken hat uns nach der kurzen Fahrt von München nach Ehrwald hinter Garmisch ein strahlend blauer Sonnentag überrascht. Nach dem grauen Sonntag in München und seiner ländlichen Umgebung hebt dieses Sonnenglück unter dem mächtigen Steinklotz der Zugspitze unsere Stimmung.


    Sonntags in München hat noch düsteres Grau die Gedanken beschwert. Dann mag es nützlich sein, allein zu stehen und zu wachsen, um dem Zeitgeist in seinen Abwegen nachzuspüren. Winterstimmung bei Fürstenfeldbruck lastet wie Flüche von Flüchtlinge auf unserer Behaglichkeit.


    Flüchtlinge demonstrieren: "Deutsche sind Scheiße"
    1 Minute 2 Sekunden
    https://www.youtube.com/watch?v=IKoif1rCa8Q

    Montag in Ehrwald: Sonne, Schnee, Felsen und der Ortswechsel heben die Stimmung, beflügeln die Gedanken.


    Wer nach Abfahrten von 2000 Höhenmetern ins Tal auf etwa 900 Meter zurückkommt, erbaut sich an der Gastronomie, entspannt sich im Hallenbad mit warmen Solebecken und der Sauna. Die Ehrwalder sorgen für zahlreiche Attraktionen, um Gäste bei Laune zu halten. Am Mittwoch erfreut uns in der Zugspitz-Halle eine Landler-Truppe mit ihrem gut geübten "Tiroler Abend".



    Ehrwald Landler im Zugspitzsaal am 15. Februar 2017 etwa eine Minute

    Die großartige Gebirgskulisse, dazu der herrliche Sonnenschein, ein sternklarer Himmel bei abnehmenden Mond schenken uns "Kraft durch Freude". Diese Formel wie andere sind PC voll daneben, was Harald Schmidt mit seinem Nazimeter zeigte. Mental prekäre Proleten wie aus der DIRTmunder Südkurve pöbeln massiv gegen meine Auslassungen, wenn sie überhaupt kommentieren. Dann aber so:
    Also unter Brüdern: lern Russisch, geh nach Russland in dein gelobtes Land  und erspar mir diese dauernde Berieselung von gestreuten Fetzen aus deinem Lügennetz
    es kotzt mich mehr und mehr an!
    Wer unbesorgt frohe Tage verbringen will, schützt sich vor beunruhigenden Informationen. Despoten der Vorzeit ließen Überbringer schlechter Botschaften köpfen. Die System-, Lügen- und Lückenpresse bedient das Ruhebedürfnis der Spießer und zensiert selbst Spott.

       
    Bei meinem ersten Abendspaziergang vom Camp Dr. Lauth in das Oberndorf und die Stadtmitte färbt die Sonne die rauen Felswände der Zugspitze.
      

    Am ersten Abend treffen wir uns ohne Verabredung im Zentrum, Mann und Frau gleichsam mystisch verbunden.


    Wir lassen es, meinen fortgeschrittenen Jahren angemessen, behutsam bei unserer ersten Wanderung angehen.


    Die Kufen der Kutschenschlitten kommen nicht auf die Straße. Auf Rädern rollt die klingende Fuhre vorüber.


    Strahlendes Himmelblau, glitzernder Schnee, wärmende Sonne - besser kann es uns nicht gehen auf unserer ersten, kleinen Langlauftour.

    Politische Pestilenz im Februar 2017

    Zwischen München und Moskau в Мюнхене и в москве bleibt in Ehrwald kaum Zeit für meine Russisch-Lektionen. Egal! Die Sucht nach einem schnellen, preisgünstig verfügbaren hohen Selbstwertgefühl treibt aber heute das Publikum in illusionäre Friedfertigkeit auf den Weg des geringsten Widerstands, der guten Gefühle. Die selbe Sucht nach einem schnellen, preisgünstig verfügbaren hohen Selbstwertgefuehl treibt Autoren, Politker, Kleriker und Künstler dazu, ihre Klientel mit wunschgerecht zu bedienen. Freunde sind linientreu, Feinde sind Abweichler.

     "Inzwischen denke ich, wenn die Angriffe gegen die Satanischen Verse heute stattfinden würden, würden mich diese Leute nicht verteidigen, sondern die gleichen Argumente gegen mich wenden und mich der Beleidigung einer ethnischen und kulturellen Minderheit beschuldigen. Ich kann mich nicht daran erinnern, in finstereren Zeiten gelebt zu haben."
    (Salman Rushdie)

     

     Auf seinem Blog "Der-Kleine-Akif" kann sich der Dichter Pirincci austoben, ohne dass ihn die Facebook-Zensur wieder und wieder abschaltet. Es lohnt sich immer wieder, Pirincci zu lesen. Mein Kommentar zu Akifs Mühen:



    Ach, lieber Kleiner Akif! Worum geht's denn? Es geht darum eine Gruppe Gleichgesinnter zu sprengen. Früher nannte man so eine Gruppe "Volk". Doch nach dem Nazi Schmöcker "Volk ohne Raum", welches diese deutsche Gruppe Gleichgesinnter im "Gleichen Schritt und Tritt" quer durch Europa, Nordafrika bis vor Moskau in Marsch setzte, opferten sich diese Gleichgesinnten einer vergifteten Ideologie. Diese Ideologie darf es für gleichgesinnte Gruppen, die früher einmal "Volk" waren und hießen, nun nicht mehr geben.

    Wer nun in elaboriertem Sprachcode sich vornehm und volksfremd auszudrücken versteht, bekommt preisgekrönt Steuergelder satt. Wer aber, wie Du Kleiner Akif, mit der Dortmunder Südkurve pöbelt "fickt ihr mich, fick ich euch!", der, Kleiner Akif, ist mega out. Einfach abgeschoben auf's Abstellgleis. Tote Hose, Sackbahnhof, Sackstraße. Den soll und darf keiner hören, sehen, riechen! "Spiel nicht mit den Schmuddelkinder!"



    Wer noch etwas sagen will, soll tüchtig eins auf's Maul kriegen wie der Kleine Akif: 11.700 Euro wegen Volkverhetzung, beispielsweise. Der Kleine Akif mag zwar deutsch träumen, schreiben, empfinden - aber  ist wohl im Herzen ein stolzer Türke geblieben - nur eben seinem Clan entwachsen und steht nun zwischen bunt-deutsch rot-halbmond-farbenen Stühlen!


    Reste gleichgesinnter Volksgenossen bewundern unseren Kleine Akif, doch das Häuflein restlichen Volks- und Gemeinschaftsempfinden schmilzt wie Schnee in der Sonne. Es bleibt schmutziges Wasser über zerlaufendem Hundekot. Aus einem Meer von roten Halbmondfahnen rette man sich besser schweigend ans Ufer, verdrücke sich in einsame Gassen, vermeide den Büttel der Staatsmacht. Vor Gericht und auf dem Meer fremder Fahnen ist jeder verloren und nicht mal mehr in Allahs Hand. Ungläubiger Akif, es gibt für das Land und die Leute, deren Sprache Du schreibst, keine Wertegerüste mehr. Der defätistische, destruktive Nihilismus jubeliert mit naiven Antifa-Kids

     "kein Mensch ist illegal". 

     Du, Kleiner Akif, bist aussortiert aus der Blutbunt gerüsteten Gemeinde des "Seien-Sie-Anspruchsvoll-Pöbels", der garnicht genug Steuern zahlen kann und will, solange hinten genug rauskommt, von dem was Steuergeld sie vorne stopfen.


    Adieu, schöne Welt, zahl Strafe und Steuern, tapper Dir die Fingerchen wund auf den Tasten und lass erschöpft die Stirn darauf sinken. Was war, gib verloren, Du rettest nichts mehr, Kleiner Akif.  

    Die Tänzer des Tiroler-Abends zelebrieren einen Hammertanz, der auf das 16. Jahrhundert zurück geht.

    Und auch Du zensierst, der Du Dich beschwerst über Zensur, Kleiner Akif.... ...mach weiter und was Du willst, und sieh zu, wie Du zu Recht kommst!

    Unter dem Joch von Zensoren und eingebildeten EGOMANIACS




    David Kriesel analysiert den Spiegel - Sensationeller Vortrag (Y)
    David Kriesel lädt die Webseite des führenden deutschen Mainstreammediums (Spiegel) regelmäßig herunter, analysiert die Rohdaten anschließend systematische Auswertung - etwa fünf Minuten



     Beim SPIEGEL polemisiert einer der übelsten Links versifften Redakteure Jakob Augstein, Ziehsohn und Erbe von Rudolf Augstein, Sohn von Martin Walser:


    Es gibt jetzt einen Rechts-Intellektualismus. Eigentlich verbrennen die Rechten lieber Bücher als sie zu lesen. (Jakob Augstein 29.2.2016)
    Pilch Hartmut lässt seinen Gedanken freien Lauf und meint zu Augsteins Hetze:  

    Es gibt auf beiden Seiten sehr viele, die wenig lesen und einfach ihren Abneigungen gegen Andersdenkende freien Lauf lassen wollen. Ich waere nicht einmal sicher auf welcher Seite es mehr davon gibt. Die Sucht nach einem schnellen, preisgünstig verfügbaren hohen Selbstwertgefuehl treibt aber heute das Publikum im Zweifelsfall nach links.

    Politische Pestilenz sucht Schuld stets bei andern.


    Begnadete Autoren wie Hartmut Pilch beziehen ihr Selbstwertgefühl aus präzisen Analysen, gefällig in Sätze gesetzt. Wie alle, die ihr egomanisches Selbstwert- und ICH-Gefühl demonstrieren, wähnen Pilch wie andere, dass sie als MEHR-LESER zur Kaste der Besser-Wichser aufgestiegen, sitzend zu Rechten Elsässers, Abdel-Samads, Ulfkottes und Akif Pirinçcis nunmehr den "linkslastigen Überbau" Richtung rechts zu Typen wie Karl Richter, Gedeon, Gauland und Björn Höcke verschieben können. Wenn diese Schreiberlein allweil nur fleißigst und emsigst ihre feinen Fingerchen über die Tasten von verschiedenen großartigen Bewusstseins erweiternden Leserportalen rast- und ruhelos tapern lassen, um also doch dem pöbelnden Proll wie in der DIRTmunder Südkurve versammelt oder den Küss-die-Hand-Marionetten in ihren Seien-sie-anspruchsvoll-Ghettos eine wahrhaft Weg weisende Wirklichkeit und "Wahrheit" gegen Lügen-, Lücken- und Lala-Lutschern der Prantlhausener Pestpostille hinter die Löffel zu schreiben.


    Oh, gelobt, seien unsere Schriftgeleerten im Stamme derer von höchster Geschicklichkeit und Belesenheit wie derer von Pilchs oder Akif Pirinçci, welche die Verhältnisse zum Tanzen bringen - oder zumindest, wie im Fall Pirinccis einige Tantiemen einspielen. Aber das Heiligste, das Höchst-Heiligste Selbstwertgefühl, das die adelt, welche da des Lesens und mehr noch des Schreibens kundig sind, das Selbstwertgefühl lassen wir uns, lässt sich niemand nehmen und schreibt daher sicher wie das Amen-in-der-Kirche unter jede seiner schriftlichen Ausscheidungen Sätze wie

    "Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns"

    SPIEGEL, Süddeutsche, BILD, BR, ARD, ZDF .... gleichgeschaltete Meinungseinfalt



    Dass die Chefetage der Prantlhausener Pestpostille ihre Mietmaulhuren noch auf einen Größeren Götzen mit maximal negativem Narrativ loslassen darf als auf Putin, freut die spießbürgerliche Leserschaft in ihren "seien-sie-anspruchsvoll-Ghettos" - endlich mal zur Abwechselung eine andere Sau durch ihr Dorf des Irrsinns zu treiben, ist doch mal eine Abwechselung. In Russland gäb's das nicht, odrrr?



    Mit Egozentrik, Eigennutz und der 

    "Sucht nach einem schnellen, preisgünstig verfügbaren hohen Selbstwertgefuehl" 

     ist es wie mit der sexuellen Hörigkeit, von der Brecht singen lässt: "Beneidenswert, wer frei davon". Ebenso der alternative Kanal
    "Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns"


    Was oder wer in EGOmanischem Selbstwertwahn passt schon zu wem? "Freiheitskämpfer" mit egomanischen Selbstwertgefühl grenzen sich immer gegen das Billige, das Böse, den marodierenden Mob ab, der nicht liest, höchstens Toilettenwände vollschmiert und meist nur schreit, statt schreibt. So auch meine Abgrenzung gegen den mental prekären Proll der DIRTmunder Südkurve.


    Björn Höcke gegen die Meinungseinfalt der AfD


    Ein ähnliches Plakat schmückte schon meine chaotische 68iger Studentenbude, gleicher Stil, anderer Text, andere Köpfe. Über Trump in der Heldengalerie räsoniert mein Freund:

    "The greatest threat to world peace" ist nicht Nordkorea, Russland, Syrien etc. ...es ist das heutige Amerika, mit einem Praesidenten, dem ich mittlerweile fast alles zutraue....auch "Knopfdruecken"
    Bei ihm mischt sich Eitelkeit, Hybris, sprunghafte Unberechenbarkeit, Arroganz, pathologischer Egoismus/verbaler Exhibitionismus zu einem gefaehrlichen Mix....


    Nach einem Ausflug zu spirituellen Höhen indischer Großmeister beschränkte sich meine EGO-Philosophie, meine "Die Sucht nach einem schnellen, preisgünstig verfügbaren hohen Selbstwertgefuehl"  zeitweilig auf inneren Widerstand, um größere Herrlichkeit zu gewinnen.


    Manche positionieren ihre spießige EGO-Behaglichkeit mit Zwergen im Garten, andere plakatieren geistigen Großgewinn mit monströsen Figuren respektierlicherer Reputation.


    Man muss sich schon schwer anstrengen, wenn man die Spitze erreichen oder besser noch übertreffen will.


    Vorbildlich nimmt dieser Athlet die Stange fest in die Hand, um seinen Körper in gefährliche Höhen zu katapultieren und sich über die nächste Stange zu schlängeln.


    Gerade im Rahmen der Schule und frühester Erziehung ist es wichtig, die Kinder bei der Stange zu halten.


    Bei klerikalem Credo wie bei 1.Mose 9:7 mit folglichen Fertilitätsraten drängt sich viel Volk um die Futtertröge.
    Seid fruchtbar und mehrt euch und regt euch auf Erden, daß euer viel darauf werden.
    Dass in dieser gedrängten Enge Verzweifelte zu verrohten Verbrechen neigen, zeigt sich im Laufe der Vergangenheit wie der Gegenwart immer wieder.



    Belustigende politisch pussierliche Possen


    Ein Freund kommentiert die Wahl als Leserzuschrift beim BR.
     "Cliffhanger im Parlament und wechselseitiges Schulterklopfen der VIPs
    Die Berge kreißen. Die Spannung kurz vorm Bersten. Weißer Rauch steigt auf im Konklave. Die Würfel sind gefallen. Die Wahl fällt auf Potzblitz Gauckler XII ! Die Bronzemedaille geht an den virtuellen Kandidaten mit immerhin 103 Enthaltungen.
    In Österreich gab es keine Fakten durch Bevormundung. Pardon, manche legen Wert darauf, diese Verarsche in Watte zu packen und sie als "repräsentative Demokratie" schmackhaft zu machen. Einen Schreiner, Gärtner oder Bäcker mit Meinungsfreiheit zu belasten, nein - das deligiert man an professionelle Quasselstrippen, die ganze Sätze bilden können.
    Die Hinterzimmer-Demokratie des Establishments hat sich geeinigt. Friede Springer lächelt, Lobbyverbände reiben sich die Hände, die
    Bertelsmannstiftung hat alles unter Kontrolle. Für gepantschten Wein gibt es harte Strafen. Für eine verwässerte Demokratie nicht. Die Medien spielen am Oberdeck der Titanic die passende Polonaise. Der Klerus schwenkt den Weihrauch. Selbstbeweihräucherung am limit. Peinliches wechselseitiges Schulterklopfen. Das macht Mut.
    Bezeichnend wie der Zensor beim BR die Satire moderiert, ....

    .....wie üblich mit der Anmerkung:
    Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
    Kommentar-Richtlinien bearbeitet
    .
    Wer seine Meinung dem Publikum anpasst, mutiert zur Mietmaulhure. Wer schreibt, was er meint, den zensiert die Inquisition.





    Wenn mir meine Russisch-Lektionen zu anstrengend werden, fließen mir ein paar launige Anmerkungen wie zum AfD-Vorstands-Theater zum Ausschlußverfahren gegen Höcke aus den Fingern
    .


    https://bayernistfrei.com/2017/02/14/afd-leine/

    Der Autor bei "BUF" (Bayer ist unfrei) lässt uns wissen:
    "Man braucht schließlich Führungspersonal, das nicht unnötigen Gegenwind entfacht.    Björn Höcke machte nicht das erste mal Ärger."

    Wer allerdings ist dieser ominöse "man"? Wenn sich Frau Dr. Petry mit ihrem Gatten mit anderen im Vorstand um profitable Positionen als gewählte Volksvertreter bemühen, dann brauchen diese Profiteure in der Tat keinen "Ärger". Dann brauchen diese Profiteure auf erwartbare Posten eine stromlinienförmige, systemkonforme Gruppe, gierig nach Achtung und Anerkennung auch vom gleichgeschalteten medialen, klerikalen, kulturellen Meinungsgleichklang.

    Die lustigen Holzhacker-Buam beim Tiroler Abend - ähnlich hackt der AfD-Vorstand auf ihrem Wählerstamm rum.


    Wenn AfD-Profiteuren auf Spitzenposten noch mehr als fünf Prozent Wähler bleiben, dann haben diese mit ihren Hütchenspieler-Tricks zumindest für eine Legislaturperiode abgeräumt. Ausgeträumt dagegen hat der Widerstand, der auch fundamental, raunzig, grantelnd gegen die betonierten Buntschland-Scham-Schand-Schuld Schönwetter Willkommensherzchen anging. Höcke als Vertreter der schweigsamen Sprachlosigkeit verbitterter und verbiesterter prekärer Proleten, die nicht mehr als die Faust in der Tasche ballten, war, ist und bleibt Hefe im klebrigen Teig der G'schaftlhuber, denen, wie allen werdenden Mamas vor allem die Sorge für die Brut am Herz liegt. Wer da "hier schon länger lebt", der muss eben zusehen, wie er zurecht kommt. Mit der sich selbst kastrierenden Kaste von Polit-Vorständen, welche ihre stärksten Stimmen aus dem Rennen nimmt, mit dieser Kaste von Polit-Vorständen ist jedenfalls kein Blumentopf mehr zu gewinnen, nicht für die jedenfalls, welche auf Höcke gehofft und gezählt haben, welche sich über jeden Sturm im Wasserglas, den Männer wie Höcke oder Akif Pirinnci entfachen, aufatmend gefreut haben.


    Den trottelnden Marsch anbiedernder Allparteien-Herrlichkeit von AfD, CSDU, SPD, Grün-Linker braucht kein Mensch mehr. Dann lässt man besser gleich die Finger vom Wahlzettel, lässt ihn sich schicken oder holt ihn aus dem Wahllokal ab, um mit dem Wisch daheim das Klo zu schmücken.


    Langlaufski-Tour Richtung Biberwier: Die Sonne wandert um die Sonnenspitze. Alles eine willkommene Abwechselung bei der harten Aufgabe, Russisch zu lernen!

     Mein Freund kritisiert meine Lobeshymne auf Höcke und meine Strafpredigt gegen den AfD-Vorstand in einer vernichtenden Replik. Allerdings träumt er auch vom AfD-50-Prozent Erfolg und sieht schon die Gazetten jubeln:


     
     Kein Wunder, dass ein solch überzeugter AfD-Ideologe voll dem Vorstand vertraut, derzeit dem Vorstand der AfD. Also mosert mich mein Freund an:
    Ich klassiere dieses Geschwurbel als "unpolitisches Geseire" eines Menschen, der als Haenschen Mueller seinen "Seelenschlamm" loswerden will....
    Vielleicht hat dieser Mitmensch eventuell mitbekommen, dass die NPD, mit ihrer Haudrauf-Politik, nur ein paar zottelige Zeitgenossen aktiviert hat, sonst aber still und leise in der Urne verschwand.... BVG Stempel drauf, "Praedikat: besonders einflusslos"
    Wahlen werden in diesem Deutschland immer noch so um die linke Mitte gewonnen und markige Sprueche gehen am dressierten, links-domestizierten Buergerhirn voll vorbei....
    Merke: Zoff ist hier nur mit gebremsten Schaum moeglich.
    Hoecke ist ein begnadeter Redner (habe ihn selbst erlebt), aber auch er ist m.E. strategisch-unpolitisch. Anstatt erst einmal den Weg IN die Instanzen zu nehmen, knallt er den Buergern  voelkisch-krawallige Metaphern vor den Latz. Die werden dann dankend von den linken Medien aufgenommen, aufbereitet und als NPD 2.0 verkauft.....der Buerger zuckt zurueck....
    Petry mag mit ihrem Pretzellhuber stark karrierebewusst sein, aber sie ist eher politisch zielgerichteter, als Hoecke....erst mal rein in den Bundestag, dann erst knallhart profilieren.
    Wer wie Hoecke einen Praecox hat, erreicht die Ziellinie nicht, um aktiv und gestaltend Politik zu machen.....Krawall in der Pampa reicht nicht !


    Jetzt hält mich dieser Blog-Bericht schon wieder einen ganzen Vormittag von meinen Russisch-Lektionen ab!

     



    Dann wieder geht es in die freie Natur: Wie in einem tiefen Gleisbett laufen die Langlauf-Ski in der Spur. Sportler ziehen im schnellen Schlittschuhschritt an uns vorbei.


    Zum Ende des Tages in der behaglichen Wärme der Gasheizung im Wohnmobil fällt das Lernen leichter. Doch zu Tages Beginn ist der Geist ausgeruhter, um fremde Wörter aufzunehmen. Ein verschneiter Freitag ist diesem Blog-Bericht gewidmet. Doch die gerade einlaufende Mail zur Anmeldung der Friedensfahrt 2.0 erinnert daran, Russisch zu lernen.


    Mein Freund Cand. Ing. Alfred Röck träumt in logischen Traktaten derweil von "gerechten Kriegen" gegen...."JDL=Jung-Dumm-Links"

    CVM 1994 [ALT-LINKE gegen JDL, Jung-Dumm-Links]: Oh yes- eine Europäische Interventions- Armee muß und / oder die NATO umgebaut werden zur Möglichkeit der Interbvnetionen. denn:
    I) Es gibt einiges zu intervenieren; wir danken für die INVASION im IRAK, den 43 Staaten inkl. 8 islamischen, die den gefährlichsten Despoten in Nah-Ost, Saddam Hussein (Sunnit), liquidierte! Schon mit seinem Krieg gegen Iran (Schiiten) hat er ca. 950.000 Tote zu verantworten! Doch JDL hätte ihn weitermachen lassen- ein 3. Mal nach Kuwait einmarschieren lassen!
    II) Völlig richtig war auch der Einsatz in Afghanistan, wo JDLl ügt, "die USA", in Wahrheit 52 Staaten mitmachte ninkl. 12 islamischer! Und jetzt ist dort eine Demokratie installiert! Sonerbar: Alle freuen sich, vor allem die Afghanen in hunderten Intervies- nur die hirnversiffte dt. Pseudo-Linke, die will dort k e i n e DEMOKRATIE !
    III) The NEXT INVASION, die nötig ist; Nord- Korea`s Befreiung von Kim Jong! Dort ist es, wie im Hitler- Dtl., wo sich das Volk nicht hätte befreien können! 6.6.1944- D- Day ! Wir danken den Alliierten (Briten + USA), für die größte konzetrierte Action die bislang in der Geschichte dirigiert worden ist ! Und die Dt. merkten NIX ! Denn im Äther war Funkstille- denn es wurde auas taktischen Gründen o h n e Funk geflogen- die besten Piloten flogen vorne, 1008 P 51 - Bomber wurden von 835 Begleit-Jägern, den Mustangs- geschützt ! Das war nur in der 1. Woche, genannt "Big Week".
    IV) Seit der Annektierung der KRIM, kann man Russland nicht mehr trauen! Die Polen haben dazu einen besonderen Riecher- weilk geschichtliche Erfahrung mit den Russen ! 16.2.2017 A. Röck
    Camping Dr. Lauth, Ehrwald am verschneiten Freitag, den 17. Februar 2017 - im Hintergrund die Sonnenspitze

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    Cand Ing Alfred Röck CVM 1994 [ALT-LINKE, gegen islamophil-Jung-Dumm-Links]: Als nächstes ist Kim Jong, NORD- KOREA dran ! . Hans-Peter Car : Sie werden wissen, dass seit 1400 Jahren die Sunniten die Schiiten umbringen - weil sich beim Tod Mohammed`s 2 Gruppen gebildet haben !
    II) Pakistan: in den letzten 2 1/2 J. wurden über 20 schiitische Moscheen von Sunniten/ Wahhabiten gesprengt!
    III) Und Sunnit Saddam hat in 9 J. Krieg gegen den Iran (Schiiten), fast 1 Mio Tote zu verantworten!
    IV) Man hätte Saddam weitermachen lassen sollen?
    Tat man ja unter Feigling SPD- Kanzler Schröder, der dadurch Kanzler wude- weil das gros dt. Volk so verblödet ist !
    V) Das Untertanen- Dummvolk liebt den Scheinfrieden- der stets viel mehr Tote kostet !
    [Einmal gab es in Afghanistan 4 tote dt. Soldaten aus Regensburg! Der BR fuhr nach R -u. siehe, ganz Regensburg forderte in den Interviews "STOPP IRAK- KRIEG" - wo wir ja in Dtl. 12- 15 Tote tägl. auf den Strassen haben!
    VI) Dem Pöbel gehört das Wahlrecht entzogen- es sollte nicht automatisch per Geburt erteilt sein! NEin, Prüfungen müssen her zu dessen Erwerb, wie einen F- Schein!
    VII) Siehe Hitler u. das Münchner Abkommen mit Chamberlain ` s dümmlicher Appeasement- Policy ! Natürlich forderte Hitler immer mehr, so - wie Saddam da kein Widerstand von England kam - sofern ist CHURCHILL Schluß machte mit dem Schmusekurs mit Hitler !
    VII) IRAK: Die 2 sunnitische Provinzen waren bei Saddam privilegiert u. die 7 schiitischen Provinzen bekamen keine Zuschüsse usw.!
    VIIII) Heute sind die Schiiten an der Regierung:
    ++ Präs. MALIKI versprach zwar den Sunniten, sie bekämen, gemäß ihrer Einwohnerzahl Geld aus den Öl- Gewinnen, schaffte aber keinen Frieden mit den Sunniten!
    IX) Da MALIKI unfähig war, Frieden mit den Sunniten zu schaffen, wurde er mit Hilfe der USA abgesetzt- ist das etwa falsch ? ? ? ?
    X) Was soll und der Bombenanschlag besagen ? ? ? ?
    Etwa, man hätte Saddam an der Regierung belassen sollen ? ?? ? ?
    +++ Der ja ein P A N - A R A B I A schaffen wollte - natürlich unter seiner Gewalt !
    Also- Saddam den hätte man auch noch ein 3. Mal nach Kuwait reinlassen sollen ? ? ?
    XI) IRAK muss einen Präs. finden, der werde Sunnit noch Schiit ist ! WIE WÄRS MIT EINEM ALEWITEN ??
    Die sind säkular !

    Bushaltestelle "Ebne" am Camp Dr. Lauth mit Blick auf die Zugspitze

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    XII) Als nächstes ist NORD- KOREA dran - mit unserer Unterstützung für die USA + Süd-Korea + Japan !
    Wir, die wir die INVASION ab 6.6.194 bestens studiert haben, werden an TRUMP techn. Tipps geben!
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    Wir kennen die Weitstrecken- US Bomber, P- 51 und die B- 17 (Flying Forrtess) bestens u. The Thunderbirds u. die Jäger mit der weitesten Reichweite, die Mustangs bestens !
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    So können wir heute sagen in welcher Reihenfolge die Einsätze erfolgen müssen von: 8- strahligen B- 52 Bombern, bestückt mit Marschflugkörpern, die 400 km eigenen Antrieb haben u. die Jets, F- 16 u. die super Stars, die F- 22, u. die allerneuesten Jets dieser Welt, die F/A 35 ! Dazu noch einmige Raketen von Schiffen aus Richtung NORD- KOREA! (Raketen von Schiffen aus 70 km, wurden einst auf Bagdad geschickt !)
    Grund: da Frkr. dem Saddam eine super Flugabwehr installiert hatte, konnte man ihn nicht mit F- 16 Jets angreifen ! Denn: "Kapitalisten verkaufen dem Gegner die Stricke, an denen wir sie nachher aufhängen", sagte Lenin- Hauptsache, sie haben vorher noch was verdient !
    17.2.2017, A. Röck

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    Ehrwald, Samstag 18. Februar - Blick nach Lermoos



    Cand Ing Alfred Röck EINSPRUCH, sehr geehrter Dr. Car! Einstige KOLONIEN als heutige Ursachen ?
    Das sagt ja nicht mal der DAESH (IS) u. Co.! Sondern, uns müsse man umbringen, weil wir KUFFAR seien! (Die Untersten, Dreckigsten, unter dem Schwein stehend, wie sich auch die Juden von Muslimen nennen lassen mussten!) Siehe an 3 Grundschulen Feb./ März 2015:
    ++“CHRISTEN MUSS MAN TÖTEN“ ++

    Die leichte zu fahrende Rossmoos-Loipe mit 2,1 Kilometern und 21 Höhenmetern


    Das sagten 8- 10 j. muslimische Kinder im Ethik- Unterricht an den Grundschulen Neu-Ulm, Ulm, Augsburg, Feb./ März 2015! Alle 3 Lehrerinnen gingen zur Rektorin, (Was soll ich machen?); alle 3 Rektorinnen gingen selbst in die Klasse, das sagten die muslim. Kinder wieder das Gleiche! Alle 3 Rektorinnen holten die Polizei ! Am 15. Okt. 15 schrieb der M.- Merkur: „Verfahren eingestellt, es hat sich nicht feststellen lassen, woher die Kinder das hatten!“
    Wirklich nicht? Sie gingen doch parallel in eine Koranschule! Und sicher ist: muslim. Eltern wissen genau, was dort gelehrt wird !

    Die Sonnenspitze legt ihren Schatten über die Rossmoos-Loipe


    ++ Was sagen Hans-Peter Car, Martegì, Pilch Hartmut und unser Kriegesberichterstatter Erhard Thomas, der Aussenansichten bevorzugt, z. B. auf seiner + + + "FRIEDENSFAHRT MOSKAU 2016" (Buch), über den Islamisten- Krieg in Dtl. u. die Spaltung der dt. Gesellschaft schrieb !
    ++ WIR SIND SCHULD, WEIL WIR KOLONIEN hatten?
    ++ Deshalb dürfen IS + Co. hier in Dtl. wüten ? ? ?
    + Aber: Als die Dt. kamen, war eigentich Nah- Ost schon aufgeteilt !
    I) IS + Co. sind nicht die primäre Gefahr (wir wären ihnen haushoch überlegen), -aber – warum „wären“ ? Sind wir nicht überlegen? Nein, sind wir nicht mehr ! Denn die größten Feinde, die dreckigsten Verräter sind mitten unter uns !
    II) BÜRGERBEWEGUNG PRO KÖLN E.V. darf sich auch äussern! Prof. Peter Scholl- Latour sagte 1 J. vor seinem Tod:
    ++ „Ich habe weniger vor dem Islam Angst, als vor der Schwäche der Deutschen“.
    + + + DIE DOLCHSTOß- LEGENDE von 1920 ist nun real geworden. SPD München - Schwabing.Alte Heide und GRÜN erst recht unter Kanzler.-Kandidat Schulz, garantiert uns die ISLAMISIERUNG DTL.`s. + + + Sein Slogan, noch als EU-Parl. Präs.:+++ Diese Flüchtlinge sind ein Menschengeschenk für Europa“ + + + SPD OV Neuhausen-Nymphenburg u. SPD München wissen das sehr wohl ! Und bleiben dabei: "OFFENE GRENZEN - KEINE OBERGRENZEN" diese Dumm- Parole skandiert auch Maria Ludwig Stadträtin SPD-Fürth und GRÜNE JUGEND Bayern !

    Vor der "ERDOLCHUNG Dtl.`s von innen, von hinten"noch einen Blick von der Rossmoosloipe Richtung Biberwier


    III) Die ERDOLCHUNG Dtl.`s von innen, von hinten: z. B. durch eine islamistische SPD- Protagonistin, die Iran- Deutsche, FAKIMI: die SPD Islamistin, Generalsekr, d. SPD, + + Yasmin Fahimi, nimmt den IS in Schutz nehmend! OT der in Dtl. geb. Tochter eines Iraners, die SPD-Gen. Sekr. Yasmin Fahimi, Zitat:
    ++ "Den Islamischen Staat als radikal-islamisch zu bezeichnen, ist eine Missachtung und Zuweisung, die die Muslime hier in Deutschland in ihrer Ehre berührt“
    IV) Zu Dr. Car`s sehr löblichen, ethischen Vorbehalten: Sie beklagen, dass Sykes (Der Engländer) u. Picot (Der Franzose) während dem 1. Weltkrieg, den arab. Raum aufteilten (geheim). Aber nicht sagen Sie: Das Osmanische Reich war im Zerfallen, u. aus welcher „Berechtigung“ war es entstanden? Halt aus blutigen Eroberungen, Gebiete den Christen blutig entrissen (Hagia Sophia, Konstantinopel, heute Istanbul); nun wurde es den „Osmanen“ entrissen u. Franzosen + Engländer teilten es neu auf! Analog wäre zu fragen:
    V) Wem gehört eigentlich Dtl. ? Den Römern-? Fragen wir mal Caesar! Oder gehört uns ALLES, was einst von Karl dem Großen erobert wurde, u. a. das Langobardenreich ( in Italien), u.
    VI) (!) dürfen wir nun von Italien mit Bomben u. Anschlägen, dies zurückfordern ? Also, ganz a`la al Qaida +Taliban u. a` la Schiiten u. Sunniten, Tempel in die Luft jagen u. das Gebiet zurückholen?
    ++ Wobei das Langobardenreich Dtl. sowieso nie gehört hat, sondern lediglich von Karl d. Großen blutig erobert worden war !
    VII) Und wem gehört ISRAEL? Dessen Existenzrecht von unseren Pseudo-Linken Verbrechern u. ebenso den RECHTEN Judenhassern negiert wird! Wem gehört Jordanien? Wurde ja auch um 1917 von Sykes / Picot) zugeteilt; Kurzum: unter Historikern gilt so etwa 50 Jahre status quo als Tatsache ! Analog für Dtl. der 2+ 4 Vertrag! BEIDE Teile (!), die Siegermächte u. Dtl. verzichten auf Territoriale Ansprüche! Deshalb: Schluß mit der Hetze der so genannten Reichsbürger, die einen 3. Weltkrieg anstacheln wollen- wie nach dem 1. WK !
    VIII) Wer so hoch pokert, wie Dtl. d.h. 2 Weltkriege anzettelt, der kann hoch verlieren und das ist aber nur minimal eingetreten! Das Obige natürlich ableugnen, genauso, wie die 6 Mio getöteten Juden u. Sozialdemokraten u. Kommunisten).
    ++ Dtl. hat nur ca. ¼ seiner Gebiete verloren! Also waren die Siegermächte noch gnädig! Deshalb – ihr elendiges Reichsbürger - Gesocks, verpisst euch endlich- denn ihr wäret niemals so gnädig ! Ihr sagt doch kein Wort zu Folgendem:
    A) Innerhalb eines Jahres waren 15 KZ gebaut, in die man Sozialdemokraten, KPD-ler u. übrige Kommunisten steckte u. Juden! Dann, im Laufe der Zeit, ca. 6 Mio Juden u. tötete.
    B) Kaum an der Macht (1933), erfanden sie 1934 den „Röhm- Putsch“, um die SA auszuschalten: Lösung: I. A. Hitler`s wurden über 170 SA Führungsgrößen nach Bad Wiessee gelockt (Wichtiges müsse besprochen werden) u. die wurden dann von der SS erschossen!
    IX) Reicht Dtl. immer noch bis weit nach Italien (?), wo Karl d. Große einst das Langobardenreich erobert hatte? Forts. --> X

    ---------------------------------------------

    Vor den gefährlichen 21 Höhenmetern-Abfahrt auf der Rossmoosloipe schnallt mein Frauchen doch lieber die Bretter ab.

    Cand Ing Alfred Röck XI) Forts. ++ Herr Hans Christian Ströbele u. Hans-Peter Car ! Sie haben sicher Latein gelernt, wie ich u. gelesen: „De bello Gallico“. Also- wem gehört nun Dtl. oder gibt es nur Gallien?
    X) Die ganze Geschichte lehrt uns, dass Überlegenheit (technische u. massenmäßige), von Despoten skrupellos eingesetzt wird, wenn andere Staaten den Anschein von APPEASEMENT Policy geben.
    ++ Konsorten, wie Hitler, Saddam Hussein (IRAK), Ahmadinedschad (Iran) u. Kim Jong (Nord- Korea) müssen adequat angegangewn werden - nach mehjreren Ultimaten - mit Waffen ! Saddam hatte mind. 6 Ultimaten verstreichen lassen! Der Zeitgeist entwickelte sich positiv, indem dass Eroberungen international geächtet werden.
    a) Dennoch wurde die KRIM vor kurzem von den Russen annektiert, u.
    b) die Polen haben – mit Recht – Angst, aus ihrer bitteren Erfahrung mit den Russen, wieder eingenommen zu werden! Also üben sie fleißig mit bei den NATO - Manövern!
    c) Bezeichnenderweise schimpft zur KRIM kein Linker u. kein Rechter,- denn beide haben denselben Feind, wenn auch aus verschiedenen Gründen- DIE USA!
    XI) Der IRAK-Krieg, die Lüge von LINKS u. RECHTS (Saddam Hussein habe keine Chemiewaffen gehabt- aber in Wahrheit hatten doch 1988 18 irak. Chemie- Bomber in den Kurdenstädten Helabscha u. Kirkuk fast 8000 Chemie-Tote hinterlassen- das Pseudo-Links u. Rechts nicht wahrhaben wollen.
    XII) Der Westen, musste damals Saddam stoppen, sein avisiertes PAN ARABIA in Angriff zu nehmen! Als erstes hätte er die Kurden ausgelöscht,
    XIII) Das LÜGEN- GESOCKS, RECHTs u. LINKS-(!) ist sich einig zum LÜGEN, wenn es darum geht die USA zu denunzieren! ALLE LINKEN (Dr. Lüders, Karim el-Gawhary, Nahost- Korrespondenz, alle SPD-ler, ALLE GRÜNEN u. ALLE RECHTEN Dr. Ganser, KenM, Elsässer u. Co.), sagen, solange sie nicht wissen, ob der Diskutant eine Ahnung hat, die USA hätten dem Saddam Massenvernichtungswaffen unterstellt, aber man habe doch keine gefunden! Wirklich nicht? In der Kriminologie beachten wir strengstens Vor- u. Nachzeitigkeit! Hier nicht? 1988 hatten doch (dito), 18 irak.-„Chemiebomber“ rund 8000 Kurden getötet !
    + + + Und da durfte man nicht vermuten, dass noch Vorräte vorhanden sind?
    XIV) Nun die linke u. rechte Pseudo-Logik: Der Westen habe Saddam aufgerüstet, sei also schuld! Somit durfte also Saddam rundherum versuchen, sein avisiertes PAN ARABIA in Angriff zu nehmen? ALLE Staaten in Nah- Ost hatten deshalb vor ihm Angst! Für die Dümmsten:
    +++ Wenn Sie mir eine Pistole verkaufen, zur Selbstverteidigung, ich aber Banküberfällchen mache, muss nun der Verkäufer zuschauen ? Und: Er ist auch noch schuld ? Auf die Schnaps- Idee kommt kein Ami u. kein Schweizer, die gewohntermaßen, ein Waffe zu Hause haben! Diese irre Logik gibt es nur bei SPD-GRÜN, u. JDL (Jung- Dumm- Links), die daraus den Schluß ziehen, Saddams Eskapaden hätten wir zu verantworten!
    XV) Analog treiben dasselbe Un-Logik-Spiel ALLE Linken u. Anti-USA- Rechten ) in Sachen Afghanistan- Krieg! Der ach so o o bösen Bush sei mit Lügen als Alibi in Afghan. einmarschiert.
    Aber es war eine Koalition der Willigen mit 52 Staaten inkl. 12 islamischen! Der Gipfel der Lügner:
    (Jeder höre sich um u. erfahre es selbst: Keiner der Lügner sagt, dass dort eine Demokratie (auf noch dünnen Beinen) steht, die es zu schützen gilt- weshalb Merkel/ v. d. Leynen jüngst 900 dt. Soldaten schickte, weil al Qaida u. Taliban das Regierungsviertel angriffen!
    XVI) Prof. Meier- Walser: „Wenn der Westen dort zu schnell von Afghanistan nach Hause geht, geraten die 20 % Schiiten in höchste Gefahr, liquidiert zu werden!
    XVIIa) ETHIK u. Marschflugkörper: ISRAEL hat vermutlich A- Waffen, man“ munkelt von 200 A- Bomben! Wer ist denn “man“, Dr. Car? Alle, die sich damit befasst haben u. a. ein Inst. in Stockholm! Ich habe kein Problem damit, da dieses Volk samt Regierung höchst gebildet ist!
    b) Wer darf in Dtl. Waffenträger sein? Erlauben wir das jedem? Nicht mal in den USA, obwohl das
    in Dtl. behauptet wird; Erlaubnis in USA nur, wenn nicht vorbestraft!
    c) Wir, der CVM 1994, haben nach langen Diskussionen „Pro SELEKTIVE Volksbewaffnung“ entschieden unter strengen Kriterien: 18.2.2017, A. Röck

    -------------------

    Vom Hochsitz Wissen basierter Herrlichkeit doziert Alfred: "VI) Dem Pöbel gehört das Wahlrecht entzogen- es sollte nicht automatisch per Geburt erteilt sein! NEin, Prüfungen müssen her zu dessen Erwerb, wie einen F- Schein!"


    Nach diesem erschöpfenden Rundumschlag gegen Alfreds Volksfeinde "JDL" (jung, dumm, links) philosophiert meine langjährige Freundin mit trostvoller Selbsterkenntnis:

    nichts tun und tee trinken scheint mir so langsam die bessere stratgie zu sein.

    Aber unser bemühter Blogger musste mal wieder seine

    "Sucht nach einem schnellen, preisgünstig verfügbaren hohen Selbstwertgefuehl"
    befriedigen! 


    Man muss lange suchen, um eines der letzten alten Tiroler Bauernhäuser zu finden. Hier streiten sich zwei Parteien, was den Abriss verzögert.


    обра́тно
    Ehrwalder Alm, Sonntag 19. Februar 2017 - Mima mit Tasche "Nordseebad Dangast"
    Ehrwalder Alm, Großkantine mit Rolltreppe, Selbstbedienung und Sitzplätze für unzählige Menschen

    Ski-Rummel: Meine Zeit dafür ist vorbei.


    0 0
  • 03/05/17--08:54: Spießers Spaß in Lala-Land
  • Nach unzähligen Blogger-Bild-Berichten ermüden meine fahrigen Finger. Wozu über Tasten tappen? Um die Welt zu bewegen, mich selbst abzuregen und Frust fallen zu lassen. Wozu Absturz und Untergang in die eigene wie die des Landes Bedeutungslosigkeit beschreiben? Eins ist gewiß: MEMENTO MORI!


    Wer seinen Kinderglauben sich bewahrt, in einer reinen, unbefleckten Brust – und gegen das Gelächter einer Welt zu leben wagt, – wie er als Kind geträumt – bis auf den letzten Tag: das ist ein Mann! (Henning v. Tresckow)



    Cand. Ing. Alfred Röck kommentiert unentwegt weiter, politisiert, philosophiert, agitiert... Brotlose Kunst! Wozu, alter Mann? Am End'  bist Du dran wie Jedermann1



    Meine Jahre jagen dahin wie Tage. Wer will sich des Endes erinnern - memento mori? Wer braucht das? Wir wollen Spaß!


    Es stört doch einfach die spirituöse-spirituelle Idylle, sich mit unangenehmen und immer unangenehmeren Ereignissen zu beschäftigen. Politik ist für Profis, für pathologische Psychopathen.

    Es erhebt hingegen den Geist zum Guten, Wahren und Schönen, sich an der Welten Wunder über Wunder zu ergötzen wie dem Zug der grauen Wolken unter dem blauen Himmelszelt, an blühenden Blümchen im März, an regelmäßigen Überweisungen der Grundversorgung, am Strom wie am Bier aus Dosen und gelegentlich Dschungel-Camp, um mehr und mehr, wieder wie weiter von öffentlicher Aufmerksamkeit zu profitieren.

    Was unermüdlich Cand Ing Alfred Röck bei Facebook schreibt und fordert wie eine Politisierung der Links-Dumm-Jung-Naiven, wenn er gar von Gegengewalt gegen die Geburtenüberschüssige Mehrheitsgebärensgesellschaft faselt und geschlossene Grenezen fordert, ach armer Cand Ing Alfred Röck auf welcher Welt lebst Du denn? Hier im Land geht der bunt-bestrickte Barbie-Ponyhof-Sonntagsnachmittagsausflug weiter und weiter und weiter.

    Jutta hat zwar noch ihre Krebserkrankung mit hübschen Comics verarbeitet, musste dann aber doch leider ins "Gras beißen". Viel zu früh. Wie viel Schönes, Gutes und Wahres wäre noch zu erwarten gewesen. Um uns, wie um Herrn Langhans, wird es zunehmend einsamer. Sich reproduzierende Kopftuchtanten können uns kaum trösten. Aber es gibt ja noch Facebook, wo unser Frust von den Fingern in die Tastatur tropft, fürwahr wie weltbewegend! Am Aschermittwoch alles vorbei.


    fake-news wie real-news...


    .... muss mich das noch kümmern?


    Einen "Skandal" präsentieren aufgeregte Journaillen plus Politpestilenz, wenn sich schwarz geschminkte Akteure der Identitären Bewegung in den Würzburger Karnvalzug mischen, voran die Dame mit Merkel-Maske und das Spruchband präsentieren:

    "Wir wissen genau ABSCHIEBEN wird uns keine Sau!"

    Staatsschutz übernehmen Sie! Ein furchtbarer Fall von Volksverhetzung!


    Wenn's wenigstens unterhaltsam wäre, dann mag meine satirisch-spießige Schreibe mich noch ein wenig erheitern! Mir steht der Sinn nach Ruhe, russisch im stillen Kämmerlein zu pauken und über meine Unfähigkeit zu erschrecken, die kryptischen Kringel sinnvoll zu schreiben.



    Diese Zertifikate, das Dritte mittlerweile, sagt wenig bis nichts darüber, was mir in Erinnerung geblieben. Am PC sich Wörtchen aus dem Kurzzeitgedächtnis zu kramen, heisst lange noch nicht, diese Wörtchen als Schatz mit sich zu tragen.


    Nun scheint selbst die Schreibweise dieser Buchstaben ein überaus hartes "Russisch Brot" zu sein, wenn dann die Lektionen von BR-Alpha eine unterschiedliches Schriftbild präsentieren.


    Bücher und Lehrmaterial zu kaufen, ist leichter, als das Lehrmaterial zu erarbeiten.


    Bei jedem Blick auf den Küchenschrank erinnert mich der Ausdruck daran, wie die kyrillschen Hieroglyphen zu sprechen sind. Doch diese in Verben zu deklinieren, ist eine andere Sache.


    Es gilt ja nicht allein, die Verben kunstgerecht zu deklinieren, es gilt dazu und mehr noch, die Verben zu lernen!






    Dann noch Adjektive mit Substantiven in passender Zuordnung, männlich, weiblich oder sächlich zu kombinieren, grenzt an Zauberei.



    Der Frühling naht, die Reiselust steigt, doch das Rätsel Russland bleibt mit der Sprache.


    Wer denn da glaubt in der Gruppe der Russlandfahrer auf eine homogene Gruppe Gleichgesinnter zu stoßen, den belehren Facebook-Beiträge schnell eines Besseren. Das Erste, was eine Organisation braucht, sind Regeln, Regeln, Regeln über alles. Die von mir gefetteten Regeln zeugen vom Ernst der Lage. Von der Friedensfahrt 2016 geht es 2017 mit der Freundschaftsfahrt nach Russland weiter. Mich fasziniert Russland!

    Wer schweigt, der bleibt. Früher hieß es mal: "Wer schreibt, der bleibt."

    "Hinweis in eigener Sache und im Sinne aller Interessenten/ Teilnehmer: Mit Beginn des Monats März startet unsere Informationskampagne zur Tour und den damit verbundenen Teilnahmemöglichkeiten. Interessenten und Teilnehmer sollen sich HIER möglichst ohne großen Zeitaufwand über die Vorbereitungen und den Ablauf unserer Tour informieren können, auch um unsere Telefonleitungen und -Zeiten zu entlasten. Deshalb treten an dieser Stelle ab sofort wieder folgende Regeln für diese Seite in Kraft: Zum Zweck der Seite wird wieder ihre Bezeichnung, „Freundschaftsfahrt Russland 2017“ bestimmt. Das bedeutet: Organisatorisches um Fragen rund um die Freundschaftsfahrt 2017 sind sehr erwünscht, sachfremde Inhalte und weiter gehende politische Querelen aller Couleur sind es nicht. Wir möchten die verbleibende Zeit so konstruktiv und zielorientiert wie möglich nutzen - ein friedliches Miteinander ist deshalb für alle Gruppenmitglieder unverzichtbar. Verstöße werden deshalb nach erstmaliger, freundlicher Verwarnung durch Ausschluss geahndet. Im Interesse eines reibungslosen Ablaufs bei der Informationskampagne bitten wir hierfür um Verständnis.
    26. Februar 2017
    herzlichst das Orga-Team"

    Manche Meinungen sind wie strahlende Abfälle in Castor-Behältern zu verschließen, damti diese nicht als geöffnete Büchse der Pandora die öffentliche Diskussion vergiften.



    Juliane Sprunk Lieber Owe, das Anliegen des Orga-Teams kann ich voll und ganz nachvollziehen, und ich gehöre wohl mit zu den Adressaten dieses Aufrufs. Es wäre nun allerdings einfacher, dieser Aufforderung nachzukommen, wenn das Orgateam ausdrücklich dahingehend Stellung beziehen würde, dass die zweite Friedensfahrt NICHT abermals zur Zementierung von Geschichtslügen und zur Fütterung des Deutschen Schuldkultes missbraucht wird. Ich wurde selber Zeuge davon, wie bei Dir die Erkenntnis durchbrach, dass es sich NICHT um "27 Mio unschuldige Opfer des deutschen Überfalles" handelte, denen wir in Russland die Ehre erwiesen. Und auch Rainer hat hier inzwischen eher am Rande Bekenntnisse dahingehend abgelegt, dass sowohl WKI als auch WKII Deutschland nahezu aufgezwungen wurden. Mir ist schlechterdings unbegreiflich, wie man einerseits die aktuelle transatlantisch gesteuerte deutsche Staatspropaganda und NATO-Politik kritisieren kann, die uns in WKIII führen soll, und gleichzeitig an den Mythen um die Ursachen von WKI und II festhalten will, als wären es heute wie damals nicht DIESELBEN Kräfte gewesen, die diese Kriegstreiberei betreiben.
    Es braucht also nur ein klares Bekenntnis EURERSEITS, dass man dieses Mal wirklich ausschließlich Freundschaft und Frieden der Völker in den Vordergrund stellen wird, und dass man auf die Unterwerfung unter die weiterhin aktuelle russische Staatsdoktrin vom "Großen Vaterländischen Krieg" und damit auf den VERRAT an den eigenen Vorfahren unnd auf ihre Entehrung verzichten wird.

    Und mit diesem klaren Bekenntnis erübrigen sich dann auch die Sticheleien um diese Thematik innerhalb des Forums. Und die Fangemeinden von NuoViso und KlaTV - unserer wichtigsten Unterstützermedien - dürften endlich erleichtert aufatmen.
    Wenn es allerdings schon ein Verstoß gegen die Gruppenregeln ist, die Wir-Sind-Schuld-Endlosschleife von Ken Jebsen zu kritisieren und anzuzweifeln, dass er mit seiner Refugee-Welcome-Propaganda zu den Alternativmedien zu zählen sei (obwohl er sich damit zu Merkels bestem Helfershelfer in Sachen "Der Migrationswaffe Tor und Tür öffenen" gemacht hat), dann dürfte es für einen erheblichen Teil der FriedensfahrerInnen schwer werden, die NEUEN Gruppenregeln einzuhalten.
    Es wäre also relativ einfach, die Diskussionen hier auf dem Forum dadurch zu beenden, dass die Orga-Riege dieses Mal bereits im Vorfeld ein klares Bekenntnis ablegt:
    "Ja" zu Frieden und Freundschaft, "Nein" zu jedweder Form von Missbrauch von Geschichtsmythen zum Zwecke der Nährung der merkelschen Staatspropaganda.
    "Ja" zum Andenken an ALLE Kriegsopfer, "NEIN" zum Verrat am eigenen Volk und zum Bückling vor staatstragender Propaganda.
     Man nehme sich sechs Minuten, um Russia Today zu studieren, welche der famosen Frau Kahane eine langes Statment entlockt.
    Anetta Kahane (born 1954) is a German journalist, former Stasi agent, activist and the founder of the Amadeu Antonio Foundation.

    https://www.youtube.com/watch?v=lQcI4L5BZxA



    Den Spießer Spaß in Lala-Land stört es, sich mit "Verrat am eigenen Volk", in Starkdeutsch Volksverrat", zu beschäftigen. Spießer Spaß in Lala-Land reicht es, mit Genuß und Ruhe Rente zu verzehren, sich auf das Land, in den Garten zu verziehen und gelegentlich derer zu gedenken, mit denen es vor Jahrzehnten viel Gemeinsames gab. Viele von den alten Freunden sind leider verstorben. 


    Wer als pensionierter Staatsbeamter seine Archive durchforscht, wollte, konnte, kann und wird sich doch nicht mit politischer Pestilenz wie mit "Volksverrat" abgeben! Da gibt es wahrlich bessere Erinnerungen, wie an eine Primaner-Klassenfahrt nach Südfrankreich 1968.


    Der Spießer Spaß im Lala-Land wischt langatmige Sermone, wie dieser sich ausufert, widerwillig weg. Lassen wir Juliane Sprunk klagen, deren Sätze wie Säure Spießers Spaß in Lala-Land verätzen und vergrätzen. Sie meint:
    Und wer profitiert denn wohl von dieser Agenda außer denjenigen, die sich durch eine Destabilisierung der Nationen erhoffen, die Kontrolle über die Failed States an sich zu reißen?


    Und dann mal weiter überlegen... Wer könnte denn wohl etwas davon haben, dass SIE sich zum Hetzer gegen Querfront und jeglichen legitimen Widerstand gegen die NWO-Agenda in Deutschland aufschwingen und sich damit lediglich zum austauschbaren Handlanger transatlantischer Machtzirkel disqualifizieren, statt sich TATSÄCHLICH für die Sicherheit und Zukunft unserer Kinder in Deutschland und Europa einzusetzen?Aber ja, zum Überlegen, braucht man halt Köpfchen, auf das man sein Rotkäppchen drapieren könnte... Sie hingegen lassen offenbar lieber andere für sich denken. Was dabei herauskommt lautet einmal mehr: "Wer nach allen Seiten offen ist, der kann ja wohl nicht ganz dicht sein."
    Das Hauptsymptom linker Ideologie ist wohl, dass das aversive Gefühl,
    welches normal denkende Menschen angesichts eines logischen Widerspruchs
    empfinden, nicht mehr perzipiert wird. Ein Fall von massiver
    Verdrängung, die durch Selbstüberhöhung und politisch korrekte
    Anklagerhetorik permanent überkompensiert wird.

    Dass mit diesen fulminanten Sätzen, welche dem Verständnis des geBILDeten Volks in etwa so weit entfernt sind wie ein Sonntagsnachmittags-Ponyhof-Ausflug zu einer Mondlandung, dass die Dame Juliane Sprunk sich unter Owe Schattauers Aufsicht damit aus der Gemeinschaft der "Freundschaftsfahrer Moskau 2017" ausgeschlossen hat, war absehbar und geschah so Stunden später.




     Was kümmert Spießers Spaß in Lala-Land "die Sicherheit und Zukunft unserer Kinder"? Ruhebedürftige Rentner verziehen sich auf's Land, kuren in Badeorten, kaufen Wein - möglichst nicht unter zehn Euro die Flasche - legen die Beine hoch, schauen belustigt dem Streit zu im Land und in den Ländern ringsum.




    Spießer Spaß im Lala-Land sieht wehmütig auf das mittlerweile leer stehende Bürogebäude, wo Jahre lang man sich gut und gerne seine Brötchen verdiente, man wäscht sein Auto, kauft Getränke und köstliche Speisen zumeist im Bio-Laden und lässt es sich gut gehen.


    Jahre lang hat es mich in dieser schönsten Frühlingszeit in ferne Länder gezogen wie

    - 2012 nach Marokko
    - 2013 nach Portugal
    - 2014 nach Marokko und Portugal
    - 2015 nach Sizilien
    - 2016 nach Sizilien, Dänemark und Russland

    Daheim sind aus meine Blog-Berichten vier Bücher entstanden, die Amazon als Print-on-Demand verschickt.






    Bevor es mich wieder nach Russland zieht, kommt mir die heimische Ruhe höchst gelegen. Lächelnd ziehen Spießers Späße im Lala-Land an mir vorbei.


    Jeden Tag bricht die Sonne stärker durch die Wolken. Jeden Tag werden die Tage länger und wärmer.


    Radwege an den Isarauen geben den Blick frei durch kahle Baumgipfel, die sich im Wind wiegen.


    Muss meinen Spießer Spaß im Lala-Land irgendetwas stören oder beunruhigen?


    Sollen die sich gegen den politischen Islam - Religion ist immer politisch - positionieren, die Steuerzahler und Konsumenten als politische, mediale, künstlerische oder klerikale Pestilenz bezahlen. Das soll mir meinen Spießer Spaß in Lala-Land nicht verderben!


    Sollen die sich für den politischen Islam - Religion ist immer politisch - positionieren, die die Steuerzahler und Konsumenten als politische, mediale, künstlerische oder klerikale Pestilenz bezahlen. Das soll mir meinen Spießer Spaß in Lala-Land nicht verderben! Dass sich der frühe Rentner Uwe Ostertag mittlerweile mit seinem Widerstand gegen die Staatsgewalt im Knast wieder findet, muss nicht sein.


    Seit Jahren ist mir klar: Wo kakophonische Krisen kulminieren, kommt Krieg. Doch zuvor und bis dahin soll gelten: Spießers Spaß in Lala-Land.


    Drei Minuten: https://youtu.be/WS3VYX600yQ


    So banal wie wahr: Abwarten und Tee trinken!

    Abschließend nochmal unsere verehrte Frau Juliane Sprunk, die sich so sorgt um die Zukunft, dass sie schier die sonnige Gegenwart zu genießen vergisst.
    Juliane Sprunk
    4 Std.
    ...und täglich grützt das Murmel-Tier!
    Schon vor einiger Zeit wollte ich eigentlich einen Bericht darüber verfassen, wie die Freundschaftsfahrt denn eigentlich zu der kremltreuen Propagandaveranstaltung werden konnte, die sie nun am Ende doch geworden ist, obwohl zahlreiche aufgeweckte Mitfahrer dieses wiederholt abzuwehren suchten und eine sachgemäßere Behandlung von Geschichte forderten, welche den Missbrauch von staatstragenden Geschichtsmythen verhindern könnte.
    Der Aufsatz sollte heißen "Wieviel Verrat kostet der Frieden mit Russland? oder Das Schweigen ist der Lüge ergebenster Diener."
    Ich wollte darin die Übernahme der Deutungshoheit über die Friedensfahrt im Sinne der (für die BRD ebenso wie für Russland) staatstragenden Propaganda vom "Großen Vaterländischen Krieg" nachzeichnen bzw. analysieren sowie die Vorgehensweise der wichtigsten Akteure und ihrer verräterischen Machtinstrumente der Meinungsmanipulation offenlegen.
    Ich wollte darin die Frage aufwerfen, wie es überhaupt passieren kann, dass Vertreter einer Generation von Menschen, die entweder Krieg und Nachkriegsjahre noch selbst miterlebt haben oder im Nachkriegsdeutschland aufgewachsen sind, oder die noch heute als Jugendliche die Nachwehen des WKII in ihrem Seelenleben zu spüren bekommen, wirklich derart geschichtsvergessen Verrat und Entehrung an ihren Vorfahren begehen können, indem sie beispielsweise lauthals das Lied Katjuscha mitträllern (ich schließe mich da ein), ausgerechnet das Lied, mit welchem der damalige Kriegsgegner gegen unsere Vorfahren in den Kampf geschickt wurde, sich überdies im Militärmuseum an Waffensystemen vorbeiführen lässt, mit denen unseren Vorfahren zu Tausenden die Hirne weggeblasen wurden, an einer Trophäensammlung deutscher Wehrmachtskreuze vorbeischlendert und sich selber damit hochjubelt, dass man als Friedensfahrer mit der Landeshochverräter Willi Brandt kollektiv gemein gemacht wurde.
    Gut, den richtigen Zeitpunkt für diesen Aufsatz habe ich wohl verpasst, aber ich habe kürzlich einen abermaligen Versuch unternommen, den abermaligen Missbrauch der kommenden Friedensfahrt zu Propagandazwecken abzuwenden, indem ich die Organisatoren aufforderte, einseitige Formulierungen einfach KOMPLETT WEGZULASSEN. Nicht nur, dass ich mir aufgrund dieses Einsatzes sofort wieder Beleidigungen der alleruntersten Sorte gefallen lassen musst, (für die selbstverständlich hier noch niemand durch die Admins zur Rechenschaft gezogen worden oder gar gesperrt worden ist,) nein man hat mich auch abermals aus der FB-Gruppe eliminiert. Und damit erneut den ideologischen Stänkerern á la Lawin, Grodski, Jost, Kristal, Behrend usw. das klare Signal gegeben: LINKSPROPAGANDA BIS HIN ZU FIESESTEN BELEIDIGUNGEN JA! KRITIK an der Propagandarhetorik GRUNDSÄTZLICH NEIN!
    Ich möchte betonen, dass dies ein GANZ KLARES POLITISCHES Statement ist, wie man auch die Friedensfahrt 2.0 zu gestalten gedenkt. Und damit sich hier niemand mehr der Illusion hingibt, man habe diesbezüglich aus der ersten Fahrt gelernt, möchte ich hier ein paar Zeilen von Rainer an mich veröffentlichen.
    (Entschuldigung Rainer, das ist sozusagen Briefsgeheimnis-Verrat, aber dieser erfolgt nur aufgrund des Verrates, der hier leider bereits IN SERIE an der Tagesordnung ist!)
    Rainer:
    "Ich habe gestern Abend nochmals dazu aufgerufen, Dich nicht zu blocken, weil Du immer auch viel Wertvolles und Wichtiges in die Gruppe einbringst. Ich habe das aber nicht alleine in der Hand." ... "Du würdest Dich da auch bei der FF2017 wieder an extrem vielem stören müssen." ... "Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass Du eingeblockt wirst, bitte Dich aber auch, Spezialthemen für Spezialforen zu reservieren, wo die Leute das Verdauen können (keine Steaks für Kleinkinder - im übertragenen Sinne...)."
    Wir erfuhren nun auf dem Wege der gestrigen Ereignisse, dass das derzeitige Orga-Team aus 10 Personen besteht. Carsten Halffter untersagte mir in diesem Zusammenhang von einer Führung zu sprechen, sein Verhalten als Zensor der gestrigen Diskussion zeigt aber klar und deutlich, dass es sich genau darum aber handelt: Eine Führung. Und zwar eine, deren Zusammensetzung wir bislang nicht kennen, und eine Führung, die auch in 2017 die Fahrt auf den politisch korrekten Kurs von den "27 Mio. unschuldigen Opfern des Deutschen Überfalls" sowie des Schuldkultes zu bringen beabsichtigt.
    Gut, mir könnte das im Prinzip egal sein, wenn sich ein Häuflein in bester Absicht irregeleiteter Menschen auf den Weg macht, um dort den Bückling vor Geschichtslügen zu machen. Warum kämpfe ich hier dennoch diesen scheinbar hoffnungslosen und mehr als nervigen Kampf gegen ungehobelte Strolche wie Lawin, Kristal, Behrendt, Grodski und andere?
    WEIL ES FÜR UNS ALLE ÜBERLEBENSWICHTIG ist!
    Weil es nun einmal so ist, dass wir ohne diese heuchlerische Rhetorik von der Deutschen Alleinschuld weder deutsche Soldaten an irgendwelchen Ostgrenzen noch Drohnenmorde in Ramstein noch atomare Todeszonen im Herzen von Deutschland hätten und schon einmal gar nicht deutsche Soldaten, die 'unsere' Ressourcen am Hindukusch 'verteidigen'!
    Und wer das nach all meinen Worten, Quellenangaben, Links und Belegen hier weder begriffen hat noch begreifen möchte, muss schon über ein gerüttet' Maß an Ignoranz verfügen.
    Lasst Euch gesagt sein: Diese Ignoranz wird unser Todesurteil, denn genau so, wie die amerikanischen Besatzungsmächte die immergleiche Schuldleier benutzen, um Deutschland an sämtlichen NATO-Schweinereien zu beteiligen, benutzt die russische Administration den Mythos von "Großen Vaterländischen Krieg" mit aller Macht, um Russland zum Kampf gegen Europa und Amerika hochzurüsten!
    Und wer meint, das sei eine reine Verteidigungsarmee, hat ganz entschieden den Schuss nicht gehört! Und es wird Euch dann egal sein, ob Russland dann Deutschland 'überfällt' oder ob dieses Mal RUSSLAND 'nur' einen 'PRÄVENTIVSCHLAG' macht, denn im Ergebnis werden wir hier allesamt GEGRILLT! Und dann werden wir aus der Geschichte nicht mehr lernen können.
    Und wenn wir nicht ALLE endlich aus diesem Alptraum aufwachen, WERDEN 'SIE', die globalen Kriegstreiber DIESES LAND PLANMÄSSIG EIN WEITERES MAL IN SCHUTT UND ASCHE LEGEN!
    Und dieses Mal wird KEINER sagen können: "WIR HABEN DOCH VON NICHTS GEWUSST!"

    Doch wenn die Menschen eben mehr Freude am Krieg als am Frieden haben, wer wollte den Menschen ihren Spaß verderben?

    Zwei Minuten: Katysha mit englischen Untertiteln
    https://www.youtube.com/watch?v=64M9-B9ICJg

    Religion: Flucht oder Fluch?

    Horst Mahler trat Ostern 1968 erstmalig im Audimax der FU Berlin bei einem Studentenkongress oder besser Happening, Sit-In... oder wie damals diese politischen Massenveranstaltungen hießen, mir vor die Augen. Es war das eine erstaunliche Zusammenkunft, wo meiner Erinnerung nach auch religiöse Prominenz sprach, derweil Mitglieder der Kommune I dabei öffentlich auf dem Podium onanierten.
    Anscheinend durfte Horst Mahler seine Zelle in der JVA verlassen und hat sich - getreu seinem Naturell - wieder als politischer Büttenredner aufgebretzelt. Im Luther-Jahr 2017 treten Buchreligiotische Fachleute verstärkt auf wie

    - Kardinal Reinhard Marx - Erzbistum München und Freising
    - Dr. Heinrich Bedford-Strohm. Vorsitzender des Rates der EKD.
    - Aiman A. Mazyek (Sprecher des Koordiantionsrat der Muslime)


    Zu den drei Buchreligionen Talmud, Bibel und Koran gibt es zu jeder dieser "Groß-Sekten" einen herausragenden Experten:

    - Horst Mahler für den Talmud
    - Karl-Heinz Deschner für die Bibel mit seinen vielen Bänden "Kriminalgeschichte des Christentums"
    - Michael Stürzenberger mit mehrmals täglichen Neuigkeiten bei pi-news.net

    Sicher gibt es noch sehr viel mehr Buchreligionskritischer Experten. Mir sind diese drei etwas vertrauter, daher mein Bezug auf Mahler, Deschner und Stürzenberger.

    Sicherlich bearbeiten weitere Experten Weisheitsbücher wie Upanishaden, das Tibetanische Totenbuch, andere liefern schamanische Energiearbeit und der esoterische Bauch- und Buchladen bietet zahllose von Indern inspirierte Handlungsreisende, welche mir wie am Beispiel Bhagwan in Poona und Oregon oder auch Poonjaji in Lucknow dereinst schönste Stunde und feuch fröhliche Begegnungen geschenkt hatten.
    Was mich an "Sekten"-Forschung und meinem geringen Verständnis dieser Übungs-, Verhaltens- und Glaubens- und Wertungssysteme am ehesten anzieht, war ein Goldmann-Taschenbuch mit dem Titel "Buddha, Lehrreden des Erhabenen". Dies Übungssystem zielt meiner Erinnerung nach eher,mehr und vorrangig auf eigen erfahrbare Prozesse ab wie Atmen, Aufmerksamkeit und Herzschlag. Mit solchen Übungen kann man sich die Zeit, den Tag vertreiben, sein Leben lang beschäftigen, ohne dabei dem lieben Mitmenschen, der davon nichts wissen will, den "Satan" auf den Hals zu hetzen.

    Mahlers Auslassungen 2017 haben mich insofern erstaunt, weil dieser Mann, der 12 Jahre vor mir geboren wurde, noch so geistig und körperlich fit sich als "Büttenredner aufbretzelt" - alle Achtung. Ob Mahler für seine Auslassungen allerdings hierzulande oder sonstwo irgendwelche "Echokammern" findet, wo "Mahler und sein Kampf" vielstimmig erschallt, scheint mir eher zweifelhaft. Wahrscheinlicher scheint mir, dass im Chaos krebsender Krisen eher das Gezänk, Gekeif, Geheul, Gejammer, Gejaule losgeht, mit der Jeder-gegen-Jeden, am Besten "Sechs-gegen-Eine".
    http://www.bild.de/news/ausland/vergewaltigung/urteil-iraker-vergewaltigen-deutsche-in-wien-50669490.bild.html

    Nicht nur "Deutschland muss lernen, sich zu benehmen"!


    Die Grenzen zwischen Himmel und Hölle, zwischen sogenannten Heiligen Büchern und BILD verwischen mehr und mehr. Aus meines Rentners Ruhe sich in Spießers Lala-Land für das Eine oder das Andere zu erwärmen, gar zu erhitzen, scheint mir die Müh' nicht wert. Ein wunderbarer Himmelsblauer Frühlingstag verführt mich zu einem Stadtbummel in die großartige Weltstadt mit Herz, auch als "Hauptstadt-des-Irrsinns" verspottet.




    Meine Lebensuhr rückt unaufhaltsam auf die "70" zu. Wir feiern fröhlich und genießen Spießers Spaß in Lala-Land.


    Irgendwann reicht es mir nach einigen Jahrzehnten, meine Meinung in Blog-Bildberichten zu veröffentlichen. Spießers Spaß in Lala-Land scheut Kontroversen. Friede, Freude und bald Ostereier suchen!


    Irgendwo finden sich immer wieder zwei zottelige Zausel, Brüder im Geiste, die sich verstehen. Von den Streitigkeiten ringsum muss sich niemand seinen Spießer Spaß im Lala-Land verderben lassen.


    Fröhlich zwitschernde Schwestern im Geiste verabschieden und umarmen sich und werden sich bald wieder treffen.

    Meine Frau genießt mit mir den Frühling und einen Urlaubstag in unserer schönen Stadt München.



    Die Asiaten wollen zünftig speisen.


    Der Biergarten am Viktualienmarkt ist gut gefüllt.



    Wir fühlen uns wohl, heimisch und geborgen an diesem schönen, sonnigen Samstag.

    Mei Andechser G'fuihl





    Genuss, Freizeit, Ruhe, Geld, Gesundheit: Bislang lässt sich mein Spießer Spaß in Lala-Land darauf reduzieren. Was soll mich die soziale, weniger noch die geopolitische Lage groß kümmern? Es geht, wie es geht, solange es geht. Sonst nichts.


    Zum ersten Mal seit 2012 wieder daheim, überwältigen mich die Wunder der Natur, die Schönheit in der Umgebung von München wie hier der Blick von Andechs auf die Berge. Manche Menschen reagieren panisch, wenn ein 79 Jahre alter Freund von einstigen Pegida-Spaziergängern stirbt, bleiben schlaflos und grübeln sorgenvoll:

    Unfall? Verbrechen? Grippe?
    Mann-o-Mann! Nach einer halben, dunkler Bock auf dem Wallfahrts-Bier-Berg Andechs fühlt sich mein Spießer Spaß glücklich geheiligt. Sorgen und Sonne vertragen sich nicht.


    Eine junge Mutter mit Kind sieht gar nach genauem Studium der Ursachen von WK-I und WK-II nun WK-III aufziehen und beschäftigt sich daher mit Überlebensprogrammen wie:

    Die Themen, mit denen ich mich derzeit übrigens am meisten beschäftige, sind wilde Esspflanzen, Permakultur, Aquaponik, Regenwurmzuucht, Selbsversorgung und Auswandern. Denn ich will dafür sorgen, dass meine Kinder den Wahnsinn überleben....
    Egal, wo man ist, wo Menschen diskutieren, sei es in Sälen, auf der Straße oder in sozialen Medien. Es schaukeln sich sehr schnell die Emotionen der Rechthaber auf. Spannungen wie vor einem Gewitter entladen sich. Für mich als sind diese Spießer Späße in Lala-Land mittlerweile unerträglich! Sollen Freunde schlaflose sich sorgenvoll herum wälzen, sollen besorgte Mütter ihren Eiweißbedarf notfalls mit gezüchten Regenwürmen decken, mir wird das zunehmend gleichgültig.


     Unzählige weitere Beispiele kommender Weltuntergangsfantasieen ließen sich finden, abschmelzende Polkappen, überschwemmte Küstenstreifen bis in die Kölner Tiefebene, zusammenbrechende Banken mit Hyper-Inflation und natürlich vor allem und immer wieder: Kakophonisch krebsende Krisen bishin zu Kollaps und Krieg! Na und? Was kümmert's mich denn? Mein Rückzug in private Idylle steht an. Wie mein Bruder schon länger und seit immer schon eingesehen, gelebt und geschrieben hat:
    Peerinschi ist kein Ratgeber für mich und die handverlesenen Internetbeispiele deiner Hasspredigersekten gehen mir auch zunehmend auf die Eier, wenn es Krieg und Morden geben wird, werden wir es frühzeitig genug merken und dann reagieren.

    Das ist doch das passende Glaubensbekenntnis für Spießer Spaß in Lala-Land! Namen wie Pirincci werden zu Peerinschi, aber das spielt ohnehin keine Rolle, weil das untrüglich Gefühl für "WAHRHEIT" jeden Spießer im Lala-Land zu seinem Spaß führt. Und auch wieder Heim, wenn's reicht. So auch mich!




    Zur Not, in allergrößter Not gibt es ja noch bettelnde Bittgebete wie "Heilige Mutter Gottes, Jesus, Maria, steh mir armem Sünder bei in Stunden größter Not und Finsternis"....


    Versicherungen und Volksfürsorge werden uns Spießer Spaß im Lala-Land erhalten, soweit die Rente reicht. Bei Wohlhabenden eben durchschnittlich bis 80, die Hartzer schaffen sich mit Junk-Food und -TV, Alkohol und Zigaretten früher ins Sessel-Koma. Auch wieder ein Vorteil für andere!


    Pracht- und Machtentfaltung sind für Spießer Feste in jedem Lala-Land, gleichgültig ob Siegesparaden über den Roten Platz rollen, ob Trump seine Allmacht per Twitter und Melanie verbreitet, all das wirkt wie der Operettenputz von Popen oder bei Parteiaufmärschen wie Schmieröl in gut getunten Maschinen.


    Ob Frauen "dümmer, schwächer und kleiner" als Männer sind, ist absolut zweitrangig. Vorrangig ist, dass Frauen für ihre Gruppe genug Nachwuchs gebären. Das zieht bei Imane, Popen, Politikern gleichermaßen. Vorrangig zählen Köpfe, welche folgen, nachrangig ist, was diese Köpfe denken, reden, schaffen. Hauptsache sie wählen passend, Wahlrecht für alle ab Geburt, sobald sie die Grenzen übertreten. Spießer Spaß in Lala-Land eben!


    Wo schon Gottes Sohn sein Kostbarstes gab zu unserer Erlösung, da werden Spießer in Lala-Land doch nicht sparen mit ihren Opfern!


    Schließlich wissen Spießer im Lala-Land, dass ihre Späße sündig sind, dass sie in Schuld, Scham und Schande von Leibeslust zu Mordlust taumeln, dass sie nach unzähligen Mord-und-Totschlag-Krimis und Kriegsfilmen nun selber sich vor dem letzten und größten Abenteuer jeder Generation nicht scheuen müssen noch dürfen, schon garnicht sollen.


    Es zieht mir da, auch wenn Tod und Teufel allweil durch Medien geistern, ein einfaches Lied durch den Sinn, was mich meine verbleibenen Jahre aus Rattenrennen nimmt. Sollen sich andere sorgen um Kommendes!

    Was frag' ich viel nach Geld und Gut,
    Wenn ich zufrieden bin!
    Gibt Gott mir nur gesundes Blut,
    So hab' ich frohen Sinn
    Und sing' mit dankbarem Gemüt
    Mein Morgen- und mein Abendlied. 
     Sollten allerdings die Renten- und Pensionszahlungen von uns Spießern im Lala-Land ausbleiben oder ihren Wert verlieren, dann dürfte uns das den Spaß vermiesen. Aber soweit ist ja noch nicht. Erstmal sinken die Zinsen, gehen auf Null oder als Strafzins, die Inflation steigt schon mal wieder auf zwei Prozent, wen kümmert das schon - außer ein paar übellaunigen Facebook-Freunden?

    Mein Andechser Bier-Gefühl beseligt meine Stimmung. Die Sonne bricht durch die Wolken. Die Vögel zwitschern. Blumen in gelb, blau und lila entfalten sich in Gärten und im Wald. Nichts kümmert mich mehr!


    Nach fünf Jahren Fernfahrten in fremde Frühlingsländer fällt mir auf, dass hier in München und um München herum es die schönsten Flecken für mich gibt auf der Erde, dass sich heimelige Gefühle beim Genuss des Andechser Bockbieres einstellen, welches in geringeren Mengen als in jungen Jahren für mich weitaus bekömmlicher ist.


    Zwar lässt sich unsere bescheidene Klause daheim nicht vergleichen mit dieser Herrschinger Villa mit Seeblick, doch wir begnügen uns sonnigen Sonntag mit unserem Ausflug. Mehr brauchen wir nicht zu unserem Glück, sofern wir anderes vergessen.



    Das Schicksal schaukelt uns ohnehin dahin, wo es für uns am Besten ist. Mit esoterischen Schmarrn und Sprüchlein genießt man als Spießer in Lala-Land seinen Spaß mehr und mehr.


    Dies schöne Schloß am Ufer des Ammersees bezaubert die Betrachter, der idylissche Blick über den See dazu, Ruhe und Zufriedenheit - das volle Programm zum Glück.


    Warten wir's ab, was uns der Sultan vom Bosperus heute abend wieder auftischt, warten wir's ab, ob sich Twitter-Trump gegen die Medien-Meute durchsetzt, warten wir's ab, ob Militärs ihre Mordspiele starten, warten wir's ab, ob der Euro abstürzt, ob uns der Himmel auf den Kopf fällt. Warten wir's einfach ab und kümmern uns um nichts anderes als um das erste und einzige Thema


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    Die Vorbereitungen zur Freundschaftsfahrt Russland 2017 laufen an. Juliane Sprunk ist das erste Opfer, welche Dr. Rainer Rothfuss und sein Orga-Team aus der Gruppe wirft. Jadranka Dierkes wirft den Bettel als Admin und Gruppenmitglied freiwillig hin. Christian Volgmann, der Mann mit dem Steyr-Allrad-LKW, fragt:"Bekommt hier einer eigentlich Geld dafür, das die Gruppe sich spaltet? Einfach mal drüber nachdenken-Mich würde das nicht mehr wundern..."Einige aufsässige Provokateure eint das Schicksal, dass Rechtgläubige sie in Quarantäne verbannen.

    "Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut." Thukydides (460 v.Chr. - 396 v.Chr.)


    Christian Volgmann führte auf der Friedensfahrt Moskau 2016 die Gruppe der Wohnmobilfahrer.

    Zum Glück waren unsere Wege in Russland auch für Fahrzeuge wie einen VW-Lupo-TDI zu befahren. Mein Wohnmobil musste ein Polizist nur einmal aus dem schlammigen Boden von Utgorosh ziehen. Es war unvorsichtig, mich in dem schlüpfrigen Seitenweg zur Nacht aufzustellen. In Pskov hatten wir in unserer kleinen Reisegruppe einen gemütlichen Nachtplatz an einer Parkanlage in Stadtmitte.


    Eduard Klein, der Russland-Visa besorgt, hat beispielsweise einen Artikel über die Berlin-Moskau Reise bei Facebook geteilt. Als Werbeträger posiert hier der prächtige Steyr-Allrad-LkW von Christian Volgmann, der mit Frau Silke und Tochter Pauline reiste.


    Mit Dr. Rainer Rothfuss macht sich auch Owe Schattauer, ein Bauunternehmer und begnadeter Rap-Musiker, als Führungskraft und Organisator verdient. Owe Schattauer vermarktet seine beachtlichen Botschaften mit seinem Web-Auftritt c-rebell-um.de im Stil freundlich blinzender Gangsta-Rapper.




    Nun hat Owe Schattauer seine Karriere als russischer Friedens- und Freundschaftsbotschafter um ein weiteres Standbein erweitert. Owe hat seine Facebook-Gruppe "Freundschaftsfahrt Russland 2017" am 26. Februar 2016 gegründet, damals vermutlich noch unter dem Namen "Friedensfahrt Moskau". Mittlerweile, Stand März 2017, hat seine Gruppe 3.891 Mitglieder und 12 Administratoren.






    Mich hat der Führer der Bewegung, Dr. Rainer Rothfuss, der kongenial mit seinem Sprachrohr Owe zusammen arbeitet, dieser Gruppe am 30. April 2016 zugefüg,  Owe den Freund Rainer bei der Gruppengründung am 26. Februar 2016.


    Ebenso leicht, wie jemanden einer Gruppe einzugliedern, schmeißen Administratoren, Qualitätssicherungsagenten oder Zensoren Menschen aus ihren Gruppen raus. Hier bringt Christian Volgmann, der Allrad-LKW-Pilot, SEIN oder NICHTSEIN in Gruppen mit der anfänglichen Frage auf den Punkt:
    "Bekommt hier einer eigentlich Geld dafür, das die Gruppe sich spaltet? Einfach mal drüber nachdenken-Mich würde das nicht mehr wundern..."
    Fakt: Dr. Rainer Rothfuss - oder sonst ein Admin - hat Juliane Sprunk aus der Gruppe geworfen. Mächtige schützen ihr Ansehen in Gruppen nach dem Motto: "Strafe einzelne, erziehe viele."Juliane Sprunk war für das Orga-Team so schwer erziehbar, dass sie Juliane aus der Gruppe beseitigen mussten. Die Frau ist weg, das Bellen der Hunde verklingt, die Karawane zieht weiter. Viel Volk folgt dem Führer nach Russland. Klügere der Köterrasse kneifen den Schwanz ein und knurren nicht.


    Das führende Orga-Team braucht folgsames Volk, welches die russischen Gastgeber ehrt und weniger in Wunden wühlt. Das Volk steht ergriffen vor russischen Weltkriegsdenkmälern, wischt seine Tränen der Rührung, legt Nelken nieder und lauscht andächtig den Reden des Führers. Wer, wie Bernd Krain in Katyn, die Verbrechen Stalins erwähnt, den eine Mehrheit von Russen wohl mehr noch verehrt als die Mehrheit der Deutschen Merkel, gefährdet die Gastfreundschaft der Russen! Russland-Gäste brauchen ihre russischen Freunde zum gelungenen Unterhaltungs- und Völkerverständigungs-Programm auf der Russlandreise. Hier muss der Führer sein Volk vor Provokateuren in den eigenen Reihen schützen.

    Wenn Damen dabei sind, wird die Sache nicht einfacher. Als alter Mann mit 69 Jahren Erfahrungen von Mütterlein selig bis zu meiner jetzigen Liebsten und Frau mag mein Geständnis bei einigen ebenso alten Leuten vielleicht auf Verständnis stoßen, als es denn lautet:

    "Treten Schwierigkeiten in der Geschichte auf, sind die Ursachen beim Weib zu suchen."

    Pfff, das war nicht gerade politisch korrekt! Die Wenigstens werden dies lustig finden, doch die Beispiele dafür sind gerade nach meinem Geschmack - herrlich: Jeannette, Jadranka, Juliane und Silke... sind unsere Damen nicht süß?



    Ach, was wäre das Leben ohne Frauen! Deswegen frisst es mich doppelt an, wenn Juliane Sprunk, Autorin von saftigen wie auch inhaltlich starken Sätzen aus der geschlossenen Gruppe fliegt!



    Dr. Rainer Rothfuss wirbt mit freundlichen, einfühlsamen Worten für die Freundschaftsfahrt 2017. Dass dabei Dr. Rainer Rothfuss und sein Orga-Team für ihr großartiges Projekt Störer in den eigenen Reihen ausschalten müssen, lässt sich leicht verstehen. Denn dies Projekt soll ja sehr, sehr viele Menschen einbinden.



    Prof. Rainer Rothfuß etwa fünf Minuten zur Freundschaftsfahrt 2017
    https://youtu.be/l8wW0CH7xyc

    Wer gegen solch gut organisierte Strukturen kritische Einwände erhebt, muss mit der Verbannung rechnen.


    Mein Spießer Spaß im Lala-Land beobachtet gern Gruppenprozesse. Hoffentlich gönnen die Orga-Team-Zensoren mir diesen Spaß weiterhin, wenn sie sich von meiner handzahmen Demut überzeugt haben!

    Volksführer mögen es nicht, wenn man sich über sie lustig macht Auch der begnadete Mitfahrer von 2016, Bernd Krain, der wie Juliane Sprunk nicht zu den mitlaufenden Jasagern und pflegeleichten Wackel-Dackeln gehört, droht die Verbannung, sollte er sich ebenso schwer erziehbar erweisen wie Juliane Sprunk. Denn Bernds aufsässige Meinung, von mir teilweise in Fettschrift hervorgehoben, grenzt an Meuterei, auch wenn Bernd sich ein unbeschreiblich-weibliches Gezwitscher ständiger Rede und Gegenrede zum Glück verkneift.
     Bernd Krain Den Ewiggestrigen hier sei ins Friedensfahrt-Tagebuch für alle Zeit geschrieben trotz Schelte und Verrat gegen die Wahrheit und den Frieden insbesondere der hinterhältigen und verlogenen Eindrescherei gegen Juliane u.a. à la Schwarzes Schaf=Sündenbock-Mechanismus in Gruppenprozessen insbesondere unreifen vorgeblich Hierachie=herrschaftsfreien und gar vorgeblich ungeführten Gruppen(ja. ja Führerlos wollt Ihr alle sein=so ein Schein!!!, nur der Schelm der böses dabei denkt nicht wahr!? an die Heuchler und gemeinten Verräter gerichtet, die kein noch so heimtückisches Manöver sie in Verlegenheit oder gar die Röte ins Gesicht treiben ließe!!!???): "Wir werden nicht Müde die Linken mit ihren emotionalen Lügen, diesen ECHTEN schweren Lügen hart zu bestrafen! Gerade die Vortäuschung von falscher Liebe und Hass wiegt so schwer bei ihnen ! Gerade der Mißbrauch von amtlichen Positionen und Leitbildern. Gerade das willentliche Wegsehen! Die extremen Wahrnehmungsschwierigkeiten, die LINKE aller Art politisch motiviert blind machen ist so verstörend kalt.
    Diese Wahnwellen für die Menschheit sprechen zu müssen, gegen jegliches Völkerrecht. Jeglicher Hass ist ihnen nicht fremd. Er kommt immer bei Weltbildverlust so offen und frei zu Tage:
    PEOPLE REACT TO DONALD TRUMP'S VICTORY - SJW MELTDOWN
    https://www.youtube.com/watch?v=bH1JKRjgyO8
    CNN zeigt zum Wahlsieg Trumps einen lachenden Putin und weinende Amerikaner....


    Wer lange mit LINKEN in ihren kleinbürgerlichen Scheinwelten gelebt hat, weiß wie weltfremd (Weltoffen), aber nicht weltgereist, die Linken bis heute sind. Ihre Vordenker können bis heute MORDE ÜBER MORDE begangen haben. Kein Problem damit! Obwohl die Vordenker (früher: Pantoffelhelden) bewusst BETROGEN oder GELOGEN haben war NIEMAND dabei gewesen. Gerade das Beispiel USA, wo die 68er sich Selbsthypnotisiert haben bis zu letzten Sekunde(!) des Wahlergebnisses, zeigt nur zu deutlich wie extrem sie unter Wirklichkeitsverlust im ernsten Sinne leiden.

    Welche Wahn-und Traumwelten man doch in diese Kleinbürgerlichen Hirne hineinprojezieren kann. Die glauben wirklich was da im TV läuft ist die Wirklichkeit. Eine Reflexion über die Traumwelt und die Kulissen der TV-Bühnen ist ihnen nicht bekannt. Nochmal TV-Shows sind Scripted Reality: Eine ERFUNDENE GESCHICHTE nach DREHBUCH, obwohl live und ungeschnitten!

    Doch für diese Leute ist dies eine eiserne Realität. Wie man schon vor 100 Jahren feststellte, können solche engen Weltbilder zu Gewalt führen, da die Außenwelt (Realität) nicht mehr für diese Personen greifbar ist. Man sollte beachten, dass die 68er-Opas mittlerweile über 50 Jahre jeden Abend (!) dieses Weltbild massenmedial sich tagtäglich erneuern.

    Für klassisch gebildete ist das Affentheater eine billige Lachnummer. Doch für diese Leute ein fester Lebensinhalt! Man stelle sich eine Welt ohne Massenmedien vor! Undenkbar, dass 68er eine eigene MEINUNG sich bilden könnten. Unvorstellbar, dass sie von ihren Vorbetern, den linken Journalisten, je sich losreißen könnten und irgendwann einmal erwachsen werden, d.h. sich unabhängig vom Mainstream eine fundierte Meinung zur Diskussion stellen. Man merkt doch, dass dies die klassischen Dünnbrettbohrer sind, die ihr Fähnchen wirklich nur in den Wind halten. So billig das klingt, so traurig ist es leider. Was anderes haben sie wirklich leider nie gelernt. Umlernen fällt solchen Leuten wirklich schwer."


    TRUMP VICTORY COMPILATION | SJW, Feminist, Celebrity Meltdowns
    https://www.youtube.com/watch?v=mBssbrPXLyI

    Nun zählt meine gnadenlos verrinnende Sanduhr mich schon als 69jährigen alten 68er-Apo-Opa, doch wenn Machtverwalter andere Menschen aus Gruppen raus zensieren, dann geht mir das gegen den Strich wie einst und immerdar. Das Motto "Strafe Einzelne, erziehe Viele", kann als nächsten Bernd, mich oder jeden treffen, der sich unfähig erweist, den freundlichen Freundschaftsfahrern freundschaftlich beizustehen, um sich gefällige Geselligkeit zu erhalten.  

    Dr. Rainer Rothfuss hat auf der Friedensfahrt 2016 in Katyn verständnisvoll die Position von Bernd Krain unterstützt:




    28 Minuten: https://youtu.be/H8RI6SJn_7M
     Friedensfahrt Berlin - Moskau, Tag 13: Die Fahrt von Smolensk nach Minsk (19.08.2016

    Jadranka Dierkes Wenn ich hier noch einmal was bemerken darf und ich hoffe es lesen viele. Man hat mich aus der Gruppe Friedens-/Freundschaftsfahrt herausgeworfen, ohne mir eine Begründung oder mein Verbrechen zu nennen.
    Also doch dasselbe Spiel wie bei den Mahnwachen 2014. Teile und Herrsche. Bist du nicht meiner Meinung, bist du raus!
    Na bravo. Das nenne ich mal Demokratie in Feinkultur (Ironie off), und das sollen Menschen sein, die für den Frieden einstehen? Pfui kann ich da nur sagen und schämt euch. Ihr seid keinen Deut besser, denn auch ihr seid Spalter.

    Jadranka Dierkes Wer ausschließt,
    WILL keinen FRIEDEN, keine FREIHEIT und keine GERECHTIGKEIT.
    Tja, Jadranka, das darst Du nun nicht mehr "noch einmal bemerken", wie mein satirischer und zynischer Kommentar Deine Verbannung erklärt:

    Erhard Thomas Was juckt es denn Organisatoren einer Bewegung, der sich mittlerweile mehr als 500 Mitfahrer anschließen wollen, was juckt es denn dann die Organisatoren der Bewegung aus der Gruppe ein, zwei oder fünfzig Quertreiber, Störenfriede und Spalter auszuschließen? Gegen eine mediale Macht, gleichgültig ob systemisch oder oppositionell, gegen mediale Macht sind schreibende Fingerfuzzis bei Facebook vernachlässigbar. Wo immer Organisatoren die Reihen fest geschlossen halten, da sind Oppositionelle in Gruppen draußen vor der Tür.



    Mein Text hat den Nerv der Dame mit den kyrillischen Kürzel, von Klaudia Harris, getroffen. Es fehlten ihr nach anfänglichem Erbrechen ..."die Worte". Das ist selten bei unseren geschätzten Damen!

    Dann hat mich Übermut und abendlicher Rotwein noch ein weiteres Mal verführt, in dieser Dschruba-Gruppe, welche schon Juliane Sprunk "eliminiert" hatte, meine Meinung zu schreiben. Spott und Satire zu erkennen, schaffen leider immer weniger Leser.

    Es langweilt, wenn wenig profilierte Mitläufer der Friedensfahrt 2016 zur hochgeschätzten Expertise von Fachleuten wie Dr. Rainer Rothfuss, Owe Schattauer oder gar Ken Jebsen sich kontrovers zu äußern wagen. Das gehört sich angesichts der Verdienste dieser Vorkämpfer für positiven Werte wie Frieden, Freundschaft und Menschenrechten nicht. Wer dazu noch undiszipliniert immer wieder in den Diskurs sachfremd eingreift, die überwiegende Mehrheit der Menschen verunsichert, welche die richtige Ansicht vertreten, darf sich nicht wundern, wenn die Administratoren diesen Stänkeren, Miesmachern, Quertreibern den Stecker ziehen - wie das ehrlich sich mühende Qualitätssicherungs-, Moderations- und Zensur-Personal am Beispiel von Juliane Sprunk als erstes Exempel statuierte. Auch Bernd Krain dürfte ein Abschußkandidat dieser Bewegung von Rechtschaffenen sein, weil Bernd schon mit seinem Vortrag in Katyn auf's Äusserste unangenehm auffiel. Bei solchen Außenseitern gilt dann zur Erhaltung der Macht die bewährte Methode:"Strafe Einzelne, erziehe viele."


    Selbst Dr. Rainer Rothfuss musste diese "Erziehungsmaßnahme"am eigenen Leib erfahren, wie er uns dank der stets objektiven Berichterstattung von RT mitgeteilt hat:

    Dr Rainer Rothfuss und seine zweifelhafte Kultur der Debattenverweigerung


     Dr. Rainer Rothfuss: Deutschlands zweifelhafte Kultur der Debattenverweigerung - 15 Minuten https://youtu.be/Jh7HnYwEchE




    Da Leser, soweit sie hier folgen, wenig Zeit haben, Videos zu sehen, hier drei, vier Schnipsel aus dem RT-Video, in dem Dr. Rainer Rothfuss die fehlende Debattenkultur in Deutschland beklagt.






    Kritik von Seiten eines rigides CDU-Mitglieds an Dr. Rainer Rothfuss



    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170306314799090-friedensfahrt-berlin-moskau-kaliningrad-aktionsteilnehmer/

    Bevor begnadete Führer wie Rainer, Owe und andere die Massen 2017 nach Russland leiten, lohnt der Blick auf eine frühere Massenbewegung. Die damaligen Parolen zu dumpfer Musik belustigen heute, wobei das Video nach einigen Minuten einen fröhlichen Bogen zur heutigen Zeit spannt.


    Acht Minuten: https://youtu.be/8-DrnkDl9Ec
    Die Nazis waren links und nicht rechts - eine erschreckende Bilanz

    Nun geht es bei einer Bewegung von vielen Menschen nicht ohne Organisation, die viel Aufwand, Arbeit und Geld braucht. Die Mühen der Leitenden verpflichtet die Geführten zu dankbarer Anerkennung!


    Die Organisation schreibt den Mitfahrern klar ins Programm: "Wir setzen auf Kooperation, statt Konfrontation."Das klingt gut, ist der Mehrheit auch geläufig und die Meisten fügen sich klaglos in Strukturen ein. Doch Juliane Sprunk hat die Konsens-Kooperative wieder und wieder mit Infos konfrontiert, welche zwangsläufig zu ihrem Ausschluß führen mussten. Hier einige der Titel, mit denen Juliane die friedlich-schiedliche Kooperative der Druschba-Gruppe nachhaltig und vermutlich in bös provozierender Heimtücke konfrontierte und also beschädigte. Meine Chronik vermeidet bewusst die Links, damit weitere Leser die Abgründe von Julianes Denken vermeiden:


    - Staatsangehörigkeit "DEUTSCH" - Wie die BRD versucht, uns staatenlos zu machen - Reiner Oberüber

    - Was sind eigentlich Reichsbürger?

    - Marx war der Stammvater des modernen Völkermordes

    - Nikolai Starikov - Bismarck und Rothschild


    Und das Schlimmste ist, dass Juliane noch Anklang in der Druschba-Gruppe für ihre Irrungen und Wirrungen findet. Zumindest bedankt sich eine Dame am 9. Oktober 2016 bei Juliane:

       Petra Kunèz Danke für die vielen geposteten Beiträge, Juliane.
        Das meiste davon kenne ich bereits und bin zum Teil skeptisch, zumindest was Oberüber anbelangt und auch Andreas Weidner.
        Oberüber hat sich von diesem Thema i. d. Zwischenzeit verabschiedet...man munkelt das er vom BND unterstützt wurde. Wenn man so am Interesse der Souveränität festhält, wie Oberüber und Weidner und sie den Staat retten wollen und Aufklärung bringen,damit das geschieht , warum kassiert man so hohe Seminargebühren. Man möchte sich eben auch gern alles finazieren lassen.....

        Von der Thematik hast du Recht!
        Wir sind nicht Souverän und werden es durch diese Politiker auch nicht. Die BRD ist ein künstliche geschaffenes Konstrukt. Ins Leben gerufen von den Alliierten, hauptsächlich England und den Usa,. Diese waren auch nie unsere Befreier,wie so schön behauptet wird, sondern sie kamen als Besetzer. Das muss man einfach verstehen.....
        Jeder weiß, was sie z.B. mit Dresden und Hamburg gemacht haben, darauf muss ich nicht weiter eingehen.
        Die Bundesregierung arbeitet im Auftrag der Besatzer, die nicht unsere Freunde sind! Also ist es auch nicht verwunderlich, warum diese Parlamentarier sich gegen ihr eigenes Volk stellen....sie haben ja ihre Order....handeln im Auftrag.
        Darum ist auch das Wahlgesetz nicht gültig und eigentlich machen wir uns strafbar,wenn wir wählen.

        Seit 1990, nach der sog. WIEDERVEREINIGUNG, sind wir als Staat abgemeldet und bei der UN als Firma angemeldet worden.
        Wir sind somit wirklich staatenlos.
        Die Wiedervereinigung hat nie statt gefunden...zur Freude ehemaliger Ossis, denn in Mitteldeutschland greifen keine BRD Gesetze. Nur leider wissen es die dort auch nicht, oder nur wenige....
        Es fand lediglich eine Wirtschaftsvereinigung statt, mehr nicht!
        Das bedeutet.....alle hoheitliche Gewalt unterliegt eigentlich noch dem Russen, in Mitteldeutschland, auch wenn er nicht mehr im Lande ist.
        Darum wird auch der Flughafen in Brandenburg nie fertig gestellt werden,weil Putin das nicht zulässt.

        Zum Thema Friedensvertrag!
        Ich glaube, den wird es niiiieeee geben!
        Weil dann nämlich auch die Wahrheit über die 1 Mill.deutscher Soldaten aufgeklärt werden müsste, die NACH dem Krieg von den westlichen Alliierten , unter Befehl von Churchill und Co.auf den Rheinwiesen ihr Schicksal unter grössten Qualen fanden. Dann müsste man die Rheinwiesen aufbuddeln und die sterblichen Überreste endlich freigeben. Zur Zeit ist dort so ziemlich alles verboten. Man müsste die Kriegsgräbersache neu aufrollen u.s.w.
        Da würde so viele Lügen auf den Tisch kommen und die wird mit allen Mitteln vertuscht. Darum werden wir nie einen Friedensvertrag bekommen, wobei ich das Wort nie nicht überbetonen möchte. Vielleicht ist es in 100 Jahren mal möglich,wenn das Volk komplett ausgetauscht und der Rest alles vergessen hat und sich keiner mehr dafür interessiert. Ja, dann!
        Die Juden haben auch betont das sie niemals auf diese Vergeltungszahlung verzichten werden. ....darum muss uns die Schuld auch immer wieder ins Bewusstsein gehämmert werden. Nicht einmal Napoleon wird soviel Verachtung entgegen gebracht, wie uns!
        Da sollte man sich schon einmal die Frage stellen, wem nützt das?

        Wer zum Thema Staatenlosigkeit, unsere Personalausweise und die Gesetze des 3. Reichs,die heute noch Anwendung finden mehr wissen möchte, dem empfehle ich Aufrichtig sich ALLES von
        Werner May  anzusehen! Mehr kann man eigentlich geschichtlich nicht lernen, was uns angeht....dort wird einem alles offeriert.
        Wie gesagt, bei Weidner und Oberüber bin ich so auf deiner Welle nicht.
        Dann unser unvergessener Andres Clauss, der vor ein paar Tagen verstorben ist und mit dem ich persönlich noch reden durfte. Von diesen Menschen kann man lernen. ....
     Wer Gruppenprozesse kennt, merkt, wie sich für Juliane langsam die Falle öffnet. Denn dass ihre kruden, konfrontierenden Thesen die Konsens-Kooperative der Friedens- und Freundschaftsbewegten Mehrheit geradezu konterkarieren, ist dem Orga-Team längst klar. Doch Juliane macht weiter trotz aller gutgemeinten Verwarnungen, sich zu mäßigen, zu entspannen, um wie alle, wie die Mehrheit zumindest, sich willig wohlig ihrem Führer unterzuordnen. Folglich beauftragt der Führer seine Palladine, Juliane zu beseitigen, doch ihre geistige Arbeit, ihre vielseitige Belesenheit und einzigartige Informiertheit schlägt sich noch in der Druschba-Gruppe wieder. Diese hat zwar Juliane, noch nicht aber ihre Schreiben gelöscht. Juliane antwortet Petra auf deren obige Auslassungen etwa eine halbe Stunde später:

    Juliane Sprunk liebe Petra, vielen lieben Dank für Deine vielen Erläuterungen, die sehr weiterhelfen in der Thematik hier im Forum. Ich sehe den Punkt mit der historischen Aufarbeitung als Voraussetzung des Friedensvertrges genau so wie Du, weshalb ich und Bernd und Frithjof ja auf dem Thema so 'herumreiten'. Vermutlich hat man jedoch wohl viele der Leichen auch nach Belgien verschwinden lassen. Ich gebe allerdings die Hoffnung noch nicht auf, dass eine Zeit kommen wird, in der unsere Geschichte sachgemäß aufgearbeitet werden darf.

    Und zum Personellen: Also, ich bin kein persönlicher 'Fan' von Weidner oder Oberüber, aber ich bin der Auffassung, dass man sich in dieser Thematik zumindest in den Grundzügen auskennen sollte, wenn man die aktuelle Politik in Deutschland verstehen will, und daher diese Links. Den Herrn May kannte ich noch nicht und schaue mir das gerne an. Andreas Clauss habe ich auch noch persönlich kennengelernt und halte ihnen für einen von den ECHTEN. Ich lege aber für niemanden mehr die Hand ins Feuer... Habe ich zuletzt bei der ´Friedensfahrt gemacht, und mich gleich mehrfach ordentlich geröstet... ;-) Für Reiner würde ich allerdings fast meine Hand ins Feuer halten. Wir sind ein wenig befreundet, und daher weiss ich, dass er bei seinem Engagement ganz gewiss nicht abkassiert hat. Ich arbeite selber im Seminarbereich und weiss daher, dass die Preise, die man für Seminare nehmen müsste, um davon leben zu können, weitaus höher liegen, und das weitaus Meiste hat Reiner vollkommen ehrenamtlich gemacht über Jahre hinweg, und weil da eben finanziell auch nicht wirklich etwas bei herumkommt, macht er inzwischen etwas anderes in diese Richtung, aber ohne große Glocke, die Arbeit wird jetzt von anderen gewissermaßen ehrenamtlich weitergeführt. Ich habe im Übrigen kostenlos am Seminar teilgenommen, und ich war sicher kein Einzelfall. Reiner ist auch ganz sicher kein BND-Mann (ein typischer Fall übler Nachrede, um die Bewegung zu schwächen). Weidner kenne ich nicht persönlich, da muss jeder sich selbst ein Bild machen. Für mich kommt er authentisch rüber, und seine Preise kenne ich nicht. Andreas war übrigens auch nicht so ganz billig , soweit ich weiss ;-) Und dem hätte ein ordentlicher neuer Anzug sicher auch mal ganz gut gestanden statt dem ewiggleichen braunen Fummel. Ich hoffe, er hat es gut auf die andere Seite geschafft, und es bleibt ihm erspart, mitansehen zu müssen, was uns hier unten in Kürze bevorsteht... Übrigens waren Oberüber und Clauss sehr enge Freunde, warum genau es zum Bruch kam, weiss ich allerdings nicht.
    Weiter bearbeitet Juliane das Thema und bringt den passenden Link:

    - Die Reichsbürger  - Werner May


    Dann erzählt Juliane aus ihrem Leben, was ihre Konfrontation gegen drückend empfundene Kooperative verständlich macht. Einen Tag später überschwemmt Juliane das Druschba-Facebook-Forum dann gleich mit drei Schriftsätzen, was eine Ungehörigkeit denen gegenüber darstellt, die kaum einen Satz lesen können.
    Juliane Sprunk  Eine Sache ist vielleicht (?) ermutigend: Ich erinnere mich noch: Direkt nach der Wende hat man in Ostdeutschland russische Massengräber ausgehoben (ich war 13). Ich weiss, dass das einen ziemlichen Aufruhr verursacht hat damals, meine Eltern fielen aus allen Wolken, denn für Sie waren die Russen stets Befreier und Brudervolk. Vielleicht hat man es damals so gemacht, um im Osten in Nullkommanichts eine rechtsradikale Szene zu installieren (siehe Lichtenhagen), vielleicht war es als eine Drohgebärde gegen Osten gemeint, ein Erpressungsversuch, dass man jederzeit weitere Massengräber öffnen könne... Jedenfalls: Es ist möglich, dass solche Aktionen stattfinden, und man muss dafür sorgen, dass sie nicht für eine jeweils gewünschte politische Agenda missbraucht werden können. Was mich an der Sache am meisten schockiert: Dieses Wissen um die Dinge ist in der Bevölkerung ja immer vorhanden gewesen... das geschah doch alles nicht völlig im Geheimen. Aber man hat es geschafft, die Wahrheit über Jahrzehnte völlig zu unterdrücken, die Leute vergessen zu machen. Und das ist das eigentlich Gruselige daran. Besonders wenn man weiss, was uns sonst noch alles vergessen gemacht wurde. Die Macht der Lüge und des Schweigens ist noch weitgehend ungebrochen, aber ich hoffe auf Zeiten, in denen die Wahrheit wieder die Oberhand hat. Ein Lehrstück in Sachen Geschichstverdrehung ist sicher dieser Fall, und wieder einmal war es Michael Vogt, der daran beteiligt war, das Vergessene oder Verdrängte wieder ins Bewusstsein zu heben: Und wer angesichts dieser 'Verhör'-Methoden, die sich in den USA ja bis heute kein Stück gebessert haben (siehe geschönten Folterbericht), noch an die Siegergeschichtsschreibung (uhhh pöhses Nazi-Wort) glauben will, der glaubt wahrscheinlich auch an den Osterhasen. https://youtu.be/pH2dEGWY_To veröffentlicht auf dem Kanal von Christoph Hörstel. Danke, Christoph! Man beachte auch den Sprecher Bernd Rabehl (Kampfgefährte Rudi Dutschkes) sowie einen gewissen John Kerry... ... ... und seine heutigen Verbindungen zu Putin!
    Gefällt mir · Antworten · 1 · 10. Oktober 2016 um 12:33 · Bearbeitet
    Juliane Sprunk
    Juliane Sprunk Und wer meint, das seien Einzelfälle gewesen, der kennt sicher nicht die Vorgänge in Bad Nenndorf: https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=Eswxwu8TzBI kleiner Tipp: nicht vorher essen, Chips erübrigen sich ebenfalls während des Sehens, und hinterher hat man eh keinen Appetit mehr.
    Gefällt mir · Antworten · 10. Oktober 2016 um 10:42 · Bearbeitet
    Juliane Sprunk
    Juliane Sprunk Da hier weiter oben genannt: Infos zum USA-Folterbericht von einem bundesweit bekannten angeblichen 'Nazi' und 'Antisemiten': Ken Jebsen über US-Folterbericht: https://youtu.be/iIj1mM6eH44

    Noch am selben Oktobertag bringt Juliane ganz böse den bitteren Bodycount aus geschichtlichen Vorgängen, die absolut konfrontativ gegen die Kooperations-Verfügung des Orga-Teams sich ausmachen. Die ersten Zeilen weisen wieder auf Bernd Krain hin, der wohl im Forum mit unliebsamen Fakten daherkam, wie er sich auch in Katyn nicht enblödete von russisch-stalinistischen Morden zu berichten - und das auf der Friedensfahrt 2016!

     Juliane Sprunk Und weil der informative Thread vom lieben und fleißigen Bernd der internen Zensur zum Opfer fiel, erlaube ich mir, die Kerninformation hiermit erneut zur Kenntnisnahme und Diskussion einzustellen: https://de.wikipedia.org/.../Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus
    - Liste von Opferzahlen und Massenverbrechen/Völkermord durch Kommunisten -
    Courtois listete in seiner Einleitung Schätzwerte für durch Kommunisten getötete Menschen auf, die er als „grobe Annäherungen, basierend auf inoffiziellen Quellen“ kennzeichnete:

    Sowjetunion: 20 Millionen
    Volksrepublik China: 65 Millionen
    Vietnam: 1 Million
    Nordkorea: 2 Millionen
    Kambodscha: 2 Millionen
    Osteuropa: 1 Million
    Lateinamerika: 150.000
    Afrika: 1,7 Millionen
    Afghanistan: 1,5 Millionen
    die internationale kommunistische Bewegung und kommunistische Parteien ohne Regierungsmacht: um 10.000.
    Ferner listete er vor allem Massenverbrechen in der Sowjetunion und weitere auf:

    die Exekution von zehntausenden Geiseln und Gefangenen ohne Gerichtsverfahren,
    die Ermordung von hunderttausenden rebellischen Arbeitern und Bauern von 1918 bis 1922,
    die Hungersnot von 1922, die 5 Millionen Tote verursacht habe,
    die Ausrottung und Deportation der Kosaken 1920,
    die Ermordung von Zehntausenden in Konzentrationslagern von 1918 bis 1930,
    die Liquidierung von fast 690.000 Menschen im Großen Terror von 1937 bis 1938,
    die Deportation von 2 Millionen Kulaken und so Genannten von 1930 bis 1932,
    die Vernichtung von 4 Millionen ukrainischen und 2 Millionen russischen und anderen Bauern sowie kasachischen und kirgisischen Nomaden durch eine künstliche und systematisch verlängerte Hungersnot von 1932 bis 1933,
    die Deportation von hunderttausenden Polen, Ukrainern, Balten, Moldawiern und Bewohnern Bessarabiens von 1939 bis 1941 und erneut 1944 bis 1945,
    die Deportation der Wolgadeutschen 1941,
    die vollständige Deportation der Krimtataren 1943,
    die vollständige Deportation der Tschetschenen 1944,
    die vollständige Deportation der Inguschen 1944,
    die Deportation und Ausrottung der Stadtbevölkerung in Kambodscha von 1975 bis 1978,
    die langsame Vernichtung der Tibeter durch die Chinesen seit 1950.
    Ergänzend erwähnte er summarisch gleichartige Verbrechen der Regimes von Mao Zedong, Kim Il Sung und Pol Pot.
    Mein Anliegen mit der Bereitstellung dieser Informationen ist gewiss keine Generalabrechnung mit dem Kommunismus/Stalinismus, auch nicht mit anderen Kriegsgegnern, sondern die Hinterfragung der Narration von der "Befreiung" und von den "friedliebenden" Kriegsgegnern, die vom deutschen Reich bzw. von der Wehrmacht "unschuldig überfallen" sein worden sein sollen. Diese beschönigende Sieger-Geschichtsschreibung dürfte zweifellos an der Wahrheit dieser schlimmen Zeit ganz klar vorbeigehen.
    Im weiteren verfolgt Juliane immer noch am 10. Oktober 2016 das Thema - nunmal auf der anderen Seite des Atlantiks:

    Juliane Sprunk Ja, und das ist auch alles nur die Spitze des Eisberges. Man wundert sich, dass die Menschen sich nicht schon längst ausgerottet haben... Es muss wohl doch immer sehr viel mehr gute als schlechte Menschen gegeben haben... ... ... Die Geschichte des Völkermordes den das britische und das angloamerikanische Impire hingelegt haben, dürfte dennoch unerreicht bleiben... Habe Jost dazu neulich einiges getextet, als er wieder mit seiner Nazikeule gegen mich um die Ecke kam wegen der ungelöstenTerritorialfrage... Moment, wo war das gleich... egal, das Wichtigste ist wohl das hier gewesen, weshalb ich ihn gebeten habe, mal vor der eigenen Haustür zu kehren, statt hier ständig den moralischen Zeigefinger gegen deutsche Interessen zu erheben... https://www.youtube.com/watch?v=FynA-gMgjFM Man darf gespannt bleiben, wie lange es dauert, bis es ein Reservat für Deutsche geben wird, unsere Reproduktionsrate ist ja so gering, wer braucht da schon ein eigenes Land, pah! ;-)... ... Ach ja, das Thema Zwangssterilisationen war auch noch gar nicht hier dabei... Das ist auch Völkermord! Tja, und wer ist da wohl ganz vorne dabei? Kleiner Tipp: Russland ist es nicht.

    Es dürfte dem Führer der Friedens- resp. Freundschaftsfahrt ein Dorn im Auge sein, dass die mittlerweile gebannte Juliane, welche damit keinen Zugang mehr zu ihren Arbeiten im Oktober 2016 hat, noch neben Petra einen weiteren Foristen ansprechen konnte.

    Petra Kunèz Es waren hauptsächlich unsere englischen Nachbarn,sprich Churchill,die unsere Familien sterilisieren wollten und uns nur auf landwirtschaftlicher Ebene gestatteten uns weiter zu entwickeln.GB ist immer noch das Weltimperium und hält bis heute die meisten Fäden in der Hand.
    Sie und die USA haben den Hooton Plan entwickelt, der eigentlich bis heute umgesetzt wird......
    Man darf eigentlich nicht drüber nachdenken, aber es ist nach 70 Jahren alles wieder so gegenwärtig und aktuell
    Gefällt mir · Antworten · 1 · 10. Oktober 2016 um 23:08
    Juliane Sprunk
    Ja, der Spruch, den ein gewisser General Remer zitierte, dürfte damals Programm gewesen sein: "Genieß' den Krieg, der Frieden wird grausam!" Man wusste wohl, was man von der 'Befreiung' zu erwarten hatte - egal von welchem Kriegsgegner." Hier der Rheinwieselager-Artikel von Dir für alle: http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm
    Gefällt mir · Antworten · 2 · 11. Oktober 2016 um 12:18 · Bearbeitet
    Winfried Merkel
    Mein Vater hat mit sehr viel Glück die US-Rheinwiesen-KZ-Kur überstanden & darüber berichtet (leider kein Buch geschrieben).
    Da machthabende Führer störende Spuren von Kontroversen aus der Verpflichtung zum kooperativen Konsens nach Belieben beseitigen, lässt sich hier genauer verfolgen, wer mit darf bei der Freundschaftsfahrt 2017 und wer eben nicht. Juliane sicher nicht, wenn sie schreibt:

    Juliane Sprunk Sehr geehrter Alant Jost, ich ernenne Sie hiermit zum Mitarbeiter des Monates, denn auf diesem Weg erfuhren wir gleich mehreres. 1. Hitler war nicht Erfinder des Holocaust. 2. Das Hauptwerk, dem nun diese rassistischen bzw. sozialdarwinistischen Ideen entstammen sollen, stammt nachweislich NICHT von einem Deutschen, soooooondern....? :-) Aha! 3. Engels, der engste Freund und Mitarbeiter von Marx, der hier nun in die Nähe der Autorschaft gerückt wurde, teilte die Verachtung seines Freundes für gewisse Volksgruppen (Im Übrigen gibt es dazu eine recht unterhaltsame CD - gelesen von Harry Rowohlt und Gregor Gysi) 4. Marx vertritt eine Geschichts-Ausdeutung seines Lehrers Hegel. Wer Hegel jemals gelesen hat, weiss, dass Hegel keinesfalls zum Völkermord animiert haben könnte, da seine Beschreibung des Weltgeistes eine deskriptive, und keine präskriptive ist. Und es wäre ja nicht das erste Mal, dass ein Schüler die Geistesgröße seines Lehrers nicht erreicht und das Geistige ins Materielle verkehrt (womit es dann eben verkehrt wäre)... siehe Sokrates, Platon und Aristoteles. Und da Sie es ja gern genau nehmen, mache ich hier mal darauf aufmerksam, dass es an der Quellenangabe zu Ihrer Behauptung mangelt, Hegel sei der Urheber des Gedankens. Und im Übrigen haben Sie ja das Thema des Kehrens vor der eigenen (amerikanischen) Haustüre ja einmal mehr elegant umschifft, weshalb ich es hier gleich noch einmal hübsch auf die Tagesordnung setzen werde, denn diese Dame hier erklärt es wirklich recht eingängig, wie es um das rassistische Denken gewisser amerikanischer und britischer 'Eliten' bestellt war und weiterhin ist: https://youtu.be/r0lq-fKq7eA Und da Frau Haverbeck hier nicht ganz vollständig den Kanon der NWO-Zuchtpläne für Deutschland abarbeitet, möchte ich dazu ein paar Ergänzungen nachtragen: Neben Hooton, Nizer und Kaufmann gab es ja zumindest noch Kalergi (siehe Paneuropa und Karlspreis) sowie Morgenthau, die Ähnliches mit den deutschen Völkern im Sinne hatten. Und wenn Sie sodann zum Armschwung ausholen wegen meiner Unverschämheit, eine sogenannte 'Holocausleugnerin' zu verlinken, möchte ich doch daran erinnern, dass sogar das ARD sich nicht lumpen ließ, ein Interview mit Frau Haverbeck zu veröffentlichen, auf dass sich jeder selber ein Bild machen könne in dieser Demokratie. Das wollen Sie den Deutschen doch sicher nicht verbieten, oder etwa doch? Und bewahren Sie Obacht, die Nazikeule aus der Hand zu nehmen, bevor Sie sich schwungvoll an die eigene amerikanische Nase fassen, Herr Jost.
    Im Januar 2017 stellt sich bei Juliane eine weitere Radikalisierung ein, womit ihr Weg ins Aus von den Freundschafts- wie Friedensfahrer sich immer deutlicher abzeichnet. Denn sie schreibt:
    Juliane Sprunk Ja, wie sich eben gerade hier auf der Friedensfahrt-Seite gezeigt hat, sind die Ewiggestrigen bei der Durchsetzung ihrer Meinungs- und Deutungshoheit weitgehend skrupellos, weil sie die BRD-Administration mitsamt ihrer rotgrünblauschwarzbunten Maas-Kahane-Morallegion in ihrem Rücken wissen und sich mit je einer Nazikeule pro Hand auch unschlagbar gewappnet fühlen. Da braucht man sich um die geschichtliche Wahrheit dann scheinbar eben auch nicht mehr viele Gedanken zu machen. Ich habe ja (mit Unterstützung einiger weniger) hier mehr als genug Versuche unternommen, Widersprüche aufzuzeigen und dadurch das kritische Nachdenken anzuregen... es lässt sich ja leicht zusammenfassen: Warum trat Deutschland wirklich in WK1 ein? Warum war die Weimarer Verfassung keine gültige Verfassung? Warum bekommt Deutschland die Reparationen für WK1 nicht zurück, obwohl die Alleinkriegsschuld zweifelsfrei widerlegt ist? Warum zahlt Deutschland Reparationen für WK II, obwohl es nachweislich nicht die Alleinschuld trug und obwohl es dank völkerrechtswidriger Flächenbombardements auf zivile Einrichtungen vermutlich selbst die höchste Opferzahl zu beklagen hat? Warum zahlt der Bund bis heute die Kosten der Besatzung Deutschlands und einen Großteil den Kosten der NATO? Warum hat man das angeblich befreite Deutschland noch bis in die 50er Jahre bombardiert? Warum haben wir bis heute keinen Friedensvertrag? Warum gauckelt man uns vor, die Frage der Ostgebiete sei völkerrechtlich legitim geklärt? Warum verehrt man in diesem Lande Verräter, wie Adenauer, Brand, von Weizsäcker, Kohl, Genscher usw...? Warum hat es in Deutschland keine souveräne Politik gegeben, geschweige denn etwas, das man als Volks-Herrschaft bezeichnen könnte? Warum darf man den Holocaust nicht sachgerecht wissenschaftlich untersuchen? Warum darf man unzweifelhafte Lügner, die sich als Augenzeugen von Gaskammern auf bundesdeutschem Boden ausgegeben haben, nicht Lügner nennen? Warum schalten die gutmütigen Deutschen bei diesen Themen Vernunft und Logik aus? Warum trällern wir Friedensfahrer freundschaftsbesoffen ausgerechnet Katjuscha, obwohl dies das Lied war, mit dem man russische Soldaten gegen unsere (Groß-)eltern in den Krieg schickte, und nach welchem sogar die Katjuscha (zu deutsch Stalinorgel) benannt wurde? Warum sind die Deutschen immer wieder bereit, sich selbst bis in Grund und Boden zu erniedrigen, jedwede Fremdherrschaft zu dulden und die eigene Versklavung zu erbetteln? Warum, warum, warum?
    Dieser ihr Beitrag verzeichnet wieder 24 Antworten in der Facebook-Gruppe Druschba, wo sie - immer wieder betont und festgehalten und ihr zur Erinnerung und anderen zur Mahnung - mittlerweile nichts mehr lesen noch schreiben kann. Der sich anschließende Schriftwechsel geht es ins Okkulte, Schwarz-Magisch-Mystisch-Satanische, dem meine Chronik keinen weiteren Raum gibt.

    Der große Frühjahrsputz beginnt bei Druschba-Friedens-und-Freundschaftsfahrt eben einfach damit, unliebsame Meinungen und die damit aufkommende emotionale Erregung auszuschalten. Der Führer hat am 4. März den Kehraus angekündigt, dem seine Palladine weisungsgebunden und gefühlsgesteuert gerne folgen. Es gibt eben nichts Schöneres, als über andere Menschen Macht auszuüben!


    Hier sollte sich ein weiterer Disputant Max Rockatansky vor dem Fallbeil des Zensors fürchten!


    Am schönsten ist es natürlich, wenn sich Imane, Rabbis, Kardinäle oder sonstige Gott gesandte und verwandte Autoritäten in der Bütt aufbretzeln und zu predigen beginnen. Das kann man dann glauben oder nicht, meistens bleibt man staunend, am besten schweigsam und.....




    Fünf Minuten: https://youtu.be/McKMwpbybB8





    Einige in der Druschba-Gruppe werden sich wehmütig der furiosen Schriften unserer lieben Juliane erinnern. Doch
    es hilft nichts, sich gegen die Weisheit der führenden Autoritäten zu wenden, welche gnadenlos ihre Lösch- und Zensurmacht einsetzen. Und um Freundschaftsfahrt ins sommerliche Russland friedlich-schiedlich vorzubereiten, ist das rigide Vorgehen unserer fürsorglichen Führer sogar verständlich.

    Damit beendet der Chronist seinen Bericht, um sich wieder in seinen heute vernachlässigten Russisch-Lektionen zu entspannen und endlich

    ...still...



    zu sein. Es bleibt das Unbehagen, den Tag mit dem Blog vertrödelt zu haben, anstatt Russisch zu lernen!









    Mein Link mit dieser Satire schuf einen solchen Shitstorm, dass es mir vernünftiger erschien am gleichen Tag noch bei der Facebook-Gruppe meine Arbeit zu löschen. Andere verlassen die Gruppe, weil ihnen die Qualität der Kommunikation nicht mehr genügt. Die üblichen Anschuldigungen und Verdächtigungen gegen meine Satire sind nicht weiter wichtig. Meine Frau wird mit mir jedenfalls diesen Sommer privat ohne das rührige Orga-Team von Rainer und Owe nach Russland reisen.

    Noch abschließend ein weiterer Beitrag aus der geschlossenen Facebook-Gruppe Druschba, der für mich die Dinge auf den Punkt bringt. Auch diese Autorin verlässt die Gruppe.
    Petra Kunèz Wolfgang Linke, halt dich lieber zurück,sonst bist du gleich der 6.auf der Zensurenliste von Carsten und vielen anderen!
    Frau Volgmann war anscheinend so begeistert vom vielen Niederknien, dass sie die Fahrt gern wiederholt. Sie hat ja Übung inzwischen.
    Es sollte wirklich jeder seine eigenen Erfahrungen machen und glücklich damit werden.
    Auch nach der kommenden Reise werden sich kritische Stimmen melden, da bin ich sicher.Und es ist auch normal das nicht jeder das gleiche Empfinden hat! Aber Kritik zu unterdrücken ist alles andere als fair. Aber darum geht es hier anscheinend nicht.
    Vielleicht sollte sich ein jeder mal Gedanken machen,ob dieses ganze Kriegsspektakel gegen Russland nicht heiße Luft ist, oder Propaganda?
    Ich bin ein friedliebender,aber auch kritischer Mensch.Und wenn man sich einmal ernsthaft mit dem Thema auseinander setzt, fällt auf, daß vor den Grenzen Russlands gerade mal 4.000 US Soldaten stationiert sind. Rechnet man die Mitglieder der EU Staaten dazu,die dort oben lagern, dann kommt man maximal auf nicht mehr als 20.000.
    Russland ist das größte Land der Erde. Mit 20.000 Mann kann man dort bestimmt nichts ausrichten....
    Als die USA in den Irak Krieg zogen, (im Verhältnis zu Russland,) in dieses kleine Land, sind sie mit einer Besatzung von 250.000 Mann eingerückt.Das ist schon eine andere Hausnummer.
    Die 20.000 würden in wenigen Tagen von Russland platt gemacht....im wahrsten Sinne des Wortes.
    Mal ganz ehrlich! Wir haben selbst so viele Probleme in diesem,unserem Land....wo sind da denn die lieben Friedensanbeter?
    Ach ja, alle in der Planung für den Weltfrieden.
    Ist ja völlig egal, was hier bei uns los ist!
    Die Massenüberfremdung, kräftiger junger Männer die sich Flüchtlinge nennen dürfen,werden wohl keine Gefahr darstellen,obwohl es sich in den Nachbarländern anders auswirkt.
    Das in Frankreich 20 Städte brennen und in Schweden sogar der Tourismus unterbunden werden soll,weil es ziemlich gefährlich geworden ist dort hin zu reisen, spielt dabei keine Rolle und ist uninteressant´, unterstelle ich mal.
    Das wird hier von friedliebenden Menschen nicht einmal angesprochen.Diese Realität scheint eher nicht existent.
    Ich kenne eure Motivation nicht in Russland den Frieden zu bringen und zu leben. Die Russen sind mit uns nicht im Krieg.
    Aber Freundschaften zu pflegen finde ich wichtig.
    Diese Nato Soldaten dienen meiner Meinung nach eher dem Einsatz in Europa. Darum sind sie hier. Weil auch hier bald der Kessel kocht. Dann brauchen sie ja nur eine 180 Grad Drehung zu tätigen...wie praktisch.
    Meine Freunde in Russland sehen sich jedenfalls nicht wirklich bedroht. Weder durch Krieg noch durch die 20.000 Mann.Sollte es zu einer Eskalation kommen,findet das Ganze in Europa,sprich Deutschland statt und nicht in Russland.
    Das wird völlig ausgeblendet....
    Wahrer Frieden beginnt auch in unserem Land!!!! Wer geht dafür auf die Straße?? Fühlt sich dafür niemand zuständig?
    Wer sich wirklich für Frieden interessiert, darf auch gerne hier bei uns ein Zeichen setzen.......das wäre ja auch mal eine Herausforderung.
    Ich lade euch hiermit herzlich ein...
    http://www.friedensweg.org/

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    Zehn Tage lang schenkte unsere kleine Frühlingsfahrt uns wunderbare Eindrücke. Mich weiter mit den Verhältnissen im Land zu beschäftigen rückt dabei in den Hintergrund. Meine Zeit ist mir zu kostbar, um sie an die zwangsläufig sich verschärfenden Kontroversen zu verschwenden. Dass der Urnenpöbel sich von Schulz  Rettung erhofft, scheint mir absurd. Mein Thema, dass Krisen zu Chaos bis Krieg kulminieren, lässt sich auf Reisen gut vergessen. 

    Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume, dem Betrübtem jede Blume ein Unkraut. Sprichwort aus Finnland





    Wenn mich dann doch der eine oder andere Link, das eine oder andere Video beschäftigt, lockern Bilder die Grabenkämpfe zwischen rot-rot-grüner Volksfront und konservativen Wertschützern ab. 


    https://www.youtube.com/watch?v=no-Fc931mUI&feature=youtu.be

    Einwanderung aus Sicht der Polizei | Rainer Wendt, 28 Minuten
    Diese altgedienten Praktiker wie Rainer Wendt oder auch Buschkowski sind für mich die wertvollsten Zeugen, Mahner und Aufklärer. Die Ansprache von Wendt in aller Ruhe und Sachlichkeit, mit Humor gewürzt pocht auf eine notwendige Strenge, die im Interessenkalkül von Asylindustrie und Wahlstrategen vollkommen verloren geht. Letztes Beispiel aus der Büchse der Pandora von Rot-Rot-Grün: Kommunales Wahlrecht für Ausländer auch ohne deutschen Pass.

    Wendt knallt Fakten auf den Tisch, welche schweigenden Schuldkultlämmern wieRotfuß und Schattauer als Animateure in russischen Bespaßungs-Events meilenweit an allem vorbei gehen. 

    Prof. Dr. Rainer Rotfuß: "Friedensfahrt Berlin-Moskau, Luga. Gemeinsames Gedenken der Opfer des 2. Weltkriegs und dann gemeinsames Essen und Singen auf dem Rasen. Für mich gab es kaum einen schöneren Moment auf der letztjährigen Friedensfahrt."
    Immerhin kriegen die schweigenden Schuldkultlämmern an russischen Grenzen mit, wie Russland seine Grenzen schützt.
    Immerhin kriegen die schweigenden Schuldkultlämmer in russischen Städten und bei den Bespaßungs-Events mit, dass russische Motorradfahrer auch als private Zivilisten Rainers Vergnügungs- und Urlaubs-Truppen als Ordnungskräfte leiten.
    I
    mmerhin kriegen die schweigenden Schuldkultlämmer mit, dass russische Jugendliche in Uniform bei den Bespaßungs-Events mit Waffen zu Rap-Musik in Schaukämpfen gegeneinander antreten.

    Immerhin kriegen die schweigenden Schuldkultlämmer mit, dass es russischen Ordnungskräften gelingt, in Millionenstädten ein diszipliniertes Miteinander aufrecht zu halten, wovon die versifft-versaute Rot-Rot-Grüne Berliner Mischpoke nicht einmal mehr träumen kann! Foto von der 5. Etappe 2016 "Raus aus Schland" 13. August 2016

    Immerhin renovieren begeisterte Russlandfahrer die Klosetts in einer russischen Dorfschule.

     Immerhin sammelt Herr Lawin Kräfte und Gelder, um die Schulklosetts in Utorgosh zu sanieren. Zu dieser Arbeit sind die Leute nur zu beglückwünschen, hält es sie doch von Schlimmerem ab.


    Für anspruchsvolle Ärsche sind die Klosetts nicht gut genug in der Schule von Utorgosh. Gegenüber marokkanischen oder indischen Klosetts waren diese Schüsseln geradezu feudal! Mir kann's egal sein, wer russische Scheißhäuser renoviert.

    Mein Freund reist durch Japan und dokumentiert, wie auch dort sich die Menschen nach Klosettkomfort sehnen

    Russland, Japan, Türkei - die Welt ist ein globales Dorf. Die türkisch osmanische Herrschaft als Brückenkopf der Islamisierung überragt mit der Herrlichkeit des dortigen Sultans noch andere hochherrschaftlich Auserwählte wie Putin und Trump.

    https://www.youtube.com/watch?v=CaJmMgEHMUI

    Die WAHRHEIT über die aktuelle Türkei und Erdogan!





    Auch wenn mir meine kleine Reise wenig Zeit ließ, mich täglich länger mit der üblichen Hetze und Heuchelei zu beschäftigen, so lockten mich ab und an einige Rosinen aus dem Kuchen der kriminellen Konjunktur. Ein unermüdlicher Freund kann es selbst derzeit in Thailand und Neuseeland unterwegs nicht lassen, mir solche Perlen ins Postfach zu legen:


    Und wenn schon alle hetzen und heucheln, dann will unser guter Freund nicht schweigend abseits stehen und meint daher dazu:
    Die linken Erziehungsanstalten der BRD fahren das ganz volle Wahlkampfprogramm auf.
    ARD und ZDF haben das Niveau der (DDR) ADN erreicht. Es laeuft Propaganda, Hetze und Wahlkampfunterstuetzung fuer Links....
    Die ANTIFA - Schlaeger werden staatlich unterstuetzt und haben freies Spiel....
    Maas will Zensur einfuehren und darueber "rautiert" eine gewisse Merkel, die von Trump richtigerweise als "insane"....locker uebersetzt, als "nicht ganz dicht" bezeichnet wird.
    Ach ja, die lieben, lausigen Kinder der Schuldbelämmerten Rot-Rot-Grünen Ideologie sind immer wieder für Sach- wie Körperschäden verantwortlich, ohne dass eine polizeiliche Statistik oder mediale Aufmerksamkeit links ideologisch verbrämte Kleinkriminalität aufzeichnet, beschreibt und dokumentiert.


    Man witzelt darüber in den sozialen Medien, sonst kehrt die veröffentliche Meinung dies Treiben verirrter Geister gern unter den Teppich. Die Schweigespirale aus Dulden und Erleiden, Verschweigen und Beschönigen dreht sich weiter und weiter in Richtung meines langjährigen Themas: Kakophonische Krisen kulminieren in Chaos und Krieg. Amen oder Inch'Allah mit Abdel-Samad, der sich nur noch unter Polizeischutz bewegen und auftreten kann.


    Mein Freund in Japan hat es besser!




    Während wir uns hierzulande erst verschwiegen, dann lauter fragen lassen müssen:


    Kein Grund zur Panik, solange der Urnenpöbel sich an Gestalten wie Merkel und Schulz verlustiert!


    Schließlich gießt die "Freie Presse" uns täglich "reinen Wein" ein.


    Zurück nach München

    Während sich München wie im Ortsteil Freiham für den Ansturm von Neusiedlern rüstet, residiert noch einer der letzten Aufrechten, gleichsam im Heerlager der Heiligen. In Freiham entstehen für 20.000 Siedler Wohnungen, das Grundschulzentrum steht bereits.



    Neben dem Denkmal geschützten Zwangsarbeiterlager Neuaubing der Reichsbahn ab 1942, dürfen auf dem Gelände Künstler alternative Lebensformen kultivieren.


    Unser Freund Mito hat sein Leben lang als Künstler seine Brötchen verdient, bis er nun mit 70 Jahren sein bescheidenes Gnadenbrot als Rentner verzehren darf.


     Während subventionierte Groß- oder Hoch-Kultur am Münchener Nationaltheater LKW-Aufhänger mit frommen Sinnsprüchen pflastert, übt Mito weiter wie immer auf eine seiner 30 Guitarren, die er - wie sich selbst - wieder einmal gut über den Winter gebracht hat.




    Der uralte Unimog, Baujahr 1965 mit vielleicht vierzig, fünfzig PS, hat Mitos Bauwagen an diesen idylischen Ort geschleppt. Dass es solche Oasen alternativer Lebensform noch gibt in München, ist der Stadt hoch anzurechnen.



    Der Bildhauer verarbeitet mit eindrucksvollen Händen harte Marmorgrabsteine um zu Kunstwerken.


    Und die Stadt wächst und wächst und wächst....


    Von der Bauwagensiedlung zum Wohnmobilcamp


    Den Winter in einem Bauwagen zu überstehen, ist nicht einfach. Zum Glück gibt es in der Bauwagensiedlung ein kleines, beheiztes Zimmer, in das sich der Musikant verziehen kann. Derweil entstehen überall im Land, wie hier in Ingolstadt, Wohnmobilstellplätze. Diese sind selbst im Winter schon gut besucht. Manche verfügen wie der Stellplatz in Bamberg mittlerweile sogar über WiFi, neben den brauchbaren Sanitäranlagen Holiday Clean.

    Die Welterbestadt Bamberg ertrinkt förmlich in ihren Besucherscharen, die zu Millionen im Jahr die Stadt überfluten. Hierzu gesellen sich einige Tausende Asylanten, die dann schon mal die Sicherheit der heimischen Bevölkerung  häufiger gefährden als die übliche Rüpel- und Jugendkriminalität, mit der ohnehin schon immer die Menschen zu kämpfen hatten.



    Noch beherrschen Kirchen und Kreuze das Bild in der Stadt und auf dem Land. Noch gibt es in gemütlichen Kneipen, wie hier dem berühmten Schlenkerla, genug Bier und Schweinsbraten.


    Doch wo weniger Geld fließt, sprießen in lauschigen Ecken und Nischen auf Park- und Marktplätzen Döner-Buden aus dem Boden. Die Armen versorgen sich im Sozialkaufhaus, welches in Bamberg Möbel, Kleidung, Bücher und andere Medien zu günstigen Preisen liefert. Das Personal sponsert soziale Träger. Anders sind solche Einrichtungen nicht zu finanzieren, denn die Erträge sind gering.



    Bislang ist für alle gesorgt, gleichgültig ob Menschen sich mit Designer-Mode eindecken oder im Sozialkaufhaus versorgen. Das Essen ist gut und reichlich. auch wenn mein Freund in Japan feudaler speist, was mit unserer bescheidenen Camping-Küche nicht zu vergleichen ist.



    Doch während meine Frau emsig und rührig ihr kleines Lager für den Weihnachtsmarkt 2017 räumt und richtet, gibt es wärmende Frühlingssonne, Strom und Sat-TV, sogar WiFi auf dem Stellplatz in Bamberg. Wer dann dann noch die schöne Sauna Bambados nutzt, lebt im Luxus.


    Nach einigen Tagen steht dann ein Ortswechsel an. Unser Nachtquartier an dem etwas langweiligen Örtchen Langenau versorgt uns wieder mit allem Nötigen, bevor es anderntags zum Hymer-Musen in Bad Waldsee geht.

    Mein Frauchen spielt Friedenstaube in Langenau. Dort konkurrieren drei türkische Imbissbuden mit herkömmlichen Gasthäusern.


    Hymer-Museum Bad Waldsee


    Ab 1968 und bis Mitte der 1970er war der Orion, entwickelt und gebaut von der Detmolder Firma Schäfer, das teuerste Wohnmobil Deutschlands.
    Dieser Schäfer-Orion von 1973 kam mit seinen 60 PS schon auf 100 km/h. Die Produktion dieser fantastischen GfK-Mobile ging bis 1986. Man beachte: Vollintegrierte Reisemobile waren damals die absolute Ausnahme.

    Dieser Klappwohnwagen brauchte als Zugmaschinen keine PS-Boliden mit Allrad-Antrieb. Die leichten Klappwagen zogen auch Kleinstwagen über die Alpen.

    Der "Sportberger" rollte schon wieder ab 1946 auf große Fahrt hinter dem Käfer mit dem berühmten Brezelfenster.

    Der Morris Oxford stellte ein Juwel gehobener Reisekultur bei komfortabler Gemütlichkeit dar.




    Selbst meine Frau, die auf Reisen am meisten ihre Waschmaschine vermisst, hätte sich am liebsten gleich in diesem Morris Oxford häuslich niedergelassen.


    Die "Sportberger Landyacht L6" machte auf den Straßen ab 1953 auf sich aufmerksam. Bei einem Leichtgewicht von nur 360 Kilo konnten in dem Gefährt sechs Personen schlafen. Immerhin war die Kiste 5,30 Meter lang und kostet keine 2000 Deutsche Mark. Für das Geld bekommen heutige Wohnmobile gerade einmal einen Satz Reifen.
    Mit einer MZ fing auch vor etwa 50 Jahren meine Motorisierung an. Dieses Modell ist noch älter und konnte mit seinem Anhänger auch schon zum Sommercamping das Nötigste mitnehen.



    Reisende soll und kann man nicht aufhalten. 

    Hier baute Mikafa 1959 auf einem Borgward ein erstes Wohnmobil mit komfortabler Dachterrasse. Mehr als 50.000 Mark waren damals für die meisten Menschen unerreichbar für ein Urlaubsfahrzeug. Borgward ging pleite, Hymer baute dann erst ab 1974 auf Mercedes wieder Wohnmobile. Zuvor konnten sich die Menschen nur Wohnwagen leisten.

    Während das Gerät wegen der Borgward-Pleite nie in Serie ging, fuhren unzählige VW-Bulli rund um den Globus.


    Mit dem Ding tourte ein junges Paar rund um den indischen Subkontinent. Dagegen sind meine kleine Reisen spießig bis zum Gehtnichtmehr.
    Das "Schwalbennest" brachte Knaus  ab 1961 auf den Markt. Es gab drei Versionen: Leer, Standard und Luxus. In der einfachsten Version bauten sich Kunden ihre eigene Inneneinrichtung. Das "Ei" wog gerade mal 250 Kilo und kostete bis zu 2700 Deutsche Mark.

    Von Meersburg, Konstanz und der Resignation von Markus Kink



    Nach Stunden im Hymer-Museum Bad Waldsee haben wir unsere luxuriöse 3,5 Tonnen-Klause auf dem ruhigen Stellplatz in Meersburg aufgestellt. Strom ist angeschlossen, der Sat-TV-Empfang steht, die Frau bringt Einkäufe vom nahen Netto, der Nebel verzieht sich anderntags. Zu den Bildern von Ausflügen nach Meersburg und Konstanz begleitet uns ein beachtlicher Text von Markus Kink, der diesen über Facebook veröffentlichte.

    Resignation Viel Feind, viel Ehr…

    ---- Von Markus Kink -----
    Liebe Freunde, liebe Mitstreiter,
    der eine oder andere wird vielleicht bemerkt haben, dass ich mich vom Schreiben hier beim Bundschuh komplett zurückgezogen hatte.
    Bevor ich mich zu den Gründen dafür äußere, eines vorweg: Alles, was ich in den folgenden Zeilen schreibe, spiegelt ausschließlich meine persönliche Meinung wider, ich spreche nicht für den ganzen „Bundschuh“ – auch wenn das die Seite sicher einige „Gefällt mir“ kosten wird.


    Im Großen und Ganzen könnte man wohl sagen, dass mich das weitverbreitete Maulheldentum hier auf Facebook beinahe dazu gebracht hätte, alles hinzuschmeißen. Hintergrund ist, dass wir hier beim „Bundschuh“ einiges vorhatten für dieses Jahr – und noch vorhaben.
    Es hat sich aber herausgestellt, dass derartige Projekte nur sehr schwer zu realisieren sind. Viele hatten im Vorfeld bereits Ihre Unterstützung zugesagt – aber als es konkret wurde, mussten die Allermeisten wieder und wieder angefragt werden, welchen Beitrag sie denn leisten können oder wollen.


    Wie Fische fangen mit löchrigem Kescher. Irgendwie ermüdend.
    Daraufhin bin ich langsam, aber unaufhaltsam in den Strudel namens Resignation gezogen worden – und wer resigniert, zweifelt natürlich auch an dem, was er da tut.
    In meinem Fall vor allem: Schreiben.


    Man beginnt sich zu fragen, was man mit seinem Handeln bewirken kann, auch was man bisher bewirkt hat.
    Wie viele Menschen konnte ich erreichen? Bei wie vielen habe ich mitgeholfen, sie „umzudrehen“? Wie vielen konnte ich Denkanstöße geben?
    Macht es Sinn, was ich tue…?
    Und in diese Zweifel mischt sich dann auch die Frage, ob die Art zu schreiben vielleicht doch nicht die Richtige ist – was zu einer veritablen Schreibblockade meinerseits geführt hat.


    Im Verbund mit den massiv einsetzenden Reichweitenbeschränkungen und den immer wiederkehrenden, frustrierenden Sperren – der Maas´sche Maulkorberlass - hat das dazu geführt, dass ich mich komplett zurückgezogen und eine Auszeit genommen habe.
    Durchaus ein positiver Nebenaspekt:
    Zeit, um meine Ziele, meine Ideale zu überdenken – und mir Gedanken über Mittel und Mitstreiter zu machen.



    Und Gedanken habe ich mir gemacht, vor allem über einige Mitstreiter.
    Ich habe - seit ich anfing mich für die Zukunft dieses Landes zu engagieren - stets versucht Spaltung zu vermeiden und die Einigkeit der patriotischen Kräfte zu fördern.


    Und dabei ohne Widerspruch alles zumindest geduldet, das den Anschein des Patriotismus auch nur als Feigenblatt vorhält.
    Alles für die Einheit der Patrioten, den eigenen Widerwillen - ja Ekel vor vielen Dingen - habe ich zurückgestellt.
    Lügen, blanker Hass, billige Fotomontagen und menschenverachtende Zyniker – die Quintessenz vieler „patriotischer“ Seiten vor allem hier auf Facebook.



    Aber das endet hier und heute.
    Ich stelle an mich selbst hohe ethische und moralische Ansprüche, mit diesen unvereinbar sind die Ideologien und die kruden Ideen einiger Gruppierungen.


    Sie sind es unter anderem auch, die stets aufs Neue den Erfolg nationaler und patriotischer Parteien verhindern – und den noch in seiner rosaroten Multikulti-Traumwelt, die ihm sein Leben lang als einziges Weltbild verkauft wurde, verhafteten Normalbürger zurückprallen lassen.

    Von den Verfechtern wahnhafter Ideen, menschenverachtender Ideologien, den Spinnern, den Verrückten und den Traumtänzern muss ich mich an dieser Stelle verabschieden, wenn ich mich mein Spiegelbild auch in Zukunft noch ertrage will:
    Die Reichsbürger – die ausgefransten Ränder, wie ich sie für mich nenne – als vermutlich größte Gruppe auch an erster Stelle genannt.
    Selbst wenn ihr von vorne bis hinten recht habt – denkt Ihr, die Regierung in Berlin stellt sich hin, ergibt sich euch und stellt das Reich von 1937 wieder her?
    Egal ob ihr recht oder unrecht mit eurer Paragraphenjongliererei habt, die Bundesrepublik ist ein funktionierendes Staatsgebilde und wird euch nicht den Gefallen tun, sich selbst aufzulösen.
    Was Ihr hier betreibt ist Querulantentum auf höchstem Niveau, mehr nicht. Gehabt euch wohl…


    Die Chemtrail-Fans: Ohne Kommentar, dafür mit Praxistipp:
    Stellt euch daheim vor einen möglichst großen Spiegel und sagt Folgendes 10x hintereinander ohne Pause:
    „Verdammenswerte vegane Verschwörer versprühen vielfach vehement Volksverdummungschemikalien von Verkehrsflugzeugen aus“
    Danach seid ihr entweder wahrhaft Gläubige oder geheilt…


    Holocaustleugner und noch widerlicher: Diejenigen, die bedauern, dass der Massenmord nicht vollendet wurde. Das Bild in einer Gruppe, zu der ich ungefragt hinzugefügt wurde, werde ich so schnell nicht vergessen: Im Vordergrund das Tor von Auschwitz, im Hintergrund eine Achterbahn. Der dazugehörige Text: „Life is a Holocauster“
    Verpisst euch, Abschaum.


    Keltische und sonstige Esoteriker, ihr stehlt mir die Zeit und schadet dem Ansehen aller Patrioten. Das Abendland, für dessen Werte ich eintrete, wird von einem christlichen Fundament getragen. Punkt.


    Die Menschenfresser.
    Das Licht der westlichen Zivilisation wollen wir erhalten, verteidigen gegen das Dunkel der Barbarei mit dem Namen Islam. Aber ihr Menschenhasser seid keinen Deut besser – so oft musste ich lesen, dass ihr euch über den Tod eines Kindes gefreut habt oder es zumindest achselzuckend zur Kenntnis genommen habt (Kollateralschaden, ist ja nur ein Moslem gewesen…), dass ich Alpträume davon bekommen habe.
    Ein Kind ist ein Kind – unschuldig – und wer sich über den Tod eines Kindes freut, ist in meinen Augen ein abartiges Monster, das ihn selbst verdient.


    Und zu guter Letzt, nur der Vollständigkeit halber:
    Die Freunde der flachen Erde „Flat Earth“: Das einzig flache ist euer Intellekt, geht mir aus der Sonne…



    Und was mich betrifft: Ich mache natürlich weiter, lasse ich mich auch von Maulkörben nicht mundtot machen. Das bin ich alleine schon meinem Sohn, meiner Familie schuldig.
    Aber ich werde keine Rücksicht mehr auf die Befindlichkeiten seltsamer Gruppierungen nehmen – auch nicht um des lieben Friedens willen.
    Auch wenn mich jetzt einige als Spalter bezeichnen, bin ich doch keiner.
    Im Gegenteil möchte ich mich weiterhin für mehr Einigkeit einsetzen.
    Wir können einen Wechsel in der Politik erreichen, aber nur, wenn wir an einem Strang ziehen.



    Der stärkste Strang ist im Moment die Afd, und nur wenn wir alle unsere Anstrengungen in einer Partei bündeln dann, und nur dann, werden wir das Ruder noch herumreißen können.
    Ich werde ab sofort vorbehaltlos die AfD unterstützen, am liebsten mit Höcke, zur Not aber auch ohne – eine andere Chance werden wir nicht mehr bekommen.
    Markus Kink
    PS: Die oben genannten möchte ich zum Abschied noch bitten, auch meine Freundesliste zu verlassen
    Mein Freund, der mit mir oft ähnlich fühlt, kommentiert den Text von Markus.
    Ernesto Martegiani:"Ein starker Text. Einigkeit ist sehr wichtig. Richtig ist aber auch, dass die Menschen sehr verschieden sind. Alle unter einen Hut zu bringen ist utopisch. Gottes Tiergarten ist groß. Auch ich habe zur Kenntnis genommen, dass einige durch ihre ziemlich weltfremden Ideen kontraproduktiv sind. Als ob es Renaissance und Aufklärung nie gegeben hätte. Andere freuen sich, wenn es Streit gibt, und sie gießen Öl ins Feuer. Voyeurismus, Schadenfreude, Querulantentum führt ins Abseits. Sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, ebenso. Revolutionen waren selten friedlich. Revolutionen sind der Nährboden für Spinner und Egomanen. Daher besser Evolution statt Revolution. Mit Humor und Gelassenheit habe ich auch über vieles hinweg gesehen: die geistigen Analphabeten, die Unwissenden, die Überheblichen, die Ignoranten, die Schrillen und die Lauten. Bei Chemtrail- u.ä. Jüngern habe ich stets auf Durchzug geschaltet. Schade um die Zeit, um sie mit Schwachsinn zu vergeuden. Dennoch bin ich dagegen, jetzt ins Kloster zu gehen, und nur noch politisch korrekt zu sein. Anstand ja, Vernunft ja, Loyalität und Solidarität ja. Um die Luft- und Deutungshoheit des Establishments und deren Seilschaften von der Arroganz der Macht und deren vermeintlichen Erbhöfen abzukoppeln, werde ich mir weiterhin erlauben, absichtlich politisch unkorrekt zu sein, mit allen ethisch vertretbaren Waffen: der Ironie, der Satire, der Parodie, der Persiflage und doppelbödigem und hintersinnigem Humor."
    Um mit gespaltener Zunge politischer Doppelzüngigkeit dies abschließend zu kommentieren, gibt es eine existenzielle Kraft, die "Öl ins Feuer gießt". Frei nach Goethe: "Ich bin Teil von jener Kraft, die stets Böses tut, doch Gutes schafft." Andererseits lässt es sich leichter im Prälaten-Parlando räsonieren mit esoterischer Beschaulichkeit und blumigen Bildchen.


    Selbst des Blümchen zarte Wurzeln brechen mit des Löwens Zahn aus dickem Stein den steilen Spalt!


    Während in uns die mittelalterliche Schönheit und beschaulichen Stille von Meersburg nachhallt, schlägt die Merkelmania bei Trump auf. Die Netzgemeinde amüsiert sich darüber auf's Köstlichste.



    Elsässer hämt gekonnt und kunstvoll, professionell:
    Juergen Elsaesser
    Video TEILEN: Volle Pleite für Merkel im Weißen Haus :).Wie geil ist das denn?! Mr. President, you made my day! Die Rautenfrau sitzt wie ein Eichhörnchen auf ihrem Sessel und wanzt sich notgeil an Trump ran – und was macht er? Schaut wie eine Bulldogge stur gerade aus oder gleich ganz von ihr weg und lässt sie schwarwenzeln und barmen. Handshake?
    Typen wie linksfaschistische Antifas schreien nach Zensur von widriger Meinung, wie pi-news sie tagtäglich verbreitet.


    Andere fantasieren davon, dem militärisch-industriellen Komplex Umsatz zu verschaffen.




    Getreu dem Motto: "Mädchen mach die Beine breit, Deutschland braucht Soldaten", animiert der Sultan vom Bosperus seine Kopftucharmada zu behänder Brutbereitschaft.


    Der im Münchener Stadtrat gleichsam in Quarantäne gehaltene Karl Richter hämt, hetzt und heult in einem Aufwasch:

    Karl Richter:· Ein vorbildlicher Staatschef: „Türken, macht mehr Kinder!“Eigentlich muß man dem türkischen Präsidenten Erdogan dankbar sein, daß er in die Beziehungen zu den Europäern und insbesondere zu Deutschland endlich Klarheit bringt und auch den umnachtetsten Gutmenschen damit eigentlich die Augen öffnen müßte: seine Minister läßt er neuerdings den Europäern „Heilige Kriege“ ankündigen, er droht unverhüllt damit, weitere „Flüchtlings“ströme loszuschicken, und zuguterletzt läßt auch er auch noch die demographische Katze aus dem Sack, indem er seine Landsleute unumwunden auffordert, mehr Kinder in die Welt zu setzen, denn, was jeder normaldenkende Mensch weiß: mehr Kinder sind mehr Macht, mehr Söhne, mehr Soldaten, mehr Zukunft.
    Neu ist das alles nicht – wer wissen wollte, konnte das alles schon immer wissen, bekam dafür aber in aller Regel die Nazikeule übergezogen. Jetzt wird alles vom Ober-Türken bestätigt. Gut so.



    Im übrigen, und da wiederhole ich mich: ich kann in allem, was Erdogan angeblich so Schlimmes anstellt, nichts Schlimmes erkennen. Er handelt als relativ kompromißloser Staatschef seines Landes, dessen nationale Interessen er durchzudrücken versucht. Das ist recht und billig, und nicht die die Türken, sondern wir sind die Trottel, daß wir es nicht mit gleicher Selbstverständlichkeit tun.
    Lustwandeln wir lieber durch das Frühlings milde Meersburg.



    Bei meinen Ausflügen fällt mir zumindest auf, dass blutige Auseinandersetzungen zwischen Menschen und Völkern kommen und gehen. Über Ursache mögen sich die Experten streiten, wobei diese sich gerade dadurch auszeichnen, die "Wahrheit" zu kennen. Was nicht zur "Wahrheit" passt, zensieren die wissentlichen Wüter von Wahrheit.


    Andere halten es lieber mit der Volksweisheit: "In vino veritas", im "Wein liegt die Wahrheit". Palletten von Flaschen hat sich der Winzerverein Meersburg schon liefern lassen, um die neue Wahrheit abzufüllen. Anderntags zieht es uns mit der Fähre auf die andere Seeseite, nach Konstanz.









    Mir vergeht mehr und mehr die Lust, zum einen nach der "Wahrheit" zu suchen, zum anderen über die "Wahrheit" zu räsonieren. Juliane Sprunk, die Rothfuß von den Diskussionen seiner Friedens- und Freudschaftsfahrer-Gruppen gen Russland ausgeschlossen hat, wühlt geradezu in "Wahrheiten", die man besser im Sinne der "aufgearbeiteten Vergangenheit" meidet. Sie schreibt:
    Haben die Deutschen nun Russland überfallen oder war es ein Präventivschlag? Wenn man in der deutschen Führung 1941 ernsthaft davon ausging, dass es in Russland nicht nur Planungen, sondern konkrete Maßnahmen gab, das internationalistische bolschewistische Programm in die Tat umzusetzen, dann war der Angriff auf Russland ein Präventivschlag aus deutscher Sicht. Selbst dann, wenn wir mal annehmen würden, die Russen hätten keinerlei Aktivitäten in dieser Richtung unternommen. Dafür gibt es allerdings reichlich Gegenevidenz. Und für den einfachen Wehrmachtssoldaten ohne Befehlsgewalt war es ohnehin in jedem Falle ein 'Präventivschlag' und kein Überfall, da er es nicht anders wusste. Dass diese Soldaten, die damals zu Tausenden ihr Leben ließen, um ihre Heimat zu verteidigen, und auch deren Nachfahren, den 8. Mai nicht als Tag der Befreiung feiern wollen, ist allzu verständlich und sollte sich auch klardenkenden Russen erschließen. In ähnlicher Weise gibt es ja auch nicht eben wenige Russen, die die Oktoberrevolution NICHT als einen zivilisatorischen Höhepunkt feiern wollen, wenn sie beispielsweise Familienangehörige unter Stalins Terrorherrschaft verloren.

    Diese wachen Russen wird man nun auch in Russland hoffentlich weder des Landes verweisen noch ihnen das Wort verbieten wollen. In diesem Sinne ist es uns Nachfahrengenerationen möglich, gemeinsam auf die damaligen Ereignisse mit einer gewissen Distanz zu blicken, uns um bestmögliche Aufklärung sowie Gedenken an die Opfer und um die für uns angesichts der NATO-Eskalationspolitik inzwischen überlebensnotwendige Pflege der Deutsch-Russischen Völkerfreundschaft zu bemühen. Ich persönlich brauche große politische Gesten nicht, um Russland toll zu finden. Wir brauchen diese Gesten, um ein weithin sichtbares Signal zu setzen, dass weder Russen noch Deutsche und auch niemand sonst mehr von transatlantischen Henkern auf dem Schachbrett Europa geopfert werden darf.
    Juliane Sprunk hat in ihrem langen Beitrag ein herrliches Stück Prosa geschrieben, was in dem morbiden, suicidal anmutenden Crescendo gipfelt:



    "Vielleicht werdet Ihr also Zeuge davon, wie ich mit erhobener Fahne untergehe... vielleicht gereicht der Fummel dann zumindest noch als Leichentuch. "

     Mir gefallen solche gekonnt konstruierten Texte, welche aus vollem, überzeugten Herzen umfangreicher Informationen und Erfahrungen stammen. Es scheint mir sogar nachrangig, ob solche Schreiben viel Klickvieh finden, vorrangig ist es, sich von seinen schweren Gedanken lustvoll schreibend zu befreien.


    Ob kakophonisch chaotische Krisen in Krieg kulminieren, ob also massenpsychotische Prozesse Vernunft und Argumente gänzlich ad absurdum führen, lässt sich von niemandem sagen und prophezeien.
    Ohnehin nehmen, wie die leidvollen Erfahrungen von Intellektuellen und Warnern vor den Weltkriegen zeigen, die Ereignisse ihren Lauf so, wie es eine existenzielle Weisheit erfordert. Sollte diese existenzielle Weisheit ein weiteres Mal so unsägliche Blutopfer wie die vergangenen Weltkriege fordern, so folgen unausweichlich massenpsychotische Mordprozesse. Ob sich Einzelne davor in sichere Länder flüchten können, ließe sich vielleicht vorbereiten, wer denn dazu fähig ist und dies für nötig erachtet. Wer die Ereignisse in guten wie in schlechten Zeiten hierzulande lieber erleben oder erleiden will, macht es eben so.


    Das Wichtigste scheint mir derweil, sich selbst gesund und munter zu erhalten, mit seinen Liebsten - wie beispielsweise für mich mit meiner Frau - in Friede und Freude zu leben, wieder einen überstanden Winter zu feiern und, wie man so sagt, "die Liebe Göttin eine gute Frau sein zu lassen", wenn denn der Spruch für einen ausgemachten Atheisten Sinn macht.

    Jedenfalls grüßt mein Blog alle, die dies interessiert aus Ingolstadt, Bamberg, Langenau, Bad Waldsee, Meersburg und Konstanz.

    So sind wir nach unserer kleinen, zehntägigen Reise wieder glücklich daheim, genießen den sonnigen Tag, pflücken Bärlauch in den Isarauen, der abends köstlich die Nudeln würzt.

    Es gab gestern wieder mal Terror in London. Doch das Wasser der Isar fließt weiter gleichförmig in die Donau.

    Mich interessiert die kulminierende Krise zum Chaos immer weniger. Zudem halten mich solche Infos wie dieser Blog von meinen russischen Lektionen ab.




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    Selbst wer für seine alten Tage gut gesorgt hat, hat mit 90 Jahren dann doch kein leichtes Leben mehr.





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    Bloggen entspannt. Man schreibt sich den Frust von den Fingern, blickt entspannt auf seine Sätzchen, lässt die Tage nochmal vorüber ziehen und den Lieben Gott eine Gute Frau sein. Die Meisten machen, was sie wollen, können und manche sogar was sie sollen. Erstmal seit fünf Jahren torkeln die Schmetterlinge im Frühling vor mir daheim in München. Das macht mich glücklich. Was mich stört - und das ist einiges - entlastet mich als Blogger - nicht für Klickvieh kompiliert, sondern zu meiner Entspannung. Auf geht's!


    „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ US-Präsident Abraham Lincoln




    Das zentrale Problem der Politik, verallgemeinernd jeder Politik, liegt in dem Kernsatz von US-Präsident Abraham Lincoln, den der Autor zitiert: "„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“
    Hiergegen lassen sich nur Mächte und Kräfte aufstellen, die anarchische Freude eint, die korrupten Spiele der Mächtigen aufzudecken und zu entzaubern und sie mit der stärksten Waffe des Geistes anzugreifen: Mit ihrer Lächerlichkeit!
    Die sich jeder Macht anwanzenden Schleimlecker bilden und basteln an Netzwerken, welche immer wieder denen ähneln, die sie zuvor bekämpfen.
    Hiergegen helfen wiederum anarchische Einzelne, welche den Mechanismus der Macht angreifen und entzaubern. Nicht mit Gewalt der Faust, sondern mit wortgewaltigen Sätzen, am besten jedoch mit Humor, der ist und bleibt, wenn man trotzdem lacht.
    Für mich machen sich selbst solche vortrefflichen Bemühungen im Mantel von "BY FREI" dadurch unglaubwürdig, dass sie - kaum in den Harnisch eigener Web-Macht gelangt - missliebige Meinung zensieren, ihnen das Recht zu kommentieren nehmen und schön gemach, sich charakterlich in ihrer Lächerlichkeit desmaskieren - getreu der Devise:
    "„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“
    Weil dieser Beitrag den Spenden-Aufrufen von BUF (BAYERN UNFREI) schaden könnte, löscht das repressive Moderatoren-Team am besten gleich wieder meinen Kommentar, der deshalb anderweitig seine Lacher, Liebhaber und Leser findet.



    Tja, lieber Akif, vielleicht wirst Du altersmilde und müde? Tasten tapernde Fuzzis, egal ob sie als Großschriftsteller Millionen scheffeln und davon Tausende an Steuereintreiber und Gerichtsstrafverfahren ablatzen, oder ob solche Fingerfuzzis sich an bayrischen Lokalpolitikern abarbeitern, wen kümmert das, wenn Blut in Rinnsteinen abfließt, wenn Sicherheitsorgane die Liste der "Gefährder" kaum mehr überschauen, wenn "einsame Wölfe" im stillen Kämmerlein Messer wetzen und über Mordplänen grübeln, da sind Tasten tapernde Fingerfuzzis, selbst im Rang und Klang des Großen Akifs immer weniger wichtig. Gewöhn' Dich dran, Kleiner Akif Pirinçci, Du kannst bald schreiben, was Du willst und kein Schwein schaut zu! Jeder wütet gegen Jeden mehr existenziell als verbal mittlerweile. Beispiele Tasten tapernder Fuzzis zuhauf wie im vorigen BUF (BAYERN UNFREI)-Beitrag. "Jagdszenen aus der Oberpfalz."

    Zumindest glaubt jeder schwallend, schwabernde Schreiberling, dass ihn jemand liest, und wundert sich dann höchstens, wie unser Kleiner Akif Pirinçci, dass ihn Facebook nicht einmal mehr zensiert. Zumindest glaubt jeder Karikaturist, jeder Kabarettist, dass sich jemand für seine Arbeit interessiert. Das glaubt jeder Blogger, jeder Leserbriefschreiber, jeder, einfach jeder glaubt an seine Wichtigkeit. Pustekuchen!



    Besser machen es die, welche in ihren Videos aufrufen, sie ersten zu wählen und zweitens für sie zu spenden. Nur Bares ist Wahres. Nun denn Herr Doktor Fest fangen Sie an!


    https://youtu.be/7zRWlaJ8bEA
    5 Minunten: Nicolaus Fest über London, Erdogan und das Versagen der Politik


    Die meisten Menschen ziehen den sanft beruhigenden Ton eines Büttenredners wie Dr. Fest vor und ducken sich von dem hystisierenden, aufpeitschenden Brüllen gleich angestochenen Bullen in den Politarenen. Doch die Zeit für Ducker, Kuscher, Warmduscher und Gelsattel-Fahrer läuft ab, korrekte Kanzel-Kulturelle wachen verkatert auf, rennen bei neuen Morgennachrichten über alten Terror zur Porzellanschüssel und können kaum so viel kotzen, was sie am Abend zuvor an Heuchelei und Hetze in gesetzten Wörtchen schwafelnder Schwatzrunden in die Mikrofone gesabbert und geschwallt haben.



    Erdogan erklärt lauthals den Krieg.  Fntatisierte Muslimbrüder verbluten für koranische Kakophonie als Märtyrer im "Mekka-Himmel" und eine wachsende Fan-Gemeinde jubelt über jeden "Ungläubigen", der mit Massenselbstmördern zur "Hölle" fährt.

    Und was verrät uns die "Achse der Guten"über Erdogans Fingerspiele?
    Die Bedrohung durch Erdogan liegt also weniger in etwaigen Wahlkampfauftritten auf deutschen Marktplätzen. Sie liegt in der Schaffung eines aggressiven islamischen Sultanats. Dazu demonstriert er inzwischen bewusst sein Erkennungszeichen. Er hebt seine rechte Hand mittlerweile bei allen öffentlichen Auftritten zum sogenannten Rabia-Zeichen. Dabei werden vier Finger seiner Hand in die Höhe gereckt. Die Rabia-Hand war das Zeichen der ägyptischen Muslimbrüder. Deren Kampf für einen islamischen Religionsstaat will er nun weiterführen. Mit allen Mitteln auch gegen Europa.



    Im Stil und Sinn von Ustinov kann sich das naive Schuldkultlamm den Terror ganz gut erklären: "Krieg ist Terror der Reichen, Terror ist Krieg der Armen." Die Römer meinten: "Si vis pacem, para bellum," was heißt: "Willst Du Friede, bereite den Krieg vor." Andere meinen "bombing for peace is like fucking for virginity." Wie dem auch immer sei, die Welt ist, war und bleibt ein friedloser Ort. Daher rüsten sie West wie Ost, Nord wie Süd, nach der immer alten Devise: "schneller, höher, weiter."


    Als alter Beobachter dieser verqueren Grafik, welche den USA 12,8 mal höhere Rüstungsausgaben als den Russen zuweist, kommt mir in den Sinn:  Liegen die zwölfmal höheren Militärausgaben der USA gegenüber Russland u.U. darin, dass die Fabrikanten in den USA zwölfmal so hohe Löhne zahlen wie die in Russland? :-) Und zwölfmal mehr Gewinne ausschütten und abwerfen als russische Produzenten? Also nichts wie Aktien von Rheinmetall ordern, wer zu den glücklichen Gewinnern gehören will!



      Rheinmetall baut tolle Panzer und nach denen steigt die Nachfrage. Wer sein Kapital gewinnbringend vermehren will, füttert mit seinem Geld die Haifische der Waffenindustrie. Markus Kink räsoniert bei Facebook über diese Futterverwertung. Er beginnt seine Geschichte mit Angriff auf die Rot-Rot-Grüne versiffte Sippschaft.

    Tiefe WasserNach meiner heutigen Debatte mit einem besonders argumentresistenten Exemplar der Gattung Teddybärenwerfer kann ich – ich denke für mich endgültig – sagen, dass bei euch Buntlingen Hopfen und Malz verloren ist.
    Es hat einfach keinen Sinn mit jemandem zu diskutieren, dessen ideologische Scheuklappen sogar noch größer sind als sein aufgeblasenes, linkes Ego.
    Markus Kink
    Zumindest findet Markus Märchen ein glückliches Ende. Millionen kleine Künstler beamen sich aus der immer schwierigeren Situation in beseligende Fantasie. Hier ein beispielhaftes Angebot, das der Meister als eines seines ersten kommerzialisierten Werke gleich mal munter für 12.000 Euro anpreist:



    Noch besser als das feurige Opus hat der Meister seine wohlgesetzten Wörtlein gewählt, um für den Mann und seine Maschine einen Käufer zu finden.

    Sehr dynamischer driver einer starken enduro im Gelände vor der Kulisse des Hohen Atlas. Nach einer Fantasie im Orient. Märchenhafte Sicht auf den Sport durch einen noch nicht sehr bekannten, aber aufsteigenden Stern auf dem Kunstmarkt.
    Wer dann den Meister noch in seiner ganzen Frühlingspracht März 2017 bewundern darf, schreibt doch gerne seinen Check um dessen wegweisendes Werk als Kapitalanlage an die Wand oder besser noch in seinen Tresor zu legen.


    Eines muss man unserem tief blickenden Maestro zu Gute halten: Sein freudvolle Schöpferkraft macht den Betrachter fröhlicher, als sich mit Fakten in unserm Land und um unser Land herum zu beschäftigen.


    Ganz anders der düstere Analytiker und Naturwissenschaftler Cand. Ing. Alfred Röck. Er diagnostiziert die Machtverschiebung in den kommenden Jahren mit geradezu "schwarzem Humor", auch wenn denn dieser beschönender Ausdruck für seine Analyse vollkommen deplaziert ist. Er meint angesichts der Neugründung einer bayrischen Splitterpartei von der abtrünningen Grünen Claudia Stamm:

    Alfred Röck in facebook  Vors. Club Voltaire Muc 1994 [ALT-LINKE, Ing., Philosophen, Ex-SPD-ler]:
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    I) Hallo  Claudia Stamm ! 
         “DIE  AUFKLÄRUNG“  (1789,  Frz. Revolution) -  k e i n   Teeny- Magazin!  
            Will GRÜN``  die Rechts - u. Staatslehre auf Gottheiten aufbauen?   Statt auf dem Grundgesetz?  Du bist  von Grün gegangen- weil Du „noch humaner“ Deine irrational-  pseudo-humane  Flüchtlings- Politik machen willst!
            Dein  Gutmenschen-In-HELFER-SYNDROM, (ohne Zahlen), treibt die ISLAMISIERUNG DTL.` s voran!
    +++ Warum nicht einen "Marshall-Plan (wie 1948 für Dtl.), auflegen u. vor Ort (!) helfen? +++
        Dies würde gemäß Berechnungen von BWL-lern, (Betriebswirtschaftlern), nur  1/ 70  kosten ! 
            Wir wissen freilich, das steht gegen die GRÜNEN- Doktrin:
                          " Wir müssen möglichst viele Ausländer
                             ins Land holen u. ihnen das Wahlrecht verschaffen,
                            wir müssen sozusagen die Deutschen ausdünnen"  (Cohn Bendit + Co.)
                                     HOCHRECHNUNG - - GEBÄR DJIHAD !
    II) Das statist. Bundesamt: : "Die 52 Mio Muslime in Europa verdoppeln sich in 20 J. auf 104 Mio!"
          + + Das sind 3,53 % / Jahr! D. h.: die derzeitigen 7 Mio Muslime in Dtl. + 300.000 Zuwanderer / Jahr, (CDU- gemäß (!), ergeben im Jahr 2034 ca. 24 Mio Muslime!  Im Jahr 2054 dann 48 Mio Muslime ! Bei nur 56 Mio Deutschen! 
             "Aufarbeitung" der vielen islamistischen Anschläge müsste heißen: Die Saat gar nicht erst sähen lassen! 
            Der islamistische Mayor (Bürgermeister) in London, gewählt am 7.5.2016, sagte 3 Tage später:  "Lasst die Muslime in Euer Land,  oder sie werden es attackieren",
             1 Woche später, Transparente auf den Stadtbussen, ( 3 m ): "ALLAH"!
    III)   "CHRISTEN muss man TÖTEN",  sagten 8 jährige muslim. Kinder im Ethik-Unterricht an 3 Grundschulen, Feb. 2015, Neu-Ulm| Ulm | Augsburg| Alle 3 Rektorinnen holten die Polizei
    IV )   Die syrischen Flüchtlinge in Dtl. wollten zuvor den säkularen ALEWITEN, Präsident ASSAD, wegsprengen, dann Flucht --> Dtl.! Denn: wer muß aus Syrien flüchten ?  -- ALLE JENE, die zu den Muslimbrüdern gehörten, die ASSAD wegbomben wollten, weil der kein richtiger Moslem sei ! -- Also: solche Leute nimmt Dtl. auf - die natürlich zeitlebens gegen uns u. das Grundgesetz, gegen denm säkularen Staat  bomben u. schießen werden!
    V)  München, Grundschule Heidemannstr., 2005:  2 Kopftuch - Lehrerinnen lehrten:
              "Die Demokratie ist falsch, wenn ihr groß seid, wißt ihr, was ihr tun müßt"; und:
             "Die Christen lügen, der einzige echte Prophet ist Mohammed, nicht Jesus"; Der VfSch hatte mitgehört;
            Dr Beckstein (CSU), damals Innen- Min. liess die Schule in derselben Nacht schliessen.  RESPEKT!
    VI)   Assad- Gegner, d.h. Laizisten- Gegner, also extra verbissene Islamisten in Dtl. aufzunehmen, das ist GRÜN- KOMPATIBEL, gemäß den Zitaten von Cohn Bendit, Claudia  Roth, J. Fischer usw.: 
              Zitat:  " Wir müssen möglichst viele Ausländer ins Land holen u.
                            ihnen das Wahlrecht verschaffen,
                            wir müssen sozusagen die Deutschen ausdünnen"
    VII)  Diese avisierte Ausdünnung der Deutschen wird ja nun Claudia Stamm mit noch größerer Vehemenz betreiben, denn ihr ist ja, wie von ihr selbst i. d. Presse bekennend - der GRÜNEN- JUSO-DIE_ LINKE SLOGAN
                      "OFFENE GRENZEN und  KEINE OBERGRENZEN" -  immer noch zu wenig Humanität  !
    Wir, der CVM 1994, fordern:
     Sofort Einreise- Stopp für Muslime in die EU + Europa, analog Trump`s  Forderung  für die USA !
    Erstaunlich: GRÜN (+ SPD), quasselt über ALLES, nur nicht über die blutigste Religion, den Islam - trotz wöchentlicher Anschläge!
    Dieselbe Taktik wird in sämtlichen SPD-Zirkeln, Veranstaltungen, Foren  betrieben!  D.h., dieselbe Taktik, wie das Polit- Kartell ARD-ZDF-dRadio! Wer möchte von  solchen noch regiert werden ?   Am 24.9.17 ist Wahltag  u. Zahltag !
    Die meisten von uns (CVM 1994),  hatten über 20 J. lang   SPD/ GRÜN  gewählt;  das aber ist vorbei!
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Bitte weiterleiten an Geeignete, auch ausdrucken u. überall (Cafe, Wirtshaus), mit dieser Vorlage darüber diskuteren]

    Doch was schert den verhetzten Urnenpöbel, was in wenigen Jahren sich abzeichnet? Wenn der Urnenpöbel mit seinen manipulativen Sklaventreibern den Abend gut rum kriegt mit Suff und Tele-Tralala, dann ist der Tag gerettet. Und morgen ist auch noch ein Tag, an dem Sonne scheint. Wer kümmert sich dann noch um das Überübermorgen? Solange der dumpf dröge Depp sein Feindbild bekommt, dass er von Herzen hassen kann, liebt er sich selbst und seine spießige Mittelmäßigkeit.


    Wie im endlosen Karneval jallert der manipulierte Mob jahrein, jahraus "wol'lma' se' reinlasse'?" Wer da kommt, wie die da kommen, wen juckt das noch? Rolladen runten, Vorhänge dicht, Garage verschlossen, wer oder was soll denn da schon stören? Wer hetzt, die Straftaten der wohl willkommenen Jünglinge nach Herkunft und Geschlecht listet, der ist doch ein Rassist! Wer hetzt, gar auf Webseiten "Ehrenmorde" nach Datum, Tathergang und Anlaß beschreibt, der ist doch ein Rassist! Wer mangelnde Fähigkeiten wie die der Analphabeten und die Kosten ihrer Integration beklagt, der ist doch ein Rassist! Wer die traditionelle religiotische Richtung und ihr Bild von Frau und Familie der willkommenen "Fachkräfte" für wenig kompatibel mit unserem Grundgesetz erachtet, der ist doch ein Rassist! Wer kleinlich Kosten der Integration und Einbürgerung, der Schulung und Gesundheitsversorgung der willkommenen Jungmänner gegen die Bedürfnisse heimische Kitas, unserer Alten- und Rentner verrechnet, der ist doch ein Rassist!


    Höchstens vor den Wahlen alle Jahre wieder schaltet das Polit-Personal auf den Modus "Wahlbetrug". Was vor der Wahl versprochen, wird nach der Wahl gebrochen.


    Seid willkommen Millionen, diesen Kuss der ganzen Welt!? Lohndrückende Arbeitssklaven, neu angesiedelter Urnenpöbel für Kommunalwahlen und ein nicht versiegendes Klientel für Mitarbeiter der Asyl-, Sozial-, Gesundheitsindustrie und der Justizvollzugsanstalten sind immer gern gesehen. Die Prantlhausener Pestpostille rechnet mit den Gegner der Großmütigkeit und Großzügigkeit ab, am Wochenende auf hübsch illustrierten Doppel- und Dreifachseiten.



    Was die Prantlhausener Pest- und Pinoccio-Postille das Wochenende 25./26. März veröffentlicht, oder soll man besser schreiben "verbrochen" hat, hilft den "Seien-Sie-Anspruchsvoll"-Kunden der Vorstädte, fern der Lebensrealität des von der Steuerschraube ausgepressten Urnenpöbels, der dann doch wieder dort sein Kreuzchen macht, wie es der Zeitgeist befiehlt.


    Die SZ zitiert Pirincci unvollständig und fantasiert ihn wohl mit der Grafik als Lagerarbeiter, "Lager" und "Arbeit" soll wohl eine Verbindung zu dem unvollständigen Zitat herstellen - oder was? Mit der ihr eigenen Sorgfalt garniert die SZ vom 25./26. März dann ihre "Galerie der neuen Rechten".


    Das Links-Rot-Grün versiffte Publikum ergötzt sich am sonnigen Wochenende in München passend zur Wahl an der Saar an seinen Feindbildern. Wer außerhalb seiner Echokammer sich umsieht, der ist schnell als Abtrünniger erkannt.


    Die bügerlich links "liberale" Echokommer bedient die Prantlhausener Pestpostille. Diese missbraucht Macht, verdreht, verdrängt, verleugnet Fakten, wie das unvollständige Zitat am Beispiel Pirinccis zeigt. Vorgehen und Verfahren steigert sich zu meinem Standard-Sätzchen: Krisen kulminieren zu Chaos und Krieg -  oder im Westen nichts Neues.



    Der Parole "Nie wieder Krieg" lässt sich satirisch und faktisch der Sinn verdrehen. Dr. Rainer Rothfuss plädiert in professoralem Prälaten-Parlando für "Friede auf Erde" ... und seinen Freunden ein Wohlgefallen.


    Fragt sich nur, welches Volk friedfertig ist? Wenn Rainer Rothfuss widerstreitende Meinungen stören, verbannt er Querulanten in Quarantäne. Sein kongenialer Kompagnon Owe Schattauer entfreundet mich auf Facebook. Wer Macht nicht nutzt, "störende Elemente zu eliminieren", fühlt sich entmachtet. Rainer Rotfuss begründet den Rauswurf der schlimmsten Störer mit fundierter Frömmigkeit, Schattauer fühlt sich in seiner "tief empfundenen Empathie" mit völkerverbindenden Begegnungen verletzt. Rotfuss rechtfertigt sein Vorgehen gegen den "schlimmsten Kandidaten", die er abschießt. Man muss den Mann verstehen, mit Frauen ist es niemals leicht!
    Den schlimmsten Kandidaten, die die Friedensfahrt strategisch am liebsten gekapert und für ihre "einzig und allein richtige Agenda"übernommen hätten, mussten wir nach langer, langer Geduld und langen, sogar persönlichen Gesprächen über längere Zeit hinweg, den Saft abdrehen. Sonst würden sie noch die ganze Gemeinschaft zum Explodieren bringen. Vielleicht wollten das Einzelne auch.
     Prof. Rothfuss, Dr. Prantl oder Frau Dr. Merkel, wir haben Verständnis für unsere erwählten Eliten! Wo alle Macht von Gottvater höchstpersönlich ausgeht, sollst "Du keine anderen Götter haben neben Dir!" Amen! OOOOMMMM! Hallelujah! Im taiwanesischen Tempel wie im türkisch, russischen, deutschen Sitzungsaal bekehre man sich besser zu frommer Duldsamkeit um seines lieben Vorteils willen.


    Manchmal, selten, aber es kommt vor, wird es selbst BILD bei der Hetze und Häme, dem manipulierenden Machtmißbrauch, zuviel. Oder BILD berechnet die Empörung seiner Leser richtig, die solche Stories ab und an brauchen, wenn die missbrauchte Macht zum Himmel stinkt.



    AfDler, die "Neue Rechte", "Fakten" und "Wahrheiten" sehen für jeden anders aus. Der vorherrschende Zeitgeist, auch Mainstream genannt, rechnet auf Gewinn. Mit Machtmissbrauch und Manipulation. degeneriert prekäres Vorstadtproletariat großteil zum hirnlosen Urnenpöbel.


    Einige sehen oder ahnen zumindest eine andere Seite der angestrahlten Medaille. Die andere Seite der Medaille stinkt gewaltig - mir wie vielen, vielen andern! Schwacher Trost: Je schlimmer die Zustände, umso besser die Witze!


    Wenn Lüge wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist, dann rettet nur noch das demütige Bittgebet bettelnd in der Wahrheitskirche.


    Nicht einmal mehr im Wein liegt die Wahrheit, jedenfalls nicht mehr dann, wenn Sarrazin Wein trinkt oder trinken will im Weinlokal.


    Dann zieht der Autor wüst vom Leder.....
    Das ist keine Streitkultur, das ist Unkultur! Ausgeübt von Leuten, deren erstes Ziel es ist, Deutschland zu zerstören oder – vornehm – dem Zeitgeist zu huldigen: Erlaubt ist alles, solange es links ist. Verwerflich ist alles außerhalb des Linken. Sie faseln von „demokratisch“, ersticken aber jede Diskussion in ihrer Bevormundung, die sie „politisch korrekt“ nennen.

    Zum Weinen? Mitnichten, zum Lachen!


    Bedrohtes Leben: intensiver, glücklicher

    Wer meinen Blog soweit gelesen hat, sollte mich nicht falsch verstehen. Nichts macht mich derzeit glücklicher, als zu lesen, zu schreiben, und erstmal nach fünf Jahren einen Frühling daheim zu genießen. Die Sonne scheint nicht nur in Marokko, Portugal, Spanien oder Sizilien, sie scheint auch hier. Und mir! Frische Frühlingsblumen strecken farbige Blüten der Sonne entgegen. Torkelnde Hummeln, trunkene Schmetterline gaukeln vor mir. Hunde wedeln bellend durch den Englischen Garten und schnuppern köstliche Gerüche, besonders an ihren Verwandten.

    Die Marktfrau am Englischen Garten hat einen neuen Verkaufswagen. Sie palavert gerne und ausdauernd mit ihren Kundinnen, was oft unerträgliche Wartezeiten verursacht. Sie entschleunigt am Samstag mit Freude das Getriebe, was mir stets neu eine Lektion in Geduld auferlegt.


    Doch es tummeln sich immer sehenswerte Gestalten mit beachtlichen Gefährten. Hier kutschiert ein Kunde seine Hunde im geschlossenen Anhänger. Mit E-Motor und E-Hupe verschafft der Chauffeur sich und seinen Zamperln freie Bahn.


    Der alte Baum, der geschlängelte Bachlauf im Englischen Garten, die kleinen Brücken, zahllose Hunde, Mütter mit ihren Kinderwagen, Radlern, manche Sportler mit Rollgeräten, die an Skifahrer auf Rollerrädern erinnern, Fußballspieler und die ersten Sonnen hungrigen, welche sich Brust, Bauch und Beine wärmen.


    Fußgänger und Radler queren die Isar, um Biergärten oder öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen.


    Der Baugrund ist teuer. Selbst in Stadt nahen Vororten wie Unterföhring nutzen die Bauherrn jeden Quadratmeter.


    Verschwiegene Radwege meiden die großen Verkehrsadern. Am Wochenende beruhigt sich ohnehin die Hektik der Großstadt.


    Mein Frauchen bewundert mit mir die rosa Blütenpracht, welche die Natur an uns verschwendet.


    Pläne sind im Umlauf, das Zeltdach im Olympiapark als Welterbe zu listen.



    Über den Stadt nahen Park liest man bei Wiki:
    Bis zum November 2015 fanden im 85 Hektar großen Park über 11.500 Veranstaltungen mit mehr als 200 Millionen Besuchern statt.


    München verfügt über eine stattliche Anzahl von Schwimmbädern mit angeschlossenen Saunen. Im Speckgürtel der Stadt, wie in Unterföhring, zahlen die Medienbetriebe ausreichend Steuern, um das nächste Gymnasium, das nächste Bad bauen zu lassen.


    Der BMW-Zylinder schafft mit den angeschlossenen Produktionsstätten ausreichend Arbeitsplätze. Wer Arbeit hat, kann seinen Lohn gleich in den Biergärten in die flüssige Volksnahrung Bier umsetzen.


    Die Biergärten sind bei Sonnenschein und am Wochenende stets gut besucht.


    Selbst an einer belebten Kreuzung lassen es sich die Menschen nicht nehmen, in der Sonne zu rasten und sich zu stärken.


    Schwere Motorräder wie von BMW bereichern das Stadtbild, während im Englischen Garten Musikanten mit Akkordeon, Guitarre oder Saxofon ihr Geld verdienen.


    Es handelt sich um eine höchstens 10 Jahre alte Enfield India 500. Erkennbar an dem langen Auspuff, der aus Umweltschutzgründen länger wurde.

    Ab und an brummen gepflegte Oldtimer über die Straßen oder finden, wie dieses Motorrad, fachkundige Begutachter.


    Am Nordrand des Englischen Garten gab es sogar einmal eine Waschanlage für Fahrräder, welche die Zeitungen als erste Attraktion im Land auswiesen. Doch nicht jede neumodische Neuerung kann sich halten. So verschwand der Klapperatismus nach nur einer Saison.


    Obgleich mich meine kleinen Ausflügen kreuz und quer mit meinem Fahrrad immer wieder für München begeistern, überfällt mich beim Anblick dieses monströsen Wohnbusses Fernweh. Doch nach einem oppulenten Einkauf von Leckereien im Bioladen, aus denen meine Frau köstliche Gerichte zaubert, verfliegt das fiebrige Fernweh so schnell, wie es kam.


    Und um das Klickvieh hier wie die Münchener Schickeria am Marienplatz zu provozieren, unterhält uns am ersten Montag abend nach überstandener Zeitumstellung der rechte Pegida-Redner und Münchener Stadtrat Karl Richter.


    Man kann wohl besser in München als in Moskau demonstrieren. Der Redner Richter arbeitet neun Jahre lang als freier Stadtrat im Münchener Rathaus. Dort wird er als Hetzer gebannt und gebranntmarkt. Seine Rede bei Pegida stören Antifanten mit Pauken und Trompeten. Noch kann man in München - unter Polizeischutz - demonstrieren und friedlich, schiedlich frei nach Hause kommen.



    Moskau ist anders: In einer Facebook-Gruppe fantasiert eine Dame, dass "wohl ein Demonstrant, angeblich von der Opposition, festgenommen wurde. Die Presse berichtet von mehreren Hundert festgenommen Demonstranten. Wer, wenn nicht Oppositionelle, werden wohl festgenommen?




    Auch wenn die zu ihrem Beitrag gelieferte Grafik aus Sicht oppositioneller Blogger durchaus bemerkenswert ist, fragt sich der Leser, in welcher freundlich deutsch-russischen Freundschaftsfilterblase die Dame denn sich eingesponnen hat?


    Bei Facebook zu furzen, braucht wenig Mut und wenig Kraft. Sich als Opposition im Land, in jedem Land, zu behaupten, die Echokammern und Filterblasen der Massen und Mächtigen zu verlassen, ist eine ganz andere Sache! Meine Meinung und Erfahrung: Jeder Mächtige hat Angst um seine Macht.
    Jede Demonstration gegen Mächtige ist gefährlich. Wer mit Mächtigen und Massenmeinung in Filterblasen und Echokammern einig ist, lebt am bequemsten - hier wie überall. Goethe meint:



    Und mit Pegida stehen wieder einige gleichsam wie die letzten "Heerscharen der Heiligen" vor dem Münchener Rathaus.


    Das Plakat wirbt für Freundschaft mit Russland, nicht bei Facebook, nein auf der Straße vor dem Rathaus.


    Karl Richter müht sich am Mikrofon in der aufwändig installierten Lautsprecheranlage ab, gegen das Gebrüll der Gegendemonstranten zu reden. Diese fantasieren davon, Pegida-Demonstrationen müsse die Stadt verbieten. Ein Polizist lächelt nachsichtig und gesteht das Recht auf Meinungsfreiheit - selbst Pegida-Demonstranten zu.



    Jeder, der sich als Oppositioneller outet, jeder der bei Pegida in München demonstriert und dann noch Karl Richter applaudiert, kann sicher sein: Staatsschützenden Fotografen nehmen jeden auf für clandestine Datenbanken - abseits und außerhalb jeder Legalität.



    Jubelnd hüpfende Groupies aus der Rot-Rot-Grün versifften Szene alimentiert der Steuerzahler. Einige hoffen auf einen Job in Politik, Sozial- oder Asylindustrie..


    Da ist man wieder beim Wüten von Fraktionen, die empfindsame Autoren als "stalinistische, links-faschistoide Ideologen" beschreiben, wobei Pirincci der Meister seines Faches ist und bleibt. Er kommentiert Hannes Ley, der für die Echokammern der Macht sich einen neuen Gag ausgedacht hat.



    Pirincci kommentiert den Gag-Gründer Hannes Ley, der über Hasskommentare in asozialen Netzen herzieht:
    Ja, dieser Haß in den Kommentarspalten ist nicht normal. Doch noch abnormaler ist der Haß von gewissen Individuen, die mit LKWs und Autos in Menschgruppen reinfahren, täglich Frauen, sogar Kinder und 80-jährige vergewaltigen und sexuell belästigen, mit Messern Massaker anrichten, sich mit Bomben in Rucksäcken in die Luft sprengen und dabei Unschuldige en masse töten, unmotiviert prügeln, Leute vor die U-Bahn werfen, mit Äxten Schädel spalten und den deutschen Steuerzahler gerade mal in einem Jahr um zirka 30 Milliarden Euro erleichtert haben. Doch mit alldem hat Hannes nix am Hut, weil es ja offline passiert. Und selbst wenn diese Missetäter ihre Taten online in den Kommentarspalten ankündigten, müßte unser Superhero ja Arabisch oder Afghanisch oder besser Analphabetisch können, um schnell besänftigend einzugreifen.
     Die Sonne geht unter über dem Viktualien Markt München. Mehr Menschen mühen sich wieder in der milden Frühlingsluft um ihre Meinungsfreiheit und demonstrieren.



    Nun muss man sich nicht um diesen Politkäse kümmern, der ohnehin nahezu zwangsläufig abläuft nach Gesetzen und Regeln, welche sich vollkommen unverständlich und automatisch aus dem Egoismus Einzelner und dem kollektiven Egoismus entwickeln.


    Zumindest kann man sich freuen, dass die AfD im Saarland das Schlimmste verhindert hat: Die Rot-Rot-Grün versiffte Sauerei, welche Berliner Bürger übel erwachen lässt.



    Oppositionelle Minderheit schwimmt gegen den Strom, von dem der Volksmund weiß: "Nur tote Fische treiben Strom ab."



    Der Frühling mit seinen Wundern wie im Englischen Garten und in der schönen Stadt München vertreibt alle trüben, bedrückenden Gedanken und lässt es kommen, wie es kommt, woran nichts zu ändern ist.

      
    Es war, ist und bleibt ein Traum, der Traum von Frieden, Freundschaft, Freiheit.... denn: Allein die Verhältnisse, die sind nicht so!



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    Das erste Mal seit fünf Jahren wieder Frühling daheim. Die Natur kleidet sich blumig bunt ein. Der See heizt sich auf und lädt zum Bad. Gegenüber einem Drittwelt-Land wie Marokko bieten unsere Supermärkte luxuriöse Lebensmittel aus aller Welt. Ohne in diesem Frühjahr selbst zu fahren, erzählt dieser Blog von eindrucksvollen Autos.



    Ein Mann ohne Auto ist wie ein Cowboy ohne Pferd.


    Freunde bei Facebook dokumentieren den Frühling in Heidelberg. Manche Mädchen zeigen ihre Reize bauchfrei im Minirock. Zur Religionsfreiheit gehören angeblich Schleier und Hijab - mittlerweile auch schon bei Models auf Catwalk.

    Die Systempresse überspielt mit unentwegter Propaganda, wie der politische Islam die Agenda bestimmt. Der evangelische Bischof Bedford-Strohm beantwortet die Frage, warum Nationalismus Sünde ist.
    Wer sein eigenes Land oder seine Volksgruppe überhöht, produziert Hass und Gewalt. 
    Quelle: chrismon, das evangelische Magazin 04.2017. Deutschland geht weltweit einen Sonderweg. Gerade vor den Wahlen sind die Stimmen der AKP-Türken für Erdogan ebenso wichtig wie für die Scharia Partei Deutschlands.


    Die Flut der Frühlingsblüten geht so schnell, wie sie kam. Die Abschiebung der ins Land gefluteten Willkommenskulturellen zieht sich hin.


    Strafverfolgungsbehörden ziehen mal wieder Akif Pirincci vor Gericht, der das Volk verhetzt haben soll. Die Fakten, welche Pirincci poetisch aufarbeitet, verschwinden in Blogs. Diese sind dem Urnenpöbel in etwa so fern wie das Darknet.


    Wer seine Ruhe haben will, wer die Entwicklung nicht sehen oder nicht wahr haben will, flieht in die Natur, emigriert in innere Beschaulichkeit.



    Es sind vereinzelte Menschen, die selbst Immigranten dennoch klar sehen, klar reden und schreiben. Doch warnende Stimmen verschweigt die Mainstream-Propaganda. Im Fall Pirincci verfolgt der Staatsanwalt den Dichter.



    Der Frühling ist lieblich. Wer will sich da noch von Meinungen beunruhigen lassen, welche nicht in der Zeitung stehen, welche kaum GEZ-Medien verbreiten?


    Die Kosten willkommenskulturellen Bereicherer verschweigen Polit-Profis wie Medien-Propagandisten zumeist. Die klerikal-kulturelle Kaste beschwört die moralische Überlegenheit humanitärer Hilfe. Höchste Gerichte betonieren mit ihren Urteilen ausufernde Ansprüche.



    Eine kleine Opposition zeigt in sozialen Netzen die absolute Unmöglichkeit von umfassender Hilfe für übervölkerte, verelendete Bürgerkriegsregionen - wie am Beispiel Afrikas.


    Der Islam steht als politische Macht und Ideologie gegen westliche Freiheitswerte. Selbst das abgehängte Prekariat, welches in der Antifa eine geistige Heimat findet, lebt hierzulande komfortabler von Hartz-IV als verelendete Ghetto- und Landbewohner in der Dritten Welt. Doch von Rot-Rot-Grün verblendete und ideologisierte Antifanten wollen keine Fakten, nichts sehen, nichts hören, nichts wissen.


    Wer dermaßen verbiestert Augen, Ohren und alle Sinne für die Verelendung unserer Städte und Lebensbedingungen verschließt, wird fühlen müssen.



    Der Sozialstaat muss zwangsläufig den Kuchen in immer kleinere Stücke teilen. Krümel bleiben den Letzten.



     Mitleid bekommen Betroffene geschenkt, Neid müssen sich Begüterte erarbeiten.


    Zumindest bleibt kreativen, wie wachen Geistern die Freude, die Verhältnisse mit Spott, Häme und Hohn zu übergießen.


    Während die Polizei in Parallelgesellschaften kaum mehr Herr der Lage wird, indoktrinieren linke Lehrer die Kinder.
      Steuerfinanzierte Schönredner schleimen süßlichen Schmand selbst noch über blutige Steine.


    Der islamistische Nationalismus feiert mit Erdogan fröhliche Wiederkehr, während Merkel den Invasoren Tor, Tür und Staatsschatulle öffnet.
     

    Das Irre daran: Der größte Teil der Bevölkerung ist entpolitisiert, gesellschaftspolitisch desinteressiert, vergnügungssüchtig und auf billige Massenbespaßung fixiert.


    Vor den Wahlen verschärfen einige Politiker den Tonfall, um die Bevölkerung zu beunruhigen, um Aktivitäten vorzutäuschen, das übliche Spiel: Versprechen für Morgen lügen heute.



     Der CDU-Parteitag stellte mehrheitlich die doppelte Staatsbürgerschaft zur Disposition, wovon Merkel mit ihren Wahlstrategen abrät, um keine Stimmen zu verlieren.

     
    Die Asyl- und Sozialindustrie alimentiert mit Steuer Milliarden ihre eigenen Jobs wie das Wohlergehen ihrer Klientel. Beispiele dafür füllen Bücher.


    Wer Zeit, Energie und vor allem Interesse mitbringt, bekommt die staatliche Misere täglich frei Haus auf unzähligen Kanälen. Doch gerade die, welche vorrangig in zunehmend unsicheren Arbeitsplätzen, von zunehmenden, unausweichlichen steuerlichen Belastungen betroffen sind, gerade die wollen widrige Wahrheit nicht hören, nicht sehen. Die werden fühlen müssen!


    Derweil knutschen sich Mufti und Kardinal, preisen kulturelle wie klerikale Clowns das Hohe Lied der Barmherzigkeit, Mildtätigkeit, der Toleranz und der religiösen Freiheit.


    Was dabei heraus kommt, merken immer mehr: Sie schaffen sich ab! Noch sind zuviele Menschen mit Schuld- und Scham-Komplexen konditioniert, dass sie jede Buße wie die islamistische Geißel demütig hinnehmen. Feinde höhnen: "Köterrasse".


    Schuld-Scham konditionierte Köterrasse




    https://www.youtube.com/watch?v=F06ZNWopWu0
    15 Minuten: Die neue Weltordnung ist nur eine alte


    Das Video erzählt beispielhaft von den mörderischen Verbrechen der alten wie neuen Weltordnung. Der Autor weist mit fundiertem geschichtlichen Wissen die Schuld der westlich-weißen Kolonialisierung, Welteroberung und Weltbeherrschung.

    Mir gibt Professor Gunnar Heinsohn mit seinem anderen Ansatz der Kriegsursachen zumindest zu denken. Dieser untersucht die Fertilitätsrate und damit das Verhältnis von jungen Männern, die auf Positionen drängen, zu den Alten, welche diese Positionen bis zur Pensionierung  besetzen. Drängen mehr junge Männer in Positionen nach, als frei werden, berechnet Heinsohn einen "Kriegsindex".

    Heute hat Jemen mit 28 Millionen Einwohnern siebenmal so viele Menschen wie am Ende des Zweiten Weltkriegs

    Die Folge eines hohen Kriegsindexes: Junge Männer kämpfen im Bürgerkrieg miteinander. Krieger überfallen Nachbarländer.

    http://www.achgut.com/artikel/jemen_die_brutale_sprache_des_kriegsindex

    Profitabel produziert der militärisch-industrielle Komplex gute Gewinne für Anleger. Damit diese Profite sprudeln, hetzen Eliten den Urnenpöbel gegen den Feind außerhalb der Grenzen wie gegen Russland auf, überfallen Länder wie den Irak, Lybien, Syrien, die Ukraine usw. Im Land hetzen die Eliten gegen jede Opposition wie derzeit die AfD und Demonstranten mit ihrem "Merkel-muss-weg"-Traum.



    Ähnlich profitabel wie die Kriegsindustrie ist die Asyl- und Sozialindustrie. Hier sichern sich beispielhaft Absolventen der Geschwätzwissenschaft gute Posten. Diese medialen, kulturellen, klerikalen wie politischen Eliten beuten Mitgefühle des Urnenpöbels aus und lassen das Dummvolk für kulturfremde Invasoren zahlen. Diese als "Willkommenskulturell hochgejazzten Gäste"  sind häufig genug weder integrationsfähig noch -willig. Geschäfte zur Sozialisierung wie "Therapie" von kriminellen Elementen im Lande blühen ebenso wie die Geschäfte der Waffenproduzenten.

    https://www.youtube.com/watch?v=zhzthrcmkBM
    39 Minuten: Gunnar Heinsohn über den wahren Hintergrund des Asylwahns


    Gunnar Heinsohn erklärt eindrucksvoll, wie sich die Zeiten ändern. Wie und wohin. Wer als "Massindividuum" hierzulande nicht mangels Geld in den "Survival Mode" schalten muss, verlässt das Land. Still und leise. Die Steuerzahler fehlen. Man höre sich Gunnar Heinsohn an. Es muss wohl ein alter 68iger Stratege aus alten Zeiten sein, der im Netz solche Sätze schreibt:
    Die Massenindividuen im „Survival Mode“
    Oben schrieb ich, dass sich das westlich-kapitalistische System sich im Autodestruktionsmodus befindet. In diesen Gesellschaften ist der Prozess eines kulturellen Suizids zu beobachten.
    Wie reagieren die Individuen darauf?
    Sie versuchen, für sich und die Menschen, die sie lieben, „den Arsch zu retten“.
    Rückzug ins Private. Nur nicht negativ auffallen!
    Kritische Meinungsäußerungen – wenn überhaupt – nur anonym im Internet.
    Die 68-er-Protestgeneration weiß, wie schnell es gehen kann: Man engagiert sich als kritischer, mündiger Bürger. Und dann wird man – wie beim Radikalenerlass des SPD-Kanzlers Brandt – zum „Verfassungsfeind“ und zu einem politisch Verfolgten gemacht, der exkludiert wird. Nicht nur im Öffentlichen Dienst, sondern auch in der Privatwirtschaft, wo „Schwarze Listen“ geführt wurden.
    Unter den älteren Lesern wird es noch einige geben, die sich an Franz Josef Strauß erinnern. Und dass dieser meinte: „„Die APO-Leute benehmen sich wie Tiere, für welche die Anwendung der für Menschen gemachten Gesetze nicht möglich ist.“
    http://www.zeit.de/1969/31/strauss-und-die-tiere
    Ich erinnere mich, wie Systemkritiker, die eine Systemveränderung wollten, als „Schreibtischtäter“ und als „geistige Wegbereiter des Terrorismus“ bezeichnet wurden. Diese Gleichsetzung von Oppositionellen und Kritikern mit Staatsfeinden, Terroristen usf. ist eine typische „Nazi-Methode“.
    „Bayern verschärft seine Maßnahmen zur Terror-Abwehr: Sogenannte Gefährder sollen künftig zeitlich unbegrenzt in Präventivhaft genommen werden können.“
    http://www.tagesschau.de/inland/gefaehrder-haft-bayern-101.html
    Heute bezieht sich dies auf „islamistische Gefährder“, morgen können es Systemkritiker sein.
    Aber wer traut sich, als Person und seinem realen Namen diese Prozesse als „Staatsterrorismus“ zu bezeichnen?
    Das Gesellschaftssystem wird immer totalitärer und faschistoider.
    Die Individuen befinden sich im „Survival Mode“, sie schweigen und passen sich an, statt ihre Empörung herauszuschreien. Sie wollen vermeiden, auffällig zu werden und zum Opfer des Staatsterrorismus zu werden.
    Man redet nicht mehr über Politik, Ökonomie und gesellschaftliche Zukunft, sondern über Alltagsbanalitäten aus der Welt des unpolitischen Konsums: Essengehen, Ernährung, Mode, Accessoires, Gadgets, Reisen, Fitness, Tattoos usf.
    Die Systemfrage zu diskutieren, ist zum großen Tabu geworden.
    Es herrscht ein gesellschaftliches Klima von Angst vor Abstieg, Exklusion und Repression, verbunden mit geistiger Erstarrung und kollektiver Verblödung.
    Martin Luther King;
    „Never forget that everything Hitler did in Germany was legal.“

    Vom Mann und seiner Maschine: Munich Motorworld

    Mir ist klar, dass diese gesammelte Ernte der frühlingsfrischen Eindrücke gerade die nicht interessiert, welche unausweichlich und am härtesten betroffen sind. Junge Menschen reiben sich mit Beruf und Familie auf, alte Menschen wollen ihre Ruhe haben. Die Wenigstens wollen sich mit "widrigen Wahrheiten" unterhalten, obgleich Krimis mit abscheulichen Gewaltverbrecher Hochkunjunktur haben. Doch die Wenigsten wollen von kriminellen Machenschaften politischer, klerikaler wie kultureller Eliten etwas wissen.

    In meinem ersten Frühling daheim seit fünf Jahren fehlen mir die Abenteuer und Anregungen fremder Straßen und ferner Orte. Doch in fußläufiger Entfernung von daheim gab die Münchener Motorworld ein "Warm Up". Bei strahlendem Wetter vergnügte sich ein neugieriges Publikum mit rollenden Kulturgütern, die mit H-Nummern von verringertem Steuersatz profitieren, und mit amerikanischen "Muscle-Cars" und den "Rohstoffvernichtungs-Maschinen", welche schon mal leicht 20 Liter im Stadtverkehr saufen. Die Show beginnt mit meinem ersten Auto im passenden Outfit zu meiner Gesinnung von 40, 50 Jahren, dem Citroen 2 CV.


    Auch darin haben wir schon als kleine Familie mit unserem Kleinkind Urlaub gemacht. Doch mittlerweile sind die Ansprüche soweit gestiegen, dass mich ein "fetter 3,5-Tonner" im Urlaub verwöhnt. Doch das Fernweh verblasst nach 150.000 Kilometer in den letzten fünf Jahren. Bleiben wir bei weiteren Schönheiten von Citroen, dem ersten Pionier mit Frontantrieb.



    Die Schönheit mit Luftfederung war damals ihrer Zeit mit einem geringen Luftwiderstand weit voraus, allerdings auch wartungsintensiv.


    Nach diesen wehmütigen Erinnerung an mein erstes Fahrzeug, den 2CV, gehen wir alphabetisch durch den Katalog der Hersteller, soweit mich meine Kenntnisse der motorisierten Materie nicht täuschen.

    A wie Alpha Romeo und Auto Union

    Ein Alpha-Romeo 6-Zylinder-Aggregat


    Austin-Mini-Moog: Das Sommerfahrzeug von Gunter Sachs in San Tropez, der das unvergängliche Werk "Mädchen in meinen Augen" verfasste

    Das Aggregat dieses Austin Chummy hat gleich im Motorraum einen Satz Zündkerzen verschraubt.

     


    Diese DKW F 12 müssen unter Autounion gelistet werden. Der DKW F 12 versuchte es auch ein wenig mt Heckflossen, sieht aber gegenüber US-Boliden eher schwach aus.


    B - wie BMW

    Von der bayrischen Nobel-Marke sind nur zwei Fahrzeuge vertreten, ein Zweirad K-1 mit Vierzylinder-Reihenmotor, das Fahrer und Sozia mit fünf Liter und 200 Stundenkilometer befördert. Die BMW-Isetta verschwindet ein wenig hinter US-Straßenkreuzern wie politisch unsere Kanzlerin sich gegenüber ihren großen US-Freunden klein macht.

    Hinter der BMW K1 steht verdeckt ein BMW 750il



    C wie Cadillac und Corvette

    Nachdem der Ausflug in die Motorworld mit Citroen begann, kommen nun einige prächtige Fahrzeuge aus US-Produktion.


    Dem Cadillac in schwarz folgen Bilder des Cadillac Convertible Eldorado, der über allen Luxus verfügte, welche die Industrie damals verbauen konnte.


    Bei dem Eldoraro ist ein 320 Baur Cabrio in Rot das auch auf dem Stingray Bild von vorne sichtbar ist,

    Diese patsch flache Flunder hat ihre Schlafaugen eingeklappt. Starnberger Millionäre haben sich gefreut, erstmalig in diesem Frühjahr ihre Schätzchen und sich selbst präsentieren zu dürfen.


    D wie DKW und Dodge

    DKW 3=6 bedeutet, dass die Maschine auf drei Töpfen im Zweitaktbetrieb irgendwie auf die Zahl "6" kam.



    Leider fehlt mir der Hersteller dieser rollenden Schönheit.
    Vermutlich ein Dodge Viper: Die Firma produziert die 800 PS-Version zum Bedauern der Fans leider nicht mehr.
    Für weniger als eine Viertelmillion kann man sich mit diesem Dodge Viper selbst in Neukölln sehen lassen.

     F wie Ferrari, Fiat, Ford und Fuldmobil



    Nach dem klassichen Ferrari folgt ein Fiat 228, der damals als komfortables Wohnmobil den VW-Bus bei weitem an Platz übertraf.


    Noch im Jahr 1967 quetschen wir uns mit vier erwachsenen jungen Männern in diese Knutschkugel, um glücklich aus der Kaserne in Lippstadt in unseren Heimatort Dortmund zu kommen. Heute wäre vier bald 70 Jährige dazu wohl kaum mehr in der Lage.

    Der Ford California hat keinen Regen und kein Salz auf der Straße gekannt. So konnte ihn sein neuer, stolzer Besitzer, ein typischer Neuwagenfahrer mit Hut, nach Deutschland aus einem Internet-Katalog bestellen und hier sich prunkvoll präsentieren.

    Den Ford Galaxy hat in Produktion und Umsatz vermutlich das Handy Samsung Galaxy verdrängt. Junge Leute heutezutage stehen eher auf Smartphone als auf Straßenkreuzer. Ist auch preiswerter.

    Dieser Ford Grand Tourismo wurde 2008 nach dem Erfolg von Clint Eastwoods Film Gran Torino in einer einmaligen Tausender-Auflage zusammengeschraubt. Das Original fand den Weg über den Teich "makes America great again".

    Ford Model A  lief von 1928 bis 1931 vom Band. Das vorige Erfolgsmodell Ford T lief von 1908 bis 1927 15 Millionen Mal vom Band. Ein Prozent der Tin Lizzie, „Blechliesel“ existieren noch heute.

    Der Ford Capri war der Traum aller feuchten Frisösen. Auf dem Bild mit den beiden Capris ist links neben der Corvette ein 6er blinker zu sehen

    Der Ford Mustang ging auch US-Kulturexport wie mit "Mustang Sally" rund um die Welt.

    In München vertreibt der Händler Geiger Cars diese Boliden, die schon mal 20 Liter Super saufen und über 500 PS auf die Räder bringen.

    Vergleichsweise bescheiden mutet dagegen der Ford Taunus, diese barocke Badewanne an, welche von 1960 bis 1964 unsere Straßen verschönerte.

    Dies Schätzchen von der Firma Fuldamobil kam mit drei Rädern aus. Immerhin liefen von 1951 bis 1969 etwa 2900 Fahrzeuge vom Band. Die Motoren kamen von Fichtel und Sachs, was später Gunter Sachs zu einem vergleichsweise angenehmen Leben in San Tropez befähigte.

    G bis K - wie GOD, Harley-Opa, Hudson,  Jaguar und Kleinschnittger

    Ob der Hersteller dieser Maschine nun wirklich Herr "GOD" höchstpersönlich war, darf bezweifelt werden. Doch weil mir weitere Infos zu dem Gerät fehlen, steht "GOD" nun eben hier in der Liste.

    Von der Aufschrift auf seiner Lederjacke her bekam dieses markante Gesicht einfach den Namen "Harley-Opa".



    Der Hudson mit Weißwandreifen, die mittlerweile vollkommen außer Mode gekommen sind.



    Die Firma Kleinschnittger produzierte von 1949 bis zum Konkurs 1957 diese pussierlichen Fahrzeuge. Die schwere Anlassbatterie sparten die Konstrukteure ebenso aus wie den Rückwärtsgang. Man ließ den ILO-Motor mit einem Gurt, wie einen Rasenmähermotor, an. Da das Gefähr gerade mal 150 Kilo wog, stiegt man einfach aus, um es rückwärts einzuparken. Mit 6 PS kam man damals auch schon 70 "Sachen".

    Lotus, Maserati, Mercedes, Motorworld




    Bei einem Händler in Ingoldstadt sahen wir ein ähnliches Fahrzeug zum Preis von 198.000 Euro.

    Der Mercedes 300 war die Oberklasse-Limousine

    Bei dem 300 SL war zu lernen, dass einige Insassen sich beim Überschlagen des Fahrzeuges nicht aus den Flügeltüren mehr befreien konnten und so verstarben.

    Die legendäre Mercedes-Heckflosse von 1961 bis 1968 gebaut mit orientalische Prachtbemalung








    Ein ähnliches Gefährt teilten wir uns in Seattle, wobei wir stets unsere letzten Dollar zusammenlegen mussten, um noch ein paar Gallonen tanken zu können. Marke, Baujahr und Leistungsdaten sind mir leider entfallen, wie bei diesem Schmuckstück.

    Der erste Sonntag im April war mit dieser Motorworld-Show bestens ausgefüllt.

    Die Firma produziert keinen Mustang Viper mehr mit der 800 PS Version, was nicht wenige Fans zutiefst betrübt.

    N - P - R wie Nissan, Plymouth, Porsche, Ralley, RollsRoyce

    Der Nissan-Figaro war ein erstes Fahrzeug im Retro-Look, welches bei enormer Nachfrage nur 20.000 Mal vom Band lief. Nissan hatte Lieferengpässe. So stieg zeitweilig der Preis vergleichbar zu dem des Porsche.

    Ein Blick in den Motorraum des Plymouth Satellite 1968

    Ralley Fahrzeuge wie von Porsche quälten sich durch Afrika...

    ... oder bezwangen mit zwei Ersatzreifen sogar steilste Alpenpässe.

    Ein RollsRoyce darf nicht fehlen

    V - wie Volkswagen


    Der VW- Fritz brachte ab 1942 die Soldaten durch Flüsse. Im Wasser reichte der Vortrieb des Schraubenantriebs für 10 Km/h. Man lenkte das "Boot" mit den Rädern. 

    Ein Original-Taxi aus Mexiko

    Vom VW-Bulli T1, also in seiner ersten Version, träumten vor Jahrzehnten viele im Fieber des Fernwehs. Mein Bruder prügelte 1972 eine Kiste bis nach Afghanistan - und zurück.

    Hiermit endet mein kleiner Exkurs zum Thema Mann mit Maschine. Sollte sich jemand besser mit den Fahrzeugen auskennen, werden Berichtigungen gerne übernommen.



    Zurück zu den Tagesnachrichten: War dies der Attentäter in Sankt Petersburg?




    https://www.youtube.com/watch?v=ATsp0BCDtYg
    Präsident Wladimir Putin äußert sich zur Explosion in der St. Petersburger U-Bahn

     

    Rainer Rothfuss, Organisator der Friedensfahrt Russland 2016 und der Freundschaftsfahrt Russland 2017 kommentiert bei Facebook:
    Scheiß dich zu, Senatsverwaltung Berlin: Wenn es nicht reicht, dass Berlin Mitte Partnerstadt des Bezirks Petrograder Insel von St. Petersburg ist  um der Terroropfer von heute zu gedenken, wie sonst in der Vergangenheit in anderen (Partner-)Städten, dann lasst in Zukunft diesen verlogenen Lichtzauber einfach ganz bleiben!


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    Als Blogger seit Mai 2005 stellt sich mir die Frage: Was erlauben Zensoren, zu lesen? Was darf sich meine Meinung mit Quellen wie von Facebook, Bloggern, der Systempresse erlauben? Wo werden Antifanten die nächsten Scheiben einschlagen, die Wände beschmieren oder Autos mitsamt explodierenden Gasflaschen abfackeln? Wessen Rechner wird der Staatsschutz beschlagnahmen?

    Die Dame mit den Kopfhörern ist die liebe Annette. Sie sorgt für eine saubere Meinung mit Hilfe von
    https://de.wikipedia.org/wiki/Amadeu_Antonio_Stiftung

    Manche agitieren lieber anonym. Manche Propanganda zirkuliert in verschwiegenen Kreisen, während die Systempresse und staatlich steuerfinanzierte Hirnwaschanstalten den Mainstream fluten.


    "Gegenpropaganda" wie von Blogs muss sich vor staatlichen Schergen ebenso wie vor verhetzten, versifften Links-Rot-Grünen, zornigen, jungen Männern fürchten. Oder Steuergeld gepamperte Doktorant*Innen der Geschwätzwissenschaften lancieren Anzeigen gegen unliebsame Meinungen.

    Cand. Ing. Alfred Röck fürchtet sich nicht und bereichert Facebook mit rigiden Parolen. Der Mann, ein ausgemachter Archivar und Quellen kundiger Experte, kommentiert fast täglich das Geschehen - hier beispielhaft zu Simone Peter, die der  Focus ein Forum bietet: 


    Cand. Ing. Alfred Röck kommentiert obigen Focus-Artikel mit Zitaten, bei denen sich mir die Nackenhaare aufstellen.

    RASSISTISCHE ANGRIFFE IN AUSSAGEN DER POLITIK-DARSTELLER AUF DIE DEUTSCHEN UND DIE WEISSE RASSE: Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München:
    “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. “
    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005):
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert getty_109223941“Nation; Europa, Mai 1999, Seite 7):
    “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.” Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005:
    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose):
    “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
    Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98):
    “Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”
    Renate Schmidt, ehemals Bundesfamilienministerin (SPD) Renate Schmidt sagte am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk:
    “Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht. “
    Franziska Drohsel, SPD, ehem. Bundesvorsitzende der Jusos und ihre Assoziation zum Begriff “Vaterland” (CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philipp drohsel-0906-portraet-DW-Politik-Muenchen Mißfelder von d. Jungen Union, Aug 2008):
    “Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. “
    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen und Verdi-Fachbereichsleiterin, sagte vor dem Parlament im Bundestag (Quelle: FAZ vom 06.09.1989):
    “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
    Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle): linke-christin-lc3b6chner-2009
    “Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”
    Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen, und ihre
    jw-Claudia-Roth-DW-Bayern-BerlinWunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005:
    „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle : RP Online 2.11.2004):
    „Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“
    Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:
    “Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
    “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen:
    “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern. “
    Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern. (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagten, es hieß wörtlich
    „…dann wandern Sie aus!"

     Im Jahr 1990, genau am 26. Oktober, hat mich mein Chefredakteur der DOS International eingestellt, was mir bis zur Ruhephase meiner Altersteilzeit 2011 einen anstrengenden, aber recht erfolgreichen und lukrativen Arbeitsplatz garantiert hat. Gestern kommentiert dieser Mann bei Facebook diesen Link:

    http://woherundwohin.blogspot.de/2015/11/die-bedeutung-der-migrationszahlen.html?spref=fb



    "Gutes Blog, aber das Problem ist: Man kann Fakten sammeln wie blöde, man kann Belege sammeln, man kann Links veröffentlichen, man kann fundierte Meinungen veröfentlichen - und dann kommt ein links-grün-feministischer Gutmensch und antwortet nicht etwa (was ja Arbeit machen würde), sondern pappt einfach einen passenden Aufkleber drauf: "Populist", "Rassist", "Sexist", "Nazi" sind die beliebtesten und am häufigsten verwendeten Aufkleber.

    Was gestern noch Meinungsfreiheit war, wird von diesen Leuten verstanden als "Freiheit von Meinung", nämlich von abweichenden Meinungen, die das eigene Wohlbefinden stören könnten.

    Wo gestern noch Diskurs war, gibt es heute nur noch das Niederbrüllen anderer Meinungen. Wenn das nicht reicht, brennen auch schon mal Privatautos.

    Wo es gestern noch als Ideal der Aufklärung hieß "Ich habe eine völlig andere Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben geben, damit sie Ihre sagen können!" heißt es heute bei Gutmenschen, Antifa und Feministinnen im Gleichklang: "Wir sind im Besitz der absoluten Wahrheit. Wir sind die Progressiven. Alle anderen sind Nazis und Rassisten! Unsere zarten Gefühle sind wichtiger als Recht, Gesetz und das Überleben von Nationen. Es ist besser, wenn Europa vor die Hunde geht, als wenn irgendein Blödmann uns - Allah bewahre uns davor! - als Rassisten bezeichnet!""

    Dieses Zitat kommentiert den Blog von Markus, wobei sich gemeinsam gesinnte Freunde über Facebook vernetzen. Markus veröffentlicht im Blog "Bundschuh":


    https://derbundschuhpatriot.blogspot.de/2017/04/in-pc-we-trust.html


    Auch diese Arbeit von Markus, hat mein Chef und Arbeitgeber von 1990 gekonnt kommentiert. Als Antwort bleibt oft nur Satire. Mein Chef von 1990 heißt Volker Everts, der sich jetzt bei Facebook wieder findet.



    Anders als mit satirischen Spitzen sammelt der Karatetiger-Blog Fakten, die kaum auszuhalten sind.


    Diese furchtbaren Fakten werden täglich neu fortgeschrieben. Die Liste wird länger und länger. Systempresse und Gebühren finanzierte Öffentliche Sender vernebeln mit Nachrichten, Talkshows, Comedy und Krimis Ursachen und Wirkung. Künstler empfinden auf ihre Art und veröffentlichen Arbeiten, die sie selbst oft garnicht so interpretieren würden. Meine Interpretation:


    Was für einen kalten Kaffee die mediale Manipulation den Menschen ins Hirn dreht, die daraus ihr Geschwätz wie aus einer Schublade jallern, getreu dem Goethe-Wort: "Getretener Quark wird breit, nicht stark."

    Die von Hass und Gewalt geladene Atmosphäre entlädt sich unaufhaltsam und in Kriminalstatistiken nachweisbar, obgleich diese nur geschönt erscheinen.



    Kommentare gegen die vom Mainstream manipulierte Massenmeinung gehen unter. Kommentatoren verarbeiten erbittert, satirisch oder Fakten kundig die Ereignisse.


    Volker Everts versucht, furchtbaren Fakten mit Humor zu begegnen. So schreibt er bei Facebook zu dem gesammelten Schrecken, den der Karatetigerblog veröffentlicht:
     Aber das darf man doch nicht so aufbauschen. Deutsche begehen doch auch Straftaten! Hier nur ein paar Schlagzeilen der letzen Zeit:
    - 10 Katholiken zerren Frau ins Gebüsch und vergewaltigen sie.
    - Katholischer Meßdiener schlägt Muslima mit Ziegelstein ins Gesicht
    - Alteingesessener Bäckermeister aus Hameln bindet Ehefrau an Auto und schleift sie durch die Stadt. Als die Polizei kommt, ruft er "Gott ist der Größte!"
    - 3 deutsche Klosterschüler treten alter Frau auf U-Bahn-Treppe in den Rücken und fragen dann die Schwerverletzte noch "Oh, hatten Sie es eilig?"

    - VW-Mitarbeiter haben die Werkshalle IV abgefackelt, weil in der Kantine Nutella alle war. Wie vom VW-Vorstand verlautete, wird die Halle wieder neu aufgebaut und der neue Posten eines Nutella-Vorstands wird mit einer Quotenfrau besetzt.
    - 17jähriger deutscher Sängerknabe der evangelischen Gemeide Freiburg vergewaltigt Tochter des Nachbarn, erwürgt sie und entsorgt sie dann in einem Fluß. Als Grund gab er an, schon seit 2 Tagen einfach "rattig" gewesen zu sein. Die ARD berichtete nicht. Feministinnen warnen vor Vorverurteilung von deutschen jungen Männern.


    Bevor unser Land untergeht, wollen wir wenigstens noch lachen!


    Wer Kirschblüten im Frühling bewundert, wer zusieht, wie sich seine Tulpen aus ihren Zwiebeln entfalten, wer seinen Garten vor Schnecken schützt und ersten Salat erntet, der vermeidet böse Blogs, fürchterliche Fakten und fragt sich zu Recht:
    wenn es dir klar ist, dass wir nicht so denken handeln reagieren, wie es dir genehm ist, warum schreibst du uns dann an?



    Ja, warum? Warum entsteht wieder ein neuer Blog? Kinder fragen: "Warum, warum, warum ist die Banane krumm?"



    Nun ist die Banane krumm, weil sie wächst, wie sie wächst. Blogger schreiben beispielsweise,  damit die  Ermessenseinbürgerung nach §§ 8, 9 Staatsangehörigkeitsgesetz so abläuft, dass sich Meldungen wie im Focus nicht täglich und überall wiederholen.

    Sonst noch gemäßigte Freunde kommentieren die Vergewaltigung im Englischen Garten hart an der Grenze zum noch Erlaubten:

    Solange sich vor allem die jungen Erwachsenen wegducken wird munter weiter geschändet und abgezogen. Spätestens im Alter, wenn der greise Körper nicht mehr kann, wird auch diese dann die Realität einholen. ... dann gibt es wegen 20 EUR einen Schädelbruch und Linke und Grüne frohlocken, daß D wieder etwas weniger wurde, bis sie zu guter Letzt endlich selbst ....
    Man verrät besser nicht, wer so schreibt, denn Meinungsfreiheit wird immer teurer.


    Petry/Prezell-Das Ende der AfD Published on 10 Mar 2017 etwa fünf Minuten

     Erwartungsgemäß bringt das Video unsern schon anfangs erwähnten Freund Cand. Ing. Alfred Röck auf die Palme, der keine Stunde später eine wütende Replik in die Tasten hackt.

    Club Voltaire München 1994 [Alt-Linke, die Jung- Dumm- links abwatschen!]
    I) Eine solche irre, absolute Fehleinschätzung zum Kurs der AfD - (Sinng. ohne Dr. Petry, würde AfD massenhaft gewählt)- können nur komplette elendige Antisemiten, Reichsbürger u. Co. verfasst haben!
    II) Das glatte Gegenteil ist der Fall, siehe Umfragen: " AfD um 2% eingesunken, da zu Rechts geworden! [ Trotz der jüngsten islamistischen Anschläge ! ]
    III) Wir, der CVM 1994 haben x- fach appelliert: +++ Die AfD kann kometenhaft aufsteigen, wenn sie denn salonfähig würde, nämlich, genau das Gegenteil täte: Also: III) Die Rassisten der Linie Gauland, Gedeon, Höcke usw. mindestens auf die hinteren Bänke versetzen würde!
    IV) Kurz- Formel für Erfolg der AfD : + + + + AfD = CSU o h n e Islamismus! + + + + + V) Null Islam! Denn sogar die CSU ist islamophil versifft- sie will ja 200. 000 Islamisten ( Jahr ins Land lassen, die CDU sogar 300 T/ annum;)
    VI) Offensichtlich haben (wenn auch unausgesprochen), jenen EWIGGESTRIGEN - die das Video - Produzierten, äusserst missfallen, die jüngste Attack der Lady Dr. Petry, + + + „Die Juden ins Boot zu holen“. + + +
    VII) Also – genau eine ultra- rechte Fraktion, die mit dreckigsten Mitteln, Dr. Petry weghaben will- ist hier am Werk ! ++ Sollte sich diese Reichsbürger + Co. Fraktion durchsetzen, die offenbar das Video geschrieben hat, werden wir, der CVM 1994, die ca. 1,4 Mio, die wir zuweilen erreichen, aufklären !
    VIII) Braune Nationalisten, die uns für die Grenzen von 1937 wieder herzustellen, in den Krieg jagen wollen, werden wir stoppen ! Wir werden ca. die 2 Mio gesunde AfD- Sympathisanten aufklären!
    IX) Statt dem Islamismus dann einen NAZI- ähnlichen Staat ? Da bleiben wir lieber bei den –islamophilen Volks- Verrätern, Verrätern, den UMVOLKERN, so unangenehm das auch ist !
    11.4.2017 A. Röck Jusos Starnberg, Jusos Augsburg, AfD-Watch, Anti-Islam RevolutionsArmee, AfD Hochschulgruppe Augsburg, SPD München - Schwabing.Alte Heide, SPD Obergiesing, SPD Kempten, AfD Kreisverband Oberallgäu Kempten Lindau, AfD Kreisverband Unterallgäu/Memmingen, Hans Christian Ströbele, BAYERN IST FREI - Freundeskreis, Henryk M. Broder, Hamad Abdel Samad P.S.: trotz steigender Unzufreidenheit der Bürger zur Flüchtlingspolitik inkl. dem Verlust der IDENTITÄT des Dt. Volkes, S I N K T die AfD bei Umfragen ! W A R U M IHR verschenken die verfluchten rechts verschrobenen ALTEN 2 Mio Stimmen ?
     Auch der gelehrte Mann und flinke Kommunikationskünstler Alfred stellt die Kinderfrage: WARUM? Menschen machen, was ihnen gefällt und wie es ihnen gefällt. Ach! Bleiben wir besser bei der Kirschblüte im fränkischen Pretzfeld,  ...



    ...bleiben wir besser beim Frühling in Japan...

    ...bleiben wir besser beim blühender Frühling in Taiwan, ....



    ...bleiben wir besser bei den Tulpen im Garten , die dieser begabte Blumen-Bild-Blogger alle Jahre wieder veröffentlicht.



    ...bleiben wir besser am bayrischen Wörthsee. Genießen wir den Frühling, meinen ersten Frühling daheim nach fünf Jahren anstrengender Fahrten wie nach Marokko, Portugal, Spanien und Sizilien.  Wir wandern gemeinsam als glückliches Paar um den wundervollen Wörthsee und kühlen den erhitzten Körper im eiskalten Wasser.


    ....bleiben wir besser bei meinem Freund in Spanien, der vor Jahren schon Deutschland hinter sich gelassen hat, und glücklicher in Spanien lebt und arbeitet.


    Bleiben wir besser im Frühling glücklich daheim. Meine Frau arbeitet und sie arbeitet gerne, frischt ihre Kenntnisse als gelernte Zierpflanzengärtnerin als Nutzpflanzengärtnerin auf, erzählt vom biologischen Anbau von Chickoree, dem Jäten von Unkraut in kleinen Kohlrabi-Pflanzungen, bringt Gemüse heim. So leben wir gesund und wohlgemut.




    Mein Bruder freut sich seiner sieben Sachen, hat den alten Küchenofen durch ein 2017er-Modell ersetzt, wofür er seine alte Guzzi verkaufte, die ihm ohnehin zu schwer wurde, und gegen eine neuere BMW F650 ersetzt. Besser können wir unser pralles Rentnerleben kaum genießen.


    Der neue Ofen ziert das Heim, heizt besser und ist sicherer als...


    ...der alte Ofen, der schon im Haus stand, als mein Bruder dort einzog. Brüderliche Korrektur:

    Es ist schon eine Pest wie du das Zeugs zusammenpinnst dass deine Follower so lieben
    Der Ofen stand nicht in der Wohnung als wir einzogen
    den Ofen hatte ich von einem befreundeten Heizungsbauer bekommen der ihn
    bei einer Oma abgeholt hatte....
    wir haben ihn dann 1981 bei uns angeschlossen
    man das ist immer voller Fehler du alter Schmierfink
     :-)
     Gruß Uli

    Auch mein Leben könnte nicht glücklicher sein. Die Telekom hat den alten Analog-Anschluß gekündigt, weil sie ISDN- durch IP-Telefonie ersetzt, die Öffentlich Rechtlichen haben ihren DVB-T-Anschluß abgeschaltet und durch DVB-T2 ersetzt, also stellen wir alles um daheim, Telefon wie Fernseher.


    Das alte ISDN-Telefon und die Eumex-Telefonanlage landen im Elektro-Schrott.


    Ebenso trennen wir uns vom alten DVB-T-Receiver wie vom alten Router US-Robotics, alles Elektro-Schrott mittlerweile. Nun begeistert mich ein neues, besseres Fernseh-Bild mit dem Media-Receiver der Telekom. Meine Frau hält zu ihrem alten Fernseher mit Bildröhre, den ein Kabel-Receiver von Xoro versorgt. Die Technik bringt nun auch in München Regionalnachrichten aus Dortmund. Was will man mehr?


    Wer Fernsehen weiter über Antenne empfängt, musste seine alten DBV-T tauglichen Geräte entsorgen, weil diese DBV-T2 nicht mehr darstellen können. Handel und Hersteller jubeln über das Konjunkturprogramm. Doch spannender sind Reiseberichte und Bilder meines Freundes nach Japan und Taiwan.







    Nach Taipeh verschlug es mich schon 1991 in meinem Job als Computer-Redakteur zu einer ersten, aufregenden Dienstreise. Nun staunt mein Freund dort in Taiwan über die asiatische Welt.










    Das Leben im Frühling daheim kann besser nicht sein: Spargel, Sonne, Blumen, erste Bäder im See, die Sommerreifen sind aufgezogen. Schon lockt Fernweh zu nächsten Reisen.


    Die nächste Russlandreise mit meiner Frau soll weniger anstrengend sein als die 7000 Kilometer der Friedensfahrt Russland 2016.


    Zurück geht es von Sankt Petersburg über Wyborg und Finnland. Ein Motel in Wyborg und das Camp in Sankt Petersburg sind schon gebucht. Die Anbieter werben mit leckeren Speisen und verführerischen Schönheiten.





    Die Route geht über Polen, Estland, Litauen, Lettland nach Russland, von dort nach Finnland und zurück nach Tallinn, in die Hauptstadt von Estland.


    Doch wie mein Bruder sich an seinen Tulpen im Garten erfreut, fasziniert mich die geopolitische Gemengelage. Zuvor noch einen Gruß an meinen Freund Klaus, der zuletzt am 24. März aus Südamerika mit seinem Blog berichtet. Er tourt nun schon zwei Jahre lang mit seiner Freundin durch Südamerika und versteht nicht, weshalb er sich mit meinen schweren Gedanken zu Land und Leuten plagen soll.


    Wie sich die Einen für Fußball, ihren Garten, für Krimis oder Talkshows interessieren, faszinieren mich die Ereignisse ringsum.

    Geopolitische Gemengelage  

     Der US-Angriff mit Marschflugkörpern beschäftigt die Kommentatoren mehr noch als der Bombenterror in Sankt Petersburg und der LKW-Terror in Stockholm. Wie zumeist unterscheidet sich die veröffentlichte Meinung kontrovers von verschwiegeneren Stimmen. BILD präsentiert den Mainstream.


    Prof. Rainer Rothfuss empört sich bei Facebook und bittet Russland, Ruhe zu bewahren.
    USA mit Raketen GEGEN Syrien und FÜR den Islamischen Staat: Völkerrechtsbruch und Kriegspropaganda vom Feinsten...
    1.) Trump steht innenpolitisch unter Druck
    2.) Feind(bild) von außen wird emotional aufgebaut (Trump: "beautiful babies attacked by Assad")
    3.) Internationale CIA-Presse manipuliert die Massen (BILD vom 06.04.2017: "Assad: Der schlimmste Vater der Welt")
    4.) Rasches Zuschlagen der USA in der Nacht vom 06. auf den 07.04.2017, bevor von CIA-geförderten Terroristen begangene "False Flag Attack" entlarvt werden kann
    5.) Ansteigen des Zuspruchs der US-Bürger und der westlichen Mainstream-Medien für Trump (wird bald messbar werden)
    +++
    An Russland: "Bitte bleiben Sie so ruhig wie die vergangenen Jahre auch, Herr Putin. Die USA und ihre Alliierten in Europa und Nahost sind mittlerweile nicht mehr rational regierbar. Das Wasser steht ihnen bis zum Hals. Bitte gehen Sie einer militärischen Konfrontation mit den USA aus dem Weg. Sie sollen da hin gezwungen werden!"






    Warten wir ab, was Putin macht und meint.

    Eine andere Ansicht als der Mainstream vertritt Frau Frühauf von Epochtimes:
    Trumps Luftschlag traf die CIA – Putin wurde vorgewarnt und aktivierte die Luftabwehr NICHT
    Von Rosemarie Frühauf/9. April 2017 /Aktualisiert: 10. April 2017 19:56
    Nach Donald Trumps Luftschlag in Syrien haben seine Gegner ein Problem: Sie müssen ihn nun öffentlich gut finden.
    http://www.epochtimes.de/politik/welt/syrien-trump-luftschlag-traf-die-cia-putin-wurde-vorgewarnt-und-aktivierte-die-luftabwehr-nicht-a2091668.html

    Und dann sind da noch Putins Vertraute, die von der Rückkehr zum Zarenreich fantasieren.




    Wladimir Schirinowski: Wenn uns das deutsche Volk um Hilfe bittet, wird Rußland helfen - etwa 17 Minuten https://www.youtube.com/watch?v=3ywYIzORDwg


    Von den US ist auch wenig Besseres zu erwarten.




    Und Daniele Ganser zieht einen weiten Bogen zu dem, was man unter dem Schutz freier Meinungsäußerung früher "verbrecherischen US-Imperialismus" nennen durfte.

    https://www.rubikon.news/artikel/der-illegale-krieg-von-prasident-trump

    Jens Berger von den Nachdenkseiten teilt kräftig gegen den BILD-Chef Reichelt aus. Doch die Masse folgt, trotz sinkender Auflagen, BILD.


    http://www.nachdenkseiten.de/?p=37795


    Mehr Frieden im Land, wenn Feinde vor den Grenzen bleiben!


    Wieder ein oppulenter Beitrag, wie wir es vom begnadeten Autoren Floydmasika erwarten und gewöhnt sind. Allerdings lässt mich seine Formulierung anfangs im Text stolpern und stoppen, wenn er denn da schreibt:
    „Die Freunde der humanitären Imperative lassen sich das nicht zwei mal sagen.“
    Hier ist das Wort „Freunde“ entweder ironisch gemeint, und somit meinem humorlosen Polit-Verständnis entzogen, schlimmer wäre es, wenn hier ernsthaft „Freunde“ beschrieben oder gemeint wären. Nein!

    Die politische Profis nutznießender Schmiergeschäfte auf Kosten der Allgemeinheit sind allenfalls „Freunde der Ehrenwerten Gesellschaft“, also mafiös verbandelte Verbrecher! Diese sogenannten „Freunde“ sind „Feinde“ der Vernunft, des friedlichen, freien Miteinanders und vor allem Feinde freier Meinungsäußerung! Auf solche „Freunde“ kann jeder ehrlich empfindende Mensch gut und gerne verzichten, ja er meidet sie besser, beschimpft sie bestenfalls als Vaterlands-, Volks- und Freiheitsverräter, kurz als Politiker!

    Unter Politikern gibt es und kann es keine „Freunde“ geben, es gibt Allianzen zum gegenseitigen Nutzen, die brüchig sind wie die Gemeinschaft zwischen Petry, Höcke und Gauland oder wie zwischen Meuthen und Gedeon.

    Freunde finden sich vielleicht unter Dichtern, welche die Risse in der Gemeinschaft zu kitten versuchen, freie Meinung kultivieren und tolerieren. Aber „Freunde der humanitären Imperative“ sind schlichtweg „Feinde der Freiheit“! Zumindest MEINER Freiheit!


    Die Liste der Angriffe zumeist gegen Leib und Leben der Menschen, die "schon länger hier leben", wird immer länger.

    Wer ist Schuld?


    Im Stil von Käßmann, Merkel, klerikal-kulturellen Eliten munkelt der Volksmund. "Schuld hat immer die Leiche!"Gehässiger kann Zynismus nicht formulieren. Gut' Nacht!



    Weiter geht's, wenn wir uns erinnern wollen:





    Warum der Blog?

    Die Frage nach dem "Warum" ist wenig zielführend. Es ist, wie es ist, und so ist es gut. Manche Blogger bringen Blumen, andere bringen Müll, wie den der Münchener Biogas-Anlage. Die liefert Strom für etwa 1500 Haushalte und verarbeitet 20 Tonnen Biomüll im Jahr.


    Nur Plastik im Biomüll stört die Verarbeitung, weil die Anlage Plastikreste nicht aus dem kompostierten Müll trennen kann.


    Meine Rentnerruhe gibt mir die Muße, mich am blühenden Frühling zu freuen.


    Die Autobahnbrücke über die Isar wird erneuert, erweitert, während der laufende Verkehr über die verbleibenden Spuren rollt.


    Müllwerker, Bauarbeiter, Ingenieure wie Wissenschaftler, kleine wie große Geister werkeln unermüdlich, um unser Leben angenehmer zu gestalten.


    Der Müllbagger bewegt Tonnen von Biomüll. Der Fahrer atmet im geschlossenen Führerhaus gefilterte Luft.


    Noch unzählige Plastikreste verunreinigen den Biomüll. Selbst Filter schaffen es schlecht, alle Plastikreste aus dem Kompost zu entfernen.


    Das bei der Kompostierung entstehende Gas treibt Strom-Turbinen.


    Meine Frau nimmt sich bei der Führung durch die Biogasanlage München Nord einen Gratis-Kübel Kompost mit und verwöhnt unsere Balkonpflanzen damit. Ebenso hat dieser Blog wieder aus Blumen und Müll eine Geschichte gesponnen, was mir die Zeit vertrieben und Spaß gemacht hat.

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  • 04/15/17--01:18: Propaganda - und sonst nix
  • Wie sich Frühlingsfroh Fischer finden, fröhliche Forellen aus frisch, feuchtem Nass in die Pfanne zu hauen, so hat unser arbeitseifriger Autor Perlen aus Tonnen von Gülle geklaubt, die im Märzen der Bauer auf Feldern verteilt. Der tödliche Ernst Trommelfell fetzender Explosionen, der an- und abschwellenden Bocksgesänge der Martinshörner, die Blauschimmelig blinkend zum Einsatzort rasen, lässt sich nur noch satirisch mit Schund und Schwund verarbeiten.  

    Zerstörte Plakate am 15. April in München aus der Serie:
    "Kleinlichkeit, Unrecht und Feigheit"



    Wen überhaupt interessiert, was Geistesgrößen wie Dr. Nicolaus Fest Woche für Woche dem Konsumenten frei Haus liefern, muss sich diesen wie kommende Links schon selbst in das Adressfelder der Browser kopieren.



    http://nicolaus-fest.de/nicolaus-fest-zu-merkels-geschichtspropaganda/

    In früheren Zeiten, noch nicht lange her, als die Trümmer des zweiten, großen, vaterländischen Krieges beseitigt wurden, lohnten sich fröhliche Verslein noch für Autoren, ließen Glückliche strahlen und Früchte ihres Schaffens genießen.


    Lang, lang ist' her! Heute bangt jeder Autor, dass ihn ein Zensor wie eine Marionette am Strick aus der Bühne zieht, dass die Reihen der Zensoren und Inquisitoren sich fest und fester schließen, und er am End' allein und verlassen, seine Lyrik als Graffiti an Toilettenwänden und am Bahnhofstrich hinterlassen muss. Doch noch ist es nicht soweit, noch balzt sich der Puls of Europe vereint und versammelt hinter Hymnen zusammen wie unter "Kleinlichkeit, Unrecht und Feigheit"... für das...



    Gelobtes Deutschland !

    Ein Flüchtling flieht in die Türkei,
    Kriegt einen Apfel und ein Ei.
    Da er das viel zu wenig fand,
    Floh er drauf nach Griechenland.

    Dort gabs am Tag zwei Euro zehn,
    Auch davon lebt man nicht bequem.
    Drum flieht er mit den ganzen Horden
    Weiter schnell in Richtung Norden.

    Aber auch die Mazedonen
    Wollen ihn nicht recht entlohnen.
    Ob denn da wohl die Bulgaren
    Etwas großzügiger waren?

    Leider nicht; und die Rumänen
    Wollen ihn auch nicht gern verwöhnen.
    Drum flieht er nach Ungarn weiter;
    Doch auch die sind geizig, leider!

    Nichts wie weg nach Österreich!
    Dort gibts hundert Euro gleich.
    Man kann als Flüchtling dort gut leben
    Sollt er da noch weiter streben?

    Doch erhält er guten Rat:
    Mehr noch gibts im deutschen Staat!
    Und in Deutschland wird sein Hoffen
    Noch bei weitem übertroffen:

    Essen, Trinken, Taschengeld,
    Um alles ist es gut bestellt.
    Die Monatskarte für den Bus
    Ist gratis, wie der Netzanschluss.

    Neue Zähne gibt’s für lau
    Auch noch für die Ehefrau.
    Deutschkurs, Traumatherapie,
    Und «Willkommen»! rufen sie.

    Die jungen Frauen sind ganz beglückt
    Und hoffen, dass er gut bestückt.
    Im Gratis-Flirtkurs lernt er dann:
    Wie macht man die am besten an?

    Kinder, Vettern und Cousinen,
    Onkel, Tanten, Konkubinen,
    Mutti Merkel lädt sie ein,
    Sollen auch willkommen sein.

    «Familiennachzug» wirds genannt,
    Ist bald im Orient bekannt.
    In Strömen fließt das Kindergeld,
    Das Nächste kommt bald auf die Welt.

    In Schule und im Kindergarten
    Kann man die Neuen kaum erwarten.
    Deutsche gibts dort nur noch wenig,
    Da fühlt man sich gleich wie ein König!

    Und so sagt sich der Migrant:
    Hier ist das gelobte Land!
    Deutsches Geld und deutsche Frauen,
    Unverhüllt, schön anzuschauen,

    Was kann ich noch mehr begehren?
    Will hier leben, mich vermehren!
    Nein, wir werden euch nicht köpfen,
    Könnten euch ja sonst nicht schröpfen!

    Selbst die dummen Christenpfaffen
    Sammeln Geld für uns, die Affen!
    Ohne Arbeit gutes Leben,
    Wo könnt es das sonst noch geben?

    Vom Amt kommt Miete und Hartz IV
    Angela, ich danke dir!


    Auch ein grosses "Danke" an die Deutschen Politiker !

    Vereint in hysterischen Hymnen verneigen sich die Frommen vor ihrem Herrn, Jahve, Allah, Jesus-Maria, Marx, Lenin, Engels und dem "God-we-Trust-Dollar". Feinde der Frommen Gesinnungsart sind draußen vor der Tür.

    Ganz im Sinne des Meisters lässt der Autor, während er schreibt, wie die Moslems ihre Schuhe vor der Moschee, seinen Verstand vor der Tür.


    Pablo Picasso, welch genialer Propaganist des Pinsels! Doch gefährlicher noch als in Kunst zu entarten wütet die Propaganda von Worten, die sich gegen Staatsreligiotische Macht richten. Dann kommt, was für Pirincci schon nach seiner Dresdner Pegida-Rede kam, dann kommt das Berufsverbot, die existenzielle, wirtschaftliche Vernichtung.





    Uns Rentnern bleibt die Narrenfreiheit, solange es keiner merkt, dass alte Säcke gegen desaströse Dunkelheit destruktiv dahin dämmern und dabei noch die Schemen einer Wirklichkeit wahr werden lassen, die hinten den Potemkischen Hochglanz Dörfer den Schutt, Schrott, Schmarrn der Staatlichen Zensurgewalt und des zwangsgewaltigen Zeitgeistes zeigen.

    Quelle:  https://philosophia-perennis.com/2017/04/13/freiheit-fuer-imad-karim/


    Der libertäre Abräumer #1 - Dieter Nuhrs 180° -Wende gegenüber dem Islam,
    6.30 Minuten . Hamed Abdel-Samad:
    https://www.youtube.com/watch?v=6QET_jteEN4

    Man versteht Jungvolk, wie Dieter Nuhr, auch nur ihren Arbeitsplatz verteidigen und sich so der Mainstream-Meinung zwangsweise anpassen, um überhaupt noch was sagen zu dürfen. Alte Säcke wie Pat Condell, Jahrgang 1949, sind da schon freier, bissiger, bösartiger - kurz wehr- und wahrhaftiger!



    https://youtu.be/PbXZ6uWEsAQ
    Women Defend Yourselves, etwa 9 Minuten - Pat Condell

    Selten so gelacht wie bei Pat Condell eine propagandistischen Geheimtipp aus vor-inquisitorischen Zeiten der zensurgeilen Gedankenpolizei!




    http://www.achgut.com/artikel/der_mut_der_spaetgeborenen_antifaschisten


    Henryk Chrusciel meint dazu bei Facebook und wird auch dafür gleich dort zensiert:

    Wir übergeben den Flammen die Postings und Werke von Imad Karim, Hamed Abdel-Samad, Henryk M. Broder, Nicolaus Fest, Frauke Petry, Cahit Kaya, David Berger, Michael Klonowski...
    Der geballte Machtmißbrauch Steuer finanzierter und wirtschaftlich prostituierten Antifanten-Idiotie feiert fröhlich Urständ.






    Der Links-Staat sponsert seine Schläger - und nicht schlecht! Die Antifanten freuen sich über eine "fette Extraprämie".


    Oha! Passend zu Ostern hat man Heinz Meyer an den Eiern. Wir freuen uns über diesen Erfolg, das gibt fette Extraprämie!



    Während die Zensoren Pegida-Propaganda bei Facebook in die Tonne treten, mag ein AfD-Politiker wie Petr Bystron seine Web-Site mit"Leben für die Freiheit" schmücken und titeln. Freiheit, ein frommer Wunsch!


    http://www.petrbystron.de/


    Erinnern wir uns daran, "die Gedanken sind frei" - sonst nichts und niemand! Unter den Zangen von Zensur und irrer Inquisition fantasieren einige von der russischen Alternative vk.com.

    VK eckt echt russisch rüde, rau und kantig gegen den schleimigen Werbe-Mainstream von Facebook und der öffentlich-rechtlichen Systemmedien an, dass es eine wahre Wonne ist dort - allerdings es interessiert kein Schwein. Deshalb meint Christian Göller bei Facebook zum Russennetz vk.com:


    Mal an alle, die jetzt meinen, wegen Maas’ #NetzDG zu vk.com überlaufen zu müssen, weil sie meinen, dass sie dort ohne Angst vor Zensur agieren können: Was versprecht ihr euch davon? Ist euch nicht bewusst, dass ihr auf VK unter euch sein werdet und somit jeder dem anderen etwas erzählt, was dieser eh schon weiß? Nicht sehr zielführend würde ich sagen angesichts der Tatsache, dass auf Facebook der Anteil der nicht-systemtreuen Informationen peu à peu abnehmen wird und der „normale“ Nutzer nur das vorgesetzt bekommt, was politisch gewollt ist.

    Wenn ihr die Leute also aufklären wollt, dann bleibt euch gar nichts anderes übrig, als hier auf Facebook zu bleiben, denn hier befindet sich die breite Masse, die ihr mit eurer Aufklärungsarbeit erreichen wollt – erreichen MÜSST!

    Wer glaubt, dass Menschen per Digital-Botschaften in Schrift oder als YouTube-Predigt zu erreichen sind, täuscht sich nach meiner langjährigen Erfahrung. Menschen sind durch Schocks "aufzuklären". Nur vollkommen unerwartete, unerwünschte und unglaubliche Schocks durchbrechen die gepanzerte Wahrnehmung von klerikal-kulturell manipulierten Marionetten. Erst wenn die Fäden reißen, an denen Puppenspieler ihre Puppen führen, erst dann eröffnet sich den meisten Menschen in Zwang und unter großem Leid eine Wahrnehmung, die sie unter allen Umständen vermeiden wollten ... und .... SOLLTEN! Doch die Schocks mehren sich und kommen näher, in Großstädten mehr als auf dem Land. Sabine Schücke, eine reizende junge Dame,  berichtet auf Facebook

    Ja Wiens Ostermärkte werden bewacht mit schweren Sturmgewehren! Aber nicht zu verdenken seit ein Auto in der Fussgängerzone im 10. Bezirk in die Menschenmasse fuhr! Ein IS! Da die Menschen hier sehr aufmerksam sind wurde keiner getötet! Ich bin so froh da zu leben wo ich seit 20 Jahren wohne! Mein Klosterneuburg, ruhig idyllisch ! Letztes Jahr hatten wir paar Monate Asys in der Kaserne einquartiert, 600 ! Justiz im Dauereinsatz! Angriffe auf Frauen und Kinder..egal ob Mädchen oder Junge! Zum Glück wurden die schnell wieder ausquartiert! Jetzt herrscht wieder gewohnte Ruhe, und so soll es bleiben! Viele ziehen zu uns weil sie Angst in Wien haben, Klosterneuburg wächst! Bei uns kannst dich als Frau frei bewegen auch nachts, kopftücher gibts hier keine! In den Schulen muss deutsch gesprochen werden , 1% Ausländer, wer sich nach 3. Verwarnung nicht dran hält hat Schulverweis! Früher ärgerte mich das aber heute kann ich es verstehn dass Einheimische zu uns flüchten nach Niederösterreich!

    Was junge Damen aus ihrer Heimat bei Facebook glaubhaft vermittelt, siedeln Profis medialer Propaganda höher oder besser anders an.

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/04/13/petry-berater-petry-muss-weg/

    Der Link führt zu einem eindrucksvollen Propagandafoto, muss man gesehen haben!


    Unser unermüdlicher Facebook-Aktivist, der unter der Alt-Schwabinger Marke Cand. Ing. A.R. firmiert, mobilisiert gegen die Petry-Gegner gleich mal auf die Schnelle "anderthalb Millionen Menschen". Gegen das Großfeuer der Propaganda gegen Petry legt Cand. Ing. A.R. sein Gegenfeuer, Propaganda vom Feinsten: Cand Ing Alfred Röck

    CVM 1994: IRAK- Kriegslügen von AfD-lern + Linken! 1988: 18 irak. Chemiebmber aber AfD + NPD+ Linke sagen, der habe keine Chemiewaffen gehabt, diese Drecks-Lügner u. Judenfeinde! Invasion von den USA alleine??? 43 Staaten waren dabei, davon 8 islamische! Warum? Weil ALLE in Nahost vor Saddam Angst hatten. Warum das? Er wollte doch ein PAN- ARABIA unter seiner Fuchtel u. er (SUNNIT), hatte 9 J. Krieg gegen IRAN (Schiiten), geführt (950.000 Tote). Er wollte die Kurden + ISRAEL auslöschen! Also: Die Judenfrage ist der Grund für 80- 90% AfD- ler, zum Judenfeind Saddam schweigen. Deshalb wird z.Z. gegen die Juden-Freunde (Petry+Meuthen-Fraktion) gehetzt! Deshalb "muss Petry weg"; Der CVM 1994 stützte bislang die AfD- im Kampf gegen die ISLAMISIERUNG DTL. `s. Aber: längst geht es Euch gar nicht mehr gegen die ISLAMISIERUNG! Sondern GEGEN JUDEN. [KAMPF gegen Petry = Kampf gegen Juden! ] Deshalb wollt ihr die Freundin der Juden, Dr. Petry abschiessen! Falls das kommt, u. die Rassisten Gauland, Gedeon, Höcke + Co. anführen), werden wir 1,4 Mio Leser GEGEN die AfD mobilisieren! Obwohl geplant war, Euch zu stützen- da Pseudo-Links Dtl.`s UMVOLKUNG betreibt! Also: Vorsicht auf dem Weg zur B.T. Wahl, 24.9.2017 ! 15.4.2017 A. R.
     Die gewieftesten Propagandisten kommen oft ganz unscheinbar daher. Während die Elite-Propagandisten in gepanzerten Fahrzeuge sich chauffieren lassen, während Busse Fußball-Millionäre vor Sprenggläubigen jeglicher religiotischer Propaganda-Fraktion hinter Panzerglas schützen, transportiert der kleine Propagandist, gut genährt, mit fröhlicher Miene seine Weisheit, Wissenschaft und clandestines Propagandamaterial in solch abgerissener, alter Tasche.

    Niemand weiß mehr, welche finstere Meinung sich selbst hinter der hohen Stirn der frommen Gesinnungsart verbirgt. Selbst angesehene Gymnasial-Honoratioren verbergen hinter dem unverfänglich erscheinendem Klassiker Goethe noch eine volksverderbende Agitation von Propaganda-Pest. Facebook-Groupies empören sich mit Fug und Recht versammelt im Guten, Wahren und Schönen wie in "Pfuideifi Pegida!"


    Wo Tyrannen zum Kampf hetzen, da helfen kaum mehr Kleinwaffen wie von Heckler und Koch, auch wenn diese zum Nutzen und Frommen der starken Exportnationen Millionenfach in aller Herren Krisenregionen ausschwirren, nein hier muss der ganze starke Hammer aus der Hose, die MOAB, die "MOTHER OF ALL BOMBS"!


    Niemand soll kleinmütig zagen auf seinem österlich knieenden Kreuzgang. Die Göttliche Ordnung wird nicht wanken noch schwanken, denn die Mutter aller Bomben mit dem Vater aller Zensoren wird uns bewahren, jetzt und in alle Ewigkeit. Amen! Solange Bomben überall explodieren nur nicht bei uns, muss man Ruhe bewahren, sich daran gewöhnen und staunt höchstens auf obskuren Propaganda-Kanälen wie "Anonymus Kollektiv" vor alternativer Werbung, keine schöne, heile Welt!


    Ein Propagandist finsterster Prägung wie Dr. Gedeon muss im Landtag von Baden-Würtemberg am Katzentisch sitzen, weil niemand, nicht einmal mehr seine AfD-Kollegen mit ihm können noch wollen. Wie bös der Spalter hetzt gegen die heilige Familie Petry-Pretzell, die gar noch guter Hoffnung Früchte ihres Schaffens mit Hand und Fuß erwarten.

    Liebe Parteifreunde! Ich sage Euch: Lieber eine Kehre in letzter Sekunde als gar keine! Wir können nicht mit einem Feldherrn in die Schlacht ziehen, von dem schon vor der Schlacht klar ist, dass er nichts taugt. Entweder man stützt die Petry, wenn man sie denn gut findet. Oder man stürzt sie. Aber ihren Antrag mit Missachtung strafen und sie dann weiter in der Führung belassen, das ist nicht alternativ, sondern Schmierenkomödie!



    Diese Propagandisten zeigen nicht die schöne, heile Welt, welche das Ponyhof-TV in ständigen Werbeblock-Schaltungen ihren Opfern ins Hirn hämmern. Anonymus Kollektiv zeigt das Üble, die stinkende Korruption, die ständigen Lügen, Verdrehungen, Beschönigungen und tröstet allenfalls mit einem russischen Duma-Vertreter, der in Statur und Synthax an Strauss selig ein wenig erinnert.


     

    Diesen, im Newsticker propagierten Vize-Chef der Duma hat schon mein letzter Blog-Eintrag propagiert, doch weil's so schön ist noch einmal:




    Wladimir Schirinowski: Wenn uns das deutsche Volk um Hilfe bittet, wird Rußland helfen - etwa 17 Minuten https://www.youtube.com/watch?v=3ywYIzORDwg


    Wer noch als Nachkriegskind in Trümmern aufgewachsen, fühlt sich bei dem Video wieder an romantische Spielstunden in Schutt und auf auf militärischen Wracks erinnert, mit Öl verschmierten Händen versuchte Schalter abzuschrauben, dass sich Mutters Brut schlecht sauber schrubben ließ.  Manche turnten auch auf Kanonenrohren herum, deren Panzertürme sich gefährlich drehen ließen.





    Doch die Propoganda, mit der uns Russen unterhalten, doch diese Propaganda veröffentlich auch schon mal soldateske Angriffspläne. Da wechselt die Theorie der Propaganda schnell zur Praxis, ins tödliche Geschäft zum Gewinn und Nutzen der Eliten aus Politik und Wirtschaft.


    Es laufen in der PDF-Datei schon mal 429 Seiten als digitaler Kampfplan auf die Festplatten, doch an Fleiß und Fähigkeit in Kriegsgefahr und im Einsatz auf Leben und Tod herrschte nie ein Mangel.

    https://file.wikileaks.org/file/north-korea-handbook.pdf

    Auch diese Propagandaschau entstand wieder einmal nach inspirierendem Rotwein-Delirium mit Menschen, die wirklich noch miteinander reden können!


    Wir arbeiten als Auserwählte der böswilligsten und bissigsten Propaganda-Pestilenz, dass sich so Spreu vom Weizen scheidet, und die Spießbürgerliche Phalanx der feigen Behaglichkeit und Anpassung ihre Reihen fest und fester geschlossen hält, vereint marschiert hinter Zensoren und Inquisitoren und heuchelnd heulend in den Abgrund hinkt.





    Obgleich mich meine Kollegen zum Betriebsrat gewählt hatten, reicht mir jetzt meine langjährige Mitgliedschaft bei Verdi!



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  • 04/23/17--04:02: Von AfD, Zensur und Papst
  • Aus grünen Ghettos bürgerlicher Behaglichkeit brechen vermummte Antifanten auf zur Straßenschlacht. Kirchenvertreter, Vereinsvorstände, Vorbeter, mediale und kulturelle Multiplikatoren verteidigen ihre Pfründe, unterstützten Kriminelle und beten gegen die AfD. Wahltag ist Zahltag. Der Blog beschäftigt sich mit dem AfD-Parteitag, dem Papst und der Zensur.

    "Den politischen Gegner soll man ja nicht widerlegen, sondern vernichten." (Marx-Engels, Werke, 1961, I, S. 380)
    "Gewaltsamkeit und Terror sind legitime Mittel." (Marx-Engels, Werke 1959, 6, S. 505; 5, S. 457)


    

    Marx und Engels, die wie Jesus und Mohammed, eine religiotische Bewegung gegründet haben, haben wie andere aus eben dem Stammesgeschichtlichen Fundus der Zweibeiner-Säugetiere geschöpft. So finden sich bei Marx, Engels wie in anderen Bibeln, Talmud oder Koran überall vergleichbare Sprüche und fundamental rigide An- und Aussprüche.

    

    Mit jeder Generation wollen wieder und wieder Wahnsinnige ihre eigene religiotische Bewegung gründen. Von solch selbst Auserwählten wimmelt es geradezu auf allen Kanälen! Alte Leute kennen das und haben irgendwann genug von allem.

    

    Böswillige Unterstellung haben sich bewährt, um politische Gegner zu diskreditieren. Führungseliten spielen konzertant auf der Klaviatur böswilliger Unterstellungen.





    Wo der Abstand zwischen Eliten und Glaubensbrüder verloren geht, macht Zensur den Gegner mundtot. Politisch unliebsame Meinungen zu zensieren, erfordert eine lange Vorarbeit der Diffamierung und Diskreditierung. Beides wurde an Beispielen wie der Pegida über Jahre durchdekliniert. Jetzt ist die Zeit reif!

    Die Administratoren von Facebook haben Gruppen wie Pegida ( mehr als 200.000 likes) und Pegida München gelöscht. Zum Schmuddelkram von Pegida halten die Frommen eine Armlänge Abstand!


    

    Auch für den Islam kritischen Autoren Imad Karim fiel das Fallbeil der Zensur bei Facebook. Die Facebook-Zensur betrifft Imad Karim mitsamt seinen zahlreichen Gruppen, die er bei Facebook als Administrator leitete. Da sich Kämpfer für die Meinungsfreiheit bei Facebook für Karim solidarisierten, schaltete das kommerzielle "soziale" Netz den Mann wieder frei.



    Zu dieser repressiven Richtung passt, dass die Deutsche Bank das Konto von Pirincci gesperrt hat, wie dieser bei Twitter mitteilte. Was Pirincci von sich zeigt, lässt das Schlimmste befürchten.
    
    Andere Gruppen, die bei Facebook ihre Aktivitäten noch veröffentlichen "dürfen" - wie "Bayern ist frei" - befürchten, dass auch sie das Facebook-"Schicksal" der Pegida-Zensur ereilt. Administratoren von "Bayern ist frei" passen sich "dem Zeitgeist an", zensieren selbst ihre Inhalte in vorauseilendem Gehorsam - getreu der 10 Gebote.

    

    Wer sich bei Facebook hingegen in Richtung "Antifa" bewegt, hat Narrenfreiheit. Facebook unter politischem Druck wird

    - antidemokratisch,
    - zensiert willkürlich und
    - hofiert rechte Meinung.

    Erwartungsgemäß unterdrücken Eliten vor den Landtagswahlen in NRW kritische Stimmen. Es ist zu befürchten, dass politische Eliten polizeiliche Aufklärung an Anschlägen verhindern oder politisch unliebsamen Richtungen zuschreiben.

    
    
    Auch wenn mein Ansatz Ereignisse satirisch aufarbeitet, angesichts der massiven Facebook-Zensur vor Ostern fällt mir das schwer.



    Ostern gibt den Menschen ein wenig Freizeit, um sich mit den Ereignissen näher zu beschäftigen. Es passt, dass Facebook gerade vor Ostern mit massiver Zensur das soziale Netz zerschneidet.




    Nachdem sich freiheitliche Geister in Europa Jahrhunderte gegen klerikale Repressionen zur Wehr gesetzt haben, bis klerikale Komiker ihren Nimbus verloren haben, bis Paragraphen wie "Gotteslästerung" ihren Biss verloren haben und sich Einsichten durchsetzten, dass die Erde sich um die Sonne dreht, nach Jahrhunderten Kampf um FREIHEIT VON RELIGION kommt nun das Übel religiotischer Fundamentalkraft zurück mit aller Propaganda, derer da wären

    "Kinderehen",
    Vielweiberei,
    rituellen Schlachtungen,
    Beschneidungen,
    parallel Gerichten wie Gesellschaften ...

    und diese propagandistischen Pöbeleien stehen bald höher im Schutz als Meinungsfreiheit!




    Facebook-Moderatoren treten die Meinungsfreiheit in die Tonne, welche ihnen die Politik öffnet, um ihr Geschäftsmodell ungestraft zu verwirklichen. Der Propaganda-Popanz Zensur rückt Gesellschaften um Jahrhunderte rückwärts, wo es allenfalls GEDANKEFREIHEIT gab, wenn man nicht die "BÖSE" Gesinnung schon im "BÖSEN BLICK" erkennen konnte - oder an den roten Haaren.




    Weiß der Teufel, mit welchen Mitteln Inquisitoren Menschen auf den Scheiterhaufen treiben!





    Und heute?
    ... heute fragt sich jeder aufrechte Kämpfer für Meinungsfreiheit: Wird dies mein letzter Eintrag hier sein?




    So schwebt das Damokles-Schwert der Verbannung von Facebook wie von anderen Gruppen über jedem, der mehr schreibt als "schön" oder "schrecklich" mit passenden Smilies. Die Meinungsfreiheit in die Hände von Facebook-Moderatoren zu geben, ist wie Zucker in den Benzintank zu geben. Der Motor stockt und schrottet. So ist es bei Facebook schon Hunderten und Tausenden ergangen.



    Wenn Facebook jemanden wie Imad Karim nach Protest wieder frei schaltet, ist der Jubel groß. Doch lassen wir uns nicht täuschen! Die Krake der Zensur hat sich nur zurückgezogen, kommt wieder und fordert mehr Opfer - hier wie dort! Der mediale Mob beklagt wort- wie aktionsreich die Zensur in der Türkei - und hier?




    Markus Somm referiert bei der Basler Zeitung unter anderem: "Menschen, die sich immer für gut halten, sind das Gegenteil von jenen Leuten, die das Gute tun. "

    Das "immer" sei mal dahingestellt, doch sich für "gut" ja für "besser" als andere zu halten, macht Menschen mächtig. Ein Frage des EGO, der Selbstdarstellung. Der Zeitgeist gibt dem pöbelnden Mob Macht, selten dass die Journaille dagegen hält. Der Mob ist Kunde, also König, so bedienen dem Pöbel hörige Profis in Medien, Kultur und Klerus ihre Kunden, die Könige.



    Selber von Minderwertigkeitsgefühlen bis zum Selbsthass zerfressen bretzeln sich führende Eliten zu egomanischen Popanzen auf, um "Anhänger" zu gewinnen, zu begeistern und zu halten. Die wunderbare Werbung für "Koexistenz" kollidiert mit der widerlichen Wirklichkeit. 




    Dass "offen, bunt, tolerante" Anhänger ihre eigenen Minderwertigkeitsgefühle mit Tugendterror aufblasen, macht die Masse gefährlich für Gegner.




    Alles Propaganda, links, rechts, geradeaus! Die größten Schreihälse in der öffentlichen Bütt bestimmen die Richtung. Die linke Macht, der linke Mob schreit von der Gefahr "rechts". Werbung gegen Wirklichkeit!



    Wer derzeit noch Menschenmassen wie beim Fußball, in Konzerten, Kirchen, Versammlungen aller Art aufsucht, ist selber schuld. Unsere Eliten tönen, dass "wir unser gewohntes Leben fortführen sollen, können und müssen", bewegen sich selber in gepanzerter, abgeschirmten Schutzräumen.

    Dass es zwingende Gründe wie Fahrten zur Arbeit, zum Arzt, etc. gibt, wo sich Massen nicht vermeiden lassen, ist klar. Aber wer sich freiwillig in Gefahr von Massenveranstaltungen begibt, kommt darin um.  Auch das ist Propaganda - und sonst nichts! Was gibt es sonst noch?


    https://www.youtube.com/watch?v=nbNQoY6BpH4

    Islamkritiker Hamed Abdel-Samad: Treffen vor Moschee läuft aus dem Ruder- 12 Minuten



    Da kann unser verehrter Meister Akif Pirinçci twittern so lange er will  "Es gibt ein Grundrecht auf Haß - nennt sich Meinungsfreiheit."
    Doch seine schöne Propaganda ist Produkt seiner Fantasie, bei einem Meisterdichter zum Glück gut ausgeprägt. Fantastische Propaganda endet wie bei unserem hochgelobten Akif Pirincci vor Gericht und kostet, kostet, kostet... Der Richter schreibt Akif die Rechnung für schöne Sprüche wie:"Es gibt ein Grundrecht auf Haß - nennt sich Meinungsfreiheit."
    Im Wiederholungsfall zahlt Akif das Doppelt- und Dreifache, das ZEHNFACHE. Da hat er den Salat und kann sich des alten, deutschen Liedchens erinnern: "Die Gedanken sind frei...." Sonst aber wenig.

    Ach, nicht diese trüben Gedanken, schließlich feierten wir Wiederauferstehung: Ostern. Lasset uns beten:






    Zensur ist Viagra der Machthaber.


    Seit sechs Jahren das erste Mal wieder in der kalten Heimat daheim. Schneeflocken tanzen vor dem großen Fenster meiner gut gewärmten Eigentumswohnung im Münchener Norden. Bequemer ist es, daheim den Fantasien Don Alphonsos zu folgen als im VW-Bus Wohnmobil.

    Nachdem zuletzt Don Alphonso über Mieter und Eigentümer vom Tegernsee bis Venezuela fantasierte, erfreuen uns diesmal seine Fingerübungen über unsere Bunte Republik. Das Credo der frommen Heiden vom Tegernsee: Oberbayern bleibe blau weiß!

    Rentner im Münchener Norden fühlen und fantasieren anders: Der Pull-Faktor: Soll man sein Wohneigentum für viel Geld zu versilbern?

    


    Der Push-Faktor: Soll man rot-rot-grün kippenden Ghettos entfliehen und sich in Höckes Thüringer Wälder zu verziehen?

    
    Kenntnisreich verlinkt bläst Edelfeder FAZke Don Alphonso seine schönen Sätzchen zu schillernden Seifenblasen auf. Wer Berlin-Neukölln, Oberhausen, die Dortmunder Nordstadt oder Duisburg Marxloh bereist, kratzt sich verwundert den Kopf, wenn Don Alphonso am Tegernsee mal wieder guter Hoffnung fröhlich zwitschert: "Im kommenden Herbst könnten heimatbewusste Regionen wie meine dafür sorgen,...."  Mediale Mietmaulhuren sorgen zuerst für sich und segnen sodann die Zensur. 



    Vor bald fünf Jahrzehnten pöbelten 68iger:"Das Sein macht das Bewusstsein."Heute, beseligt von der frohen Österlichen Botschaft von Don Alphonso und meiner Erfahrung als APO-OPA, müssen wir eingestehen: "Das Bewusstsein macht das Sein."Zumindest für die Bewohner der Grüngürtel, die noch nie in Gelsenkirchen waren. Wozu auch? 


    
    

    "Das Bewusstsein macht das Sein." ...mehr wäre anzufügen, doch bedroht von Inquisitoren aus Erdogans Führerbunker oder von Maas-Maschen bei Facebook hält man sich besser bedeckt.



    Zensur ist Viagra der Machthaber.

    Und je älter die werden, umso mehr brauchen sie. 


    Sich als werdende Mutter aus dem parteipolitischen Querelen zurückzuziehen, um etwas auf die Beine zu stellen, was Hand und Fuß hat, nötigt mir aller höchsten Respekt ab. Zu dieser Entscheidung mögen Mutter wie kommendem Kind meine besten Glückwünsche für Gesundheit und Frohsinn begleiten. Ob sich derweil Fundis unter Aufschrei der Systempresse oder Parteistrategen unter Protest von Fundis durchsetzen, ist weniger wichtig.




    Die Situation wird m.E. ohnehin mehr von Ereignissen beeinflusst, die unvorhergesehen, unerwartet und als Schock das gewohnte Wahlverhalten in Richtung Fundamentalopposition verschieben könnten. Eine strategische Anpassung im Rahmen des möglich machbaren Wünschenswerten ohne zugespitzte Krise bewältigt ohnehin das medial, kulturell und klerikal verbandelte Polit- und Manipulationspersonal - mit Steuergeld, GEZ, Kultur, Klerus und und und....

    

    Kochen Krisen zu drohendem kakophonischen Chaos in Richtung Kollaps, erwarten sich Wähler von charismatischen Fundamentalkritikern Halt und Hilfe. Ob die AfD eine solche Person toleriert, stützt und aufbaut, ob eine solche Person dann noch die Kraft und gesellschaftliche Unterstützung findet, fundamental Dinge entscheidend zu ändern und zum Besseren zu wenden, das ist ungewiss wie immer die Zukunft.

    Alice Weidel zur Zukunft des europäischen Wirtschaftsraums JF TV Direkt  - etwa 22 Minuten




    Großartige Dr. Alice Weidel (AfD) bei Maischberger | 07.12.2016 - etwa 15 Minuten

    https://www.youtube.com/watch?v=mia6HCwbWN4

    Selbst wenn sich Frau Dr. Petry als Talkshow-Queen ein wenig aus dem Rampenlicht zurück zieht, Frau Dr. Alice Weidel und andere ersetzen sie glänzend.




    https://www.youtube.com/watch?v=PNMLMH71lVE

    Köln 6. AfD Parteitag Mitreißende Rede von Prof. Dr. Jörg Meuthen

    Von Päpsten, Rabbis, Immanen



      Der Autor Philolaos hat sich mit bewundernswerter Mühe dem Papst gewidmet. Für den Herrn entflammt mein Interesse gleichermaßen wie für Prediger anderer Sekten. Dabei fallen mir prominente Prediger ein wie Pierre Vogel, der Dalai Lama oder auch Bhagwan, die mir aus ihrer Bütt schon ergreifende Erkenntnis geschenkt haben.

    Philolaos, dessen Arbeiten stets von großer Sorgfalt und tiefer Kenntnis sprechen, huldigt dem Sektenprediger Papst, der - wie Millionen anderer Menschen - meinen Horizont um ein Vielfaches übersteigt. Dennoch wagt sich meine über Jahrzehnte eingeübte Renitenz als APO-OPA daran, nicht nur den Papst in seinem klerikalen Klüngel anzugreifen, es geht um Fundamental-Kritik am repressiven, verlogenen, naturwidrigem, perversen Klerikal-Knast, gleichgültig ob der sich auf religiotische Büchlein wie Bibel, Talmud oder Koran gründet.

    
    Mit ersten Schritten zum selbstständigen Denken gelang es mir deshalb auch schon 1966 aus dem Club der Christen auszutreten, dessen kriminelle Machenschaften mir umso bewusster wurden, je mehr mich die Beschäftigung damit reizte.
    
    
    Wenn sich Autoren wie Philolaos in religiotischen Gefühlen mit Klerikalen Komikern in clownesken Kostümen identifizieren, dann verletzten diese Frommen meine Fingerübungen hier. Doch es gelingt mir nicht, schleimschleckend, kriechend Positives an der Lobhudelei auf Popen zu entdecken, und sprächen diese neben allen Sprachen der Welt auch noch in Engelszungen!
    Zur Hölle mit diesem klerikalen Gesocks, gleichgültig von welcher Sekte auch immer - Religiot bleibt Religiot!


    Religiotische Verführung


    
    Selbst Heiden, Antichristen, Feinde klerikaler Clowns jeglicher Ideologie und Idiotie reizen ruhigerOrte der Besinnung. Wer durch die Isarauen bei Ismaning an die Kolomann-Klause kommt, fühlt die verführerische Macht der Inneren Einkehr.
    

    Der Wanderer kommt aus der Wildnis der Isarauen zu Kapellen, Kirchen, bewundert die Denkmäler der Kaiser und staunt über die bunte Pracht der Kirchenfenster.

    Mit Glanz und Gloria, Pracht und Pomp präsentieren sich Eliten, die Meinung machen und bestimmen.


    Steuergestützte Medienanstalten verbreiten Meinungen, die den Rang allgemeiner, unangreifbarer "Wahrheiten" einnehmen.


    Ebenso stellen sich Fernsehkrimis, Talkshows und Komödianten in den Dienst der Propaganda - wie der Papst.


    Auf "Gottes Hilfe" ist selbst bei seinem Personal kein Verlaß!


    Genug.......

    Lieber einen Gruß aus Südamerika, wo für Urlauber die Welt noch in Ordnung ist.



    zurück



    SEBASTIAN NOBILES letzte FB Botschaft.
    Er bittet darum sie zu verbreiten.


    In einigen Tagen werde ich #Facebook nach vielen Jahren ( es müssten über 10 Jahre sein!) verlassen und ich möchte hiermit meine Gründe darlegen und mich verabschieden.

    Ich habe Facebook anfangs mit einem anonymen Profil genutzt und vor allem politische Dinge kommentiert und geteilt. Ich habe damals amerikanische Videos auf Youtube mit Untertiteln versehen, bearbeitet und geteilt etc., welche man häufig als Verschwörungstheorien betrachtete - heute ist klar : Vieles davon ist wahr.

    Später machte ich ein Profil mit meinem richtigen Namen auf, weil ich offen über das schreiben wollte, was mich bewegt. Zunehmend betätigte ich mich auch im "richtigen Leben" als #Patriot, politisch aktiver #Christ und Freiheitlicher. Ich organisierte Demos, schrieb auf mehreren Blogs, erstellte dutzende Videos mit Demoberichten usw. Jahre, bevor etwa die #AfD das zweifelhafte Vergnügen hatte, in den Genuss verlogener #Propaganda großer Medien zu gelangen, auf den Straßen von Linken und radikalen Moslems gejagt zu werden, bedroht, angegriffen und auf alle erdenkliche Arten bekämpft zu werden, habe ich erlebt, wie man das mit Andersdenkenden in diesem Land machte. Und darüber habe ich berichtet, mich empört, etwas getan!


    Am Ende habe ich #PEGIDA im Westen mitgegründet - in all den Jahren immer deutlich distanziert von Rechtsextremismus und wurde gar nachts von vermummten Rechtsextremisten daheim besucht aus diesen Gründen. Ich wurde von Linksextremisten zum Glück nie gefunden, denn vor allem diese haben mich verleumdet, bedroht und gejagt. Auch mit gewaltbereiten Hooligans (obwohl da ne Menge guter Leute dabei sind) konnte ich nichts anfangen und hätte mich auf einer meiner eigenen letzten Demos in Duisburg vor bald 2 1/2 Jahren beinahe mit ihnen geprügelt, es aber geschafft, sie von der Demo zu verweisen. Das alles nur mal als Einblick in die Zustände, die schon vor Jahren in diesem Land herrschten - dort verliefen die wahren Fronten zwischen den politischen Realitäten dieses Landes. Nicht zwischen den verfälschten Darstellungen der sogenannten #Lügenpresse.

    Nun zurück zu Facebook und der zunehmenden #Zensur hier, welche durch den Einfluss des deutschen Staates geschieht. Mein Hauptkonto mit 5000 Kontakten, vielen selbstgemachten Bildern, Notizen, Gedichten usw. wurde vor einigen Tagen ohne Angabe von Gründen "deaktiviert", sprich : Gelöscht.
    Das ist das gute Recht des Privatunternehmens namens Facebook. Es kein öffentlicher Raum. Ich werde mich dagegen nicht weiter wehren, sondern lediglich auf diese Art hier protestieren, denn die um sich greifenden Löschungen und Sperrungen sind eindeutig politisch motiviert. Sie dienen ganz offensichtlich dazu, kritische Stimmen zu unterdrücken. Das sind die Methoden totalitärer Staaten, durch Facebook umgesetzt, denn auch wenn das hier kein öffentlicher Raum ist, erfüllte er dieselbe Funktion über viele Jahre!

    Ich habe mir die Finger wundgeschrieben. Diskutiert bis in die späte Nacht. Mich gefreut, Menschen wiederzufinden, die ich lange nicht gesehen hatte und neue Leute kennenzulernen. War begeistert über diese Plattform, welche mir erlaubt hat, Neuigkeiten schnell zu erfahren und zu teilen, welche durch die großen und gelenkten Medienunternehmen nicht verfügbar waren. Facebook ist auch ein großartiges Konzept. Aber als es (nicht nur in Deutschland) zugelassen hat, dass die Machthaber es kontrollieren, hat es seinen Wert als ein Vehikel der freien Meinungsäußerung verloren. Ich hab mich lange genug gängeln lassen - in einem Jahr war ich dank linker Meldewut wegen lächerlichen Dingen drei Mal 30 Tage gesperrt. Und nun eben "deaktiviert" . Ohne Angabe irgendwelcher Gründe inzwischen.

    Aber kein privates Unternehmen und auch der Staat darf meiner Ansicht nach diese Macht haben, jemanden nach Gutdünken je nach Meinung "an - und abzuschalten" und eine weitere Nutzung von Facebook ist für mich irgendwo auch Legitimation für den schleichenden Verlust dieser grundlegenden #Freiheit, die in einer sich demokratisch nennenden Gesellschaft so wichtig ist.

    Unter Protest und mit der eindeutigen Feststellung, dass Facebook sich zum Handlanger für #Linksextremisten und staatliche Willkür in Deutschland machen lässt, werde ich hier aufhören und nicht mehr wiederkommen. Die Zeit des offenen Austauschs im #Internet ist vorbei. Wieder einmal ist ein deutsches ideologisches Modell Vorreiter in #Totalitarismus und Aussichtslosigkeit: Nach #Nationalsozialismus und #DDR - #Sozialismus nun eben der #Internationalsozialismus. Die Geschichte wiederholt sich. Aber der Widerstand ist keineswegs tot. Nur findet er sicher nicht mehr wirkungsvoll auf Facebook statt.

    Ich habe viele Menschen hier kennengelernt, welche ich dann im richtigen Leben getroffen habe und bin dankbar für die vielen Gespräche und guten Kommentare in den letzten Jahren. Ich wünsche Euch auch persönlich von Herzen Gottes Segen für diese Zukunft, welche Ihre düsteren Schatten bereits über alles legt, was uns kostbar ist. Die Toten liegen schon auf deutschen Straßen, die Schwachen in #Europa werden schon von den Wölfen gerissen. #Kulturmarxismus und Islam durchziehen ganz Europa mit ihrem giftigen Myzel. Die Wahrheit hat einen schweren Stand.

    Danke für diese interessante und gute Zeit mit Euch. Und danke auch an Facebook! Ich konnte hier so viele Menschen mit wertvollen Informationen über etliche Seiten erreichen, die ich betrieben habe, konnte so viele anregende Diskussionen führen, Neuigkeiten beziehen, usw. : Das war wirklich genial. Wer mich weiter erreichen möchte, kann das gerne über meine Mailadresse tun :

    sebastian_nobile@gmx.de

    Danke für all die treuen Weggefährten und liebenswerten Menschen - es war mir wirklich eine Freude, Euch alle kennenlernen zu dürfen. Alles Liebe, Sebastian Nobile

    *** Bitte unbedingt teilen, damit es noch viele mitbekommen! Gerne den Text auch kopieren, denn mit Löschung meines Accounts verschwindet dieser auch. ***

    #Antifa #Islamisierung #Medien #Meinungsfreiheit #Deutschland #BRD #Stasi #Maas #Correctiv #ichbinhier #hatespeech #fakenews #Politmafia #SPD #Linke #Rechte #schauhin #Grundrechte #Menschenrechte #GEZ #ARD #ZDF #SPIEGEL #FOCUS #WELT #ImadKarim


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    Eine Reise in den Frühling rückt Politik in den Hintergrund. Mein Glück in der freien Natur, die wunderbaren Eindrücke in ruhigen, fränkischen Dörfern beschweren keine Gedanken um das politische Geschehen. Im Frühling in Franken findet sich Frieden. Wer sich meiner Frau und mir vom 21. Juli bis 4. August unserer Fahrt nach St. Petersburg und Wyborg anschließen will, ist willkommen.

    Was am unmittelbarsten beglückt, ist die Heiterkeit des Sinnes, denn diese Eigenschaft belohnt sich augenblicklich selbst. Wer eben fröhlich ist, hatte alle Ursache es szu sein: nämlich eben diese, dass er es ist. Nichts kann so sehr, wie diese, jedes andere Gut ersetzen. Arthur Schopenhauer




     * Tikrojaner fahren "Teilintegrierten Robuste" GfK-Wohnmobile des Herstellers Seitz auf Basis von Peugeout, VW oder Mercedes.





    Mein liebes Frauchen arbeitet mit Freude und Hingabe als Nutzpflanzengärtnerin. So treibt es mich wieder allein aus der freundlichen, warmen Stube in die Welt. 



    Eine Kältewelle bringt Ende April noch Schnee. Mit den erste Sonnenstrahlen geht die Reise nach Harburg in Schwaben.

    Harburg


    Die "Harburg" macht Kinderträume wahr. Von der wunderlich verwinkelten Burg auf einem Hügel blickt man über Fluß, Weiden, Felder und Flure.




    Der Fürst Wallerstein logiert nicht mehr in seinem Gemäuer, das Gastwirtschaft, Burgladen, eine Schloßkirche und vielleicht auch einige Mieter beherbergt.













    Rothenburg ob der Tauber

    Das war denn auch die letzte Sonne für die vier Tage. In Rothenburg o. d. T. waren die zahlreichen Besucher schon glücklich, nicht nass zu werden.



    Der Platz nahe der Stadtmauer für die nächsten drei Nächte hat sich als Fehlgriff herausgestellt. Denn keine 15 Meter unterhalb meiner Klause rauscht der Fernverkehr, dessen Lärm sich durch eine Steigung und  eine Ampelanlage steigert. 

    Dafür entschädigt mich das putzige Museumstädtchen mit unvergesslichen Eindrücken mittelalterlicher Romantik.


    Am ersten Abend ließ sich sogar kurz die Sonne sehen, die sich die nächsten Tage hinter Wolken versteckte.


    Die "mittelalterliche Trinkstube Zur Höll'" mahnt mich, meinen abendlichen Rotweinkonsum zu reduzieren. Schließlich will man sich, wenn man sich schon bis zur Rente durchgekämpft hat, noch lange von den Transferleistungen der Steuerzahlen profitieren.


    Man kann sich gut vorstellen, wie die Menschen für Klerus und Obrikeit geschuftet haben, um ihren Zehnten abzuliefern. Man kann sich gut vorstellen, wie Wein, Bier und Braten die Mächtigen verwöhnte, während die Tagelöhner in elenden Hütten hausten.


    Mein erster Blick auf die Stadtmauer zeigt mir die zahlreichen Türme. Einer dieser Türme nennt sich "Faulturm". Hier ließen die Henker Schwerverbrecher in ein Verließ hinab, wo diese bei Wasser und Brot verhungerten und verfaulten.


    Die alten Gemäuer überwuchert Efeu. Die Lampen passen sich im Stil der Stadt an. Verkehrsschilder und wenige Autos erinnern an die Neuzeit.


    Dass in diesem weltweiten Touristenmagnet Geld in Menge fließt, um die Gemäuer zu sanieren, versteht sich von selbst.


    Auch die Brunnen der Stadt tragen österlichen Schmuck. 


    Asiaten haben kunstvoll ihr Tablet platziert, um gemeinsam mit Selbstauslöser passend auf das Bild zu kommen.


    Die Bauherren haben nahezu jeden Baugrund genutzt, um mit winkligen Häuschen maßgeschneidert den Platz zu nutzen.


    In zahlreichen Häusern haben sich mittlerweile Cafes, Restaurants und Andeckengeschäfte ausgebreitet.

    Vom Rathausplatz marschieren um 11.00 und 14.00 Stadtführer mit ihren Kunden durch das Freilandmuseum.


    Die Stadt kann kaum Autoverkehr auf ihren engen Gassen aufnehmen, weswegen man sich überall in Ruhe auf Straßen und Plätzen umsehen kann.

    Die Sonne fehlt, um den roten Balken der Marienapotheke Glanz zu verleihen. Unter dem Dach mit den Hauben hauste das Gesinde. Im Sommer glühend heiß, im Winter der kälteste Platz im Haus.


    Im Mittelalter haben wohl noch die meisten Menschen verstanden, welche Personen oder Geschichten die Plastiken darstellten. Heute ist dieses Wissen geschichtlichen Experten vorbehalten, welches Fremdenführern den wißbegierigen Touristen weiter geben.


    Wen die Schöne in Stein betrauert, lässt sich nicht mehr sagen. Doch ihr Trauer ist zeitlos - in Stein gemeißelt.


    Für edlen Wein ist kein Gefäß kostbar genug.

    Schnaps aus einem Ziegenfuß zu genießen, verriet vornehme Lebensart.


    Der Besitzer tauschte seine Ladeneinrichtung 1950 gegen Brennholz. So gelangte das gute Stück in das Reichsstadtmuseum.


    Harmonisch fügt sich der alte Baum in das ummauerte Rund ein.

    Trotz aller Wehrhaftigkeit überrannte der alte Schwede Tilly im 30jährigen Krieg die Stadt.


    Am dritten Tag begeisterte mich der Rundgang über die begehbare Stadtmauer, die mich mit herrlichen Ausblicken über Rothenburg belohnte.

    Der Rundgang ist auch bei Regen empfehlenswert, weil die ganze Strecke  überdacht ist. Allerdings muss man manchmal gebückt gehen, weil die Dachbalken niedrig hängen.


    Was früher einmal Schmiede war, verwöhnt heute zahlende Gästen.


    Wo heute Bankzentralen städtische Zentren beherrschen, da dienten die mächtigsten Bauten im Mittelalter der christlichen Erbauung und Disziplinierung der Massen. Doch die Kirche hat zunehmend ihre Macht verloren. So konnten die klerikalen Eliten einen jüdischen Ketzer wie Karl Marx für seine Worte nicht mehr strafen.

    Karl Marx schreibt Ende 1843 - Januar 1844 unter dem Titel »Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung«:
    "Für Deutschland ist die Kritik der Religion im Wesentlichen beendigt, und die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik ...
    Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist ...
    Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.
    Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über einen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist ...
    Es ist also die Aufgabe der Geschichte, nachdem das Jenseits der Wahrheit verschwunden ist, die Wahrheit des Diesseits zu etablieren. Es ist zunächst die Aufgabe der Philosophie, die im Dienste der Geschichte steht, nachdem die Heiligengestalt der menschlichen Selbstentfremdung entlarvt ist, die Selbstentfremdung in ihren unheiligen Gestalten zu entlarven."


    Zinnbecher, verzierte Bierhumpen und Kuckucksuhren bis zu 2.000 Euro bietet der gut sortierte Handel mit Erinnerungsstücken an Rothenburg und die Reise nach Good Old Germany.


    "Echte Eier, nicht berühren", warnen Schilder die Touristen. Das Schild hindert niemanden daran, die bemalten Eier zu zerdrücken.

     

     Kitzingen

    Nach drei Nächten steht etwa 40 Kilometer weiter Kitzingen auf dem Programm. Der Platz mit Blick auf den Main ist weitaus ruhiger als der Stellplatz in Rothenburg o.d.T., erholsam für die angespannten Nerven.



    Der Wein beseligt die Menschen zu Fastnacht-Feiern, denen die Menschen ein Denkmal und ein Museum widmen.





    Vor meinem Fenster neben dem Bett tuckern so selten Schiffe vorüber, dass der Anblick mehr freut, als dass der tuckernde Diesel stört.


    Die Synagoge ist wieder aufgebaut und dient mittlerweile als Kulturzentrum. Ebenso bereichert eine neue DiTib Moschee das bunte Leben in der Stadt.


    Noch duldet der muslimische Mitbewerber die klerikale Konkurrenz. In Kernländer der muslimischen Macht gibt es weniger Toleranz.



    Der Turm mit der schiefen Spitze dient Kitzingen als Wahrzeichen.






    In Kitzingen wird abgerissen, neu gebaut. Doch nicht wenige Geschäfte müssen ihren Betrieb aufgeben. Einige repräsentable Bauten stehen ungenutzt.

    Beide Gebäude an der Hauptstraße stehen leer. Hier müssen die Eigentümer nur noch Grundsteuer zahlen, doch keine Mieter wollen den Wohnraum nutzen.

    Sulzfeld


    Wenige Kilometer Radtour am Main entlang kommt das nächste romantische Städtchen, wo viele Menschen von Weinbau und Tourismus leben.


    Die Gassen in Sulzfeld sind wie in Rothenburg für Autoverkehr kaum geeignet.


    Das "Winzerhäusle" ist das älteste Haus in Sulzfeld.


    8. Internationales Tikrotreffen in Nordheim am Main



    Vor den 20 Kilometern von Kitzingen nach Nordheim am Main versorgt mich ein Einkaufszentrum mit allem Nötigen. Die Heizung hat etwa sieben Liter Gas verbraucht, welche die Gastankstelle wieder nachfüllt.


    Johannes, der mich 2012 in seinem Peugeot Tikro durch Marokko begleitete, hat das achte Treffen organsisiert.  Eine Reihe der 2,2 Liter Motor, die Ford gebaut hat, sind entweder für etwa 5.000 Euro runderneuert worden oder haben unterwegs die Arbeit eingestellt.

    Der Produktionsfehler wurde erst nach der Garantiezeit erkannt, nie von Ford eingestanden und fast nie auf Kulanz repariert.


    Viel Fernfahrerlatein erwartet uns auf dieser denkwürdigen Veranstaltung. Es ist nach dem Treffen 2011 mein zweites Treffen mit den Tikrojaner. Die Jahre von 2012 bis 2160 hatten mich Fahrten in Marokko, Sizilien oder Portugal an der Zusammenkunft gehindert. Doch zuvor lockt mich ein Ausflug, mit dem Fahrrad die Gegend zu erkunden. In Volkach tragen Freizeitsportler ihre Kanus zum Main.





    Die "Undine" liegt startklar zur Rundfahrt. Nach Würzburg sind es knapp 20 Kilometer. 


    Von Volkach geht es auf die andere Mainseite über Astheim zur Vogelsburg. Von dort blickt man über das fruchtbare Weinland hinunter nach Nordheim und Escherndorf.

    Die steilen Hänge an der Mainschleife gegenüber Nordheim bringen prämierte Weine hervor. Die Marke nennt sich Escherndorfer Lump. Der Name rührt von der kleinteiligen Aufteilung im Hang. Die kleinen Streifen im Hang erinnern an Lumpen, was dem Wein seinen Namen gab.

    Die Fähre bringt mich von Escherndorf nach Nordheim. Dort gleich gegenüber in Nordheim stehen unter lauschigen Kastanienbäumen die Wohnmobile der Trikojaner.


    Viktor fährt einen neuen Tikro-Allrad-Daimler, den Tikro-Meyer in etwa 10 Monaten aufgebaut hat. Viktor spricht fließend Russisch, hat leider in diesem Jahr schon andere Reisepläne. Vielleicht klappt es nächstes Jahr mit ihm als dem idealen russischen Reiseführer.



    Wer von den Tikrojaner im Juli mitfahren will nach St. Petersburg, ist herzlich willkommen und möge sich melden.



    Auch dieser Trikojaner kann einen Allrad-Antrieb zuschalten. Er verbringt seine Winter in Andalusien, wo er als Gleitschirmflieger lauschige Plätzchen in den Bergen kennt.

    Herr Borst, Weinbauer seit Generationen, führt uns Trikojaner durch seine Weinberge und die seiner Kollegen. Hierbei verwöhnen uns sechs Weinproben mit dem köstlichen Getränk. Dabei weiht uns der kenntnisreiche, erfahrene Winzermeister Borst in die Grundlagen des Weinbaus ein. Da jedes probierte Glas 0,1 Liter enthält, sind die Meisten nach mehr als einem halben Liter Wein wohlig beschwingt.


    Drei fröhliche Fuhren ziehen die Allrad-Schlepper kreuz und quer durch die Weinhänge der Weininsel Nordheim, immer wieder unterbrochen durch belebende Weinproben.


    Winzermeister Borst setzt sich auf dem Felsen in Szene, klatscht in die Hände und bittet um Aufmerksamkeit. Seine kurzweiligen Anekdoten ziehen die Gruppe von mehr als 50 Tikrojaner immer wieder in den Bann, obgleich nach der dritten, vierten, fünften Weinprobe es schwieriger wird, konzentriert zuzuhören.


    Nachdem wir die Gläser nach jeder Weinprobe leer geschlappt haben, transportiert jeder sein Glas im grünen Brustbeutel. 


    Der Schoppenexpress des Weinguts Borst wird den Meisten als unvergessliches Erlebniss in Erinnerung bleiben. Am Ende der wunderbaren Führung stärkt uns dann eine deftige Brotzeit.


    Hier blicken wir auf das paradiesische Nordheim. Auf der gegenüberliegenden Mainseite liegen die "Lumpen", also die fein abgeteilten Rebenstrecken, der Escherndorfer Weinhänge.

    Sonntagsausflug nach Volkach



    Anderntags geht es wiederum mit dem Fahrrad Richtung Volkach. Am Ortseingang von Nordheim steht das Bronzedenkmal der Reben. Nach den Wurzeln traditioneller Monarchie wählen die Menschen in nahezu jedem fruchtbaren Landschaft eine Königin, in Nordheim eben die Weinkönigin. Der Titel schmückt die Dame weitaus besser als wenn sie Kartoffel-, Bier- oder Gurken-Königin wäre, obgleich auch diese blühende Geschöpfe für sich für ihre Produkte bestens werben.


    An diesem Sonntag lassen die Sportler ein großes Ruderboot in den Main, wo sich zehn Männer an den Galeeren abarbeiten.


    Der Ratsherr in Tracht verwöhnt am Rathausplatz die nächste Gruppe mit Weinproben. Frühschoppen in dieser Weinbaugegend, wo es kaum Industrie gibt, spülen die notwendigen Gelder in die Gemeinde.



    Volkach mit seinem Rathausplatz lädt zum Verweilen ein. Die Balken des Fachwerks glänzen im Sonnenschein ebenso wie das Gold verzierte Schild mit dem Bocksbeutel, das den Mainwein anpreist.


    Wer gegen die fromme Gemeinde Widerspruch wagt, dem war wohl schon seit alter Zeit eine dunkle Gasse gewidmet, die Hetzergasse.




    Wer heute Spuren hinterlässt, die den Mächtigen nicht passen, den sperren Moderatoren wie bei Facebook. 


    Man verzeihe mir die Abschweifung in das ganz verspannte Hier-und-Hetz der aktuellen Diskussionen. Besser ist es im sonnigen Franken!


    Heute dürfen auf der Straße sogar Kinder spielen, doch vor wenigen Jahrzehnte war es nicht ungefährlich, sich zu hetzerischer Gruppierungen wie Protestanten, Gewerkschaftlern oder gar Kommunisten zu bekennen. Heute sind Muslims sicherer, die sich zu islamistischen Gruppierung DiTib bekennen als Deutsche, die sich zur AfD bekennen.


    Die Frömmigkeit der Franken ist heute noch spürbar. Im Weinland am Main wie im Bier-Paradies der Genussregion Franken ist der Dank für die himmlische Gaben eine Selbstverständlichkeit. 


    Mitten in den Weinbergen liegt eine Fischzucht. Der Betrieb feiert den Frühling, verköstigt seine Gäste mit köstlichem Zander-, Waller- oder Forellenfilet.

    Und die Musi spielt dazu....



    Die Mainschleifen-Vinothek wirbt mit zwei überdimensionierten Boxbeuteln. Die Ape knattert mit Vollgas vorbei, um Kisten der goldgelben Köstlichkeit für die durstigen Touristen anzuliefern. 



    Ein Tikrojaner hat sein Fahrzeug verkauft, um sich mit einem Eura Mobil Terrestra auf sieben Meter Länge und 2,30 Meter Breite zu vergrößern. Wer mit zwei Personen länger im Auto lebt, dazu noch im Süden überwintern will, wird das größere Platzangebot schätzen. 




    Mit Grafitti künstelnde Antifanten haben Nordheim noch nicht heimgesucht. Andernfalls wäre dies Kriegerdenkmal nicht unbeschadet stehen geblieben.

    Ebenso ehren die Nordheimer ihr wichtigstes Werkzeug, um die Trauben zu pressen: Die alte Weinpresse stammt von 1791.



    Der erste Mai bietet aus der Sommeracher Spargelhütte das köstliche Edelgemüse für meine heimatliche Küche.



    Die Sommeracher Weinverkostung verführt mich zu sechs Weinproben, die zum Glück nicht alle auf 0,1 Liter und mehr gefüllt werden: Rotling, Müller-Thurgau, Silvaner, Riesling, Traminer und Scheurebe. Doch diese Sorten zu unterscheiden, fällt mir schwerer noch, als russische Vokabeln zu büffeln.



    Zum Glück führen Radwege am Main entlang oder durch die Weinberge, dass man nach der Weinverkostung dem Straßenverkehr fern bleiben kann.




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    Wie beglückend es doch ist, einmal von diesem gleichsam zwangsläufig sich zuspitzendem Geschehen Abstand zu nehmen! Wie glücklich sind Paare, die gemeinsam in Frieden, Freundschaft und Freude leben, auch wenn sich ein einsam Reisender mit seiner fleißigen Frau daheim nur per Telefon verbinden und Daten wie diese austauschen kann.
    Meine Frau präsentiert sich mit ihrem ersten selbst gefilzten Hut und schickt mir dies per SMS.

    Wer sich aus dem politischen Händel raus hält, lebt glücklicher. So reist ein altes Rentnerpaar schon seit Jahren im Sommer durch unser schönes Land. Der alte Mann sitzt seit Stunden dick verpackt in seinem Klappstuhl am Main und träumt über seinen beiden Angelruten. Der Rollator für seine Frau liegt zusammengeklappt unter dem Hymer-Mercedes mit Doppelbereifung und historischem Kennzeichen. Die alten Leutchen zahlen fünf Euro pro Nacht plus Strom. So leben Rentner sparsam und glücklich.

    Soweit, so gut. Wer seinen Blick von seinem Bauchnabel weiter über Land und Leute schweifen lässt, kommt schnell auf andere Gedanken - keine besseren: Denn Verteilungskämpfe spitzen sich zu. Die Reichen werden reicher und die Armen ärmer. Linke wollen die Lebensverhältnisse aller angleichen, was bei sieben Milliarden Menschen bei endlichen Ressourcen kaum machbar ist. Während Reiche ihren Reichtum mehren, vermehren sich die Ärmsten der Armen und steigern so ihr Elend, bishin zum Hungertod der Schwächsten und Kleinsten, der Kinder.

    Bevor sich der Leser angewidert abwendet, hier die beglückenden Stationen der ersten beiden Wochen meiner kleiner Reise durch Bayern, Franken und nun im hessischen Spessart.

    - München
    - Harburg
    - Rothenburg ob der Tauber - vier Nächte
    - Nordheim am Main - vier Nächte
    - Kitzingen - zwei Nächte
    - Würzburg - drei Nächte
    - Gemünden am Main - eine Nacht
    - Lohr am Main - eine Nacht
    - Bad Soden Salmünster - vorerst zwei Nächte, erstmals mit befriedigendem Internet



     Bevor der Leser sich dann an bunten Bildchen aus Good Old Germany ergötzt, gestatte man mir einige Anmerkungen zur Situation.

    Rechte wollen zumindest das nationale Niveau halten, das die Menschen bislang erarbeitet haben. Wer durch Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, England und andere europäische Staaten reist, begutachtet in Städten, Museen und der ausgezeichneten Infrastruktur, was die Menschen in Jahrhunderten geschaffen haben.

    In den vergangenen sechs Jahren gingen harte Reisen von Constanta bis Casablanca, von Moskau bis Marrakesh, von Brighton bis Berlin durch Länder wie Marokko, Sizilien, Portugal, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Moldawien, Albanien,  Serbien, Ungarn, Slowenien, Tschechien, Spanien, Frankreich, England, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Russland, Weißrussland. So haben mir 150.000 Kilometer  einen kleinen Einblick in das Leben anderer Länder und Leute gegeben. Jetzt zeigt sich mir unsere wunderschöne Heimat - auf dem Land wie in der Stadt. Dienstleistungen bieten mir Luxus in Bädern, Saunen, Speisen aus aller Herren Länder in luxuriösen Einkaufszentren. Werkstätten für meinen VW-Bus arbeiten korrekt, schnell und gut. Das Leben hier ist einzigartig. Wie diese gut geölte Maschine der Deutschland A.G. ohne gut ausgebildete Fachkräfte weiter laufen soll, wenn mehr und mehr von uns in Rente gehen, ist mir vollkommen schleierhaft. Von "geschenkten Menschen, wertvoller als Gold" profitieren ausgewiesene Kreise wie Kleriker, Kulturschaffende, Beschäftigte der Sozial- und Asylindustrie, Ärzte, Arbeitgeber, Vermieter und StudentI*nnen.

    Eher prekäre Empfänger von Sozialtransferleistungen an den Futtertrögen, die um bezahlbaren Wohnraum und im Niedriglohnsektor um mehr Geld kämpfen, fluten soziale Netze - soweit politisch aktiv und interessiert - mit Spott und Häme. Zunehmed hassen Futterneider kräftige Konkurrenten, die koranische Kampfkraft eint.


    Glaubensbrüder aus dem Morgenland, die getreu der vierten Sure ihre Weiber als ihre Äcker und Gärten nutzen, auf die sie gehen, wann und wie es ihnen gefällt, vögeln für Fruchtbarkeit. Die Frommen bekämpfen uns Ungläubige mit dem Geburtendschihad. Der türkische Sultan lässt sich mehrheitlich vom prekären Pöbel zum osmanischen Kalifen wählen.


    Ganz gegenteilig haben die Türken in den USA gestimmt, weil die USA nach ihren Bedingungen nur gut gebildete Türken haben einreisen lassen. Diese haben zu 80 Prozent gegen das osmanische Sultanat gestimmt.

    In die Rot-Rot-Grüne Einheitsfront reihen sich Bundesländer ein, die als failed state No-Go-Areas nicht verhindern. In die Ghettos wagen sich Polizisten nur noch größeren Gruppen in Kampfausrüstung. Biedere Frauen mit gut dressierten Biedermänner laden und locken weiter Brandstifter, die kulturell und finanziell gepampert stets mehr fordern.


    Im vom Koran begrünten Heimatgefühl meiden Mädchen und Frauen mittlerweile Volksfeste und laufen abends Umwege, um Gefahren in dunklen Gassen auszuweichen. Traditionellen Festen wie der Sandkirchweih in Bamberg droht die Absage, weil Sicherheitsmaßnahmen dem Veranstalter, einem Bürgerverein, zu teuer sind. Fürwahr wir leben in spannenden Zeiten, wenn der Sultan vom Bosperus seit Jahren schon propagiert:
    “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”



    Solange Notenpressen den medial manipulierten Mob mit ausreichend Papiergeld und prekären Pöbel wie spießige Vorstadtrentner mit Moneten aus dem Sozialtranfer-Topf ruhig stellen, stören defätistische Betrachtungen. Marie le Pen darf sich den Polit-Schmäh "Hohe Priesterin des Untergangs"ans Revers heften. Faschisten haben "Wehrkraftzersetzer" gestraft, heute strafen die Maas-Männchen wieder "Volksverhetzer". Wer im Faschismus "Feind-Propaganda" im Radio hörte, gleicht dem, der heute GEZ-Propaganda mit der von Russia Today ausbalanciert. 

    Die Schmieren-, Lügen- und Lückenpresse arbeitet sich momentan an Xavier Naidoo ab. Böhmermann besingt die "Hurensöhne Mannheims". Denn Xavier Naidoo wagt Widerstand im Musik-Biz, was sonst selten ist. Weniger prominente Musiker verschwinden sang- und klanglos in der Versenkung, welche zwischen die Mahlsteine des medialen Mainstreams geraten. Bei Facebook empört sich ein "Sammy Smith" zu der Hetze gegen Xavier Naidoo:
    Sammy Smith  Wir haben bald wieder Zustände wie im Dritten Reich oder in der DDR: Wer der herrschenden Klasse unliebsam ist, wird politisch verfolgt. Nur kann sich das Machtkartell dazu NOCH nicht irgendwelcher Gesetze bedienen, denn die sind ja noch in der Rechtswerkstatt von Oberbüttel Maas. Deshalb macht den Job die Presse. Die kann Oppositionelle auch ohne Gesetze liquidieren. Aus allen Kanälen schreit der Hass hernieder auf den Einen, der es gewagt hat, den Mund aufzumachen. Keine Zeitung, kein Radiosender, kein Fernsehkanal, der nicht dieselbe Hetze bringt. Gezielt wird der Hass der Massen geschürt bis der Job weg ist, man kein Dach mehr über dem Kopf hat, die Fäuste der Antifa fliegen, das Auto brennt oder Schlimmeres. Lange kann es nicht mehr dauern bis die permanente Volksverhetzung durch Staat und Medien das erste Todesopfer fordert.





    Zur Abrundung des Ganzen ein Songtext von Bushido.


    Dazu schreibt bei Facebook der User Dirk:
    "Xavier Naidoo verankert im Pop rechtsextremes Gedankengut", titelt die empörte Presse. Nun kann man den Text kritisieren, und man muss auch die Söhne Mannheims nicht toll finden. Vielmehr geht es um Folgendes: Während Naidoo wegen seiner Kritik und seines Songs "Marionetten" gerade Medienschelte einstecken muss, hier mal ein Songtext aus dem Jahr 2013. Für Bushido, den Autoren jener Zeilen, gab es sogar einen Integrationspreis. Zudem machte er ein Praktikum beim Bundesinnenminister. Jeder möge sich dazu selbst seinen Teil denken, Stichwort "zweierlei Maß" und so...
    zitat-ende


    Würzburg

    Wer als Rentner munter auf die 70 marschiert, schaut eher belustigt als beunruhigt auf die Geschehnisse, weil die Last den Körper unbeschadet zu bewahren und zu tragen mehr Aufmerksamkeit fordert als alles andere. Als Reisender im Wohnmobil fordert der Körper nach vier Nächten in Nordheim am Main eine gründliche Reinigung. Temperaturen im ausgehenden April nahe dem Gefrierpunkt und Dauerregen erschweren die Reise, auch wenn Gas das Wohnmobil heizt und die Vorräte kühlt. Auf dem Weg von Nordheim nach Würzburg versorgt sich der Reisende in Volkach aus einem überreichen Warenangebot von Edeka mit allem Nötigen. Das Navi weist in Würzburg den Weg zu einem Bad, wo man in schönen Saunastunden verregnete Tage gut übersteht.

    Wie der Körper so altert das Auto. In Rothenburg konnte die VW-Werkstatt einen abgefallenen Spiegel innerhalb eines Tages beschaffen und erneuern. Neuer Schrecken vor dem Saunabad in Würzburg: Die Türen lassen sich nur noch von innen verriegeln, aber von außen nicht mehr öffnen. Der Zugang nur über die Aufbautür ist mühsam. Im Internet lässt sich eine VW-Werkstatt nur zwei Kilometer vom Bad entfernt finden. Einen Termin für die Reparatur gibt es anderntags.


    Nachdem anderntags, frisch geduscht, die rollende Hütte bei VW-Spindler in Würzburg steht, geht es mit dem Fahrrad bei strömenden Regen zur Stadtbesichtigung.


    Der Radweg am Main entlang ist ruhig. Die Straße zum Marienberg ist laut, vermeidet aber die Treppen über die Weinbergwege.

    Der Burggraben um die alte Festung Marienberg ist gut gepflegt. Das Kastell stammt aus dem frühen achten Jahrhundert, wurde ab 1200 zu einer ungewöhnlich großen Burg ausgebaut.


    Steuergeld spielt keine Rolle. Bald 15 Millionen Euro kostet die Renovierung des Monuments.

    Wer mit Interesse die gut dokumentierten Tafeln, Schilder und Exponate studiert, lässt sich vom Lärm eines Presslufthammers kaum stören.

    Vor dem Burgtor setzen sich zwei Schöne in Szene. Sie posieren brav vor meiner Kamera, weil sie zuvor mir ihr Handy, was sich nicht zum brauchbaren Selfie eignete, mit den Worten gab:"Ach, machen Sie das mal!" 

    Auf dem gegenüberliegenden Berghang verschwimmt im nebligen Regengrau das nächste klerikale Großbauwerk.

    Die Burggänge scheinen von allen guten Geistern verlassen zu sein.


    Die Schöne vor dem Burgturm lockt verführerisch mit ihren Äpfeln. Doch fehlendes Licht bringt ihre Rundungen kaum zur Geltung.

    Im Burghof ahnt man, dass die Renovierung  14 Millionen kostet.


    Doch Menschen wollen nicht auf Monumente vergangener Jahrhunderte verzichten.

    Das Fürstenbau-Museum stellt in den fürstlichen Gemächern meist klerikale Kunst aus.


    Das Martyrium am Kreuz in Elfenbein oder ein mit Pfeilen gespießter Körper gehört zum Standardrepertoire klerikaler Kunst.

    Kurz vor Kriegsende zerstörte im April 1945 ein Flächenbombardement 90 Prozent der Stadt. Ein Modell der zerstörten Stadt im Fürstenbau-Museum lässt die Schrecken erahnen.
    Der Abstieg von der Burg führt durch Weinberge.

    Dank meines Regenponchos bleiben meine Kleider bei der verregnete Stadttour halbwegs trocken. Zäh verrinnen die Stunden, bis denn am frühen Nachmittag ein Anruf bei der VW-Werkstatt Klarheit verschafft: Die Türschlösser sind repariert!

    Doch zuvor fließen von meinem Regenponcho die Regentropfen auf den Domboden von St. Kilian. Das Bauwerk gilt als Hauptwerk der deutschen Baukunst des 11./12. Jahrhunderts und fasst etwa 1200 Menschen.

    Die Domuhr zeigt Viertel vor Elf. Noch dauert es einige Stunden, bis die VW-Werkstatt meine wärmende Klause wieder frei gibt.

    Anderntags lässt sich zwar immer noch keine Sonne sehen, doch immerhin fällt bei meinem nächsten Stadtbesuch  kein Regen. Die Residenz in Würzburg begeistert als Weltkulturerbe die Besucher.

    Das prachtvolle Spiegelkabinett wurde früh nach dem Krieg wieder nach Bildern neu aufgebaut. Der Bombenangriff auf Würzburg hatte den größten Teil der Residenz zerstört. Einige Kunstwerke waren zuvor ausgelagert worden. Doch die Spiegel ließen sich nicht von den Wänden entfernen. So schmolz das Glas im Feuersturm.

    Bilder dokumentieren, was nach dem Bombenangriff von der Residenz und von Würzburg geblieben war.

    Das Wirtschaftswunder ließ Deutschland aus den Ruinen neu entstehen, so auch das Spiegelkabinett in der Residenz.

    Um 1750 mussten die Säle mit Kerzen ausgeleuchtet werden, da es noch kein elektrisches Licht gab. Die Statuen barbusiger Damen als Kerzenständer wären in heutigen Zeiten politisch nicht korrekt.

    Zum Abschluß noch ein Blick in das stützenfrei überwölbte Treppenhaus von 1752/53, das der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo mit einem Deckenfresko der damaligen bekannten vier Erdteile ausmalte. In dem Fresko von 18 mal 30 Metern fehlt Australien, welches damals noch nicht entdeckt war.

     


    Dass zum Aufwand solcher Hofhaltung eine Schloßkirche und ein Hofgarten gehörte, versteht sich von selbst.

    Als Kontrast zur Pracht der Residenz eine Wagenburg aus Bauwagen und antiken Wohnmobilen, in dem sich eine Künstlerkolonie ihren Freiraum geschaffen hat.

    Passend zur politischen Situation mit inquisitorischen "Maas-Nahmen" per Zensur sozialer Medien die Werbung für den "Zirkus des Horrors" für alle, denen der grausige Grusel des Tages noch nicht reicht. 

    Ochsenfurt






    Bevor es mich nach vier Tagen auf dem Camp in Würzburg weiter Richtung Norden zieht, reizt mich eine Radtour nach Ochsenfurt.


    Nach der Befreiung vom Faschismus und nach der 90 prozentigen Zerstörung von Würzburg wählten die Amerikaner Ochsenfurt als ihr Hauptquartier.


    Ochsenfurt glänzt mit schönen Fachwerkhäusern, einem eindrucksvollen Burggraben, einer massiven Stadtmauer und gut erhaltenen Wehrtürmen.

    Das Rathaus in Ochsenfurt ist ein Schatzkästchen.

    Wie meist in der klerikalen Kunst kämpft der gute Engel mit dem bösen Teufel.

    Im Mittelalter diente das Gebäude als Krankenhaus.

    Der MAN mit dem historischen H-Kennzeichen trägt das Nummernschild "OCH-S". Wenn mir diese gewaltigen Allrad-LKW begegnen, wandern meine Gedanken zu Klaus und Gisi. Diese touren nun schon das zweite Jahr durch Südamerika und haben sich im Juni für einen Heimaturlaub angekündigt.
    Klaus berichtet mit schöner Regelmäßigkeit von seiner Reise durch Südamerika.



    Gemünden am Main





    Die nächste Reiseetappe von Würzburg führt 50 Kilometer Main abwärts nach Gemünden am Main. Zuvor gibt es ein Kilo frischen Spargel für das Wochenende.

    Da die Brücke in Gemünden a. M. abgerissen wird, bringt eine Fähre die Fahrzeuge kostenlos auf die andere Mainseite.

    In Gemünden a. M. steht aus alten Zeiten die Scherenburg.

    Die fränkische Saale mündet in Gemünden in den Main. Der Campingplatz auf der Saaleinsel liegt in inem Überschwemmungsgebiet.

    Die Blindschleiche auf dem Hohlweg zur Scherenburg weiß nicht recht, in welche Richtung sie sich winden soll.

    Auch in Gemünden a. M. steht noch ein letzter Weinberg. Die Hügel in dem Main-Spessart Gebiet sind dicht bewaldet.

    Der Blick von der Scherenburg über Gemünden am Main.

    In den Ruinen der Scherenberg bauen Monteure Bühnen für die Sommertheater auf.

    Aus dem roten Sandstein haben die Franken Brücken über den Main, Burgen, Gebäude und Statuen geschaffen.

    Ein alter Steyr-Allrad-LKW hat seinen Stellplatz auf der Saaleinsel in Gemünden a. M. gefunden.

    Lohr am Main




    Die Firma Rexroth hat diesem Eisengießer ein Denkmal geschaffen. Statuen, die der Arbeit gedenken, sind eher selten im Land.

    Lohr am Main ist eine außergewöhnlich schöne, alte Kleinstadt. Der Rummel von Rothenburg o. d. T. fehlt dort - zumindest an diesem regnerischen Maiensonntag.




     DieCastell-Bank dort sieht aus, als ob Kunden dem Institut vertrauen können.


    Auch wenn keine Sonne scheint, der Marktplatz in Lohr a. M. zeigt das, was sich Touristen unter "Good Old Germany" vorstellen.

    Platz für ein Auto gibt es nicht vor diesen romantischen Altstadthäuschen. Doch eine Harley lässt sich immer noch dekorativ vor der Tür platzieren.

    Wenn durch diese Gassen ein schweres Motorrad tuckert, klirren die Scheiben.

    Der Campingplatz mit luxuriöser Dusche auf der Saaleinsel in Gemünden a. M. kostet das Dreifache des einfachen Stellplatzes in Lohr.

    Die kleine Bootsfahrt Main auf und ab am Sonntag gibt Rentners Rummelplatz Reisen einen neuen Kick. Die trübe Wetterstimmung verfliegt auf dem langsamen Kahn Maintal Bummler.



    Dass die Menschen in Bayern mehr Heimatliebe empfinden als vielleicht in der trüben Großstadt Berlin oder in heruntergekommen Stadtteilen des Ruhrgebiets ist verständlich.


    Es soll noch drei Mainbrücken aus alter Zeit geben, welche aus dem roten Sandstein gebaut wurden.


    Ein Feuerwehrauto als Wohnmobil ist preiswert von der Anschaffung, auch mit H-Nummer preiswert von der Steuer her, dafür verbraucht es viel Benzin.


    Der alte Maintal Bummler mit MAN Sechszylinder von 1976 braucht gute Rückspiegel. Dies putzige Städtchen Lohr am Main hat es mir angetan. Nach anderthalb Stunden Fahrt mit dem Maintal Bummler lockt mich ein weiterer Sonntagsnachmittagspaziergang durch das verschlafene Städtchen.




    Wein gibt es ja nun keinen mehr im stark waldigen, hügeligen Hessen. Dafür fischten die Menschen fette Aale aus dem Main - vier Jahrzehnte lang mit diesem "Aalschokker".


    Beim Spaziergang vom Marktplatz kommt in wenige Minuten eine weitere Attraktion in Lohr am Main.


    Das Spessart-Museum bleibt leider am Montag geschlossen. Doch da geht meine Reise schon weiter Richtung Nord-West.



    Nun geht es wieder Richtung Main-Lände, an der Castell Bank vorbei in die Kirche. Der Organist füllt den Raum mit mächtigen Klängen.


    Flackernde Kerzen verbreiten eine festliche Stimmung.



    Bad Soden Salmünster




    Die Landschaft hat sich bei der Fahrt vom Weinbaugebiet Nordheim, Würzburg imzum  Main-Spessart Kreis Gemünden und Lohr schon sehr geändert. Doch die 50 Kilometer von Lohr über 500 Meter hohe Hügel nach Bad Orb und Bad Soden Salmünster zeigen ein ganz anderes Land. Hier ein Blick bei den "Hölltannen"über Wiesen und Wälder und wetterhartes Rindvieh.


    Diese Paarhufer gehören zum Zirkus. In ihrer sandigen Heimat gibt es kein fettes Gras in solchen Mengen.


    Die jugendlichen Kleinkünsterler haben sich verewigt. Auch diese Inschriften zeigen, wie sehr sich die Menschen in verschiedene Glaubensrichtungen polarisiert haben.


    Salmünster mit seinem klerikalen Mittelpunkt führt dann in eine Stadt mit Häuschen, welche Holzschindeln isolieren.

    Das rechte Haus mit der blassgrünen Farbe ist mit Holzschindeln verkleidet.


    "Good Old Germany" mit miesem Wetter auch noch am achten Mai. Doch wenigstens regnet es nicht.


    Das Rathaus in Salmünster, ein kantiger Klotz, ab der ersten Etage mit Schindeln verkleidet.

    Mit diesem Bilderbuch aus Bayern, Franken und jetzt von der Spessart Therma in Bad Soden sind die wenigen Freunde herzlich gegrüßt, die ab und an liebe Lebenszeichen schiken.


    Der Musikant ganz rechts, dem die Haare zu Berge stehen, während er sich an seiner Guitarre abmüht.


    Der liebe Freund, der mit seiner teuren Kamera die erste Mehlschwalbe im Flug erwischte, oder eine trunken taumelnde Hummel im Bild einfängt. Vor allem Grüße andie Frau daheim, welche weit mehr Radieschen, Kressebündel und Spinatblätter erntet, als meine Finger hier Bilder und Buchstaben in den Blog baggern.

    Last not least: Mein lieber Bruder, der am glücklichsten in seinem Garten ist.







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  • 05/14/17--04:43: Hessischer Fachwerkzauber
  • Nach der dritten Reisewoche sind bald wieder für 500 Kilometer Diesel mit Liebe verbrannt. Dazu kommt Gas für Heizung, Kochen und Kühlschrank. Die Eisheiligen vom 9. bis 11. Mai brachten Bodenfrost im Main-Kinzig-Kreis, wo der Wohnmobilstellplatz in Bad Soden Salmünster die Gäste halbwegs passabel mit Daten versorgte. Nach Herbstein, Alsfeld steht Marburg auf dem Programm.
    In einer Woche sind mehr als 114 Kilometer zu schaffen, doch wer mehr sehen will, lässt sich Zeit.

    Solange die Gasheizung mit leisem Lüfter das Gefährt wohlig wärmt, macht Frost kein Problem. Böse nur, wenn die Heizug ausfällt. Das Thermometer fällt dann schnell auf unwirtliche 12 Grad im Wagen.


    Ein Fernfahrer am Platz, der schon 25 Mal Ostpolen gefahren hat, heizt auch mit Gas aus einer Tankflasche. Das ist praktisch. An der Tankstelle lässt sich meine fast leere Gasflasche mit 20,59 Liter für 12,33 Euro füllen. Das Gas hat für 12 Tage gereicht, weil es noch so kalt war anfangs Mai. Kochen und Kühlen brauchen wenig Gas, die fünf Kilowatt Gasheizung sehr viel.

    Meine russisch Lektionen bei Babbel fallen schon wieder seit zwei Tagen aus. Weil die Wörter mit den kyrillischen Buchstaben schlecht im Gedächtnis kleben, sind Pausen schlecht. Doch die Ausflüge durch den Maien blühenden Frühling sind zu reizvoll. Eine Radtour von Bad Soden Salmünster nach Bad Orb schleppt sich schwer über den Berg, zurück geht es immer im Tal entlang.



    Der 30 jährige Krieg von 1914 bis 1945 bleibt unvergessen. Denkmäler in kleinen Städten und Dörfern erinnern daran.

    Der Löwe in Lauterbach erinnert an den Krieg gegen Frankreich 1870/71, an den sich kaum jemand mehr erinnert.

    Auf dem Friedhof in Bad Herbstein erinnert das Denkmal an das kriegerische Jahrhundert 1914/18 und 1939/45. Während siegreiche Nationen rauschende Siegesparaden Jahrzehnte nach Kriegsende feiern, muss aus deutschen Kasernen jede glorifizierende Erinnerung an die Wehrmacht entfernt werden. Dass sich ein Bundeswehr Offizier nebenberuflich als syrischer Flüchtling anerkennen und alimentieren lässt, gefährdet den Job der CDU-Ministerin v.d. Leyen und damit die Macht der Kanzlerin Merkel.  In Folge lässt v.d. Leyen die Bundeswehrgesangbücher neu auflegen. Mein Freund räsoniert seit Jahren mit fast täglichen Meldungen unter dem Thema: "Wie bekloppt muss Deutschland werden?"



    Lassen wir das. Es war nicht immer so - oder doch? Ab 1851 residierte in Bad Horb die damalige Königliche Bayerische Posthalterei. Post und Bahn waren einmal Staatsbetriebe, auf die halbwegs Verlass war, wie auf Telefon, Wasser und Gas. Heute kann ein krimineller Daten-Fuzzi ganze Volkswirtschaften wie im englischen Gesundheitssektor gefährden.

    Als alter Mann steht mir die Klage zu, dass "früher alles besser war". Im Fall von Deutschland muss man aber schon Jahrhunderte zurück gehen - vor 1870/71 etwa. Heute gibt Freizeit  den Traum von Freiheit. So erholen sich Biker von ihrem eher vergnüglichen Ritt über die hügeligen, bewaldeten, begrünten Auen. Kaum zu glauben, wieviele Rentner bei Biker-Treffen auflaufen. Bei Wohnmobilisten finden sich einige, die mit Rollator oder mit Rollstuhl reisen.

    Mir reichen die Kräfte noch zum Radeln. Mit dem Fahrrad wählt man besser die Strecke durch das Tal, wo eine Dampflok von 1905 noch heute ihre sieben Kilometer auf Schmalspurgleisen für Touristen schnauft.



    Leider werden die historischen Dampfmaschinen erst mit Beginn der Hochsaison aus ihren Schuppen geholt, wenn der Betrieb überhaupt noch lohnt.

    Mittelalterliche Zeiten waren nicht weniger kriegerisch und blutig als das vergangene Jahrhundert. In Bad Horb haben mutige Frauen auf eine angreifende Horde von 1200 Mann schwedischer Soldateska Bienenkörbe von der Stadtmauer geworfen. Die ausschwirrenden Bienen haben die Angreifer in die Flucht geschlagen, während die Männer auf den umliegenden Feldern und in den Wäldern gearbeitet haben.


    Landschaften, Orte, Gebäude wie in Bad Soden bezaubern die Gäste. Dazu kommen Heilbäder wie in Bad Soden, Bad Horb mit ausgezeichneten Thermen. Touristen, Thermen, Gasthäuser und Wohnmobilstellplätze spülen Geld in die Kassen. Wo es keine Autobahnanbindungen gibt, gibt es weniger Industrie. Nur mit Wind lässt sich ein wenig Geld noch machen.


    Die Strecke von Bad Soden nach Bad Herbstein führt über so kleine Straßen, dass teilweise der Mittelstreifen fehlt. Knapp 50 Kilometer zieht sich die Asphaltbahn über Hügel mit satt grünen Feldern und Wäldern. Windräder zeigen das dritte Jahrtausend an. Alte Häuser zeugen von Fleiß und handwerklicher Kunst vergangener Jahrhunderte. Abseits der Autobahnen bezaubern Strecken wie die "Deutsche Fachwerkstraße" oder die "Deutsche Märchenstraße". An Termal- und Kurorten wie Bad Soden, Bad Horb oder Bad Herbstein sieht man weniger junge Menschen, wenn dann im Dienstleistungsbereich der Läden, Wirtshäuser und Bädern. Eine Armada von Grauköpfen schiebt sich mühsam über die holprigen Wege, viele helfen sich mit Stöcken weiter, manche gehen an Krücken und nicht wenige halten sich am Rollwagen. Man sieht mehr alte Fachwerkhäuser als junge Schönheiten. Wenn eine Dame in knappen, engen Hosen in ihren Audi-TT steigt, die Sonnenbrille über die Augen zieht und bei geöffnetem Fenster vor dem Start lang und laut mit ihrem Smartphone palavert, passt das zum Klischee. Alte Leute wissen schon.


    Bad Herbstein bietet wie Dutzende, ja Hunderte andere Orte im Land einen Stellplatz für Wohnmobile. Dazu entledigt sich der staubige Landfahrer in der Vulkantherme vom Schweiß seiner Reise. Für 6,50 Euro darf der Wohnmobilist gleich zweimal die Therme nutzen. Neben der warmen, heilsamen Brühe lassen sich Basaltbrocken der letzten Vulkanausbrüche vor fünfzehn Millionen Jahren im Wald bewundern, wo allüberall die Bäume ihre erstes zartes Grün entfalten.

    Lauterbach

    Nächste Station ist Lauterbach in Hessen. In meinem arg zerfledderten Shell Atlas von 2007/2008 verweist das Register auf 22 Orte namens Lauterbach, daher Lautebach Hessen. Der große Shell Atlas scheint auch so ein Relikt der Vergangenheit zu sein, jedenfalls lässt sich dies opulente Werk mit 1315 Seiten nirgendwo mehr blicken. Vermutlich haben Navigationsgeräte und Smartphone-Apps den Druck überflüssig gemacht. Wer auf Autobahnen kreuz und quer durch Deutschland braust, kann auf Karten, die landschaftlich schöne Strecken mit grünem Streifen zieren, verzichten. Zum Ausgleich verlegt die Tourismusindustrie Broschüren, die sich Reisende aus dem Prospektständer ziehen oder bei einer Touristeninformation anfordern. Profis klicken im Internet auf Seiten wie

    www.ferienstrassen.info
     oder
    www.deutsche-maerchenstrasse.de

    Jedenfalls häufen sich Stellplätze für Wohnmobilisten wie in Homberg (Efze), Fritzlar, Bad Wildungen, Wolfshagen, Witzenhausen oder Hofgeismar. In all diesen Orten lässt sich der Fleiß von Jahrhunderten in Fachwerkbauten, Schlössern und Burgen bewundern. Nachdem mir die Strecke von Bad Herbstein nach Lauterbach in Hessen , einschließlich einer Umleitung, schon bald
    wieder 20 Kilometer abgefordert hat, dort noch die Töpferei Bauer für den Weihnachtsmarkt meiner Liebsten daheim neue Ware aufgeladen hat, stellt sich mir die Frage über der Karte des Shell-Atlas - übrigens "mit Geld-zurück-Garantie" - wohin sich denn nun wenden?


    Jedenfalls hat mich die Postbank in Lauterbach neu mit Geld versorgt, wobei von der Post als Geheimtip eine Tür ins Cafe www.lind.de führt. Das wäre weiter wenig erwähnenswert, wenn es dort im Cafe nicht eine Toilette mit einem Wasserhahn gäbe, der so hoch über dem Waschbecken liegt, dass sich daraus meine Literflaschen mit Trinkwasser füllen lassen. Denn das Wasser aus den Bordtanks reicht zwar zum Kochen und Händewaschen, für meinen Tee ist mir das frisch abgefüllte Flaschenwasser aber lieber. Für meine Teepause in Lauterbach Hessen gab es für diesen ersten Bericht sogar ein schattiges Plätzchen unter Bäumen, wo auch ein UPS-Lieferant zu Mittag ruhte. Bewohner von Steinhäusern müssen wissen, dass es in Wohnmobilen, egal ob aus Blech oder Harteplaste, es entweder nur mit laufender Gasheizung bei Kälte oder im Schatten mit allen geöffneten Klappen bei Hitze auszuhalten ist. Dieser Mai sorgt für beides, vergleichsweise einer Übernachtung in der frostigen Halbwüste von Marokko: Frost in der Nacht und Hitze bei Tag.

    Bevor mich meine Reise in das überaus bezaubernde Alsfeld, einstmals Hauptstadt von Hessen, führt, stößt mir ein Text vom freien Münchener Stadtrat Karl Richter übel auf, der der NPD nahestehend seine Gedanken bei Facebook ausbreitet.·

    Zum 8. Mai: Befreit – wovon?
    Und weil´s zum 8. Mai paßt, dem Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht, bei dem es für Deutsche nichts, aber auch gar nichts zu feiern gibt: wenn man in den Abendnachrichten die Bilder aus Paris sieht, das aufgeblasene „Befreiungs“-Pathos der früheren Grande Nation, die heute noch um ein gutes Stück mehr auf den Hund gekommen ist als unser eigenes Land – dann müssen sich unsere französischen Freunde schon fragen lassen, ob sie sich ihre „Befreiung“ von den schlimmen „Nazis“ so vorgestellt haben? Gewiß, die Deutschen waren Besatzer, sie hatten Frankreich im Frühjahr 1940 in einem beispiellos erfolgreichen Blitzkrieg niedergeworfen. Aber Hitler persönlich war daran gelegen, den besiegten Gegner nicht durch ein neuerliches Unrechtsdiktat wie den Versailler Vertrag unnötig zu demütigen. Anders als 1919 die besiegten Deutschen, mußten die Franzosen 1940 weder ihre Hochseeflotte ausliefern noch astronomische Reparationen an den Sieger bezahlen; sie wurden auch nicht kollektiv als Kriegsschuldige diffamiert, mußten keine Gebiete abtreten und auch nicht hinnehmen, daß ihre Staatsführung in einem Schauprozeß pauschal als Verbrecherclique abgeurteilt wurde. Auch in den darauffolgenden Jahren blieb die Besatzung vergleichsweise milde, und der Friede zwischen den beiden Völkern hätte vollkommen sein können, hätte London nicht alle großzügigen Friedensangebote aus Berlin brüsk zurückgewiesen und alles an die Fortsetzung des Krieges gesetzt.


    Welche Verblendung – eine unter zahllosen Orwell-Lügen, auf denen die Weltordnung nach 1945 ruht. „Befreit“ wurde am 8. Mai nicht etwa nur Deutschland – nämlich von seiner Souveränität, seiner Selbstbestimmung, einem Viertel seines Staatsgebietes und Millionen von Deutschen, die noch nach dem 8. Mai ermordet, massakriert, entrechtet, vertrieben wurden. „Befreit“ von der eigenen Souveränität und fremdem Willen unterworfen wurde auch das übrige Europa. Spätestens mit dem Massenimport von Millionen Nicht-Europäern und allen dazugehörigen Folgeerscheinungen müßte auch der Dümmste die Folgen dieser „Befreiung“ erkennen können. Aber es ist nicht anders als bei uns: es muß einen erst selbst oder die eigenen Kinder treffen, ehe das Denken einsetzt...
    Immerhin: 34 Prozent der Franzosen stimmten gestern für Marine Le Pen. Das ist noch das Beste am 8. Mai.


    Alsfeld



    Gedenktafel in Alsfeld


    Der Text von Richter ist schwer zu ertragen, gerade weil Karl Dichtung und Wahrheit giftig mischt.  Nur gut, dass die Märchenstadt Alsfeld mich von trüben Gedanken ablenkt. Doch Karl Richter soll nicht unwidersprochen bleiben.

    Karl Richter schwadroniert als von Steuern alimentierter Politprofi, als welterfahrener und weitgereister Mann über den 8. Mai:"Auch in den darauffolgenden Jahren blieb die Besatzung vergleichsweise milde, ....""Ähem?", fragt sich man sich als APO-OPA, der Richters Auslassungen meistens liest, "was meint der Mann?" Hier sollte sich Richter und seine lesenden Fans daran erinnern, um in ihrer verschwurbelten Synthax zu bleiben, dass die "US-Besatzung" hierzulande nicht allein "vergleichsweise milde" sondern im Gegenteil zum Idol von Pop-, Konsum-, Lebens- und Freiheitskultur gegworden ist. 




    Bei massenpsychologischer Vernichtungsprozessen, die periodisch wiederkehrend Menschen heimsuchen, siegt das mächtigste Material an Menschen und Maschinen. Verbrecher, welche die kollektive Vernichtung beginnen und nicht beenden, bringen sich besser selbst um, als sich ihren rächenden Henkern zu ergeben.
    Um nicht in trüben Gedanken zu verfallen, lockern Bilder von Alsfeld den Text hier auf. Man beachte den Brunnen im Erker.

    Dass Ghetto-Kämpfer und Verbrecher-Clans heutiger "failed" Banlieus ein Land "ein Stück mehr auf den Hund" haben kommen lassen als die kriegerische Besetzung eines ganzen Landes durch marschierenden Mordhorden gesteuerter Marionetten-Soldateska, dann, wie Richter von einer "vergleichsweisen milden Besatzung" im damaligen Frankreich zu schwadronieren, erscheint mir als übelste Propaganda aus dem Wertewahn des "Übermenschen". Um sich als Politprofi aufzubretzeln, bleibt einem in der Fundamentalopposition nichts anderes übrig, als solch krude Stories zu verzapfen. Auf diesen Trieb von Macht und Sex passt Brechts Botschaft: "Beneidenswert, wer frei davon ...."

    Trotz meiner harschen Sätze gegen Karl Richter war die Zeit, wie sie war. Dass jetzt aus der nach ihm benannten Bundeswehr-Universität ein Bild von Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform politisch korrekt beseitigt wird, verhöhnt die Geschichte. Mein Vater als Oberstleutnant in Paris verantwortete dort die Feldpost für die Soldaten. Dort lernte er meine Mutter kennen. Ohne meines Vaters Geschick sich schadlos in Kriegszeiten zu arrangieren, wäre mir kein Leben geschenkt nach dem Kriegsende 1948.
    Junge Damen vor dem alten Rathaus in Alsfeld

    Kein Wohnmobilstellplatz bot bislang WiFi, um Daten zu empfangen oder zu senden. So bleibt nur ein sporadischer Blick auf das triste Zeitgeschehen, wo am Muttertag sich die SPD-Landesmutter Kraft ein weiteres Schalten und Walten für eine Periode ihres überschuldeten Landes NRW erhofft. Auch Martin Schulz als Kontrahent zu Merkel hofft von der Landtagswahl in NRW auf den Sieg von Kraft. Im Internet arbeiten sich Karikaturisten an der politischen Tristess unter CDU/SPD/Grünen ab, vorrangig an Merkel.



    Henryk Chrusciel·dichtet und illustriert bei Facebook unsere geliebte GröMaZ, die Größte Mama aller Zeiten:

    When I find myself in times of trouble
    Mother Merkel comes to me
    Speaking words of madness
    Let it bleed

    And in my hour of darkness
    She is standing right in front of me
    Speaking words of madness
    Let it bleed

    Let it bleed, let it bleed
    (Ooh)
    A-let it bleed, let it bleed
    (Ooh-ooh)
    Whisper words of madness
    (Ooh-ooh)
    Let it bleed
    (Ooh ooh-ooh-ooh)




    Starikov doziert an der russischen Militärakademie fundierter über den drohenden Niedergang Deutschlands, weil seiner Ansicht nach Marionettenspieler in Washington Fäden ziehen, welche für Deutschland wieder einmal Krieg bedeuten können.





    https://www.youtube.com/watch?v=qB7WufF3y_8&feature=youtu.be

    Bei all den bedrohlichen Nachrichten derzeit und vor der Zeit, ist es umso wunderbarer, dass Alsfeld als europäische Modellstadt mit historischen Bauwerken glänzt, die seit Jahrhunderten die Menschen erhalten haben.



    Hier vor der Touristenzentrale am Markt- und Rathausplatz bietet Alsfeld einen kostenlosen WiFi-Zugang. Es scheint, dass auch hier gleichsam die "Weisen aus dem dem Morgenland" sich mit Freunden und Gesinnungsgenossen im Nahen Osten verbinden. Meine Zeit, unser Land zu verlassen, um mich wie Freund Klaus im Allrad-LKW durch Südamerika durchzuschlagen, ist abgelaufen. Hier gilt es, das Beste aus dem Leben zu machen.





    Der Pranger in Alsfeld war wohl noch eine milde mittelalterliche Strafe. Wie es zuging beim Aufbau der Stadt, lassen Buchtitel ahnen wie "Handwerker, Henker und Heilige".




    Der Zauber von Alsfeld zieht mich schon zum vierten Mal in diese Märchenstadt. Der Wohnmobilstellplatz, der gerade um 20 Plätze erweitert wurde, liegt nur etwa einen halben Kilometer vom Rathausplatz entfernt.





    Der Morgen ist verregnet. Doch die Natur ist durstig. Die Bäume, Wiesen und Felder brauchen das Wasser. Wer durch die rot braun verbrannte Sonnen durchglühte Erde in Marokko gefahren ist, wo nur an Oasen Palmen und Grün das Auge erfrischen, wird hier nicht mehr über Regen klagen. Wer in diesem grünen, fruchtbaren Land lebt, muss mit Regen rechnen.


    Mit etwas Geduld kommt ja irgendwann auch wieder die Sonne, um die Fachwerkhäuser in ganz neuem Licht erscheinen zu lassen. Der Marktstand vor dem Rathaus hat mich mit Spargel, Salat, Eiern und einem Wildkräutersalat versorgt. Nach der geruhsamen Mittagsmahlzeit kommt dann auch wirklich wieder die Sonne.


    Die Walpurgiskirche lockt kaum Besucher an, obgleich sie nur stundenweise vor- wie nachmittags geöffnet ist.


    Anders hingegen zumindest an diesem Freitag nachmittag ist die Alsfeld Camii Moschee gut besucht.




    Ausschließlich junge Männer ordnen ihre Schuhe im Regal vor dem Gebetsraum, bevor sie in ihren Versammlungsraum strömen.



    Zumindest sind die mittelalterlichen Kunstschätze in der Walpurgiskirche unbeschadet erhalten, Bilder, der geschnitzte Altar und das eindrucksvolle Deckengewölbe, welches gemalte Sterne zieren.



    Plätze inmitten der Stadt laden zum Rasten, gerade wenn dort freies WiFi einen kurzen Blick auf die Nachrichten erlaubt.


    Prächtige Steinornamente um diesen Erken lassen mich staunen.





    Oder eine Eisenbrücke verbindet zwei benachbarte Häuser, deren Bewohner sich auf kürzestem Wege besuchen wollten.






    Die wundersamen Eindrücke von Alsfeld enden mit einem kleinen Radausflug am Schwalmbach entlang zur nahen Altenburg. Von dort schweift mein Blick über das Land. Auch wenn der trübe Tag mit Regen begann, haben diese Eindrücke von Alsfeld und der Altenburg meine Stimmung am Abend beträchtlich gehoben.



    An diesem verrotteten Fachwerkhaus kann man ermessen, wieviel Arbeit, Kunstfertigkeit und handwerkliches Geschick es erfordert, nicht allein diese Bauwerke zu fertigen sondern auch zu erhalten.

    Marburg


    Etwa 50 Kilometer nordwestlich liegt das nächste Reiseziel: Marburg. Diesmal ein Campingplatz mit Duschen, Sanitäranlagen und WiFi. Eine beglückende Fahrt durch blühende Landschaften bringt mich schon gegen 9.00 Uhr morgens ans Ziel.



    Meine Wisch- und Waschbärin daheim hätte ihre helle Freude an meinem Frühlingsputz, mit feuchtem Lappen das Auto von vorn bis hinten zu wischen. Im Hintergrund hat sich ein begabter Handwerker einen 135-PS-Daimler aufgebaut, den ein Kollege preiswert abgegeben hat. Denn seine jungen Mitarbeiter dürfen mit ihrem Führerschein nur noch bis 3,5 Tonnen fahren, doch der Lastwagen mit aufgeschraubtem Eriba-Wohnwagen hat mehr.


    Das Camp liegt an der Lahn, gerade mal anderthalb Kilometer vom Zentrum entfernt. Der Radweg am Fluß entlang ist zauberhaft. Marburg scheint diese typische Studentenstadt zu sein, wo fast jedes versteckte Plätzchen über und über mit Grafitti und mehr oder minder eindrucksvollen Parolen verziert ist. Eine künstlerische Ausgestaltung des herzergreifenden Flüchtlingselend findet man an vielen Orten. Parolen wie "Burschenschaften abschaffen, Antifa"oder "Deutschland verrecke" verraten die Ideologie der Straßenkünstler.


    Wer es einfach nur ruhiger angehen lassen will, mietet sich beispielsweise ein Boot und paddelt gegen die leichte Strömung der Lahn an.


    Die Blicke vom Ufer auf die Stadt, den Fluß und die Landschaft ringsum sind berauschend.


    Um mein Glück komplett zu machen, kämpft sogar die Sonne sich strahlend durch die Wolkendecke.


    Die massiv aus staatlichen, städtischen, kulturellen, gewerkschaftlichen, sozialen und universitären Töpfen gespeisten Antifa-Kampagnen finden in einer Studentenstadt reichlich Zulauf. Die gegnerische Fraktion begnügt sich eher mit kleinen Aufklebern, die eher selten auffallen. Wer mit der Kamera nah genug ran geht, erhält auch ein großes Bild.





    Volle Kiste plakatieren die Helfer des Flüchtlingskreises, welche sich dank Willkommenkultur sozial und mache auch beruflich profilieren. Die Fraktion gutmenschelnder Träumer wird die Arbeit nicht ausgehen. In Afrika, südlich der Sahelzone, warten Millionen und Abermillionen auf die Chance des Absprungs ins gelobte Land Europa, speziell nach Merkelgermania.







    Die Menschen flanieren in der Fußgängerzone, ruhen sich am Samstag von der Woche Mühen aus, das Brautpaar feiert mit Sekt und Gesang und Einkäufer schleppen Beute heim.




    Die durchbrechende Sonne verzaubert mit ihrem Licht die Einkaufsstraße in der Oberstadt.


    Die jungen Damen, in Russisch "Dewushki", sitzen auf dem Brunnen, tauschen ihre Erfahrungen aus. Selbst ein Haus für Orientteppiche hält sich zentral am besten Platz der Stadt.


    Menschen die vor Jahrhunderten gebaut haben, ließen keinen Platz für viel Verkehr. Zwei Autos passen nicht gleichzeitig durch die enge Gasse. Der DHL-Lieferverkehr rangiert rückwärts.






    Die Weinstube lockt zum Frühschoppen. Doch auch die Hochzeitsgesellschaft verteilt Sekt und Wein an die Feiernden auf der Straße.






    Ein gemischter Chor intoniert zur Hochzeit mit anrührender Fertigkeit das Lied "Feinsliebchen, sollst nicht barfuß gehen, ...."







    https://youtu.be/yWASakXRVIo
    1 Minute 38 Sekunde




    Das Kulturamt der Stadt Marburg stellt dem Künstler Gerhard Dippel einen Ausstellungsraum zentral in der Oberstadt zur Verfügung. Unter dem Titel "Ehrenwerte Gesellschaft" karikiert Dippel hier Draghi, den Gelddrucker, und Dobrindt als Schutzheiligen von VW.


    Kohl, auch als "Birne" verspottet, zeigt sich als dubioser Herr der Schwarzgeldkassen.


    Claudia Roth als grinsendes Modell mit zupackendem Pferdegebiß ist im Stil moderner Kirchenfenster gemalt.




    Bedrohlich schwarze Wolken ziehen auf, um Gräser, Blätter und Blüten zu erfrischen. Mir bleibt die Regendusche besser erspart. Doch mit dem Lift von der Oberstadt auf die Ebene der Lahn, mit Radweg am Fluß entlang, ist der Weg in das WoMo schnell zu schaffen.
    Dort am Camp ist mein Heim, mein Luxus, mein Wildkräutersalat, meine warme Dusche, meine Mittagsruhe im sich aufheizenden Brutkasten, der bald 27 Grad warm wird. Dann wird es unangenehm. Draußen strahlt wieder die Sonne. Ein weiterer Stadtgang lockt.

    Im trüb erdgelben Wasser der Lahn tummeln sich Bootfahrer im Sonnenschein.


    Die Grausteine der Hochhausburg aus den Gründerjahren des Kaiserreiches mit spitzer Turmhaube und lauschigen Fenstererkern im Dachgeschoß sieht beinahe anheimelnd aus.

    Die enge Treppenstiege zwischen den zauberhaften Fachwerkbauten lockt mich, den müden Körper zum Schloß hoch zu schleppen.


    Ist der Weg erst einmal in Angriff genommen, gibt es erst am Gipfel Rast und Ruh'.


    Ein berühmter russischer Gelehrter wohnte hier. Denktafeln in Deutsch und Russisch erinnern an den großen Geist.



    Zwischen gehobenem Bürgerturm wie Professoren, dem niederen Adel und dem Hochadel auf dem Schloßburgberg trennten strenge Sozialschranken die Strukturen.


    Die mächtige Kirche, die mich abends noch mit einem Orgelkonzert beglückt, trennte die Bezirke. Was die jungen Damen mit ihrem Sitz auf der Kirchplatzmauer unter sich sehen, gehörte zum Bürgertum, wenn auch zu den Gelehrten und Erfolgreichsten.


    Das Haus lehnt an der Kirchplatzmauer, zu dem aus dem Dachgeschoß die Tür auf den Kirchplatz führt.


    Zwei Drittel oder etwas mehr ist auf dem Weg zum Schloß geschafft, wer schon mal bis zur Kirche gekommen ist.



    Geistliche und Adlige sahen von oben auf das Volk hinab, welche ein Großteil der Arbeit und Abgaben zu tragen hatten.


    Zwar nicht für die Ewigkeit doch für Jahrhunderte haben Baumeister die Stätten von weltlicher und geistlicher Macht erschaffen.