Are you the publisher? Claim or contact us about this channel


Embed this content in your HTML

Search

Report adult content:

click to rate:

Account: (login)

More Channels


Channel Catalog


Channel Description:

Aus meinem Leben
    0 0

    Beethoven wütete über den verlorenen Groschen, dieser Blog über meine verlorene Wohnung. Meine Frau hat wohl zehn Jahre gequengelt, jetzt mit meinen 70 Jahren hat sie mich breit und weich gequatscht. Wir wollen München aufgeben und in ihrer alter Heimat Bamberg siedeln. Dort werden mittlerweile Wohnungen auch unglaublich teuer. Es wird spannend! Meine Frau ist mir wichtiger, als in München zu leben.


    Blick von meinem Schreibtisch in den Garten


    Vor 20 Jahren haben wir 1998 diese Wohnung gekauft, nun soll unsere Zeit hier in Alt-Freimann enden. Eine Wohnung zu kaufen, war Stress, die Wohnung zu verkaufen ist Stress, eine andere Wohnung zu kaufen, wird Stress.

    Am ersten Freitag im Januar ging die Bastelei an der der Anzeige los, die mich für einen Monat 116 Euro und seitdem meinen Schlaf kostet. Erst rannten uns die Leute die Bude ein, von der BMW-Managerin, zur jungen Staatsanwältin mit lockigem Freund, vom Lehrstuhlinhaber zum windigen Immobilienmakler, dessen Chef aus der Schweiz zuvor anrief mit der Lüge: "Ich suche für meinen Mitarbeiter in München eine Wohnung."Der Wohnung suchende Mitarbeiter entpuppte sich als geschniegelter Makler, der nicht einmal eine Visitenkarte vorweisen kann.

    Alle Immobilienmakler landeten im Ordner "Uninteressant", weil wir ohne Makler die Wohnung verkaufen wollen. Wir haben 1998 zwei Drittel zahlen können und ein Drittel finanzieren müssen. So wollen wir die Wohnung an jemanden weitergeben, der damit froh und glücklich sein kann, wie wir darin 20 Jahre lang froh und glücklich waren. Unser Käufer sollte auch zwei Drittel Kapital haben, um nur noch ein Drittel finanzieren zu müssen.

    Nach dem ersten Ansturm von Interessenten sah es so aus, als sei die Wohnung am dritten, vierten Tag schon verkauft. Dann hätten wir Geld aber vorerst kein Heim. Wie es dann weiter geht, wissen wir noch nicht. Eine Wohnung auf Sozialniveau 10 Kilometer in einem Dorf wie Pettstadt zu mieten, kostet 660 Euro im Monat. In Pettstadt gibt es keinen Kaufladen, nichts - außer der einzigen Gierfähre in Franken über die Regnitz im Frühjahr und Sommer.


    Ein Mietangebot in Pettstadt, 10 Kilometer von Bamberg verlangt für den zweiten Stock mit 70 Quadratmetern in einem ausgebauten Bauernhaus 660 Euro Warmmiete. Wollen wir dafür eine Münchener Stadtwohnung in ruhiger Lage, nahe der Isar und dem U-Bahnhof aufgeben, sieben Kilometer vom Marienplatz entfernt aufgeben? Kommt nicht in Frage!

    Meine Frau plagte nach unserem Weihnachtsmarkt ihr Hexenschuß. Mir macht sie damit zu schaffen, mich gegen meinen Wunsch und Willen zum Verkauf meiner Wohnung zu drängen. Alte Bäume verpflanzt man nur schlecht. Doch viel spricht für den Umzug: Mich zieht es raus aus der Hektik von München in das beschauliche Franken, besonders in schöne Bamberg. Zudem lässt sich in Bamberg preiswerter leben, ein gewichtiges Argument für den Umzug von München nach Bamberg.

    Wohnungsverkauf über eine Anzeige




    Der Zahnarzt montiert meine neuen Zahnbrücken Ende Februar. Bis dahin beschäftigen mich als umtriebigen Rentner neue Erfahrungen in der "Immobilienbranche". Mit dem Kauf 1998 machten wir unsere ersten und bislang einzigen Erfahrungen.



    Es erfoderte einige Tage Bastelei und Erfahrung, bei Immoscout den Verkauf meiner Wohnung mit Bildern, Beschreibungen und Bedienung der Software anzuzeigen. Man muss sich einarbeiten. Der erste Ansturm, nachdem Freitag mein erster Entwurf online ging, hat mich mit 30 Anfragen überfordert. Nach drei, vier Tagen beruhigt sich der Ansturm, meine Nerven beruhigen sich nicht. Hoffentlich wird dies mein letzter Umzug vor dem Umzug in die Urne!



    Vor fünf Jahren hätte mein Geld noch für ein kleines Häuschen in der Straße gereicht, in der mein Bruder froh und glücklich ist: 150.000 Euro kostete das Häuschen mit Garten 2013 damals, heute vielleicht ein oder zwei Drittel mehr. Mir war es vor fünf Jahren wichtiger, mit meinem Geld Länder wie u.a. Portugal, England, Sizilien, Ungarn, die Ukraine und Russland zu bereisen. Dass die Preise für Immobilien inflationär in die Höhe schnellen, war zwar abzusehen, doch Reisen war mir wichtiger. Ersparnisse schmelzen wie Schnee im Frühling.


    Franken gefällt uns beiden, Bamberg am besten. Mein Frau hat dort Jahrzehnte gewohnt, hat dort ihre Wurzeln, Freunde, Bekannte, das Grab ihrer Eltern, meine Frau will nach Bamberg. München ist wunderbar, aber laut, überteuert, überfüllt und gehetzt. Als Motto gegensätzlich zur

    "Geiz ist Geil-Kampagne"

    hämmert die Prantlhausener Pestpostille ihren Kunden ins Hirn:

    "Seien Sie anspruchsvoll".
    Das Eine wie das Andere widert mich an. Meine Ansprüche richten sich nach meinem Geldbeutel. Gute Dienstleistungen und Produkte haben eben ihren Preis.

    Am meisten wird mir im neuen Domizil mein geliebter Nacktbadestrand am Feringasee fehlen, wo sich in sonnigen Sommermonaten bis spät in den Herbst eine lustige Rentnerrunde einfindet. Verschiedene Bäder und Saunalandschaften in und um München ersetzt das Bambados in Bamberg. Das alte Bad in der Regnitz kostet zwar einen Euro Eintritt, bietet aber für 50 Cents eine warme Dusche.



    Oft haben meine Blogs von den sonnigen Schönheiten im nahen Englischen Garten, von Münchens Pracht, Macht und Gloria berichtet. München wird mir fehlen, auch wenn es mich in den letzten Rentnerjahren länger im europäischen Ausland als daheim in München rumgetrieben hat.

    Abschiedsstimmung: Wir radeln aus unserem sonnigen, luxuriösen Refugium am ruhigen Sonntag in die Innenstadt. Ein Obdachloser hat es sich unter Decken gemütlich gemacht.




    Nach unserem bescheidenen Sonntagsmahl beim "Kleinen Chinesen" im Tal, gerade gegenüber dem Obdachlosen im Hauseingang, wird mir das Herz schwer, all die Attraktionen aufzugeben, welche München bietet. Die Surfer stürzen sich in ihren Gummianzügen auf ihre Bretter an der Eisbachwelle, orthodoxe Popen feiern ihr Dreikönigsfest auf der Isarbrücke, ein Weltenbummler hat es sich in Haidhausen am Straßenrand bequem gemacht.


    Berthold war mit seiner Freundin etwa ein Jahr unterwegs. Seinen Trip über Land nach Nepal und zurück hat er in seinem Blog beschrieben.


    Meine Frau bewundert die tolle Kiste. Am sonnigen Januartag durch München zu radeln, vertreibt mir die Zeit, auf meine Zahnbrücken zu warten.


    Der Obdachlose quartiert sich im Geschäftseingang im Tal ein, der Weltenbummler in seinem Mercedes in Haidhausen, das Bürohaus in Bogenhausen bleibt am Feiertag leer. Die Betreiber der Weihnachtsmarkt-Geschäfte am Cosimabad mussten vom 24. November 2017 bis zum 7. Januar 2018 durchhalten.


    Die Münchener Hetze erscheint mir als Geld- und Menschenschinderei. Es fühlt sich gut an, die Großstadt gegen das beschaulichere Bamberg und sein lauschiges Umland zu tauschen. Hoffentlich bleibt mir dort das gute Gefühl.



    Der Tübinger Bürgermeister Palmer bringt es auf den Punkt, was einige, leider zu wenige Menschen auf die Palme bringt, die davon nicht betroffen sind.


    Was nützliche System-Idioten hingegen verzapfen, lassen sich viele gefallen, zu viele!



    Anscheinend rechnen sich die flotten Sprüche für den Verfasser Malte Lehming, der sich so als "leitender Redakteur" profiliert! Wer den Schleim solcher Schreiber nicht schlecken, nicht schlucken will, wer mit Systemhetzern nicht zusammen arbeiten kann und will, der hält sich besser an meinen Freund, Premium Pöbler Akif Pirincci.




    Aus Alpträumen hochgerissen, zwingen mich schlaflose Nächte, Akifs unnachahmliche Prosa zu kommentieren.


    In der Tradition von Propandafilmen gestalten die Öffentlichen Medien Hetzfilme. So auch das am 14. Februar, an meinem 70. Geburtstag, gesendete Machwerk "Flucht aus Europa". 
     

    Die Propagandaschmiede der ARD-"Anstalten" blickt auf eine prächtig mächtige Tradition zurück.

    Wes Geistes Kind diese Propaganda-Anstalt ist, lässt ein Netzfund im Kommentarforum des FAZkes Don Alphonsos ahnen.
    H. v. Goslar     sagt:   
     16. Januar 2018 um 15:21 Uhr   

    Toleranz oder masochistische Unterwerfung?
    Irgendwo habe ich das Wort von der „Besiegtengeistigkeit“ der Deutschen gelesen.

    Das trifft es als Beschreibung gut: die Besiegten übernehmen die Perspektiven und Deutungsmuster der Sieger.

    Das war nicht unmittelbar nach Ende des WK II der Fall. Da wusste man noch, dass dieser Krieg ein imperialistischer Krieg um die Weltherrschaft gewesen war.

    Und wusste, dass die Sieger Deutschland ausplünderten und ausraubten. Man musste um die Demontage der Industrieanlagen durch die Russen, um die Deportation der besten deutschen Wissenschaftler in die USA und nach Russland und man konnte sehen, wie die Engländer als Besatzungsmacht den ganzen Harz abgeholzt hatten.

    Aus Erzählungen wusste man, wie schrecklich die Lage der Kriegsgefangenen gewesen war, besonders bei den Amerikanern auf den Rheinwiesen, wo man Deutsche verdursten und verhungern ließ. Typische Verbrechen in Form von Mord durch Logistik. Vgl.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/rezension-sachbuch-sollen-die-deutschen-doch-leiden-11313268.html

    Wer weiß heute etwas über die „Operation Overcast und „Operation Paperclip“?

    „Alle deutschen Patente und Industriegeheimnisse wurden 1945 bis 1947 von den USA beschlagnahmt, was nach Professor John Gimbel in Science Technology and Reparations: Exploitation and Plunder in Postwar Germany eine durchgreifende Beraubung des deutschen technischen Wissens darstellte. Nach John Gimbel betrug der Wert fast 10 Milliarden (1945) US-Dollar. Zum Vergleich: Die ganze Marshall-Plan-Hilfe in die europäischen Länder betrug von 1948 bis 1952 13 Milliarden US-Dollar, von denen Deutschland 1,4 Milliarden US-Dollar erhielt (ursprünglich als Darlehen).
     Beschlagnahmt wurden Elektronenmikroskope, Kosmetik, Textilmaschinen, Tonbandgeräte, Insektizide, eine einzigartige Schokolade-Verpackungsmaschine, ein Miststreuer, Schlittschuhschleifer, Papierserviette-Maschinen und andere Technologien.
     Auch die Briten bemächtigten sich Geschäftsgeheimnissen durch Entführung deutscher Wissenschaftler und Techniker sowie durch Internierung deutscher Geschäftsleute, wenn diese Informationen nicht preisgaben. Konrad Adenauer schrieb, dass der Schaden an der deutschen Wirtschaft sehr hoch war und sich kaum beziffern ließ.
     Nach Konrad Adenauer haben die Patente der I.G. Farben laut einem amerikanischen Sachverständigen der US-Chemieindustrie einen Vorsprung von wenigstens zehn Jahren gegeben“ (Wikipedia).

    So ist das Siegerverhalten in einem imperialistischen Krieg, die Deutschen hätte sich im Falle eines Sieges auch nicht anders verhalten.

    Zum Siegerverhalten gehörte eine entsprechende Gehirnwäsche. Aus den Allierten wurden „Befreier“ und „Retter“, aus der neuen imperialistischen Supermacht wurden „unsere amerikanischen Freunde“ (Willy Brandt) gemacht.

    Der Unterschied zu heute ist, dass wir von unseren Eltern, Großeltern, Lehrern, Arbeitskollegen etc. über die wahren Verhältnisse aufgeklärt wurden, um den Doublespeak wussten und diesen in ironisierender Weise gebrauchten.

    Der entscheidende Unterschied zu heute ist, dass seit Jahrzehnten (ca. 50 Jahre) niemand mehr die Kinder und Jugendlichen über die wahre Geschichte aufklärt, sondern von den Massenmedien völlig falsche Narrative verbreitet und seitdem die meisten Deutschen die Märchen von den US-Amerikanern als „Befreier“, „Retter“ und wohlmeinenden Freunden glauben.

    So als wäre es nicht um die imperialistische Weltherrschaft gegangen, sondern um den Kampf um Menschenrechte, Freiheit und Demokratie.

    Zur Gehirnwäsche gehörte auch das Narrativ von der „Kollektivschuld“, mit dem den Deutschen ein Schuldkomplex psychologisch implantiert wurde.

    Seitdem gibt es diese „Besiegtengeistigkeit“, diese masochistische Unterwerfung und jene Kollektivschuld-Neurose, welche verhindert, dass die Deutschen ihre nationalen Interessen und ihr Recht auf kulturelle Selbstbestimmung vertreten.

    Natürlich wissen die deutschen Eliten, wer die wirklichen Herren sind, und verhalten sich entsprechend.

    Das deutsche Volk glaubt die Narrative der Massenmedien und erträgt widerstandlos die Zerstörung von Kultur, Nation und Rechtsstaat.
    Angesichts dieser einleuchtenden Analyse, über die der Smalltalk der meisten Menschen keinen Gedanken verliert, ist es ohnehin gleichgültig, wohin man sich in Buntschland wendet. Solche Sätze führen in die Isolation, in die Verbannung, in Quarantäne.

    Der Zeitgeist kommentiert: Wenn Fakten unerträglich werden, hilft nur noch diffamierende Polemik.



    Von Spießern für Spießer



    Konsumenten dieser volksverblödenden Umerziehung - hier vermutlich vom Vater oder von Vater Staat versorgte Pimpfe - fordern eine grenzenlos befreite Gesellschaft.

    Konsumenten dieser volksverblödenden Umerziehung zu voll versklavten Arbeitsrobotics für den Staats-, Steuer- und Hirnwaschbetrieb goutieren Shows im Stil "Flucht aus Europa", wie Akif sie meisterhaft analysiert und seziert. In der Umkehrung aller Werte metzeln Nazis aller Orten, verkokste, versoffene Bleichgesichter die Blüte mannhafter Muslims, reißen Burkas von mannbaren Muslimas, um sich in notgeiler Gier auf und über sie zu stürzen, lassen die entehrten Edeldamen in ihrem Blut und Nazisperma zuckend, weinend zurück, rasen mit ihren hoch gepimpten Luxuslimousinen von Mercedes, BMW oder prekären Potenzporsches zum nächsten Tatort, soweit die Drehbücher, in denen der mannhafte Muslim als Kriminalkommissar mit seiner hingebungsvollen Kopftuch-Muslima das verkrachte, versoffene, verkiffte, prekäre Nazi-Macho-Schwein endlich und endgültig zur Strecke bringt. So taumelt das verehrte Publikum als Schlafschafe ins Traumland, schüttelt den Frust von Woche und Wochenende ab, schüttet sich noch zwei, drei Flaschen Bier mit ein paar Klare auf die Lampe, fällt erschöpft, ermattet, ausgelaugt auf die Matratzen in klamm, feuchten Vierwänden und schafft morgens als schlecht aufgezogener Rabotti-Robot die nächste Woche Fronarbeit für die 30-, 40-Prozent Miete rein, um sich die Qual von Obdachlosigkeit und wohltätiger Tafelspeisung zu ersparen. Noch!




    Die ununterbrochen Bilder, Sprüche und Töne der medialen, klerikalen, politischen Upper-Class hämmern den Rabotti-Robots ihre Unterwürfigkeit bis tief unter die Haut, in den Muskelapparat buckliger Männchen, hysterisierter Weiblein, brennen in die Zellen bis tief in die Gene, entmannen zur Vermehrung untaugliche geistige und körperliche Eunuchen, die am Ende noch dankbar sind für Tritte, welche sie fühlen lassen, dass sie noch leben. Noch!

    Berliner Luft: Das Fahndungsplakat nach ausgebrochenen Strafgefangenen graut aus Datenschutzgründen die Gesichter aus.


    Millionen marschieren weniger, als dass sie kriechen und krauchen, ein dienender Ameisen-Organismus seit Jahrtausenden für den Bau von Pyramiden, Kathedralen bis zu Autobahnen, Organismen, die sich im Hamsterrad bis zur Erschöpfung quälen und Erlösung finden wie im Tatort und Suff und dem BILD-Mädchen auf Seite eins. Noch!


    No-Go-Area in sozialen Brennpunkten: In Dortmund Dorstfeld rotten sich Rechte zusammen, in Duisburg Marxloh sollen Rumänen das Stadtteil bestimmen, manche meinen verwüsten. Doch in Berlin Spandau wird ein neue Einheit der GSG 9 gegen terroristische Bürgerkriegsunruhen aufgebaut.



    Der seit frühester Kindheit vergewaltigte, eingepferchte, angepasste Verstand will am Ende nur noch gefallen, nicht auffallen, dem Chef dienen und sofern noch fähig zu einer Beziehung dem Partner daheim. Noch!

    Dorstfeld flaggt die Hauswände deutsch-national schwarz-weiß-rot, von 1933 bis 1945 Reichsfarben des Deutschen Reichs.


    Das kreischende Klagen von Meister Akif geht unter im geölten Schmieren für und vor medialen, polit-klerikalen Leitfiguren. Der prekäre Miet- und Lohnsklave bietet sich im Kotau rückwärts als beste Beute auf der Beziehungscouch, als festes Muskelfleisch im Straßenbau, der Müllabfuhr, der Werkbank, dem Fließband - frisch, fromm, fröhlich, frei, bis ein mitleidender Arzt das ausgelaugte Arbeitstier abwrackt. Verbleibende Mobilität stützt sich auf den Rollator, verbleibende Geisteskraft verarbeitet 72-Punkt-Schrift der BILD. Noch!


    Popkulturelle Wandgestaltung:   Die braune Wand in Dortmund Dorstfeld ziert das verruchte N-Wort in dreidimensionalen Lettern.


    Während Meister Pirincci bei jedem Klick auf seine Seiten aufmerksame Leser an Spenden erinnert, was hiermit ihm wieder in dankbaren Demut für sein Genie geopfert sei, zocken Küss-die-Hand-Marionetten im medial-politklerikalen, wirtschaftlichen Propaganda-Überbau Millionen im Übermaß ab und wissen nicht wohin mit Raubgeld, erpresst von Blut, Schweiß und Tränen aus dem Schweigen der Belämmerten. Immer noch!

    Kommentatoren in sozialen Netzen, bei Twitter oder Bloggern bleibt nicht viel mehr, als die prophetische Wahrheit von Akif zu verbreiten, immer wieder Schlafschafe mit kleiner Dosis zu impfen, um einen Sturm von Erkenntnis anzufachen, Fire and Fury! Noch mehr!

    Hoffnung …. ?



    Betrügerischen Altersangaben wären abzustellen, doch die Verhältnisse sind nicht so. Der Zeitgeist lässt lieber lügen. 



    Als Folge des vom Lügenäther betäubten und betäubenden Zeitgeistes versammeln sich hungrige Horden immer auf der Jagd nach Beute.



    "Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins."





    Zwischen denen, die "schon-länger-hier-leben"und denen, "die-noch-nicht-so-lange-hier-leben", tun sich Abgründe auf.


    Der Maier traut sich was! Und während AfD-Maier von "Halbnegern" und Trump von "Shit-Hole-Countries" faselt, bekommen Bullen wieder tüchtig auf die Fresse.

     
    Und täglich grüßt der Einzelfall: Ein "schmerzhaftes Wochenende" im Januar für die Polizei in Regensburg:
     



    Anzeige gegen Maier wegen Volksverhetzung! Der mediale Profi Schweiger und Held der Leinwand empört sich öffentlichkeitsgeil und -wirksam.

    Die Journaille schreibt, was nötig, gewünscht, gewollt und bezahlt ist.




    WELT, SPIEGEL, BILD, taz, FAZ, ARD, ZDF .... überall die gleiche Mischpoke mit den gleich gefühlvoll verzerrten kommentierten Meinung.




    Gleichgültig welche Medien, SPIEGEL, WELT, ZEIT - die Systemjournaille ist sich einig in ihrer Weltsicht von Gut und Böse. AfD-Abgeordnete beschwören böse Flüche, viele Flüchtlinge segnen das vergreisende Buntschland mit frischer Virilität. Je brauner, desto besser.

    Die sogenannte Rechtsprechung stellt lapidar fest, dass die 

    Steigende Gewaltkriminalität mit neuen Seuchen

    Für Heilkundige: Es eröffnet sich ein neues Geschäftsfeld.

    SPD-Pfeiffer, der medial präsente Kriminologe aus Hannover, stellt sich den Fakten:


    Wer hätte das gedacht? Mit "denen, die noch nicht so lange hier leben" stieg die Kriminalitätsrate.
    Frauen zivilisieren die Gruppe: Wozu sonst sammeln sich Gruppen von Testosteronis, um nicht Weibchen zu jagen?

    Klar, wenn Soldaten in Badeschlappen aus Schlauchbooten anlanden, junge Burschen in Turnschuhen durch Straßen und Städte streifen, dann steigt die Gefahr für die, welche "schon länger hier leben", Auf Obdachlose, Rentner, Frauen lauern erhöhte Gefahren. Auf die Idee, die überzähligen Söhne mit Töchtern, die sie daheim sich schon nicht leisten können, hier auszustatten, muss man erst mal kommen. SPD-Pfeiffer lässt sich für solche Ideen feiern.

    Der BAYERNKURIER hat Sinn für Humor: Kommentare wider den Zeitgeist sind rar in Buntschland. 


    Weil Frauen in Deutschland Gewalt von einigen Migranten droht, muss man Bräute für Migranten wie aus dem Maghreb einfliegen? Und ihren Burka-Bräuten geht es besser mit ihren muslimischen Macho-Mackern als blonden Blödchen, die Teddybärchen mit Kußmündchen werfen?



    Auch weil das Geschäft mit Migranten lohnt, schränkt dies für Frauen Schutz und Sicherheit ein!






    Einen Grund für die Misere hat Klonokovsky beim AfD-Mann Krah aufgespürt. Der Mann meint:

    Meine Antwort kennen Sie. Die Gehirnwäsche im Westen war viel smarter und tiefreichender als in der DDR, wo auch das nicht funktioniert hat, am Ende wahrscheinlich sogar besser als die in Rotchina. Man hat den armen Westdeutschen den Selbsterhaltungsinstinkt abdressiert und ihnen gleichzeitig eingeredet, dass sie die moralische HerrInnenrasse der Menschheit, gewissermaßen die Elite der nationalen Selbstabschaffung seien. Diese spinnerten Provinzler träumen von der Einen Welt, wo zehn Milliarden Gleiche einander zum energiereduzierten Massenschunkeln unterhaken, sie glauben allen Ernstes, ein Teil der Menschheit denke schon jetzt wie sie, und der große Rest strebe es an. Ihr Erwachen ist blutig und wird noch viel blutiger werden. Das Ganze läuft unter Darwin Awards.

    Was zur Hölle ist los mit dem Land?




    Frau von Storch kassiert für ihre Fragen Anzeigen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Auch wenn sich das Verfahren im Sande verläuft, erstmal darf sich der besorgte Bürger schütteln vor Entsetzen über Frau von Storch und die böse AfD.


    Die Kampagne gegen gegen eine Seite, stützt die andere Seite. So haben Polizisten und ihr Präsident immer gut zu tun.



    Irgendwann wird und muss die bleierne Lähmung im Land doch enden!



     AfD-Politiker versprechen bessere Zeiten - in Zukunft. Versprechen für morgen sind Lügen im Heute - Politik eben.


    Selbstverliebte Killermimosen

    Genug von mächtigen Damen und Herren in vorderster Front, wie sie der mündige Bürger zu wählen beliebt. Literaten legen Arbeiten vor, die den frommen Forscher*Innen an der Genderfront wenig gefallen.
    Robert Pfaller: Gewinnt eine weitere Initiative abseits und gegen den Zeitgeist an Kraft?


    Wen wundert's, dass manche Männer darauf keinen Bock mehr haben!


    Kommentare, Bücher und Blogs zeigen die andere Seite der Medaille, während der Mainstream der Meinungsmache die Heilewelt bewirbt. Um den Einfluss unliebsamer Kommentatoren, Blogger und Bücher zu verringern, haben Zensoren viel zu tun.

    Dass Männer mit dem "Ausbruch aus dem leidigen Gefüge"einer Frau, sich wieder als echte Männer erweisen sollen, sei dahingestellt. Meine Frau hat mich zwanzig Jahre lang getreu ausgehalten, so wird sich zu meinem 70. auch der Umzug in ihr geliebtes oder in die Nähe von ihrem beliebten Bamberg aushalten lassen.




    0 0

    Meine Rentnerruhe soll nichts stören! Das wäre ein schöner Traum beim Blick in den verschneiten Vorgarten. Das Meer der Medien spült Nachrichten wie faulig nasses Holz und Plastikmüll an meine Gedankeninsel. Aus giftig rauchendem Abfall schöne Sätze zu schmieden, ist schwer. Zynismus, Satire, Spott, Häme, Bosheit, Bitternis überwinden düstere Nachrichten. Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
    Der Eichenbaum, der Ahnen Stolz
    Ist tot, für GELD verbrannt das Holz


    Einst war's ein schönes Vaterland
    Durch Muttis Hand wird’s abgebrannt

    Die Veilchen im Winde nickten sanft
    Auch diese köpfte die tödliche Hand

    Volk fragt kleinlaut: Was soll das denn werden?
    Doch sieht man es schon: Eine neue Wüste auf Erden

    Die Mutti der Deutschen, der Falsche Prophet
    Volk vergaß Kreuzchen, wo EXIT drauf steht

    Keine vom Volk der Dichter und Denker
    sondern vom Clan der Richter und Henker

    Die Götzenfrau der Grünen und Roten
    Wird immer erregter, bei jedem Toten

    Ist mir egal, ob ich schuld daran bin
    Nun sind sie halt da, und ich mach Gewinn

    Drei Jahre furzt Michel in Sofa und Sessel
    Nun merkt er: Real wird aus dem Urwald der Kessel

    Die Wüstensöhne kamen über's Meer mit Booten
    Seitdem gibt's bei uns keinen Tag ohne Toten

    Und bald kommt auch noch der Wüstensand
    Bedeckt den Platz, wo die Eiche einst stand


    Zensoren der frommen Denkungsart haben den Künstler Kurt Klarsicht schon aus dem Facebook-Jahrmarkt der Eitelkeiten und dem Eldorado der Wichtigtuer rausgeschmissen, doch im russischen VK-Netz agitiert Kurt Klarsicht weiter.


    Diese freundliche Unterhaltung wird vermutlich kein Zensor beanstanden.




    Zumindest Spaß muss sein, auch wenn es wenig zu lachen gibt bei der Nachrichtenlage.

    Wo es was zu lachen gäbe, da erschlägt der Zensor jeden Keim fröhlichen Sinnens und Schreibens. Was immer geht hingegen, ist die eintönige Hetze gegen RÄÄÄCHTS! Auf allen Kanälen krass oder verpackt von lügenden Lächelgrinsegesichtern.


    Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht
    Ganz ohne Sonne blüht die Rose nicht!
    Drum will ich nichts verschwören,
    Will, Mädels, euch gehören!



    Die Alphabetisierung kleiner Kinder beginnt bei Mama, Papa, bei Buchstaben von "A" bis "Z".
    Früh und spät pubertierende Testosteronis, die unter unterträglichem sexuellen Druck stehen, den kaum eine klerikale noch weltliche Macht mehr zügeln kann, die sich in Einzelfällen bis zur notgeilen Notzucht - schlimmstenfalls in Rudelhorden - steigern, solche schlecht sozialisierte Subjekte erlernen Schrift und Sprache anhand ihres dringenden Grundbedüfnisses. Nichts mehr und nichts weniger zeigt der Beipackzettel im Hosensack des notgeilen Testosteronis.





    Im Kinderkanal lernen die Kleinen, wie sie die Puppen tanzen lassen.



    Ein bisschen Spaß muss man den pubertierenden Lümmeln doch lassen!


    Muss die Dame denn dann gleich so sauertöpfisch moralisierend nach Verboten rufen, um pubertierendem Pöbel die Freude als Eroberer fremden Terrains, insbesondere der weiblichen Topografie, Geografie und Biologie zu vermiesen? Ja, das muss sein, müsste so sein - ist aber nicht!




    In der WELT-Umfrage fordert eine Mehrheit von 93 Prozent der bald 50.000 abstimmenden Teilnehmer eine stärke Kontrolle der "MUFL". Denn diese "Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlinge" genießen große Vorteile im Sozial- wie Strafsystem, bis hin zur Aussetzung ihrer Abschiebung selbst bei Kapitalverbrechen.


    Bei nachlassendem Triebstau bestaunt die mehr oder minder trunkene Couch-Kartoffel die wunderliche Welt der Weiber im Dschungelcamp.




    Dschungelcamp im Fernsehen ist beschaulicher als der Großstadtdschungel.



    +++BITTE TEILEN+++
    In einem Kiosk in Essen wird vergangenen Mittwoch eine 27-Jährige getötet. Jetzt veröffentlicht die Staatsanwaltschaft dieses Fahndungsfoto
    Der Gesuchte heißt Halfan Halfan Ally, ist 32 Jahre alt und etwa 1,70m groß.
    Wer hat den Gesuchten in den letzten Tagen gesehen? Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Mannes machen?
    Hinweise nimmt die Mordkommission unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.





    Doch diese sich nun endgültig anbahnende Gruselkoalition der Verlierer, Verderber und Versager kann und muss die große Herausforderung für die AfD und eine neue patriotisch-freiheitliche außerparlamentarische Opposition werden.

    Die Außerparlamentarische Opposition /APO war immer kreativ.


    Unsere geliebte GröMaZ, die Größte Mutti aller Zeiten, nimmt Angriffe sportlich. Der Majestätsbeleidigungs-Paragraph ist abgeschafft. Menschen mit Macht, edler Gesinnung und prallem Geldsack interessiert kein Schreien von Schweinehirten im Schweinstall sozialer Netze - nur der Zensor hört und schlägt zu.

    Um mich wie den Leser von politischer Pestilenz erholsam zu entspannen, geht es zu einem virtuellen Ausflug ins fränkische Land. Unsere Freude auf Franken wächst.


    Der Ludwig-Donau-Main-Kanal und Main-Donau-Kanal - 4 Minuten
    https://www.youtube.com/watch?v=rHJCdJ4Z0Iw

    Bleibt zu hoffen, dass sich in Oberfranken für meine Frau und mich eine annehmbare "Aufnahmeeinrichtung" finden lässt!



    https://www.regierung.oberfranken.bayern.de/buerger_und_staat/migranten/ae_oberfranken/index.php
    Frage: Kann die Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) alle aufnehmen, die aufgenommen werden wollen?


    Von Modernisierungsverlierern und Wanderungsgewinnern

    Während wir uns mühen, unser Domizil in München abzuwickeln, um im Raum Bamberg neu zu siedeln, belustigen mich Debatten im Bundestag, auf Parteitagen und in Talkshows.



    Skandal im Bundestag AfD bezweifelt Beschlußfähigkeit und hat damit Recht 5 Minuten
    https://www.youtube.com/watch?v=NExXBlVtxBg&feature=share

    Für mehr als 9000 Euro/Monat, die ein Abgeordneter bezieht, kann doch niemand verlangen, dass die Damen und Herren sich den Arsch im Bundestag platt sitzen.




    Da locken vermutlich angenehmere Veranstaltungen im Kreise der Lobbyisten, die mit einem saftigen Zubrot die lumpigen Entlohnung eines Abgeordneten aufbessern.

    Dr. Rainer Rothfuss, der als Lobbyist deutsch-russischer Völkerfreundschaft großartige Friedensfahrten wie durch Kaliningrad, Petersburg bis Moskau für Hunderte von Friedensfahrern organisiert, träumt davon, wie das "Problem schnell erledigt wäre".  




    Besteht nicht eine Beziehung zwischen Angebot und Nachfrage? Gibt es bessere Angebote als die der deutschen Waffenschmieden, die Nachfrage kriegs- und mordlüsterner Kombattanten zu befriedigen? Gänzlich unerträglich wäre und würde die Situation, wenn exportierte Kampfmaschinen sich in Richtung unserer Grenzen bewegen, wenn exportierte Kleinfeuerwaffen, Mörser und Sprenggranaten sich gegen die eigene deutsche Bevölkerung richten.



    Doch das ist nicht der Fall, jedenfalls noch nicht. Wieso sollen Spießer hierzulande auf Steuereinnahmen, Arbeitsplätze und Wohlstand verzichten, die aus Produktion und Vermarktung von Waffen erwachsen? Und nicht vergessen: Das Einkommen spießiger Rentner wie spießiger Hartz-IV-Vollversorgter und der Berufsdemonstranten Antifanten-Linke müssen Steuerzahler aufbringen, die dazu noch den Reichtum der Einprozent-Milliardäre mehren müssen.

    Um sich Geldquellen zu erschließen,  müssen Bewerber flexibel und leidensfähig sein, egal ob auf der Besetzungscouch, in Lärm und Abgasen von Baustellen, im Arbeitseinsatz bei Tag und Nacht - möglichst sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. 


    Wenn sich hochgelehrte Damen und Herren es sich nicht mit mächtigen Auftragsgebern aus Industrie, Politik und Wirtschaft verscherzen wollen, dann muss ihre Expertise wie in dem Beispiel "America First"wohlgefällig ausfallen. Aber was versteht ein Blogger davon?

    Doch die größten Experten, Wirklichkeit für ihre Interessengruppen darzustellen, sind Politiker. Weiterhin qualifiziert sich ein Politiker dadurch, dass er Gegner so diffamieren und angreifen kann, dass Angegriffene als Idioten, der Angreifer aber als Halbgott darsteht. Hier unterscheiden sich Politiker von Bloggern. Der Politiker führt sein schändliches Handwerk im Licht der Öffentlichkeit, unter den Kameras der Medien und TV-Anstalten aus. Der Blogger darf in stillen Schreibstube fröhlich frotzeln, wild wüten, primitiv pöbeln und Shit stürmen, bis die Zensur ihn abschaltet.



    "Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. "  Daniel Cohn-Bendit,1991
    Wo er Recht hat, hat er Recht. Ein noch begabterer Politiker hatte hinzugefügt, noch lauter, noch schriller, im Stil des damaligen Zeitgeistes mit Schaum vor'm Maul:
    „[…] der deutsche Junge der Zukunft muß schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl. Wir müssen einen neuen Menschen erziehen, auf daß unser Volk nicht an den Degenerationserscheinungen der Zeit zugrunde geht.”[1]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Herrenvolk_und_Herrenrasse

    Deutsche Jungs zählen zu den Modernisierungsverlierern, Jungs, die noch nicht so lange hier leben, zählen zu den Wanderungsgewinnern. Und die sind fit!


    Don Alphonso hat Wanderungsgewinner als Drogendealer im Görlitzer Park fotografiert, die zufällig noch stark pigmentiert waren. Dazu hat er einige spöttische Spitzen gegen die Herren abgelassen.


    Eine weitere Koryphäe Stephan Niggemeier gefällt garnicht, was Don Alphonso so bewegt und mit Bildern beschreibt. Der Mann greift an, wobei die Einträge in dem Tweet die Stimmung schön beschreibt.


    Ein Blogger, selbst wenn er als FAZke zur Creme de la Creme gehört, hat es auch nicht einfach.


    Der Auswanderer Cascabel schreibt im GelbenForum, Don Alphonso gewinnt dagegen als Warmduscherschreiber mehr Geld und mehr Leser, zensiert aber Cascabel in seinem stark zensierten Leserforum nicht:

    Hallo, Forum

     Nicht weil die Deutschen endlich wach werden und beginnen, sich zu wehren, sondern weil die Auslöser der Gewalt reagieren werden. Denn was glaubt ihr passiert, wenn ihr diese Leute dahin zurückschicken wollt, wo sie herkamen.

     Haben Flüchtlinge ursprünglich nichts mit dem eigentlichen Problem der Systemkrise zu tun, so rücken sie letztendlich mit steigender Anzahl immer weiter ins Zentrum des Geschehens. Noch dieses Jahr könnte die Stimmung bezüglich unbeschränkter Zuwanderung kippen. Dass in Deutschland zum Januar 2018 noch keine Regierung gebildet werden konnte, ist für viele Beobachter, die glauben, es könne sich etwas zum Besseren verändern, ein Hoffnungsschimmer. Die Wahlergebnisse in Österreich sind ein weiterer Hinweis darauf, dass populistische Parteien an Zuspruch gewinnen und auch in Schweden besteht die Hoffnung, dass spätestens im September 2018 eine pro-schwedische Regierung die "Rapefugee-Krise" beendet. Ähnlich sieht es in anderen westeuropäischen Ländern aus.

     Genau dort liegt die Gefahr! Anstatt sich vorzubereiten und Europa rechtzeitig zu verlassen, warten die Leute auf bessere Zeiten, die in Wirklichkeit nur schlechter werden können, egal welche Regierung an der Macht ist. Wie sollte die AfD die Systemkrise denn lösen? So, wie es aussieht, ist mit wirklichen Reaktionen erst zu rechnen, wenn Europäer in ihren eigenen Ländern in der Minderheit sind. Frankfurt lässt grüßen.

     Daher stellt sich die Frage, was passiert, wenn Millionen Nichtintegrierbaren nach dem Kippen der Stimmung vermittelt wird, dass sie unerwünscht sind? Gehen wir doch alle davon aus, dass Wahlen verboten wären, wenn sie etwas zum Positiven verändern könnten, sollen sie in der aktuellen Situation wohl dazu beitragen, populistische Bewegungen an die Macht zu bringen, wodurch letztendlich Konfrontationen bewirkt und Bürgerkriege auslöst werden. Wenn sich radikale Muslime in die Enge getrieben sehen, kommt es zu wirklichem Terrorismus und zu Anschlägen, bei welchen Terroristen ihre Ausweise nicht mehr vergessen. Sie werden sogenannte weiche Ziele wie U-Bahnen, Kindergärten und Schulen angreifen und wenn es darauf ankommt, in kurzer Zeit ganze Länder lahmlegen.

    Auswanderer Cascabel: Je ferner der Heimat umso radikaler die Ansichten.


     Bis es soweit ist, vergeht wahrscheinlich ein weiteres Jahr, in welchem sich die Ausgangsposition für Europäer weiter verschlechtert, denn von ihnen gibt es immer weniger und von den anderen immer mehr! Den Familiennachzug schaffen wir noch. Diese Entwicklung brauchte Jahrzehnte und kann – insbesondere nach der Beschleunigung seit August 2015 – nicht mehr rückgängig gemacht werden. Auch nicht von sogenannten populistischen Parteien!

     Dass es, wie hier im Forum des Öfteren vermutet, erst schlechter werden muss, bevor es besser wird, stimme ich nur teilweise zu. Ich glaube ich viel mehr, dass es noch viel schlechter werden muss, bevor es noch schlechter wird.

     Selbst bei Zerohedge ist dieses Thema genug für einen Artikel

     Gruß von der Finca Bayano

     Cascabel


    Von Heiden und Gottesfürchtigen




    Gläubige hassen Heiden. Wer an Merkel, Papst, Kardinal, Allah, Prantl, Till Schweiger, Maischberger, Maas, Marx, Altmeier, Jesus, die Wallstreet oder dergleichen glaubt, meidet Ungläubige. Das verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und setzt es durch: Zensierte Heiden dürfen in Quarantäne oder im Unerziehungslager zum rechten Glauben zurückfinden.


    Fake News des Tages: Der Grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat es satt sich wie eine Sardine in der Dose zu fühlen, wenn er in einem Mercedes der S-Klasse herumkutschiert wird.  Er steigt jetzt auf ökologisch-natürliche nachwachsende Bio-Transportmittel um.   Damit werde die Umwelt geschont und Flüchtlingen eine neue Perspektive geboten.  "Mei 17jährige Kerl aus Syrien und Afghanistan sinn schnell wie Windhund un zäh wie Läder!"
    Rentner freuen sich, wenn die Zumutungen vergangener Jahrzehnte ihres eigenen Arbeitslebens jetzt Jüngere aushalten sollen und müssen.


    Sind ohnehin privilegierte Rentner, die besteuert werden.
    Privilegien, wie Steuern zu zahlen, sollen erhalten bleiben.
    Hilft der Neid, Priviligierten ihre Privilegien zu nehmen?

    Dafür sollten Rentner, wie die Alten in Budapest,
    frei in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und
    vergünstigte Eintritte in Bädern und Museen erhalten.

    Nachdem fromme Männer und Frauen das Abendland einige Jahrhunderte christianisiert, dabei oft als Märtyrer mit göttlicher Mission den Heiden hierzulande das Fressen mit Messern und Gabeln und aus goldenen Schüsseln beigebracht haben, nachdem weitere Jahrhunderte eine säkulare Verweltlichung dank Nietzsche erkannte, dass

    Gott ist tot

    woraus berufene Befugte wie Bhagwan dann weiter spannen und sannen, dass "Gott nie gelebt habe", nach all den heftigen Glaubenskämpfen kreuz und quer, erfeut uns der nächste Hype, wie dass der "Islam zu Deutschland"und "zu Bayern" gehöre und bald kein Stadtteil, kein Dorf mehr ohne Moschee, Muezzin und Scharia-Richter mehr auskommen kann, darf und soll.



    So wie wir unser Land verwüsten,
    so müssen wir uns and die Kleiderordnung
    in Ländern mit und wie Wüsten gewöhnen.



    https://www.youtube.com/watch?v=kYmTFL9nbRQ&feature=youtu.be
    The Mass Brainwashing of Germany 6 Minuten





    Angesichts ausbrechender Grabenkämpfe zwischen Heiden, welche sich muslimischer Missionierung widersetzen wollen und Rechtgläubigen Koran-Klerikalen, welche ihrer Göttlichen Wahrheit als Sprenggläubige Surensöhne zum explosiven Durch- und Ausbruch verhelfen wollen, wird es für Blogger schwerer und schwerer, vom Geistigen Aufsichts-, Erziehungspersonal vor der Reichsschrifttumskammer bestehen zu können. 



    Wer professionell für seine Sätze sich einsetzt, kann vielleicht noch mit anwaltlicher Hilfe unter Einsatz von viel Zeit, Geld und Energie seinen Kopf aus der Schweigeschlinge der Zensoren ziehen, doch die Scheren der Zensoren schneiden das "Recht auf freie Meinungsäußerung" von bösen Bloggern wie kleinen Kommentatoren schneller ab wie Moses Gottesfürchtige die Vorhaut der Knaben am achten Lebenstag.





    Wenn böse Bloger Glück haben, dürfen sie sich wie ihre Leser mit ein paar bunten Bildchen aus dem Netz belustigen.



    Je mehr Leser allerdings ein böser Blogger gewinnt, umso größer ist die Gefahr, dass Twitter, Facebook die Verbreitung seiner Arbeit verhindern.



    Schließlich mehren sich unerfreuliche Fakten in einem epidemisch wachsenden Ausmaß, dass Blogger mit bislang eher hierzulande untypischen Gewaltverbrechen wie Messer- oder Ehrenmorden ganze Festplatten füllen können. Doch da der Wähler sich mit Bundestagsabegeordneten der AfD ein Ventil geschaffen hat, die dem Volksfrust öffentliche Stimme verleihen, können Blogger sich anderweitig vergnügen.




    https://www.youtube.com/watch?v=W6qT-IEd8cM
    Nicole Höchst (AfD) im Bundestag zur Ermordung von Mia Kandel 18.1.2018



    Ein unermüdlich schreibender Edelblogger ist der FAZke Don Alphonso, der wie andere Schreiberlinge der Systemmedien eine drei- bis vierstellige Zahl an Kommentaren unter seinen Arbeiten ansammelt.

    Den Nagel auf den Kopf getroffen: Die 68er haben mit dieser falschen Romantik gründlich aufgeräumt. Mit den 68ern begann der totale Niedergang der Porzellanindustrie, und das gnadenlose Wegwerfen.

    Der FAZke Don Alphonso kauft sich als Krisengewinnler antikes Gelump auf Flohmärkten zusammen, dass verarmte Bürger nicht mehr behalten können. Meinen Kommentar dazu zensiert er mal wieder, weshalb meine Meinung zu dem FAZke hier steht.

    Mit der Umwertung aller Werte Aufbruch ins Neue Jahrtausend

    Vor 60 Jahren waren mir mit 20 Jahren meine ersten Freundinnen, Protest wie gegen den Vietnamkrieg wichtiger als Karriere. Mehrere Generationen großväterlicher und väterlicher Elite waren genug. Das silberne Besteck ging mit Silberkannen auf dem Flohmarkt weg wie geschnitten' Brot, Geschirr mit Goldrand landete bei Brüdern, dem Schwiegersohn. Es war mir nicht wichtig. Wir pfiffen als 20jährigen in den 68iger auf unsere ererbte Werte!



    Wichtiger war mir mein Almsennersommer 1972 mit meiner erster Ehefrau, deren zwei weitere folgen sollten. Wichtiger war mir, mit der Frau nach dem Almsommer auf einem geschenkten Heikelroller für zwei Monate nach Marokko fahren.




    Es kam zu keiner spießbürgerlichen Zugewinngemeinschaft mit der ersten Ehefrau. Wichtiger war mir 1976 der damals in der Szene obligatorische Indientrip und danach wieder Erholung als Almsenner - allein auf weiter Flur in 1881 Meter Höhe.


    Mit der nächste Ehefrau ging es mit Tochter wieder mal nach Indien,  insgesamt sieben Reisen nach Indien, dazwischen immer wieder Auflösung von Haushalt, Bücher auf dem Flohmarkt....



    Schon wieder haben sich in den letzten 20 Jahren Kistenweise Bücher und Medien gesammelt, alles verzichtbar auf einer Reise, die ohnehin für alle gleich endet. Dazu kommen pfundweise selbst geschriebene Bücher, voller Bilder und Erfahrungen dieser wilden Zeiten, in denen wir 68iger gut und gerne auf Kristallglas und silberne Kannen verzichten konnten.


    Im Bamberger Museum Ludwig wie anderen Museen faszinieren die Exponate einer untergehenden Kultur. Die Werte verfallen in Städten, deren Glasscherbenviertel nicht gerade von Glück zeugen, die Scherben bringen sollen.


    Was für ein glückliches Geschick hat mein Leben gelenkt, ererbte Werte schon mit 20 Jahren entsorgt haben zu dürfen und mit der Umwertung aller Werte in das Neues Jahrtausend aufgebrochen zu sein!   

    Don Alphonso zählt sich laut seinem Blog zu den

    "Stützen der Gesellschaft"
    und gibt vielen seiner Lesern das gute Gefühl, auch dazu zu gehören. Beneidenswert, wer frei davon!

    Die Stützen der Gesellschaft werden älter und schwächer, können die höheren Stockwerke kaum mehr stützen, in welchen sich Eliten schwerer und schwerer breit machen.


    Die arbeitende Bevölkerung, soweit sie nicht von Systemmedien beeinflusst und gepolt ist, findet sich eher von der AfD als von anderen Parteien vertreten. Doch bei den Neujahrsempfängen feiern die Parteien fröhlich ihre Frontmänner und -frauen, beklatschen mehr oder minder begeistert ihre Reden und hoffen auf Macht, Posten, Ansehen.



    Der Generalsekretär der FPÖ, Harald Vilimsky, redet beim Neujahrsempfang der AfD in München von seinen Erfahrungen als EU-Parlamentarier und fährt mit diesem Fresskorb belohnt weiter nach Wien. Erstaunlich, wie viele Menschen des Jahrgangs 1966 Machtpositionen halten, wie Vilimsky, Maas, KenFM oder Anne Will als einige Beispiele.




    Der gemeine Buntblödel hat es mit zehn, zwanzig Aufrechten in den regnerischen Abend bis vor die Tür der Wirtschaft gebracht, um gegen die AfD zu protestieren. Doch die Demonstranten standen kalt, verfroren und vereinzelt gegen etwa 200 fröhlich einlaufende AfD-Anhänger. Diese schütztenzwei, drei Polizeieinsatzfahrzeugen mit Besatzung. Die Buntblödel standen vollkommen verloren im Winterwind.





    Wundervolle Winterwelt daheim



    Ein paar Schritte von daheim geht es über ruhige Wege an lauschigen Nebenarmen zur....



    ...prächtig mächtigen Isar. Ein Familie Schwäne schaukelt über dem blauen Nass.


    Im winterlichen Gegenlicht der Sonne verschwimmen Farben. Man meint in einer schwarz-weißen Welt zu sein.


    Der Isarfischer hofft auf reiche Beute.


    Bayrische Idylle am Isarkanal bei Unterföhring: Wie im Bilderbuch spannt sich der weiß-blaue Himmel über der Zwiebelturmkirche auf.


     Über die Klapperbrücke geht es heim.




    Vor dem Theater Metropol in unserer Nachbarschaft hat sich passend eine MZ mit Beiwagen und noch dem Länderschild "DDR" aufgestellt.


    Hündische Damen recken ihre Kruppe dem begattenden Rüden entgegen, sofern dieser ihre Brunft- und Brutbereitschaft mit einem Täschchen von Loius Vuitton lohnt - für etwa 2000 Euro.


    Samstag 20. Januar demonstrieren kurdische Türken vor dem Rathaus in München gegen türkische Angriffe auf ihr Land, ihre Menschen.


    Dass die Islamo-Faschisten ihren Machtbereich in alle Richtungen erweitern, ist für mich - wie für viele andere Kritiker - ausgemacht.

    Neben der Eroberung neuer Lebensräume erhöht der Islamo-Faschismus durch seinen Geburten-Dschihad die Anzahl kampfkräftiger Krieger wie gleichermaßen die Anzahl sich vielfach reproduzierender Kopftuchmädchen.


    Politiker, welche um islamistisches Wählerpotential werben mit Sätzen wie "Der Islam gehört zu Deutschland/Bayern", verlieren verständigere Wähler an die AfD.


    Imad Karim, Abdel-Samad, Pirincci, Stürzenberger warnen, schreiben, reden, agitieren zahlreiche mediale Profis gegen den politischen Islam.


    Krieg innen wie außen





    Solange uns nicht die Kugeln, Schrappnelle und Trümmer um die Ohren fliegen, berühren uns diese Schreckensnachrichten nur am Rande. Schlimmer wäre es, wenn der Ölpreis steigt. Wenn die Zerstörungen deutscher Wunderwaffen uns ein paar Tausend oder Millionen Flüchtlinge neu ins Land schwemmen, die auch ohne Krieg kämen, weil sie sich schneller vermehren, als ihr Land ihnen Brot, Arbeit und Aussicht auf ein friedliches Leben sichert, dann schaffen wir das. Oder die schaffen uns - ab.


    Ein paar polit perverse Possenreißer begrüßen das neue Humankapital geschenkter Menschen, wertvoller als Gold.


    Willkommen im gelobten Land!


    Wenn sich solche seichten Spruchbeutel Haare und Hände trockneten, wären ihre Wörter nützlicher.



    Auf, auf zum fröhlichen Jagen! Bunte Bräute können es kaum erwarten, sich von schlüpfrigen Minimädchen in bessere Burkabräute konvertieren und schwängern zu lassen.


    "Ohne Euch"? Wenn sich da mal die Kartoffelklopsigen Biodeutschen nicht geschnitten haben!


    Gleichgültig ob koranisch Konditionierte aus dem Morgenland oder pästlich missionierte Schwarzafrikaner südlich der Sahara, fast alle kommen gern ins Sozialamt der Welt, ins Kartoffelland der Biodeutschen. Gute Reise!


    Die Verheißungen heizen Erwartungen an, die Kartoffel-Kuffar zu erfüllen haben. Wehe, wenn nicht!



    Afrika ist groß, doch das Herz der Teddybärchen-Ballaballa-Bunga-Beauties, späterer Burka-Bräute, ist größer. Ebenso groß ist der Bedarf an billigen Arbeitskräften. Am größten ist der Bedarf an Konsumenten einer heiß laufenden Industrie.

    Die Chinesen liefern für etwa 600 Euro ein Schlauchboot für etwa 50 Menschen. Schon geht die Reise los, "wenn die bunten Fahnen wehen...."



    Wenn Europa solche Abenteuer geschenkt bekommt, erspart das den Menschen hierzulande die Mühe von Geburt und Aufzucht eigener Brut.



    Wer lange latscht, kommt auch ans Ziel.




    Wenn Trump sich gegen Abtreibung ausspricht, gibt das den Damen hierzulande doppelt Grund, ihr Recht auf Abtreibung aggressiv zu vertreten. Schwangerschaft überlassen vergnügungssüchtige und erfolgsorientierte Damen hierzulande den Burka-Bräuten.



    Auch wenn sich die Apocalype in Failed Staaten, Kreisen und Städten wie in NRW, Duisburg, Köln, Bremen und Berlin schon ankündigt, die politische Klasse passt sich windewendig den Erfordernissen der Zeit an.


    Das währt schon einige Jahrzehnte, und das währt noch lange. Was lang währt, wird endlich schlecht, was zu lange währt, löst sich auf und ab.



    Das wundervolle Politpersonal lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen, wenn auch alles in Scherben liegt.


    Die Heimatbehörde mit dem BundesBILDnachrichtendienst hämmert Spießern unentweg ins Hirn, wie gut und gern es sich hier leben lässt.



    Die nächste Koalition ist schon gut wie in trockenen Tüchern. Denn die heroischen Gestalten des Politbetriebs sind gerade die, von denen deutsche Spießer träumen.



    Selbst wenn der Pleitegeier schon schwebt über dem verreckenden Buntschland, noch gibt es Beute satt zu plündern.



    Psychopathische Egomanen nähren sich von Kadavern der Beute- und Biodeutschen.


    Die glückliche Familie zeigt ihre Schönheiten vollkommen unverschleiert - noch!


    Solch süße Milchschnitten lassen manch Testosteroni zum Triebtäter werden. Zur Milde verängstigte und verschreckte Richter haben Verständnis für notgeile, übergriffige Machoschweine.


    Wer lesen kann, bereitet sich mit der passenden Literatur auf seine Reise ins und den Aufenthalt im gelobten Land vor.



    Letzte Bastionen widerwärtiger Fremdenfeindlichkeit wird der Propagandaapparat im Sinn und Auftrag und zum Nutzen der Asyl- und Sozialindustrie wegwischen.



    Imad Karim, Abdel-Samad, Pirincci - die Abtrünnigen vom Rechten Glauben wird die Strafe der Gerechten voll treffen!



    Für manche Volksgruppen wie die Juden in Frankreich wird es zwar immer schwieriger zu bleiben und zu leben, dafür wandeln andere Volksgruppen das Alte Europa in ein neues Land.



    Doch wen juckt schon, was in Draveil, bald 30 Kilometer entfernt von Paris und mehr als 500 Kilometer westlich von Duisburg, passiert? Solange ein Sturm wie Kyrill oder Frederike den Gartenzwerg nicht umwerfen, solange ist die Welt wunderbar.


    Wenn die Popstars von Politik und Talkshow mit hohen sechsstelligen Jahreseinkommen sich ein siebenstelliges Polster geschaffen haben, erklären sie dem brunzdummen Pöbel, der Köterrasse, wie es zu funktionieren hat, das Steuer zahlende Mensch Maschine.




    Solch blöd bedröhlichen Karikaturen sind nichts weiter als Volksverhetzung, Willkommenskultur-Zersetzung. Wer solche Machenschaften in Bild, Schrift oder Ton verbreitet, der sollte schleunigst in inquisitorischer Heil- und Zwangsbehandlung solchem Ungeist abschwören.




    Letzte völkische Zuckungen, mit denen beispielweise die WELT vergreisende Offiziere als Abonnenten halten will, haben bald ausgedient.


    "Heimat" - allein der Begriff ist doch schon voll "Nazi", ebenso wie "Schwangerschaft" oder "bürgerliche Restfamilie".


    Doch bevor es biodeutschen, blauäugigen Säuglingen an den Kragen geht, geht es des Deutschen liebsten Kind an den Kragen, dem letzten Refugium, um dem spießigen Mief daheim in die Freuden und Freiheit von verstauten Straßen zu entfliehen: Dem Auto!


    Dieser gesammelt, zynisch satirische karitativ-karikierende Wahn- und Wortsinn lässt sich im russischen Netz, unbehelligt von der Netzdurchsetzungs-Zensur finden bei Kurt Klarsicht.





    Dass dieser Meister der Agitation für Facebook zu witzig, zu wahr und zu intelligent ist, und ihn der Zensor sperrt, braucht schon fast keine Erwähnung mehr. Doch Kreativität bricht durch die Zensur wie  Pflanzen durch Asphalt.



    Kreativität ist sich selbst genug, auch wenn der Zensor die Öffentlichkeit von dem Spaß ausschließt. Kreative Wege finden ihren Weg zu den Berufenen, welche sich aus dem betonierten Bunker von spießiger Zensur nach einem Land von Licht, Leichtigkeit und Lachen sehnen


    Wer Links von vielleicht noch kommenden Blog-Berichten erhalten will, schicke einfach eine Mail ohne Text und Betreff an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com


    Frühling im Januar daheim


    Die ersten Bienen bestäuben die ersten Frühlingsblumen im Vorgarten. Jetzt kommen die Wassermänner und -frauen Geburtstage. Meine Glückwünsche an alle die Glücklichen in dem kürzesten Monat des Jahres das Licht der Welt erblickt haben zu dürfen. Mein 70igster am Valentinstag wird der Zahnarztbesuch mit neuen Brücken krönen. So erfüllt dieser zauberhafte Monat seinen Geburtstagskinder auch die geheimsten Wünsche.
    Dies Bildchen aus unserem Vorgarten symbolisiert traditionell die glückliche Symbiose von Mann und Frau symbolisiert


    Die Äste und Zweige meines Lieblingsbaums an der Isarbrücke für Radfahrer und Fußgänger vor der Autobahnbrücke in den ruhigen Isarauen sehen sich nach dem Frühlingshimmel.

    Der durch die Isar watende Fischer beunruhigt drei Schwäne. Diese laufen mit platschenden Flossen über das Wasser laufen, heben ab und fliegen fort. Abzuheben und fort, wenn nicht zu fliegen, doch zu fahren, steht mir der Sinn.




    0 0

    Im Mai 2005 begann meine Umstellung von Berichten auf Web-Seiten zu  Bildberichten als Blogger - damals wie heute in immer dem selben Layout. Ein Freund empfahl mir "Das Gelbe Forum". Mein Eintritt dort datiert vom 20.10.2014. In etwa 40 Wochen erhielt das Forum von mir 208 Postings.


     Das Problem einer schier unglaublichen Vermehrung von Papiergeld löst die Inflation.
    Das Problem einer schier unglaublichen Vermehrung löst Flucht, Vertreibung, Krieg, Bürgerkrieg, Hungersnot und Seuchen.


    Allein daheim: Die digitale Darstellung meiner lieben Mitmenschen reicht mir zum Glück.


    GAP ist das Autokennzeichen von Garmisch-Partenkirchen. Das Alpencamp an der Wankbahn dient als Asyl von häuslichem und städtischem Stress in München.


    Einstieg ins Gelbe Forum: Seit dem 20.10.2014 bekam die Gemeinschaft 208 Beiträge von mir.

    Mein letzter Blog "Merkel wählen - Leichen zählen" stieß im Gelben Forum auf harte Kritik - nicht nur da, wie eine spätere Mail erzählen wird. Bei aller berechtigten Kritik, die mich mit einem mir neuem Begriff wie "Anergie" vertraut machte, ist ein Angriff allerdings unberechtigt.


     Kritischer Experte: Auf solche Zusammenhänge muss man auch erstmal kommen. 


    Denn da meine Blog-Berichte im unverändert selben "Hartgelb"-Layout seit 2005 online gingen, mir Das Gelbe Forum aber erst 2014 auffiel, unterstellt mir dieser Vorwurf

    "Übernahme der Hintergrundfarbe aus dem Gelben Forum"
    etwas, was nie meine Absicht war, ist oder sein wird. Nebenbei: Es gelingt mir nicht, den Begriff

    "Eichelburg-Mimikry"

    zu entschlüsseln:


     Der oben geprägte Ausdruck "Hartgelb-Blog" bezieht sich natürlich auf die von Dir gewählte Kombination aus inhaltlicher Eichelburg-Mimikry (à la dem Hartgeld-Schmierblatt in Text und Bild) und gestalterischer DGF-Mimikry (Übernahme der Hintergrundfarbe aus dem Gelben Forum).  
    Wer in meinem Blog-Archiv meine ersten Einträge von 2005 zurück verfolgt, wird eben genau dies Layout in meinem sogenannten "Hartgelb"-Blog finden, wie heute in diesem Eintrag, der dem Leser wie mir Spass machen soll.

    Meine ersten Blogs von 2005: Seitdem hat sich an dem Layout nichts geändert.


    Es war, ist und wird auch nie meine Absicht sein, dem Gelben Forum Leser abspenstig zu machen. Mein Blog soll Lesern wie mich bereichern und uns die Zeit vertreiben. Natürlich freut es mich, wenn Leser des Gelben Forums das Angebot meiner Blog-Berichte annehmen. Ebenso freut es mich, wenn begnadete Autoren mir im Gelben Forum die Zeit vertreiben, hier wieder unser Freund Kurt vom 26.10.2014 mit dem ansprechenden Eintrag:

    Seufz, schwarzer Gürtel im hohlen Gelaber
    verfasst von Kurt, 26.10.2014, 14:07


    Mit diesem Bildschirmfoto lässt sich trefflich die Argumentation mit lausigen Langweilern verkürzen, wem denn die Mühe wert wäre.


    Statistische Zugriffe auf meinen Blog: Vom Gelben Forum kamen 685 Seitenaufrufe.


    Da nun ein Gegner meine Blog-Berichte im Gelben Forum als "Anergie" angreift, beschäftigt mich dies. Der Kritiker erklärt den Begriff "Anergie".
     Weiterhin, wie Du ja selber schon ermittelt hast, steht der Ausdruck "Anergie" nach zahllosen Forumsdiskussionen hier u.a. stellvertretend für "nicht mehr weiter verwendbare geistige Ausscheidungen" (die man beispielsweise meint ins Forum stellen zu müssen, damit man sie los ist).

    Die "kötzliche" Gif-Grafik liefert der Kritiker gleich mit. Es bleibe bitte zu bedenken: Lässt sich nicht jede mißliebige Meinung als "Anergie" abtun? Meine angeblich "anergetischen Ausscheidungen"landen seit 2005 im Blog. Und wenn dem so wäre, diente es nicht der geistigen Gesundheit, frustrierende Fakten "anergetisch"auszuscheiden, um im Bild zu bleiben?

    Das Gelbe Forum erhält nicht mehr als Links auf meine Blogs und deren einleitende Texte. Dennoch hat mich die harte Kritik soweit sensibilisiert und schockiert, mich näher mit dem Debitismus zu beschäftigen.

    Debitismus und mein Bezug zu Geld







    https://www.youtube.com/watch?v=-um2iuc0DH8
    Schlag nach bei Paul C. Martin: Das Spiel ist aus !13 Minuten


    Hierbei sei eingestanden, dass es mir in meinen 70 Jahren bislang kaum gelang, ein Verhältnis zu Geld wie die meisten Menschen aufzubauen, welche ihr Vermögen weit über das vermehren, was sie zeitlebens verbrauchen können und werden. Erst mein Töchterchen selig veranlasste mich beispielsweise, meine Ersparnisse zumindest bei der VW-Bank anzulegen, um Zinsen zu kassieren.

    Mein Töchterchen in ihrem Auto 2000: Der Smart passte prima zu dem Mädchen.

    Hier kutschiert sie stolz im Jahr 2000 in ihrem ersten und auch letzten eigenen Auto, einem Smart. Damit fuhr sie zur Uni, schloß später ihre Studien und ihr Referendariat als Volljuristin ab. Zehn Jahre später lief das Auto zwar noch, sie allerdings nicht mehr. Diese meine liebste, einzige Tochter dankte mir:
    Papa, Papa, jetzt hast Du soviel in meine Ausbildung und mich investiert wie in ein kleines Haus.
    Soviel zu meinen "Investitionen".  In meine Tochter zu "investieren", war mir ein Herzensbedürfnis, ein Auto zu kaufen, war ebenso nötig, um zur Arbeit zu kommen. Dass es mir 1998 gelang, in München eine Eigentumswohnung zu kaufen, war dann aber auch genug. Dass nach 20 Jahren, acht Monaten und 12 Tagen  Festanstellung als Redakteur die verpflichtend abgeschlossene Pensionskasse für Redakteure mir zur Verrentung einen Haufen Geld - für meine Verhältnisse - ausschüttete, hat mich irgendwie erstaunt. Erstaunt hat mich, dass das Geldsystem solange stabil geblieben war. Beim Abschluß der Zwangsversicherung schienen mir die zwangsweise abgebuchten Beiträge so gut wie in den Wind geschrieben. 

    https://www.youtube.com/watch?v=XXJJQT1MjYw
    Published on 8 Jun 2012
    Kurze Erklärung des Geldsystems.
    Es geht nicht ohne Verschuldung! Geld = Schuld

    Nun gammelt mein Geld bei der BMW-Bank. Zinsen gibt es keine mehr. Um mit meiner Rente über die Runden zu reisen, schmilzt das Geld wie Schnee in der Frühlingssonne. Meiner Frau vorzuschlagen, in Aktien zu investieren, gab gestern gleich Streit am Telefon. Mein Beispiel der Rheinmetall-Aktien, die um 70 Prozent gestiegen wären, war wohl unglücklich gewählt. Wir haben noch nie eine Aktie besessen und keine Ahnung, was wir kaufen sollten. Muss überhaupt immer sein Geld vermehren? Reicht es nicht im Alter, von Hab und Gut langsam sich verabschieden?

    Steigende Aktienkurse: Bei Rheinmetal machen Investitoren Kasse.
    Irgendwann, voraussichtlich nächstes Jahr schon, werden wir, meine Frau mit mir, unser Domizil in "meinem" geliebten München verkaufen, um preiswerter in der Provinz zu siedeln. Doch dies Jahr zum 70. lässt mich meine Frau noch mal ziehen, arbeitet als Nutzgartengärtnerin derweil und zahlt seit 30 Jahren ihren bescheidenen Obulus in Lebensversicherungen ein, die nächst Jahr fällig werden. Dann bekämen wir für das Geld gerade mal einen Stellplatz in besserer Wohnlage von Bamberg, um mein Wohnmobil dort abzustellen. Das werden und können wir uns nicht leisten.

    Mein langjähriger Kalauer, um meine gefühlten und einlaufenden Informationen "anergetisch" zu verarbeiten und zu beschreiben, lautet seit Jahren.

    "Kakophonische Krisen kulminieren in Katastrophe und Krieg."

    Sich meine Theorie von Experten bestätigen zu lassen, hilft zwar wenig, tröstet aber mit dem Gefühl und seiner Meinung nicht allein zu sein.

    http://www.dasgelbeforum.net/img/up/user/Ein_Buch_fuer_Keinen-Der_Kapitalismus.pdf

    Nun beschäftigt mich das Gelbe Forum mit wirtschaftwissenschaftlichen Begriffen wie "Debitismus" und "Urschuldner".  Wieso erinnern mich diese Wörter an priesterliches Prälatenparlando wie von "Schuld"und "Ur-Sünde"? Vermutlich hat Väterchen selig - neben anderem - mir sein provozierendes Ketzer-Virus vererbt.

    Einfühlsame Erklärung: Dieser Beitrag vermittelt mir Grundbegriffe, um den Sprachcode im Gelben Forum zu entschlüsseln.


    Mit diesem Zwiegespräch, welches fatal an Herrn Gott Debitismus und seinem sündhaft verfallenen Urschuldner erinnert, klingt eine Saite an, die mit 70 Jahren stärker und lauter schwingt.

    Nietzsche:"Gott ist tot." Andere meinen, Herr Gott hätte nie gelebt hätte. Nach diesem Zitat ist Gott unkaputtbar.

    Und wirklich: Der Kritiker führt meine Recherchen vom platten Materialismus in mystisch göttliche Gefilde. Will er mit dem Bild erklären, dass hier gleichsam einer der schreibenden Götter im Gelben Forum - als "Arbeitsentlastung" - weitere Schreiber anerkennt, andere als "anergetisch" ablehnt und auf deren Ausschluß wirkt? Unbestreitbar lassen Bild wie Text eine Hierarchie von Göttern, über leitenden Regenten und Menschen bis zum Kleinkind erkennen. Soll der Kindskopf im Zitat darauf deuten, dass hier kritisch pädagogische Maßnahmen nötig sind? Dabei scheint mir die Forumslehre, so sie existiert, durchaus passend und packend, so wie hier ein Berufener jemanden maßregelt:

     Du verkennst auch, dass Dottores Lehre eine umfassende Lehre ist, vor allem eine soziologische. Und diese Lehre besagt, dass Kapitalismus/Debitismus nicht an der Mathematik, sondern an der Psyche der Masse scheitert. Diese Masse verhindert die regelmässig notwendigen Ausbuchungen uneinbringlicher Forderungen. Sie werden (politisch) nicht hingenommen, sondern in wellenförmigen Schüben immer weiter aufgestapelt, bis sie sich überstürzen.


    Was mich betrifft, gilt es, nichts zu überstürzen: Ganz pragmatisch kalkuliert ein einfacher Mann mit seiner Frau, ob das bescheidene Vermögen reicht, einen beschaulichen Abgang zu finanzieren?

    Trautes Heim

    Abendstimmung: Die Gasheizung hält die Temperatur auf angenehmen 20 Grad im Wagen, während draußen Schneeflocken tanzen.

    Um mein Wohnmobil treiben am Alpencamp Garmisch Schneeflocken. Wenn es mehr werden, empfängt die SAT-Antenne nichts mehr. Ohne längere Web-Aktivität bricht die WiFi-Verbindung ab. Kleinigkeiten. Mehr würde es mich treffen, wenn meine bemühten Blog-Bildberichte unter die Rubrik "Wutrentner"fielen, vor dem Verantwortliche des Gelben Forums ihre Leser bewahren müssten. Mein Kritiker unterstreicht seine Vorwürfe mit einer Verlinkung auf diesen erschröcklichen "Blick-Bericht"über pöööhse, alte, weiße Männer:

    Sorry: Diese Kritik mir anzudichten, belustigt mich einmal mehr.

    Ein pööhser, alter, weißer Mann mag ja eingestehen, dass Fremden- und Frauenfeindlichkeit so weit voneinander nicht entfernt sind. Doch mich belustigen in meiner Bergeinsamkeit die Ereignisse mehr, als dass sie mich zu emotionalem Wüten erregen.

    Portugalreise 2013: Als die Frage nach anderen Urlaubsländern als Marokko aufkam und mein Blog aus Portugal berichtete, zogen mir die Moderatoren des Marokko-Forums den Stecker.

    Dass mich kritische Feinde aus Foren und Gemeinschaften ausschließen, ist mir eine alt gewohnte Erfahrung. Doch was wäre daran zu ändern? Jahre von Verbundenheit mit Menschen zerbrechen eben, wenn dem Zeitgeist verpflichtende Selbstzensur Verhaltensweisen einfordert, die mir nicht passen.

    Man muss den Artikel nicht lesen, um zu wissen, was der Autor meint.


    Unternehmer verlegen Standorte. Wer es sich leisten kann, verlässt Deutschland. Wer das nicht kann oder will, ändert eben seinen Freundes- und Wirkungskreis. Na und?
     
    Als Redakteur war es mein täglich Brot, mich den Gepflogenheit des Hauses und dem Geschmack der Leser anzupassen. Doch bevor mir ein Zensor meine Meinungsfreiheit  als Hobby-Blogger beschneidet, gehen mir lieber Leser verloren.

    Einer meiner liebsten Menschen, der mich schon zeitlebens kennt, gibt seiner Sorge um mich rührend Ausdruck. Um seiner drückend "anergetischen" Nachricht die Schwere zu nehmen, seien einige Bilder aus meinem jetzigen Asyl vom Wintercamp Garmisch eingestreut, wo vor zwei Tagen noch die Sonne schien.

    Hi
    du änderst nichts mehr, unsere Zeit ist fast abgelaufen du kannst noch GIft und Galle spucken findest vielleicht noch Bewunderer bei den Rechten verlierst die letzten Freunde, die dich für wahnsinnig halten

    Aufstieg zur Esterbergalm: Ohne griffige Ketten kommt man nicht über die vereiste Straße.

    Nichts ändert sich
    außer dass du dich bald nirgends mehr blicken lassen kannst

    "Nichts ändert sich?"Schneemonster ändern sich stündlich im Sonnenschein. 

    nichts ändert sich

    aber Freunde brauchst du ja eh nicht
    sind ja eh alles Speichellecker

    Speichelschleimschlecker: Alles bittet und bettelt um Mäuse, zumindest um Aufmerksamkeit.

    Mir sind meine verbliebenen Freunde wichtig viele sind weggestorben
    Der arme Junge! Er ertrank auf der Esterbergalm im Alter von neun Jahren.

    wir sind die nächsten

    Groko

    alles geht weiter wie die Kapitalisten es wollen, Waffenhandel keine Positionierungen alles bleibt

    Krieg der Kapitalisten: „Von 23 gefangenen Generälen der 6. Armee kamen 22 nach Deutschland zurück. Von den gefangenen Offizieren überlebte jeder zweite den Krieg, von den Mannschaften jeder hundertste.“"

    Bildung wird in den Arsch gefahren, Infrastrukturen weiter verrammelt egal wer, grüne, SPD CSU CSU überall nur kacke AFD Kacke Schleim FDP Kacke

    Rote versinken in der Versenkung

    Du änderst nicht außer dass deine Vereinsamung fortschreitet bald kocht dir nichtmal mehr MIMA ein kötzliches Mahl aus Möhren und Kraut möglichst ohne Salz oder Zucker eine Biobreichen dass dich vollkommen satt machte
    Abschiedsessen:  Köstliche Pasteten kochte die Frau daheim. Im Auto gibt es meist nur Suppe, bestenfalls gebratene Sojaschnitzel.

    Tja traurig ist das alles

    Gruß

    War das nicht ein süßes Schreiben? Scheiden "WutRentner"vor Altersdepressionen "Anergie"aus, um sich zu entgiften oder fit zu halten? Taurig ist daran doch nichts! Im Gegenteil: Es ist ein großes, gewaltiges Abenteuer, dabei sein zu dürfen. Satt, warm und sauber im Auto zu sitzen, bei Schnee, Internet, SAT-TV, Gasheizung und einem guten Süppchen aus Kartoffeln, Möhren, Brokkoli.


    Die Sonne wird irgendwann wieder die Wolkensuppe in den Bergen auflösen. Erste Zeichen des Frühlings ließen sich vor zwei Tagen bei Sonnenschein blicken.


    Vorgestern noch ging der Mond auf über den Bergen, ging im Morgengrauen unter hinter den gegenüberliegenden Bergen. Es macht mir Spaß zu schreiben. Doch was mir aus meinen Eindrücken, Empfindungen, Erfahrungen von den Fingern in die Tasten und auf Datenträger kommt, dass lässt sich nicht ändern. "Es kütt wie es kütt", oder es kommt nichts mehr.



    Dass mich Menschen wie Don Alphonso, der sich als FAZke zu den "Stützen der Gesellschaft" aufbretzelt, mich anlässlich einer Twitter-Replik blockt, darf als sein Hausrecht gelten. Bevor sich mein Stil und Ausdruck geschmeidig dem inquisitorischen Zeitgeist eines Zensors anpasst, bleibt mein Blog besser wie verstecktes Grafitti in einsamen Ecken. Wenn mir meine Blog-Berichte keinen Spass mehr machen, hören sie auf.

    Pirincci: Bei Facebook gesperrt, nur noch auf Twitter aktiv


    Es gibt kaum mehr Menschen, die schreiben, was sie denken. Vor Zeiten war es einmal, dass ein paar in der Politarena sprachen, wie sie dachten.




    Mich zieht es in keine Bütt, um als Polit-Clown zu reüssieren. Mich zieht es in die Einsamkeit. Menschen, die das lesen oder gar antworten, freuen mich. Doch wenn es mir als erstem Leser nicht gefällt, dann wird es nicht geschrieben.

    Wer die Links meiner Blogs unabhängig von Zensur erhalten will, schickt einfach eine Mail ohne Betreff und Text an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com

    Gruss aus meiner guten, warmen Stube und vielen Dank für die reichen, schönen und guten Impressionen aus dem Gelben Forum, die mir viel Neues, Erstaunliches und Wunderbares zeigen kann wie die

    Hawaiianischen Ho'oponopono-Methode.




    Für Insulaner auf Hawai mag die Methode stimmen. Mir bleiben, wie zumeist und an allem,  Zweifel. Besonders die Hoffnung sich zu "reinigen", scheint mir absurd.

    "Ich reinigte lediglich den Teil in mir, den ich mit ihnen gemeinsam hatte."

    Nichts lässt sich dadurch "reinigen", dass man es aus seinem Leben raus hält, andere Meinung zensiert oder als "anergisch" aburteilt. Ausscheidungen, egal ob aus dem Geist oder dem Körper haben Sinn und Wert. Allenfalls gelingt es, in der Einsamkeit einer Inneren Insel sich störenden Einflüssen zu entziehen. Seehofer mahnte einst seinen "schmutzelnden" Söder ab, der ihn dann doch ablösen wird.

    Im Übrigen sollte es für jedes Problem eine Lösung geben. So war, so ist es, so wird es sein.  Das Problem einer schier unglaublichen Vermehrung von Papiergeld löst die Inflation.


    Das Problem einer schier unglaublichen Vermehrung löst Flucht, Vertreibung, Krieg, Bürgerkrieg, Hungersnot und Seuche. Doch bevor mich der Kritiker als "Nachrichten-Messi"beschimpft, werden mich durch die Wolken brechende Sonnenstrahlen und ein Spaziergang auf dem Philosophenweg auf andere, auf bessere Gedanken bringen.

    Die Sonne bricht durch: Der Schneemantel auf meinem Fahrrad ist schon geschmolzen.

    Bergeinsamkeit: Das Rauschen des Gebirgsbaches übertönt das des Straßenverkehrs.


    Geheimnisvolle Karte: Was unter dem Schnee steht, kann man sich denken, wenn man in die Ferne blickt.

    Pestkapelle in Partenkirchen: Im Mittelalter raffte die Pest die Opfer hin, ein Kriegerdenkmal dahinter betrauert Gefallene. 


     Drei Mohren: Wird wohl nicht mehr lange dauern, dass Zeitgeist den Begriff  politisch korrekt korrigieren.









    Wie jedes Jahr ist wieder das alte Paar aus dem hessischen Lahn-Dill-Kreis in diesem VW-LT am Platz. Der Alte kam schon Anfang Dezember, hilft mit, ankommende Gäste zu registrieren und Gasflaschen auszugeben. Zwischen Weihnachten und Neujahr war der Platz mit 150 Wohnmobilen überfüllt. Doch jetzt ist es besser.



    P.S.: Von gestern auf heute hat Garmisch-Partenkirchen seine Kurtaxe um 50 Prozent von zwei auf drei Euro erhöht. Soviel zum "debitistischen Abschluß", sofern der Begriff von mir richtig verstanden und angewendet. :-)

    0 0

    Als Katastrophenkommunikator lebt man in einer eigenen Welt. Bei solch komischem Kauz laufen auf versiegenden Kanälen die Nachrichten ein, die kaum einen "Normalo"interessieren, oder vor denen ihn die Zensur schützt. Meine Frau lebt mehr in ihrer schönen, heilen Welt, backt Brot, Kuchen, macht Schokolade, filzt kleine Kunstwerke, wäscht, wischt und webt. Zu dieser Wunderwelt verliert ein zuwidriger Zausel zunehmend den Zugang. 



    Liebespaar Paris 1943: Am 14. Februar 1948 war dann mein Geburtstag.


    Mir scheint es, als wäre der Krieg nie beendet, dessen Ursachen weiter in der Gesellschaft wie Einzelnen wirken. Väterchen selig lernte als Oberstleutnant in Paris 1943 Mütterchen selig kennen, die als Wehrmachtshelferin aus Danzig in Paris Dienst tat. Mütterchen selig kam aus Danzig, Vater war in Berlin geboren und hatte sich dort als Richter qualifiziert. Doch bei seiner ersten Verhandlung hing hinter ihm die große Hakenkreuzflagge.
    "Unter einer Parteiflagge soll man nun Recht sprechen",
    wagte er sich zu empören. Zum Glück wurde er nur nach Russland abkommandiert. Vermutlich durch hohe Protektion seines Vaters als Ministerialbeamtem rettete ihn die Versetzung von Russland nach Frankreich.

    Großvater 1939: Er war vier Jahre in Deutsch-Südwest-Afrika. Großmütterchen selig wartete seiner. Nach Großväterchens Rückkehr brachte sie Väterchen selig 1906 auf die Welt .

    In Frankreich verantwortete Väterchen selig als Oberstleutnant die Feldpost. Stolz ließ er sich vor der französischen Landkarte fotografieren. Auf mein damals 23 Jahre junges Mütterchen selig, von Schule und Bund deutscher Mädchen konditioniert, muss er großen Eindruck gemacht haben.

    Feldpost im Ersten Weltkrieg: Das bayrische Armeemuseum in Ingolstadt erinnert in einer oppulenten Ausstellung an den Krieg vor mehr als 100 Jahren.


    Der Zeitgeist der Nachkriegszeit entfremdeten ihm seine Söhne. Sein Ältester, Jahrgang 1939, welcher schon früh mit Parka, Plattenspieler und Rockmusik protestierte, endete tragisch. Meine Jugend, als Ältester seiner zweiten Frau, war auch nicht gerade ein Zuckerschlecken.

    1948 bis 2018: Ein endlos weiter Weg



    Familienglück 1949:  Vermutlich wurden in meinen Kinderjahren die Weichen gestellt, mich weder in einen Familienverbund noch in sonst ein Team einfügen zu können noch zu wollen. 

    Vier prächtige Buben: Mütterchen selig hatte mehr als alle Hände voll zu tun, vier Rabauken zu bändigen. Väterchen selig war als Beamter leblang beschäftigt, Geld zu verdienen.

    Jetzt mit 70 Jahren,  der ersten APO 1968 wie der ersten Pegida-APO-Demo in München 2015 zugetan, verlässt mich Kampfeslust wie -mut. Doch weswegen faszinieren mich Politik, Streit, Kämpfe, Armeemuseen, Militaria und Kriminalfilme mehr als sonntägliche Kaffeekränzchen mit freundlich flötenden Damen am Ponyhof?

    War, ist und bleibt Krieg ein notwendiges Übel, um mörderische Egoismen von Einzelnen und verhetzten Massen auszukämpfen? Lässt sich Kriegsschuld allein den Deutschen andichten, die dafür die Sünden von Vätern, Großvätern und Urgroßvätern bis ins dritte und vierte Glied endlos sühnen müssen? Generalmajor Schultze-Rhonhof hat eine abweichende, andere Meinung.




    Krieg und Kapitulation 1918 und 1945, Inflation 1922/23, Massenarbeitslosigkeit haben sich ins deutsche kollektive Gedächtnis eingebrannt. Mit der "Gnade meiner späten Geburt" 1948 startete unsere 68iger Generation eine furiose Rechthaberei, die alle Alleinschuld des Untergangs 1945 den willigen Vollstreckern des Nazimordterrors aufzubürden begann. Wer könnte sonst schuldig gewesen sein sein als unsere Väterchen, denen sich unsere Mütterchen ausgeliefert hatten? Was erlauben Generalmajor Schultze-Rhonhof?


    Allein ein Dienstgrad wie Generalmajor der Bundeswehr  dieses Herrn Schultze-Rhonhof war und ist 68igern Grund genug, dererlei Gestalten als vollkommen indiskutbel zu diskretieren. Niemand wird bald 50 Euro für sein Buch verplempern, was zudem durch spätere Forschung als revisionistisch widerlegte Sicht abgetan wurde und wird. Schultze-Rhonhof schenkt uns sein Wissen: 54 Minuten trägt er vor, wie sich lang schon vor 1939 in der Heimatstadt Danzig meines Mütterchen und in Polen die Ereignisse zum Krieg zuspitzten.




    https://www.youtube.com/watch?v=-3fG33BX63A
    Laienhistoriker - Vorgeschichte Zweiter Weltkrieg, Published on 31 Aug 2016
    Titel: Alternative Geschichte von Deutschland - an Schulen verboten Genre: Doku, Hörspiel, Geschichte, Vorlesung

     Mütterchen hat sich in Paris 1943 Väterchen als Freund und Beschützer im vom Krieg besetzten Land auserkoren. Was haben junge Damen, die heute ihre Sorgen, Nöten und Ängste bei YouTube schildern, mit Sorgen und Ängsten von Müttern vor und während des Kriegs zu tun? .


    Für mein Empfinden stellen heute junge, deutsche Damen einen geradezu alarmierenden Bezug zur heutigen Zeit her, welche in diesem rührenden YouTube-Video öffentlich um Schutz bitten. Doch Männer, wie Vater es einst für Mutter war, gibt es heute seltener.



    https://www.youtube.com/watch?v=FSXphiFknyQ&feature=youtu.be
    Frauen wehrt euch! 120 Dezibel #120db - 3 Minuten 41 Sekunden

    Um das Mitgefühl mit den bedrückenden Schilderungen der jungen Frauen zu mildern, halten Systemmedien wie die WELT mit einem Politikwissenschaftler Floris Biskamp von der Universität Kassel, dagegen und "stellen klar":


    „120 Dezibel“ aber sei eine „eindeutig rechtsextreme Kampagne“.




    Der geniale Karikaturist Kurt Klarsicht warnt in einer Collage im russisch sozialen Netz VK  vor der "Macht der Gebärmütter". Patriarchalische Clan-Strukturen instrumentalisieren "Gebärmaschinen", die Clan-Köpfe in den kommenden Jahren und Jahrzehnten massiv reproduzieren.


    Vereinzelt und zögerlich noch kann das "System" kaum verschweigen, dass nicht nur der Islam zum Land gehört. Die Politik begünstigt Scharia-Strukturen, in denen ein von Staatsknete finanzierter, sogenannter "Friedensrichter" koranisch Recht und Gesetz spricht und Gewalt bis zum Ehrenmord innerhalb der "Glaubensgemeinschaft" regelt. Das ist keine Fantasie sondern Fakt in England.


    Es gehört zum Job der Experten aus Werbung, Politik, Kultur und Klerus, sich der koranischen Klientel wendehalsig und geschäftsgeil anzubiedern, um nicht Geld und Einfluß zu verlieren.


    Ein Armada von Kommentatoren, Wortfuzzeler und mehr oder minder begnadete Karikaturisten saugen Honig aus den wuchernden Blumen des Bösen. Widerspruch zum Zeitgeist verbannen Zensoren in den Untergrund.


    Wieviel Sinn absurd anmutende Lächerlichkeit enthält, lässt sich an den einlaufenden Tagesmeldungen ablesen, sofern man sich dafür interessiert. Man mag das tun oder lassen. Wer die Ereignisse an sich ran lässt, tut gut daran, sich zum Ausgleich eine heilsame Entspannung zu suchen. Selbst meine Frau will nichts davon wissen, was meine Fantasie wie aus der gut geheizten Kommandozentrale eines Kriegsberichterstatters in die Tastatur fingert.

    Meine Frau schaltet ab: Sie kennt mich länger als 20 Jahre, doch von solchen Orten wie dem Stadtschloß in Ingolstadt und von Waffen aus dem 1866 Preußisch-Bayrischen Krieg will sie nichts wissen.

    Zurück zur Natur


    Lanoo auf VK: Auf der spirituellen Welle wollen viele surfen, doch sich von Gewinnen lösen, wollen die Wenigsten.

    Die Natur vertreibt mir schwere Gedanken. Meine kleine Winterreise geht in die zweite Woche. Bei fünf Grad unter Null ist Camping nicht so locker und leicht wie im Frühling, Sommer oder Herbst.




    Nach Garmisch-Partenkirchen bezaubert mich die Berglandschaft auf meinem Weg zu den beiden wunderschönen Alpenseen, dem Walchen- und dem Kochelsee.

    Kampf gegen Kälte: Ohne Heizung und ausreichende Nahrung, ohne feste Unterkünfte sind Menschen in unwirtlichen Bergregionen aufgeschmissen.


    Wolken über dem Karwendelgebirge: In Richtung Süden geht es über den Zirler Berg nach Innsbruck, in Richtung Norden vom Walchensee über die kurvige Kesselbergstraße zum Kochelsee.
    Wurst- und Getränkeladerl: Sofern der Kunde die Geschäftszeiten beachtet, kann er sich mit allem Notwendigen versorgen.

    Wer sich zu lange, zu intensiv in üblen Nachrichten vergräbt, verliert an Lebenslust. Menschen, die sich überhaupt nicht um politische Zusammenhänge interessieren, vermeiden Sorgen und Streit. Wie wunderschön die Welt abseits aller Schreckensnachrichten ist, zeigen mir meine Reisen durch die herrliche Natur und die wunderbar vielfältige Welt. Das ist nötig! Am Sonntag hat das Wurst- und Getränkeladerl geschlossen, doch mein Dreieinhalbtonner hat Reserven für Tage.

    Stellplatz Einsiedl: Der Platz über dem Walchensee hat mir schon viele ruhige, erholsame Tage geschenkt.

    Leider bleibt mein geliebter Stellplatz Einsiedl am Sonntag, den 4. Februar "WEGEN EISGLÄTTE GESPERRT", also geht die Reise am Walchensee weiter, auf den Serpentinen der Kesselbergstraße hinunter zum Kochelsee.

    Der Walchensee: Dieser  romantische Ort inspiriert mich wie andere.

    Aus dem Autofenster geht nur ein kurzer Blick über den Walchensee, dann geht es schon weiter zur nächsten Raststation am Kochelsee.
    Zur Beachtung am Kochelsee: Für Wohnmobile sind die Parkplätze zwischen 23.00 und 6.00 Uhr verboten.

    Während meiner Teepause am Kochelsee rief endlich mein Frauchen aus München an. Sie machte mir Lust, kurz in meine heimische Behaglichkeit zu fahren. Der nächste Stellplatz in Benediktbeuren war noch geschlossen. Dem dritten Stellplatz in Bad Tölz an der Isar fehlten Stromsäulen. Ein Kilowatt für den Fernseher, den Laptop und den Lüfter für die Gasheizung schaffen die beiden, schweren Gel-Batterien nicht. Daher ist der Stromanschluß ein Muß in diesen langen, kalten Winternächten.

    Stellplatz in Bad Tölz: Die Isar plätschert vor dem Fenster, nur gibt es dort keinen Strom

    Sogar ein wenig Sonne am Nachmittag verzaubert den Spaziergang in Bad Tölz.

    Isar in Bad Tölz: Ein Schwan verlässt seine Gruppe, platscht startend über das Wasser und landet hundert Meter weiter.


    Refugium für Millionäre: Hinter großen Fensterflächen sieht man die luxuriöse Inneneinrichtung.

    Auf dem kristallklaren Isarwasser schaukeln Enten. Die solide gebauten Häuser schmücken ihre Front mit Bildern.



    Die Fußgängerzone am späten Sonntag Nachmittag ist kaum bevölkert. Was gibt es auch schon zu sehen in den Schaufenstern? Das Cafe in der Fußgängerzone verlangt mit vier Euro für 100 Gramm Ingwerstäbchen in Schokolade den doppelten Preis gegenüber einem Kaufhaus in Garmisch.



    Der martialische Held streckt den Drachenwurm mit der Lanze nieder. Das Siegerdenkmal erinnert an den Krieg 1870/71 gegen Frankreich.



    Die Inschrift lautet:"Gefangenführung Kaiser Napoleons bei Sedan." 

    Herbst 2017: Bei meiner kleinen Frankreichfahrt Metz, Verdun, Soissons gab es in Sedan nur einen kurzen Zwischenstopp.

    Meine Bericht aus Sedan stammt von vorigem Herbst.


    Hier geht es wieder die Fußgängerzone hinunter zum Stellplatz an der Isar.


    Die Tracht der Dame lässt mich weniger an Tölzer Schönheiten denken, eher an anatolische Gebärmaschinen.

    Zurück geht es über die A-8 Salzburg-München. Vom Autobahnkreuz München-Süd sind es nach München Nord über den Mittleren Ring noch 22 Kilometer, die Nordumfahrung auf der A-99 ist 12 Kilometer länger. Die Nacht daheim wird kalt, die Heizung läuft durch, damit das Wasser im Auto nicht einfriert.

    Markt Wolznach


    Nach einer Nacht daheim, geht die Reise anderntags weiter. Die 50 Kilometer durch das Hopfenland nach Markt Wolznach sind leicht zu schaffen.


    Der Stellplatz in Markt Wolznach gehört mir allein in dieser kaltenWinternacht. Erst als der Wagen mit den Rädern im Erdreich steht, empfängt die SAT-Antenne das Signal, zuvor störten die Zweige der Bäume. Der Wetterbericht droht acht Minusgrad an, doch es bleibt bei fünf Grad unter Null.




    Vor der Kirche kämpft wie in Bad Tölz wieder ein wehrhafter Krieger unter einem alten Wehrmachtshelm gegen den feindlichen Wurm.



    Der museale Kirchenraum bringt Glanz und Pracht in den verschlafenen Flecken Markt Wolznach. Das Eiscafe am Marktplatz bleibt von November bis zum 10. Februar geschlossen.



    Diese Anlage veredelt Hopfen, den die Menschen in der Holledau anbauen. Hopfen ist der Grundstoff für das berühmte bayrische Bier. Hopfen und Hanf sollen aus einer ähnlichen Pflanzenfamilie stammen. Die Eindrücke von Land und Leuten dienen mir als heilsames Gegengewicht gegen die öde Schwere drückender Zensur und zunehmend unerträglicheren Zuständen.


    Unerträgliche Facebook-Zensur


    Die Lust am deutschen Untergang sollen keine bedrohliche Nachrichten stören. Ein bewährtes Mittel gegen unliebsame Fakten war, ist und bleibt die Zensur. 



    Mir sind politische Parteien wie deren Akteure ziemlich gleichgültig. Nur eins geht mir auf den Geist: Macht ohne Gegenkraft. Mein eigenes ohnmächtiges Leben hat stets und bis heute gegen Mächtige Widerstand geleistet.


    Karl Richter hat als gewählter Stadtrat in München eine gesicherte, finazielle Basis - noch. Von seinen zahlreichen Reisen hat er eindrucksvoll und vielen Bildern berichtet. Was erlaubt sich Facebook, alle Spuren von Karl Richter fortzuwischen? Wie zahlreiche andere treffen sich Widerständler gegen Facebook im russischen Netz VK.



      Mir ist es gleichgültig, zu welcher politischen Richtung sich Karl Richter bekennt. Doch seine Beträge, wie auch der vom 5. Februar bei VK ist logisch, einleuchtend, gut geschrieben. In diesem Stil waren Richters Beiträge auch bei Facebook. Richters Stil unterscheidet sich gravierend von Pirinccis Pöbeleien, welcher dieser Großdichter als Kunstform wählt. Richter ist Politiker im Münchener Stadtrat, schreibt und verhält sich moderat. Was erlaubt sich Facebook, sein Profil spurlos zu vernichten?

    Karl Richter hat mit seinen Schriften, Bildern und Berichten eine längere Zeit bei Facebook gewirkt, hat Nachrichten aus dem Münchener Rathaus veröffentlicht. Seine "Schuld" ist ihm, mir und anderen schleierhaft.



    Auch die Facebook-Gruppe Bundschuh steht im Focus von Antifa-Angriffen. Die organisierten Linksradikalen, deren exponierte Vertreter schnell die Grenze zum Links-Faschismus überschreiten, greifen jede "unwillkommene" Meinung an. "Aktionsbündnisse" von Schreihälsen gehen gegen Individuen vor, welche Stück für Stück Informationen zusammentragen, welche Systemmedien unterdrücken oder verdrehen.


    Zum Glück gehen mir in meiner Wintereinsamkeit unerträgliche Zensurmaßnahmen an fast allem vorbei. Aus dem Meer von Mist fischt sich der Chronist Witzchen heraus, die mich erheitern, hoffentlich auch den geduligen Leser.



    Hundertausende kümmern sich einen Dreck um den steigenden Widerstand, der seinen parlamentarischen Ausdruck in den Wahlen gefunden hat. Doch in den Vorstädten, hinter den Gartenzäunen der Zahnarztdamen, kultivieren die unangreifbaren "Stützen der Gesellschaft" ihren Dünkel.

    Prantlhausener Pest- und Pinoccio-Postille: Wer überhaupt noch Zeit und Lust hat, längere Texte zu lesen, hält sich mehrheitlich an die Systemmedien wie von ZEIT, FAZ, SZ, lässt sich von ARD und ZDF einlullen. Kreativer Widerstand dagegen erreicht nur eine verschworene, kleine, subversive Gruppe - ständig von Zensur bedroht.


    Wer seine Arbeiten bei Facebook für wichtig hält, kann sein Material archivieren, bevor es die Willkür eines Zensors vernichtet.


    Zweierlei Maß: Wer auf Leser bei Facebook pfeift, wandert zum russischen Netz VK ab.



    https://www.netzwelt.de/tutorial/159824-facebook-so-ladet-daten-informationen-herunter.html

    Zumindest sollten sich Freunde finden, welche sich gegen Zensoren und  Inquisitoren als verschworene Gemeinschaft von Freiheitskämpfer entgegen stellen. Solche Menschen sollten in persönlichem Kontakt miteinander Netze bilden, um sich zu bestärken, zu unterstützen und zu inspirieren.


    Vielleicht geht es mir wie Dr. Udo Ulfkotte, der 2015 bei seinem Vortrag in München den Satz sagte, den ich auch für mich reklamiere: “würde ich schweigen, könnte ich mir im Spiegel nicht mehr ins Gesicht schauen”.
     Wir waren ein Freundes-Quartett seit 1970.  Ich bin jetzt draußen. Das Trio und ich. Mein Schulnachbar hat mir in den Zeiten, als ich mit Pegida auf der Straße war gemailt, daß er auf Reisen ist, in Belgien, Prag, auf den Malediven. Er hat einen guten Job bei BMW, fühlt sich “gut informiert”, hat zwei Kinder und findet “wir schaffen das!”.
     Offenbar hat die Regierungs-Propaganda ihre Wirkung bei mir verfehlt. Ich fühl mich nicht gut informiert mit dem Osterhasen (ARD) und Christkind (ZDF).
     Ich sehe, wie sich das Deutschland meiner Kindheit und Jugend in einen dekadenten Affenzirkus verwandelt. Das Land der Dichter und Denker mutiert zum Kaff der Kiffer und Stümper. Und wenn das mit Afrika so weiter geht zum Kaff der Kiffer und Kaffer.
     In der Hauptstadt Pussytown funktionieren weder Flughäfen noch Züge. Die Bundeswehr bittet am Morsegerät den ADAC um Hilfe. Stuttgart 21, Schulen, Straßen und Freibäder stinken zum Himmel.



     In Europa marodieren Neger. Chillende Mohren schlagen die Zeit und andere Objekte tot. Buntblödel und Bahnhofsklatscher interpretieren messerstechende Merkelgäste als Opfer. Blutbäder sind für “Erlebende” nämlich ein “Schrei um Hilfe”. Üzmüz Bülbül kümmert sich indessen um seinen Kümmel und Pimmel. Bei koranischen Anschlägen bleiben die Straßen leer. Aber ein Meer koranischer Flaggen zieren die Straßen und zigtausende Diaspora-Osmanen jubeln, wenn Erdogan vor Stolz auf seine Vorfahren, die Amerika entdeckt und den Mond geformt haben, mit Mikrofonen zappelt und gurgelt.
     Ich habe eine Frau, ein Dach überm Kopf, zu Essen, zwei Arme, zwei Beine, vier Räder, eine Berufung und einen Beruf, eine Couch, Fernbedienung und Kartoffelchips, und wenn ich will, Kellerbier. Ich könnte es mir so gemütlich machen, die Sonne putzen und in Chopin versinken.


     Aber all den Mutigen wie Vera Lengsfeld, Hartmut Pilch, Stefan Bächer, Martin Sellner, Alexandra Bader, Sebastian Nobile, Akif Pirincci, Karl Richter, Imad Karim, Erhard Thomas, Wolfgang Wiehle, Bernhard Zimniok, Guillaume Latoud, Renzo Rizzin, Michael Stürzenberger, Peter Wellenhofer, Herbert Gaiser, Viktor Kohlbecher, Christian Jung, Odowin Clos, Karl-Heinz Kiefer, Maria Frank, Peter Zangerl, Markus Kink, Ernst Pruegel, Martin Stickler, Arnulf Rank, Robert Schelesniker, Wolfgang Vielheuer, Helmut Weiss, Dr. Kurt Schmidt, Dr. Alois Berr, Reinhard Füreder, Uwe Görler und vielen Bloggern den Rücken zu kehren und mit passiver Sympathie zu begegnen .... diese Leute haben sich die Finger wund geschrieben und ihre Sohlen abgelatscht ....


     Es hat sich eine Gemeinde des Widerstands gebildet. Eine Subkultur. Wie seit ewigen Zeiten nicht mehr. Wenn wir jetzt nicht selber denken, unorthodox, unkonventionell, subversiv, geradlinig und solidarisch und das tun, was uns möglich ist, dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn wir uns in eine aussichtlose Lage manövrieren
    .

    Dankbar sind neue Freunde willkommen, welche mit ihrer Mail an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com


    jeweils neueste Links meiner Arbeiten bekommen und vielleicht auch kommentieren wollen.

    Als einsamer Wanderer durch die winterliche Einsamkeit, wird mir mehr und mehr gleichgültig, wie sich Menschen politisch positionieren. Wichtig wird dann nur noch, die Nacht bei Minus fünf Grad in Markt Wolznach friedvoll und feierlich zu verbringen. Nichts anderes wollen andere auch, wie dieser Herr am Tegernsee.


    Wer sich, wie der FAZ-Blogger Don Alphonso als "Stütze der Gesellschaft" aufbretzelt, mag sich seinen Winterabend von einer neapolitanischen Barockoper vertonen lassen. Nach meinem Empfinden scheint diese Stütze der Gesellschaft kaum zu merken, wie seine Gesellschaft stürzt. Doch dies mag mein subjektives Gefühl in dieser kalten Winternacht in Wolznach sein, während Gas die rollende Stube heizt, mich dieser Blog und ein denkwürdiger Film bei Arte einer SS-Aufseherin namens Hanna Schmidt beschäftigt und unterhält.


    Ingolstadt


    Markt Wolznach liegt noch minus fünf Grad kalt im Morgengrauen, als es mich schon zum Aufbruch drängt.

    Fünf Grad minus: Wenn nach einer kalten Nacht der Morgen dämmert, hat es der Camper geschafft.

    Die Morgensonne färbt die ersten Wolken und verspricht ein sonnigen, schönen, kalten Wintertag.

    Treckerreifen: Zu einer sexistischen Werbung im Stil "die Beine des Autos" mit einem langstiligen Model eignen sich diese Gummiwülste weniger.

    Zwischen dem alten und neuen Trecker liegen Welten. Die industrialisierte Landschaft ist - wie fast alles im Land - auf Profit maximiert.

    Vom Dieselroß zur High-Tech Maschine: In Marktoberndorf  tuckerte 1930 der erste Trecker mit sechs PS.

    Von Wolznach nach Ingolstadt sind es 30 Kilometer, viel davon auf der Autobahn A9 Richtung Nürnberg. Dann steht meine Studierstube wieder am Strom, empfängt SAT-TV und die Erforschung dieser zweitgrößtes, bayrischen Metropole nach München beginnt.


    Das bayerische Armee-Museum ist mein erstes Ziel, welches mich für die nächsten Stunden fasziniert.



    Deutschland in seiner größten Ausdehnung von 1871 bis 1918 ist heute nur noch ein bescheidenes Restland, auch wenn der Arbeitseifer seiner Menschen es wieder zu einer großen Wirtschaftsmacht gemacht hat.




    Nach Bismark, der stets auf einen besonnenen Ausgleich auch mit Russland bedacht war, taumelten die europäischen Staaten in die erste Kriegskatastrophe des Jahrhunderts, in den Krieg von 1914 bis 1918. Das Museum erzählt davon, wie im Herbst zuvor mein Besuch in Verdun, an den Stätten des Grauens.


    Wer aus diesen Töpfen speiste, bereitete sich bestens auf den Heldentod vor.


    Mein Großvater selig ritt gleich Anfangs des ersten Weltkriegs einen der ersten und wohl auch letzten Kavallerieangriff. Die ganze Kompanie wurde von einem Schrapnell und Gewehrfeuer aufgerieben. Damit war der Krieg für meinen verwundeten Großvater vorbei.


    Die Vorläufer von Maschinengewehren waren diese Revolverkanonen.


    Ohne Propaganda lassen sich die Massen schlecht für das Sterben begeistern.


    Der Soldat muss den Feind wie eine unheilbare Krankheit bis zum Tod bekämpfen.



    Hunde, Brieftauben und Pferde wurden ebenso zum Krieg mißbraucht wie das zu Hundertausenden geschlachtete "Menschenmaterial".



    Vor allem war der erste Weltkrieg eine hoch industrialisierte Mensch- und Materialschlacht. Der technische Fortschritt perfektionierte die ersten Kampfmaschinen, Panzer, Flugzeuge, U-Boote, Kampfschiffe und brachte die erste Massenvernichtungswaffe: Giftgas.


    Dass mittlerweile eine Armee von kampffähigen und -kundigen, jungen Männern mit Badeschlappen oder ganz ohne Schuhe angelandet ist, dass dies eine Landnahme mit unbewaffneten Flüchtlinge und dennoch zur Waffe sich wendend darstellt, übersteigt die Vorstellungswelt der meisten Menschen. Gerade ein großer Teil der Frauen zieht die Bedrohung erst in Betracht, wenn sie selbst, Angehörige oder engste Freundinnen betroffen sind. Diese verbreitete, weibliche, gefühlvolle Herzlichkeit gepaart mit einer unverantwortlichen Kopflosigkeit kann häßliche, alte, weiße Männer zu Fremden- wie Frauenfeindlichkeit verleiten. Wer damit anfängt, zieht sich langsam aber sicher aus der öffentlichen Diskussion wie der politisch korrekten Heuchelei zurück.

       

    Obgleich jedes Land, jedes Jahrhundert, fast jedes Jahrzehnt, ja zur Zeit jedes Jahr irgendwo Kriege getobt haben und weiterhin toben, kommt ein Verweis auf Krieg und Kampf einem K.O.-Kriterium in meist jeder Diskussion gleich. Wir dürfen aus glücklichsten Umständen und Fügungen, wie aus den verheerenden Erfahrungen der vergangen Weltkriege, in einer überaus langen Periode der Vorkriegszeit leben. Dass Frieden kein Zustand für die Ewigkeit sein muss, das zu erwähnen, überlässt man Katastrophenkommunikatoren mit Kassandra-Komplex.

    Schloss in Ingolstadt: Nach der Ausstellung über den ersten Weltkrieg sieht man in diesem Gemäuer eine Ausstellung über den Nord-Süd-Krieg 1866.


    Es lässt sich kaum vorstellen, nicht einmal denken oder ahnen, dass ein blühendes Land mit hoher industrieller Fertigung und Fähigkeit, sich auf gefährlichem Pfad am Abgrund bewegt.





    Dass der Reichtum und die gefügte Friedensordnung weit schneller verfallen können, als sie in den letzten Jahrzehnten von immensem Fleiß und Einsatz geschaffen wurden, kann und will sich niemand vorstellen.


    Schlösser, Wehrmauern, Wahrzeichen der Städte, historische Zentren sind erstanden aus Ruinen. Die Versorgung mit Energie scheint so sicher wie die Atomkraftwerke an der belgisch-deutschen Grenze, sicher wie die chemische Produktion an Dünger, Plastik, Treibstoff. Die industrielle Landwirtschaft versorgt uns Verbraucher. Nur Pessimisten warnen vor einer Produktion ohne Rücksicht auf Verluste.

    Stadtmuseum Ingolstadt

    Meine Nächte  sind meist kurz im winterlichen Wohnmobil. Schon im Morgengrauen geht es mit dem Fahrrad in die historische Innenstadt. Im gut geheizten Cafe gibt es unter einem prächtigen Kristallleuchter Frühstück, gute Sanitäranlagen, Wärme und eine Morgenzeitung namens Donaukurier.

    Sieben Uhr morgens: Ein langer Gelenkbus bringt die Menschen zum Audi Tor.

    Stadtmuseum Ingolstadt: Die Ausstellung "Nord gegen Süd"öffnet um 9.00 Uhr.

    Meine Frau daheim schüttelt sich: Für meine Forschungen nach der germanisch-preußisch-kriegerischen kann sie sich nicht begeistern. Vergangenheit

    Macht in Stein: Das Stadtschloß dokumentierte damalige Herrschaft wie heutige Versicherungs- und Bankhochhäuser in Frankfurt.

    Kleinstaatererei bis 1866: Ein Flickenteppich von Ländern mit eigenen Verwaltungen, Schlössern und Herrschern einigte zwar eine gemeinsame Sprache, doch sonst nicht viel.

    Norddeutscher Bund ab 1876: Das damalige preußische Reich von Königsberg bis Köln war in Macht und Ausdehnung deutscher Herrschaft

    Pickelhaube mit Durchschuß: Die Spitze auf dem Helm sollte einen starken Säbelhieb seitlich ableiten, um den Menschen darunter nicht mit einem Schlag in zwei Teile zu spalten.

    Die Schutzwirkung der Pickelhaube erinnert an das grausige Kriegsgedichte von Ludwig Uhland  (1787 - 1862), deutscher Lyriker und Germanist,  Mitglied des Paulsparlaments.


    Als er das Tier zu Fall gebracht,
     da faßt er erst sein Schwert mit Macht,
     er schwingt es auf des Reiters Kopf,
     haut durch bis auf den Sattelknopf,
     haut auch den Sattel noch zu Stücken
     und tief noch in des Pferdes Rücken;
     zur Rechten sieht man wie zur Linken,
     einen halben Türken heruntersinken.

    Militärische Expertise: Preußisch militärische Experten wie Moltke waren hochgelehrte Leute, wie es ihre Bibliothek dokumentiert. Es handelt sich um 4000 Bände, die in rotem Einband in Reih und Glied sich ordnen.




    Bayern gegen Preußen: In Bad Kissingen und vielen anderen lauschigen Plätzchen in Franken gab es im 1866 Krieg blutige Gemetzel.


    7/2 18Mittlerweile landen die kriegsfähigen, jungen Männer in Badeschlappen oder ganz ohne Schuhe in schlaffen Schlauchbooten an. Sie bewaffnen sich erst später, gleichsam einzigartig "integriert" und doch treu gedenk mehrheitlich ihrer koranischen Konditionierung. Diese Landnahme kann und wird ein Museum erst in Jahrzehnten dokumentieren. Bis dahin verschlechtert ein "schleichender Krieg" die Lebensbedingungen derer, die "schon länter hier leben".


    Befreiungskriege 1813

    Als Befreiungskriege oder Freiheitskriege werden die kriegerischen Auseinandersetzungen in Mitteleuropa von 1813 bis 1815 zusammengefasst, mit denen die französische Vorherrschaft unter Napoleon Bonaparte über große Teile des europäischen Kontinents beendet wurde
    Deutscher Krieg von 1866

    Der Deutsche Krieg von 1866 war die kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Deutschen Bund unter Führung Österreichs einerseits und Preußen sowie dessen Verbündeten andererseits. Zu diesen Verbündeten gehörten außer deutschen Staaten auch Italien. Der Konflikt war der zweite der so genannten deutschen Einigungskriege nach dem vorangegangenen Deutsch-Dänischen und vor dem 1870/71 folgenden Deutsch-Französischen Krieg.
    Deutsch-Französischer Krieg

    Der Deutsch-Französische Krieg von 1870 bis 1871 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen Frankreich einerseits und dem Norddeutschen Bund unter der Führung Preußens sowie den mit ihm verbündeten süddeutschen Staaten Bayern, Württemberg, Baden und Hessen-Darmstadt andererseits.


    Erster Weltkrieg

    Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt. Etwa 17 Millionen Menschen verloren dadurch ihr Leben.

    Zweiter Weltkrieg

    Der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den bislang größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar. Im Kriegsverlauf bildeten sich zwei militärische Allianzen, die als „Achsenmächte“ und „Alliierte“ bezeichnet werden. Direkt oder indirekt waren über 60 Staaten am Krieg beteiligt, über 110 Millionen Menschen standen unter Waffen. Die Zahl der Kriegstoten liegt zwischen 60 und 70 Millionen.

    Der Fortschritt hat die Menschen weiter gebracht im Sinne des Untergang 2.018.



    Mit meinem Eintrag zur Ausstellung "Nord gegen Süd" im Stadtschloß endet mein Besuch in Ingolstadt. Nach einem köstlichen Mahl geht meine kleine Reise 100 Kilometer weiter in eine wunderliche Stadt, diesmal nach Lauf a.d. Pegnitz im fröhlichen Franken


    Lauf a.d. Pegnitz

    Nach etwa 100 Kilometern steht meine Stube auf den Pegnitz-Wiesen, hängt am Strom, empfängt in Dauerschleife Phoenix mit den GroKo-Gladiatoren. Man kann die Situation kurz und knapp als GAU deuten, so etwa:

    Die SPD bekommt das Finanzministerium! Damit steht jegliche Seriosität des Landes zur Disposition, linke Parteipolitik über den Finanzen.... Eine Standleitung zur EU und zu Macron..... Schulz wird sicherlich wieder mit ihm telefonieren....."Mission excecute, Patron" Das wird alles sehr teuer!
    Man kann es druckreif den Medien abliefern, jedenfalls einer Der Neuen Züricher Zeitung.







    Der Stellplatz in Lauf a.d. Pegnitz kostet nur einen Euro für acht Stunden Strom, liegt aber an einer lauten Straße. Doch Lauf ist ein liebenswertes Städtchen.

    Kaiserburg in Lauf: Hier hat schon Karl IV. Station gemacht auf seinen Reisen Richtung Nürnberg, Frankfurt oder Aachen.

    Schleifmühle Reichel: Im Jahr 1275 erstmals erwähnt arbeitete am Schleifstein ein Herr Reichel bis ins Jahr 1988. Jetzt beherbergt das Gebäude ein Museum.



    Das alte Rathaus: Hier können zahlungskräftige Kunden köstlich speisen.


    Leider fehlt die Sonne, um den Bildern mehr Glanz und Farbe zu verleihen. Zudem fehlt Wärme. Entweder bläst die Heizung im Wagen zuviel Wärme in den kleinen Raum, doch ohne Heizung fällt das Thermometer sofort.

    Nachmittags um fünf, morgens um halb zehn: Das Wetter bleibt trüb, kalt und grau.

    Industriemuseum in Lauf: Leider öffnet die ehemalige Werkhalle erst ab 1. April ihre Türen den Besuchern.


    Fachwerkhaus in Lauf: Die Häuser haben sich in Jahrhunderten kaum verändert, die Fahrzeuge schon.

    Stadttor in Lauf: Der Winter in Deutschland ist zwar wenig liebenswert, das kleine Städtchen Lauf ist es schon.


    Stellplatz in Bamberg: Von den sieben Wintercampern gehört meines zu den Kleinsten. Doch der vertraute Ort gibt mir ein Gefühl von Heimat.

    Zudem erlaubt mir WiFi am Platz in Bamberg aufwändige Recherchen. Wiki bessert meine vergessenen Geschichtskenntnisse auf, SAT-TV verbindet mich mit der Welt. Meine Frau verbindet mich liebend und sorgend mit Skype- oder Handy mit ihren wuselnden Welt. Als Geburtstagsgeschenk zu meinem 70. am Valentinstag beschert mir das qualifizierte, gute Gesundheitssystem neue Zahnbrücken. Die Sauna im Bambados heizt mich auf und spendet mir Lebensfreude, auch wenn das graue Winterwetter auf die Stimmung drückt.


    Im Auto daheim: Fernbedienungen für SAT-TV und das mit Bluetooth verbundene Radiogerät, welches vier Lautsprecher im Auto versorgt, Gasheizung, eine Wassenanlage mit warmen Wassen, ein zweiflammiger Kocher, ein Kühlschrank und eine Cassetten-Toilette lassen mich glücklich leben.
      

    zurück


    P.S.: Wenn es nach mir geht, kann der Untergang 2.018 noch 20 Jahre aus sich warten lassen. Wenn es mir ein solch langes Leben gegeben wäre, würde es mich dann noch weniger jucken als jetzt.

    0 0

    Wie sich mir nach meiner Verrentung als angestellter Redakteur endlich die Freiheit eröffnete, frei Schnauze zu schreiben, wie ES MIR gefällt, lässt sich nach Jahren freien, frohen Schaffens erkennen: Zensoren und Moderaten trennen meinen Blog vom Betrachter und Leser. Es bleiben vertraute Freunde. Doch Absolut Absurdistan schafft sich Kritiker und Feinde.



    Meine kleine Winterreise endet am Valentinstag mit meinem 70. Geburtstag in Bamberg und einem unvergesslichen "Geschenk": Neue Zahnbrücken. Meine Zähne sind Fakten, wesentlich und wichtig. Wie sich kleptokratischen Einheitsparteien entwickeln, wird mir weniger wesentlich und weniger wichtig.


    Doch mein Vergnügen führende Köpfe, die stürzenden Stützen der Gesellschaft, zu verspotten, kann mir kein Zensor nehmen. Die Liste der stürzenden Stützen der Gesellschaft ließ sich lang fortsetzen, diese Auswahl ist wahllos und willkürlich: Daimler-Zetsche, Siemens-Kaeser, CDU-Merkel, CSU-Seehofer, SPD-Schulz, -Scholz, -Nahles, -Özoguz, GRÜNE-Roth-Göring-Eckardt-Özdemir, LINKE-Bartsch, FDP-Lindner, Pranthausener-Pestpostille, FAZke Don Alphonso, SPIEGEL Jakob Augstein, Bischof Marx, Landesbischof Bedford-Strohm, Schauspieler Schweiger, Vorstandsvorsitzende der Amadeu Antonio Kahane, Unrechtsminister Maas, Zentralrat der Muslime Mazyek....


    Demokratie lebt vom Wechsel, hört man allerorten. Doch Absolut Absurdistan gleicht mittlerweile einer Merkel Monarchie. Über die Erfolge dieser Zeit lässt sich trefflich streiten.



    Es kann und sollte einer radikal satirischen Fraktion nicht nur darum gehen, sich über diese austauschbaren Marionetten von Macht und Einfluß aufzuregen, es scheint zielführender, diese Figuren lächerlich zu machen.



    Wer rechts im Bild den fast verborgenen Eintrag "In Veritas by the Pack" nicht übersieht, fühlt sich mit dem Urheber der Collage in herzlichem Lachen verbunden. Wie André Heller so unvergleichlich treffend sang:

    "Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit,
    weil die Wahrheit so verlogen ist."



    Erheitern uns die Systemmedien nicht immer wieder mit ihren großartigen Prognosen, ihrem veröffentlichen Lob und Tadel?



    Anders als humoristisch und satirisch die Ergeignisse zu verarbeiten, scheint mir nach meiner 70jährigen Erfahrung unbekömmlich.



    Auch hier erfreut den Betrachter und Leser der Eintrag "In Satira by Uwe Ostertag".  Besser lässt sich Lage kaum ertragen. Der-Kleine-Akif muss sich wegen andauernder Zensur sein Publikum außerhalb sozialer Medien wie Facebook suchen. Auch Twitter schaltet schon mal denen die Veröffentlichung ihrer Meinung ab, welche sich außerhalb des politisch korrekten Kontextes zu unbedachten Äußerungen erfrechen und erdreisten.




    Pirincci muss als juristisch verfolgter und wirtschaftlich geschnittener Großschriftsteller seine Honorare mit Anwälten, Gerichtsgebühren und Strafen teilen. Das alles kann und soll uns den Spass an der Freud' nicht nehmen! Ganz im Gegenteil: Spass an der Freud' bleibt als Galgenhumor der letzte Strohhalm vor dem Ertrinken.



    SPD und AfD ziehen in Umfragen gleichauf, so dreht sich der Wind. Zuvor fahren die Genossen, die Rot-Grün versiffte Sippschaft in außerordentlichen Anstrengungen und zappelnden Zuckungen an Verfolgung, Repression und Inquisition auf, was öffentlicher Hirnwaschschmutz, Gerichte und Netzwerkdurchsetzungsgesetze, minderbemittelte Moderatoren und schlecht bezahlte und noch schlechter ausgebildete Zensoren schaffen. Das ändert wenig bis nichts daran, dass sich der Wind dreht.






    Facebook hat mich zwar nicht gesperrt, noch nicht - kennzeichnet aber meine Links, wie den Letzen, als "Spam". So verbirgt Facebook meine Inhalte vor anderen. Dass Karriere und Geld geile "Stützen-der-Gesellschaft" wie FAZke Don Alphonso in seinem Forum zensiert, dass Gestalten aus politischen "Reservaten" wie Owe Schatthauer oder Ken Jebsen mich "entfreunden", bei YouTube meine Kommentare sperren, ändert nichts an meinem Weg. Der geht flink und flott in kalte Höhen von Einsamkeit. Und das ist auch gut so!

    Nach 17 Tagen bringt mich meine kleine bayerische Winterreise wieder zurück zu meiner Frau - besser so! Jedenfalls gibt mir der häusliche Ruheraum und ein Kamilledampfbad eine erste, erholsame Nacht ohne Hustenkrämpfe seit sieben Tagen.



    Claudia wird zensieren wollen, Zensur ist das Gebot der Stunde, Claudia fasst einen Zipfel des Zeitgeistes und zensiert. Facebook zensiert, die "Moderatoren" zensieren Leserbriefschreiber der Medien oder schalten die Kommentarfunktion ab. Zensur zündet die nächste staatserhaltenden Stufe: Verfolgung, Inquisition, Strafbefehl, Kerker.

    Wie lange noch meine Nachrichten hier zu lesen sein werden, hängt von Lust, Laune und der Verdauung der Zensoren ab. Doch da mich Geschichten aus meinem Leben begleiten, ist weniger wichtig, wer dabei sein will. Wichtiger ist die Freude bei der Arbeit, der entspannte Rückblick auf vergangenen Jahre und bleibende Erinnerungen aus vielfältigen Eindrücken.


    Zumindest weiß man sich mit anderen von Facebook, Kommentatoren und Moderatoren Zensierten in guter Gesellschaft.



    Lutz Franz veröffentlicht bei Facebook folgendes:

    Liebe FB Freunde ich wurde das dritte Mal für 7 Tage gesperrt. Das reicht jetzt. Ich bin kein Nazi und auch kein Ausländerhasser und habe nicht aktiv zu Gewalt aufgefordert. Mein Vergehen war die Aufforderung sich gegen die immer stärker um sich greifende Gewalt so genannter Flüchtlinge zu wehren. Warum? Ich bin ein Patriot und liebe mein Heimatland, das im Laufe seiner neueren Geschichte viele ausländische Bürger aufgenommen hat. Das ging zwar auch nicht immer ohne Probleme über die Bühne, der Staat hatte es aber im Griff. Das ist seit dem Jahr 2015 nicht mehr der Fall. Eine unvorstellbar hohe Zahl von Flüchtlingen fremder Kulturen flutete unser Land und verursachte massive Probleme die bis heute nicht gelöst sind. Die Sicherheit auf unseren Straßen ist nicht mehr gewährleistet. Täglich werden Gewalttaten und Vergewaltigungen gemeldet, wobei die Dunkelziffer noch viel höher ist, da die echten Zahlen auf Anweisung der Regierung nicht veröffentlicht werden. Das soll verhindern, dass die Unfähigkeit der Politik, das Versagen der Justiz und die Überforderung der Polizei das Aufbegehren der Bevölkerung dagegen nicht weiter steigert. Die Zahl der islamistischen Gefährder steigt ständig, radikale Salafisten breiten sich immer mehr aus und abgelehnte Asylbewerber werden kaum abgeschoben. Dafür sollen jährlich mindestens 200.000 neue Flüchtlinge fremder Ethnien aufgenommen werden, deren erfolgreiche Integration mehr als fraglich ist. Ich will für unsere Kinder und Enkel wieder ein Land, in dem man ohne Angst auf die Straßen gehen kann, wo Frauen und Mädchen nicht ständig Gefahr laufen vergewaltigt zu werden, wo es wieder Negerküsse und Zigeunerschnitzel gibt und wo die zahlreichen Mohren-Apotheken nicht ihren Namen ändern müssen.


     

    Ich möchte ein modernes, freies, christlich geprägtes Land und keines in dem die rückständige Gewaltideologie des furchtbaren Islam immer größeren Einfluss gewinnt. Dafür kämpfe ich, zwar nicht mit Waffen, aber mit Worten. Und das lasse ich mir von den unqualifizierten und inkompetenten Zensur-Lakaien von facebook nicht verbieten. ....Als Journalist steht für mich die Presse-und Meinungsfreiheit an erster Stelle und eine Zensur egal von wem akzeptiere ich nicht! ...

    Rückblick auf Reisen von 2012 bis 2017

    Leser kommen und gehen, doch wer schreibt bleibt. Manche Leser begleiten mich auf meinen Reisen über Jahre, andere wollten in einzelnen Kapiteln vielleicht etwas von Marrakech, Moskau, München, Amsterdam, Aachen, London, Berlin, Breslau, Köln, Gelsenkirchen oder Granada lesen. Würden sich meine Sätze mehr auf Leser als auf mich selbst beziehen, wie sollte meine Meinung meine Freiheit sein und bleiben? Es geht nicht anders: Jeder schreibt sich selbst zuerst seine Sätze.



    2012: So ging es in der ersten Winterreise im Februar 2012 nach Marokko mit Freund Johannes. Der Weg ging über Pisten auch durch die Wüste bis an den Rand der Sahara.


    Auch in der Wüste waren im Februar 2012 die Nächte frostkalt. Um Wärme im Wagen zu haben, brauchte die Heizung mehrfach neues Gas.




    2013: Im Frühjahr 2013 traf mich mein Freund Adolf in Besancon. Von dort fuhren wir gemeinsam aus dem Schnee in das sonnigere Portugal, über dem immer wieder schwere Tiefausläufer vom Atlantik ihre Regenladungen ausschütteten.



    2014: Im Februar 2014 ging es dann mit meiner Frau wiederum nach Marokko. Auch damals erwischte mich in der "Stadt der Winde" Essaouira eine starke Erkältung mit furchbarem Husten. Gegen die tosenden Atlantikwellen spielte mein Schifferklavier im Sonnen gewärmten Auto.


    2015: Im Winter Februar 2015 zog ein längeres TÜV-Verfahren mein Fahrzeug einen Monat lang aus dem Verkehr, bis es mich dann im März in den sonnigen Frühling nach Sizilien zog.



    2016: Im Februar 2016 begleitete mich meine Frau zu einer gemeinsamen, sonnigen Sizilienreise. Wenn der Körper gesund ist, lockte das Meer in Kalabrien schon zum ersten kurzen Winterbad.


    2017: Im Februar 2017 erholten wir uns in einem geruhsamen Winterurlaub im österreichischen Ehrwald, einem Touristendorf unter der Zugspitze. Nach einer glücklichen, einsamen Frühlingsfahrt durch Hessen, NRW und Rheinland Pfalz bereisten wir wieder gemeinsam in den Sommermonaten Russland und Finnland. Die Reisesaison 2017 endete mit einer kleinen Nordfrankreich-Reise mit dem denkwürdigen Besuch von Metz, Verdun, Soisson und Sedan.


    2018: Mein 70. Geburtstag, ein Fest der Zahnschleiferei


    Mein 70. Geburtstag war besonders beglückend und festlich, weil der Zahnzauberer nach stundenlanger Schleiferei ab Dezember sein Kunstwerk soweit vollendete, dass er beim vorletzten Termin vor dem Eingliedern der Zahnbrücken diese auf Passform prüfte. Zwei Tage zuvor mussten meine mittlerweile abgehärteten Empfindungen noch eine vierstündige Zahnschleifereisitzung ertragen.



    Das winterliche Bamberg ist eine Reise wert wie zu jeder anderen Jahreszeit auch. Doch jeder Ort enthüllt dem Reisenden zauberhafte Seiten, wenn er sich dafür öffnet.


    Der Zahnarzt ist nicht nur ein Zauberer großer Geschicklichkeit und Kunstfertigkeit, dazu heitert er seinen im bequemen Sessel dösenden Patienten nach zwei, drei Stunden Zahnschleiferei noch mit dem denkwürdigen Sätzchen auf wie:

    "Das braucht man nicht jeden Tag."



    Halb weggetreten grunzt man als Patient schwach lächelnd seine Zustimmung, soweit sich mit den Spritzen in und um das Zahnfleisch noch lächeln lässt. Doch während es mich im Zahnarztsessel eher fröstelt, kocht mir das Blut am Schreibtisch bei einlaufenden Nachrichten wie von diesem SPD-BuPräs Steinmeier.


    Die immer wieder als "Naatzziii"diffamierte Köterrasse, die mit rassistischem Schimpf als "Kartoffeln, Bio-Deutsche" und "Opfer" Verhöhnten, die "hier schon länger leben", haben gefälligst den Schwanz einzukneifen, sich mit Kopftüchern und langen Gewändern zu schützen, die Fäuste - wenn überhaupt - höchstens in der Tasche zu ballen und vor allem "Schnauze halten, Steuern zahlen", was früher hieß: "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht". 



    Selten: Häufiger weinen Kartoffeln über ihr kollektives Schuldigsein, gestraft als Stampfkartoffeln, manchmal gibt es was zum Lachen.

    Was Facebook oder sonstigen Moderatoren-Zensoren in den Kommentarbereichen von Leserbriefkreisen oder sozialen Zirkeln wegschneiden, als "Spam" markieren und unlesbar machen und sonst mit Tricks Unliebsames in "Quarantäne" verbannen, das hält die Schlafschafe bei der Stange, die Köter an der Leine - rassig ist nichts mehr daran.




    Man muss sich immer wieder daran erinnern, Ereignisse wie Wörtchen unserer führenden Eliten mit Humor zu nehmen. Nur mit kühlem Kopf kann man sich qualifizieren und sogar, wie Kurt Klarsicht, ein Zertifikat an die Wand heften.





    Geistig mit Witz und körperlich mit Kunstzähnen schafft mir Bamberg immer wieder vergnügliche Stunden wie jeder andere Ort auch, den man mit munteren Sinnen erwandert und immer wieder auf's Neue erforscht.



    An sprudelnden Fluten der Regnitz führt mein Weg vom Stellplatz in die Stadt.


    Ein anderer Weg führt am ruhigen Regnitz-Kanal in die Stadt.


    Wenn nach mehreren kalten, nebligen, düsteren Wintertagen endlich die Sonne kommt, fühlt man sich wie neu geboren.


    Während der Zahnarzt mit geschickten Fingern an meinen Beißern bastelt, stricken fleißige Lieschen sogar einem Fahrrad bunten Schmuck.



    Ein chinesisches Paar betreibt in Bamberg seit Jahren das kleine Ecklokal Kam Fok. Das Paar versorgt sich, seine Gäste und zwei studierende Söhne. Bei jedem Besuch in Bamberg stärkt mich dort ein hervorragendes Reisgericht mit Tofu und Gemüse für 4,50 Euro. Bei diesem Winterbesuch ist der 82jährige Vater der Chinesin in New York gestürzt und verstorben, doch um zum Begräbnis ihres Vaters zu fliegen, reicht den emsigen Chinesen weder Zeit, vermutlich auch nicht das Geld.




    Einige Amtsgebäude aus der wilhelminischen Kaiserzeit vor dem Ersten Weltkrieg haben in Bamberg auch den Zweiten Weltkrieg überstanden.


    Im Bamberger Hof speist man genußvoll wie in zahlreichen Lokalen in Bamberg.


    So neigt sich meine 17tägige Winterreise durch das immer kalte, häufig graue, neblige Bayern. Meine Erkältung kuriert dann mehr Wärme, Ruhe, Platz und Komfort daheim aus.


    Betrüger und Verräter auf Kanzeln, in Talkshows, Medien, Filmen


    Doch ein Stein muss mir noch vom Herzen fallen, weil klerikale Komiker, egal ob Kardinal oder Koran Konditionierte, mir am meisten auf den Geist gehen.


    Es lohnt sich, weiter als in den Vorspann in die Gedanken von Jürgen Fritz einzutauchen.



    Denn Jürgen Fritz stellt in seinem fantastischen Beitrag die Machtfrage. Die Macht kämpft einen gnadenlosen Kampf zwischen Gottlosen und den Siegelbewahrern der Göttlicher Botschaften, die ihnen, je höher in der Hierarchie umso besser einsichtig und vermittelt sind. Die humanistischen Ketzer hingegen, diese Gottlosen Kretins bekämpfen Lordsiegelbewahrer Göttlicher Macht erst mit Zensur, dann mit Inquisition und schlußendlich mit Quarantäne, einem Reservat für Ungläubige, Heiden, Atheisten, Humanitäts- und Fortschritts-Fetischisten.

    Jürgen Fritz gelingt in seinem fulminanten Beitrag das Kunststück, die klerikale Kumpanei der Einzig-wahren-Religiösen auf die platte Ebene von Macht, Einfluß und damit von Geld, von Pfründen gepaart mit der hohen Kunst heuchlerischen Grinsens und gesalbten Sprüchlein zu stellen.

    Leider bemerken die meisten Menschen kaum, wie sie klerikal-koranische Infiltration nicht nur materiell als Steuerzahler sondern auch als gläubige Marionetten versklavt. Wer sich mit einfachen Dingen wie Arbeit, Sorge für Mann, Frau, Kind, Familie, den Alten beschäftigen muss, für den halten Heilsideolgien neuer wie alter Sekten vielleicht sogar eine Spur von Trost bereit. Dass gegen klerikal-koranisch Ersatzbefriedigungen aufgeklärte Geister wie Jürgen Fritz erfolgreich gegen halten, scheint mir eher zweifelhaft. Eher kommt es zwangsläufig im erbarmungslosen Konkurrenzkampf der religiösen Heilslehren untereinander zu Kampf und Gemetzel, in das C(hristliche)- wie I(slam)-Generäle ihre Offiziere, Soldaten und Mannschaften hinein reden.

    Abschließend lässt sich bilanzieren: "Im Westen nichts Neues".


    Deniz Yücel, dank türkischer Haft zum deutschen Nationalheld geadelt





    Akif jubelt bei Twitter, bei Facebook darf Akif mal wieder nicht. Die Talkshow-Tussis können es kaum erwarten, dass Deniz, der Meister schöner Sätze, wieder in ihrem Studio plaudert. Seine Fans fiebern danach, dass er uns wieder hassen und hoffen lässt.



    Oh, das ist aber eine verzerrte Darstellung, lesen wir Denis im O-Ton, diesen Botschafter globaler Menschenliebe.



    Genau so müssen Spitzenpolitiker Prachtpatrioten loben und hofieren.



    Diese "poetische Pöbelei" kostete die taz 20.000 Euro, doch dankbar verhetzte Leser werden dafür weiter das Blatt kaufen.



    Denn Leserder taz wollen das wohl so. Wer wie Yücel im Sinn, Auftrag und Stil den Mainstream bedient, für den stehen alle Türen hoffen. Auf einen Premium-Pöbler wie Pirincci müssen seine Fans in Talksshow-Auftritten vergeblich warten. Psychologen erklären Schreiber wie Yücel und dessen Leser:



    Doch wer will sich Spass und Stimmung von psychologischen Predigten vermiesen lassen? Die Spassgesellschaft braucht "Bätschi" und "In-die-Fresse" Pöbler*Innen, um etwas zu fühlen. Akif kommentiert die Realsatire um Yücel.



    Schließlich haben die Medien ihrer Märtyrer, ihren Helden. Der Leser liebt solche Stories, seitdem Schulz so schmachvoll in der Versenkung verschwand, zaubert Gabriel einen neuen Helden aus dem Hut.



    Was das kostet, muss niemanden kümmern. Das zahlt der Staat, der gut gewirtschaftet hat. Freuen wir uns, was Deniz den dummen Kartoffeln zu sagen hat!



    Hauptsache der Deal rechnet sich für die Freilassung dieser genialen Edelfeder Yücel.



    Absurdistan allerorten!


    Frauenmarsch in Berlin 17.02.2018: ausgehebelte Grundrechte



    Absolut Absurdistan: Anstatt immer wieder tragische Einzelschicksale wie Mia, die sich regelmäßig wiederholen, in den Focus der Öffentlichkeit zu stellen, haben#metoo-Aktivist*Innen die globale Fehlentwicklung im Blick, wie auch Vertreter des BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) global Textilarbeiter*Innen in Bangladesh, hungernde Landarbeiter*Innen in Indien, der Sahelzone oder Südamerika begünstigen und bereichern wollen und werden.

    Andere Länder, gleiche (Un)Sitten....


    Von der Presse erfahren die Menschen wenig bis nichts. Erst wenn in der Nachbarschaft oder Menschen selbst Opfer von Angriffen werden, merken Menschen Fakten hautnah. Hier ein beispielhafter Bericht aus Schweden.




    NyaTider 19.Februar 2018: Durch eine private Untersuchung eines schwedischen Bürgers, der 4.000 Urteile zu Sexualverbrechen aus den Jahren 2012 bis 2017 durchgesehen hat, kam ans Licht , daß 51 % der verurteilten Vergewaltiger von außerhalb Europas stammen. Bei den schweren Vergewaltigungen sowie Überfallsvergewaltigungen sind jeweils 84 % der Verurteilten Nichteuropäer, bei Gruppenvergewaltigungen sogar 90 %. Beim Delikt "Sexuelle Belästigung" sind nichteuropäische Einwanderer mit 36 % der Verurteilten ebenfalls deutlich überrepräsentiert.

    Es wird schon alles nicht so schlimm werden. Wenn Kriminaliät sich nicht mehr verbergen lässt, dann müssen Systemmedien berichten, dass es Straftäter bei weitem nicht so kriminell sind, wie Betroffene sich beklagen. Absolut Absurdistan!


    Wenn sich Unbehagen in einer Lokalzeitung artikuliert, weil dort die Menschen vor Ort Rechtlosigkeit erleben, erdulden und erleiden, da rückt die SYSTEM-Presse wie die ZEIT das Weltbild wieder zurecht.


    Zum Glück lesen immer weniger Menschen die Gesund-Betenden Publikationen wie von ZEIT, SPIEGEL, FAZ, taz und WELT. Denn im eigenen Erleben merken Menschen, im Umfeld und schlimmstenfalls aus eigenem Erleiden, dass das Gewaltmonopol sich vom Staat in Richtung marodieren Pöbel verschiebt.


    Weil eine Kurdin dazu noch AfD-Politikerin Leyla Bilge zu dem Marsch aufgerufen hat, toben Angreifer gegen diese Demo.



    STAATSVERSAGEN BEIM FRAUENMARSCH
     Ein weiteres Zeichen deutscher politischer Erbärmlichkeit im Jahre 12 n.M. Der Staat als Inhaber des Gewaltmonopols war nicht fähig das Versammlungsrecht gegenüber einer Gruppe der Antifa durchzusetzen. Wasserwerfer wurden mit Verweis auf niedrige Aussentemperaturen nicht eingesetzt. Allerdings ging das Gerücht um einige Politiker der Grünen hielten sich bei der Gegendemo auf, und es sei deshalb auf einen Einsatz der Wasserwerfer verzichtet worden.Klingt weder unlogisch noch unwahrscheinlich.
     Eine Bankrotterklärung des Staates und eine klare Niederlage der Demokratie. Der Staat kann und / oder will seine Bürger nicht mehr schützen.
     Was ist das für ein dreckiges Land geworden, in dem gegen Frauen die für mehr Sicherheit marschieren, eine Gegendemo gemacht wird?

    Für Polizisten ist es Arbeit, was Demonstranten und Gegendemonstranten als spannendes Wochenende veranstalten - als ein Lehrstück ausgehebelter Demokratie, verlorener Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.

    Wer selbst zu einer Demonstration sich aufrafft, welche von der AfD organisiert wird, kennt die Art der mittlerweile verbreitetenen Diskussionskultur.


    Der "Rote Aufbau Friedrichshain"weiß schon seit Wochen, wie der Mob "unangenehme" AfD-Aktionen torpediert. Die Polizei, die Stadt, der Rat, sie alle wissen, was kommt.



    Doch wo linker Mob in Massen aufmarschiert, haben Grundgesetzlich garantierte Rechte verloren. Was der "Rote Aufbau"schafft, ist Abbau der Grundrechte.








    Demozug, Frauenmarsch Berlin, 17.2.2018, (Leyla Bilge, AfD)
    https://www.youtube.com/watch?v=f8Xc7Idjb74



    Man versteht die Gegendemonstrant*Innen ja gut, die sich so gefühlvoll einsetzen für "bunte ToyBoys".




    Schließlich macht es Freude, wenn der Pöbel Polizei und Staatsmacht vorführt und dabei kreativ Klamauk krakelt. Absolut Absurdistan!


    Und unsere liebste GröMaZ, die Größte Mutti aller Zeiten, hat Spass.




    Spielverderber AfD: Ihr parlamentarischer Geschäftsführer spuckt der links-rot-grün versifften Spassgesellschaft in die Suppe: Den genehmigten Frauenmarsch mit geballter politischer Kraft von Gegendemonstranten aufzuhalten, soll einen Straftatbestand darstellen? Warten wir's ab!



    Mehr oder minder belustigen mich die Ereignisse in meiner Münchener Klause. Was soll man sich um dies abgewrackte Land noch groß kümmern? Mein Körper kämpft gegen Schnupfen, die graue Kälte, Schnee auf den Wegen.




    Staatlich subventioniert: Scharia Koran konforme Vielweiberei


    Erstaunlich nur, wie die Scharia das gedeihliche Zusammenleben zwischen den Geschlechtern regelt. Finanziell und rechtlich abgesichert vergrößert die Vielweiberei die Chance auf mehr und mehr Nachwuchs, den viele Frauen in Buntschland nicht zuletzt aus finanzieller Sorge abtreiben.

    Doch Analphabeten, die koranisch gut geregelt nach der Scharia in Vielehe leben, bevölkern Buntschland, rechtlich und finanziell bestens abgesichert. Es fehlt nur noch das Wahlrecht für die vielköpfige Bereicherung, um die links-grün-rot versiffte Mehrheit zu stabilisieren. Absurdistan absolut!


    Das siebte Kind wächst schon im Bauch der Mutter.





    Der glückliche Familienvater hatte seine Zweitfrau im zarten Alter von 13 Jahren geheiratet.


    Menschen, wertvoller als Gold - egal woher, egal wie viele, egal wer.


    Je früher der alte Mann ein junges Weibchen befruchtet, umso nachhaltiger und reichhaltiger kann es sich reproduzieren, wenn es denn reif dazu ist. Es gibt genug, die Europa als Versorgungsbasis ansteuern. Die Asylbegehrer bekommen Recht von der EU, dem Europäischen Gerichtshof, von den Eliten eben.


    ++ Finaler Todesstoß für Recht und Ordnung: EU entmachtet die Nationalstaaten bei der Asylpolitik ++

     Einmal mehr zeigt die EU ihr totalitäres Ansinnen und macht keinerlei Hehl daraus, dass der Abgesang auf die Souveränität der Nationalstaaten längst begonnen hat. Mit der jüngsten Entscheidung stellt sich Brüssel erneut über nationales Recht. Während die Möchtegern-Große-Koalition im Vordergrund ein blamables Schattenboxen um die Obergrenze aufführt, sind im EU-Parlament mit einem neuen Entwurf zur Reform der Dublin-Verordnung die Würfel längst gefallen.

     Jetzt gehts ans Eingemachte: Allein die EU bestimmt die Regeln bei der Zuwanderung. Die GroKo hat hinsichtlich der "Obergrenze" nichts zu melden. Faktisch gelten die nationalen Regierungen der Eurozone als entmachtet. Mit 390 Ja-Stimmen bei 175 Nein-Stimmen und 44 Enthaltungen gingen folgende Änderungen durch: Behauptet ein Asylbegehrender, anerkannte Verwandte in einem Mitgliedsstaat zu haben, ist der betreffende Mitgliedsstaat automatisch zuständig für seinen Asylantrag. Beweise braucht es nicht. Antragsteller können außerdem als Gruppen von 30 Personen in einen Mitgliedsstaat überstellen werde. Dafür reicht es, sich während der Reise kennengelernt zu haben.

     Deutschland als gelobtes Land schlechthin wird einen Run unvorstellbaren Ausmaßes erleben. Eine öffentliche Debatte über das Taktieren in Brüssel hinter verschlossenen Türen findet in den Medien nirgendwo statt. Dabei geht es um historische, nicht umkehrbare Entscheidungen. Auf die deutschen EU-Abgeordneten der Altparteien ist kein Verlass; sie alle haben dem Antrag des Innenausschusses zugestimmt. Wer spätestens jetzt die EU nicht als größte Gefahr für unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unsere Werte begreift, dem ist nicht mehr zu helfen.


    Schließen wir die Gemengelage von Absolut Absurdistan mit einem begnadeten Politprofi aus der damals ersten Reihe der Grünen.



    Dann fehlt nur noch die Sonne in diesem kalten Februar Winter in der Heimat.



    zurück


    P.S.: Um aktuelle Links meiner Blog-Berichte zu erhalten, einfach E-Mail ohne Betreff und Text an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com




    0 0

    Schwitzende Sklaven müssen den Steuertrog der stinkenden Staatssau füllen. Nur die gut gemästete R2G-Staatssau hat Staatsknete satt, ihren Wurf Ferkel zu stillen. Die quiekende Brut beißt nicht in den schwabbelnden Schweinebauch. Doch die ungehemmten kleinen Schweine wachsen zu solchen Säuen aus, die nichts und niemand mehr aufhält. So sieht es aus auf Straßen und Plätzen!  Nichts darf die Sultanspeisungen von 1001 Tafeltagen stören.


    Ein Cadillac ist das Mindeste, um den Sultan mit seinen drei, vier Frauen und seiner Brut zu chauffieren. Deutschland von Sinnen schafft derweil sich und seine Autoindustrie ab.




    Was heißt schon "entmachten"? Die ZEIT hätte auch "entmannen" titeln können, der kriechende Steuerstaatssklave hätte auch diesen ZEIT-Titel klaglos geschluckt. Als berufsmäßig abgerichtete Schleimschlecker schlabbern Steuersklaven alles, was professorale Frankenstein-Eliten ihnen  vorsetzen.


    Wer in Pirinccis Beispiel als Pädagoge therapeutisch hoffnungsvolle Sprößlinge aus dem fernen Morgenland begleitet, fühlt sich verwandt den Frankenstein-Eliten, welche sich, ihre Zöglinge und in Zukunft auch das Land voran bringen sollen und wollen, sofern sich keine Messermörderei trotz aller Therapie entwickelt. Doch selbst dann therapieren noch höher qualifizierte Experten die traumatisierten Täter in einer forensischen Heilanstalt.




    Was dann mit der Abschaffung des deutschen Steuersklaven fehlt, merken edel-elitäre Staats- und GEZ-Experten erst, wenn ihr Steuersautrog schlechter gefüllt wird. Dann frißt die Revolution ihre Kinder. Daher arbeitet die Mainstream mediale Staatsfunkpropaganda hart daran, dass fast alle Steuerstaatssklaven in gleichem Schritt und Tritt zur Abgabe ihrer Steuererklärung und ihrer Wahlstimme marschieren.



    "Freut Euch, Ihr werdet ersetzt!" klingt wie eine Predigt aus der New Yorker Komfortzone. Big Apple, big buisiness marschieren mit im gleichen Schritt und Tritt.

    Wehe dir Buntschland! Hier wurzelt seit Jahrzehnten der mediale Überbau beispielhaft bewiesen bei ZEIT, SPON oder taz mit wundersamen Schriftstelzern wie unserem wortgewaltigen Deniz. Ein vollkommen verdrehtes Publikum goutiert es und giert gleichsam danach, dass aus unverdauter und auch unverdaulicher Vergangenheitsbewältigung seit Jahrzehnten Politprofis und Ekelfedern, klerikal Komiker und Film- wie Theaterschranzen die Deutschland-AG mental-medial sturmreif geschossen haben und weiter schießen.

    Was Deniz beispielhaft so kunstvoll als Satire erklügelt hat, das findet - keine fünf, sechs Jahre später - seinen Eingang in die Öffentlichen Medien. Hinterfragt wird diese Ungeheuerlichkeit nicht, oder höchstens in den clandestinen Kreisen eines versprengten Widerstands. Der ist sich weitgehend einig und noch weitergehend machtlos. Hierzu in Absolut Absurdistan noch halbwegs zu lächeln, erinnert an Humor im Zahnarztsessel.



    Fakt: Europa im allgemeinen und Buntschland im besonderen muss den Übervölkerungsdruck aus Failed States aufnehmen. Denn grausige Bilder nah unserer Grenzen, die an Elend, Not, bis hin an Krieg erinnern, darf niemand uns in warmen Stuben unserer Fernsehsessel zumuten.

    Wer den Bayernistfrei-Artikel mit den Links aufmerksam studiert, dem wird und kann nicht entgehen, was in Konsequenz aus deutscher Volksvernichtung identitärer Eigenheit entsteht und entstehen muss, was tausendfach, millionenfach den öffentlichen Raum plakatiert und propagiert, nämlich das:


    Anders plakatiert heißt es auch "no nation, no border"oder "kein Mensch ist illegal", nach Sinn und  Gewinn von Pro Asyl "refugees welcome".

    Sultanspeisung aus 1001 Tafeltagen




    Die Hoffnung, kulturfremde Analphabeten Gewinn bringend arbeiten zu lehren, stirbt zuletzt. Leider mehren sich die Erfahrungen, dass selbst spätere Generationen trotz aller Anstrengungen von Eltern, Erziehern, Lehrern, Therapeuten und Wärtern vollkommen aus dem Ruder laufen. "Bring your comparative advantage"!  Das wäre zu schön, um wahr zu sein.




    Hans Werner Sinn mault: Eine Million unqualifizierter Migranten könne Handwerk und Industrie nicht zum Mindestlohn beschäftigen, weil deren Arbeit nicht soviel Gewinn bringe. Folglich muss der Sozialstaat unqualifizierte und unbeschäftigte Migranten alimentieren.





    Der Versorgungs- oder Nanny-Staat habe die Aufgabe jeden mit Allem zu versorgen: Daten, Energie, Nahrung, Kommunikation, Medien, Gesundheitsvorsorge - eben Rente ab Geburt.



    Published on 2 Jan 20182015 - Hans Werner Sinn: Theoretisch bräuchten wir 32 Millionen Zuwanderer bis 2035 um den demographischen Wandel aufzufangen.
    https://www.youtube.com/watch?v=vzNOdFHUy68&feature=youtu.be





    „Der langjährige Sozialarbeiter und jetzige Ratsherr sieht die offenbar steigende Zahl an Zuwanderern kritisch und sagte der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ): „Die Muslimisierung der Stadtteile im Essener Norden ist niemals seriös hinsichtlich zukünftiger Konflikte hinterfragt worden.“


    Für diese Wortwahl bekommt der stellvertretende Essener SPD-Vorsitzende kräftigen Gegenwind aus den eigenen Reihen. So distanzierte sich der Parteichef Thomas Kutschaty von seinem Vize. „Die SPD sucht nicht nach Sündenböcken, die SPD sucht nach Lösungen.“ – Außer er ist deutsches SPD-Mitglied. Ich könnte mir vorstellen, dass Stegner vor Schreck seine Unterhose befleckt hat, als ihm einer seiner Stammdenunzianten die Story brühwarm gesteckt hat. Aber Stegner hat blitzschnell reagiert und so hat der Essener SPD-Chef in aller Eile die mediale Teerung und Federung seines Untergebenen vorbereitet.
    Aber am Ende führt wohl kein Weg an einem Ausschlussverfahren vorbei – SPD und Wahrheit gehen schon lange nicht mehr zusammen.
    Außerdem muss man ja in der SPD fürchten, das künftige Restwählerpotential aus diesen Vierteln zu verschrecken.
    Generell bin ich ja trotz allem der Meinung, dass dieses Thema künstlich hochgepuscht wird. Allein dieses Gerede von No-Go-Areas - als ob es so etwas in NRW gäbe!
    Selbst unser aller Gottmutti Merkel war leibhaftig vor Ort und konnte sich mit eigenen Augen davon überzeugen, dass dem so ist. Es ist ja nicht so, dass NIEMAND diese Gebiete betreten kann. Solange man kein Biodeutscher ist, ist das alles kein Problem.  Die Polizei geht schließlich auch rein, wenn auch nicht unbedingt in Kleingruppen unter 10 Mann oder ohne Bodyguards der Einsatzhundertschaft.
    Man könnte es ja „Ordinary-people-No-Go-Area“ oder, falls man zum Ausdruck bringen will, dass das Gebiet nur zu bestimmten Zeiten nicht betreten werden sollte, als „From-dusk-to-dawn-No-Go-Area“ bezeichnen.

    ZDF-INFO: Objektiv und informativ....


    Bloß weil ein paar überängstliche Bürger (MIMIMI) sich nicht mehr in bestimmte Gebiete trauen, heißt das ja nicht, dass man nicht mehr hingehen kann. Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dieses ganze intolerante Gerede völlig überzogen ist. Ich war vor einigen Jahren selbst eine Woche für einen Gebäudedienstleister dienstlich in Duisburg-Marxloh unterwegs und habe einen Blick in etliche Wohngebäude werfen können – und ich habe mich zu keiner Zeit sonderlich bedroht gefühlt.
    Jedenfalls nicht mehr als in Berlin-Neukölln oder München-Neuperlach.
    Ja, okay, zugegebenermaßen ist es stellenweise schon ziemlich dreckig und verwahrlost, aber es wäre schon diskriminierend, jetzt den Bewohnern einen Vorwurf daraus zu machen.
    Was können die denn dafür, dass die Hausverwaltung keine Müllschächte eingebaut hat und die städtische Müllabfuhr das Zeug nicht aus den Treppenhäusern holt? Ist aber auch nicht weiter tragisch, es stört nämlich keinen Menschen großartig.
    An den Gestank muss man sich ohnehin gewöhnen, weil es in vielen Häusern kein fließend Wasser gibt. Die faulen deutschen Klempner behaupten, die Berufsunfähigkeitsversicherung würde ihnen kündigen, wenn sie nach Marxloh fahren. Gefahr für die körperliche Unversehrtheit, schreibt die Versicherung. Unsinn, sowas zu behaupten ist nur Wasser auf die Mühlen der Rechtspopulisten. Überhaupt – diese ganze Kriminalitätssache wird ja von den Schmierlingen hochgeputscht. Im Gegenteil ist es sogar sehr sicher, sich dort zu bewegen. Solange man kein Weißer ist. Manche Sinti- oder Romafamilien fühlen sich so sicher, dass sie in ganzen Stockwerken die Türen ausgehängt haben, so sicher fühlen sie sich. Nicht, dass sich jemand trauen würde, dort einzubrechen. Die Strafen sind hart, die Scharia dort ist halt noch Justiz für echte Männer. Pflastersteine liegen für alle Fälle immer auf der Straße parat. Generell hat man das Gefühl, dass die Leute dort die Schwerkriminalität (natürlich nur die gegen andere Moslems gerichtete) recht gut im Griff haben. Egal, in welchen Keller man dort geht – überall frisch betonierte Stellen. Apropos Scharia – entgegen anderslautender Gerüchte haben die Marxloher Bürger überhaupt nichts gegen weibliche Polizeibeamte. Solange sie verschleiert sind. Und von wegen hohe Arbeitslosigkeit – an      jeder Straßenecke Gruppen von jungen, hilfsbereiten („Hast du Problem?“) Männern, die versuchen ihre Waren an den Mann zu bringen. Überhaupt: wenn die Arbeitslosigkeit tatsächlich so hoch wäre, wie behauptet – wie könnten sich die Einwohner die vielen BMW und Mercedes-Limousinen leisten, die hier zu jeder Tages- und Nachtzeit zu sehen sind?
    Und sollte doch etwas im Argen liegen, so ist es ausschließlich die Schuld von denen, die schon länger hier sind. Zitat eines Duisburger Kripobeamten: "Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln fängt damit an, dass WIR vernünftig mit ihnen umgehen." Genau! Abschließend versteige ich mich zu der Behauptung: So geht Integration! Lasst die Leute nur machen, man sieht ja was möglich ist, solange sich unsere überbürokratischen Behörden nicht einmischen. Recht und Ordnung, selbst geschaffen von diesen fleißigen Menschen in ihrem bunten Mikrokosmos.  Markus Kink
     
     Die Satire von Markus Kink unterstützt ein qualifizierter Wissenschaftler im Rentneralter, der zudem noch der mosaischen Kultur angehört. Doch Warnungen und Kritik von Ex-Muslimen, von Juden und von kritischen türkisch stämmigen Experten werden nicht nur überhört, sondern bekämpft.



    Medien, welche alternativ zum Mainstream der Systemmedien Klartext liefern und tiefschürfend analysieren, wagen sich schärfer aus den verminten Gräben von political correct Neusprech heraus als die Neue Züricher Zeitung mit den professoralen Abhandlungen von Herrn Wolffsohn.






    Vom krassen Kannibalismus zur allgütigen Armenspeisung

    Willkommenskulturelle Gesundbeter und Wohlfühlprofis empören sich: Sollen nur noch BIO-Deutsche, rassistisch abgegrenzt von den mehr bis maximal pigmentierten Neubürgern, also nur noch BIO-Deutsche, die hier schon länger darben, sollen nur heimische Hungerleider bei Tafeln wie in Essen billige Lebensmittel bekommen?


    Ja, geht's noch? Die Parole lautet doch längst "no nation, no border"und "Bedingungsloses Grundeinkommen"für alle Menschen. Die Antifa beschmiert bei Nacht und Nebel Fahrzeuge und Türen dieser privaten Hilfsorganisation.


    Antifanten treiben im Schutz von Nacht und Nebel, vielleicht sogar geschützt von milden Strafverfolgungsbehörden, ihr Unwesen. Linkschaoten fühlen sich vielleicht als illustre Wohltäter an der Gemeinschaft der Armen, Ausgegrenzten, der Erniedrigten und Verfolgten.





    Diese Klientel "arbeitet" als Lobby für sich und andere ohne anderes Einkommen als von Staatsknete oder ihrer Eltern.



    Manche fiebern von Flatrate für Flüchtlinge im Steuer alimentierten Bordell, vergleichbar Trostfrauen für Kämpfer im Krieg. Freie Fahrt für freie Bürger, freie Fickflatrate für freie Flüchtlinge, freie staatliche Unterhaltszahlungen und freie Vollversorgung von privat organisierten Tafeln für Lebensmittel, Kleider, Spielzeug, Smartphones und, und und..




    Nun muss nur noch unsere geliebte GröMaZ, die größte Mutti aller Zeiten, mit verbindenen Wörtchen den verduzten Steuersklaven aufmuntern.



    Bevor sich die Kritiker auf Merkel einschießen, besucht sie lieber selber die Tafel.





    Bosbach sollte besser schweigen, weil Pofalla schon treffend, wenn auch nicht diplomatisch, brauste:

    Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen!


    Und dann noch Strunz, immer wieder Strunz! Was erlauben Straunz?


    https://www.youtube.com/watch?v=fUjMaBk8ScQ
    Tafel-Skandal | Klartext von Claus Strunz:
    Merkel ist zur doppelten Mutti geworden




    Der Online-Auftritt der WELT führt auf einer Bildschirmseite den Zusammenhang zwischen dem Tafelstreit und dem Abstieg der SPD vor Augen.







    Die Sultanspeisung von 1001 Tafeltagen versorgt wachsende Clans. Mädchen sind ab dem 13. Lebensjahr heiratsfähig und funktionieren kurz darauf als Gebärmaschinen alle Jahre wieder von fabelhafter Fruchtbarkeit. Wer seine Flüchtlingsfahrt mit einem Traumhaus wie bei Pinneberg abschließt, hat den Höhepunkt seiner Integration erreicht.

    Staatlich alimentierte Vielweiberei für den Gebärdschihad


    Was gibt's denn dagegen zu meckern von rechten Besorgnisbürgern?



    Es gibt schon keine "rechtsstaatliche Ordnung"mehr. Die Füße wandernder Asylforderer stimmen ab "ubi bene, ibi patria".  Das heißt,  "wo's mir gut geht, ist mein Vaterland".


    Die Kuppelbäuche stetig befruchteter Muslimamas reproduzieren im Jahresrhythmus putzige Kopftuchmädchen,  die Druckkammerlautsprecher rufen vom phallischen Minarett zu den fünf Gebeten von morgentlicher zu abendlicher Dämmerung. Nachts haben wechselnde Ehefrauen im Turnus ihre ehelichen Pflichten beim Steuer versorgten sozial gesichertem Flüchtlingspapa zu erfüllen. Welche Arbeit außer der Befruchtung und Beaufsichtigung seiner Brut wäre sonst noch vermehrungswilligen und -wütigen Clans zuzumuten außer Gebet und Geburt?


    https://www.youtube.com/watch?v=qkMlWwAiw5k&app=desktop
    Spiegel TV acht Minuten


    Da kann ein pensionierter Polizeikommissar klagen bei Gericht, dass das Scharia-Recht das bürgerliche Recht besiegt hätte. Träumt der alte Kommissar von einer deutschen Rechtsordnung? Er mag weiter träumen.




    Zumindest hat der alte Kommissar ein breites Kreuz, das er vor Gericht schleppen kann, wenn denn das Gericht überhaupt den Fall annimmt und bearbeitet.



    Wer die Scharia-Verhältnisse nicht versteht, den verbannt der Zensor ins Gulag der Stimm- und Meinungslosen.



    Erst wer im Gulag seine Hausaufgaben gemacht hat, erfolgreich die neuesten Werke wie an der Bibliothek Heidelberg gelesen und verstanden hat, darf zurück in die Gemeinschaft der Willkommenskulturellen.

    Neuanschaffungen der Stadtbücherei Heidelberg:

    Flucht und Segen (die ehrliche Bilanz meiner Flüchtlingshilfe)
     Ich komm auf Deutschland zu (Ein Syrer über seine neue Heimat)
     Norahib bikom heißt willkommen (von ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe, einer syrischen Familie und mir ; eine Freundschaftsgeschichte)
     Flüchtlinge und Asyl (Herausforderung - Chance - Zerreißprobe)
     Flüchtlingsstandort Deutschland (Chancen und Herausforderungen für Gesellschaft und Wirtschaft)
     Deutschland (erste Informationen für Flüchtlinge)
     Beyond Survival (Kinder erzählen ihre Geschichte)
     Ich kann, du kannst, Erkan (mit Flüchtlingen im Klassenzimmer)
     Kein Schutz-nirgends (Frauen und Kinder auf der Flucht)
     Dann denkt mit dem Herzen (ein Aufschrei in der Debatte um Flüchtlinge)
     Einfach nur weg ( die Flucht der Kinder)
     Einbruch der Wirklichkeit (auf dem Flüchtlingstreck durch Europa)
     Flüchtling (Jesus, der Dalai Lama und andere Vertriebene ; wie Heimatlose unser Land bereichern)
     Die neuen Asozialen (wie "besorgte Bürger" Deutschland mit Dummheit und rechtem Hass an den Abgrund bringen)
     Die 101 wichtigsten Fragen Einwanderung und Asyl
     Die Angst vor dem Fremden (die Wurzeln der Xenophobie)
     usw.



     Heimat: Ubi bene, ibi patria

    Vaterlands- und heimatlose Gesellen denken an Buntschland in der Nacht und sind um den Schlaf gebracht. Besser wäre es überall -  nur nicht daheim, in einem Heim, das in Nichts mehr daran erinnert, wie es einmal war. Es war einmal so wie in  Dortmund Hörde.



     Wunderbare Erinnerungen an meine Praktikumszeit in einem Stahlwerk 1967 tauchen auf. Wir stampften aus schwarzem Kohlestaub Gußformen, in die glühender Stahl floß. Daraus entstanden schwere, Gußeiserne Deckel für die Kanalisation. Dortmund-Hörde war einmal.


    Statt Schweiß, Schmutz, Bier und Kohle glänzt Dortmund Hörde jetzt mit seinem Phönix-See. Das Stahlwerk haben Chinesen abmontiert und daheim wieder aufgebaut. Jetzt wollen einige desolate Jugendliche in ihren Ghettos nur "spielen". Etwas Ketchup auf der Jacke, schon prügeln sich die jungen Damen. Messer machen Mode und tot. Bekloppte Bio-Deutsche passen sich an. Auch an Mord und Totschlag.



    Das wäre noch das geringe Übel, das kleinere Problem.





    Man darf, man muss, man sollte nicht schwarz sehen. Gesundbetende Politprofis aus Klerus, Kultur und medial millionfach vernetzte Profiteure schreiben Verluste ab und rechnen mit Gewinn.



    Private Nörgler missbrauchen öffentlich zugängliche Medien wie das Internet, um auf Schwarz malenden Propagandakanälen die rosarote Stimmung an Sonntagsnachmittagskaffeekränzchen im Ponyhof zu vermiesen.




    Sind wir in unserem grenzenlos offenen Buntschland etwa ein Land, welches Tausende, Hundertausende ausweist, nur damit im Land Ruhe herrscht? Nein, gegen ein totalitäres Ausweisungsunrecht helfen Recht und Gesetz - keine Rassegesetze wie dazumals aus Nürnberg -  jetzt regiert der egalitäre Globalhumanismus des Europäischen Gerichtshofs!



    Sind diese Meter langen Spruchbänder Hirngespinste einer vom Verfassungsschutz beobachteten radikalen identitären Minderheit, Mini-Minderheit? Remigration? Ethnische Vertreibungen gab's einmal. Gewaltsamen Vertreibungen kommen höchstens wieder, wenn eine wehr- und waffenlose Mini-Minderheit von Bio-Deutschen verzagt ihre Koffer packt und ausreist, weit und lange, möglichst für immer. Millionäre und wer es sich sonst noch leisten kann allen voran!


    In Hülle und Fülle sexueller Spritzfindigkeiten ergießt sich manch feuchter Traum in die Laken. Doch was verwirrte, irrlichternde Geister in frostigen Februarnächten fantasieren, geht nur bei allerbestem Willen an der wohlmeinenden Zensur vorbei.



    Mancher schreibt sich seinen wild-wirren Wahn vom Hals, um Ruhe zu haben vor den Geistern, die GröMaZ rief und Millionen mit ihr.





    Die Menschen wollen nicht immer die gleichen Langweilermeldungen wie "Hund beißt Briefträger", nur Meldungen schaffen es noch in die Medien, wenn der Briefträger den Hund beißt.



    Niemand soll und kann sich sicher fühlen, weil und wo es "kein Grundrecht auf Sicherheit"gibt, nicht mehr gibt. Der Messer stechende Rentner wie die Schweinekopfbomber vor koranischen Kultstätten sind ebenso schnell dingfest und unschädlich gemacht wie der sich selbst richtende Massenselbstmordmörder. Dabei töten und verletzten die Massenselbstmörder viel, viel weniger Menschen, als sich Hausfrauen beim Fensterputzen zu Krüppeln oder zu Tode stürzen.




    Wer von den Zitzen der links-rot-grün versifften Staatssau die Milch der frommen Denkungsart aufgesogen hat, folgt getreu, wohin GröMaZ führt - eine weitere Wahlperiode.


    Sinnfreie Streiterei

    Es reicht mir mittlerweile, in meinem Blog von meinen Eindrücken zu berichten. Mit dem auf Rot-Links-Grün gestrickten Wohlfühlbürger sind Diskussionen zwecklos, verlorene Liebesmühe. Willkommenskulturelle Wohlfühl- und Wohlstandsbürger genießen ihr Leben. Als ausgleichende Gerechtigkeit kämen Millionen, sich ihren Anteil von Wohlstand zu holen. Sollte ein Analphabet südlich der Sahelzone für seinen Lebensunterhalt selbst sorgen und arbeiten können, umso besser, wer allerdings nicht arbeiten kann oder will, den versorgen Gelddruckmaschinen der Staatsverteilungsmaschinerie. 


    Alte, weiße, motzende Männer, die auf ein langes Berufsleben zurück blicken, passen nicht zu links-rot-grün versifften Schmarotzern. Bagger reißen alte Stücke wie aus München, Nürnberg und tausenden Städten heraus.




    Vor dem Nürnberger Hauptbahnhof wie am Münchener Marienplatz entstehen an den Filetstücken der Innenstädte neue Prachtbauten.



    Gütig grinsende Steinsäulenheilige erinnern fromme Christenmenschen an ihr global gültiges Humanitätsgebot.



    Wo sich der Heiland hat kreuzigen lassen, darf sich der Steuerzahler nicht lumpen lassen, Millionen zu alimentieren, zumal es höchste Richter vom Europäischen Gerichtshof verordnen.


    Wo Zeit, Geld, Wohnraum und berufliche Perspektiven Frauen an ihrer Reproduktion hindern, greift bereitwillig der Steuerzahlen auf Millionen Mohammeds zurück, welche mit Vielweiberei für Geburten sorgen, die das deutsche Staatsvolk austauschen.



    Wo Kritiker von Failed State fantasieren, halluzinieren Sozialschmarotzer blühende Landschaften. Berufspendler vergiften mit Auspuffgasen die Umwelt. Ein in den Tag dämmerndes Prekariat schont die Umwelt, bleibt daheim oder kommt als Kunde von Versorungsämtern mit öffentlichen Verkehrsmittel.



    Der BILD Leser sieht sorgenvoll in die Zukunft, wie er mit seinem Auto zur Arbeit oder zum Einkaufen in hochbelastete Städte einfahren kann.


    Der Chronist dieser Ereignisse sieht mit steigerndem Spott zu.



    Keine Idee ist zu absurd, dass nicht irgendein links-grün versiffter Steuergeld Säufer darauf abfährt.


    Streit und Kampf sind ohnehin unausweichlich, ob mit oder ohne Doping. Wem die Kräfte schwinden, muss sehen wo er bleibt und sich hinten anstellen.


    Um Satire von Fakten zu unterscheiden, muss man schon sehr genau hingucken.





    Noch halten die Menschen in den engen Straßen und in ihren putzigen Fachwerkhäuschen leidlich Frieden.



    Angesichts steigender Kriminalität fordern besorgte Bürger für gefährdete Plätze die Überwachung mit Videokameras. Beispielhaft dafür ist auch die Gegend vor, im und um den Bamberger Hauptbahnhof


    Doch wenn sich eine schon"länger hier Lebende" dem Angriff eines notgeilen maximal Pigmentieren Neubürgers im nächtlichen Kampfgebiet entziehen kann, lohnt es nicht, den Übergriff anzuzeigen, weil er ohnehin nicht zu erkennen wäre und nicht zu fassen sein würde.


    Romantische verwinkelte Straßen und Denkmal geschützte Bauten lassen Touristen und Einwohner von einem Land schwärmen, in dem "sich gut und gerne leben lässt".



    Bamberg, das sonnige und aufgeräumte Städtchen an der Regnitz, strahlt an solchen Stellen Wohlstand und Sicherheit aus.


    Das Stadtarchiv in Bamberg steht unverrückbar wie für die Ewigkeit gemauert und ist nicht wie das in Köln eingestürzt.


    Aus rotem Sandstein erhebt sich im Bamberger Stadteil Wunderburg rank und schlank die Kirche. Es stört sich dort kaum jemand am Islamischen Kulturzentrum Bamberg ein paar Straßen weiter.

    Bamberg mit dem Wahrzeichen des Alten Rathauses, aus dessen Wand das speckig scheinende Beinchen eines Kindes hinaus ragt, kann sich vor Besuchern kaum retten. Doch wo würde ein Tourist Abenteuer in den Problemvierteln von Städten wie Essen, Duisburg, Gelsenkirchen oder Dortmund suchen?

    Selbstverständlich sorgen sich Bamberger Bürger und Jugendliche mit viel Zeit, Energie, Kenntnissen und Idealen um Asylfordernde.








    Die Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) in Bamberg kommt gelegentlich mit Schlagzeilen in die Medien. Doch gravierende Vorfälle wie Mord oder Brandstiftung sind dort eher selten.



    Minder schwere Kriminalität in Bamberg dürfte sich kaum mit den Verhältnissen in Failed State wie NRW oder Berlin vergleichen lassen, wie die Web-Site berichtet.
    Der Großteil der derzeit rund 1300 Menschen in der AEO soll sich zwar rechtskonform verhalten. Dennoch hat die Polizei einen Anstieg der durch Zuwanderer begangenen Straftaten von 492 im Jahr 2016 auf 1046 im Jahr 2017 im Vergleichszeitraum der ersten neun Monate erfasst. Darunter sind auch Delikte wie Sachbeschädigungen. In erster Linie handle es sich aber um Ladendiebstähle und Rohheitsdelikte, wie Oberfrankens Polizeipräsident Alfons Schieder erklärte.

    Doch in der wunderbaren Innen- und Altstadt von Bamberg herrscht "Frieden im Land".


    Zudem kümmert sich der gemeinnützige Verein "Freund statt Fremd"mit einer ehrenamtlichen Seelsorgerin und Erfahrungen im Arbeitskreis Asyl um Probleme

    .


    Solch beschauliche Fürsorge ziert die bürgerliche Besorgtheit vieler begüterter Bamberger. So unterscheidet sich dies fränkische Kleinod beträchtlich von sozialen Brennpunkten in Failed State wie NRW oder Berlin.



    Für die Bewohner feudaler Villen sind die Zustände in Aufnahmeeinrichtungen unannehmbar. Unannehmbar sind aber auch private Hilfseinrichtungen wie die Essener Tafeln, welche selbst darüber bestimmen wollen, wen sie als Hilfsbedürftige versorgen.



    Wir verlassen gemeinsam und glücklich unsere idylische Zeit in dem schönen Städtchen an der Regnitz. Sich dort - wie anderswo - Gleichgesinnte zu finden und sich mit ihnen auszutauschen, ist schwierig. Wer die Zustände in Buntschland kritisiert, setzt sich wie Gauland von der Mehrheit ab.



    Wozu sollen Spießer kämpfen, solange im Frühling die Blumen im Garten sprießen und die Schneekappen ihrer Gartenzwerge tauen? Verlassen wir die Szene und machen uns lieber auf den Weg heim.



    Es hat mir wieder viel Spass gemacht, meine Meinung und Erlebnisse in dieser kleinen Bildgeschichte zu verarbeiten.



    Die Fahrt durch das sonnige Bayern war wieder ein Genuß. Daheim scheint immer noch die Sonne. Vor dem Theater Metropol dreht eine aufwändige Mannschaft einen neuen München Tatort. Wem es Freude macht, selbst zu denken, macht dies auf eigenes Risiko.


    Es gibt wenige wie Wimmer oder Biedenkopf, die sich mit einer alternativen Meinungen gegen den Mainstream positionieren.



    Ein Politprofi muss vermutlich wie Biedenkopf erst 88 Jahre alt werden, um sich zu mutigen Sätzen gegen den Mainstream zu erdreisten.


    "Politischen Diskurs"? Wer will denn sowas: Politik und Diskurs? Ist doch gefährlich!






    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.


    P.S.: Allerdings sei eingestanden, dass auch Rentner letzlich an den "Zitzen der Staatssau"zuseln. Wer Links zu jeweils meinen neuen Blog-Berichten bekommen oder diese kommentieren will, sende eine Mail an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com



    0 0

    Der Schnee ist getaut, endlich. Schneeglöckchen färben die Wiese. Der Frühling kommt und mit ihm ein unterhaltsames Farbmagazin von Pirincci. Trotz aller Repressionen im Stil einer Reichsschriftumskammer, nach Klagen beleidigter Genderprofessor*Innen und verhetzter Religioten, nach saftigen Geldstrafen zündet der Meister ein Feuerwerk sprachlicher Potenz und gedanklicher Schärfe, dass sich Fans wonnig schütteln und es Gegner graust.


    Der Meister hat bei Compact sein erstes Vierfarb-Magazin veröffentlicht. Ein einzigartiges Werk an frecher, freier Schreibe.  Pirincci geht mit der Abrissbirne gegen fest gefügte Meinungen vor. Seine Polemik gegen das Frauenwahlrecht war überfällig!




    Seit Jahren versuchen Menschen an den Schaltstellen der Macht Pirincci mit allen Mitteln zu bekämpfen, bislang vergebens.



    Unsere Welt soll schöner werden: Wo einst jedes Fahrzeug parken konnte, reservieren nun E-Mobile ihren Platz an der Stromsäule. Wo früher Pirinccis Katzenkrimis in Büchereien und Buchhandlungen reißenden Absatz fanden und den Meister zum Millionär machten, da verstauben heute Werke wie von Heiko Maas in den Regalen oder werden für 10 Cents als Altpapier verramscht.


    Während die Spin-Doktoren der Öffentlichen Medien Pirincci anläßlich seiner Dresdener Pegida-Lesung das Wort im Mund umgedreht haben, wogegen Pirincci gerichtlich vorgehen musste, muss das Publikum den Blödsinn von einem Grinsegesichtchen schlucken, das höchste Ehren als Aussenminister schmücken soll.




    Statt dem ehemaligen Media-Park an der Freisinger Landstraße soll ein großer Komplex für Studenten entstehen. Immer mehr junge Leute studieren lieber länger als früher arbeiten zu gehen. Die Geschwätzwissenschaften schmücken Hunderttausende mit einem Magisterdiplom, womit ihnen am Arbeitsmarkt alle Wege vom Taxifahrer bis zur flötend säuselnden Pressetussi offen stehen. Die Sozial- und Asylindustrie, Politik, Kunst, Kultur und Presse lechzen nach professionellen Schwätzern.





    Anders Pirincci: Dem Meister macht es eine heidnische Freude, Schriften und Reden solcher Schwachmaten mit spitzer Feder zu spießen. Treue Leser genießen Pirincci als Großmeister pöbelnder Poesie seit Jahren.




    Pirincci brennt in einem Feuer von Fantasie, Einsicht, Gefühl und Verstand, knechtet sich an der Tastatur und kämpft gleich Don Quichotte gegen Windmühlenflügel - wie Tausende mit ihm in sozialen Netzen, kunstvollen Kommentaren und bösen Blogs.  

    Und wozu? Wogegen? Für wen?



    Im verblödenden Blöken wie nach der Rente ab Geburt ist alles angenehm, solange es nicht in Arbeit ausartet. Väterchen Staat sorgt sozial vom hohen Ross mit Schwert und Zepter für seine faule Brut.



    Mütterliche sorgende Schöne lassen niemanden in Not darben, höchstens die, welche schon länger hier leben und sozial abgehängt im Müll nach Flaschen suchen und sich ihren Zugang zu Tafeln erkämpfen müssen.



    Sind sie nicht süß unsere herzigen Volksvertreter*Innen? So ganz und gar passend zum Internationalen Weltfrauentag, man sollte besser schreiben Weltfreudentag!
    In einer so schönen Stadt wie München, wo zwischen Rathaus, Kirche und Synagoge nur noch die Moschee an zentraler Stelle fehlt, macht jeder mehr oder minder reiche Beute, solange das Amt  die Miete überweist.


    Popen, Politiker, Presse machen satt Kasse, solange sie mit den Wölfen heulen.


    Im Rathaus stört nur ein einziger Rechte, mittlerweile bei Facebook gesperrt, den Frieden, bevor dann im Herbst endlich AfD gewählte Volksvertreter den Laden ein wenig besser aufmischen.


    Die oft gerühmte "libertas bavariae", welche als "liberalitas bavariae" zum Kampfbegriff von Freiheit und Großzügigkeit wurde, gibt jeder polit-religiösen Richtung Platz und Raum.


    Zentral liegt die Synagoge im Herzen der Stadt. Der Bau einer zentralen Moschee wie am Sendlinger Tor als europäisch islamisches Zentrum ist noch aufgeschoben, wohl aber nicht aufgehoben - auch wenn Stürzenberger dagegen auch schon mal emsig 50.000 Unterschriften gesammelt und im Rathaus abgegeben hatte. Die waren für den Müll.



    Das Siegestor an der Leopoldstraße steht frisch renoviert und zeitlos schön wie in jeder Stadt gleichsam als Arc de Triompfe zur Erinnerung an periodisch sich wiederholendes Gemetzel.


    Wer an friedlichen, ersten sonnigen Frühlingstagen durch den Englischen Garten radelt, kommt auf komische Gedanken.


    Überall wuseln die Bagger auf Baustellen um den einströmenden Menschenmassen Wohnraum zu schaffen.


    Das klappte schon während der Inflation und Hungerkrise 1922/23, das "schaffen wir" wieder.


    Der Bauverein München - Haidhausen hat 1923 hungrigen Arbeitslosen Brot und Obdach gegeben. Warum soll das heute anders sein?




    Raum ist in der kleinsten Hütte. Die Biegungen des Gebäudes passen zum Namen: Bogenhausener Hof.




    Wo Beamte residieren, darf es schon etwas mehr Platz und Raum geben. Pirincci räsoniert so putzig über "Steuergeld", der unversiegbaren Quelle staatlicher Macht.


    Hauptsache die Hauptverkehrsadern schaffen die Menschenmassen zur Arbeit und wieder zurück in die Vororte.

    Wider das ewige Gemecker und Gemaule

     

      Schier unerträglich, dass sich manche Menschen um nichts anders kümmern als ewig und ständig gegen weltliche Obrigkeit und göttliche Ordnung zu stänkern und zu stinken!




     Dabei ist die Parole für ein leichtes, lichtes, freudiges, frohes, freies Leben doch so so einfach, wie das Bild beweist.


    Wer dank rechtlich öffentlicher Brille in die Welt blickt, sieht in ein unbeschwertes Land voll Freud' und Wonne.




    Defätistischen Nachrichten in einer noch "Freien Presse" versauen dem lustigen Leser nur den Tag! Dann noch mit einer Statistik zur Kriminalität. Trau keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hat! Sollte die Balkengrafik auf Tatsachen berufen, dann verliert der Verräter, der Amtsgeheimnisse ausgeplaudert hat, seinen Job.



    Dazu schaffen übele Karikaturen, welche hoch Herrschende Kreise und Klassen verspotten und verhöhnen, ein Klima von Hass und Niedertracht, was förmlich nach Zensur, Vergeltung, ja nach Inquisition schreit!



    Immer müssen arme Frauen Monat für Monat dafür bluten, dass sie unbefruchtet geblieben sind. Pirincci pöbelt gar gegen die Errungenschaft der Moderne, das Frauenwahlrecht!



    Zum Internationalen Weltfrauentag gedenkt man mit Andacht und Demut an die bessere Hälfte der Menschen.



    Die Frau mit Burka hat's auch nicht leicht, aber schwerer noch lebt die Feministin unterdrückt im bösen Buntschland!



    Gäb's kein "Frauengold", gäb's keine Hilfe!



    Wer allerdings beim Gedenken an Unsere Liebe Frau ungebührliche Mißstimmung in soziale Medien trägt, darf sich über Zensur nicht wundern.


    Was erlauben sich Volksverhetzer, Wehrkraftzersetzer und Merkel-Maas-Gegner eigentlich?



    Rechtsanwälte, welche sich für die eine oder andere Seite einsetzen, machen überall ihr Geld und Geschäft. Kann der gemeine Mann nicht einfach einmal die Hohen Herrschaften ihren Job machen lassen? Wenn sich die Ein-Prozent ihre Taschen voll geschaufelt haben, werden schon genug Krümel für das gemeine Volk übrig bleiben.






    Ausgerechnet Steinhöfel! Dass der Anwalt sogar Pirincci vertritt, sagt doch schon alles!




    Pirincci, Kafka, solche obskuren Gestalten, welche sich Tag für Tag, Stunde für Stunde, Woche für Woche, Monat für Monat endlos am Schreibtisch mit ihren Fantasien vergnügen und von der wirklichen Welt nichts wissen, aber auch gar keine Ahnung haben, gerade solche sinistren Gestalten motzen und mosern, dass es zum Hirn- und Herzerweichen ist!




    Wer will denn Kritik hören, lesen und dazu noch aushalten? Niemand! Jeder, der einen Zipfel von Macht über andere erhascht, der zensiert selber und beklagt sich höchstens lauthals über Zensur. Beliebige Beispiele wie FAZke Blogger Don Alphonso.



    Wie oft hat der Mann meine nun wirklich sachlich fundierten und schriftstelzerisch wörtwälzenden Weisheiten zensiert. Und jetzt ist er selber dran!


    Was glauben, was erlauben sich solche Motzer, Mauler, Mauschler, von öffentlicher Aufmerksamkeit wie Autorenhonoraren doppelt und dreifach entlohnt?!





    Muss sich ein sensationsgeiler Mob denn immer wieder an solchen alltäglichen Messermetzeleien aufgeilen? Reicht es nicht, die eigene Haut heil heim zu bringen? Muss man sich dann noch darum kümmern, dass im Nachbarhaus wieder mal eine Wohnung vorzeitig frei wird, weil dort ein Messermordopfer zu beklagen ist?


    Es herrscht nunmal ein ausgewiesener Anspruch von Neubürgern auf Rechte derer, die hier schon länger hier leben. Die WELT ist zwar kein rechtslastiges Systemblatt, aber mit solcher Meinungsmache muss die WELT dem buntschlandigen Schlafschaf ja nun auch nicht die Laune vermiesen.


    So ein Blödsinn! Deutscher "Goodwill" ist unendlich, eben genau wie die Antifa-Parole in weiser Voraussicht mit den meisten Klerikern, Künstlern und Politiker sich einig weiß: GRENZENLOS!

    Welcher vernünftige Mensch reiferen Alters soll, will oder muss sich gar noch mit solchen Gestalten und solchen Verhältnisse beschäftigen? Mein alter Freund, der sportliche Professor, macht Urlaub am Strand in Tunesien.

    Wer weniger Geld hat, zieht sich sein wärmstes Röckchen an und reist mit der S-Bahn zum Abenteuerurlaub an den Starnberger See.



    Das Leben im Frühlings frohen Bayern München lädt jeden ein, sich von der politischen Pestilenz befreiend zurück zu ziehen und sich angenehmer zu vergnügen.



    Dann gibt's da noch das Paar, das nun schon im dritten Jahr im Allrad-Wohnmobil durch Südamerika dieselt. Der Mann hat wie die meisten ehemaligen Freunde den Verkehr mit mir eingestellt, weil ihm meine Gesinnung nicht passt.



    Zum Glück gibt es eben noch genug Staats tragende und treue Wähler ihrer Majestät von und zu Merkel-Maas. Von mir aus, Amen und AUS!

    Dass selbst im einstigen Ruhrpott, wo sich in der Stadt Essen die Armen um die Tafelspeisung streiten, ruhelose, raue Rentner mit menschenfeindlichen, rassistischten Parolen dem schwarzen Spitz aus Nachbars Garten drohen, muss, darf und soll nicht sein! Und wo es denn doch vorkommt, da muss Zensur und Inquisition, die  rechts-rheinische Gesinnung im Stil der Reichsschriftstumskammer dagegen halten. Pirincci denke dran, wenn Du Dein nächstes Farbmagazin zu vermarkten wagst!


    Der Gründung der Reichsschrifttumskammer vorausgegangen war die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933, mit der sich ankündigte, wie das nationalsozialistische Regime sich die Freihaltung des Schrifttums von ungeeigneten und unzuverlässigen Elementen vorstellte.



    Da hackt man doch lieber wahnwitzige Sätzchen in die Maschine, egal ob es jemand liest oder nicht - dafür aber erbaulich und beschaulich bitte! Russische Hacker infiltrieren derweil die Rechner von FBI, Bundestag und manipulieren die Wahlergebnisse. Sollte die AfD in den kommenden Bayernwahlen der CSU ihre Mehrheit streitig machen, dann ist die Schuldige ausgemacht: Die Russische Hackerin!



    Die AfD soll die Verhältnisse bessern? Warten wir's ab!



    Erstmal den Verfassungsschutz auf die rechten AfD-Vögel Jagd machen lassen! Die werden schon Tonnen und Tausende Seiten und Millionen von Wörtern sichten, suchen und finden, was als Erbe der Nazis erkannt und alsbald verbannt werden muss.





    Dann soll noch der widerwärtige Hetzer Cand. Ing. Alfred Röck, den Facebook wieder und wieder zensiert und verbannt, seinen verkopften Schwaber frei veröffentlichen? Nicht hier und nicht mit mir! Da ist der Cand. Ing. selbst schon ein alter Mann und faselt und fiebert wieder und wieder von Ereignissen, welche in 10, 20 Jahren sein werden! Geht's noch? Als ob es nicht reicht, sich ganz verspannt im Hier und Hetz die eigene Wampe voll zu hauen und seine Lampe mit hochprozentigem Fusel besser leuchten zu lassen, Prost!
      Club Voltaire München 1994 [Alt- Linke]: WIR, ALT- LINKE (!), müssen nun nach Jahren der wachsamen Beobachtung dessen, was auf der Strasse, in Zügen, U- Bahnen, auf Plätzen abläuft, sagen:
    I) ++ Das hat uns der Links-Dreck, haben uns die ISLAMISIERER - (SPD, GRÜNE, Die LINKE ) ins Land geholt !
    II) Aber- sie machen sogar noch islamophiler weiter, nämlich: trotz dem SPD Wahl- DESASTER am 24.9.2018 auf 15,5 % (!), ändern sie, die sich gerne als OBER- DEMOKRATEN sehen, ihren Kurs nicht um 1 ° Grad !
    III) Sie haben diesen sogar noch islamsich verschärft: der A- INTELLEKTUELLE Juso- Dummhahn Kühnert u. + SPD sind sie sich mit er Forderung der Die LINKE, einig, die vor 2 Wochen beschloss: (Offene Grenzen sowieso) u. zusätzlicher Beschluss: 1050.- € / Mon. JEDEM, DER ES IRGENDWIE NACH DTL. GESCHAFFT HAT"
    IV) Also, ein zusätzl. Lockmittel, das die Islamisten in Dtl. sicher sofort denen in Afrika per sms senden!
    V) CONCLUSIO ! Jagt ALLE ISLAMISIERER zum Teufel, auch die CSU, die ja 200.000 pro Jahr reinlassen will, die CDU wollte 300.000 - jetzt hat man sich auf 124.000 / J. geeingt!
    - - - - - - - - - - - - - - - - - -- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
    + + + + + + + + 24- 26 Mio Muslime in 2034 in Dtl. ! + + + + +
    - - - - - - - - - - - - - - - - - -- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
    VI) Das STATIST. BA: "Die 52 Mio Muslime in Europa verdoppeln sich in 20 J. auf 104 Mio"
    - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
    Folge : Von den derzeit 7 Mio Muslimen in Dtl. wären es im Jahr 2034 (festhalten!) - 24,3 Mio - wenn es so weitergeht !
    VII) Kämpft,  diskutiert Tag u. Nacht, am Arb.Pl., in der Kneipe, kopiert die Videos oben aufs samrtphone u. spielt es zur Diskussion ab -
    ES MÜSSEN die DRECKS- ISLAMISIERER SPD |GRÜNE |Die LINKE weg ! Unter 5 % !
    VIII) Arbeitet, kämpft auf allen Ebenen, um die Errungenschaften der Genossen der FRZ. REVOLUTION 1789 zurück zu holen - -bis heute gibt es an frz. Schulen keinen Religions- Unterricht ! Gott sei Dank -:) ! Wir sind, gemäß Henryk M. Broder mit dem islam längst im Krieg in Dtl. !
    IX) Videos oben: Den Dümmsten wird wohl klar. Wollen wir jemals derart unterentwickelt - irrational - gesteuert durch eine BLUTIGE RELIGION l e b e n (?) und uns unterwerfen lassen ?
    X) Bsp.: Der jg. Typ im Video (U-Bahn), der höchst aggressiv ist, als die jg. Frau der Älteren hilft, einen Platz zu bekommen, steht in Wahrheit längst im Krieg g e g e n uns ! Und: Frauen sind für ihn nur Dreck- sieht man !
    XI-a)Macht DTL. U N G E M Ü T L I C H ! Damit die Besagten nicht weitere sms nach Afrika senden :"Kommt doch auch -kommt schnell, bevor SPD | LINKE | GRÜNE | abgewählt werden !"
    XII-a ) Seid k r e a t i v - überlegt, wie bekommt man dieses ISLAMISIERER - Drecks- Verräter- T R I O - weg ! Vergeudet nicht allzu viel Zeit hier im thread- heir wissen Alle Bescheid ! Sondern: DRAUSSEN müsst ihr tägl. mit Leuten intelleigent diskutieren u.- smartphone parat u. anderen obige Vids voprspielen- u. es gibt doch noch viel mehr vids dieser Art!
    -----------------------------------------------------------------------------------------------
    XII-b)  Und: in kalten Winternächten schläft der Revolutionär nicht- er MACHT DTL. UNGEMÜTLICH !
    ------------------------------------------------------------------------------------------------
    Germäß einem (jungen) Münchener Staatsanwalt, der vor 3 J. Bordelle selber in -Augenschein nahm u. festellte: "Hier ist es zu gemültich, der Gast bleibt damit länger, als es für die Dienstleistung nötig ist - also ist das Förderung der Prostitiutuion !"
    - - - - - - - - - - - - -
    ANALOG gilt: Lediglich den 1 % (!), die echt vefolgt sind, nur diesen Gästen für kurze Zeit Unterkunft zu gewähren, bis ihr Land befriedet ist- und für die Übrigen gilt: ES IHNEN SO UNGEMÜTLICH MACHEN, bis sie selber gehen! 6.3.2018 CVM 1994
     ========================================
    Und dann wundert sich der Autor Cand. Ing. Alfred Röck, wenn Facebook seinen Schwaber, seine Schreiben und Sätzchen zensiert? Da muss der Mann aber noch lange texten, bis er wie Pirincci ein eigenes Magazin rausbringt.



    Eine Frau mit gesundem Volksempfinden, egal ob als Filosofickerin diplomiert oder als Reinigungsfrau engagiert, schimpft über den Mann und das Magazin:



    Mir wird all das mehr ode rminder gleichgültig. Mir steht der Sinn danach, Buntschland zu verlassen - möglichst lange, möglichst weit. Wer Links von meinen Blogbildberichten erhalten will, schickt einfach eine Mail an


    n0by-subscribe@yahoogroups.com


    0 0

    Genug von politischen Diskussionen,  von furchtbaren Fakten, genug von  Buntschland, von Krisen, genug ist genug. Endlich weg - on the road again. Meine Reise geht über die Alpen ans Meer. Nach Bad Reichenhall kommt Ljubjana. Nach drei Nächten steht mein Womo am kroatischen Meer in Starigard.


    Mein Blog kann und will nicht darauf verzichten, politische Pestilenz mit meinen Provokationen zu pfeffern. Als einsam kämpfender Indianer untergehender germanischer Stämme finden Freunde und Feinde keine Gnade vor meinem Spott. Doch weil mich wie die Meisten politische Pestilenz anödet, lockern Bilder vom Winnetou-Park Paklenica bei Starigrad die Texte auf.



    Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Ebenso mühsam nähren mich Informationen, Erfahrungen, Argumente, Gegenargumente, These folgt Antithese,  um letztlich auf der Prothese meiner Erkenntnis Sätzchen mit Bildchen zu mischen, um mich wie eventuelle Leser zu unterhalten.

    Nach drei Fahrtetappen braucht mein erhitzter Körper ein erstes kühlendes Meerbad.

    München - Bad Reichenhall - Ljubljana - Starigrad

    Nach dem Mittagessen geht es auf die erste Etappe nach Bad Reichenhall. Das dreistündige Bad in der Therme übersteigt mit 15,50 Euro mein Budget als Rentner. Nachts sinkt die Temperatur bis auf drei, vier Grad. Also geht es morgens mit frischem Schwung auf die Autobahn nach Slovenien.

    Österreich verlangt für die Durchfahrt neun Euro Maut plus 12 Euro für den Tauerntunnel. Slovenien will 15 Euro Maut plus 7,20 Euro für den Karawankentunnel, für 43,20 ist dann der ganzjährig offene Campingplatz in Lubjana erreicht.


    Die Nacht in Bad Reichenhall war mit vier Grad Celsius recht erfrischend. Die Heizung kämpfte fast im Dauerlauf  dagegen an, womit zwei Liter der Tankgasflasche verbrannt waren.





     Es macht mich glücklich, auf der freien Autobahn Richtung Tauerntunnel zu rauschen.





    Die Vorsaison gestattet freie Fahrt auf der gesamten Strecke. Vor dem Karawankentunnel entrichtet man wiederum seinen Obulus, dann geht es in wärmere Regionen.



    Zur Mittagszeit verwöhnt mich  Ljubljana mit Sonnenschein. Es ist wie im Frühling, wenn beim Kochen die Aufbautür geöffnet bleiben kann.


    Das Wetter bleibt schön. Fünf Kilometer Radweg bringen mich bequem in die Innenstadt. Das Telegrafenamt schmückt sich mit Fahnen. Vom 13. bis 18. März ist eine Messe für Industriegüter.


    Vereinzelnt schmelzen schmutzige Schneehaufen am Wegrand, die niemanden stören.


    Die Autofreie Innenstadt ist eine Flaniermeile, wo zahlreiche schöne, junge Frauen ihre Dinge erledigen.



    Unter der hinteren Brücke stehen auf dem Steg Stühle und Tische  in einem kleinen Kaffee.



    Das Fachgeschäft für Damenwäsche zeigt auf zwei Etagen reizvoll drapierte Puppen in den Schaufenstern.







    Im Moor von Ljubljana haben Archäologen Reste des älteste Rades gefunden, das etwa 3350 v. Chr. rollte. Das Holzrad stammt aus neuerer Fertigung.




    Hinter der Altstadt erhebt sich der Burgberg mit seiner Festung, der einen herrlichen Blick über die Stadt verspricht.


    Vermutlich trägt hier ein Brunnen sein Winterkleid.



    Auf alten Pflastersteine und engen Gassen führt der Weg zur Burg.


    In der Burg sind verschiedene Geschäfte, Museen und gastronische Angebote.



    Eine Darstellung aus dem Museum bereitet die Menschen auf den letzten Gang vor.



    Die Treppen auf die Zinnen der Burg sind aus Gußeisen.



    Auf dem Burgturm flattert die Fahne über der die Vogel im Aufwind schaukeln.





    Der Audioguide erzählt mir, dass von dem Burgturm ein Drittel von Slowenien zu überblicken seien, sofern die Sicht gut ist.





    Das Flüsschen Ljubljanica lässt sich auf einem Dutzend Brücken überqueren.


    Das Denkmal ehrt den Dichter Presernov.



    Nach einem Blick auf dies eindrucksvolle Verwaltungsgebäude geht es mit Rückenwind zurück zum Camp. Die WiFi-Verbindung erlaubt eine hervorragende Skype-Verbindung mit der Frau daheim. Das Camp bekommt eine gute Wertung bei Facebook.



    Der Ruhetag in Ljubljana beginnt bei kühlen vier Grad, doch schon am Vormittag heizt die Sonne den Wagen auf wohlige 24 Grad auf. Ein Geschäft an der Straße repariert die Gangschaltung vom Fahrrad. Da der Mechanismus des Schalthebels defekt ist, wechselt er die ganze Mimik, dazu die hinteren Bremsbeläge und verlangt für Arbeit und Material 33 Euro. Die Dusche im Fitness-Zentrum ist lauwarm, doch in der warmen Mittagszeit ist auch das auszuhalten.




    Während Merkel sich als Kanzlerin zum vierten Mal vereidigen lässt, donnert ein Gewitter über den Campingplatz, der mich als einzigen Gast verwöhnt. Während der Regen auf das GfK-Dach trommelt, amüsiert mich das Politgeplänkel mit Phoenix über SAT-TV und Pirincci im Internet.


    Nach ein paar Lesetakten Pirincci hat sich der Leser einen erholenden Blick in den Naturpark Paklenica verdient. Weitere Bilder folgen.




    Den hammerharten Text rezensiert ein Freund mit knapper Ablehnung.


    "Halbwahrheiten verquickt mit Zweckpessimismus in einer entlarvenden Diktion. Ich nenne sowas faschistisch"

    Wie kommt der gute Mann darauf? Pirincci verkauft als Großschriftsteller seine Arbeit. Das Geld für seine Mühe lohnt sich. Andere verschenken ihre Arbeit, esoterisch erklärt, um schlechtes Karma abzubauen. Einer dieser freischaffenden Edelfedern und Botschafter freien Geistes ist Daniel Matissek, der seine Wahrheit und Weisheit bei Facebook verschenkt.




    Mein Drahtesel erleichtert die Anfahrt vom Camp zur steilen Schlucht im Naturpark, durch den wilde Wasser rauschen. Die Wunder im Naturpark Paklenica lassen den Text leichter ertragen, der nun folgt.
    Neueinträge im Logbuch des sinkenden Schiffs

    In einer Sigmaringer Erstaufnahmeeinrichtung befinden sich unter "nur" 400 Flüchtlingen etliche Gefährder, Schwerkriminelle und Problemfälle. Seit Monaten ist der Bahnhof des einst schmucken Schwabenstädtchens No-Go-Area; Alkoholexzesse, Drogendelikte und Pöbeleien sind an der Tagesordnung. Die baden-württembergische Polizei plante daher den Einsatz verdeckter Ermittler, der vom längst "eingegrünten" CDU-Innenminister Thomas Strobl prompt ausgeplaudert und so im Vorfeld sabotiert wurde: Staatsversagen in höchster Vollendung.


    Von Facebook findet Daniels seinen Weg in den Blog "Bayern ist frei" . Hoffen wir mal, dass "Bayern frei ist"!

    Heute berichtet die FAZ, dass sich in Deutschland tschetschenische Verbrecherbanden derzeit ungehindert ausbreiten. Endlich neues Frischblut; nach den "Schwerpunktgruppen" der Einbruchskriminalität - Rumänen (darunter v.a. Roma) und Georgier - und den in immer mehr Großstädten die Organisierte Kriminalität übernehmenden arabischen Clans wird das ethnokriminologische Potpourri durch ganz neue Provenienzen bereichert.


    Das Kreuz mit Beschreibungen unerträglicher Fakten in Buntschland ist doch, wenige wissen ohnehin Bescheid, mehr wollen sich in ihrem apathischen Schlummer nicht stören lassen. Weiter im Text von Daniel.

    Am Freitag attackierten Wachleute (!) der Tourismusmesse ITB in Berlin den Stand Israels, bedrohten Mitarbeiter und riefen antisemitische und propalästinensische Parolen. Die Täter ("arabischer Migrationshintergrund") wurden direkt wieder auf freien Fuß gesetzt. Hypothetische Abschiebung wäre eh nicht drin, denn: Sie sind längst deutsche Staatsbürger. Clever, clever!


    Über die vielen nur mehr unter "Vermischtes" - wenn überhaupt - publizierten sonstigen Vorfälle der letzten 48 Stunden (Nürnberg: Massenschlägerei vor Disco mit 60 Leuten, überwiegend Migrationshintergrund; Rosenheim: Eritreer sticht auf Mädchen ein, Großeinsatz; Schwabach-Limbach: zwei Polizisten werden bei Paßkontrolle von vier 16-18jährigen Afghanen dienstunfähig geprügelt usw. usf.) braucht man im Prinzip kein weiteres Wort mehr zu verlieren. Die Tinte ist noch nicht trocken, da müßte man schon über das nächste Dutzend gleichwertiger Ereignisse schreiben.


    Mittlerweile ereignen sich im Stundentakt in Deutschland "Zwischenfälle" und Ungeheuerlichkeiten, die noch vor 15 bis 20 Jahren - selbst bei nur sporadischem Auftreten - das Potential gehabt hätten, die politische Ordnung zu erschüttern, lautstarke Aufschreie der Empörung oder womöglich gar öffentliche Unruhen zu tuschen. Doch die Abstumpfung durch schleichende tröpfchenweise Verabreichung homöopathischer Dosen des Wahnsinns, den wir längst als "Realität" und "normative Kraft des Faktischen" zu schlucken bereit sind, ist so weit vorangeschritten, dass die apolitische Mehrheit sich in wohliger Indolenz und Indifferenz wiegt. Die Politik und ihre ideologischen Helfer kennen ihre Schafe. Der Trick ist, jeden zu verunglimpfen und gesellschaftlich ins Abseits zu stellen, der das Gesamtbild zu beschreiben sucht; der die Tendenz insgesamt erfaßt; der die vielen punktuellen Eindrücke in einen systemischen Zusammenhang rücken will. Die Beschreibung von Mosaiksteinchen - im medialen Sprachgebrauch nennt man sie "Einzelfälle" - ist gerade noch zulässig; auch Empörung, Entsetzen und Sprachlosigkeit darauf sind in Grenzen erlaubt, doch nur als fein fragmentierte, einzelfallbezogene Reaktionen. Wehe aber dem, der sie in Bezug zueinander setzt und das Muster dahinter erkennt!

    Es ist wie eine Party auf einem sinkenden Luxusliner mit bereits gewaltiger Schlagseite; die eine Pfütze hier, das eine umgestürzte Glas da, der besorgniserregende Blick aus dem einen Bullauge sind erlaubte Smalltalk-Themen. Doch sie dürfen nicht kausal verwoben werden; wer die vielen Symptome kombiniert, wer Eins und Eins zusammenzählt, wer die dräuende Gefahr eines Gesamtkollaps ausspricht, der ist Partypooper, Suppenspucker, Spielverderber, Schwarzseher. Übersetzt in die Phraseologie der BRD 2018 heißt das: Populist, Rassist, Nazi. Zuletzt wurde diese groteske Masche am Suhrkamp-Autor Uwe Tellkamp ("Der Turm") statuiert, der es gewagt hatte, angesichts von 0,3 % im Jahr 206 tatsächlich anerkannten Asylbewerbern die wahren Motive der Merkel-Gäste allgemein zu hinterfragen - und prompt vom litararischen Moralkartell bis hin zum eigenen Verlag für seine "Privatmeinung" gerügt und abgestraft wurde.

    Und während also die Sicherheit im öffentlichen Raum kippt, während unzählige Straftaten durch infolge rechtswidriger Grenzöffnung eingewanderte Personenkreise in einer derartigen Frequenz verübt werden, dass sich inzwischen sogar die Kriminalstatistik nicht mehr rechtzeitig frisieren und uminterpretieren läßt, während der uns tagtäglich höhnisch vorgeführte Mißbrauch des Asylrechts zu Lasten echter Anspruchsberechtigter zum Himmel schreit: Da scheint die politische Führung des Landes in Paralleluniversen entrückt.

    Als seien dies die sorgenvolle Bevölkerungsmehrheit auch nur im entferntesten tangierende Dringlichkeitsthemen, wird bei uns über Dieselplaketten gestritten, unter Aufbietung fabrizierter Studien über erfundene Dieseltote. Es wird nicht über die Tatsache der schlimmsten und flächendeckendsten Gefahr für Mit- und sexuelle Selbstbestimmung der Frau debattiert, die von muslimischer Masseneinwanderung und zunehmender Islamisierung ausgeht und welche uns neben Zwangs- und Vielehen, Genitalverstümmelung, Ehrenmorden und Verschleierung auch eine beängstigende Steilkurve an Sexualstraftaten beschert hat - sondern über "metoo", über mißverständliche Komplimente ältlicher deutscher Familienväter an jüngere Frauen, über angeblich "sexistische" Kunst, die prompt dem Entartungsvorwurf und subsequenter Zensur zum Opfer fällt. Und natürlich über die Nationalhymne mit ihrer "Männlichkeitslastigkeit".


    Was wir hier vernehmen, ist der fatale Doppelklang von kulturbolschewistischem Rigorismus einer dekadenten Intelligenzja zum einen, und schleichendem Vormarsch der Anarchie zum anderen. Die Zug- und Fliehkräfte werden größer. Und das Schiff sinkt und sinkt.




     Hat Daniel nun aus Fakten oder Fantasie seinen Sätze kompiliert? Man wandert durch das WWW und wundert sich weiter.



    Hier taucht von einer dritten, wieder vollkommen anderen Seite ein Plakat als PDF auf, das Akifs wie auch Daniels Ansichten vervollständigen. Diese erstaunliche Synchronizität von Gedanken, Sätzen, Artikel verdichtet sich in solchem Ausmaß, das Zensur"maas"nahmen wie das

    Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken (Netzwerkdurchsetzungsgesetz - NetzDG)

    darauf reagieren. Denn wenn sich die Gedankenfreiheit zur Meinungsfreiheit auswächst, dann müssen Mächtige um Posten ud Pfründe fürchten. Derzeit rechnet es sich mehr, die Mächtigen zu hofieren und herrschende Narrative zu übernehmen und mehr oder minder aggressiv zu vertreten.

    Wenn ein Verschwörungstheoretiker Meinungen abseits des Mainstreams oder gar gegen den Mainstream veröffentlicht, dann bewerfen ihn Systemlinge mit Dreck. 

    So findet mein ferner Freund zu Daniels fantasievollen Fakten eine vernichtende Kritik aus Kolumbien.

    Die Diktion und die Bewertung der Fakten durch dich und Pirinci und AFD und Pegida und so weiter sind Demokratie gefährdend. Letztlich spielt ihr den Scharfmachern unter den Islamisten in die Hände, indem ihr den deutschen Rechtsstaat auszuhöhlen versucht. 



     Nun regnet es nach dem Gewitter in Ljubljana weiter und weiter. Morgen geht es weiter ans Meer nach Kroatien. Das Camp Plantaza in Starigrad-Paklenica soll ganzjährig geöffnet sein. Es wird zwar wärmer sein, aber der Wetterbericht droht auch dort mit Regen.

    Mein Münchener Freund baut sein Biwak am Starnberger See auf  und nächtigt dort.


    Starigard-Paklenica

    Meine Übernachtungen im Wohnmobil mit Satelliten-Fernsehen, WiFi, Heizung und Kühlschrank sind weitaus komfortabler. Nach ein reizenden Berg- und Talfahrt in Slowenien geht nach der kroatischen Grenze wieder auf die Autobahn. In einer Höhe zwischen 400 und 600 Metern taut die warme Frühlingssonne die letzten Schneereste ab. An manchen Teilstücken untertunnel bis zu sechs Kilometer lange Röhren die karstigen Berge.



    In einer Autobahnraststätte stärkt mich für vier Euro ein Teller mit Reis und Gemüse aus Pilzen, Paprika und Zuccini. Nach etwa 20 weiteren Euro Autobahngebühren, schlängelt sich eine schmale Straße zu meinem Camp. Die Sonne scheint, die Temperatur am Meer steigt auf 16 bis 18 Grad.




    Im Wagen wird es dann so warm, dass sich mein erhitzter Körper in einem ersten Meerbad kühlen muss.


    In Tuchfühlung an den knospenden Zweigen eines Feigenbaums hat der Platzwart mir ein herrliches Plätzchen direkt am Meer zugewiesen. Irgendwie gelingt es der Dachantenne durch die Zweige zum Satelliten zu blinzeln und mich medial zu versorgen.


    Zuvor hat mich ein kleiner Konsum noch mit Brot, Wasser und Käse versorgt. Auch ein mit Marmelade gefülltes Kuchenstück verwöhnt mich zu meiner ersten Kaffeepause am Meer.


    An der vorderen Steinmauer spielen die Wellen. Über dem karstigen Steingebirge häufen sich graue Wolken. Doch es bleibt mittlerweile schon bis 18.30 hell, halbhell zumindest. Das Salz vom Meerwasser kitzelt auf der Haut. Waschbecken und Duschen am Camp liefern warmes Wasser. Alles ist bestens, alles war auch schon gut am Sonntag zuvor in Andechs.

    Am Sonntag noch in Andechs, vier Tage später am Meer

    Das Camp Plantaza knüpft mir 15 Euro am Tag ab, was gegenüber den überhöhten Preise von bald vier Euro für ein halb Liter Bier in Andechs geradezu einen luxuriösen Aufenthalt garantiert.


    Ein Freund grüßt über Facebook aus Portugal. Die Welt ist wunderschön, wenn man sich von der politischen Pestilenz weit, weit entfernt hält. Ein Bruder im Geist grüßt via Facebook aus Tunesien.




    Kurz und gut: Arme wie reiche Bekannte und Freunde leben wie im Schlaraffenland, zumindest solange sich niemand seinen Körper mit Alkohol oder sonstigen Giften zerstört.




    Wichtig dabei war, ist und bleibt, dass niemand die Kreise stört, in denen es sich so trefflich leben lässt.

    Von Filterblasen und Echokammern


    Festliche Rituale stecken per Dresscode und elaboriertem Sprachcode die Grenzen ab, die zu übertreten nicht nur nicht schicklich, sondern meist zum Ausschluß aus der "Gemeinschaft" (der Gläubigen) führen. Die Ehrenwerte Gesellschaft hält das Schweigegebot der Omerta zusammen.


    1. Die geplatzte Filterblase von FAZke-Blogger Don Alphonso



    Wer Privilegien kritisiert, verspielt Privilegien. Die Omerta der Ehrenwerten Gesellschaft beharrt auf ihrem angeborenen, vererbten oder durch bewußte Leiden und Mühen erkämpften Recht, "Jedem das Seine"edel, hilfreich und gut zu gewähren.



    Linke, Grüne, Piraten und die links-versiffte Szene hämt über den Privilegienverlust von Don Alphonso, als FAZke und kritischer Blogger Geld zu verdienen. Selbst die Zensur seines Kommentarbereichs im Blogs haben Don Alphonso nicht davor bewahrt, dass ihn seine vorgesetzten FAZkes nun selber zensieren. Politisches Geplänkel - wie allüberall! Mein Spott über Don Alphonso als zensierter Zensor darf nicht fehlen. Don Alphonso Überschrift

    Privilegienkritik als sozialer Fehltritt,

     erzählt von seinem kommenden Abgang als FAZke-Blogger.





    Jedem das Seine, lateinisch suum cuique, ist seit antiken philosophischen Theorien der Moral und Politik ein für die Fassung von Begriffen des Rechts und der Gerechtigkeit, insbesondere der Verteilungsgerechtigkeit, vielfach ins Spiel gebrachtes Prinzip (siehe auch Verteilungsprinzip).

    Mit diesen drei Wörtchen grenzte sich eine "Ehrenwerte Gesellschaft" ihre Filterblase und Echokammer von 1933 bis zum Untergang Mai 1945 von sogenannten "Volksfeinden, Volksverrätern, lebensunwerten Subjekten, u.dgl." ab. Daher titelt kein Autor heute mehr "Jedem das Seine". 
    Das Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar trug in seinem Torgitter den Spruch «Jedem das Seine». Dieses Zitat geht auf den römischen Dichter und Staatsmann Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.) zurück: «Justitia suum cuique distribuit» («Die Gerechtigkeit teilt jedem das Seine zu»). Abgekürzt in «suum cuique» wurde es ein Wahrspruch der preussischen Könige, und als Inschrift schmückte es den 1701 von Friedrich dem Grossen gestifteten «Hohen Orden vom Schwarzen Adler».



     "Privilegienkritik als sozialer Fehltritt" verweist ähnlich wie "Jedem das Seine"darauf, sich in seiner Echokammer und Filterblase mit Gleichgesinnten zu vergnügen, die beispielsweise als "Jubelperser" während des Schahbesuchs in Berlin prügelten, die nach Ansprachen von Kim Jon-Un frenetisch applaudieren oder sich über Merkels dritte und vierte Machtergreifung begeistern. "Jedem das Seine"und "Privilegienkritik als sozialen Fehltritt"vermeiden.

    Dass Recht und Sozialgesetz einem Analphabeten bei Pinneberg für seine beiden Ehefrauen, wobei er seine Zweitfrau schon im zarten Alter von 13 Jahren befruchtete, mittlerweile mit seinen sieben Kindern ein Haus zuweisen und monatliche Unterstützung überweisen, schützt die Filterblase dieser frommen Muslims vor den Unbillen ihrer Vertreibung und vor der Sorge um das eigene Wohl wie das der Familie."Jedem das Seine" eben.



    Fazit und Quintessenz verdankt Don Alphonso einem besonders begabten Kommentatoren, der da meint:




    2. "Bayern ist Frei"eine Filterblase und Echokammer für Millionen




    Ein weiteres Beispiel vom Widerspruch zwischen Anspruch auf "Freiheit der Gedanken" und Wirklichkeit zensierter Meinungen in ihrer Echokammer liefert wie in meinen vorigen Blogs die schon öfter erwähnte Kampf- und Schrifttumskammer von "Bayer ist Frei".




    Diese, mehr dem völkisch Deutsch-Nationalen zugewandte Ehrenwerte Gesellschaft "Bayern ist Frei"mit ihren begnadeten Schriftumskammer-Sprechern und Autoren präsentiert sich eher frisch, fromm, fröhlich und frei. Völkisch:



    Man vergewissere sich dieser Urbayerischen Gemütlichkeit"Mia san mia" mit der ihnen eigenen Ansage im Facebook-Auftritt von "Bayern ist frei":

    Souveränität beginnt mit semipermeabler Abgrenzung und dem Recht auf Zurückweisung des Fremden.







    Wer nicht in Geschwätzwissenschaften diplomiert ist, schlage "semipermeabel"im Online-Duden nach und staunt nicht schlecht:





    Es versteht sich, dass in Echokammern und Filterblasen störende Subjekte ebenso unerwünscht und fehlt am Platz sind wie überall in Geschlossenen Gesellschaften. Verwalter von Foren und Kommentarbereichen lassen "semipermeabel"als Meinung nur solche "Substanzen" durch, die ihnen angenehm sind. Man untersuche Anspruch und Wirklichkeit von "Bayern ist Frei", deren Starautoren sich solch sinnigen Sätzchens rühmen:


    Gerade im Widerspruch zu unverkennbaren Tendenzen, mittels Indoktrination, Desinformation und Meinungsführerschaft buntem Totalitarismus, Zensur und Diffamierung den roten Teppich auszurollen.





    3. Als Einziger im Eigentum eigener Echokammer


    Zum Glück, ist mir als Preussen der Grenzübertritt nach Bayern noch gelungen, bevor "Bayern ist Frei"seine Filterblase und Echokammer  "semipermeabel abgrenzte und Fremde zurückwies"!



    Bevor es zu einem überaus schmerzhaften, verlustreichen Clash-of-Culture kommt, mussten, müssen und werden weiterhin Ehrenwerte Gesellschaften ihre "Reihen fest geschlossen halten" und im "festen Tritt und Schritt" auf "semipermeabelen"Filterblasen und Echokammern bestehen.



    "Maas"nahmen in diesem Sinn und Geist schützen den Berliner Bären ebenso wie Mädchen und Jungen, die schon länger hier leben, vor messernden Machenschaften, solange besorgte Bemühungen wie von "Bayern ist Frei!" Land und Leute super semipermeabeln schützen wie Trump seine Grenze mit der Mauer nach Mexiko. Soweit mein Abstieg in die Hölle politischer Pestilenz!

    Zurück in die "Heile Welt": Meine erste, kleine Radtour in dem ruhigen Starigrad schenkt mir eine unvergleichliche Ruhe und Ausgeglichenheit. Der geneigte Leser kann aufatmen und entspannt bunte Bildchen betrachter.


    Noch ist der Tourist in dem Städtchen Starigrad ganz für sich allein.



    Am späten Nachmittag beleuchtet die Sonne die erholsame Szene.




    Meine Scheckkarte melkt die landesübliche Währung aus dem Bankomaten.


    Zwar verzichtet die Sonne noch darauf, die angenehmen Temperaturen von 13 Grad Celsius ins Unerträgliche zu steigern, doch das milde Meerklima die Palmen den Winter überstehen.



    Der kleine Konsum-Laden versorgt mich mit allem Notwendigen.


    Blüten übersäen die Äste. Die Boote schaukeln sanft. Der Weg vom Camp in die Stadt führt direkt am Ufer entlang. Nur ein kleiner, weißer Hund regt sich bellend über den fremden Besucher auf. Eine dicke Katze vor dem Konsum schnurrt hingegen um meine Beine.

    Am fürchterlich verregneten Samstag fließen Bäche unter dem Wagen in das drei Meter entfernte Meer. Vor meinen Fenster klatschen kleine Wellen an die Steinmauer. .




    Wer mich auf meiner Reise begleiten will, sich nicht "semipermeabel" vor Meinung schützen will oder muss, die die eigene Filterblase mit nervigen Nadelstichen platzen lassen könnten, schicke ein E-Mail ohne Text und Betreff an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com

    Nach Freischaltung, um Werbung rauszuhalten, erhalten Leser die jeweils neuesten Links. Diese Gruppe entstand vor 9/11 als meine Ausweg, Zensur zu umgehen. Umso mehr überraschte mich, dass die Gruppe meine Nachrichten am letzten Samstag, Sonntag bis Montag nicht verschickte. Erst am Montag verschickte Yahoogroups meine bislang vergeblichen Versuche in kurzem Abstand hintereinander. Die dadurch enstehende Belästigung mehrfach einehender Mails gleichen Inhalts sei hiermit entschuldigt.





    0 0

    Bei klassischer Musik, Sonnenschein und herrlicher Lage mit Meerblick lässt sich das Leben in vollen Zügen genießen. Nach einem schrecklichen Regentag in Starigrad schaukelte mich ein ruhige Sonntagsfahrt nach Omis, eine Perle an der kroatischen Küste. Mein Vorsatz: Einen Bericht ohne politisch pestende Bezüge zu schreiben. Doch Gedanken zur Samstag-Demo auf dem Münchener Marienplatz sind unumgänglich.



    Am Samstag um 6.00 Uhr in der früh weckt mich in Starigard ein pladdernder Regen auf dem GfK-Dach. Dieser Regen dauert bis zum späten Nachmittag. Unter dem Auto fließt ein Bach ins Meer. Endlich klart am Abend der Himmel auf. Die Aussicht auf einen besseren Sonntag stärkt meine Lebensgeister für die nächste Station an der kroatischen Adria: Omis.



    Auf einem kurzen Stück Autobahn für vier Euro gelang es an einer Tankstelle Gas zu tanken. Die letzten fünf Tage haben vier Liter Gas verbrannt, aber auch nur weil im kalten, regnerischen Starigrad tagsüber der 500 Watt Heizlüfter 20 Grad im Auto hielt. Kroatien füllt also auch mit dem passenden Adapter LPG-Gas in meine Tankflasche.  Auf der einsamen Autobahn fliegt das Land wie im Flugzeug an mir vorbei. Besser, beschaulicher und billiger ist die Fahrt auf der Küstenstraße. Auch dort gibt es kaum Verkehr. Auch Sonntags bessern Bauarbeiter die Straße aus. Dann sperrt die Ampel eine Spur, Zeit, ein paar Fotos von der wunderbaren Küstenlandschaft zu machen.



    Vor der Fahrt durch Split gibt es eine ruhige Pause zum zweiten Frühstück. Doch auch die Fahrt durch Split ist vollkommen stressfrei an dem verkehrsarmen Sonntag.


    Omis bietet mir das bislang beste Camp aller Zeiten. Dort stimmt alles. Das Camp liegt fünf Minuten vom alten Stadtzentrum entfernt, zu dem man am Ufer des Flusses Cetina promeniert. Am Eingang des Camps liegt ein Einkaufszentrum. Der Schlüssel zu einem eigenen Sanitärraum mit Dusche, WC, Waschbecken, Papierhandtüchern gibt mir nach einer Woche erstmalig den Luxus einer heißen Dusche. WiFi und Strom sind in dem Preis von 12 Euro/Nacht inbegriffen.



    Besonders beglückt mich der freie Blick auf das Meer. Sanft erheben sich die Hügel einer vorgelagerten Insel.


    In alten Zeiten haben sich die Seeräuber in den Fluß Cetina vor ihren Verfolgern gerettet. Die Kampfgenossen der Piraten hinderten die Einfahrt der Verfolger, indem sie eine Kette im Fluß hochzogen.


    Die Uferpromenade am Fluß Cetina mit dem großartigen Blick über die Berge führt am Hafen vorbei. Die Brücke im Hintergrund führt durch die Altstadt in Richtung Dubrovnik.


    Der Regen hat Fischerboote wie Badewannen voll laufen lassen. Das dritte Boot in der Reihe ist schon gekenntert.


    Zu meiner erste Wanderung in die Wunderwelt schlägt die Kirchturmuhr die neunte Stunde.


    Über der Altstadt und dem Hafen am Fluß wachen uralte Burgtürme und Festungsanlagen.


    Die Touristenschiffe halten noch ihren Winterschlaf.


    Auf der anderen Flußseite lockt ein Viersterne-Hotel und Restaurant zahlungskräftige Kunden.


    Eine Tafel an dem Gebäude erzählt von dessen Geschichte.

    Mein Plan, die Burg zu besteigen, führt am Fluß aufwärts.



    Noch einmal ein Blick auf das Viersterne-Restaurant auf der anderen Flußseite.



    Fußgänger können den dunklen, feuchten Tunnel am Ufer umgehen.



    Die Blüten drängen an die Sonne. Ein erster Zitronenfalter torkelt durch den sonnigen Tag.


    An verlassen Buden hat sich Unrat über den Winter angesammelt.



    Zwischen Fluß und den steil aufragenden Felsenbergen schlängelt sich die kleine Straße. Meine Wanderung stört kaum Verkehr. 


    Auf der anderen Seite rauscht ein Wasserfall von den Felsen.



    Im Schilf quakt ein vielstimmiges Konzert von Fröschen.




    Noch ein paar Sonnentage mehr dann bilden die Bäume und Sträucher ihr grünes Frühlingskleid.


    Doch an diesem Felsen hält sich nur schwarzes Moos.


    Nach einer fünf Kilometer langen Wanderung stärkt mich das "Restoran Kastil Slanica" mit Blick auf den Fluß mit einem Käseomlett. Der Fluß führt soviel Wasser, dass derzeit noch kein Boot an der überspülten Terrasse anlegen kann.


    Hinter dem Kreuz auf dem Felsen rauscht das fallende Wasser über die Felsen.



    Jetzt führt noch mein Weg über die Flußbrücke an Kirche und Einkaufszentrum in das Sonnen gewärmte Auto.


    Leider ist mir der Aufstieg zur Burg erst auf dem Rückweg aufgefallen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.


    Morgens bei meinem Abmarsch haben die Knaben Fußball gespielt, jetzt treffen sich die Jungen in der Altstadt zum Spiel.


    An den Strudeln im Fluß kann man die Fließgeschwindigkeit ermessen. Von dort  ist meine 10 Kilometer Wanderung in etwa 10 Minuten geschafft. Die Wärme im Autodaheim  lässt meinen erschöpften Körper fast sofort einschlafen.


    Aufstieg zur Festung Omis

    Der neue Tag bringt neue Kraft. Die Sonne kämpft sich durch die Wolken. Die Nacht war mit nur sechs Grad Celsius recht kühl, doch der steile Anstieg auf die etwa 500 Meter hohe Festung lässt mich schwitzen.




    Das touristische Angebot am Camp hält noch Winterschlaf.


    Auch das Restaurant bleibt noch geschlossen. Nur Lichterketten um die Palmenstämme glitzern abends. Frischen Mutes geht es ausgeruht am Fluß Cetina in die Altstadt.




    Auf der Kuppe des ersten hohen Bergs liegt die Festung.



    Die Markthalle bietet frischen Fisch. Doch außer Fischstäbchen in der Pfanne aufzubraten, sind mir andere Fischgerichte unbekannt. Meine Frau kocht konsequent vegetarisch, kein Fisch, kein Fleisch.


    Die Postboten fahren mit heißen "Öfen" ihre Sendungen aus.


    Das ist ein Blick auf den kleinen Burgturm, der sich im Innern der Altstadt erhebt. Die große Burg steht auf dem Berg weiter dahinter.


    Recht mühsam schleppen meine schlecht trainierten 70 Jahre bald 90 Kilo Lebendgewicht Schritt für Schritt in die Höhe.


    Ein erster, näherer Blick auf mein Objekt der Begierde. Mädchen und Frauen zu besteigen, hat mir das Alter abgewöhnt. Doch Burgen zu besteigen, lockt mich immer noch unwiderstehlich.


    Das kühle Frühlingswetter mit nur gelegentlich aufblitzender Sonne eignet sich ideal, um die Felsenburg zu erklimmen.



    Jenseits der Mündung des Flusses Cetina teilt sich meine rollende Wohnung den riesigen Campingplatz mit nur noch einem Berliner.



    Auf dem Wegweiser findet sich auch in drei Stunden Fußmarsch das Nest "Podaspilje",  das meine gestrige, lange Wanderung beinahe erreicht hätte. Die Festung soll in nur 15 Minuten zu erreichen sein? Da scheint mir die doppelte Zeit angebrachter.


    Ein Aufkleber  "tramprennen.org" hat sich an den Pfosten auf der Höhe vereweigt. Als älterer Herr zumindest aus meiner Sicht  bleibt ein mildes Lächeln über die grenzenlosen, global-humanitären Ideale dieser zumeist jungen Leute, die mit schier unbegrenzter Kraft die Berge rauf und runter rennen.




     
    Als einsamer Wanderer nähert man sich mit bescheidener Demut dem trutzigen Bauwerk aus alten Zeiten. Denn einmal dürfen die Füße nicht an rollenden Steinen, oder schlüpfrig feuchten Wegstellen fehlen, zum andern flößt mir die ungeheure Arbeit Stein auf Stein in dieser Felsenhöhe Respekt und Achtung ein.



    Eine hölzerne Treppe gibt Zugang in den Burghof, dem das Dach fehlt. Eine Videokamera überwacht den Eingang, doch ob diese Daten aufnimmt, scheint zweifelhaft.



    Der Schwindel erregende Blick auf den Fluß Cetina. Auf der Nordseite führt mich der Abstieg dann vorsichtig ins Tal zurück.


    Von der Südseite führt mich der Weg auf die Höhe. Der Blick auf das in verschiedenen Grün- und Blautönen schillernde Wasser, auf die Mündung der Cetina und die Stadt belohnen mich für den anstrengenden Aufstieg.


    Nach zwei Stunden Anmarsch darf man sich übermütige Faxen erlauben.



    Mit höchster Zoomeinstellung zieht die Kamera das Camp ins Blickfeld. Hinter meinem Bus steht der Berliner, der sich einen einfachen Anhänger als Nachtquartier ausgebaut hat. Ein paar Campingfenster, ein Solarmodul und ein Satellitenantenne auf dem Campingtisch vor dem Anhänger geben ein wenig Komfort.


    Auf der sich schlängelnden Küstenstraße quält sich ein langer Gelenkbus in Richtung Dubrovnik. Hinter den vier Palmen liegen die Dickschiffe für die Touristensaison startklar.


    In fast jedem Land gelingt es mir, irgendwo an einem stolzen, herausragenden Punkt, die flatternde Fahne im Wind zu fotografieren. Hier bläht sie sich im Südwind vom Meer auf dem Burghof.


    Der Zugang auf den Burgturm entspricht wohl nicht ganz den Bau- und Sicherheitsvorschriften, welche unsere Experten daheim perfektionieren.



    Der Abstieg beginnt. Von der gemauerten Kammer unter den Zinnen des Burgturms führte eine Holzstiege zu den zuvor gezeigten Steinstufen. In großen, roten Schriftzeichen warnt an dieser Stiege: "Maximal 120 KG".


    Auf- und Abstieg sind gut markiert. Doch an manchen kritischen Stellen schaut man sich prüfend nach der nächsten Markierung um. An einigen Stellen müssen die Hände den Halt der Füße unterstützen.


    Endlich ist die Baumgrenze wieder erreicht. Durch den Kieferwald geht es auf schlüpfrigen Steinen ganz vorsichtig ans Ufer der Cetina zur Uferstraße.


    Nach letzten vorsichtigen Schritte ist der Abstieg geschafft. Die junge Dame führt ihren Hund am Ufer aus, der Kastenwagen bringt Waren ins Hinterland. Durch den Tunnel und über die Brücke geht es ein paar Hundert Meter am Ufer der Cetina entlang zum Einkaufszentrum. Dort erfrischt mich ein Kefir vor dem Mittagsschlaf. Der ist wohl verdient!


    Das Holzboot "Dina" gefällt mir. Die Reifen an der Bordwand stammen von einem Roller oder eine Ape und passen gut zum Boot.


    Die negroide Darstellung der Person, welche ihr Häufchen unter sich lässt, entspricht nicht unserem kultivierten Gefühl für politische Correctness. Das Schild auf dem Rasen des Kirchengeländes darf das. Politisch korrekt am Sportplatz glänzt dies Wandgemälde.


    Damit könnte, für einige Leser sollte damit dieser Bericht aus dem Piratennest Omis, seiner Altstadt, seines Flusses, seiner Burg enden. Doch als Pegida Spaziergänger der ersten Stunde im Januar 2015 begleiten meine Gedanken die treuen Kämpfer, welche sich am Samstag dem lärmenden Stress der buntblödelnden Gegendemonstranten und der gesellschaftlichen Ächtung für den Mut ihrer freien Meinungsäußerung aussetzen

    Pegida-Demo in München


      Das Wetter schlägt um in der Nacht. Ein heulender Sturm pfeift von den Bergen. Das Thermometer fällt auf drei Grad Celsius. Die Berge tragen Kappen von Schnee. Die Sturmböen zerren am Wagen. Das ständige Schaukeln lässt mich beinahe Seekrank werden. Der Sturm reißt Fontänen aus dem Meer und lässt feine Nebel über das Wasser tanzen. Fünf Minuten Weg zum Einkaufszentrum lassen mich genug frieren. Ohne Strom, ohne Fernsehen, ohne Internet wäre es schwer auszuhalten. Doch im warmen Auto die unwirtliche Umgebung zu genießen, lässt mich mit viel Ruhe an mein heimischen Buntschland denken.


    Wer nicht unbedingt draußen sein muss, bleibt lieber im Warmen und sei es im Einkaufszentrum.


    Der erste frische Wildspargel ist schon im Handel.

    Nichts lockt mich, bei dem Wetter in Richtung Dubrovnik zu Fahren. Zudem mischen sich Schneekristalle in den Regen. Also nun zum Blick auf Buntschland, auf die Pegida-Demo am Samstag auf dem Marienplatz in München.


    Hirnwäsche wirkt


    Michael Stürzenberger belebt als potenter Profi im Islam-Widerstand die Pegida-Demos nach Heinz Meier und dem Münchener Stadtrat Karl Richter mit neuem Leben.



    Stürzenbergers umfassenden Berichten über die Pegida-Demo, in der er als Organisator und Sprecher sich zeigt, ist nichts hinzuzufügen. Auch der professionelle Web-Auftritt der Autoren von Bayern ist Frei haben umfassend über die Demo berichtet.




    Wer in München bei Pegida zu seiner Meinung steht, stellt sich außerhalb der Mehrheitsgesellschaft. Was David Berger im September 2016 schrieb, bleibt gültig.



    Ein kritischer Kommentar von Heinz Imbacher einen Tag nach der Pegida-Demo sollte den Demonstranten und mehr noch dem Orga-Team  zu denken geben.
    Die Demo ...in München war ein Reinfall. Begründung :
    Ca. 200 Patrioten standen ca. 2000 Linksradikalen bzw. Schwachsinnigen (was ja dasselbe ist) gegenüber. Diese Übermacht war nicht nur erdrückend, sondern führte zu weiteren schwerwiegenden Handicaps:
    1. Viele Leute aus dem eher bürgerlichen Lager trauten sich aufgrund der großen Anzahl und des teils martialischen Auftretens der Linksextremen nicht, in den „inneren Kreis“ der Pegida-Veranstaltung vorzudringen. Damit wurde der eigentliche Zweck einer derartigen Veranstaltung, nämlich die Überzeugung von interessierten Bürgerlichen, verfehlt. Denn Sinn und Zweck jeder Demonstration sollte eigentlich nicht die Überzeugung der sowieso schon Überzeugten sein. Doch selbst das gelang nicht:
    2. Aufgrund der immensen Lautstärke der Gegendemonstranten konnten viele Pegiden/Patrioten im inneren Kreis den Vorträgen nicht folgen (und noch weniger die, die bei den Gegendemonstranten standen).
    3. Die Wiederspiegelung patriotischer Veranstaltungen in der Mainstream-Presse ist zwar immer Hetze pur, doch dieses Mal kam auch noch Schadenfreude hinzu („lächerlich kleiner Haufen“ etc.).
    Darüber hinaus fiel die zur Schau gestellte „Abgrenzeritis“ eines Redners negativ auf. Die immer noch relativ wenigen Patrioten sollten gemeinsam gegen den gemeinsamen Feind kämpfen und sich nicht gegenseitig abgrenzen bzw. diffamieren.
    Was tun?
    Unterlassen von Defensiv-Demos und stattdessen Konzentration auf Offensiv-Demos. Paradebeispiel dafür war die Anti-Merkel-Demo vor der Bundestagswahl, die auch auf dem Marienplatz stattfand. Nur ca. 50 bis 70 Patrioten trillerten aus Leibeskräften und schrien laut „Merkel muss weg“ und „Hau ab“. Dadurch wurden hunderte von „normalen“ Bürgern animiert, mitzumachen. Zudem wurde das Ereignis von allen Fernsehanstalten übertragen. Aufgrund dieser Massenwirkung dürften nicht wenige bei der BTW ihr Kreuzchen bei der AfD gemacht haben.
    Die Verantwortlichen der Pegida-Demo sollten die Kritik bedenken. Es bringt wenig, sich auf der Bühne in der Bütt als Sprecher aufzubretzeln, wenn der Sermon wegen des Lärms nicht zu verstehen ist. Zudem wissen Pegida-Demonstranten ohnehin, was und warum sie sich dem Stress, den beruflichen Nachteilen und oft auch der Gefahr einer Demo aussetzen. Pegida-Demonstranten brauchen keinen Agitator von der Bühne, Pegida-Demonstranten sind aktiv und agitiert. Pegida-Demonstranten sind Agitatoren durch ihr mutiges Eintreten in einer abgegrenzten Arena umzingelt von aufgehetzten Schreihälsen, Mittelfinger-und Trillerpfeifen-Aktivisten.

    Angesichts der kollektiv organisierten Kakophonie Willkommenskultureller Euphorie scheinen für Pegida-Aktivisten neue Demonstrationsformen angebracht. Vorstellbar ist beispielhaft ein Schweigemarsch, an welchem Demonstranten einen symbolischen Sarg der Meinungsfreiheit durch die Straßen führen. Charismatischen Büttenredner wie Stürzenberger oder Bachmann müssten zwar auf ihre Show verzichten, doch die Reden versteht bei dem Lärm der Antifanten ohnehin kaum jemand.

    Mir gefallen introvertierte Menschen, die vom Schreibtisch aus wirken, besser, als Büttenredner politischer Ego-Darstellung. Mein liebstes Beispiel ist

    mein Freund Pirincci










    Pirincci ist und bleibt der Premium-Provokateur der politischer Poesie. Das Schlimmste an Pirinccis Sätzen ist, dass er Wahrheit fühlt und schreibt.


     BILD berichtet nicht, aus welchen Kreisen die Täter stammen. Würden Statistiken ausweisen, dass die Mehrzahl der Täter Migranten sind, wäre diese Statistik unzulässig und rassistisch.



    Wer mich auf meiner Reise begleiten und die neuesten Bild-Berichte als Links erhalten will, schicke einfach eine Mail an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com


    Die Satiren von Ostertag karikieren treffend, wie sich die Links-Rot-Grün versiffte Mehrheit Demokratie vorstellt.

    0 0

    In Omis bei den immer stärkeren Windböen bis zu 80 km/h zu bleiben, dazu gelegentliche Schneeflocken im schauerlichen Regen, das war nach vier Tagen nicht mehr schön. Ein Blog-Bericht war ohnehin abgeschlossen, die Burg bestiegen, Fluß Cetina mitsamt seiner Auen bewundert. Es muss weiter gehen. In der warmen Autostube zu sitzen, zu lesen, Fernsehen, einkaufen und kochen, ist auch anstrengend. Also geht es wieder auf die Reise durch den Regen.


    Die Kroatische Küstenstraße: Laufend warnen diese Schilder vor Wildschwein- und Steinschlag-Gefahr.  

    Mehrmals gefährdeten Steine bis zur Größe eines Kinderkopfes den Verkehr, die zum Glück immer auf dem Mittelstreifen lagen.


    Sturmböen reißen Fontänen aus dem Meer und treiben die Gischt über das Wasser.


    Die 230 Kilometer von Omis nach Molunat aber arten in Arbeit aus. Doch herrliche Ausblicke von der Küstenstraße zur Rechten auf das Meer, die Siedlungen und Inseln, zur Linken auf Felsen, Berge mit beschneiten Kuppen begeistern mich immer wieder. Mit einigen Pausen schafft das auch ein 70jähriger.

    Immer wieder geht es zur Pause in eine der zahlreichen Parkbuchten, um das faszinierende Schauspiel zu bewundern.


    Das Camp in Dubrovnik öffnet erst am 1. April, doch in Molunat sollen zwei Camps ganzjährig geöffnet sein. Bei Dauerregen und Kälte lockt mich Dubrovnik ohnehin nicht.


    Bei dem Dauerregen fährt und fährt man. Zur Teepause hält man an, bleibt aber besser im warmen Auto.


     Die große Brücke über den Meeresarm vor Dubrovnik ist für Fahrzeuge über zwei Meter Höhe gesperrt. Der Umweg an der Meerzunge entlang ist schön. Die Temperatur pendelt zwischen drei und sechs Grad.

    Nicht mehr als ein Blick auf  Vororte von Dubrovnik - schon geht es weiter.

    In Molunat soll es laut Wetterbericht wärmer sein. Das stimmt. Es sind zwar keine neun Grad, immerhin aber sieben.

    Nach 240 Kilometern Küstenstraße von Omis nach Molunat wäre mir dort ein Camp mit Strom lieber in Kälte und Regen.

    Der ASCII-Campingführer hat leider nicht recht. Die Camps in Molunat sind beide noch geschlossen. Nach 240 Kilometer ist mein Pensum erfüllt. So steht mein Fahrzeug einfach auf dem Kies vor der Sanitäranlage des geschlossenen Camps in Molunat.




    Der Besitzer des Camps weist mich ab, weil noch geschlossen sei. Später raucht der Schornstein seiner Luxussupervilla.


    Auf die Regen getränkte Wiese fährt man besser nicht, weil man in dem Sumpf leicht stecken bleibt. Immerhin lässt sich die Sanitäranlage am Camp nutzen, sonst nichts. Ohne 220-Volt-Strom, ohne WiFi geben die sieben Jahre alten Aufbaubatterien nicht lange Saft für SAT-TV.

    In diesem Rasen wäre mein WoMo bei dem Regen hoffnungslos versumpft.

    Für ein paar Zeilen Blog-Bericht, für den Ventilator der Heizung in der Nacht reicht der Strom. So soll es in aller früh nach Montenegro weiter gehen.

    Zumindest lässt sich noch Brot, Kefir und Heilwasser in Molunat kaufen.

    Magnolien? Für den Blütenbaum hat der Frühling schon begonnen.



    Die alte Seilwinde trotzt Wind, Regen und der salzigen Meeresgischt.


    Da die Jahreszeit schon etwa 12 Stunden Tageslicht liefert, beginnt der Tag schon ab 6.00 Uhr früh. Welcher Grenzübergang geöffnet hat, ist die Frage. Die Gegend ist Neuland für mich.

    Mit Büchern und Fantasien über das Leben vertreibt sich ein alter Wanderer nicht nur die Zeit, er tröstet sich damit. Ohne Strom, kein SAT-TV, es bleibt Lesen. Die meisten Bücher sind auf meinem Rechner. Anders lässt sich eine Bibliothek nicht im kleinen Wohnmobil verstauen. Ein PDF-Buch, welches frei mit 8,68 MByte zu saugen ist, fasziniert mich. Es heißt: "Der Krieg, der viele Väter hatte". Der pensionierte General Schulze-Rhonhof lässt die traurige Hitler- und Kriegs-Historie besonders von Buntschland lebendig werden.



    Doch mehr als 50 bis 100 Seiten mag mein alter Kopf am Abend nicht mehr lesen. Die Attraktion von SAT-TV und Internet kann Lesen schlecht toppen. So beginnt die Nacht in der stillen Bucht von Molinat sehr früh. Früh zu schlafen, heißt früh zu wachen. Wenn um 4.30 Uhr ein ungeheurer Regen auf die Plastiktonne pladdert, ist an Schlaf nicht mehr zu denken. Regenbäche unter den Rädern ergießen sich in Richtung Meer. Eine Fensterdichtung in der Aufbautür lässt Wasser durch. Ein Schwammtuch muss immer wieder die Bäche aufsaugen und im Ausguß ausdrücken. Das erste Tageslicht vor 6.00 früh lässt endlich wieder hoffen, dem Regen, der Kälte auf der Küstenstraße Richtung Südost zu entkommen! Nur noch mit aller Bedacht und Vorsicht das treue, teure Gefährt aus der Enge des nächtlichen Kiesparkplatzes hinaus, über die enge Zufahrtstraße nach  Molunat auf größere Landstraßen mit Mittelstreifen zu bringen und endlich, endlich, endlich mal wieder Sonne sehen!

    Kroatische Gedenkstätte vor der Grenze nach Montenegro



    Mein kroatischer Freund kann die Inschriften auf dem Grabstein mir deuten.

    Von Meereshöhe in Molunat geht es 200 Meter aufwärts, dann kommt links Richtung Südost nach fünf Kilometern die Grenz zu Montenegro. Neben Ausweis und Fahrzeugpapieren lässt sich der Grenzer die grüne Versicherungskarte zeigen. Die Berge bleiben weiß bepudert, die Temperatur am Meer steigt nicht über sechs Grad Celsius. Mich zieht es nur noch ins Warme, zur Sonne. Doch die Küstenstraße lässt sich sehr selten, fast nie im sechsten Gang ab 60 km/h fahren. Immer rührt man im Getriebe zwischen dritten, vierten Gang herum und kann sich schon freuen, wenn ab 50 km/h sich der fünfte Gang lohnt. Ein Kreuzfahrschiff neben der Küstenstraße kommt fast ebenso schnell weiter wie die Kurverei der Fahrzeugschlange auf der Küstenstraße. Mein Shell-Atlas bildet Montenegro in einem Maßstab ab, der mich schlecht erkennen lässt, welche Straße mich wohin führt.

    Jedenfalls weist das Navi mich an, "Straße verlassen und an Bord fahren." Für neun Euro nimmt mich der Kahn auf eine fünf Minuten Reise über das Meer mit. Derweil kreuzt das Kreuzfahrschiff vor der Autofähre den Weg. Die Kuppel einer Moschee und die weiß gepuderten Berggipfel lassen fast Heimatgefühl aufkommen. Während nicht wenige für Buntschland eine Art muslimischer Machtergreifung erhoffen, fürchtet noch eine Mehrheit die Koran-, Kopftuch-Kultur und der Scharia-Spruchkammer.   


    Die Webcam zeigt den Marienplatz zur Pegida-Demo am 21. 3. 2018 um 15.17 Uhr


    Wo allerdings Krisen-Gewinnler als Nutznießer, dazu eine von Klerikern, Künstler, Presstituierten im Liebeslohn von Medien-Mogulen, Politprofis und Wirtschaftsmanager die Schlafschafe in Stellung bringen, da steht eine verschwindende Avantgarde gegen die Massenmeinung. Die träumt davon, dass

    - wir Menschen geschenkt bekommen, wertvoller wie Gold,
    - dass in wenigen Jahren die Menschen mehr in die Sozialsystem einzahlen, als sie je bezogen haben


    und was dergleichen Fantasieen mehr die Herzen und Hirne vernebeln.


    Hunderte bieten mittlerweile der medialen Massenhysterie willkommenskultureller globaler Humanitätsduselei die Stirn. Proteste auf der Straße, Proteste vom Schreibtisch.


    Manche Leser oder Bildbetrachter ärgern sich, wenn politische Gedanken meine Reiseberichte begleiten. Man betrachte das Bild der Pegida-Demo auf dem Münchener Marienplatz vom 21. 3. 2018. Die Menschen im Kreis stehen gegen die Meute hinter den Sperrgittern. Die Verbindung zwischen den Lagern ist abgebrochen. Muss mich das kümmern auf meiner Reise?


    Endlich etwas Sonne: Einmal weiter südlich mit etwas Sonne steigt das Thermometer gleich auf 14 Grad Celsius.



    Die Freuden des Alters

    Das Kreuzfahrtschiff ist fast so schnell wie die Autos auf der kurvigen Berg- und Talfahrt der Küstenstraße.

    Seitdem die verführerische Verlockung des Alkohols nicht mehr meine Sinne vernebelt, gibt mir das kroatische Heilwasser einen vergleichbaren, wenn nicht größeren Genuß als der edle Rotwein. Nach des Tages Mühen, Auf- und Anregungen - und auch davor - geht zum ersten Genuß.

    Hinter Herceg Novi spricht das Navi: "Verlassen Sie rechts die Straße und fahren Sie auf die Fähre."


    Der erste Genuß

    In sich selbst glücklich zu ruhen, dem Pochen des Herzens zu lauschen, den Atem ein- und ausströmen zu fühlen, schmerzfrei und gesund sich seines Körpers sicher zu sein, ist der erste Genuß. Was mir gehört, wird mir offenbar bei geschlossenen Augen. Nach Ruhe und Schlaf  wollen Körper und Geist neue Aufgaben.

    Aus kaum behauenen Stein an Haus zu bauen, ist eine Kunst.


    Der zweite Genuß


    Den Hunger von Körper und Geist stillen Eindrücke, Atmen, Essen und Trinken. Das ist der zweite Genuß.

    Montenegro: Irgendwo an der Küstenstraß fasziniert mich der Blick auf diese Insel.


    Der dritte Genuß


    Wenn der Körper seinen Bewegungsdrang erschöpft hat, regen Geist und Herz Bücher, Bilder, Filme, Musik, Debatten an. Und Autofahrten! Manche verwickeln sich auch gerne in Gespräche, wobei es mich schnell langweilt, wie Menschen zum einen ihren Standpunkt verkaufen, zum andern sich selbst meist noch dazu.

     
    Wettrennen zwischen Kreuzfahrtschiff und WoMo: Als die Autofähre mein WoMo übersetzt, hat das Dickschiff gewonnen.


    Obgleich die Küstenstraße mich Kilometer um Kilometer, Kurve um Kurve, Hügel um Hügel Richtung Südost bringt, wird es kälter, nicht wärmer. Über 100 Höhenmeter geht der Regen in Schnee über, ein glitschiger Matsch erschwert die Fahrt. Die Steigungen mit sieben Prozent rauf und runter sind nur mit äußerster Anspannung zu fahren. Wenn sich die Hände um das Lenkrad krallen, der Fahrer vor Stress und Frust bald in die gummierte Lenkhülle beißen will, dann macht die Reise keinen Spaß. Wenn es dann kein Camp mit Strom gibt, kein SAT-TV, kein Internet, kein Heizlüfter mir die Ruhezeit angenehmer gestaltet, dann hetzt die Reise weiter und weiter Richtung Süden, Richtung Wärme, Richtung Sonne. Dienstag gab es den letzten Sonnenstrahl, das sind nun schon drei Tage her.

    Camp Oliva

    Nach vier, fünf Stunden mit Pausen, der kurzen Schiffsüberfahrt macht mir ein Wegweiser auf mehrere Camps Hoffnung auf eine Pause. Es sind von Molunat erst 118 Kilometer geschafft, die Grenze zu Albanien liegt etwa 25 Kilometer weiter nordöstlich ins kalte Hinterland. Am Meer winkt mich eine alte Frau auf ihr Camp.
    Die alte Frau vom Camp Oliva vor Ulcinj weist mir einen Platz auf ihrem Camp zu..

    "Haben Sie Strom?" ist meine erste Frage. Sie zeigt mir die Steckdose. Die Kabeltrommel reicht gerade 25 Meter weit zu einer Steckdose am Haus. Ihr Sohn ist gerade Fische fangen im Meer, macht sie mir irgendwie klar. Vor mir liegt der Strand, die Hügel im Hintergrund tragen Schneepuderhüte.
    "Plaza Paradiso" stimmt wohl, wenn die Sommersonne scheint.

    Der Sohn kommt mit einem anderen Fischer von seinem Boot. Dies lässt er in der Bucht liegen, die beiden steigen mit einem weiteren Hilfsmotor, zwei Eimern voller Fischer auf ein Schlauchboot um. So landen die beiden am steinigen Kieselstrand an, holen Boot, Eimer, Motor und Tank an Land. "Wollen Sie Fisch?" Frischer kann Fisch nicht sein, doch meine Kochkünste reichen nicht aus, um die Delikatesse zuzubereiten.


    Bild aus dem Autofenster  vom Tisch aus: Die beiden Fischer kommen mit ihrer Beute im Schlauchboot an Land.

    Am Nachmittag hört der Regen für einen kurzen Augenblick aus. Der lange Weg zum Sanitärbereich führt an einem uralten Olivenbaumbestand vorbei. Das Wasser ist eiskalt. An Duschen ist nicht zu denken. Dafür verkauft mir der Dorfladen für 50 Cent ein Weißbrot. Bei dem Preis darf man über die Qualität nicht meckern. In Montenegro zahlt man mit Euro. Daher verschließt eine Plastiktüte meine kroatischen Kunar. Gasheizung und der 500-Watt Heizlüfter kämpfen gegen die Außentemperatur von zwei Grad Celsius an. Fernsehen oder Radio von der Sat-Anlage bringen andere Töne als die gleichförmige Regenmelodie auf dem Plastikdach. Der Höhepunkt des abenteuerlichen Reisetages ist das Gespräch mit meiner Frau daheim über Skype.
    37 Minuten und 43 Sekunden: Es gibt viel zu erzählen, wenn wir uns lange nicht gesehen und gehört haben.


    Ein weiterer 10-Euro Tag am Camp Oliva ist eingeplant. Die nächste Stadt Ulcinj liegt 12 Kilometer entfernt. Die Mutter der Fisch, die alte Frau vom Camp, hat mir einen gebratenen Fisch gebracht, ein herrlicher Genuß zum Abendessen.

    Ein kleines WoMo eignet sich wohl doch nicht zur Fischbraterei.

    Der Fisch stammt vom Meer vor der Tür, der Schmelzkäse vom Dorfladen kommt aus Russland. Mit dem 50-Cent-Brot und  einem Kamillentee beginnt ein glücklicher Abend, eine warme Nacht mit Licht, Fernsehen und WiFi. Was will der Reisende mehr?

    Camp Oliva trägt seinen Namen wegen dieser uralten Bäume zu Recht.

    Das Camp ist nicht befahrbar zur Zeit. Regen hat den Rasen durchweicht. Die Olivenbäume sind ausgeholzt. Zweige und Äste liegen aufgehäuft auf den Plätzen. Der Strom sei ausgefallen. Mein Auto steht auf dem gepflasterten Platz vor dem Haus.



    Erster Eindruck Albanien

    Es drängt mich, ins Warme zu fahren. Die unwirtliche Winterzeit in Montenegro sollte doch im sonnigeren Süden ein glücklicheres Ende finden.

    Erste Morgensonne über den Bergen von Montenegro am Camp Oliva

    Zwei Grad Celsius werfen meinen Plan um, einen Tag noch am Meer mich zu erholen. Die Fahrt lockt nach dem ersten Skype-Gespräch mit der Liebsten daheim. Man lasse die nächsten fünf Bilder von der Fahrt nach Albanien auf sich wirken. hinter Ulcinj ging es über eine Baustellenstrecke, die schlammig und einspurig war.






    Während der Schleichfahrt durch die holprige Schlammstrecke lassen sich Fotos durch die Scheibe schießen, nur sollte man nicht vergessen, zuvor die verregnete Scheibe zu wischen.




    Die Grenzer in Montenegro fertigen die wartenden Autos zügig ab. Nach einer Viertelstunde ist der Übergang geschafft, auf der albanischen Seite hält kein Grenzer den Verkehr mehr auf.


    Albanien: Eine verfallen Fabrik neben einem modernen Komplex.


    Shkodra mit der Rozafa-Festung soll eine der schönsten Städte Albaniens sein. Doch mir sitzt die Kälte noch in den Knochen. Es soll einfach weiter ins Warme gehen.


    Minarette zieren die Dörfer.



    Man will nicht wissen, welches Elend hinter den Mauern verwahrt wird.




    Gegen Mittag ist schon wieder Feierabend. Der Platz hinter dem Hotel mit Strom und WiFi kostet  fünf Euro. Was will der verwöhnte Reisende mehr, wenn sogar noch die Sonne scheint?


    Nach drei kalten Regen- und Schneetagen küsst mich die Sonne. Der Wagen wird warm, die Teigtaschen schmecken, Bayern Klassik erzählt von Debussy und spielt dessen Werke.


    Vor dem Hotel rollt der Verkehr.


    Hinter dem Hotel ist der Kinderspielplatz mit Geräten der Art, wie meine Tochter in Indien schon 1981 genutzt hat.


    Der saubere Sanitärraum für den Camperparkplatz hinter dem Hotel zeigt: Man fühlt sich, als sei man schon im Orient angekommen.

    Auch wenn sich jetzt jemand wieder ärgert, schließt der Bericht mit einem aktuellen Artikel der WELT.


    Mein Freund kommentiert so frech wie gekonnt, dessen Stellungsnahmen zu den Artikel immer um Lichtjahre besser sind als die Artikel selber. Er schreibt dem Prestituierten der WELT in sein Pussy-Album:

    Mir kommen immer total die Traenen wenn ich lese, dass sie sich durch die Wueste quaelen, unter Gefahren in Boote steigen......"um doch nur Verwandte in Europa zu besuchen". (Hoppla, deswegen hat also die EU-Buerokratie die Zuwanderungsregularien derart geaendert, dass Afrikaner nur dies anzugeben haben, um einreisen zu koennen..!!)
    Deutschland wird weiterhin DAS Ziel aller Muehseligen und Beladenen sein, weil diese bloed-moralischen Deutschen diese Typen zu "Migrations-Beamte auf Lebenszeit" machen, ueppig staatlich alimentiert bis zum Lebensende.
    Sowas hat sich in Afrika wie ein Lauffeuer rumgesprochen!!
    Sie muessten doch bloed sein, nicht ins Paradies zu emigrieren, Merkel wird Millionen begruessen duerfen.....was sie ja erfahrungsgemaess gerne tut.

     Der Mann weiß im Gegensatz zu den meisten Journalisten, wovon er schreibt. Denn er war selbst Jahr lang in Afrika. Aber wer es sich in seinem Sozialrefugium Jahrzehnte lang wohlig bis zur Rente eingerichtet hat, der tippt mühsam in sein Smartphone köstliche Kritik - und zwar so:

    schönes völkisches gebrabbel
    miesgegeifer sumpfgesabbel
    nationale hysterie
    armes schwein fick dich ins knie

    Damit ist das Spektrum von verschiedenen Meinung ausreichend abgesichert.






    Das Wetter für Tirana morgen lässt hoffen, dass nun doch der Frühling den Winter verdrängt. Mit meinem üblichen Sprüchlein endet mein Sermon.

    Wer Links meiner Blog-Berichte erhalten will, schicke einfach ein Mail an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com

    Um Mails mit Werbung auszufiltern, erfolgt die Freischaltung einer Adresse bei meiner nächsten Online-Session. Schönes Wochenende und besonders liebe Grüße an meine Frau




     Bei nächster Durchsicht sind dann auch die Fehler korrigiert, doch jetzt geht der Bericht online, wie er gerade ist.


    Als Zugabe gerade noch ein "geiler" Sound aus dem Bundestag - Genuß Nummer vier.



    Und noch ein, zwei Bildchen vom ersten Spaziergang am Nachmittag um das Hotel-Camp.



    Die Zufahrtwege zu den Häusern versinken in Matsch.



    Im Schritttempo schleicht ein BMW heim.


    Ein Fleckchen Grün muss der angebunden Kuh reichen, ihre Milch zu produzieren. Im Hintergrund das Hotel mit Tankstelle, dahinter mein Womo.

    0 0

    Die dritte Reisewoche beginnt mit frischer Wäsche nach einer luxuriösen Dusche. Eine erste Bank in Albanien lässt sich schwer finden. Ein erster Bankomat in Fushe akzeptiert nicht meine Kreditkarte. Bei einem mühsam aufgespürten, versteckten zweiten  Bankomat in Kruja,  ließ sich aus der Maschine 10.000 Lek melken. Ohne Geld sind Kriegshelden und Reisende machtlos.



    Die Macht von Moneten unterscheidet den Luxus von Touristen vom Elend der Flüchtlinge. Die Macht von Moneten ließ den Heerführer Skanderbeg 25 Jahre türkische Invasoren abwehren. Die Macht von Moneten feiert den siegreichen Volkshelden Jahrhunderte später in pompösen Museen, mit blutrünstigen Wandgemälden und mit Standbildern wie im Museum von Kruja und ebenso im Nationalmuseum von Tirana.



    Das Wichtigste aus Wiki zu dem Kriegsherrn, dem Helden von Kruja und Unabhängigkeitskämpfer für  Albanien.
    In der Zwischenzeit erfuhr Skanderbeg seine wahre Herkunft und das Schicksal seiner drei Brüder; Offenbarungen, die den Lauf der nachfolgenden Geschichte ändern sollten. Als im November 1443 die Ungarn in Niš über die Osmanen siegten, verließ Skanderbeg mit den edelsten ihm unterstellten 300 albanischen Rittern, einschließlich seines Neffen Hamza Kastrioti (lat.: Ameses Castriota), das Heer des Sultans und steuerte auf Albanien zu. Dort angekommen, fälschte er das Edikt des Sultans und erhielt von Hasàn Bey Versdesa, Pascha im Amt, kampflos die Übergabe der Festung von Kruja und das väterliche Fürstentum. Während der Feierlichkeiten für die Übergabe der Festung wurde das kleine osmanische Kontingent getötet, darunter auch Versdesa, der am Bankett neben Georg saß und von ihm selbst getötet wurde. In derselben Nacht wurde die Flagge mit dem Halbmond durch die Fahne der Kastrioten, einen doppelköpfigen schwarzen Adler auf rotem Feld, ersetzt: „Rubea vexilla nigris et bicipitibus distincta aqulis gereba.“ (Barleti) Am nächsten Morgen war kein Osmane mehr in der Stadt, mit Ausnahme derjenigen, die sich zum Katholizismus bekehrt hatten. Georg selbst und sein Neffe Hazan bekehrten sich zum Katholizismus. Am 28. September 1443 wurde er in der Kathedrale von Kruja zum Prinzen von Albanien gekrönt. Georg herrschte von 1443 bis 1444 über das Fürstentum.



    Skanderbeg übernahm das Kommando der Opposition gegen die Osmanen. Skanderbeg suchte sich Verbündete, die es ihm ermöglichten, seine militärischen Ressourcen gegen die Eindringlinge zu konzentrieren. Er wandte sich an die Republik Venedig, die noch eine gewisse Kontrolle über die östliche Adria hatte, und an das 1442 von Alfons I. von Aragon eroberten Königreich Neapel. Zur Verteidigung der eroberten Festung Kruja organisierte Skanderbeg eine Armee.




    Ihm sollte es gelingen, die albanischen Fürsten mit Hilfe des Papstes, des Königs von Neapel und der Venezianer in einem regionalen Verteidigungsbündnis gegen die Osmanen zu vereinen und 25 Jahre lang erfolgreich Krieg gegen die Osmanen zu führen.



    Um die Einzelheiten des oppulenten Wand- und Schlachtengemäldes aufzunehmen, braucht man viel Zeit.

    Nach drei Tagen Dauerregen verwöhnt mich Albanien mit ersten Sonnenstrahlen. Nach dem ersten halbwegs luxuriösen Camp hinter dem Hotel Vllaznia für fünf Euro/Nacht ging es am Sonntag nur etwa fünf Kilometer weiter zum nächsten Camp, dem Hotel Nord Park.



    Schon früh um halb Zehn lässt sich nach fünf Kilometern ruhiger Straße ein sonniges Quartier finden. Rechts im Bild treibt gerade ein altes Paar seine beiden Ziegen mit zwei Kitzen auf die Weide. Hühner gackern im Garten. Ein fetter Hund döst vorne rechts faul in der Sonne.


    Der Pool im Hotel hält Winterschlaf. Zwar heizt die südliche Sonne sofort die Luft auf, doch die Bergeshöhen etwa 15 Kilometer hinter Kruja sind noch Schnee bekränzt.



    Das Hotel knüpft mir fast den vierfachen Preis von dem Haus fünf Kilometer zuvor ab. Doch dafür gibt es einen Zimmerschlüssel, um in einem Hotelzimmer lang, heiß und ausgiebig zu duschen.


    Für 2500 Leks, etwa 18,5 Euro gibt es Strom, WiFi, die Dusche im Hotelzimmer und das Schwimmbad im Winterschlaf. Als Tourist muss man sich in jedem Land erstmal an die Währung und dessen Wert gewöhnen.


    Die Preise verwirren mich, wie einige Beispiele zeigen: Mein neuer Haarschnitt kostet etwa 1,50 Euro, mein Brot etwa 25 Cent,  eine kleine Rolle Kekse 15 Cent, ein Liter Diesel 1,23 Euro, ein Rucksack voller Reiseproviant von Paprika, Orangen, Bananen etwa drei Euro. Alle Preise in der Landeswährung Leke muss man  durch 130 dividieren.





    Hier hat die gehobene Gastronmie auf einer Karte die Speisen in Englisch und ihre Preise in Euro angegeben. Doch um an diesen touristischen Brennpunkt in der Autofreien Zone der obersten Oberstadt von Kruja zu kommen, musste mich eine 13 Kilometer lange Bergtour mit meistenteils geschobenem Fahrrad auf diese Höhe bringen.


    Doch wer sich als Tourist nichts zumutet, kann ebenso gut daheim vorm Fernsehen die Welt bewundern. Lebenslust, Arbeitsfreude und aufregende Abenteuer gibt es nur im Leben mit höchster Intensivität. Das ärgerliche Geschreibsel von FAZke Don Alphonso fantasiert für mich aus einer anderen Welt, nicht aus meiner:



    Dazu passt, dass der Herr meine Meinung zensiert, selbstverständlich doch! Folgende Anmerkungen darf doch sein Publikum im Kommentarbereich nicht lesen, weil man ja "unter sich bleiben will und muss". Meine Meinung also zu Don Alphonsos Text:

    Der Autor ist dreifach begnadet - mindestens dreifach:
    1. Er kann mit geschickten Händen Fahrräder und andere mechanische Geräte warten und reparieren.
    2. Er kann gesund mit seinem Fahrrad Berge rauf und runter fahren.
    3. Er kann beschwingt texten. Seine Lyrik findet Freunde.
    Doch irgendwo und irgendwie lässt den Leser mit anderem Hintergrund das Gefühl nicht los, der Autor verspottet jene, welche sich solcher Gnadenbegabung weniger erfreuen. Das Geld ursächlich sei, Leben und Arbeit zu genießen, sich wohltuender Ruhephasen zu erfreuen, kann man bezweifeln. So beweisen mir Reisestrapazen von den Schneebergen Montenegros zu der wundersamen, wunderlichen und doch höchst wunderbaren Dritt-Welt Romantik von Albanien im Frühling: Anstrengung und Arbeit balanciert die Mühen des Lebens. Meine 70 Jahre sind glücklich erreicht und mein Sinn neigt sich zur biblischen Wahrheit:
    "Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und wenn's köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon."
    Gruss aus Albanien ... mit weiteren Betrachtungen zu "Genuss"


    Die FAZ hat ihren Blogger Don Alphonso Blog wegen Unbotmäßigkeiten gekündigt. Als Privatier kann er von den Mieteinnahmen seiner Münchener Immobilien leben. Zudem hat er genug Fans, die gerne seine Texte lesen, wo auch immer er sie veröffentlicht. Don Alphonso muss Leser nicht wie Pirincci um Spenden bitten.




    Doch genug von Buntschland, seinen Widersprüchen zwischen Bedürftigen an den Tafeln, die ihre Hartz-Stütze mit abgelaufenen Lebensmitteln aufbessern, hin zum Lebenskampf in Albanien. Hier kämpfen viele Menschen härter um ihr Brot, als sich das Hartz-IV-Versorgte in Buntschland vorstellen können und wollen.   





    Mein sonntäglicher Radausflug bringt mich vom Hotel-Camp Nord Park erst nach Fushe. Ein Heldendenkmal schmückt den Platz vor der Bank. Der Bankomat akzeptiert meine Kreditkarte nicht.


    Der junge Mann glänzt mit seinem flotten Haarschnitt. Wie hypnotisiert starrt er auf sein Smartphone und vergisst die Welt ringsum.



    Meine Tour führt mich an zahlreichen Autowaschplätzen vorbei. Ob hier der Sonntag Großwaschtag für Luxuslimousinen und Fahrzeuge aller Art ist?


    Die Industrieanlage hat ausgedient.


    Das Heldendenkmal hatte schon bessere Zeiten gesehen.


    Das Tal verschwimmt in der Ferne. Der unkaputtbare Bunker modert die nächsten Jahrhunderte. Zu den Bunkern in Albanien berichtet Wiki:

    Die Bunker in Albanien entstanden vor allem zwischen 1972 und 1984, als unter der Herrschaft von Enver Hoxha im kommunistischen Albanien an die 200.000 Bunker erbaut wurden. Die Bunker sollten der Verteidigung des Landes im Falle einer Invasion durch ausländische Truppen dienen. Die überall sichtbaren runden und an Pilze erinnernden Pillbox-Bunker waren zusammen mit anderen Bunkerbauten die bedeutendste militärische Anlage, die während des kommunistischen Regimes in Albanien gebaut worden ist. Sie prägten während der 1980er und 1990er Jahre vielerorts das Landschaftsbild und sind auch heute noch häufig zu sehen.



    Ob der BMW auf einen neuen Motor wartet, oder ob er seinen Motor einem anderen BMW spendete, war nicht zu recherchieren.



    Der Milchwagen wird kaum mehr repariert. Wer mit dem Fahrrad von Fushe bergauf nach Kruja strampelt oder schiebt, kann über den Verbleib des Wracks berichten. Wer im Auto die Straße von Fushe nach Kruja hoch braust, verschmutzt die Luft mit Giftgas, sieht aber nicht solche Feinheiten.



    In einer der nächsten Spitzkehren glänzt aufgeräumt und ohne Plastikreste die Kultstätte.


    Der Tagebau in Kruja gewinnt Kalkstein - auch am Sonntag.



    Ein wenig erinnert Kruja an die marokkanische Stadt Chefchouen, deren Häuser ähnlich am Berghang kleben.


    Der Straßenhändler verkauft neben Autoöl unkaputtbare Plastikblumen als Grabschmuck.



    Während meine Lunge auf dem anstrengenden Berggang nach Luft japst, blasen alte Dieselmotoren Feinstaub in die Gegend.




    Heldendenkmal Nummer drei auf meinem 13 Kilometer Weg vom Camp-Hotel Nord Park nach Kruja


    Der Idyllische Hinterhof erinnert wieder an Marokko, die Bebauung an indische Städte.



    Die Autowäscher machen an diesem Sonntag gute Geschäfte - alles in Handarbeit.


    Die Wäsche trocknet auf dem Balkon. Satelittenschüsseln richten sich stets nach Süden aus. Die Berge im Hintergrund tragen Schneereste.


    Im Schiebetempo gelingen Fotos wie von diesem Straßenschlachthof. Das Blut fließt über den Bürgersteig.



    Für den Sonntagsbraten sind die freundlich grüßenden Schlachter aber zu spät dran heute.


    Camping scheint in Albanien üblich und beliebt zu sein.



    Der neue Haarschnitt am Sonntag hat mit etwa 1,50 Euro beinahe schon die Reisekosten gegenüber deutschen Haarschneidepreisen eingespielt.



    Der rote Daimler transportiert im Kofferraum eine Schubkarre. Deswegen steht die Kofferraumklappe auf.


    Jetzt geht es in die Auto freie Basarzone.


    Immer wieder stößt man, wie später auch im Museum auf den anfangs erwähnten Nationalhelden Skanderbeg, der 25 Jahre lang Albanien erfolgreich gegen türkische Invasoren verteidigt hat.


    Hier thront das Skanderbeg-Museum auf dem Gipfelfelsen neben der alten Burg.



    Das Panorama-Hotel kündigte sich mit großem Spruchband über der Straße schon vor acht, später nochmal vor drei Kilometern an. Durch die Basarstraße blickt man auf das Luxushotel  hinter dem Minarett.




    Stahlhelme verschiedener Herkunft stehen auf der Treppe. Alte Blechblasinstrumente hängen neben Uniformjacken.


    Um die albanische Geschichte zu präsentieren, ist diese monumentale Burg gerade gut genug.



    Die Höhenmeter vom Tal Fushe zum Bergdorf Kruja zu bezwingen, war harte Arbeit.



    Das Straßenbild wurde zumindest am Sonntag in Fushe überwiegend von Männern geprägt. Auch spielten weitaus mehr Knaben auf den Straßen als Mädchen. Daher überrascht es mich, im Burg- und Museumsberg gleich vier Damen zu sehen..




    Der Eintritt in das monumentale Museum ist am Sonntag frei.


    Doch bevor das Museum nach der Mittagspause von 13.00 bis 15.00 Uhr öffnet, stärkt mich eine Gemüsesuppe in der gehobenen Gastronomie. Trotz des Feuers im Holzofens blieb der Raum kalt. Mittlerweile war wieder Regen aufgezogen, in der Höhe unangenehm kalt. Von den Schätzen des Museums berichteten Text und Bilder schon anfangs.

    Tirana

    Meine kleine Reise von Fushe-Kruja beginnt an einer Gastankstelle. Es wäre nicht nötig gewesen, weil Heizung, Kochen und Kühlschrank nur 5,5 Liter seit Omis vor vier Tagen verbrannt hatten. Doch der Test verschafft mir Gewißheit, dass die Verbindungen klappen.

    Die 25 Kilometer zum nächsten Camp in Tirana mit der Fahrt durch den Großstadtverkehr kosten Stunden Zeit und viel, viel Nerven.


    Das ist die Haupteinfallstraße in die Innenstadt von Tirana. Obgleich ein Mittelstreifen fehlt, fahren die Fahrzeuge zweispurig nebeneinander. Dass mich dabei beispielsweise ein etwa 30 Meter langer Muldensattelschlepper mit drei hinteren Achsen überholt, mag ja noch angehen. Meine Fahrt hält sich vorsichtig hinter einem vor mir zuckelnden Gastankwagen zurück. Als dann dieser Muldensattelschlepper gleichsam in Tuchfühlung am Gastankwagen vorbei donnert, wird mir mulmig.



    Die längsten Stauphasen entstehen vor einem Kreisverkehr, von denen etliche zu überwinden sind. Die Vorfahrt im Kreisverkehr scheint nur bedingt zu gelten, jedenfalls stürzen sich die aus den Seitenstraßen einfahrende Autos in den Kreis wie drängelnde Kunden an einer Kaufmarktkasse.


    Die morgentliche Einfahrt in die Stadt ist noch sonnig. So gelingt während einer Staupause dies Bild, einige Kilometer vor meinem Camp. Der Verkehr ist für unser Empfinden abenteuerlich. Undiszipliniertes Drängeln schreckt nicht einmal davor zurück, sich auf einer zweispurigen Straße zwischen zwei Fahrzeuge zu drängen - physikalisch unmöglich. Dem Krankenwagen mit Blaulicht im Einsatz rast gleich ein stürmischer Schlaumeier hinterher. Ähnlich fürchterlich ist mir nur der Verkehr in Palermo und in Rabat in Erinnerung.


    Doch dann das Camp: Der Empfang im Hotel ist herzlich. Die junge Dame der Rezeption lädt mir eine App auf mein Smartphone, welche für Tirana in Sprache und Text die Sehenswürdigkeiten auf einer Karte zeigt, die auch offline zu nutzen ist. WiFi und Strom bei einem Tarif in der Hauptstadt für 15 Euro versprechen einen angenehmen Aufenthalt. Als dann noch die Sat-Antenne zwischen Bäumen und dem Hotel Radio und Fernsehen  empfängt, ist trotz dem Regen nach dem Mittagessen mein Glück komplett. Zudem gibt es gegenüber dem Hotel einen größeren Lebensmittelladen, um Trinkwasser, Saft, Gemüse, Obst, Käse, Eier, Kekse, Küchentücher und sogar alkoholfreies Bier zu kaufen.


    Nachdem das Stadtgewühl von Tirana schweißtreibend, Nerven aufreibend überwunden war, belohnt mich das Hotel-Camp Baron mit Stille und Komfort.



    Am frühen Nachmittag zieht es mich in die Stadt. Der Bus kostet 40 Leke, etwa 30 Cent.


    Die Busse sind ausgemusterter Altbestand wie von Neoplan mit deutschen Inschriften oder von Renault mit französischen Schildern. Zum Neubau der Moschee reicht das Geld. Mag sein, dass Saudi-Barbarien seine Ölmilliarden für die Missionierung fließen lässt, wie dies die Ölrentner für Europa und Deutschland anbieten.



    Wiki beschreibt die Moschee Xhamia e namazgjase:

    Die Große Moschee von Tirana (albanisch Xhamia e Madhe e Tiranës) oder Namazgjah-Moschee (Xhamia e Namazgjasë) ist eine im Bau befindliche Moschee in Tirana, der Hauptstadt Albaniens. Sie soll die größte Moschee des Balkans werden und 4.500 Gläubigen Platz bieten.



    Nachdem sich der Gläubige mystischer Irrationalität hingegeben hat, kann er im Kaufhauskomplex irdischere Bedürfnisse befriedigen.


    Mag sein, dass der Shopping-Tempel vom internationalen Tourismus bevorzugt genutzt wird. Eine albanische Oberschicht, die mit Porsche Cayenne, Allrad-BMWs rumdonnert, kauft dort ebenso gut ein.


    Dieser Hotelkomplex bietet Platz für zahllose Reisende.


    Ein erster, kurzer Blick in den Shopping-Tempel fasziniert  den Betrachter. Im Fahrstuhl im Innenhof bringt gerade Kunden in die Höhe.


    Mag sein, dass unter dem "Goldenen Dach'l" des Hotelskomplexes die jungen Damen von ihrem Prinzen träumen.


    Der Held des nationalen Widerstands 1943 brüllt mit der Waffe in der Faust zum Angriff.


    Der Weise steht still und schweigt.



    Das Vier-Sterne-Hotel Tirana International hat geflaggt. Ein Chauffeur wartet in der Luxuslimousine mit schwarzrotgoldener Standarte auf den Fahrgast.

    Wer über das seltsam gebogene Pflaster des Sunderbeg-Platzes promeniert, fühlt sich verlorenen.


    Da posiert er nun wieder unser alter Bekannte, der Kriegsherr Sunderbeg hoch zu Roß.


    Die Sonne blitzt hinter dem Minarett hervor.


    "Auf in den Kampf...."


    Kinder vergnügen sich in einem schönen Karussel.


    Das Nationalmuseum öffnet im März um 10.00 Uhr.


    Das Mosaik an dem großen Museumskomplex erzählt von der ruhmreichen Geschichte Albaniens.


    Nach vorgeschichtlichen Funden von Steinäxten, geht es zu Bronzebeilen, dann zu mittelalterlichen Waffen wie Lanzen und Schwertern und die Geschichte endet mit Waffen der Neuzeit wie Pistolen, Gewehren, Maschinengewehren und Mörsern. Schautafeln zeichnen die Angriffslinien der Landesverteidiger gegen die deutschen Invasoren während des Zweiten Weltkrieges.


    Die Gewehre erinnern an die Flügelfedern des Doppeladlers der albanischen Flagge.


    Eine Halle in rötlich schimmernden Halbdunkel widmet sich den Ikonen. In dieser Ikone geht der Kampf weiter: Der lichte, weiße Ritter sticht die Lanze in den Schlund des schwarzen Drachens. Neben und nach dem Raum mit den Ikonen geht es martialisch weiter.


    Der Recke in Kampfausrüstung schultert das Gewehr. Die Patronengürtel sind gefüllt und der Held stellt sich mit entschlossenem Blick und unbeugsamer Körperhaltung dem Gegner.




    Hier kämpfen Partisanen gegen Stahlhelmgegner mit Hakenkreuz.



    Die martialische Heldenschau vereinigt unter den Schwingen des Doppeladlers die todesmutigen Kämpfer.


    Die Damen in der Frühlingssonne am Kaffeetisch im Palmengarten strahlen friedlichere Stimmung aus.


    Der Bus bringt mich nach dem Trubel von Stadt und Museum wieder komfortabel in meine heimische Klause. Eine vegetarische Pizza ersparte mir die Mühe des Kochens.

    Freunde in weiter Welt

    Mein Freund grüßt derweil aus Saigon. Auch er muss regelmäßig im Frühling dem spießigen Dunstkreis Buntschlands entfliehen.







    Es gibt einige, welche ähnlich empfinden. Der Nachrichtenlage in Buntschland ist nichts Gutes abzugewinnen.

    Wir drei Reisende sind alle im gleichen Jahr geboren, doch unsere Anschauungen liegen soweit auseinder wie Saigon, Kolumbien und Tirana.


    Spott und Karikaturen lindern nicht den Schmerz der Verletzten. Es wird zunehmend gefährlicher eine von der Staatslinie abweichende Meinung zu äußern.


    Freunde, welche mehr wissen, als ihnen Leit- und Lückenmedien erzählen, kennen die andere Seite der Medaille wie von den Demostrationen in Kandel und Hamburg.


    Doch der Spießer will seine Ruhe haben, sich angenehm unterhalten, hübsche Bildchen sehen, lustige Geschichtchen lesen und sich im Kabarett systemkonform bespaßen lassen.



    Liebe Kinder unseren heutigen Thementag wollen wir unter das Motto stellen: Wer sich extrem auf das geltende Recht beruft, ist wahrscheinlich rechtsextrem. Zum Mitschreiben: Recht = rechts. Herz gibt es nur links. Michael Klonovsky


    Sie glauben, was ihnen Volksverblöder unentweg eintrichtern.

    "Wir bekommen Menschen geschenkt, wertvoller als Gold."
    "In wenigen Jahren zahlen die Migranten ein Vielfaches in die Sozialsystem ein, als sie erhalten haben."
    "Wir gewinnen Hirn- und Herzchirurgen, fähige Facharbeiter...."
     
    Alles, was von der ideologischen Indoktrination abweicht, ist "voll Nazi". Die Spindoktoren der Volks- und Vaterlandsverräter haben äußert erfolgreich die Hirne voll vernebelt mit Parolen wie
    "no nation no borders"
    "Kein Mensch ist illegal"
    "Deutschland du mieses Stück Scheiße"

     Die Aktionen im wachsamen Widerstand sind noch wie Nadelstiche gegen die elefantöse Staats-, Klerikal-, Kultur- und Medien-Ideologie.




    Es gibt genug Stimmen, Meinungen, funkelnde Perlen von Klarsicht  gegen die Mainstream-Propaganda und immer mehr Intellektuelle verbünden sich mit den mutigen Demonstranten der Straße.



     Doch der spießige Mob ist zu bequem, um sich von warnenden Zeichen der Zeit beunruhigen zu lassen. Solange kein Eindringling im miefigen Dunstkreis des Spießergartens seine Notdurft verrichtet, will der Spießer in Buntschland nur sehen, was Spaß macht.



    Die Art des ruhebedürftigen Spießers findet auch als Teil von mir mein volles Verständnis. Mich in meinem Camper abzugrenzen gegen das Elend, den Stress der Straße, ist weitaus angenehmer als mich den drückend engen, überfüllten Stadtbussen von Tirana auszusetzen.




    Die Karikaturen von Kurt Klarsicht erscheinen längst nicht mehr auf dem immer weiter zensiertem Kinderspielplatz von Facebook. Kenner und Könner wandern ins russische Netz Vk ab. Dort bleibt unzensiert, was sich Kurt Klarsicht unter "Frieden im Land" vorstellt.



    Die Krisengewinnler verteidigen ihre Pfründe mit Klauen und Zähnen - auch mit finanzierten, kleinkriminellen Schlägertrupps der Antifa, die sie wie wütende Hunde von der Kette lassen.



    https://www.youtube.com/watch?v=mpRjPkeQ4pk
    "Froh, dass ich die Sache halbwegs hinter mir habe" -
    Michael Klonovsky (Roland Baader-Treffen 2018) 46 Minuten 33 Sekunden

    Mir machen in ruhigen Phasen meiner Reise Videos Spaß, zu denen mir in Buntschland oft Zeit und Ruhe fehlen. Doch genug von der leidigen Politik, welche die Verbindung zwischen Menschen zerstört und sprachlose Feindschaften an verschiedenen Ufer zurück lässt.


    Letzter Tag in Tirana



    Eine Puppe in klassischem Brautkleid verspricht rosige Zeiten in der urweiblichen Aufgabe, Kinder zu gebären.


    Der Frühling bricht mit Sonnenmacht und Blütenpracht über das Land. Die Nationalversammlung gegenüber dem Bau- oder Bollwerk des Premierministers zeugen Macht.



    Die vortreffliche App auf dem Smartphone liefert als Ton, im Text und Bild die Daten zu diesen Sehenswürdigkeiten. Dies Bauwerk von 1940 wurde auf der Höhe des italienischen Faschismus in eben dem Stil errichtet.


    Die Tochter Pranvera Hoxha des Diktators Enver Hoxha hat dies als Mausoleum für ihren Vater für fünf Million Dollar bauen lassen, ein Bauwerk für die Ewigkeit. So war der Plan. Doch seit 2011 wurde das Gebäude zunehmend vadalisiert, diente als Obdachlosenasyl. Ob es als Museum wieder belebt werden soll, ist noch die Frage.


    Einst war das monumentale Mausoleum mit weißem Marmor verkleidet. Doch solch edle Materialen verkleiden nunmehr die neue Großmoschee inmitten der Stadt.


    Nach Jahrzehnten Diktatur von Herrn Hoxha, wechselseitig Stalins Russland, später China, dann keinem Land mehr zugewandt, nach den Wirren des Regimewechsels soll aus der Pyramide vielleicht ein Jugendzentrum werden. Gegenüber dem Bauwerk hängt schon mal eine Friedensglocke.


    Am Ufer des in seinem Betonbett fließenden Baches Lana weihte der polnische Papst kuz vor seinem Tod noch 2005 diese St. Paul Kathedrale als Zentrum der albanischen römisch katholischen Kirche - übrigens in Sichtweite der neu erbauten Moschee, die an Glanz und Pracht die anderen Sakralbauten in den Schatten stellt.



    Dieses Haus diente in der schwierigen Zeit von 1993 bis 1995 dazu, die Opfer des Kommunismus zu rehabilitieren und wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Die Statue erinnert daran.


    Mein dritter Tag in Tirana und fünf Tage in Albanien haben mich mit Land und Leuten vertrauter gemacht. Wechselstuben gibt es hier genug. Mit den Taschen voller Geld und ein wenig kundiger der Währung und Preise lässt sich das Leben  entspannter genießen. In der sechsten Etage des Kaufhaustempels gibt es griechischen Salat mit Ausblick auf die neue Moschee, einem Blick über die sonnige Innenstadt.

    Eine ausladende Spielecke verwöhnt die Kleinen mit drehenden Karussels und glibbrig glänzenden Gummifischen.


    Die Burg von Tirana stammt schon von vorchristlichen Zeiten als Unterkunft für Reisende. Das römische Militär nutzte die Unterkunft ebenso wie nachfolgende Reisende, Kaufleute und Soldaten.  Denn an diesem Punkt kreuzten sich wichtige Verkehrswege, die die Hauptstadt mit dem Norden, Süden, Osten und Westen verbanden.


    Dieses schon zuvor abgebildete Monument unter dem goldenen Dach dahinter ist das Grab von Kapllan Pasho, der im 19. Jahrhundert die Geschicke der Stadt lenkte. Der Mann ist berüchtigt, weil er seine Tochter vergiftet hat, die ihren Verlobten ermordet hatte, wie dies wohl in besseren Kreise damals wie heute wohl üblich sein mag.


    Mit einem geruhsamen Bummel durch die Markthalle und einem feudalen Mahl - für meine Verhältnisse - in der Fußgängerzone des Marktplatzes endet mein sonniger Stadtspaziergang.


    Für etwa sechs Euro verwöhnt mich eine gehobene Gastronomie mit der schmackhaften Tagessuppe und einem gemischten Salat mit den ersten zuckersüßen Erdbeeren.


    Noch zwei Bilder von verführerischen Waren der Markthalle dann trottet der Wanderer Richtung Bushaltestelle, satt und entspannt und schlappt dabei sein erstes Schokoladeneis im Frühling.



    Doch auf meinem Weg bringt mich in einem Andenkenladen ein Stück zum Schmunzeln. Die zuvor schon erwähnten Bunker, die das Land immer noch in zahlloser Menge aus der Herrschaft von Enver Hoxha überziehen, finden sich als Alabaster-Aschenbecher in verschiedenen Größen bei den Händlern wieder. Die runde Bunkerkappe kann man abnehmen, um den Aschenkuhle zu säubern. Dies gute Stück soll meinen lieben Bruder als Reiseandenken erfreuen.

    Damit ist genug von Tirana berichtet. Denn morgen geht die sonnige Reise weiter ans Meer. Zuvor muss der Proviant erneuert werden, denn ein Kaufhaus direkt vor der Tür ist ein seltener Glücksfall auf Reisen.


    Wer Links meiner Reiseberichte erhalten und sie vielleicht auch kommentieren will, schicke einfach eine Mail ohne Text und Betreff an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com



    0 0

    Die ersten Schwalben zwitschern in der Frühlingssonne. Der Blick von der Terrasse schweift über das Meer. Einsamkeit fokussiert meine Gedanken auf Wesentlicheres. In paradiesischer Pracht lässt sich das Elend in Buntschland besser verstehen, besser verdauen, auch wenn es mir schwer im Magen liegt. Fingerübungen an der Tastatur helfen.


    Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.





    Es gibt Leser, die mögen Bilder wie diese, ärgern sich aber über Texte, die ihnen widerstreben. Im Laufe der Jahre wird mir immer klarer, warum sich Menschen abgrenzen, abgrenzen müssen von widrigen Wahrheiten.



    Mich hat das Navi auf eine Nebenstrecke geschickt, was mir für die 43 Kilometer von Tirana nach Durres ans Meer nichts ausmachen sollte. Schließlich sollte es auf Nebenstrecken mehr zu sehen geben. Doch die Augen kleben gleichsam besser am Strassenasphalt, um nicht in eines der zahllosen knietiefen Schlaglöcher zu brausen. Gelegentlich schauen angepflockte, struppige Pferde vom Straßenrand erstaunt auf, wer sich dort in die Wildniss verirrt. Plötzlich und überraschend taucht ein Palast auf zwischen den wenigen Bauernkaten. Man glaubt es kaum, doch ein Schild "Versailles" meint es wohl ernst mit dem Schloß.



    Die Strecke hinter Durres Richtung Süden zersiedelt ein Wust von Betonburgen, dass es mich graust. Das erste Camp Golem Mali i Robit unter hohen Kiefern ist noch verschlossen, das angeschlossene Hotel ist verrammelt und verriegelt.




    Den Schotterweg zur Anfahrt nutzt kaum ein Fahrzeug. Dort passen besser Fuhrwerke in die Landschaft.



    Wer sich den lieben, langen Tag am Meer nicht langweilt, mag sich hinstellen, wo Platz ist. Platz gibt es genug. Doch ohne Fernsehen, Radio per Satellit, ohne Internet ist mir das Paradies zu still.



    Die Vorsaison hat den Vorteil, allein am Strand zu sein, hat den Nachteil, dass das Wasser nicht zum Baden lockt.



    Nach zweieinhalb Stunden Fahrt auf Straßen dritter, vierter oder überhaupt keiner Ordnung reicht es mir.



    Die putzige Einfahrt zum Camp neben dem Bunkerpilz lässt mich auf eine ruhige Nacht hoffen.



    Der alte Herr vom Camp freut sich sichtlich über einen Gast. Sein Gästebuch weist aus, dass schon Gäste aus Deutschland und Frankreich im März vor mir da waren. Der Platz ist traumhaft. Über den Holzsteg erreicht der Gast eine private Insel, nur für Gäste des Camps.


    Man kann das alte Paar gut verstehen, welches die Gäste bittet, im Gasthaus zu essen, um der Zementierung des paradiesischen Plätzchens stand zu halten. Friede, Ruhe, Himmels- und Meeresblau, soweit die Sinne reichen. Nach einigem Rangieren gibt es sogar SAT-Empfang, WiFi leider nur auf der Terrasse am Haus. Ein grüner Leguan sonnt sich auf der steinernen Treppe, huscht vor meiner Fotolinse aber erschreckt ins Grün.


    Vom deutschen Schuldkult


    Die Ruhe im Paradies gibt mir Zeit und Kraft, über das bestimmende Thema des deutschen Schuldkults zu sinnen, wozu ein Beitrag im Gelben Forum hilfreich sein mag.

    - Verfasst von dottore, 29.04.2010, 18:27 -
    Urschuld, Debitismus usw.
     Hi,
     damit nicht alle durcheinandergeht:

     1. DEBITISMUS ist keine Theorie oder Lehre. Sondern reine Beschreibung, was sich ergibt, sofern Schulden existieren.

     2. SCHULDEN sind dabei URSCHULD, SCHULDEN EX NIHILO, KONTRAKTSCHULDEN, RELIGIÖSE SCHULDEN.

     3. Alle Schulden können akzeptiert werden oder nicht.

     4. Sie können getilgt/abgearbeitet werden oder nicht.

     5. URSCHULD kann akzeptiert und/oder abgearbeitet werden, d.h. Eltern oder Verwandte/Bekannte ziehen einen Säugling auf. Sie können ihn auch töten bzw. sich selbst überlassen (strafbewehrt). Eigener URSCHULD kann man sich entledigen durch Verweigerung der Nahrungsmittelaufnahme bzw. durch Suizid (nicht strafbewehrt).

     6. SCHULDEN EX NIHILO sind von einer Macht (Stärkerem, Staat) aufgezwungene Schulden ohne vorangegangene Kontrakte, Steuern, Abgaben z.B. Man kann sie verweigern (strafbewehrt).

     7. KONTRAKTSCHULDEN kann man eingehen oder nicht. Sind sie eingegangen (Papier, Urkunde), kann man sie erfüllen (Termin usw.) oder nicht (Bankrott).

     8. RELIGIÖSE SCHULDEN kann man auf sich nehmen oder nicht (Glaubensfrage).

     G.O. passiert, sobald Kontraktschulden repudiiert oder nicht nach Papier bzw. Urkunde erfüllt werden (zumeist Kettenreaktion). Sonst üblicher kapitalistischer Prozess. Daher DEBITISMUS = KAPITALISMUS (ohne Kapital, auch "Humankapital" keine Kontraktschuldenaufnahme möglich).
    Mein Fokus liegt auf der Siegersicht zur deutschen Geschichte zweier Weltkriege. Daraus entwickelte sich gleichsam eine "religiöse Schuld", zudem auch eine Kontraktschuld in Form von Reparationszahlungen bis heute. Die archaische Form, Schuld zu begleichen, ist die Blutrache.

    Eine über Generationen eingravierte Wahrheit berichtet wie das zweite Buch Moses, Kapitel 34, Vers sechs und sieben aus biblichen Zeiten.
    6Und der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: HERR, HERR, GOTT, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue! 7der da bewahrt Gnade in tausend Glieder und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde, und vor welchem niemand unschuldig ist; der die Missetat der Väter heimsucht auf Kinder und Kindeskinder bis ins dritte und vierte Glied.
    Der "HERR" oder auch der "HERR GOTT" vergibt nicht nur Sünden oder Schuld, sondern bestraft sie auch. So sucht der "Herr" Missetat der Väter heim der Kinder und Kindeskinder bis in dritte und vierte Glied. Und soweit sind wir nun, wie beispielsweise die FAZ am 25.3.2018 berichtet.




    So geschieht es denn, hundertfach, tausendfach, so lässt sich selbst Bürgerkrieg als notwendiges Übel verstehen, um Schuldkult Einzelner oder kollektiv zu sühnen. Ob Deutschland dabei "Gesetze bricht", wie der Autor beredt berichtet, oder ob Deutsche ihre archaische Schuld zu sühnen haben, darüber streiten sich die Gelehrten.


    Politiker, Bürger wie Migranten haben eines gemeinsam: Alle suchen ein ruhiges Leben, frei von Stress, Streit und Schmerzen. Wo sich unangenehme Gefühle, Nachteile im Beruf, Missstimmung mit Nachbarn, Verwandten, Freunden vermeiden lassen, da schweigt man lieber still oder heuchelt Zustimmung, auch wenn Herz und Verstand anderer Meinung sind.



    Spießige Anpassung, duckmäuserisches Kriechertum erzwingt Zustimmung. So mutiert beispielsweise der Oster- zum Traditionshasen, der St.-Martins Umzug zum Lichterfest. Recht und Gesetze wie Monogamie lassen sich nicht mehr durchsetzen. Wo neue Sitten und Gebräuche die alte Ordnung zertrümmern, räumt die Scharia auf.



    Nur wenige Schriftsteller, Künstler und Politiker erlauben sich noch, ihre Wahrheit so zu sagen, so zu schreiben, so darzustellen und auszudrücken, wie sie es fühlen und meinen. Denn wer sich gegen den hypnotischen Masseneinfluß des Mainstreams stellt, muss mit massiven Nachteilen rechnen. Man darf alles sagen, aber muss die Konsequenzen tragen. Verlust von Job, Beziehungen, Freunden, Ansehen, soziale Ausgrenzung sind üblich und verbreitet.



    Im unentwegt medial eingehämmerten Schuldkult der kriegerischen Vergangenheit der Deutschen üben sich die meisten Deutschen in kollektiver Demut bis zur schleimleckenden Selbstaufgabe. Deutsche lassen sich in Schulen mobben und schlagen, verängstigte Rentner lassen sich in U-Bahnhöfen bestehlen, junge Mädchen lassen sich nächtens vergewaltigen und messern. Doch nennenswerter Widerstand gegen übergriffige, kriminelle, gewalttätige Eindringlinge bleibt schwach.



    Wenn es garnicht mehr anders geht, nimmt die Polizei auch mal einen Knochenbrecher fest - mit 350 Einsatzkräften plus Polizeihubschrauber.




    Wie lange sich Staat und Steuerzahler solchen Aufwand leisten wollen und können, um Kriminelle zu zwingen, ihre Schuld zu begleichen, bleibt abzuwarten.

    Wo Widerstand wirkt wie bei Demos in Kandel, Hamburg oder wie bei gewaltfreien Aktionen der Identitären, wie bei parlamentarischen Reden von AfD-Bundestagsabgeordneten, da schreit der um Pfründe, Wohlstand und Posten bangende Spießer vom Professor bis zum prekären Pöbel nach Verfassungsschutz, da trillert ein organisierter Mob das Recht auf freie Meinung mit Ohren betäubendem Lärm nieder, da verletzen schwarz Vermummte ihre Gegner, da fackeln Aufständige Autos ab, beschmieren Fassaden, zerschneiden Stromkabel, greifen die Infrastruktur an.



    In Umkehrung aller Werte schützen Sicherheitskräfte weniger die bedrohten Menschen, "die schon länger hier leben", sondern Sicherheitskräfte schützen eher die "uns geschenkten Menschen, die wertvoller als Gold" sein sollen.

    Mir werden freie Worte und Gedanken erst mit 70 Jahren, mit der Freiheit meiner Rente und mit der Entfernung von den Hirnwaschmechanismen, welche daheim das Denken wie Atmen erschweren,  klarer und klarer. Hier in Albanien mit Blick über das Meer am einsamen Küstenparadies.



    Spießer interessiert nichts, was sich nicht rechnet. Bei unangenehmen Wahrheiten schaltet er ab, der rigide Rechthaber will zensieren. Nur geistig und vermutlich finanziell unabhängige Menschen stellen sich gegen Massenmeinung des Meinstreams.


    Dass die Zwangsgebühren finanzierten Sender die Lieder, die Meinung von Systemgegner veröffentlichen, ist eher selten, vielleicht nach Mitternacht.


    Rainer Wendt als professioneller Gewerkschaftler wird für seine Wahrheit bezahlt.






    Und die FDP wanzt sich im Wandel der Zeiten der kommenden koranischen Kopftuchtante an.




    Genug davon, genug ist genug!

    Karpen Kamping Pa Emer


    Mit Abstand von der kalten Heimat lassen mich die Vorgänge dort kalt. Es gibt hier besseres zu sehen und zu tun.


    Die meisten Menschen, die hier in Albanien leben, müssen sich bescheiden. Das Fundament der Fußbrücke haben Sandsäcken gesichert. Eine Frau schmeißt ihren Plastikbeute mit Abfall in diesen Fluß, der alles zum Meer schwemmt.


    Ein Schäfer hütet seinen Reichtum, drei dicke Schafe. Der Lohn der Arbeit lässt sich kaum rechnen.



    Zwei, drei Arbeiter bauen gemächlich an der nächsten Betonbettenburg mit Meerblick. Es kann bei dem Tempo noch lange dauern, bis das Haus steht, wenn nicht zuvor das Geld ausgeht. Genug solcher Betongerippe stehen verlassen in der Landschaft.




    Es wird Zeit zum Abendessen. Die Sonne versinkt langsam hinter dem Horizont.


    Die Wirtin hat zwei dicke Fische gebraten, mit deren Gräten schwer zu kämpfen ist. Dazu gibt es eine große Schüssel grünen Salat mit Tomaten und Brot, alles für neun Euro.


    Eine Fischbratbude am Strand ist noch nicht in Betrieb. Dem Hockklo links im Bild fehlen Dach und Tür.


    Mit dem Fahrrad geht meine Pirsch nach irgendeinem Geschäft, um zumindest Brot zu kaufen, Tomaten und Gurken wären auch nicht schlecht. Am Weg liegt eine  "Blaue Moschee" mit angeschlossener Schule.



    Die Landbevölkerung verpflegt sich vielfach selbst. Ein Wagen fährt herum, der lebende Hühner in Plastikkäfigen verkauft. In den Gärten sprießt Gemüse. Apfelsinen hängen reif in den Bäumen.


    Endlich gibt es einen Laden, um Brot zu erbeuten. Der Besitzer erlaubt mir ein Foto, die Dame des Hauses ziert sich verschämt und entzieht sich der Hand ihres Herrn und Gebieters.


    Dann zeigt mir der Ladeninhaber sein Pferd. Voller Stolz präsentieren sich Pferd und Reiter. Viel gibt es in dem einsamen Tal nicht zu sehen.




    Die Berge im Hintergrund bedeckt noch Schnee.




    Der Fahrer hat die Bank seines landwirtschaftlichen Nutzgeräts mit einer dicken Schaumstoffmatte gepolstert. Bei den Straßen ist das verständlich. Viele Häuser haben sich vor ihre Türe eigens eine Aufhöckerung aus Beton hingebaut, manchen reicht es aus, ein armdickes Tau auf dem Asphalt zu verlegen, was ebenso die Fahrt hemmt. Warnzeichen vor diesen Hindernissen fehlen. Wer sich die Federn oder Achsen bricht, hat selber Schuld.



    Elektroleitungen und Transformator lassen ahnen, wieviel Energie die Menschen verbrauchen. Für mein Wohnmobil mit Fernsehen, Compi und Kühlschrank reicht der Strom. Ohne den Komfort wäre es weniger angenehm hier.




    Hier ist nun meine reiche Beute von der morgentlichen Radtour: Fünf Brote und eine Packung Kekse für etwa 60 Cent. Die Stiefmütterchen waren heute morgen voll erblüht, bekamen dann Hitze hinter der Frontscheibe und ließen die Köpfe hängen. Mit Wasser und einem kühleren Platz im Schatten haben sie sich schnell erholt. Meine Frau packte sie zur Abfahrt in den Wagen.



    Die Außentemperatur klettert auf 15 Grad, die Sommerbekleidung mit Sandalen ersetzt die dicken Winterklamotten. Die heiße Dusche und Wäsche von drei Kleidungsstücken bereiten mich auf die nächste Etappe vor.

    "Hotel Baron" steht für das Camp-Hotel in Tirana



    Das sieht aus, als wären die Orte leicht zu erreichen. Doch von der gestrigen Fahrt von Tirana nach Durres über die Nebenstraße SH56, dann über Golem das versteckte Camp Pa Emer zu erreichen, muss man sich auf einiges gefasst machen. Alles auf jeden Fall besser, als sich mit den Zuständen in Buntschland zu beschäftigen. Doch ohne Beschäftigung mit Buntschland würde mir etwas fehlen.


    Abschied von der Insel der Seligen: Trotz aller Vorteile zieht es mich weiter Richtung Süden. Nach zwei Nächten ist der Körper gut ausgeruht


    Fahrt nach Vlore

    Ohne jede Hektik genießt man die ersten Kilometer über den unebenen Feldweg im Schritttempo. Zur Autobahn S4 Richtung Süden findet sich nirgendwo eine Auffahrt. In Richtung Durres gibt es endlich eine Zufahrt. Erst ein paar Kilometer zurück Richtung Durres zweigt es zu einer Brücke über die S4 ab und geht auf der anderen Seite Richtung Vlore in den Süden.




    Faszinierende Wolken erinnern an fliegende Untertassen. Die Temperatur ist in der Nacht gestiegen. Statt mit 10 Grad Celsius geht es morgens bei 18 Grad in den sonnigen Tag - zu sonnig.


    Nach einem Stück Autobahn leitet die Polizei den Verkehr auf eine dieser berüchtigt schlechten Schlaglochstrecken um. Doch immerhin kann man ein völkisches Denkmal am Wegesrand bewundern.




    Gegen Mittag meldet bei der sich steigernden Hitze Kopfweh. Kurverei, Schlaglochstrapazen und 30 Grad im Wagen reichen mir.



    Vlore hat noch nicht genug Bettenburgen an den Strand geklotzt. Jetzt geht es in der zweiten Reihe weiter. Das gleiche Bild wie in Spanien oder Portugal, vermutlich wie überall, wo sich Geld machen lässt mit sonnenhungrigen Badegästen.





    Mich in Parklücken zu quetschen, um mich durch Stadtrummel, Museen, Moscheen oder Kirchen zu wühlen, steht mir nicht mehr der Sinn.



    Hinter Vlore weist ein Schild Richtung Meer "Camping". Dort angekommen ist Pause. Eine junge Dame kassiert 2000 Leke, etwa 15 Euro. Der Sturm von den Bergen rüttelt am Wagen. WiFi und Strom fallen nach einer halben Stunde aus,



    So steht mir eine raue Nacht in meiner Sturm durchschüttelten Klause bevor. Doch der Platzwart schließt einen Generator an, um sein Internet zu aktivieren.




    Für meine Frau wäre die stinkende, lärmende Höllenmaschine unerträglich. Doch mit einem Abstand von 20 Metern hört man nur noch das Brummen des Zweitakters und riecht nichts mehr davon. Der neue Platz hinter dem Sanitärgebäude schützt zudem etwas vor den Sturmböen, die schwerer am Wagen rütteln als im kroatischen Omis. Die Wetterkarte meldet Windböen mit über 100 km/h. Im etwa 70 Kilometer entfernten Himare soll es morgen regen. Doch davor geht die Reise noch über den kurvenreichen Llogara-Pass mit 1027 Meter Höhe.



    Camping in Vlore mit Windböen über 100 km/h - 44 Sekunden


    Im Reiserausch


    Jeder Tag beginnt wie ein neues Versprechen, wie ein Kelch gekühlten Champagners. Jeder Abend endet wie ein Liebesversprechen zur Nacht, eine Reise ins Land der Träume.