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Aus meinem Leben
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    Starikow dokumentiert, was Hitler zum Angriff auf Stalin zwang. Für 20jährige Linkschaoten war 1968 die russische Sicht Starikows unvorstellbar. 70jährig verzeiht man sich wilde 68iger Sturm- und Drang-Jahre und versteht im Rückblick auf eigene Irrungen und Wirrungen die Antifanten heute als Kinder ihrer Zeit und Opfer ihre medialen Einpeitscher wie Prantl, Bedford-Strohm oder Augstein.  


    Es ist höchste Zeit die Wahrheit zu sagen: Nicht Stalin hat Hitler geschaffen, nicht die deutschen Industriellen, sondern die ewigen geopolitischen Gegner Russlands. Sie haben den Zweiten Weltkrieg für die Korrektur der Fehler, die 1917 zugelassen wurden, vorbereitet. Für die Lösung dieser Aufgabe   brauchten sie Adolf Hitler. Deshalb konnte ihn niemand stoppen. Nikolai Starikow *

    *Das 314 Seiten Werk von Nikolai Starikow als freier PDF-Download von acht MByte


    Einen roten Nazi würde Augstein im SPIEGEL sehen, wenn er sich denn in selbst sehen könnte, was er in anderen sieht.

    Wem gehört der erste Preis in der heutigen Hitparade medialer Hetzer: Augstein, Prantl, Bedford-Strohm? 


    Prantl brüllt als furchtbarer Jurist bei Will gegen den lächelnden Kontrahenten CSU-Söder.

    Prantl, Volljurist, Staatsanwalt, leitender Redakteur der Prantlhausener Pestpostille fühlt sich nun nicht wie ein hundsgemeiner, ordinärer Politprofi, der dem Stimmvieh nach dem Munde redet, um Wähler bei Lust und Laune zu halten, Prantl verkörpert die Grundgesetzliche Ordnung - in der Rangordnung ganz knapp hinter Gottvater und Papst.


    https://youtu.be/WiAYJVx9kbQ
    Anne Will - sendung vom. 01.10.17 - Nach der Protestwahl - Wäre Jamaika die richtige Antwort?

    Dass ein Politprofi wie Söder bei Will es wagt, gegen höchstrichterliche Ordnung politisch zu polemisieren, treibt den glühenden Gesetzeshüter und rigiden Rechtsversteher Prantl an den Rand des Nervenzusammenbruchs (Video ab 30 Minuten 22 Sekunden). Prantl wähnt wohl, dass nicht Menschen Gesetze machen, sondern Gott selbst wie Moses Gebote aus rauchenden Dornbüschen diktiert habe. Dass Prantl sein  überregionales Propagandablatt leitend seit Jahren entscheidend beeinflusst, lässt an Verstand und Einsicht seiner Leser zweifeln. Die Pestpostille wirbt unaufhörlich für das elitäre Wohlgefühl  "Seien Sie anspruchsvoll!" Diesen Anspruch leitet Prantl vermutlich von Gottvater, Papst und seiner eigener Rolle als Gralshüter göttlicher Gerechtigkeit ab.



    Stürmischer Herbst 2017: Wer schon häufiger unbeschadet durch den deutschen Herbst gekommen ist, der zieht sich warm an..


    Der Link sammelt erschröckliches Material, wie geistige Brandstifter arme Antifanten als  Kriminelle animieren. Dazu analysiert der Artikel das Grauen, welches der Raute des Grauens folgt. An einem wunderschönen, stillen, sonnigen Herbsttag entspannen sich meine Nerven im Englischen Garten im Oktober festlichen München.


    Biergarten Aumeister in München Nord am 2. Oktober: Entspannter, friedlicher Biergenuss unter fallenden Blättern


    Schafe im nördlichen Englischen Garten sparen Mähmaschinen.

    Was Links und Analyse im Artikel prognostizieren, ist in Frankeich näher gerückt. Wieder hat ein Verrückter in Marseille zwei junge Frauen im wahrsten Wortsinn abgestochen.


    Warnung an französichen Kirchentüren: Der Antiterrorplan Vigipirate warnt zur Vorsicht vor Attentaten. Wiki schreibt dazu:
    Plan Vigipirate ist der Begriff für französische Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz gegen Terrorismus. Der Name ist eine Zusammensetzung aus „vigilance“ (Wachsamkeit) und „protection des installations contre les risques d’attentats terroriste à l’explosif“ (Schutz von Einrichtungen gegen das Risiko von terroristischen Sprengstoffanschlägen – pirate ist zufällig der Zusammenzug der Anfangsbuchstaben im Französischen)

    Fern von Fakten lügt eine naive, weltfremde Schönrednerei vieler Kultur- und Politdarsteller in den meisten medialen Massenmedien das Blaue vom Himmel. Der Kontrast der veröffentlichten Meinung zu den Erfahrungen vieler Menschen von sozialen Brennpunkten bis in grüne Ghettos bewachter Burganlagen der Multimillionäre tritt krass zutage. Erst wenn das Maß des Erträglichen überschritten, ändern sich Ein- und Ansichten. Fürwahr: Es wird stürmisch werden im Herbst! Wer Deutschland im Herbst schon einmal erlebt hat, stimmt zu.


    Fernstenliebe soll Schuld-, Scham- und Schande-Gefühle kompensieren

    Narrenhände kleinkrimineller Linkschaoten beschmieren Autos und Wände - epidemische Plage im Münchener Herbst 2017

      1968 waren wir als 20jährige nicht weit entfernt von den Verwirrten, welche 2017 ganz verspannt im Hier-und-Hetz als Kleinkriminelle sich dort austoben, wo sie vermeintlich Schuldige an ihrem Frust ausmachen. Später stempelten Medien Anhänger unseres Jugendwahns als "Achtundsechziger". Nach bald 50 Jahren passt eher das Label Altachtundsechziger oder APOOPA.  Manche erinnern sich, dass es zur ersten großen Koalition 1966 - 1969 schon eine APO gab, eine erste außerparlamentarische Opposition. Damals wurde diese APO in etwa so bekämpft wie ab Oktober 2014 die außerparlamentarische Opposition Pegida. Die erste Pegida-Demo in München am 12. Januar 2015 erinnerte viele alte Säcke an jugendliche Jahre.


    15.000 organisierte Gutbürger gegen 1.500 Bagida-Böse: Am 13. Januar 2015 begannen Pegida-Demos in München

    Nächst Jahr jubilieren  die Alt-68iger, welche fünf Jahrzehnte überstanden haben. Man ist so alt, wie man sich fühlt, und mit bald 70 Jahren fühlt man sich verdammt alt.

    Doch mit 20 Jahren befeuerte unser jugendlicher Wahn den Hass auf alles Alte, vor all allem den Krieg der Alten 14/18 und 39/45, dieser verdammte erste und zweite Weltkrieg.


    Churchill, Hitler und der unnötige Krieg: Wie Großbritannien sein Empire und der Westen die Welt verspielte Gebundene Ausgabe – 16. Dezember 2008

    Mit dem kaputten Land waren auch Bücher und Gedanken der Alten zerstört, denen wir als Eltern und Großeltern unser Leben, unsere Gegenwart in Schulen, Universitäten, Arbeitsstellen auch Zukunft verdankten. Es schwankten die Menschen zwischen "Macht kaputt, was Euch kaputt macht"und Anpassung in den Arbeitsmarkt mit guter Miene zu oft bösem Spiel.

    Jetzt, mit bald 70 Jahren, gedenkt man mit Grausen an die Parolen, die Sachschäden, welche uns als 20jährige vor fünf Jahrzehnten anzulasten waren, teils künstlerisch kompetent als Graffiti wie "mit der Tod ist Meister aus Deutschland"an mittelalterlichen Rathausmauern, teils komplett kriminell und bekloppt wie abgebrochene Jesusarme einer Jahrhunderte alten Figur.

    Der Schlüssel zu unserem verschrobenen Gedenken an unsere durch Kriege gebrochene Tradition muss irgendwie in Schuld-, Scham- und Schande-Zuweisungen aus den furchtbaren Verbrechen der Kriege entstanden sein, nicht allein Zuweisungen, sondern auch tief in den Nachkriegsgenerationen bis heute verwurzelten Schuld-, Scham- und Schande-Gefühlen. Es ist schwer bis unvorstellbar mit solchem Gedankenballast  glücklich zu leben.


    Geißelnde Pöbeleien von Predigern und Talkshow-Schreiern wie Prantl sollen uns zu Kreuze kriechen lassen. Getreu dem Motto von Erbsünde zu ewiger Verdammnis: In sündiger Schuld gezeugt, aus Scham geboren verdammt in alle Ewigkeit zu Scham, Schuld und Schande.


    Aber was und wie war wirklich die Zeit des vergangenen Jahrhunderts für die Menschen damals? Die Zeit der Weltkriege, der Hunger im "Steckrübenwinter", die unvorstellbare Not im Deutschen Reich im Winter 1916/17 - 10 Jahre nach meines Vaters Geburt?  Wie überlebten Menschen während der Weltwirtschaftskrise, wie überstanden sie die Geld vernichtende Inflation, die Massenarbeitslosigkeit?



    Kohlrübenkarte stadt erfurt 1917 From Wikimedia Commons, the free media repository

    Was hat zahllosen Deutschen gleichsam das Rückgrat gebrochen, dass diese bis heute als schwarz kostümierte Brut und Bande gegen Polizisten, gegen Hab-und-Gut rechtschaffener Bürger mit Spraydosen und kriminell mit Brandsätzen vorgehen?



    Mein Vater 1943 als Oberstleutnant in Paris: Dort lernte er meine Mutter als Wehrmachtshelferin aus Danzig kennen.

    Wer heute berauscht von Testosteron und Jugendwahn unterwegs ist, kann kaum tiefere Gedanken und Auslassungen wie für diese verschwenden. Jugendliche Besserwisser konnten mit 20 Jahren 1968 ebensowenig die Eltern und Alten in Zeiten von Not und Krieg verstehen.

    Aber Ältere graben heute in den Tiefen der Vergangenheit und grübeln und stoßen auf merkwürdige Werke, die ihnen bislang das ganze Berufsleben bis zur ruhigeren Rente fern und fremd geblieben sind. Und da gibt es einen fetten Fundus, der sich auf- und abzuarbeiten lohnt. Beispiele wie


    Werner Maser: Der Wortbruch, Hitler, Stalin und der Zweite Weltkrieg





    1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg 1. November 2015 von Gerd Schultze-Rhonhof


    http://www.blagoroda.ru/product_info.php?info=p249_wer-hat-hitler-gezwungen-stalin-zu-ueberfallen--nikolay-starikov.html


    https://youtu.be/NKz8vfei4P0
    Nikolai Starikov – Wer finanzierte Hitler? (Reconquista Germania) - 22 Minuten


    Der Russe Starikow lässt uns mit anderen Augen auf den bestialischen Krieg sehen, der Hitler mit Millionen anderen in den Tod getrieben hat. Es gibt einen für die meisten Menschen ungehobenen Schatz an viel, viel mehr Material. Das sollte helfen, sich aus Schuld-, Scham- und Schande-Gefühlen und ebensolchen Zuweisungen zu befreien und zu einem gesunderen und glücklichen Verhältnis zur eigenen Geschichte und der unserer Väter und Großväter zu finden.

    Das erstaunliche 314-Seiten Buch des Russen Nikolai Starikow sollte man sich als PDF laden und lesen - 8 MByte.





    Bei meinen Russlandreisen 2016 und 2017 sind mir T-34-Panzer aufgefallen, welche das dortige Straßenbild als Monumente stolzer Befreiung im "Vaterländischen Krieg"an strategisch wichtigen Stellen bestimmen. Der Stolz russischer Soldaten und vieler Jugendlicher auf ihr Land ist ungebrochen. Junge, uniformierte und bewaffnete Männer tanzen Schauangriffe zu Rap-Musik bei völkischen Erinnerungsfeiern.



    Auf der Russlandfahrt 2016, die Prof. Rainer Rothfuss als Friedensfahrt organisierte, begeistern sich Junge wie Alte, Russen wie Touristen an Kampfspielen junger, russischer Uniformierter mit ihren Waffen zu heißen Raprythmen. Geschmückte Denkmäler bieten gepflegte Plätze zu freudigen Siegesfeiern und Festen.



    Selbst in kleinsten Dörfer, kaum an Kanalisation und  fließendes Wasser angeschlossen, erinnern sich Bewohner an den heldenhaften Kampf ihr Väter und Vorväter.



    Beispielsweise in Utorgosh, einem kleinen Nest mehr als 2000 Kilometer von München, feiern die Russen in Denkmälern und in einem privat unterhaltenen Museum die Erinnerung an Helden ihrer  Vergangenheit.

    Dies Jahr im geruhsamen Russlandurlaub mit meiner Frau haben wir eine kleine Etappe in das riesige Land hinein geschnuppert, die Kriegsflottenparade in St. Petersburg ebenso wie dortige Kunstschätze und Paläste bewundert. Was mich noch mehr erstaunte als Petersburger Pracht und Pomp, als Russlands gewaltige Größe war dann die Sicht der Finnen auf ihren Nachbarn.


    Das heute russische Wyborg war einst zweitgrößte Stadt in Finnland. Nach dem Grenzübertritt von Russland nach Finnland befindet man sich in einer anderen Welt mit einem anderen Blick auf die Geschichte.

    Grenzen trennen Welten


    Gleich nach unserem Grenzübertritt nach Finnland stießen wir wiederum auf erstaunliche Kriegsmuseen und Monumente. Dort feiern Finnen ihre heldenhafte Erinnerung an ihren großen, wenn auch aussichtslosen Kampf gegen Stalins Sowjetarmee.




    Kopfkratzend steht man als deutscher Tourist mit schwerer Schuld-, Scham-, Schande-Last vor dem finnischen Kampfpanzer in Laapeenranta. Gerade zwei, drei Tage zuvor hat man sich in einst der zweitgrößten finnischen Stadt Wyborg, heute einer hübschen, russischen Stadt mit Kanal- und Bootsanbindung an Finnland, mit leuchtend rotem T-Shirt des Generalissimo Stalin schmücken können. Keine 100 Kilometer weiter posieren Finnen mit ihren Kampfpanzern. Was soll das?


    Das 500-Rubel-Schmuckstück aus der Markthalle von Wyborg dokumentiert einen Umgang der Russen mit ihrer Geschichte, die bei uns unvorstellbar wäre.

    Mit dem Übertritt der Grenze vom russischen Wyborg zum finnischen Laapeenranta sieht man mit anderen Augen auf die Geschichte, auf Land und Leute, was finnische Museen und Denkmäler dokumentieren. Die Finnen verarbeiten ihren Schmerz über ihre an die Russen verlorene Stadt Wyborg durch einen maßstabgerechten Wiederaufbau aus dem Jahr 1939 in ihrem Museum in Laapeenranta. Das Projekt hat Millionen verschlungen.



    Durch die Geschichte der Völker zieht sich ein blutiger Faden von furchtbaren Verbrechen, die mir auf meiner russisch-finnischen Sommerfahrt ganz neue, fremde Begriffe wie  Holodomor und Entkulakisierung näher brachten.

    Wozu die alten Geschichten? Wie Bedford-Strohm zum Tag der Einheit predigt und wie Prantl bei Will brüllt, fühlen sich kleinkriminelle Linkschaoten in München derzeit voll berechtigt und gut dabei, Hab und Gut unbescholtener Bürger zu beschmieren, zu zerkratzen, zu beschädigen. Eine ähnliche Geistesgesinnung lässt Berliner Antifanten in"harter Handarbeit"nächtlich an Karossen zündeln, die Steuerzahler als Polizeifahrzeuge finanzieren oder politische Gegner als ihr privates Fahrzeug draußen stehen lassen.


    Deutschland im grauen Herbst 2017: Es trennt sich das grün-rot-bunt versiffte Kalifat, eher Opfer medial-kulturell-klerikal-politischer Hirnwäsche, vom bewußteren Osten.

    Wer alte Geschichten auskramt, versteht eher die Geschichte zur Zeit. In alten Geschichten kämpften Männer meist um Grenzen.


    Bundesland Bayern führt in Wohlstand, Bildung und Bewußtsein seiner Wähler.


    Neben dem Kampf um Einfluß und Macht, um Land und Leute, kämpfen Männer um Frauen wie am Beispiel Trojas und der schönen Helena. Der Kampf gegen den Inneren Schweinhund, wie gegen Faulheit, Trägheit, Habgier und andere ungesunde Angewohnheiten, geht allem voran, selbst dem Kampf der Geschlechter.




    Der unermüdliche Kolumnist FAZke Don Alphonso kämpft um Freiheit auf seinem Fahrrad, mit dem er die Berge rauf schnauft und mit 90 km/h runter schnellt. Sein Beitrag erinnert an die biologische Grenze, welche Weibliches vom Männlichen trennt. Don Alphonso plaudert galant über die Körperschau von Kampfradlern und Hugh Hefners Häschen. Körperschau unterscheidet sich bei Männchen und Weibchen in einer zentralen Funktion.


    Schloss Mirabell  Raub der Helena durch den Krieger Paris und Entführung - aus Wikimedia Commons, dem freien Medienarchiv

    Die unterschiedliche Körperschau bei Männern und Frauen gründet sich in ihren unterschiedlichen Funktionen. Wie alle Menschen kämpfen Männer für sich selbst, auch für andere, für Partner. Don Alphonso kämpft für seine Fahrräder, seinen 272-Daimler-PS, seinen ererbten Wohnraum, für sein oberbayrisches Land am Tegernsee, die dort herrschende CSU-Meute und -Leute, sein Autorenhonorar. Tod und Verlust muss jeder Mann einpreisen beim Kampf, Fußballer, Boxer genau wie Blogger. Die Körperschau von Männern betont eher ihre unbedingte Bereitschaft und ihre körperliche, wie geistige Eignung zum Kampf.


    Don Alphonso präsentiert sich wie seine Radkumpels als Mann mit seiner Maschine und gnadenlosem Kampf- und Siegeswillen.



    Frauen hingegen reproduzieren Kämpfer, klerikal von Kanzeln, gesellschaftspolitisch wie mit Mutterorden und vor allem biologisch zum Gebären getrieben.


    Werbung mit Weibchen: Die Schöne triggert den Trieb, das Rohr in den Tank zu schieben und ihn zu füllen.

    Weibliches Alleinstellungsmerkmal ab Mannbarkeit ist ihre Fruchtbarkeit und ihre Fähigkeit zur Reproduktion. Diese Fähigkeiten neiden ihnen zum Einen ihre Geschlechtsgenoss*Innen, welche aus dem Alter heraus sind oder welche auf Geldgewinn und Karriere setzen. Andere Damen verweigern sich ihrer Reproduktion aus politischen Gründen , wie dies Bild im letzten Blog beweist.


    Man glaubt's der Schönen: "FÜR JEDES KIND, DAS IHR BEKOMMT, TREIBEN WIR EINS AB!"

    Was aber treibt junge Menschen dazu, sich mit solcher Propaganda zu präsentieren? Was nimmt jungen Menschen die Freude an eigenen Kindern, dem Wunder selbst mit Kindern zu wachsen? Was nimmt letzlich Menschen die Freude am eigenen Leben, das Selbstvertrauen zu sich und dazu, mit Kindern in eigener Familie zu wachsen? Darauf gibt eine Schlagzeile im Zeitungsständer der Prantlhausener Pestpostille eine Antwort.


    Wenn ein "echter Deutscher" laut dieser Pestpostille als Massenselbstmörder Menschen metzelt, scheint es in der Tat besser, abzutreiben als solche Monster unter dem Herzen zu tragen, zu gebären und am Busen zu nähren. Diese übelste Politpropaganda vergiftet und verpestet Geist und Herzen, Sinn und Verstand im Land. Wieder greift mit vollstem Recht unser Freund Floydmasika die miese Masche der Prantlhausener Pestpostille an.




    Doch trotz aller Wahlerfolge der AfD und ihres qualifizierten Personals im Bundestag merken noch zu wenig Menschen, was im Land gespielt wird. Noch wehren sich zu wenig Menschen mit ihrer Stimme und aller Kraft gegen die Zerschlagung, den Untergang unseres Landes durch Publizisten und Kleriker wie Augstein, Prantl, Bedford-Strohm und durch Institutionen wie dem EuGH.




    „Ganz gleich, ob sie über uns lachen oder uns beleidigen, ob
    sie uns als Dümmlinge oder Verbrecher hinstellen, die Hauptsache ist,
    dass sie uns wahrnehmen.“
    Adolf Hitler „Mein Kampf“ (* 20. 04.1889, † 30.04.1945)

    Doch mit ihrem Versagen machen sich politische Leitungseliten zunehmend unglaubwürdig. Je lächerlicher sie werden, um so leichter kommen andere Knallchargen ans Ruder.

    Mein Optimismus auf bessere Zeiten hält sich in Grenzen. Nächstes Jahr wird schlimmer als dieses, aber immer noch besser als im Jahr darauf.

    Wie Schwäne am Kleinhesseloher See den sonnigen Herbsttag ruhig genießen, so liegt es mir fern, mich über den geradezu zwangsläufigen Gang der Ereignisse zu erregen.


    Freunde meiner Blogs erhalten neueste, aktuelle Links von meiner Newsgroup. Diese erreichst Du mit Deiner Mail an die Adresse

    n0by-subscribe@yahoogroups.com




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    Der Autor "Floydmasika" vom Blog "Bayernistfrei" kommentiert als begnadeter Chronist höchster politischer Präsenz und Potenz das aktuelle Geschehen. Pirincci packt seine Leser im Namen der Hose dort, wo es die Meisten juckt. Floydmasika hingegen nimmt seine Leser mit in die staubtrockene Luft von Paragrafen wie der Genfer Flüchtlingskonvention und unseres Grundgesetzes. 


    Dem Gelben Forum sind vermutlich die meisten Zugriffe auf meinen Blog zu verdanken.




    Wer die Ausführungen von Starikow über Hitler und Stalin liest, den faszinieren dessen Gedanken über geopolitische Planspiele zur Aufteilung der Welt, ihren Rohstoffen - ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.

    Der Geburten-Dschihad schafft einen Bevölkerungsdruck, der aus dem Maghreb wie aus südlichen Sahara-Staaten wie aus einem Überdruckventil in alternde Staaten von Europa, egal ob vereinigt oder zerstritten, entweicht.

    England versucht mit dem Brexit seine Grenzen zu sichern. Merkel-Germania machte bislang das Gegenteil. Ob Bayerns Drehhofer die Merkel-Mania mit ihrer Hitparade hundertausender Hetzer aus öffentlichen Medien Millionen weiterhin in Reih und Glied bringt, oder ob als Licht des Widerstands am Ende des Tunnels die OBERGRENZE aufscheint, werden wir sehen.

    Geopolitisch werden "befreundete" Alliierte ebenso eine Zerschlagung und Schwächung des alternden Resteuropas befördern, wie es gelungen ist, Staaten wie Libyen, den Irak und weitere auf ihrer Liste zu zerschlagen.

    Das wunderbare Buch von Starikow findest Du als freien PDF-Download verlinkt in meinem Blog, sehr zu empfehlen, es zu nutzen.

    Polit-Propagnada für gute Gefühle


    Propaganda der Pacebook-Gruppe Patrioten


    Politik kümmert sich wenig um Herz und Gefühl von Menschen - allenfalls als Propaganda. Politik verschiebt Menschen wie Schachpuppen zu Sinn und Zweck, Machthabern zu nutzen. Ein Blick in die Vergangenheit schärft den Blick in die Gegenwart.


    Bedingungslosser Hass: Ein PDF dieses vergriffenen Buches lässt sich googeln.

    Wer mit Nikolai Starikow dessen russische Sicht auf die Geschichte gelesen hat, findet einen Abriss der Kriegsgeschichte in Europa und besonders für Deutschland in dem Buch von Russell Grenfell. Es verwundert, dass Wiki über diesen Autor nichts schreibt.

     

     Recherchen, welche zu Meinung führen könnten, die von der veröffentlichten Meinung abweichen, sind für die viele Menschen unerträglich.


    Fürchtet der "Freund" seine "Reputation" als "toleranter Weltbürger" zu verlieren, wenn er meine Links unter seinem Blog findet?

    Mir ist meine Zeit zu schade, meine Energie zu kostbar, um Menschen mit Links zu belästigen, die diese nicht schätzen. Mir stellt sich dies faschistoide Vorgehen Diffamieren, Denunzieren und schlussendlich per Zensur Dezimieren nicht.

    Mails an mich im Stil üblicher Antifanten-Anmache sind verständlich. Wer weder Zeit noch Lust hast, sich mit anderen Quellen zu beschäftigen als denen der gewohnten Konditionierung, äußert sich eben nach seinem Vermögen.


    "I dont' want a link to your blog underneath my blog."

    Diffamierende Antifanten-Aussagen sind verständlich, unverständlich ist eine Bequemlichkeit, sich mit Fakten zu beschäftigen, welche Menschen hier im Land weitaus heftiger auf den Nägeln brennen als Urlaubern in Südamerika oder Kroatien.

    Erst Niederlagen führen Merkel wie Urlaubern ihre Ohnmacht vor Augen.

    Wer sich nicht informieren will, ist des Menschen Wille sein Himmelreich. Wer seinen geistigen Horizont verengen will, für den ist das Alter die richtige Zeit dazu. Den Horizont von Kindern beschränkt ihre Konditionierung, wobei wenige vom vorbestimmten Weg abweichen. 


    Hoffnungsschimmer "Obergrenze"



    Philosophia Perennis zur Obergrenze

    Leider verrät uns der Autor nicht, wer aktuell wen und wie viele gefragt hat, auf welche sich die hübschen Prozentzahlen stützen. Die Frage vom AfD-Vorstand Dirk Driesang kann, wird und soll ja wohl nicht mehr als politische Polemik sein:

    „Man fragt sich tatsächlich, für wen Merkel eigentlich Politik betreibt, wen sie vertritt. Das Volk als Träger staatlicher Souveränität kann es wohl kaum sein."

    Allein das Postulat, "das Volk als Träger staatlicher Souveränität"hochzujazzen, ist politische Polemik.

    Vermutlich braucht es noch einige Jahrzehnte wie nach dem Untergang des Dritten Deutschen Reichs, um die Puppenspieler hinter politischen Marionetten zu erkennen und zu entzaubern.  Dass sich in welcher Koalition auch immer die Stimme der Vernunft mit der Obergrenze Gehör verschafft, scheint mir angesichts der exorbitanten Fertilitätsraten in Maghreb- wie in Subsahara-Staaten, angesichts des dadurch entstehenden Drucks auf die Grenzen unseres alternden Kontinents und angesichts der massiven klerikalen, medialen, kulturellen Hetze gegen  die, "die wir hier schon länger leben"- eine irrlichternde Illusion. Wer der nicht aufsitzt, erspart sich Enttäuschung.



    Noch sind nur vereinzelte, zudem noch anonyme Stimmen gegen die vergangene und sich abzeichnende Regierungskoalition zu vernehmen, doch der Widerstand gegen Merkel-Mania und Vasallen wie Seehofer wächst.


    Der Todeskuss der schwarzen Mamba


    Jeder Juniorpartner in Merkel-Germania war und ist verloren und wird weiter verlieren. Auch Seehofer war, ist und bleibt ein Juniorpartner, wenn sich nicht die CSU mit Krach und Knall von der umklammernden Merkel-Mania löst. Denn die dahinter agierenden geopolitischen Marionettenspieler sind heute noch unbekannt. Zu clandestinen Geheimdienstkreisen hat keiner Zugang. Was mir zu denken gab, waren und sind Schriften des Russen von Nikolai Starikow, der Hitlers Zeit von 1919 bis 1945 beschreibt. Sein Buch ist frei als PDF zu laden und lässt mich über vergangene Zeiten wie über Merkel heute anders denken und schreiben.


    Broder wiederholt sich innerhalb von zwei Jahren - vollkommen wirkungslos.


    Der Zeiteintrag dieses Broder-Beitrags verweist auf den 5.11.2015 - bis Oktober 2017 nichts Neues.

    Broders Frage vom 5.11.2015, wie seine gleiche Frage vom 7.10.2017 ist poetische Polemik, denn die Antwort ist damals wie heute, gleichgültig ob eine Frau oder ein Mann die mächtigste Rolle spielt. Macht antwortet sehr simpel, dass sich Broders Frage, ob "sie weiß, was sie tut", von selbst erledigt. Macht will Macht mehren, zumindest behalten. Absolute Macht behauptet ihren Anspruch absolut.


    Merkel-Macht schafft sich in manischem Maß Vasallen, Speichellecker, Ja-Sager und Schleimer, die sich nur scheinbar widerwillig zieren, doch hinterher als Bücklinge Merkels Macht stärken. Nur so dürfen diese Rückgrat losen "Weich-Tiere" der Mächtigen Alpha-Mama weiter dienen, demütig dienen. Die SPD ist von Merkels machiavellischem Machttrieb mittlerweile ausgelaugt, aufgerieben und ausgeschieden, die FDP war es zuvor einmal, derzeit wird die CSU dran glauben müssen, und als lächerliche Clown-Gemeinschaft noch mehr Macht an die AfD abtreten müssen.


    Broder gewinnt Leser, die Merkels Machtanspruch und -ausübung satt haben. Sprechchöre empörter Demonstranten fordern  "MERKEL MUSS WEG!"


    Merkel wird bleiben, solange sich Kriecher und Schleimer von Merkels Macht Vorteil versprechen. Das EuGH, das GG mit Artikel 15, gesteuerter Beifall für klerikale, künstlerische wie wirtschaftspolitische Auslassungen, all das und mehr bildet die breite Basis für Merkels Macht.


    Die Macht, erhalten und gestaltet durch Merkel, weiß weitaus besser als beredte Sprüchlein begabter und begnadeter Feuilletonisten, diese Macht weiß, was und wie sie sich erhält. Menschen, die betroffen unter Macht leiden, wissen nicht einmal, wer diese Macht steuert und wer sie weiter aufrecht hält, auch wenn sich mittlerweile Millionen mit Grausen von der Raute des Grauens abwenden. Bei aller Freude an Wörtchen wie der von Broder bleiben dessen Sätze so wirkungslos, dass er sie nach Jahren gleichlautend wiederholt.

     

     Die Grenze der Macht ist ihre Niederlage!




    Das Elend der Blogger wie der Systemmedien: Meist lassen Moderatoren und Zensoren nur die kommentieren, welche ihnen entweder zustimmen oder die Aufmerksamkeit ihrer Leser nicht all zu weit ablenken.


     

    Mir ist es gleich, ob Blogger wie Jürgen Fritz, Don Alphonso, Publizisten wie Michael Stürzenberger von pi-news.net meine Sätze freischalten, die ohnehin via Facebook oder im Blog den Weg zu Menschen finden, die das lesen wollen. So auch mein Kommentar zu Jürgen Fritzens Blog:

    Irgendwann hieß es: "Die NSA hört Merkels Handy ab."Merkel meinte: "Abhören unter Freunden geht gar nicht."Jahre später stellt das Gericht fest, da war doch nichts. Was soll man glauben? Nichts und nochmal nichts! Besser noch: Man nehme das Gegenteil an von dem, was Politiker und Medien berichten.

    Fakten lassen uns die Wirklichkeit fühlen, wie hinreichend beschrieben in Hunderten Blogs, die in Systemmedien und Reden Spuren hinterlassen..
    Wer Fäden von Polit-Marionetten zieht, lässt ihnen keine Wahl: Es muss das alternde Europa die hohen Fertilitätsraten der Menschen im Maghreb wie südlich der Sahara aufnehmen. Wozu? Damit Europa, egal ob vereint oder zerstritten, fehlt und fällt. Zerfallende Staaten der Peripherie stärken die Zentralmacht. Wer ist die Zentralmacht? Wer sind die Spieler in der Zentralmacht, die die Strippen der Polit-Puppen ziehen?

    Wie der Russe Nikolai Starikow die Geschichte von Adolfs Aufstieg und Untergang beschreibt, lässt ahnen, dass hinter dem klerikal-medial-kulturellem Geplänkel, was Zeitereignisse eher vernebelt als erklärt, dass dahinter andere Aktionen stattfinden, von denen man lieber nichts Genaueres weiß und auch nicht wissen will. Doch was man nicht weiß, macht uns dann doch heiß - am Ende, im Untergang. Es lohnt sich Starikow zu lesen, freier Download zu seinem Werk.

    Stürzenberger, vom Schriftsteller zum Agitator



    https://youtu.be/iwia-rIxmLI
    Michael Stürzenberger am Marienplatz München 7.9.2017 - 7 Minuten


    Es ist Stürzenbergers Job als Publizist, seine theoretischen Schriften bei pi-news mit praktischen Beispielen zu unterfüttern. Wie gefährlich dieser Job ist, sich gegen den politischen Islam zu positionieren, haben schon einige in Europa wie Pim Fortuyn mit ihrem Leben bezahlen müssen. Andere wie Abdel-Samad, der sein Buch "islamischen Faschismus" titelte, können nur mit Polizeischutz auftreten.
    Unzählige ballen die Faust in der Tasche und wagen kein offenes Wort mehr. Eine elende Elite verbrüdert und verbandelt sich mit koranischen Krawallmachern im Name von "Religionsfreiheit" und "Toleranz". EuGH und Grundgesetz Art.15a sanktionieren den Missbrauch von Asyl.
    Es liegt System hinter dem Wahnsinn, das alternde Europa im allgemeinen und Deutschland im besondern zu destabilisieren. Jede Woche ließe sich eine neue Hitparade von Hetzern gegen patriotische und heimatliche Grundwerte aufstellen. Doch eine Aktion wie von Michael Stürzenberger hinter Gittern vor wütendem Mob ist selten. Nicht ohne Grund: Denn Stürzenbergers Aktion ist gefährlich, sehr gefährlich sogar.






    Beim Anblick der gepflegten jungen Leute mit der Parole hinter ihrem Banner "befreite Gesellschaft", die beginnen soll, wenn sie "Deutschland abschaffen", stellen sich mir einige Fragen: Was und welches "Deutschland abschaffen"? Die gleichförmige, oft eintönige Arbeit, welche Menschen z.T. über Jahrzehnte leisten? Die soziale Seinsfürsorge für Arbeitslose, Künstler und gut dotierte Posten im gesellschaftlichen Überbau von Presse, Universitäten und Sozialämtern wollen diese hoffnungsvollen Jünglinge sicher nicht "abschaffen", eher dann doch einnehmen - mit Unterstützung ihrer geistigen Zieheltern, die solche Positionen schon seit Jahrzehnten ausfüllen und ihre Macht beständig erweitern.

    Je mehr prekäre Not ins Land kommt, umso mehr Posten braucht deren Verwaltung und Verteilung staatlicher Alimente - am besten "bedingungsloses" Einkommen für alle, um voll von Steuern finanziert, "Deutschland im allgemeinen und besonders den Kapitalismus abzuschaffen." 

    Der Rest, welcher mit harter und noch härter besteuerter Lohnarbeit das "Kapital" wie den "Staat" für so hehre Aufgaben mästet, der blöde Rest muss eben länger, härter und prekärer schuften und schaffen, damit das Ziel endlich gelingt: "Deutschland abschaffen" und das kapitalistische System gleich mit seinem Sozialsystem. Die werden sich wundern, die Bürschchen, hämen alte Männer, die das schon kennen.



    Seehofers Pyrrhussieg über Merkel 

     



    CSU-Fans jubeln über Seehofers Sieg, per Obergrenze die Landnahme kulturfremder, meist islamischer Invasoren gestoppt zu haben. David Ben-Gurion erinnert uns mit seinem Satz an Sinn, Zweck und Ziel von Invasoren:

    "Die Geschichte kennt kein einziges Beispiel, dass ein Volk die Tore seines Landes nicht aus der Notwendigkeit heraus öffnet, ...sondern weil das Volk, das Einlass begehrt, seinen Wunsch nach diesem Land deutlich gemacht hat."


    (Zitat Norman G. Finkelstein, Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern, S. 8) Es gibt überreichlich "Volk", das aus wirtschaftlichen wie islam-ideologischen Gründen, Einlass nach Europa begehrt.

    Eine Einigung Merkel, Seehofer, Özdemir, Lindner und Göring-Eckhardt soll Wähler für eine Wahlperiode befriedigen. Die Befriedung von Wählern erhält die Macht der Politdarsteller. Deren Macht gefährdet im Innern Streit,  von außen greifen soziale Unruhen, Gewalt in Brennpunkten prekärer Ghettos und Terroristen an. In No-Go-Areas lassen sich, wie Beispiele aus Schweden, Dänemark, England, Belgien, Frankreich wie bei uns belegen, kaum oder nur schwer Recht und Gesetz aufrecht halten. Parallelgesellschaften organisieren sich nach ihren eigenen Vorstellungen. Islamistische Parallelgesellschaften erstreben eine Rechtsordnung nach der Scharia. Pässe und Papiere sind dabei unwichtig.

    Der aus dem Geburten-Dschihad entstehende Bevölkerungs- und Wanderungsdruck nach Europa lässt nicht dadurch nach, dass Seehofer Merkel eine Grenze der Einwanderung abringt.  Weil sich die Stimmung, wie der Wahlerfolg der AfD zeigt, gegen unbegrenzte Zuwanderung gedreht hat, einigen sich Merkel und Seehofer anschießend noch mit Grün-Gelb. So sichern sich die Gewählten Macht und Geld.

    Wie bei Will am 8.10.2017 der WELT-Journalist Alexander bekannt machte, bestand ein langfristiger Plan der CDU, mit AfD-Wählern die Machtbasis von Rot-Rot-Grün zu schwächen.

    https://www.hss.de/download/publications/PS_460_SPORT_07.pdf




    Eine breitere Öffentlichkeit erfährt von dieser Strategie erst, nachdem sie erfolgreich war. Indem sich Merkel mit Seehofer einigt, ist wenig bis nichts dabei erreicht, uns "unser Land zurück zu holen". Wenn sich Systemparteien CDUCSUFDPGRÜN Macht und Einfluss erhalten, steht dahinter eher das Verlangen, die AfD als die Invasoren zurück zu drängen.





    Der Artikel (http://www.journalistenwatch.com/2017/10/09/obergrenze-die-grosse-luege/ ) kritisiert den Kuschelkurs von CSU-CDU radikal:

    "Wir haben es alle geahnt. Das mit der „Obergrenze“ war ein scheinheiliges Manöver der CSU, um nicht noch mehr konservative Wähler in die Arme der AfD zu treiben. Jetzt, wo es um die Fleischtöpfe geht, werden aus Forderungen und roten Linien plötzlich „Absichtserklärungen“, die man eigentlich gleich über den Jordan kippen kann."




    Aus der geheizten Komfortzone von Konferenzen und Schreibstuben lässt sich gut gegen den Stachel löcken. Anders stehen die Politprofis im Feuer, die für  Einkommen, Macht, Mitarbeiter und für sich selbst kämpfen. Was Hetzer, Heuchler und Heilige an ihren Schreibtischen spinnen, amüsiert oder echauffiert bestenfalls gelangweilte Konsumenten, die nach Aufregung und Abwechslung gieren.

    Die Kampfzone ist und bleibt die Straße. Zivile Opfer spielen eine geringere Rolle, wenn Mächtige an ihren Sesseln, Posten und Pfründen kleben. Kämpfe der Straße arten schnell aus. Nach Pfeifen und Trompeten folgen Steinwürfe, verschandelte Fassaden und Fenster, Brandanschläge auf Autos und Unterkünfte. Wenn sich dies gespenstische Geplänkel zu offenem Gemetzel ausartet, müssen Eliten hektisch schalten und walten.

    Die friedlich schiedlichen Grinsegesichter nach erfolgreichen Einigungsverhandlungen kleistern Kontroversen mit klebrigem Wohlgefühl zu. Doch die Wunden unter diesem Verband faulen und eitern weiter, bis die Krankheit als umvolkende Katastrophe umso schlimmer zuschlägt.

    Ob dabei Schreiberlinge aus ihrer Komfortzone ihre Leser mit optimistischen Oden oder pessimistischem Posaunen bespaßen, ist vollkommen nebensächlich. Die Straße ändert die Situation, sonst nichts. Niederlagen entmachten Merkel, sonst nichts.

    Politischer Showdown bekämpft Gegner mit dem Dreiklang diffamieren, denunzieren, dezimieren. Wer fehl am Platz, den löscht endlösend der Tod.
      



    https://bayernistfrei.com/2017/10/09/veraenderung-komfortzone/


    Professorale, pathetische polit-priesterliche Aufrufe von anonymen Internet-Predigern rühren mich mit ihrer clownesken Kraft - zum Lachen.

    Was ein "Floydmasika" als "kleinmütige" Verführung von fehlgeleiteter Bürgerbereitschaft zur "Schaffe-Das!" Hilfe von Asylanten beschreibt, ist doch eher ein immensen Geschäft für nationale Gewinnmaximierung an Konsumenten, Kunden und Arbeitskräften, ein geopolitisches Gewinngeschäft zur Grenzentlastung der einzigen Demokratie in Nahost wie eine gewollte Destabilisierung Europas im allgemeinen und besonders in Deutschland, um somit die transatlantische Zentralmacht USA zu stärken.

    Die Komfortzone unserer Schreibtischfantasie zu verlassen, heißt zum ersten sich mit offenem Gesicht zu seiner Ansicht öffentlich zu bekennen, auch wenn dies heißt, sich dem Hass politischer Gegner auszusetzen.

    Weitaus mutiger, sich aus der Komfortzone seiner Schreibtischfantasie zu verziehen, ist ein öffentlicher Diskurs, vielleicht erst einmal übungshalber in kleinen Gruppen. Wer sich dort mit scharfer Schnauze als politischer Büttenredner qualifiziert, mag sich in noch unkomfortableres Kampfgetümmel öffentlicher Auseinandersetzungen stürzen, wobei die Straßenagitation das härteste Pflaster ist, sich nervlicher Belastung des Mobs zu stellen - siehe Video von Stürzenbergers Auftritt am Stachus in München.

    Wer erfolgreich gehärtet aus diesem emotionalen Feuersturm als Straßenagitator hervorgeht, vermag als Büttenredner gegen Kratzkatzen und Bullenbeißer widriger, medialer Mikrofone und Kameras bestehen.

    Der hier getitelte Aufruf "Veränderung beginnt mit dem Verlassen der Komfortzone"und der als Text dazu gestapelten "guten Wünsche" belustigt Kritiker, sofern sie sich überhaupt das wohlmeinende Mühen unseres hochverehrten Floydmasikas reingezogen haben.  





    Mit großem Gewinn lassen in diesem sorgfältig recherchierten und brillantem Beitrag die verlinkten Beiträge auf die Meinungsbildung des Autors schließen.

    https://bayernistfrei.com/2017/10/10/obergrenze-zeit/

    Dass sich die Seehofer-CSU als langjähriger politischer Dickbrettbohrer jetzt bei Merkel mit einer "revolutionären Idee" namens "Obergrenze" hervorgetan haben soll, lässt sich so naheliegend und logisch deuten. Doch klärt diese naheliegende, logische Deutung die Agenda der politischen Akteure wirklich? Oder schmerzt Politprofis nicht eher Verlust an Macht, Einfluss und Geld, wenn CDU/CSU wie andere Parteien Wähler verlieren und bislang Nichtwähler dann noch ihre Stimme den Schmuddelkindern der AfD zuspielen?

    Der Schmerz der Menschen, "die schon länger hier leben", ihr Land zunehmend an Kulturfremde, dazu an Analphabeten und Leistungsunwillige oder -unfähige zu verlieren, die außer viel Nachwuchs wenig schaffen,  greift jeden rettenden Gedanken "als revolutionäre Idee" auf, um unsere absehbare Umvolkung abzuwenden.

    Die von der CSU scheinbar erfolgreich eingeforderte "Obergrenze" gilt vielen, vorrangig auch dem Autoren Floydmasika gleichsam als rettender Strohhalm in der umvolkenden Flut von Invasoren. Auch wenn hübsche Reden Alliterationen von "Rationierung" zu "Rationalisierung" zu "rettender Richtungsgrenze" rattern, aus dem Strudel global-politischer Interessen und Vorgaben, wirtschaftlicher und militärischer Vernetzungen schwimmt kein noch so "revolutionärer" Regionalfürst sich frei.

    Dass die unbotmäßigen Wähler der Front- und Grenzstaaten Bayern und Sachsen die Macht von Merkel und Seehofer angreifen und schmälern, bewegt erst mal nach Jahren die Politik in Richtung des "normalen Menschenverstands", der nichts als "grenzenlos" im Leben erfährt und einschätzt. Der Wähler bewegt Merkel-Seehofer mehr als deren Einsicht in eine richtigere Richtung, wobei der Druck der Straße dank Pegida-Demos und identitärer Aktionen nicht zu unterschätzen ist.   

    Was Merkel wie Seehofer mehr als alles wieder zu Sinn und Verstand bringen, sind Niederlagen. Nur Niederlagen entmachten Merkel wie Seehofer. Semantische Einigungsrituale über Begriffe mit rabulistischen Hütchenspielen um Zahlen dienen wohl weniger dazu, Hoffnungen wie von Floydmasika und  der Seehofer-Fraktion zu erfüllen, sondern sollen die "rechte Flanke" mit dem gerissenen Geplänkel schließen. Weiteres werden wir sehen, wetten dass?



    Der Autor Floydmasika überblickt wie kein anderer zum Einen die Gesetze, zum Andern kennt Floydmasika auch die Namen der Menschen, welche sich auf das dünne Eis gesetzlicher Vorgaben und höchstrichterlicher Zwänge wagen. Furchtbare Juristen wie Prantl argumentieren in Talkshows mit ihrem juristischen Rüstzeug wie Moses mit Göttlichen Gesetzen aus geradezu religiöser Warte beispielhaft mit Art. 33 GFK und GG Art 16a wie Art 16
    (h ttps://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.html). Ein Bischof wie Marx mitsamt rot-grünen Parteiideologen fordert moralisch entrüstet und je nach Temperament wie Frau Roth gleichsam mit Schaum-vorm-Maul die Einhaltung und den Erhalt grenzenloser Willkommenskultur für alle Verdammten dieser Erde.

    https://bayernistfrei.com/2017/08/31/umsiedlungspflicht/

    Hier beklagt Floydmasika in seinem Beitrag abschließend:

    "Wie man Wie man die von der GFK geschändete Gerechtigkeit innerhalb der Bahnen des Rechts wiederherstellen könnte, scheint hingegen für alle Parteien ein zu dickes Brett zu sein.  Zum Bohren solcher Bretter genügt die Kraft der AfD offenbar ebenso wenig wie die der FDP oder CDU."

    Ob die  CSU-Position per "Obergrenze" GFK Art. 33 angreift oder damit Gefühl, Erfahrung und Einstellung einer breiten Mehrheit Gewicht und Ausdruck verleiht, ist die Frage. Aus der Position von CSU-Größen deren Verantwortlichkeit für Land und Leute zu konstruieren, während andere Politiker wie Presse-Prantl oder Marx-Bischof ihre Macht auf "christliche Werte in Gesetze gegossen" gründen, scheint mir zu einfach.

    Politiker kämpfen um Macht. Der Wähler entzieht ihnen Macht, weil seine Lebensumstände sich schleichend verschlechtern, wenn Verwaltungsakte Wähler in die unerwünschte Nachbarschaft mit vielen kulturfremden, meist männlichen Analphabeten zwingen. Das passiert meist in Wohngegenden minderer Qualität. Folglich wechseln bislang traditionelle Linkswähler aus eigenem egoistischen Interesse zur AfD.

    Eine Angestellten- und Beamtenstadt wie Münster gibt vielen Menschen Brot und Arbeit in Verwaltungsapparaten der Asyl- und Sozialindustrie. Dort haben die wenigsten Menschen aus eigenem, egoistischen Interesse AfD gewählt. Menschen in Frontstaaten wie Sachsen und Bayern wechseln eher zur AfD, auch wenn sie wirtschaftlich oft besser gestellt sind als Menschen in zu Rostgürteln verkommenden Städte in NRW wie Gelsenkirchen, Duisburg, Essen oder Dortmund. Wo Parallelgesellschaften entstehen, steigt die Zahl der AfD-Wähler ebenso wie in prosperierenden Städten an der Flüchtlingsfront wie in Deggendorf und Passau.

    "Revolutionär" am CSU-Beharren auf "Obergrenzen" mag allenfalls sein, dass sich bayrisch bodenständigere Politiker einfach eines gesunden Menschenverstandes bedienen, der nichts, aber auch nichts als "grenzenlos" erfährt, erlebt und erleidet - mit einer Ausnahme dieser Regel - der "grenzenlosen Dummheit"!


    Noch gibt es richtiges Leben im falschen

    Das Geschehen, welches mich geschichtlich und aktuell beschäftigt, erscheint mir wie ein globaler Krimi auf der Bühne der Welt. Wie laufend Tatort-Krimis abendlich Menschen unterhalten, so unterhalten uns militärische und politische Täter. Solange Strom und Daten aus den Dosen, Geldscheine aus den Schlitzen kommen, beobachtet man ungerührt, eher belustigt als betrübt das Geschehen in seiner unabänderlichen Unausweichlichkeit. Man hätte sich besser um den Erhalt eines mehr als 40jährigen, alten Baumes vor dem Fenster gekümmert, den ein obskurer Experte mit städtischer Fällgenehmigung aus seinem wie meinem Leben gerissen hat.



    Bald 20 Jahre lang hat mir dieser Baum bei jedem Blick aus meinem Fenster Freude gemacht und gebracht, hat Feinstaub von der Landstraße gefiltert, hat Vögeln und Eichhörnchen Rast- und Wohnort gewährt. Mein Einsatz für den Erhalt des Baumes war halbherzig und unzureichend. Überall brechen Bäume, ohne dass die Gutachter Baumalleen wegschneiden. Es reicht dann ein Schild wie bei der berühmten Lindenallee in Marktoberdorf, bei Sturm den Bereich nicht zu betreten.


    Niemand käme auf die Idee, die zwei Kilometer lange Lindenallee von der Kirche in Marktoberdorf deshalb zu fällen, weil bei Sturm Äste von den Bäumen brechen. Dort reicht ein Schild:"Betreten bei Sturm verboten, Lebensgefahr!"Das Fällen unseres alten Baums hat mir klar gemacht, dass wir als Hauseigentümer trotz zaghafter, von meiner Seite auch nicht heftig genug vorgetragenen Bedenken gegen die Vernichtung des Baumes vorgegangen sind. Zu spät wachsen Einsicht und Erkenntnis, dass Alternativen wie wie zu einer Sanierung des Baumes fehlten. Stattdessen: Ex und hopp!

    Beim Sturm am 5.10.2017 haben Bäume Menschen erschlagen. Folglich wird sich kaum ein Gutachter finden,, der einen alten Baum unbedenklich stehen lässt. Wie die Landstraßen von Bäumen gesäubert wurden, als noch kein Sturm diese brach, sondern sich Raser um die Bäume wickelten, so werden jetzt anscheinend öffentliche wie private Gärten, Wege und Gelände von Bäumen "befreit", weil von Astbruch Schaden droht?


    Meinem zugegebenen nicht fachmännischen Auge scheinen die übrig gebliebenen Stümpfe gesund zu sein. Mir kam wie vielen anderen diese Baumbeseitigung schon anfangs falsch, zumindest übertrieben und nicht durchdacht vor. Doch wenn sich jemand, der den Baum täglich vom Fenster aus gesehen hat, nicht für dessen Erhalt einsetzt, was ist dann von anderen zu erwarten, die vom Schreibtisch aus ein Problem wie Astbruch bei Sturm beseitigen?

    Daraus lässt sich eine Parabel spinnen zu den Schreibtischtätern, welche mittels Paragraphen nach feierlichem Adventsmotto "macht hoch die Tür, das Tor macht weit"fast allen, selbst Gotteskriegern,  Einlaß ins gelobte Land verschaffen, wie unser verehrter Autor Floydmasika zum wiederholten Male hervorhebt.

    Dabei sprechen die Gerichte der großen Mehrheit der Eritreer und hohen Zahlen vieler anderer Nationalitäten Asyl oder Flüchtlingsstatus zu, EU-Recht und Freizügigkeitsregeln haben den Art 16A GG und Art 18(2) AsylG überlagert, und der Familiennachzug ist auch von höchster Stelle vorgeschrieben.






    https://bayernistfrei.com/2017/10/12/nero-flammenhoehe/


    Hier zeichnet sich ab, dass es seit meinem vorigen Blogbericht mittlerweile genug für mich zu verdauen gab, um nunmehr meine Verdauungsprodukte dem Faulturm öffentlicher Web-Verwertung zu überlassen. Meine Frau, die mich als Nutzgartengärtnerin mit Gemüse und Kartoffeln aus biologischem Landbau erstklassig versorgt, liest meine Abhandlungen ebenso wenig wie Freunde oder Verwandte, welche sich anderweitig verlustieren. Als Konsumenten öffentlicher Belange bespaßen mich Kommentatoren wie Floydmasika und der saftig-deftige unvergleichliche Pirincci. Der aber auch als Profi mit seinen Schweinereien Kohle machen will und muss, allein um seine Strafen wegen seiner Hetzereien abzustottern.

    Mehr also vom richtigen Leben im falschen wie bei einer wunderbaren Erntedankfestfeier am Sonntag, den 8.10.2017.


    Meine wunderbare Frau nimmt mich mit zur Erntedankfestfeier zur ihrer Arbeitsstelle als Nutzgartengärtnerin im biologischen Landbau. Damit lohnt sie mein Mühen, mit ihr am Klavier Lieder eingeübt zu haben, welche wir dort in fröhlicher Runde singen.


    Vor dem Eintreffen der etwa 100 bis 150 Gäste üben wir nochmals die Lieder unter dem großen Baum, bei dessen Anblick mir mein Herz schwer wird.



    Mutter Natur hat uns den Gabentisch überreich gedeckt, wobei die Arbeit aller sich segensreich erweisen hat.


    Eisenbieger und Ofenbauer, Fachleute haben den "Bullerjahn" gebaut, welcher mit heimischem Holz wohlige Wärme beim Festbankett verbreitet.


    Künstlerische Ambitionen geben dem biologischen Gartenbaubetrieb eine spirituelle Richtung, was auch Lieder, Musik und Tänze in nicht gerade einfacher Gruppenformation bekräftigen.




    Mein Frau kennt, pflegt und erntet die Pflanzen, die wir essen. Dies Fundament unseres Lebens ist wichtiger als alles andere.



    In gemeinschaftlicher Arbeit geben wir der Natur dankbar etwas zurück, was sie uns schenkt. Daraus entsteht auf dem Feld ein Mandala - auch mit der tatkräftigen Hilfe der Jüngsten.



    Die Musiker begleiten harmonisch die Menschen, welche die Schätze aus der Natur zu einem wunderbaren Mandala zusammen legen.



    Mit großer Dankbarkeit in tiefer Demut hier meine kleinen Opfergaben: 10.000 Kilometer vom Wechsel der Sommer- auf Winterreifen haben mich von Verdun bis St. Petersburg gesund und glücklich zum Erntedankfest gebracht.  





    "Gekommen, gepflegt und erzogen von Müttern, ernährt von Mutter Erde und treu zum einig Vaterland" gehen und kommen meine Gedanken.
     

    Hier nimmt das Mandala Form und Gestalt an. Einer der Jüngsten hält schon gekonnt die Schaufel und verteilt weiße Kreide.



    Zwei Tage vor dem Erntedankefest ist unser alter Baum gefallen, geschreddert, abgewrackt. Doch der Baum war nicht zu retten, da die Krone schon abgestorben war. Es fehlte unserer Gemeinschaft der Wille, den Baum zu erhalten. Ähnlich fehlt uns im Volk ein einigender Wille, unser Land zu erhalten, wie wir es geerbt haben von den Vätern und Vorvätern. Doch dies scheint wie andern erst klar zu werden, wenn es zu spät ist.





    Die Kennzeichnung mit dem roten Punkt hat im Englischen Garten einen Baum zum Tode verurteilt.



    Doch dessen Schädigung ist weit größer als dies bei unserem alten Baum vor meinem Fenster war. Weil wir in unserer Wohnanlage keinen Widerstand gegen die Vernichtung unseres alten Baumes organisiert haben, müssen wir nun ohne ihn auskommen. Wenn sich kein Widerstand gegen die umvolkende Übernahme unseres Landes gegen kulturfremde, koranische, häufig ungebildete Invasoren organisiert, müssen wir mit den Folgen leben.


    Wer aktuelle Links meiner Blogs erhalten will, schickt seine Mail ohne Text und Betreff an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com



    p.s.: Willy Wimmer hat noch gefehlt! 






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    Professorale Wissenschaftskarrieristen zementieren ihre Ideologie im Überbau, die schwer anzugreifen ist. Denn wer gegen geschwätzige Gelehrsamkeit argumentiert, den kanzeln rhetorische Rechthaber als Querulanten oder Verschwörungstheoretiker ab. Hinter dem Geschwalle in elaboriertem Sprachcode steht der Kampf um Macht und Geld.


    "Heit hob'sn wieder einen Radler tod fahr'n auf der Straß' von Schlehdorf nach Kochel."
    "Ona von uns?"
    "Na, a Touri."
    "Da giabt's doch 'a Radweg. Hätt' er den nehma soll'n, is' er selba schuld."
    Bei Edeka in Kochel am See: Verkäuferin spricht mit Kunden




    "Holz vor der Hütt'n": Mit diesem sexistischen Spruch diffamierten boarische Bauern dazumals "Weiber" nach körperlichen Merkmalen wie Arsch-und-Titten. Das Dirndl gilt fortschrittlichen Feministen als überkommene völkische Tracht. Die aus dem Dirndl, welche beherzte Damen meist nur noch vor berauschten Gaudiburschen in Lederhosen auf Oktoberfesten tragen, quellenden Brüste, sollten ebenso wie ausladende Ärsche und pralle Brüste Gebärfähigkeit und Milch gebende Mütterlichkeit signalisieren. Brüste assozierten boarische Bauern daher mit "Holz vor der Hütt'n", was in damaligen kälteren Wintern an eine behagliche, warme Stube mit der Bäuerin denken ließ.

    Boarische Gaudiburschen bei Bier und Brotzeit auf der Alm

    Wie allerdings Bauern ihre damals oftmals im Kindbett sterbende Frau schätzten, lässt diese Volksweisheit ahnen:
    "Wenn Weiber sterben,
    ist's kein Verderben,
    wenn Ross' verrecken,
    das ist ein Schrecken."


    Wenn Ross' verrecken, das ist ein Schrecken.

    Denn mit dem Tod der Bäuerin bekam der Bauer die Chance, sich mit der nächsten zu verheiraten, mit deren Mitgift der Bauer seinen Besitz um ein paar Hektar erweitern konnte. Als aber noch kein "Dieselross", wie Fendt in Marktoberdorf seinen ersten Trecker taufte, als also die schwere Feldarbeit der Bauer noch mit seinen Rössern machen musste, auch das Brennholz aus dem Wald mit Pferden verschob, da ging ohne Pferdestärken nichts mehr.

    Der Fabrikant Fendt in Marktoberdorf baute 1930 sein erstes Dieselross.

    Die grausige G'schicht soll darauf verweisen, wie hart das bäuerliche Leben im Land war, wie hart Menschen für Unterkunft und Essen sich anstrengen mussten. Heutige Sozialfürsorge lässt viele Menschen diese Härte des Lebenskampfes vergessen.


    Als zg'rosta Preiss hat mir Bayern Asyl, Lohn und Brot bis zur Rente gewährt. Als Ausweichasyl von München passt mir der Wohnmobilstellplatz Einsiedl am Walchensee. Die liebenswerte Mentalität der Eingeborenen demonstriert die Edeka-Verkäuferin in Kochel im Gespräch mit einem anderen Ureinwohner.


     Nicht, dass die derbe Liebenswürdigkeit der  Urbevölkerung mir fremd wäre, nein im Gegenteil! Gesundes Volksempfinden lässt die meisten Menschen in Bayern besser leben als beispielsweise im rot-rot-grün versifften Berlin.





    Als Studenten vor bald 50 Jahren haben wir Ereignisse noch anders gefühlt und beurteilt. Da hätten wir uns verbrüdert mit Roma, wenn sie, wie im Berliner Tiergarten, ihre Zelte aufschlagen. Wir hätten viel Verständnis für Drogendealer gehabt, welche ihren Geschäften nachgingen. Wir standen fortschrittlichen Kreisen nahe, welche heute die Freigabe von Heroin fordern, weil diese Droge zum heutigen Lebensgefühl in Berlin passe. Wir hätten dafür geworben, an einem einschlägigen Drogenumschlagplatz dem Drogendealer ein Denkmal zu setzen, weil er dies dort verdiene. Sex galt uns als sportliche Rein-Raus-Übung mit wechselnden Partnern nach der Devise:
    "Wer einmal mit derselben pennt, gehört schon zum Establisment."
    Fakt war dann aber eher doch, dass jeder froh war, wenn eine Freundin zu ihm hielt.


    Nun wuchern, wie die Alpen-Pravda vom Berliner Tiergarten oder die WELT von der Dortmunder Mallinckrodtstraße berichten, nun wuchern rot-rot-grün versiffte Gegenden wie Krebs, die man nächtens besser meidet. Selbst die Polizei ist ihres Lebens kaum mehr sicher, wenn sie beispielsweise bei einer Messerstecherei den Angreifer festnehmen will. Sogar Ersthelfer können sich in innerstädtischen Kampfzonen schwerlich des Pöbels erwehren. Wenn noch eine besoffene Bande außer Rand und Band Feuerwehren hindert, Brände zu löschen, fühlt man sich "unbeheimatet"im Land.   



    Vor 50 Jahren hat mir eher der Sinn nach zweifelhaften Abenteuern in Rotlichtvierteln gestanden, mein Körper war stärker, meine Beine liefen besser. Siebzigjährige leben anders, eher nach der Devise: "Mei' Rua' will I hoab'n!"


    Plagen dann den Rentner nach seines Arbeitsleben harten Mühen noch Krankheiten, dann dichtet der Blogger-Bruder:

    " Gepeinigt durch des Schwindels Last,
    hangle ich von Ast zu Ast "

    Mich zieht es fort aus dem Münchener Trubel in meine Waldeinsamkeit, einen Stellplatz mit Dixi-Toiletten, ohne Lampen unter dem Licht der Sterne und der Mondsichel im schwarzblauen Firmament.


    "Dohoam" im Haus aus Stein lebt man leichter als im VW-Bus am Stellplatz in Einsiedl. An der Loreley im Mai,  als sich vor mir Lastkähne wie Ausflugdampfer um den Felsen stromauf und -ab kämpften, kam mir der Gedanke, es ohne Alkohol zu versuchen. Es erleichterte die Russlandfahrt mit meiner lieben Frau. Es lässt sich leben ohne Wein, Bier und Schnaps.  Ernüchtert sieht man mit anderen Augen die ständige Werbung für ein Gläschen Wein nach getaner Arbeit in abendlichen Fernsehfilmen. Schimanski braucht Bier. Nüchtern tritt der Kontrast zwischen richtigem und falschem Leben deutlicher hervor. Der Koran getrimmte Salafist kämpft klarer ohne Alkohol. 



    Zurück zum Stellplatz in Einsiedl. Das Laub brennt von den Bäumen. Die sternklare Nacht kühlt bis auf fünf Grad Celsius ab. Für einen Euro liefert die Stromsäule 1,25 Kilowatt. Das reicht in der Nacht für Notebook, SAT-TV, Lampen und den Lüfter, der die vom Gasofen erhitzte Luft über sechs Ausströmer im Auto verteilt. Mit drei Hosen und drei Jacken lässt es sich wohlig leben mit viel heißem Tee.


    Die Mautstraße von Einsiedl nach Jachenau teilen sich Radler mit Auto- und Motorradfahrern. Da die Straße nur einspurig befahrbar ist, zwingt der klapperige 1000-Euro Kleinwagen den 100.000 Euro Ferrari hinter ihm, im ersten oder zweiten Gang zu röhren. Überholen kann keiner. 


    Ob ein ergrautes Rentnerpaar im antiken Hymer oder in luxuriöser Landyacht mit Beiboot anreist, auf Campingplätzen treffen sich Landstreichler und Millionäre.



    Nach der Radtour am wunderbaren Walchensee braucht der Medienjunkie seinen Stoff: Elektronische Bücher im PC und Infos aus dem SAT-TV. So kommt der Reisende im VW-Bus ohne Schrankwand mit mehreren Raummetern präsentabler Buchbände aus. Im PC blättert man in verschiedenen aufgeschlagenen Sachbüchern wie

    "Das Gesetz des Blutes, von der NS-Weltanschauung zum Vernichtungskrieg"von Chapoutot,

    liest von

    "Hegemonie oder Untergang"bei Noam Chomsky und bleibt am Ende bei Nietzsche mit seinen auf das Wesentliche verdichteten Sprüchlein des

    "Menschlichen, Allzumenschlichen"hängen.



    Die Natur regeneriert Kräfte und stärkt  für unvermeidliche Kämpfe.

    In Anbetracht der angespannten Arbeitssituation der meisten Menschen unterhalten Bilder besser als Text.


    Professorin Ulrike Guérot und Dr. Miriam Heigl,




    https://youtu.be/y4Tbye1ZXBQ
    publica 2015 - Ulrike Guérot: The European Republic is under construction  -
    Published on 7 May 2015 - 1:00:26



    Die Frau Professor*In qualifiziert sich in ihrem launigen Vortrag mit Jakobiner-Mützchen als wahre Vertreter*In von Frauen, Fruchtbarkeit, Freiheit. In gerader Linie von den Amazonen abstammend, welche ihre Kopfbedeckung mit Stierhoden (14:50) als Ausdruck von Macht schmückten, zur Mona Lisa, die nach Siegmund Freud als Darstellung nicht von Mann und Frau zu unterscheiden sei, und deswegen zeitlose Schönheit habe. Frau, Freiheit, Fruchtbarkeit stünden gegen Macht, Männlichkeit - im weiteren Sinn gegen den mörderischen Nationalstaat weißer, alter, hässlicher Männer.

    Frau Professor*In Ulrike Guérot bretzelt sich in ihrem mehr als 10.000 mal genossenem Vortrag vom Mai 2015 als Pop-Star einer Szene auf, welche mit Conchita Wurst (18:03) ihren Ausdruck als Europa gefunden habe, wie Professor*In Guérot jubelt:  "Conchita Wurst ist aber Europa, viele fühlen sich davon angesprochen."



    Bayernistfrei fürchtet in einem verlinkten Kommentar zu unserer unvergleichlichen Koryphäe Professor*In Guérot ein Ende im Nichts:

    "Das einzige konkrete Instrument, das Guérot nennt, ist ein allgemeines, gleiches europäisches Wahlrecht, mit dem die bisherigen Nationalstaaten samt der europäischen Institutionen ausgehebelt werden sollen. Von den davor nötigen Vertragsänderungen ist bei Ihr keine Rede, wie man die nationalen Verfassungen verändern oder gar aufheben könnte - auch darüber kein Wort. Ein Riesensatz nach vorn für Guérot, in Wahrheit ein "Zurück in den Naturzustand", wie man seit Thomas Hobbes, den sie mehrfach zitiert, wissen kann: Das würde ins europäische Chaos führen oder im Nichts enden."

    Anstatt, wie das von Ulrike mit Jakobinermützchen bestens bespaßte und unterhaltene Publikum dieser Perle von Gelehrsamkeit Beifall zu klatschen, erdreistet sich der Kommentator, die politische Verwertbarkeit unserer unvergleichlichen Prof. Ulrike zu untersuchen! Als ob es darauf ankäme. Im akademisch-politisch Verwurstungsbetrieb unterhaltsamer Meinungen kommt es auf die Kunst gefälliger Selbstdarstellung an. Und das macht Ulrike vortrefflich! Dafür stellt sie ein akademisch-politisch-medialer Diskurs in die Bütt, dafür applaudiert ihr Publikum, so goutiert sie das Feuilleton der Alpen-Pravda oder zerreißt sie ein FAZke. Ulrike qualifiziert sich mit ihrer medialen Masche und ihrer Bühnenpräsenz als hervorragende Fachkraft für den global-kommunikativen-klerikalen Klamauk im Stil klassisch bildender Beharrlichkeit:

    "Freude, schöner Götterfunken,
    Tochter aus Elysium,
    Wir betreten feuertrunken,
    Himmlische, dein Heiligtum.
    Deine Zauber binden wieder,
    Was die Mode streng geteilt, "

    usw.....

    Wer in dies Elysium hoch dotierter Posten aufgestiegen ist, für den stellt sich doch keine Frage mehr nach einem "konkreten Instrument"beispielhaft als "allgemeines, gleiches europäisches Wahlrecht, " nein, diese Büttenredner höchster Expertise und gefälliger Gelehrsamkeit brillieren vor Parlamenten, bei Gericht, auf klerikalen oder akademischen Kathedern mit einer abgehobenen Utopie weit jenseits von Machbarkeit oder der tristen Realität im Existenz- und Konkurrenzkampf.



    Unsere Ulrike lässt sich gleich Künstlern wie Konstantin Wecker oder John Lennon auf der Bühne bejubeln und bezahlen dafür, dass sie die Träume ihres Publikums geschickt aufgreift und gefühlvoll darstellt. Goebbles, der Bock von Babelsberg, notierte nach seiner berühmt berüchtigten Sportpalastrede in sein Tagebuch von einer "Stunde der Idiotie". Doch auch und gerade Idioten haben ein Recht auf Unterhaltung in der Tradition der Gladiatorenkämpfe im Kolosseum, zur Sportpalastrede, über Conchita Wurst, wieso denn nicht zu Frau Professor*In Ulrike Guéron?

    Vom nächsten Autoren bei "Bayern ist frei" zur nächsten Dame, der unvergleichlichen Frau Dr. Heigl.




    Der Autor berichtet von zwei Kriminellen, 22 und 16 Jahre alt, die in München 340 Objekte verschmiert und verschandelt haben, ein Schaden von 700.000 Euro. Von den Kindern ist wenig zu holen ist. Von wem dann, fragt der Autor:

    ".... ob der Münchner OB Reiter (SPD) nicht die moralische Pflicht hätte, für die Schäden durch indoktrinierte Kinder aus dem Topf seiner Partei aufzukommen."

    Nicht dies "hätte, hätte Fahrradkette" kritisiert mein Kommentar, nein die vollkommene verfehlte Mischung von "moralischer Pflicht"mit Politik.

    Politik fragt nach Macht, nicht nach Moral. Kommen Menschen wie in Medien, Klerus, Kultur, Talkshows, im Kabarett oder Theater mit "Moral", verbergen sie dahinter ihren Anspruch auf "Macht". Deshalb verspottet der Volksmund das älteste politische Handwerk, das bunte Bimmelbammel der Priester:

    "Sie predigen Wasser und saufen Wein."
    Kritik muss verkommene Macht angreifen, die beispielhaft das kriminelle Treiben von Kindern solange unterstützt und fördert, solange es der Macht nützt. Weinerliches Einklagen von "moralischer Pflicht"bei Typen wie dem München-SPD-"Ober"-Bürgermeister oder anderen medialen, kulturellen, klerikalen Machthabern verkennt die skandalösen Strukturen Ehrenwerter Gesellschaften.

    Nietzsche belustigt der Rückgriff auf die Moral, welcher er das Beiwort "larmoyant", also rührselig, anheftet:

    "Moralité larmoyante. - Wie viel Vergnügen macht die Moralität! Man denke nur, was für ein Meer angenehmer Thränen schon bei Erzählungen edler, grossmüthiger Handlungen geflossen ist! - Dieser Reiz des Lebens würde schwinden, wenn der Glaube an die völlige Unverantwortlichkeit überhand nähme." (Menschliches, Allzumenschliches #91) 

    Zurück zum wunderbaren Walchensee!

     


    Sich vom heimischen Sessel in einem Haus aus Stein auf das Leben im Auto und der Natur umzustellen, dauert immer eine gewisse Zeit.


    Doch jeder Ausflug in die Natur beschenkt mich mit herrlichen Eindrücken, die Bilder nur bedingt ablichten. Bildern fehlt die dritte Dimension, dazu sinnliche Eindrücke von Kälte, Wärme, Wind, dem Duft von geschnittenem Gras, das Plätschern der Bäche und das Gluckern leichter Wellen auf den  Steinen am Ufer.



    Die Dame reckt sich, um mit ihrem Smartphone ein besseres Bild zu machen oder für ihren Mann im Auto ein besseres Bild abzugeben.


    Die Laubbäume brennen in leuchtenden Farben.


    Der See spiegelt die Wunderwelt.


    Manchmal verschwimmen die Formen im welligen Wasser.


    Wer sich auf einem Holzweg in die Höhe vorarbeitet, muss oftmals auf dem gleichen Weg wieder zurück ins Tal.

     


    Das Bild würde nach einer Drehung um 180 Grad kaum anders aussehen.



    Die Spiegelung fasziniert mich: Das Zoom zieht den Zauber noch ein wenig näher heran.

    Holzschindeln decken das Dach des Kraftwerks Niedernach. 


    Viele nutzen das Wochenende, um Motorräder und Oldtimer am Walchensee auszufahren. München öffnet derweil an dem Oktoberwochenende seine Nacht der Museen. Mehr Pracht als am sonnigen Walchensee kann es nicht geben! Es verabschiedet sich das Sommerjahr im goldenen Oktober.


    Eine Hausnummer wie 54 1/3 sieht man sonst eher selten. Doch bei Jachenau gibt es mehrere solcher Hausnummern.


    "50 Jahre Schilift Jachenau" ist schon ein denkwürdiges Jubiläum, die Schreibweise in den Schildern variert von "Schilift" zu "Skilift".



    Behaglich nuckelt der dicke, sparsame Rentner an seiner Bierflasche, mitgenommen auf die Radtour von Einsiedl nach Jachenau. Mittags ist der Platz in der Oktobersonne zu heiß. Ein Haus gegenüber bietet eine Bank im Schatten. Von dort überblickt man entspannt die Karawane aus Motorrädern und polierten Oldtimern.



    Mir sind wenige Wege in Bayern bekannt, welche so schön und abwechselungsreich sind wie die Strecke von Einsiedl nach Jachenau.


    Der Klang des schweren Maschine brummt schon lange im Tal, bevor sie um die Kurve kommt.



    Ein alter Benz bringt rot weiße Farbe auf die Landstraße von Jachenau.


    In die Bilderbuchlandschaft gehört ein Blumen geschmücktes Bilderbuchhaus.


    Immer wieder bleibt man stehen und schaut staunend auf die bunten Blätter.


    Erhebende Einsichten von Dr. Eske Wollrad






    Wer selber viel und gerne bloggt, der bleibt an diesem Satz des begnadeten Autoren Floydmasika hängen.
    „Zwar endete das EU-Projekt Erziehungswelten, aber
    die Egalitärfrömmelei in ihrem Lauf halten keine Blogger auf. “
    Die Damen in Talkshows, auch Schrift kundige Gelehrten wie die zuvor von Floydmasika gepriesene Ulrike Guérot haben gegenüber der tumben Männerwelt einen unschätzbaren Vorteil: Sie bespielen die Klaviatur der Emotionalität weitaus feiner, subtiler und einfühlsamer als Männer zumeist. Männerphantasie gilt als schmutzig, verwerflich, grobkörnig.

    Gut rechnende Dame verfügen mit ihren Reizen über einen goldenen Schlüssel, um reiche, mächtige Männer zum Missbrauch ihrer Macht zu verführen, was den Damen doppelt nützt: Erst bezahlt das Machoschwein seine süße Beute, nach Jahrzehnten klagt das arme, unschuldige Opfer reiche Entschädigung ein.



    Weibliche Phantasie hingegen begeistert wie mit Shades of Grey wollüstige Frauchen und bringt, soweit mir die Besprechung des Bestsellers geläufig ist, die Heldin ins Ziel: Der Millionär schwängert seine Süße. Im weiblichen Sehnen nach Befruchtung spielt Farbe, Rasse weniger die Rolle als pekuniäre Potenz. So findet selbst der Tattergreis noch eine flotte Gespielin, wenn die Penunzen stimmen.

    Je mehr Menschen um schwindende Ressourcen kämpfen, umso härter wird die Konkurrenz. Egalitärfrömmelei wie viele weitere Geschwätzwissenschaften sind ebenso ein luxuriöser Zeitvertreib wie die Tastenklimperei selbst so begnadeter Blogger wie Floydmasika oder des FAZkes Don Alphonso, oder meines Favoriten: Der-kleine-Akif.

    Gerade Akif Pirincci steht offen dafür ein, was er schreibt. Deshalb muss er vor Gericht als schuldiger Sünden büßen und bezahlen. Doch Akif, diese Edelfeder, setzt Strafen als Werbungskosten ab. Den Rest spendet seine Fans.



    Der Autor Floydmasika, der Schätzchen wie Dr. Wollrad, Professorin Guérot und viele andere "ausgräbt", träumt, wenn er fordert:

    Statt der Masse der Unproduktiven, die es immer überall gibt, zu alimentieren, würde ein strategisch agierendes, auf die Mehrung seines Gemeinwohls bedachtes Gemeinwesen sich auf die Förderung der produktiven Minderheiten konzentrieren.
    Eher scheint mir Geschwätzwissenschaftliche Rassetheorie gegen Weiße allgemein, weiße Männer im Besondern und weiße, alte Männer als schlimmste Spezies eine Folge des rückschlagenden Pendels, um Nazitheorien zu sühnen, wie Johann Chapoutot beschreibt mit seinem Buch:




    Schließlich bleibt die Basis christlich abendländischer Werte ein kollektiver Schuld-Scham-Sühne Komplex.

    Wie anfangs ausgeführt, sind die Rassetheorien unserer gelehrten Damen subtiler, feiner – zeitgemäß. Nur geht dieser Vernichtungskrieg als Geschlechterkampf mit akademischen Weihen diesmal gegen uns.



    Erst wenn Millionen sich wehren, wenn Merkel Macht verliert, bessert sich die Situation - hoffentlich. Im kakophonischen Chaos sind Kontroversen zwischen globalitär-humanen und nationalen Egoismus kaum mehr zu überbrücken.



    Kein Wunder, dass sich bei zuspitzenden Kontroversen alte Sozialdemokraten wie Albrecht Müller, beklagen.







    Garmisch-Partenkirchen, kurz GAP

    Von Einsiedl nach GAP sind es 28 Kilometer, die man selbst als Rentner mit dem 136-PS-WoMo bequem vor dem zweiten Frühstück schafft. GAP wartet unter der Talstation der Wankbahn mit einem Stellplatz auf, der für 12 Euro plus zwei Euro Kurtaxe allen Komfort bietet: Dusche mit Warmwasserwaschbecken zur morgendlichen Nassrasur, komfortable Sanitäranlagen und für mich am Wichtigsten: WiFi! Ein erster Spaziergang führt mich zur Esterbergalm.


    Am Weg von der Wankbahn in Garmisch-Partenkirchen zur Esterberg stehen fünf, sechs Marterl. Die Kreuze gedenken tödlicher Arbeitsunfälle.  .




    So starb beispielsweise Forstamtmann Alfons Rauch im 57. Jahr an einem Herzinfarkt auf dem abendlichen Pirschgang. Ein Beispiel von vielen. Mütter schmücken Häuser  mit Blumen, erziehen Kinder und sorgen so für ihre Familie. Männer sterben im Job, im Kampf um das tägliche Brot.


    Bei tödlichen Arbeitsunfällen haben gleichberechtigte Damen noch einiges aufzuholen.




    Doch die weibliche Domäne war, bevor eine Edelelite wie beispielsweise Guérot, Wollrad, Weigl, Merkel oftmals als Erstbestimmer die Richtung vorgab, zuvor war weibliches Alleinstellungsmerkmal ihre wie unsere Reproduktion, Befruchtung, Geburt, Brutpflege.  


    Es ist ein Glück wie in Jachenau, wenn Muttertiere ihre Jungen säugen. Wer vierbeinige mit zweibeinigen  Säugern vergleicht, den strafen Richter wegen grober Beleidigung.




    In Ostfriesland mag das anders sein als in Bayern - jedenfalls nach einer ersten, oberflächlichen Recherche.



    Jedenfalls scheint es mir undankbar gegenüber Frauen und Müttern, welche uns als Babies gesäugt haben, Damen mit tierischem Vokabular wie  "zickig" oder schlimmer zu beleidigen. Eher muss "man" doch weiblichen Edeleliten wie beispielsweise Guérot, Wollrad, Weigl, Merkel u.a. politisch korrekt begegnen, ohne gleich wie Pirincci fünfstellige Geldstrafen einzufahren!  Wie Brüderle seine Karriere beschädigt hat, sollte jedem Mann eine Lehre sein!


    Barbarische Bayern gibt es nun nimmermehr, selbst besoffenen raunzt niemand mehr:

    Wenn Ross' verrecken, das ist ein Schrecken!



    Edeleliten wie beispielsweise Guérot, Wollrad, Weigl, Merkel ist das weibliche Alleinstellungsmerkal der Reproduktion weniger wichtig. Wie die Feldarbeit von Rössern auf Dieselrösser ausgelagert wurde, so wird mittlerweile ein Großteil der Reproduktion in Deutschland auf gebärfreudigere Damen wie aus dem Morgenland ausgelagert. In dem Zusammenhang sollte man sich wieder meines alten Freundes Alfred erinnern.
    Vors. Club Voltaire München 1994 [Alt-Linke, Ex-SPD-ler]: Die AfD liegt mit Bikinis + Lady, Dr. Petry als Mutter, Kind im Arm, richtig! Das schließt Texte auf anderen Plakaten nicht aus u. sollte gemacht werden!
    II) D.h., nicht nur 1 Satz in großen Lettern - so allg. Blödsinn, wie "Für Gerechtigkeit" - sondern dezidiert, z. B.
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    * Hochrechnung: die z. Z. 7 Mio Muslime in Dtl. werden in 17 J. , also in 2034, 26,6 Mio sein" oder:
    * Dtl. vergiftet sich: 2017 82,6 Mio, in 2034 + 26,6 Mio Muslime= 109, 2 Mio; Wie diese aus gleicher landwirt. Fläche ernähren?
    * Grün = noch höhere Bevölkerungsdichte in Dtl.!
    * Grün = noch mehr Düngen, also noch mehr Nitrat im Trinkwasser- um 109, 2 Mio in 2034 ernähren zu können !
    * Grün hat zur Folge: Noch mehr Anti-Schädlingsmittel (Glysphosat); um 109,2 Mio ernähren zu können !
    * GRÜNE Politik = Dtl. Vergiften
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    III) Bikinis auf dem Foto - prima- (!), weil die meisten dt.Gutmensch- Dummhühner immer noch nicht kapieren,
    A) + + + dass der Islam ihnen sofort eine andere Kleiderordnung verpassen würde!
    B) + + + Der Islam ihnen sofort jede Rechte stornieren würde !
    IV) Habe es selbst erlebt i. d. Fußgängerzone München, 2016, Nähe Stachus: Islamische Studenten, (Angebl. E- Technik), hatten einen Info-Stand, sagten mir, die Frauen seien an Vergewaltigungen in Dtl. selbst schuld, weil sie fast nichts anziehen!
    V) Die z.Z. 7 Mio Muslime in Dtl. werden in 17 J:, also in 2034, 26,6 Mio (!), sein ! [Unsere präzise Hochrechnung anfordern!]
    VI) Gespräche mit 100 Frauen zeigten mir, 90 % sind absolut voll zu dumm, die Gefahr für I H R E Freiheit zu sehen! Frauenwahlrecht v. d. SPD 1919 eingeführt = für die Katz!
    Sie wählen ihre eigenen Schlächter ! 5.8.2017
    VII) Die CSU ist leider bereits auch schon islamophil infiziert, - sie will ja 200.000 Zuwanderer pro Jahr (!) reinlassen! Die CDU 300.000 / J.!!!
    VIII) Das gesamte Pseudo-Links- Spektrum - ist nicht wirklich Links, sondern sind elendige, unausgegorene Ideologen- Trottel, die nicht mal die Grundrechenarten für ihre Politik verwenden, Sodass ihnen sogar die Exponentin von Die Linke, Lady Dr. Sahra Wagenknecht im Parlament sagte:
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    "Dass wir alle aufnerhmen, das kann ja nicht gehen" und sie wurde von ihren pubertären, islamophilen Mllchbübchen / Mädchen ausgebuht- entstammend von den Mio ALLEINERZIEHENDEN - die ihren Kindern den SELBSTERHALTUNGSTRIEB aberzogen haben!
    D.h.- sogar "LINKE" Frauen sind voll zu blöde- zu erkennen, dass ihre Rechte, die schwer erkämpft wurden, im Islam gleich gestrichen würden !
    -- Die Frauenrechte dürften schnell untergehen, wenn wir schon in 17 J. ca. 26,6 Mio Muslime haben! - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
    IX) GRÜN hat die Religions- Faschisten, die türk. AKP, GRAUE WÖLFE u. OSMANEN GERMANIA (2400 Mitgl.), & Co. rein geholl. Dasselbe in Österreich; 1200 türk. Motorbiker haben auf ihren Lederjacken stehen: "OSMANEN AUSTRIA"
    Mitten in Dtl. + Österr. also oder Kampf für ein + + + + + + + + + + + + + + + + + + "OSMANIISCHES REICH" + + + + + + + + + +
    X) Die AfD allerdings muß sich in Sachen
    + + + + ++ REGENERATIVE ENERGIEN + + + + + + + + ++
    weiterbilden ! Hat die AfD keine Ing. u. Physiker?
    -- Will die AfD tatsächlich auf endliche Ressourcen setzen?
    - Wie soll man sie da noch für voll nehmen ?
    -- Das IPCC (UN), sagt uns folgende Reichweiten voraus:
    - [Jahre]: Erdöl 38 | Erdgas 60 | Br. Kohle 98 | St. Kohle 190- 350 |;
    :XI) Ganz offenbar gilt für das Pseudo-Linke Spektrum immer noch die
    IX) GRÜNEN- DOKTRIN von vor 25 J.:
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    "WIR MÜSSEN DIE DEUTSCHEN AUSDÜNNEN"
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    X) Und dazu hiess es von Cohn Bendit | J. Fischer | Claudia Roth | wörtlich in den Resolutionen: "Dazu müssen wir so viel Ausländer reinholen, wie möglich u. ihnen schnell das Wahlrecht verschaffen"
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    XII) AfD Kreisverband Unterallgäu/Memmingen, Henryk M. Broder, Margarete Bausebause, BAYERN IST FREI - Freundeskreis, Anti-Islam RevolutionsArmee, Antiislamischer Zentralrat Europas, Erhard Thomas, Ernesto Martegiani, CSU (Christlich-Soziale Union), Israel Defense Forces, Jusos Bayern, AfD Hochschulgruppe Augsburg, Odowin Clos, Erhard Thomas, Ernesto Martegiani, SPD-Altötting, SPD München - Schwabing.Alte Heide, 5.8.2017

    Doch wer will sich schon mit Zahlen abgeben, vor allem mit Zahlen und Fakten, denen jede politisch korrekte Basis fehlt, Zahlen die einfach nur polemisch und plakativ willkommenskulturelle Gutmenschlichkeit verzerren und vergiften, wie Sarrazin und Pirincci in ihren Schmökern pöbeln.

      Deutschland von Sinnen schafft sich ab!
    Viel wichtiger ist doch das Vergnügen!  Damit wir uns auf alle nur erdenkliche Art und Weise unsere einzigartigen Bedürfnisse im und unter Wasser, zu Lande und in der Luft befriedigen, brauchen wir alles, was wir haben und noch viel, viel mehr.



    Es ist zwar mühsam, mit nicht mehr als beiden Beinen Berge zu besteigen, weil noch lange danach Muskeln schmerzen, doch es ist köstlich. Es erinnert an einen Bibelspruch.

    Unser Leben währet siebenzig Jahr, und wenn es hoch kommt, so sind es achtzig Jahr, und es köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen. Psalm 90, 10



    Es muss ja nicht alles falsch sein, was in sogenannten "Heilige Schriften" wie in Bibel, Koran, Talmud, Bhagwat Gita und dem Kapital vom Heiligen Karl geschrieben steht. Zumindest ist es immer hilfreich, sich einen Überblick zu verschaffen, indem man sich auf Berge schleppt.


    Wer als Touri auf sein Ansehen hält, passt sich den Bräuchen und Eigenarten der Eingeborenen an. Doch man kommt auch mit Sandalen auf Wanderwegen voran.


    Die Hütten und Häuser in GAP sind frisch renoviert. Kunstmaler mit Sinn für Heimat, einem Wort mit Hochkonjunktur nach dem Sieg der AfD in Deutschland und der FPÖ in Österreich, haben manche Hauswände mit all dem verziert, was Heimat ausmacht, also mit Bischof, Mönch, Mutter Maria und dem Jesuskind. Noch volkstümlicher sind Bildwände mit Ochs, Rind, Pferd, Bauern mit Pflug, Holzknechte mit Axt und Hungrige mit Bier und Brotzeit. GAP ist eine Reise wert!


    Wie an Bergwegen Marterln an die gefallen Helden der Arbeit erinnern, so erinnern auf dem Land mehr als in Städten Denkmäler der gefallenen Krieger. Soweit diese gegen Napoleon kämpften und starben, ist das ja noch politisch korrekt. Doch an deutsche Gefallene in Frankreich oder Russland will man dann lieber doch nicht denken.



    Neben  bayrischer Landhausarchitektur mit eindrucksvollen Wandgemälden begeistert mich dieser 12-Zylinder, Baujahr 1956, der technisch bestens erhalten mit eindrucksvollem Röhren aus seinen Auspuffkaminen braune Rauchwolken bläst.


    Ein Mann ohne Auto ist wie ein Cowboy ohne Pferd. Der Mann und seine Maschine beschäftigt mich von meinem ersten Modellauto bis heute. Besonders vergnüglich sind Testberichte über eine erste Deutschlandrundfahrt mit einem Batterie betriebenen Renault. Die mutigen Männer kamen wirklich in einer Woche durch Deutschland - längste Ladedauer an einer 220-Volt-Steckdose: 23 Stunden!


    Dies ist der Stellplatz in GAP, der auf zwei Parkebenen Wohnmobile im Wert mehrerer Millionen anzieht. Mein VW-Bus verbirgt sich regelwidrig am zweiten Platz in der oberen Etage, die laut Anordnung nur Mobilen über sieben Meter Länge zugewiesen ist.


    Wohnmobilfahrer genießen die Natur mit dankbarer Demut. Sorgsam trennen die Wohnmobilfahrer ihren Müll am Stellplatz in Garmisch. So füllen verbrauchte Batterien dort mittlerweile einen Bananenkarton. Bei diesem herrlichen Herbstwetter kann man daheim nicht bleiben!


    Ein Bilderbuchhaus in einer ruhigen Nebenstraße in GAP.



    Nach den herrlichen Sonnentagen lassen sich erste Wolkenschlieren am tiefblauen Himmel über dem Feuerwehrhaus blicken.



    Märtyrer sterben für ihren Glauben, zumindest starben diese Heroen allein.



    Der Bäcker wirbt für seine Arbeit an der Hauswand.



    Gefallene Helden. Ein Namenseintrag auf den steinernen Gedenktafeln erinnern an die gefallenen Brüder und Männer.

    Vom jungen Linken und altem Rechten

     


    Nach der Hommage an wunderbare, weibliche Edeleliten wie Guérot, Wollrad, Weigl und Merkel schließt mein Blog mit einem 40 Jahre jüngeren VW-Busfahrer. Alex hat als Sozialpädagoge seinen Job als Flüchtlingbetreuer nach zweieinhalb Jahren geschmissen, sich den alten VW-Bus mit Hochdach und Küche ausgerüstet und dieselt nun auf der Flüchtlingsroute, auf der seine Klientel einreiste. nach Istanbul. Als Heizung dient ihm ein Petroleumofen. Um sich nicht mit dessen Abgasen zu vergiften, hat er einen CO2-Melder installiert. Meist nächtigt er frei, ausnahmsweise nimmt er den Stellplatz. Am Tag zuvor ist er noch auf die Zugspitze gestiegen, ein gewaltiger Marsch über die Knorrhütte. Zum Glück hat er noch die letzte Bahn zurück ins Tal erwischt, obgleich er sich schon um 8.00 Uhr früh auf die Socken gemacht hat. In seinem Job bei der Asyl- und Sozialindustrie hat er traumatisierte, verhaltensauffällige Jugendliche betreut. Dass er in seinen jungen Jahren Mitglied der Linken ist, macht ihn noch sympathischer. Zum Glück hat Kipping ihren Zickenkrieg gegen Wagenknecht verloren, die sich wie Lafontaine und Palmer
     nicht radikal gegen die kritische Hinterfragung von Migration und deren sozialen Folgen abgesetzt hat.


    Dass die Grünen in Österreich an der dortigen vier Prozent Klausel gescheitert sind, ist ein Grund zum Feiern.

    Das grüne Geblödel hat sich zumindest in Österreich nicht gerechnet. Leider sind die Verhältnisse in Deutschland nicht so wie im glücklicheren Österreich.


    Verhältnisse in Buntschland bestimmen eher Edeleliten wie Guérot, Wollrad, Weigl, Merkel. Da tut es gut, einen jungen Linken wie Alex auf dem Weg nach Istanbul in Garmisch zu treffen. Vielleicht liest er ja meinen Sermon und wird bei den Sätzen eines anderen Altlinken wie Cand. Ing. Alfred Röck stutzig.

    Mich bringen keine fünf Pferde in eine Partei. Allerdings in meiner altlinken Tradition aus alten APO-Zeiten versteht es sich von selbst, dass es mich zur heutigen APO wie der Pegida gezogen hat. Mir reicht es nicht, wenn Kabarettisten wie in "Neuem aus der Anstalt" gegen kleptokratische Einheitsparteien ihre Show abziehen. In Zeiten wie diesen ist es einfach Ehrensache für einen Altlinken APOOPA die einzig wirksame Opposition zu wählen: AfD!

    Damit genug, aus und Amen!

    p.s.: Wer stets aktuelle Links meiner Blogs erhalten will, einfach E-Mail ohne Text und Betreff an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com

    Deine Adresse wird freigeschaltet, sobald mich WiFi mit Daten versorgt.

    Gruss an meine Liebste 



    * zu Volksverrätern wie Guérot, Wollrad, Weigl, Merkel *

     

    Aus Feigheit heuchelt mein Blog mit einem titelnden Schleim von "Edeleliten". Anstatt von Volksverrätern und Volksfeinden zu schreiben, war dies mir wegen denkbarer Beleidigungsklagen wie von Guérot, Wollrad, Weigl, Merkel und deren Hofschranzen zu gefährlich.


    Die gesellschaftliche geförderte und vollzogene Unterdrückung, Zensur und Bestrafung freier Meinungsäußerung wirkt bei mir als Schere im Kopf. Anstatt von Volksverrätern und Volksfeinden zu schreiben, schützt mich mein Titel mit heuchelnden Schleimen "Edeleliten".

    Ein Autor wie Floydmasika wagt nicht, wie andere bei Bayern-ist-frei, unter seinem Klarnamen zu veröffentlichen, weil er und andere dort um wirtschaftliche Nachteile fürchten und zu Recht fürchten müssen.

    Dass mittlerweile Autoren selbst auf der Buchmesse in Frankfurt/Main nicht mehr ohne Angriffe eines gewalttätigen Mobs ihre geistige Arbeit präsentieren können, erzählt Akif Pirincci in seiner unvergleichenRezension des für die Zeit sich presstituierenden Autors Till Eckert.

    Akif Pirincci hat Zigtausende für Anwälte und Strafen geblecht, weil er schreibt, was er fühlt, denkt und weiß. Akif bleibt auf Linie, auch wenn ihm Linksfaschisten schon den Hauseingang verschandelt haben.

    Mir fehlte der Mut, von Volksverrätern und -feinden zu schreiben,  dafür titelt mein Blog schwach und wachsweich von "Edeleliten".

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    Es erscheint mir immer aussichtsloser, irgendeinen vernünftigen politischen Standpunkt einzunehmen. Politik und Vernunft widersprechen einander wie Sozialstaat und offene Grenzen. Meine herbstliche Rentnerreise bietet mir das Beste im Land. Es bleibt nicht mehr, als einfach den Herbst, das Essen, die Fahrt zu genießen. Über Gesetze wie GfK Art. 33, GG Art 3  und das BGE sollen Experten staunen, mich Laien wundert nichts mehr. 


    Kunstvoll ausgeschnittene Kürbisköpfe in Bamberg am 31.10.2017, von einer Kerze beleuchtet

    Vom organisierten Geld regiert zu werden ist genauso gefährlich wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden. Franklin D. Roosevelt 



    Die prachtvolle Achtbeinige wächst und gedeiht in der Stille eines Lagerraumes.


    [Ich bin] ein Teil von jener Kraft,
    Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. ...
    Ich bin der Geist, der stets verneint!
    Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
    Ist wert, daß es zugrunde geht;
    Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
    So ist denn alles, was ihr Sünde,
    Zerstörung, kurz das Böse nennt,
    Mein eigentliches Element. (aus fckjugöthe)


    Einer der ersten GFK-Karossen kam 1974 mit dem ORION 600 auf Mercedes-Chassis

    Die Reise beginnt mit grauen Gedanken.



    Dieser Graukopf erinnert mich so treffend an all das, was wir sind, was wir schreiben, was uns ausmacht: Ein Windstoß und alles, was wir sind, was wir schreiben, was uns ausmacht, ist in alle Winde verweht.



    Der vorletzte Samstag im Oktober ist mein letzter Badetag im Feringasee. Wir verabschieden den Freund, der dort nie mehr baden wird. Er ging uns voran in die Ewigen Jagdgründe. 


    Andere Badefreunde haben sich in wärmere Südländer verzogen, sind verflogen wie Zugvögel, um in der Idylle griechischer Inseln länger im Herbst noch zu baden. Als Rentner freuen mich unsere kleinen Reisen, diesmal Ende Oktober bis Anfang November mit meiner Frau zur Vorbereitung ihres Weihnachtsmarkts. Besser etwas als nichts zu tun.




    Der ersten Nacht in Bamberg folgen Nächte in Gütersloh, Dortmund, Aachen, Bad Camberg bevor unsere Runde in Bamberg sich schließt. Im nebligen Herbstgrau der ersten Morgendämmerung fällt das Thermometer auf drei Grad Celsius. Niemand will jetzt mehr baden - außer in warmen Hallenbädern.



    Bamberg zeigt sich noch in fränkischer Fachwerkidylle, auch wenn dies alte Gasthaus dem Zeitgeist als "Sisha Bar Lounge" Tribut zollt.




    Der alte Friseur werkelt in Bamberg noch in seinem Salon im Stil der 60iger Jahre.



    Man purzelt ein paar Kellerstufen hinab in einen Friseursalon, der Kunden ohne Voranmeldung annimmt und mit geschwinden Schnitten die verbleibenden, grauen Fusseln vom Haupt trennt. Die schöne, neue Welt mit Schnitten im "Cut-Up-Stil", mit gefärbten Strähnen über gepiercten Ohren und Lippen, im Nacken tätowierten Sternchen oder Parolen wird mir immer fremder.


    Ein paar Stände halten die Tradition des Bamberger Herbstmarkts aufrecht. Doch rechte Kauffreude kommt nicht auf. Die Kunden sind satt. Selten finden sich Käufer für Süßwaren, Würste, Kurzwaren, Knöpfe, Kellen, Pfannen, Töpfe, Hosenträger und all das Haste-noch-nicht.


    Als größte Attraktion stolzieren am Bamberger Herbstmarkt hübsche Mädchenbeine im kurzen Röckchen über das Kopfsteinpflaster. Vielleicht strömen am Wochenende mehr Menschen nach Bamberg und auf den Marktplatz. Doch zuvor dieseln wir schon weiter Richtung Norden. Bevor wir von Bamberg unsere nächste Station etwa 400 Kilometer weiter in Gütersloh erreichen, gönnen wir uns in Kassel Wilhelmshöhe ein Solebad von anderthalb Stunden zum sensationellen Preis von 14 Euro pro Person.

    Für das Stadttheater Gütersloh sprudeln Steuergelder vom Bertelsmann-Konzern. 

    Nach Güterloh hat mich nach unserer spektakulären 50-Jahre-Abitur-Feier am Stadtgymnasium Dortmund ein Klassenkamerad eingeladen. Seine erstaunliche und bewunderswerte Lebensleistung hat mit seiner Frau soviel geschaffen, dass er aus übervollem Herzen gerne seine Gastfreundschaft mit uns teilt.


    Der Wasserturm in Gütersloh dient der Jugend als Freizeitzentrum.


    Da mich dies Jahr schon etwa fünf Monate Reisen im engen Wohnmobil von sechs mal zwei Metern fast schon kultivierterer Lebensform entwöhnt hatten, fällt es mir beinahe schwer mit Messer und Gabeln im edlen Restaurant zu speisen. Doch es gelingt ohne aufzufallen.



    Nach einem oppulenten Frühstück verlassen wir die luxuriöse Unterkunft, welche mir in der mit Marmor ausgekleideten Gästetoilette eine Naßrasur mit Warmwasser erlaubte. Diese Übernachtung verzeichnet meine Reiseerinnerung mit fünf Sternen.


    Mein Freund hat sich als medizinischer Experte mehrere Erfindungen patentiert, die Kranken in der alternden Bevölkerung nutzen. Noch fehlen dem angesehen Arzt und Erfinder fähige Fachleute, um seine patentierten Produkt zu vermarkten.



    Anderntags geht unsere geruhsame Herbstfahrt keine 100 Kilometer weiter nach Westerkappeln zur bald 95jährigen Tante, welche sich geistig und körperlich erstaunlich gesund gehalten hat.



    Im Freibad von Westerkappeln hält sich die alte Dame fit. In diesem Sommer haben ihr 47 Bäder sichtlich gut getan.


    Beide Damen haben im Laufe der Jahre eine herzinnige Gemeinschaft geknüpft. Auf der Strecke danach von Westerkappeln nach Dortmund hält uns vor dem Kamener Kreuz ein längerer Stau auf. Zum Glück waren am Nachmittag von dem Stunden langen Stau wegen des Unfalls am Morgen nur noch Reste geblieben.




    Der Stellplatz in Dortmund Wischlingen musste 2015 zwei großen Flüchtlingszelten weichen. Ein mittlerweile ungenutztes Zelt besetzt immer noch den halben Stellplatz. Doch im Herbst reicht der Platz für unser kleines Wohnmobil.



    Der amerikanische Straßenkreuzer, ein geräumiges Hotel auf Rädern, parkt auf dem Stellplatz in Wischlinger. Der Besitzer des Dickschiffs muss erstmal Krebs im Krankenhaus kurieren.

     

     Das Solebad in Dortmund begnügt sich mit dreieinhalb Euro für zwei Stunden. Die Gäste am Stellplatz in Wischlingen bekommen im nahen Solebad 30 Prozent Rabatt. 


    Mit Dortmund verbindet mich nicht mehr viel. Verwandte haben sich dort mit Kindern und Enkel häuslich eingerichtet. Doch die Szene deprimiert mich und animiert mich zu bitteren Sätzen.

    Mir kommt es vor, als führe mich diese Herbstfahrt durch ein sterbendes Land mit verblühenden, kränkelnden, grummelnden, sabbernden Alten. So lasse mich der Leser ebenso sabbern, schwafeln, schwadronieren - bis zum bitteren Ende.

    Alternde Greise krallen in knöchernen Fingern jeden Cent, weil Sterben teuer ist. Selbst eine gute Rente von 2500 Euro nützt nichts, wenn nach dem Schlaganfall der Umzug ins Heim unausweichlich ist. Das Heim kostet 4000 Euro im Monat. Die vom Schicksal geschlagenen Ehefrau muss das Bankkonto auflösen, damit der Alte im Heim glücklich seinem Ende entgegen dämmern darf.  Ihr selbst bleiben nach Abzug aller Aufwendungen für das Heim nur die Grundsicherung.

    Die Jungen raffen für sich und ihre Brut mit Kraft plus andressiertem wie angeborenem Egoismus Eigentum, solange und soviel Banken Kredit gewähren. Die Alten stützten ihr Jungvolk schlecht, wenn diese nicht für den Wahn der Alten vollstes Verständnis, Hochachtung, Bewunderung heucheln. Der Spießer übergibt den Schlüssel zum Erfolg nur seiner besten Brut, die widerspruchlos folgt. Das Motto lautet: Nur wer sich treten lässt, darf später selber treten. Doch die Alten treten mittlerweile selbst Kummer und Krankheit.

    Schon liegt der Alte halb ermattet und verbleichend auf dem Sofa, schleppt sich schwindelig kaum vom Sofa zum Sessel, doch lässt er sich - zur Aufmunterung - noch ein Viertausend-Euro-Motorrad unter sein Vordach stellen. Momentan kommt er selbst kaum vom Sofa in den Stand, geschweige dass er  die schwere Maschine auf den Ständer bringen könnte. Doch das Gerät soll Lust auf Genesung machen.



    Schließlich muss der Alte den Nachbarn im Frühjahr mit dem Sound aus speziellen, aber zugelassenen Auspuffrohren signalisieren, wie voll und toll er noch am Ball ist. Ob er geheilt im Frühjahr wieder seinen Bock kutschiert, ob der Alte im Frühjahr die schwere Suzuki im Harley-Stil durch die engen, armen Vorortgassen röhren lassen wird, all das steht noch in den Sternen.

    Eine Freundin in depressiver Verwirrung schneidet ihre Pulsadern auf und telefoniert noch mit letzter Kraft nach dem Krankenwagen, um ihr Leben zu retten. Ein Multimillionäre, mit Villen in zentrale Lage, quartiert im kleineren Haus Flüchtlinge zum Sonderpreis ein, den das Sozialamt als Miete genehmigt. Eine tüchtige Psychologin betreut traumatisierte Flüchtlinge stundenweise, die bei schönem Wetter auf professionelle Hilfe verzichten. Um diesen Fluchtopfern auch bei schönem Wetter zu helfen, notiert sie die Telefonnummern ihrer Patienten. Das soll diese disziplinieren. Ein Freund aus Südamerika berichtet in seinem Blog von Mumien:

    Chauchilla is well known for its 1200 to 1800 years old necropolis in the desert

     


    Derweil verräumen mehr oder minder glückliche Erben hierzulande den Nachlass von Verblichenen. Es ist spannend, Nachlass zu entsorgen, zu versilbern, zu verräumen, Musikinstrumente zuerst, Kleider, Kisten, Kästen - vieles noch nie gebraucht muss fabrikneu raus in die Altkleidersammlung - original verpackt. Was für ein Fest für hungrige Obdachlosen, sich Sabber mit Seide zu wischen!


    In einem Dortmunder Fresstempel schlemmt wohlhabenderes Jungvolk mit besser gestellten Rentnern All-You-Can-Eat.


    In einem Brunnen sprudelt Schokoladen-, im andern Vanillesoße. Solche Mahlzeiten zu zelebrieren, gleicht einem Abenteuerspielplatz für Feinschmecker. Den Kindern bietet diese Erlebnis-Gastronomie einen Spielplatz, damit die Eltern in Ruhe essen können.




     Doch die Pracht hilft mir nicht, von meinen trüben Herbstgedanken zu lassen. Es fallen Blätter von den Bäumen, faulen auf Asphalt, lassen Alte stolpern. Der Tod zieht mit den Blättern die Alten ins Grab. Glücklichere schaffen es über den Winter und sterben dann eben nächsten Jahr - oder auch übernächstes. Dies Jahr ist nicht so gut wie das Jahr zuvor, doch wohl immer noch besser als nächstes Jahr.




    Am Wochenende zieht die Welt schon wieder heiterer aus. Wir reisen in unser nächstes Nachtquartier auf den Stellplatz in Aachen. Dort fällt uns ein luxuriöses Schaufenster voller Shisha-Pfeifen auf.


    Wer sich statt einer Pfeife ein Pferd leisten kann und will, findet in Aachen auch dafür das passende Zubehör.



    Sturmböen und der Zahn der Zeit haben bei dem Kilometerstand 160000 die obere Kühlschrankabdeckung rausgerissen, bemerken wir auf dem Stellplatz in Aachen. Auch dieser Platz ist wieder gut gefüllt, doch wir finden eine ruhige Ecke, um uns für eine Nacht bequem einzurichten. Sturm rüttelt am Wagen, Regenbögen peitschen über das Dach. Ein Sturmtief sucht besonders Norddeutschland heim und fordert drei Menschenleben.


    Am Kurbrunnen in Aachen-Burtscheid zapfen wir Heilwasser. Nach neuesten Verordnungen hängt dort zwar das Schild "Kein Trinkwasser", doch trotz des Schildes heilt der Trank.



    Einem verwandten Freund von Blumenbildern, der prachtvolle Gewächse in seinem Garten kultiviert und alle Frühjahr wieder in seinem Blog bejubelt, erfreut vielleicht dieses Gewächs vom Stellplatz Aachen, sofern er es bemerkt.



    Nachdem meine Frau am Ziel unserer Reise den Wagen mit Waren für ihren Weihnachtsmarkt vollgeladen hat, trifft sie noch Freunde im belgischen Welkenraedt. Den zentralen Marktplatz schmückt dort keine Madonna mit dem lieben Jesuskind sondern ein eindrucksvoller Engel als Kriegerdenkmal für die "gefallenen Kinder des Vaterlands".


      Selbst ein Provinznest wie Welkenraedt mit gerade einmal 10.000 Einwohnern gedenkt seiner Helden und seines Königs Albert, dem Ersten. Das erinnert mich an einen Ausspruch von Ex-Kanzler Helmut:

     "Deutschland ist das einzige Land, das aus seinen Geschichtsbüchern Verbrecheralben gemacht hat."

    Die grauenhafte Geschichte schreiben zwar immer politische Großverbrecher und Massenmörder. Doch andere Länder, andere Sitten, wo Stalin, Mao oder Napoleon noch heute höchste Ehren genießen.



    Meine Frau herzt ihre Freundin. So verabschieden wir uns von Welkenraedt und genießen die sonntägliche Autobahnfahrt Richtung Bayern.


    Bis zur Dämmerung bei umgestellter Winterzeit schaffen wir 220 Kilometer bis Bad Camberg. Mein Stellplatzführer weist dort einen Stellplatz am Hotel Waldschloß aus. Dort gibt es zwar nicht die ausgeschriebenen Stromsäulen. Doch an der Garagenwand findet sich eine Steckdose. Mit Strom plus Abendessen zahlen wir 30 Euro für eine angenehme Nacht. Ein Plastikhirsch im Plastikmoos entrückt uns am Abendtisch ins Paradies der Spießer. Gut erholt reisen wir am Montag morgen auf der Autobahn nach Bamberg, ohne die historische Altstadt von Bad Camberg erforscht zu haben.


     
    Dafür rasten wir 200 Kilometer lange und ausgiebig   An der ehrwürdigen Klosterkirche Münsterschwarzach finden wir einen ruhigen Parkplatz, Sanitäranlagen und Mülleimer, also alles, was zu einer geruhsamen Mittagsrast nötig ist.


    Das ins Gesicht gegrabene Grinsen der frommen Christenmenschen strahlt Freundlichkeit aus, welche den Reiz von Barbie-Puppen übertragen auf geschlechtliche Bereitschaft ausmacht.




    Doch die Andächtigen in der kühlen Klosterhalle denken wohl weniger an Vermehrung als vielmehr an Verehrung.




    Jedenfalls verlassen wir wohl gestärkt und frischen Mutes den frommen Ort. Bei aufklarendem Himmel fahren wir ins heimische Frankenland mit seinen Schlößern, Fachwerkhäusern, Bächen, Hügeln, Karpfenteichen, Feldern, Wäldern und kurvigen, engen Straßen - manchmal ohne Markierung.



    Bei Sonnenschein erreichen wir unseren vertrauten Stellplatz in Bamberg. Die Frau kauft Lebensmittel ein für die beiden Feiertage, den Reformationstag, am 31. Oktober und Allerheiligen am 1. November. Nach etwa einer Stunde Wartezeit am Stellplatz gibt es endlich einen freien Platz.


    Dort lassen wir uns für drei Tage und Nächte nieder und erholen uns von den Strapazen der Reise.



    Die Weltkulturerbestadt Bamberg begeistert ihre Besucher immer wieder. Nach dem Bildbericht unserer kleinen Besorgungsfahrt zum Weihnachtsmarkt folgen politische Gedanken, welche mich beschäftigen. Eine Formel fasst alles zusammen: Sozialstaat und offene Grenzen kann es nicht geben.

    GfK Art. 33, GG Art 3  und das BGE 

    Der Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention schafft Fakten, welche Richtern, Priestern, Politikern und Millionen Menschen ein gutes Gewissen schenken. Fragt sich nur: Wer soll das bezahlen?




    Genfer Flüchltingskonvention, Artikel 33 - langsam und zum mitschreiben...

    Artikel 33
    Verbot der Ausweisung und Zurückweisung

    1. Keiner der vertragschließenden Staaten wird einen Flüchtling auf irgendeine Weise über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen, in denen sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer
    bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde.


    Das gilt für einige Millionen, wenn nicht Milliarden. Den hehren Anspruch der GfK könnten acht Milliarden Erdenbürger einlösen, meint ein Autor. Nach Wagenknecht, Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, soll jeder der hier Beheimateten Bedingungsloses Grundeinkomen (BGE) erhalten. Wie jeder Erstklässler buchstabieren lernt: WIR SCHAFFEN DAS!


    Wer, wie Sebastian Kurz, das Gesetz, den Artikel 33 der GfK, bricht, für den findet das Satire Magazin TITANIC die Höchststrafe "Baby-Hitler töten!" Dazu twittert die Redaktion ein Bild von Kurz im Fadenkreuz. Vertreter willkommenskulturellen Organisationen und Interessengruppen wie von Kirchen, Medien und Kulturschaffenden lassen nicht mit sich spaßen, wenn Menschen gegen Geist, Sinn und Buchstaben der GfK agitieren oder als Menschen mit Macht gar das Gesetz brechen. Menschen mit Macht können sich Personenschützer leisten, Autoren in sozialen Medien sind dem Mob recht schutzlos ausgeliefert. Bestenfalls schützt sie eine Gruppe Gleichgesinnter wie auf der Buchmesse, welche sich des Mobs erwehrten. Pirincci war dabei:








    Grundgesetz, Artikel 3, Absatz 3 legt fest, um wieder mitzuschreiben:


    "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden"



    In seinem Beitrag zitiert und verlinkt der Autor Floydmasika auf eine Vielzahl von Beispielen, welche sich in Schrift, Wort und Tat gegen der Geist des GG, Art. 3., Abs. 3. richten.

    Die als Zwischenüberschrift herausgestellte Behauptung  des Schweizer Börsenexperten und Fondsmanager Marc Faber beweist eindrücklich die rassistische Menschenfeindlichkeit dieses Experten:

    „Wenn Faktentreue mich zu einem Rassisten macht, dann bin ich eben einer.“
     Weiter verlinkt Floydmasik in seinem Schreckenszenario auf ein Pamphlet des Romanciers Pirincci, der vielfach wegen Volksverhetzung und Beleidigung verklagt und bestraft wurde:

    "Das Schlachten hat begonnen".

    Pirincci beschreibt

    "Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden."



    Im weiteren sieht Pirincci im mörderischen Gruppenverhalten dieser jungen Männer einen evolutionären Vorteil, ihre Art und Anschauung zu verbreiten, um nicht von "Rasse" zu reden. 


    "Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten."
    Dieses Verhaltensmuster hat Floydmasika in seinem Beitrag vom 19. Januar 2017"U-Bahn-Schubser und Primatenverhalten"weiter beschrieben und mit YouTube-Videos von Affen wie "New leader kills monkey babies"unterfüttert. Dazu stellte Floydmasika fest:
    "In den letzten Tagen gibt es wieder neue Meldungen von jungen Männern humanitärmigrantischer Provenienz, die sich im Gewimmel des öffentlichen Personennahverkehrs schwache Opfer suchen und diese offenbar aus Jux lebensgefährlich verletzen."

    Nichtsdestotrotz mehrt sich die Anzahl Schutzsuchender, die nach Art. 33 GfK nichts und niemand
    "über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen kann, in denen sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, seiner Zugehörigkeit zu einer  bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde."



    Hier ist lehrreich, was Seehofer bei Pelzig schon am 20. Mai 2010 aus dem Nähkästchen Regierungsverantwortlicher plauderte.

    "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."



    https://www.youtube.com/watch?v=19asrm-S4i0

    Die nicht gewählten Entscheider arbeiten weiter sehr erfolgreich daran, unser Land mit kulturfremden, schwerlich als Steuerzahler zu sozialisierenden und zu integrierenden Menschen zu "bereichern".


    Gewählte, welche anderes entscheiden wollen, aber weder sollen noch dürfen, unterhalten ihr Publikum mit geradezu revolutionären Neuerungen wie einer angestrebten "Obergrenze". Diese und bessere Witzchen, wie Lindner fröhlich von "Kleeblatt-Koalition" schwadroniert, dürfte uns die kommende Legislaturperiode bespaßen.

    Damit uns nicht langweilig wird, bespaßte Das Erste am 20.10. sein Publikum mit dem Thriller: "Denn sie wissen nicht, was sie tun". Jugendliche Selbstmordmassenmörder zünden im Fußgängertunnel zur Fußballarena ihre Sprengladungen. Weiter darf das Publikum flammende Brandreden wie von Pirincci erwarten. Floydmasika wird weiter sachlich, Fakten kundig und unermüdlich unglaubliche Zusammenhänge aufzeichnen, die an den Festen von Grundgesetz und Genfer Flüchtlingskonvention rütteln. Politiker verkaufen ihrem Publikum hinter Panzerglas ein Land, in

    "dem wir alle glücklich leben"....

    Doch der Worte sind genug gewechselt, nun lasst uns endlich Taten sehen. Schalten wir also kurz um auf Twitter:

    Polizei München‏Verifizierter Account @PolizeiMuenchen

    Warnmeldung: Meidet den #Rosenheimerplatz. Täter ist derzeit noch flüchtig. Anwohner bitte in den Häusern bleiben #München

    Weil alle Opfer an-, keines erstochen war, war anfangs schon biodeutsche Kartoffelbreikraft zu vermuten, Täter auf Winterasylsuche im Knast?


    Zur Entspannung ein Filmchen:




    https://www.youtube.com/watch?v=Agniap-LjUg
    Flüchtlinge - "Sind das nun die Facharbeiter?" - Hans-Werner Sinn 14 Minuten


    Weiter geht es mit den Zeichen zur Zeit: Frau Sibylle ruft offen und unverholen zur Gewalt auf. Dies geschieht nicht zum ersten Mal bei SPON.




    Ein Teil des Volks wählt nicht mehr so, wie das Redakteure von WELT, SZ, BILD, SPIEGEL vorgeben und wollen. Ein böses Beispiel für den Wahn aus Gewalt und Hetze lieferte diese Wochenend-Kolumne von Sibylle Berg bei SPON. Sibylle fordert ihre Leser auf, "Handarbeit" zu leisten. In der verschwurbelten Antifa-Synthax ist dies ein Aufruf zur Gewalt. Bei der Definition von "neuem linken Aktivismus" verweist uns die süße Sibylle auf ein "wunderbares Buch".





    Die sanfte Sibylle empfiehlt als Buch den  "kommenden Aufstand" - Gewalt frech eingepreist.
    In weiteren Kapiteln (Auf geht’s, Sich finden, Sich organisieren, Aufstand) werden Möglichkeiten und Notwendigkeiten eines kommenden Aufstandes dargelegt. Was den dafür eventuell notwendigen Gebrauch von Waffen angeht, bleibt der Text „zweideutig“:
    Pirincci, den Facebook gerade mal wieder frei geschaltet hat, merkt sehr zu Recht zur edel-elitären Hetzerin Sibylle Berg an, dass er mit solcher Schreibe längst wieder vor dem Kadi stehen würde und Strafe zahlen müsste.





    Typen jedoch wie Prantl, Berg und wie die von Floydmasika ausgegrabenen Damen aus dem ideologischen Überbau wie Guérot, Weigl, Wollrad gehören zum Hofstaat derer von und zu Merkel-Mania. Die versammelte Kabarettisten-Elite marschierte letztlich in "Neuem aus der Anstalt" mit spürbarer Verzagtheit in Richtung Verzweiflung gegen die zementierte Ideologie der Merkel-Mania und ihrer Schranzen im Stil von Berg, Guérot, Wollrad, Weigl und Prantl, leitender Redakteur der Alpenpravda, für mich die Prantlhausener Pestpostille.




    CSU-Seehofer will uns kommende Jahre unter dem Bleimantel der Merkel-Mania mit Obergrenze schmackhaft machen. FDP-Lindner flötet von der Vierblatt-Koalition in Richtung Deutsches Viertes Reich - unter der Flagge des Propheten.






    Nach Prantl, Sibylle Berg gibt es noch weiteres Wunderliches aus der wunderbaren Giftküche medialer Hirnwaschanstalten. Diesmal geht mein Dank an Akif Pirincci, der dies Giftgewächs mir nahe brachte: Hengameh Yaghoobifarah




    Wirklich erstaunlich: Die taz veröffentlicht etwas von diesem Wesen!


    Wie darf man den Artikel verstehen? Vielleicht so: Kartoffelland, wo Kartoffeln wohnen, kennt keinen Artenschutz für Kartoffeln - nur für rote Rüben?


    Doch wo die Not am größten, ist Rettung am nächsten....so....


    ...so, oder so. Mein Sakrasmus steigert sich in Richtung Zynismus.




    Die wunderbaren Bilder erinnern an vergangene Zeiten, vorrevolutionäre Zeiten, an Frankreich vor 1798, an Deutschland vor 1914 und vor 1939. Doch 2017 verschafft uns noch schönere Bilder, vor allem wenn Pirincci sich wortgewaltig ins politische Tagesgeschehen einmischt wie beispielsweise zum Kopftuch:



    Weil für mich FREIHEIT von Religion immer wichtiger war, ist und bleibt als Religionsfreiheit kam mir der bayrische Ausspruch "Grüß Gott" selten, fast nie über die Lippen. Angesichts der zunehmenden koranischen Kopftuchmissionierung von Damen an Supermarkt- und Tankstellenkassen gefällt es mir mittlerweile, mit einem höflichen "Grüß Gott" diese Botschafterinnen der einzig wahren Religion zu begrüßen. Die Bekopftuchten Missionarinnen im öffentlichen Dienst schauen dann immer so liebreizend entzückt und arbeiten noch viel besser. Jeder kann dies testend. "Grüß Gott!"



    Einige weitere Ausflüge in die Welt der Paragrafen

    „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“, Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Duncker & Humblot, ISBN 978-3-428-13505-9, Seite 119-120 und 122.

    Muslime sind durch die Freiheit des Glaubens des Art. 4 Abs. 1 GG geschützt; denn keinem Menschen kann sein Glauben abgesprochen oder ein Glauben vorgeschrieben werden. Demgemäß ist die Freiheit des Glaubens unverletzlich. Der Glaube besteht aus Vorstellungen des Menschen, die sich dem staatlichen Eingriff entziehen. Das gleiche gilt für das religiöse Bekenntnis, das für Muslime zugleich ein weltanschauliches Bekenntnis ist. Auch dieses schützt Art. 4 Abs. 1 GG als unverletzlich. Das Bekenntnis ist das jeweilige Credo eines Menschen, also ein regelmäßig durch die Glaubensgemeinschaft definierte Vorstellung von der Welt, von Gott und den Menschen. Glauben und Bekenntnis berechtigen zu keinerlei äußeren Handlungen, die irgendwelche Wirkungen auf andere Menschen entfalten können. Religiös bestimmte Handlungen können nur den Schutz des Grundrechts des Art. 4 Abs. 2 GG der ungestörten Religionsausübung finden. Die ungestörte Religionsausübung steht nach Art. 140 GG/Art. 136 Abs. 1 WRV unter dem Vorbehalt des Bürgerlichen und Staatlichen. Auf Grund dessen haben Gesetze des Staates Vorrang vor dem Grundrecht der ungestörten Religionsausübung. Insbesondere gibt es keinen Grundrechtsschutz für Handlungen, welche der freiheitlichen demokratischen Grundordnung widersprechen.

    Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch und wesentlich ein Rechtssystem. Als solches kann der Islam das Grundrecht der ungestörten Religionsausübung nicht in Anspruch nehmen. Eine Religion beansprucht höchste Verbindlichkeit ihrer Materie, weil sie Gesetz Gottes. Eine nicht säkularisierte Religion beansprucht die höchste Verbindlichkeit des Gesetzes Gottes auch politisch, also in der Rechtsordnung. Eine solche Religion kann andere Religionen mit anderer Materie nicht anerkennen, jedenfalls nicht als gleichrangig. Sie ist nicht pluralismusfähig. Der durch Art. 4 Abs. 1 und 2 GG gewährleistete Religionspluralismus setzt die Säkularisation der geschützten Religionen voraus, also die Lösung der geschützten Religionen von der staatlichen Politik. Wer durch seine Religion politisch gebunden ist, ist jedenfalls in einer „offenen Gesellschaft“ nicht demokratiefähig. Demokratie ist die politische Form der allgemeinen Freiheit. Die politische Freiheit ist formal, d.h. nicht material bestimmt, insbesondere nicht durch eine Religion, die durch eine materiale Offenbarung und Tradition in vielerlei Verboten und Geboten festgelegt ist. Formalität besagt die freiheitliche Verbindlichkeit (Notwendigkeit und Allgemeinheit) des Sittengesetzes als des kategorischen Imperativs. Dieser ist das Rechtsprinzip, das ausschließlich durch den vereinigten Willen des Volkes materialisiert wird. Das erfordert den guten Willen aller Bürger zum Konsens, d.h. die Materien der Gesetze anzunehmen, die in der jeweiligen Lage auf der Grundlage der Wahrheit für das gute Leben aller Bürger als richtig erkannt sind. Dieses Rechtsprinzip verträgt keinerlei vorgängige gottbefohlene materiale Festlegungen, weil nicht alle Bürger durch diese gebunden sind. Solche Festlegungen sind der bürgerlichen Sittlichkeit und Moralität zuwider(...)
     All diese Bauten, Kleidungen und Handlungen sind Unternehmungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung des Grundgesetzes und finden deswegen keinen Schutz im Grundrecht der ungestörten Religionsausübung des Art. 4 Abs. 2 GG, aber auch nicht in anderen Grundrechten. Sie propagieren und postulieren religiös ein politisches System, welches mit der Verfassung der Deutschen und dem Verfassungsgesetz Deutschlands unvereinbar ist. Derartige politische Handlungen können nicht deshalb den Schutz der grundrechtlichen Gewährleistung der Religionsausübung beanspruchen, weil sie zugleich religiös sind. Ohne hinreichende Säkularisation ist der Islam keine des Grundrechtsschutzes aus Art. 4 Abs. 2 GG fähige Religion.


    Es ließe sich endlos weiter fabulieren im Tenor von "patriotischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlands". Doch gegen die links-rot-grün versifften Charakter-Eunuchen und Vaterlandsverräter ist alles oppositionelles Mühen wie ein Tropfen auf den heißen Stein.

    Cand Ing Alfred Röck Vors. Club Voltaire 1994 [Alt-Linke]: nun stellen wir uns vor: die heute 7 Mio Muslime, werden im Jahre 2034 ca. 26,2 bis 28,4 Mio sein! Die Volksverbrecher SPD/ GRÜN/Die Linke bleiben bei ihrem Slogan bleiben: "OFFENE GRENZEN | KEINE OBERGRENZEN", während die SALAFISTEN eklatant zunahmen. Lt. VfSch: 2011 / 3800 | Ende 2015 / 8300 | Juni 2017 / über 10.000 ! Die ganze islamistische Szene ca. 24.000 ! 700 warten nur noch auf den Befehl eines Kommandeurs (z. B. des IS)! Die CDU will dennoch 300.000 Zuwanderer pro Jahr! Die größte Gefahr: die linken Gutmensch- Volks-Verräter, die unsere Genossen der FRZ. REVOLUTION 1789 verraten, welche die Religionen zum Teufel jagten! Der Links-Dreck fährt einen Schmusekurs ausgerechnet mit der blutigsten Religion, dem Islam! Die meisten des CVM 1994 wählten 25 J. SPD/ Grün- das ist vorbei!

    Es lassen sich schier endlos Links aneinander reihen, welche den Niedergang, die Umvolkung dokumentieren.


    Quelle:

    Es gibt in Kreuzberg erwünschte und nicht erwünschte Bewohner

    "Warum gehören diese Meldungen zusammen? Sie dokumentieren auf erschreckende Weise eine Haltung, die alle Grundsätze verantwortlicher Politik missachtet. Es gibt offenbar in Kreuzberg erwünschte und nicht erwünschte Bewohner. Menschen, die man im Blick hat, und andere, die man ignoriert. Menschen, die dazugehören sollen, und andere, deren Anwesenheit im Kiez man nicht verhindern konnte."

    https://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/kommentar-es-gibt-in-kreuzberg-erwuenschte-und-nicht-erwuenschte-bewohner-28726746

    "In dem denkmalgeschützten Gebäude aus dem Jahr 1913, das von seinem Eigentümer Dietrich von Boetticher von 2014-2017 komplett restauriert wurde, begeisterte einst das „Oranienpalast Kabarett-Kaffee" seine Gäste nicht nur mit gutem Essen, sondern auch mit Auftritten herausragender Künstler aus Berlin. "

    https://orania.berlin/de/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Boetticher_(Adelsgeschlecht)

    „Türken und Chaoten“

    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/neues-hotel-multimillionaer-baut-am-oranienplatz--1544584

    Hitler wollte ein Deutsches Reich für Deutsche. Die jetzige Politik (wer auch immer die Fäden der Merkel & Co. -Marionetten zieht ... siehe nächster Link. Gute Marionetten bekommen Preise) will kein Deutsches Reich und vor allem gegen Deutsche. Wie weit werden sie gehen?

    Inhaltlich entkernt: Die linke Hegemonie ist am Ende

    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-linke-hegemonie-ist-am-ende/

    Offenkundig ist, wer die Fäden der Merkel & Co. -Marionetten zieht ... Gute Marionetten werden ausgezeichnet.

    Leo-Baeck-Preis für Norbert Lammert: Zentralrat der Juden verleiht seine höchste Auszeichnung an den bisherigen Bundestagspräsidenten

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/29957

    "Marionetten" - Söhne Mannheims/Xavier Naidoo: Lügenpresse dreht durch

    https://www.youtube.com/watch?v=Bcg6xbXIWlM

    Text

    https://www.musikexpress.de/marionetten-von-xavier-naidoo-und-soehne-mannheims-lest-hier-den-kompletten-songtext-795183/

    Kommentar: "man merkt es direkt... die marionetten fühlen sich sehr angesprochen :D weiter so xavier"

    https://www.youtube.com/watch?v=1OxaSwnyk6c

    Marionetten - Xavier Naidoo (Söhne Mannheims)

    https://www.youtube.com/watch?v=g0-Tr1TwZCM

    Jude, Judas und die Logik solchen Denkens: Was den Fall eines saarländischen Lokalpolitikers so typisch macht

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/29942

    Wie geht’s den Menschen in Deutschland?

    "Wie einige Landtagswahlen in diesem Jahr gezeigt haben, sind sehr viele Menschen in diesem Land auch unzufrieden damit, dass ihre Kinder immer weniger lernen. In Nord¬rhein-Westfalen und Baden-Württemberg haben die Wähler den verantwortlichen Landesregierungen bereits die Quittung dafür gegeben. Und dies, obwohl die Leute im Westen seit Jahrzehnten an absurde Konzepte gewöhnt worden sind. Im Osten hat die Bildungspolitik nach der Wende wie ein Schock gewirkt. Die vom Westen vielfach unterschätzten «Ossis» beobachten genau und denken historisch. Sie wissen, dass die Bildung in der DDR – abgesehen von der ideologischen Beeinflussung – besser war, solider, vor allem in naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern. Um das zu realisieren, muss man kein DDR-Nostalgiker sein. Den meisten Menschen in den neuen Bundesländern ist Familie das Wichtigste. Das war auch im Kommunismus nicht anders. Als sie in der neuen Freiheit aufwachten, mussten sie realisieren, dass im Westen merkwürdige Familienmodelle propagiert werden, die sie auch noch gut finden sollen. Wenn nicht, drohen Marginalisierung, Ausgrenzung, Beschimpfung. Das passt übrigens auch vielen Leuten im Westen nicht, aber reden darf man darüber nicht. Die Gender-Ideologie wird uns von oben übergestülpt. Diskussion darüber, wie wir das sehen, ob wir das überhaupt wollen? – Fehlanzeige. Dazu kommt für die Familien in den neuen Bundesländern noch, dass sie ihre Jugend in den Westen ziehen lassen müssen, weil es im Osten zu wenig Arbeit gibt. Sogar viele Familienväter arbeiten in der Woche im Westen. Jedes Wochenende fahren sie zurück zur Familie, nach Sachsen, nach Thüringen. 327 000 Pendler fuhren 2016 von West nach Ost.10 Das ist nicht das, was man sich unter einem besseren Leben vorgestellt hat. Vor allem aber realisieren Ostdeutsche in der Regel viel klarer als Westdeutsche, dass es Redeverbote gibt, Meinungsdiktatur, rote Linien, die man nicht überschreiten darf. Einer sagte mir einmal: «In der DDR wusste man, was man sagen darf und was nicht. Wir wussten aber auch genau, wer dahinter steht. Alles war klar und durchschaubar. Jetzt, nach der Wende, sind die Redeverbote und die Fallstricke noch vielfältiger und komplizierter, undurchschaubarer. Alles läuft verdeckter ab, und man kriegt die, die das lenken, kaum zu fassen.»All das sind nur einige der Themen, die offen auf den Tisch gehören. Es wird noch sehr viel mehr geben, womit Bürger nicht einverstanden sind, und es ist nicht bei allen das gleiche. Was aber für alle gilt: Es muss offen diskutiert werden können. Und nicht nur das: Bürger wollen heute nicht nur das Gefühl haben, ernstgenommen zu werden, sondern sie wollen ernstgenommen werden. Und das heisst: mitbestimmen. Direkte Demokratie ist ohne Alternative."

    http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2017/nr-25-10-oktober-2017/wie-gehts-den-menschen-in-deutschland.html

    Deutschland muss seinen Osten endlich ernst nehmen

    http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2017/nr-26-24-oktober-2017/deutschland-muss-seinen-osten-endlich-ernst-nehmen.html

    »Eine Schule ohne Drogen gibt es nicht« Prostitution, Gewalt und Rauschmittel scheinen an vielen Bildungseinrichtungen zum Alltag zu gehören

    http://www.preussische-allgemeine.de/nc/nachrichten/artikel/eine-schule-ohne-drogen-gibt-es-nicht.html

    Wie geht es dem Jungen heute, der 2016 eine Bombe auf einem Weihnachtsmarkt deponierte?

    https://www.stern.de/panorama/stern-crime/terrorkind-ludwigshafen--wir-brauchen-einrichtungen-fuer-kinder-unter-terrorverdacht-7673166.html

    Das größte Bevölkerungs-Austauschprogramm aller Zeiten

    "Unter den Begriffen "Flüchtlingshilfe" und "Asylschutz" wird seit Jahrzehnten das größte Völkermordprogramm der Mensch-heitsgeschichte durchgeführt. Nicht die zu uns Eindringenden sollen ethnisch ausgerottet werden, sondern die Deutschen. Ja, es ist ein Völkermord-Programm, was nicht nur durch die Tibet-Resolution der Bundesregierung beweist sondern auch durch die UN-Resolution 677 bestätigt wird. Auch der Vernichtungs-Begriff "Integration" ist Ausdruck von Verbrechertum, denn die Vereinten Nationen verbieten gerade die "Integration" als einen menschenfeindlichen Eingriff in die Wesensart von Menschen. Wenn man den verlogenen Begriff "Schutz" gebraucht, dann könnte dieser nur angewendet werden auf alte Men-schen und Kleinkinder, die Kriegswirren entfliehen, da diese in solchen Lebenslagen hilflos sind."

    http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2017/10_Okt/27.10.2017.htm

    "Im Jahr 2016 hat das Land Baden-Württemberg 17 791 Ausländer eingebürgert, knapp 3000 kamen aus der Türkei. Die Zahl der eingebürgerten Briten hat sich im Vergleich zum Vorjahr verfünffacht ..."

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82590722/strobl-setzt-ein-zeichen-fuer-einwanderung.html

    Merkels erstes Opfer: Stanislaw Tillich

    http://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/12985-so-werden-cdu-abweichler-bestraft

    Umstrittener AfD-Kandidat: Zentralrat der Muslime plädiert für Glaser

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_82584110/zentralrat-der-muslime-afd-mann-glaser-soll-bundestagsvizepraesident-werden.html

    Das Islam-Paradox

    http://www.zeit.de/amp/politik/deutschland/2017-10/albrecht-glaser-demokratie-religionsfreiheit-islam-grundgesetz-5vor8

    Überwachung: Polizei observierte Umfeld von einem Nationalisten nach Haftentlassung

    https://www.dortmundecho.org/2017/10/ueberwachung-polizei-observierte-umfeld-von-einem-nationalisten-nach-haftentlassung/

    Extremismus: Land richtet neue Zentralstelle gegen Terrorismus ein

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82588158/land-richtet-neue-zentralstelle-gegen-terrorismus-ein.html

    "Der genaue Veranstaltungsort ist noch geheim und wird selbst den Teilnehmern der "Compact Konferenz: 6. Konferenz für Souveränität" erst 24 Stunden vor Veranstaltungsbeginn mitgeteilt."

    https://www.tag24.de/nachrichten/widerstand-gegen-compact-konferenz-in-leipzig-angekuendigt-363048#article

    Haupttäter war in Wirklichkeit ein 17-jähriger Marokkaner: „XY ungelöst“ zeigt deutsche Messerstecher & Bahnhofsschläger

    http://www.pi-news.net/xy-ungeloest-zeigt-deutsche-messerstecher-und-bahnhofsschlaeger/

    https://philosophia-perennis.com/2017/10/27/aktenzeichen-xy/

    Propaganda-TV via "Aktenzeichen XY ungelöst": Wie das ZDF Fake-News über Deutsche rechtfertigt

    http://www.pi-news.net/wie-das-zdf-fake-news-ueber-deutsche-rechtfertigt/

    Spektakulärer „Nazi-Schatz“ Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt wird ausgestellt

    "Hildebrand Gurlitt, einer der Kunsthändler von Adolf Hitler, hatte die Sammlung unter teils nebulösen Umständen zusammengekauft. Aber Gurlitt hatte auch eine jüdische Großmutter und war Anfang der 30er Jahre wegen seines Einsatzes für die Avantgarde selber Repressionen ausgesetzt. Er war Bedrohter und Profiteur des Nazi-Regimes zugleich."

    https://www.berliner-zeitung.de/kultur/spektakulaerer--nazi-schatz--kunstsammlung-von-cornelius-gurlitt-wird-ausgestellt-28728686


    Unter Flüchtlinge gemischt: Mutmaßlicher Auftragsmörder festgenommen

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_82584626/ungarn-pakistanischer-auftragsmoerder-festgenommen.html

    Massenmörder – Ausländerbehörde verhindert Abschiebung

    http://www.pi-news.net/massenmoerder-auslaenderbehoerde-verhindert-abschiebung/

    Winsen: Ägyptischer „Flüchtling“ als Vergewaltiger überführt

    http://www.pi-news.net/winsen-aegyptischer-fluechtling-als-vergewaltiger-ueberfuehrt/

    Abschiebehäftling war in gesicherter Abteilung von Klinik

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82588420/abschiebehaeftling-war-in-gesicherter-abteilung-von-klinik.html

    Unfall Vater leiht Sohn ohne Führerschein das Auto – Versicherung muss zahlen

    https://www.berliner-zeitung.de/ratgeber/recht/unfall-vater-leiht-sohn-ohne-fuehrerschein-das-auto---versicherung-muss-zahlen-28728156

    Maskierte überfallen Lokal: Menschen durch Reizgas verletzt

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82585174/maskierte-ueberfallen-lokal-menschen-durch-reizgas-verletzt.html

    Tote Frau am Neckar-Ufer gefunden

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_82584932/baden-wuerttemberg-tote-frau-am-neckar-ufer-aufgefunden.html

    Mann bekommt während Hausdurchsuchung Drogen geliefert

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82585318/mann-bekommt-waehrend-hausdurchsuchung-drogen-geliefert.html

    Mutmaßlicher Bombenbauer fordert erneut Geld von Familie

    "Da der 40-Jährige damals keine Drohung ausgesprochen habe, wurden aber keine polizeilichen Ermittlungen aufgenommen."

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82585398/mutmasslicher-bombenbauer-fordert-erneut-geld-von-familie.html

    Vorfall im Spaßbad: Verfahren gegen Flüchtling eingestellt

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82585406/vorfall-im-spassbad-verfahren-gegen-fluechtling-eingestellt.html

    Raubüberfallserie in Essen: Polizei-Hubschrauber im Einsatz

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82584528/raubueberfallserie-in-essen-polizei-hubschrauber-im-einsatz.html

    Mann erleidet nach Angriff mehrere Schnittverletzungen

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82584540/mann-erleidet-nach-angriff-mehrere-schnittverletzungen.html

    27-Jähriger im Tiergarten mit Pfefferspray angegriffen

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82584658/27-jaehriger-im-tiergarten-mit-pfefferspray-angegriffen.html

    Geldautomat in Mutterstadt gesprengt

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82584740/geldautomat-in-mutterstadt-gesprengt.html

    Geldautomat geknackt: Fahndung nach Tätern noch erfolglos

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82584402/geldautomat-geknackt-fahndung-nach-taetern-noch-erfolglos.html

    Dramatische Wende nach Wohnhausbrand: Erwürgte der Ehemann seine Frau?

    https://www.tag24.de/nachrichten/rotenburg-bad-hersfeld-wohnhuasbrand-frau-verletzungen-halsbereich-tot-362776#article

    Explosionsgefahr Achtstöckiges Haus bei Hanau geräumt – Chemische Stoffe gesichert

    https://www.berliner-zeitung.de/panorama/explosionsgefahr-achtstoeckiges-haus-bei-hanau-geraeumt---chemische-stoffe-gesichert-28728370

    Mit Phantombild: Suche nach mutmaßlichem Sexualstraftäter

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82586484/mit-phantombild-suche-nach-mutmasslichem-sexualstraftaeter.html

    "Es gebe derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, so Staatsanwältin Julia Schweers-Nassif."

    https://www.derwesten.de/region/neunjaehriger-junge-aus-hattingen-nimmt-sich-das-leben-id212365133.html

    Zerstückelte Frauenleiche war Prostituierte: Polizei setzt Belohnung aus

    https://www.tag24.de/nachrichten/hamburg-frauenleiche-zerstueckelt-leichenteile-polizei-zeugen-belohnung-hinweise-prostituierte-362817#article

    Mann nach Sex-Treffen mit Pistole bedroht

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82587998/mann-nach-sex-treffen-mit-pistole-bedroht.html

    Mutmaßliches Einbrecher-Trio in Metzingen festgenommen

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82590150/mutmassliches-einbrecher-trio-in-metzingen-festgenommen.html

    Zwei Männer in Köln attackiert: 46-Jähriger in Lebensgefahr

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82590262/zwei-maenner-in-koeln-attackiert-46-jaehriger-in-lebensgefahr.html

    Ohne Führerschein und mit falschem Kennzeichen gestoppt

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82590016/ohne-fuehrerschein-und-mit-falschem-kennzeichen-gestoppt.html

    Nach Großrazzien wegen Massenprügelei fünf Männer in U-Haft

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82589330/nach-grossrazzien-wegen-massenpruegelei-fuenf-maenner-in-u-haft.html

    Widerspenstiger Klinikbesucher verletzt mehrere Polizisten

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82589100/widerspenstiger-klinikbesucher-verletzt-mehrere-polizisten.html

    Kioskmitarbeiter verletzt und Süßes erbeutet

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82589226/kioskmitarbeiter-verletzt-und-suesses-erbeutet.html

    Zwei Tatverdächtige nach Leichenfund in Lingen festgenommen

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82590542/zwei-tatverdaechtige-nach-leichenfund-in-lingen-festgenommen.html

    "Ein 27-Jähriger steht in Bonn vor Gericht, weil er in Hennef eine 14-Jährige mehrfach vergewaltigt haben soll. Freunde (?) der Jugendlichen äußerten beim Prozess-Auftakt Zweifel an der Tat."

    http://www.rp-online.de/nrw/panorama/prozess-in-bonn-mann-soll-14-jaehrige-am-allner-see-vergewaltigt-haben-aid-1.7171428?google_editors_picks=true

    Urteilsverkündung in Essen eskaliert: Afrikaner prügelt Richter ins Krankenhaus

    http://www.anonymousnews.ru/2017/10/27/urteilsverkuendung-in-essen-eskaliert-afrikaner-pruegelt-richter-ins-krankenhaus/

    Autofahrerin erfasst Fußgängergruppe: Vier Verletzte

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82591414/autofahrerin-erfasst-fussgaengergruppe-vier-verletzte.html

    https://www.frankenpost.de/region/naila/Auto-faehrt-mehrere-Fussgaenger-an;art2443,5800772

    Frauenleiche im Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen gefunden

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_82591366/frauenleiche-im-rhein-herne-kanal-in-oberhausen-gefunden.html

    Fahndung in Siegburg Geflohener Straftäter stammt aus polizeibekanntem Clan

    https://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/siegburg/fahndung-in-siegburg-geflohener-straftaeter-stammt-aus-polizeibekanntem-clan-28727512

    SchlarAffenland Bautzen: Tunesischer „King Abode“ schlitzt Wärter

    http://www.pi-news.net/schlaraffenland-bautzen-tunesischer-king-abode-schlitzt-waerter/

    Fast kein Gefährder trägt eine elektronische Fußfessel

    Kommentar: "schaut euch mal diese Farce an, was vorgeht in unserer vermerkeltenBananenrepublik! https://www.youtube.com/watch?v=5Sq0aqEKx9U "

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/fast-kein-gefaehrder-traegt-eine-elektronische-fussfessel/
    Doch noch leben wir in herrlichen Zeiten mit unverkennbarer Tendenz, über die eine informierte Avantgarde sich unentwegt auslässt.





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    Weil wieder ein neues Buch in meiner Schreib- und Reise-Werkstatt entstanden ist, blieb  weniger Energie zu berichten. Dazu verlässt mich die Lust im grauen November,  Schreckensmeldungen zu sammeln und zu kommentieren. Bilder sagen mehr als Worte. Kreative basteln Bilder, das spart mir Worte. 

    Die Fakten zu sehen, betrübt zuweilen,
    die Fakten zu übersehen, ist mir nicht gegeben.




    Mein Arbeit im Selbstverlag bei Createspace druckt mein neues Buch. Der erste Upload einer Word-Office-Datei hat Bilder auf den Seiten verschoben. Erst der zweite Upload des als PDF gespeicherten Buches liefert das gewünschte Ergebnis.



    Es ist geschafft, online bei Amazon zu bestellen.

    Taschenbuch: 122 Seiten
    Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (13. November 2017)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 1976169216
    ISBN-13: 978-1976169212
     Größe und/oder Gewicht:  21,6 x 0,7 x 27,9 cm


    Es ist mein sechstes Buch, welches von meinen Reisen berichtet: Indien, Marokko, Portugal, Sizilien, Moskau, St. Petersburg



    Über den Autor und weitere Mitwirkende

    Erhard Thomas, 14. Feburar 1948, hat sich 20 Jahre, acht Monate und 12 Tage als angestellter Redakteur des PC Magazins verdingt. Neben dieser harten, disziplinierten Pflichterfüllung reist der Autor leidenschaftlich gern. Seit der Ruhephase meiner Altersteilzeit Mai 2011 und der Verrentung 2013 hat der VW-Crafter mittlerweile 160.000 Kilometer abgespult. In etwa fünf Reisemonaten 2017 mit 10.000 Kilometern auf Sommerreifen begleitete mich meine Frau Stephanie vom 2. Juli bis zum 29. August über 5680 Kilometer nach Russland. Mit ihrer guten Küche auf unserem Zweiflamm-Kocher, ihrer sorgenden Sauberkeit verschaffte sie mir Ruhe und Muße, eifrig meinen Reiseblog zu schreiben, mit Fotos zu füllen, mich im Internet via WiFi zu informieren. SAT-TV hielt uns auf dem Laufenden. Google Maps erleichtert die Reiseplanung, Excel die Verbrauchs- und Kostenrechnungen (10,29 Liter/100 Kilometer) und Wiki dient als Reiseführer. Das Wohnmobil mit sechs mal zwei Metern Außenmaßen dient als Küche, Schreibstube, Fernseh- und Schlafzimmer und verfügt neben dem Luxus eines Kühlschranks auch über eine Kassetten-Toilette mit Wasserspülung.




    Vor meiner Blog- und Buchproduktion hat mich, wie viele Leserbriefschreiber der Systemmedien, die Zensur geplagt. Zensur ist die Seuche dieser Zeit, die Inquisition im dritten Jahrtausend. Beispiele dazu gibt es in Hülle und Fülle.




    Facebook ist so dreist, ein Video von Harald Schmidt zu löschen, das Jahre lang bei YouTube online stand. Sind die Auslassungen, die das Öffentlich Unrechtliche noch zu senden wagte, mittlerweile Grund zur Zensur? Bei Facebook schon.




    https://www.youtube.com/watch?v=tWNhxKHHGZo&t=3s
    5 Minuten
    Harald Schmidt über politisch korrekte Sprache ("Der hat Neger gesagt!")


    Profis im Widerstand



    Hamed Abdel-Samad (oben links), Anabel Schunke (oben links), Akif Pirincci (oben rechts), Karoline Seibt (oben rechts), Ines Laufer (unten links), Dr. David Berger (unten links), Leyla Bilge (unten rechts), Jürgen Fritz (unten rechts)



    Eine wertvolle Arbeit! Danke dem Fritzblog. Seine Story listet Profis im Widerstand auf. Tausende, Hundertausende werkeln und mühen im Kleinen, schreiben, sammeln, ordnen - unentgeltlich - getrieben von der Sorge um Land und Leute. Allein schon dieser Ausdruck verorten Humanitärglobalisten in der "rechten Ecke".


    Frei bewegen kann Abdel-Samad sich schon lang nicht mehr. Er braucht Polizeischutz, wechselt häufig seine Hotelunterkünfte, schwebt in ständiger Fatwa Lebensgefahr. Neu kommt hinzu, dass Twitter Abdel-Samad zensiert.



    Es gibt keine klare Front mehr, die 14-18, die 39-45 Freund von Feind trennte, es gibt keine Gedenkorte mehr wie Sedan, Verdun oder Stalingrad, Menschen in Land wie Stadt sammeln sich in zersplitternden Gemeinschaften, die tiefere Gräben trennt als dazumal Schützengräben. Es sind ideologische Gräber. Glaubenskämpfe. Fanatische Gewalttäter sterben und töten für Ideologie, Glauben, ins Hirn gebrannte kollektive Konditionierung.

    Einzelne Lichtträger, die exemplarisch dieser Fritzblog aufzählt, widersetzen sich an vorderster Front der veröffentlichen und transatlantisch verordneten Mehrheitsmeinung. Fackel- und Fahnträger an vorderster Front fallen als erste.




    Wer sich im Kleinen hinter ihnen mühte mit ähnlichem Ansatz, im Widerstand zur Mehrheitsmeinung, die Kleinen kommen als nächste dran. Wo mittelalterliche Inquisitoren noch folterten, da wüten Zensoren mittlerweile elegant in geheizten Büros mit Mausklicks gegen jeden und alles, was einer Exzellenz-Initiative aus Premium-Pöbelern von Politik, Medien, Klerus und Kultur missfällt.

    Wer da noch im Widerstand brennt, muss mittlerweile Spenden sammeln. Viele verzeihen sich ins Private. Ein paar rüstige Rentner an den Tasten mit widriger Meinung im Netz, mögen weiter mosern und motzen, solange diese sich mit Narrenkappen schützen und tarnen.




    Wer im kulturellen Überbau sein Liedchen verkaufen will, schließt sich besser der Mehrheitsmeinung an. Wer das nicht macht, hat keine Chance, seine Musikmeinung öffentlich zu vermarkten.

    Ebenso unterliegen die Gelehrten, welche Gesetze machen, dem Zeitgeist. Ob solche Gesetze auf Zeit sich durchsetzen, bleibt abzuwarten. Die Nürnberger Gesetze beispielsweise verloren mit der Kapitulation des Deutschen Dritten Reiches ihre Gesetzmäßigkeit. Inwieweit sich Artikel 33 wie der Genfer Flüchtlingskonvention bewähren, muss die Entwicklung zeigen.


    Dass ein kleiner Musikant mit der Mehrheitsmeinung schwimmen muss, um überhaupt öffentlich auftreten zu dürfen, ist dem Zeitgeist geschuldet.


     „Was unsere Urväter“ 1683 mit Feuer und Schwert „vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen,“ meint dieser Herr.
    Was Vertreter der politischen Klasse jallern und lallen, um ihr Publikum, ihr Stimmvieh an die Urne zu treiben und ihre Zustimmung in der Urne zu erhalten, wen interessiert das noch? Die Sprüche wie die Gestalten sind austauschbar. An den Fäden der Marionetten ziehen mächtigere Kräfte, welche das Volk, diese Bestie, im Zaum halten sollen und müssen.




    Facebook zeigt Zähne: Wer solche Sätze bei Facebook wagt, den straft der Zensor:
    Möglicherweise hat der Heilige Vater mehr Eier in der Hose als Toni Hofreiter, Conchita Wurst und Volker Beck zusammen. Wo Mann drauf steht steckt Eunuche drin. Für Muselmänner wie Bushido fallen Frauen unter dem Sammelbegriff "Fotzen". Björn Höcke ist nicht der Typ für Ponyhof und Gedöns und hält den grünen deutschen Männchen den Spiegel vor: "Im 21. Jahrhundert trifft der lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp auf den selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp.“

    Björn Höcke ist nicht der Typ für Ponyhof und Gedöns









    Wer weiter will im Widerstand, muss sich von Facebook verabschieden. Was will, was kann, was darf der kritische Geist bei dieser Zuckerberg-Show unter Maßgabe politisch korrekter Anstandsregeln erwarten?


    Henryk M. Broder lässt sich seinen Schwaber teuer bei WELT + bezahlen. Wer mit Paypal überweist, darf Broder lesen..



    Es wundert mich und immer mehr Menschen, dass auf die Verbreitung solcher Lügen, Verdrehungen, auf diese Volksverarschung immer noch so viele Wähler hereinfallen.


    Allerdings darf man den Einfluß der Nutznießer der Sozial- und Asylindustrie, die Arbeitnehmer, Angestellten, Ärzte, Therapeuten, Soziologen und dergleichen nicht vernachlässigen.




    Wenn das Land besetzt ist, dann ziehen andere Mächte die Marionettenfäden, als es den Anschein hat. Wenn die WELT ihrer türkischen Reporter Yücel in die Türkei schickt, dann braucht der Pöbel ein Bauernopfer. Der Gefangene darf das nicht persönlich nehmen, wenn er seit Monaten im türkischen Knast sitzt. Bleibt zu hoffen, dass die WELT sich den Spaß etwas kosten lässt und jeden Monat Knast finanziell entschädigt.




    Ein Star ist dieser "deutsche Patriot"im türkischen Knast ja längst schon nach solchen Lobpreisungen des deutschen Außenministers.


    Es ist an der Zeit, dass das Pendel von der links-rot-grün versifften sich zur nationalen, deutschen Rechte bewegt.


    Das Fiasko ist aller Orten zu sehen und zu spüren. Hinter Personenschützern und Panzerglas lässt sich leicht über "geschenkte Menschen" schwadronieren, welche sich für Rentner, Schüler, Studierende, Arbeitnehmen, Steuerzahler wie Transfergeld-Empfänger in massive Nachteile verkehren.


    Dass der deutsche Staat, einst für seine Ordnungsliebe verschrieen, fast nur noch bei Strafmandaten und Steuerdelikten sich durchsetzt, folgt zwangsläufig Jahrzehnten buntblödelnder Schönrednerei.



    Dazu fickt der gezähmte Pöbel mit dem Penny-Pariser in knallbunten Regenbogenfarben. Nationalfarben sind ja sowas von "Nazi".


    Um das Kind nicht christlich zu indoktrinieren, lässt man es lieber am "Zipfelmännchen" lutschen als am Weihnachtsmann. Es ist alles so schön bunt hier. Wer sich nicht zu bunt bekennt, steht schnell draußen vor der Tür.







    Akif Pirincci verhöhnt selbst trübeste Tassen des schreibenden Gunstgewerbes so lieblich, dass dem Leser das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. 




    Akif Pirincci macht seinen Beitrag mit einem hübschen Bild gefälliger Damen auf, die wohl im mannbaren Alter zwischen 20 und 30 Jahren sind. Das Bild stammt aus dem Artikel der Huff-Post von der Autorin Meltem Yurt, einem Küken der Schreiberinnung, auf welches sich Akif wie ein Raubvogel aus hoher professioneller Höhe stürzt, um das Küken samt Federn und Flaum zu zerreißen. Was von der Dame verbleibt, bietet unser lieber Akif dem aufgeheizten Publikum zur restlichen Verwertung an. Wohl bekomm's! Denn wie immer, und wie wir unseren Kleinen Akif lieben, geht's bei ihm heiß her:

    Und wenn man sich in diesem Zusammenhang auf die Religion bezieht, ist der feministische Ofen ganz aus. Fast alle Religionen betrachten die Frau als ein minderwertiges Wesen, vor allen jedoch der Islam. Ihre Sexualität gilt es durch die männliche Hand zu kontrollieren und sie als Person in den Besitz des Mannes zu verwandeln, was bei Moslems auch fabelhaft gelingt. Alles, was Religionen in dieser Angelegenheit zu sagen haben, ist in Wahrheit diesseitiger, von kaputten Männern ersonnener Fickificki-Bullshit und des spirituellen Gedankens völlig abhold.

    Mit diesem Bild macht Meltem Yurt ihren Artikel bei der HuffPost auf:


    Da fragt man sich aber als alter Sack, dem es recht gleichgültig ist, ob sich die Schönen bekopftucht verhüllt oder im Minirock dem Auge des Betrachters bieten, da fragt man sich, was dabei raus kommt, den "feministischen Ofen" anzuheizen?




    Sind diese GenderprofessorI*xe die Früchte vom wachsenden Baum des Feminismus? Hat weibliche Sexualität als Animationsmotor auf dem Karriereweg, männliche, machtvolle, geldgeile Triebtäter zu entsaften, ausgedient und widmet sich wieder vermehrt der Reproduktion? Wobei das befruchtete und brütende Weibchen auf ihren persönlichen Versorger, Beischläfer und Besitzer gut verzichten kann, da sie Mama Staat steuerteuer alimentiert. Mama Staat sorgt saustark für reproduzierende Gebärfähige, bietet Soldati*nnen in Kasernen Kinderkrippen und lässt Einstiegsluken der Kampfpanzer für Schwangere vergrößern.  Ob mit Kopftuch oder Stahlhelm, ob mit Burka oder Minirock, es läuft immer auf's Gleiche hinaus:

    "Alle Männer sind Schweine, und wollen nur das Eine".

    Die biologische Karriere vieler Damen bleibt bei Befruchtung und Brut, der Cleopatra-Typ bezirzt den Typ Cäsar.


    Viele fromme Frauen erfüllen hingebungsvoll ihre völkisch-religiöse Pflicht.



    Wenn sich Bushido da mal nicht täuscht! Denn es gibt zwischen Pimmel und Fotze mittlerweile nach höchster Rechtsprechung aus Karlsruhe ein Drittes, immehin mit 0.017 Prozent unter uns vertreten. Bei denen läuft mit den Chromosomen 46.XX und 46.XY irgendetwas anderes ab, nur keine Fortpflanzung. Für dies Dritte zeichnet sich eine ganz neue #metoo-Debatte ab. Warten wir's ab!


     
    Irreal? Surreal? Dadaistisch? Idiotisch? Auf jeden Fall nicht ungefährlich!



    Damit genug davon! Im grauen November reicht das Grauen. Lassen wir uns lieber am letzten Sonnensonntag in München von der Schönheit der Stadt bezaubern.


    Magisches München zur Zeit der Irrsinns-Inquisition 2017

      

    Immer, wenn es mich von längerer Fahrt zurück nach München treibt, verschlägt mir die Schönheit der Stadt die Sprache. "Liberitas Bavaria", die Freiheit in Bayern lässt sich zumindest an sonnigen Samstagen wie dem ersten im November verspüren. Während die irrsinnige, idiotische Inquisition der Zenzur immer bösere Blüten sprießen lässt, kümmert sich Martin und Melanie Mustermann immer weniger um gesellschaftspolitische Zusammenhänge. Wer Geld hat, beschäftigt sich mit dem überreichen Warenangebot, wählt, prüft und kauft, kauft, kauft, wer kein Geld hat, kann sich im spirituellen Bauchladen bespaßen, Meditation, Yoga und Schweigen im Wald.



    Der Weg zur "wahren Religion" ist allerdings härter, steiniger und um es ohne Schönfärberei zu schreiben: Der Weg war, ist und bleibt blutig.


    Gnadenlos wüten Sektenführer gegen ihre Konkurrenten.




    Auch Demonstrationen und Kongresse dienen der Volksbelustigung, vor allen denen, die dabei sind. In München liefen mir gleich vier Demonstrationen als wunderbaren Ausdruck demokratischer Aktivität über den Weg.


    Schätzungsweise 50 bis 100 Schwarze demonstrierten gegen die Ausbeutung im Kongo.


    Ein Flair von afrikanischer Trommelmusik dröhnte aus dem Druckkammerlautsprecher des Begleitfahrzeuges, eines alten Kranwagens mit H-Kennzeichen, der eine Rußschleppe verbrannten Diesels hinter sich herzog.


    Auf der anderen Straßenseite buhlt schon die nächste Attraktion um Aufmerksamkeit der Stadtbesucher: Ein Mercedes, ebenfalls mit historischem H-Kennzeichen, wirbt für den Zirkus Roncalli.


    Im türkisch-arabisch dominierten Bahnhofsviertel stellt der DGB sein Gewerkschaftshaus in der Schwanthalerstraße 54 einem Antifanten-Kongress für das Wochenende zur Verfügung.


    Die Kreativität der bunten Fahnen, Flaggen und Plakate geht weit über das dumpf schwarz Gebrüll, Geblöke und Gewaltrandale der Testosteronis im schwarzen Block hinaus, die vor Angriffen selbst auf Menschen nicht zurückschrecken und wie in Hamburg, ganze Straßenzüge mit Brandblockaden verwüsten.



    In München geht es noch ganz gemütlich zu: Eine gerade mal vier Wochen alte Ural-Maschine mit Beiwagen begeistert mich, doch der Preis von 14.000 Euro ist happig.





    In DGB-Haus darf kein Unbefugter fotografieren. Die Geschäftsleitung behält es sich vor, unerwünschten Personen den Eintritt zu verwehren. Unerwünscht ist eine Anschauung, die der dort herrschenden Mehrheitsmeinung widerspricht. Die Systemparteien pampern den linksradikalen Organisationsgrad mit Millionenaufwand.


    In 200 Metern Entfernung vom Antifa-Kongresszentrum hat die Stadtverwaltung Pegida erlaubt, ihren Lautsprecherwagen mit Bildwand aufzustellen. Eine Redezeit von zwei mal zehn Minuten am Tag wird den letzten verbliebenen Streitern der  Unentwegten und Auserwählten zugestanden. Mit Einbruch der Dämmerung laufen dann über die Bildwand Videos von Antifantenangriffe, über die mittlerweile mehr als genug Filme gedreht worden sind.
    Die Antifa ist ein in sich marodes Konstrukt. Ein antifaschistischer Schutzwall, dessen Fundament sich auf Intoleranz, Doppelmoral und Nationalmasochismus stützt. Ideologische Grundfesten, dessen Säulen geistige Erstarrung, Egalitärfrömmelei, Humanitärbigotterie, Spießigkeit, dumpfe Ressentiments und Allmachtsphantasien mit totalitären Tendenzen sind. Ideale Voraussetzungen, um jedem blutigen Willkür-Regime den roten Teppich auszurollen.
    Wohl wahr, weise Worte!




    Die Antifa will Grenzen sprengen, um die Menschheit dann in ein noch schlimmeres Gefängnis zu werfen als zuvor. Ihre Radikalität verklärt die Antifa auf Grundlage eines irrationalen Kampfs gegen einen entmenschlichten politischen Gegner. Die Antifa ist ein Hort infantiler Idiotie mit weltremden, realitätsfernen und schwer resozialisierbaren Irrlichtern. Eine Buntstasi-Blase im Stadium der Inzucht. Das Image der Antifa ist irreversibel kaputt. Militant, kriminell, asozial, barbarisch, vulgär, ordinär, ungebildet.

    Mir gefällt dies kämpferische, saftige Stück Prosa! Gelehrte Menschen sondern ihre Sprüche ab, der gemeine, vermummte Antifant begnügt sich mit Steinwürfen und Brandsätzen und rühmt sich solcher "Handarbeit".



    Und als vierte Demo an diesem ersten, sonnigen Novemberwochenende haben sich noch AfD-Parteimitglieder und Sympathisanten gegen den Antifa-Kongress aufgestellt, gut geschützt hinter Gittern.


     

    Zum Glück ist das zumeist prekäre linke Gesocks zu arm, um mit einem Kampfwagen, wie diesem holländischen Nachbau eines "US-Willy-Jeep" von 1960 die Straßen zu verunsichern. München gibt sich großstädtisch und lässt "jedem Tierchen sein Pläsierchen".




    Angesichts sich dieses ersten, herrlichen Novembersonnensamstags mit politischer Kakophonie zu beschäftigen, scheint mir unangebracht.


    Der bayrisch blauweiße Himmel, der Maibaum am Viktualienmarkt, die fröhlichen Menschen, die essen und zechen, was will man mehr?

    Diese Daten sind wichtig für München: Das bayrische Reinheitsgebot von 1487 und der Maibaum auf dem Viktualienmarkt von 2017. Wer als nächster Landesfürst die bayrischen Geschicke lenkt, welche Parteien im Bundes- und Landtag um Macht und Einfluß kungeln, wer denkt schon daran, wenn er durch das sonnige München spaziert?

    Mitten in der Stadt, am Viktualienmarkt, lässt man sich ruhig nieder, bleibt ungestört von Verkehrslärm, gurrenden Tauben, streunenden Hunden und genießt den Sonnenschein, Bier, Brezen und Obatzen, schlürft im Stehen den Saft einer großen, süß, sauren Gurke, lässt sich seinen Matjes bei der Nordsee einpacken und radelt frohgemut durch den Englischen Garten heim.


    Diese Bilderbuchwelt der Marktverkäufer lässt dem Kunden das Wasser im Munde zusammen laufen.


    Die schwarzen Demonstranten gegen die Ausbeutung des Kongos haben sich mittlerweile in friedlichen Gruppen am Nationaltheater gesammelt.

    Eine fröhliche Gruppe Engländer demonstriert oder zelebriert eher mit dem rollenden Bierfaß ihren Rausch. Ein Laden dahinter wirbt mit ROLEX für exakte Zeitmesser. Es gibt Tage, selbst im Münchener Herbst, wo die Meisten auf ihre Kosten kommen.


    Die steinernen Löwen vor der Feldherrnhalle schrecken niemanden. Heute demonstriert dort keiner, kein Demonstrant, kein Antifant, kein Polizist.

    Die Damen und Herren der Staatskanzlei genießen ihr Wochenende. Schlimmstenfalls kaspern einige Arbeitseifrige einen eventuellen Koalitionsvertrag für "Jamaika" aus.




    Klotzig, trotzig schräg gegenüber der Staatskanzlei thront wie ein Führerhauptquartier auf schweren Säulen das Dach der Kunsthalle.


    Als Gegenüber lässt sich dieses Schatzkästchen bewundern, wenn man über oder unter dem vierspurigen Altstadtring die belebte Kreuzung geschafft hat.


    Im Hofgarten, hinter der Staatskanzlei, kann man mit Kugeln spielen oder für eine Hochzeit üben. Und am nächsten Wochenende informiert sich der spirituell engagierte Interessent über die neuesten, esoterischen Heil-, Beruhigungs- und Erleuchtungsmethoden.


    Doch das erste, sonnige Novemberwochenende lässt sich besser für geruhsamen Biergenuß am chinesischen Turm im Englischen Garten nutzen, von dessen erste Etage die Blasmusi das taktvolle Flair von Laptop mit Lederhose spüren lässt.


    Der Englische Garten gewährt als eines der wenigen Großstadtvergnügungen bei freiem Eintritt Ruhe, Erhoung, farbenprächtige Herbstblätter und im Sommer sogar Abkühlung im Isarwasser.



    Wen müde oder kranke Füße schmerzen, lässt sich vom Lederhosenexpress chauffieren.


    Feudaler fühlt es sich an, sich kutschieren zu lassen. Aber auch Fußball-, Akkordeon- und Guitarrespieler finden ihr Refugium im Englischen Garten.


    Nur ein paar Kilometer weiter nördlich hinter dem Innenstadtgetümmel beginnt die Wald- und Wieseneinsamkeit des großen Gartens wieder, den im Herbst und Frühjahr Schafe abweiden. In dessen Auen stehen auch Bienenstöcke, die den Imkern Honig mitten aus München liefern.


    Wie der Nachmittag die Schatten länger und länger werden lässt, verabschiedet sich dieser herrliche Herbsttag mit dem Schild über dem Ausgang des Biergartens:









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    Die steigende Spannung über dem weihnachtlichen Vorverkauf erinnernt an den Kriminaltango: Und dann ein Schuß! Merkel kommt an ihr Ende.  Unerträglicher noch als schlechte Laune drückt falsches Lächeln auf meine Stimmung. Obgleich mir meine beste aller Frauen länger schon als 20 Jahren zur Seite steht, lassen mich Genderidiotie und Ideologie satirische Spitzen schreiben. 

    „Es gibt eben zwei Arten von Menschen auf dieser Welt, die einen überlegen vorher, was sie tun, und die anderen überlegen nachher, wie sie die Folgen den anderen aufhalsen.“ Don Alphonso




    Hier präsentiert ein glücklicher Gewinner mein letztes Buch, was Kunden bei Amazon für 14,97 Euro kaufen: "Wohnmobilreise St. Petersburg - Helsinki". Doch zur Fruchtbarkeitsfeier Marias glücklicher Geburt sei mein geneigter Leser mit meiner Arbeit beschenkt, sofern er sich die PDF-Datei mit 50 MByte lädt:

    http://www.n0by.de/MyBooks/StPetersburg.pdf

    Ach, ewig lockt das Weib!


    Am besten wäre es ohnehin, in Hinblick auf das Frauenproblem orientalisch zu denken und die Weiber in den Käfig zu sperren. Friedrich Nietzsche



    Verona Feldbusch bei Harald Schmidt 1996





    https://www.youtube.com/watch?v=9hR0FO2b41Y
    11:13



     Verona Feldbusch, 1996 bei Harald Schmidt. Elf Jahr später, am ersten November Sonntag 2017 twitterte die ARD eine Entschuldigung, dass die Kamera über Schuhe und Beine von Frau Pooth, vorige Frau Feldbusch, davor Frau Bohlen schwenkte.


    20 Jahre später darf das nicht mehr sein im Öffentlichen Fernsehen: Welche lüsterne Sicht auf Veronas Beine erdreistete sich der Kameramann bei Anne Wills Schwatzrunde über Sexismus!




    Schöne Beine einer Frau reizen zu sündigen Gedanken. Lockende Haare entfachen das Feuer der Lust. Besser verkörpert den rechtgläubigen Zeitgeist eine Säbel-Kämpferin als Barbie mit Hidschab.





    Mit Hidschab oder Kopftuch finden kleine Mädchen leichter ihre Geschlechterrolle als gläubige Anhängerinnen der einzig wahren Religion. Für jeden erkennbar. Als wieder und wieder Gebärende besiegt die muslimische Missionarin die Ungläubigen, welche sich in großer Zahl eher befriedigen als befruchten lassen.


    Die Frau von Welt lehnt sich im ICE, erster Klasse, entspannt zurück und muss alle Monat wieder bluten, weil ihre Eizelle unbefruchtet blieb. So hätte Maria niemals den Erlöser zum weihnachtlichen Fruchtbarkeitsfest zeitig zur heidnischen Sonnenwendfeier gebären können! 




    Vielen muten muslimische Sitten und Gebräuche hierzulande noch fremd an. Wie alte Türken beim Tee mit Wasserpfeifen sich über Weiber ausließen, widerspricht moderner, zeitgemäßer Genderideologie:

    Die Frau muss ein Kind im Bauch und den Knüppel auf dem Buckel fühlen!
    Zumindest muss die demütig dienende Muslima ihre verhülltes Gesicht nicht schminken.


    Wenn sich falsche Flüchtlingshelfer allerdings anmaßen, die traditionelle Sitten und Gebräuche muslimischen Stammes- und Clangesellschaften umzukrempeln, leisten fromme Muselmänner Widerstand, wie ihnen Glauben und Scharia-Gesetz befehlen.




    Wenn die Hidschab-Barbie den Säbel zieht und gegen Ungläubige kämpft, ist der Iman zufrieden. Moslemische Missionierung mit Chic, Charme, Kopftuch und Säbel. Todbringende Einzelfälle missionieren mit Messern, Äxten, Sprengstoff, Pistolen, Gewehren - auch mit Fahrzeugen, die Gotteskämpfer durch die Menge steuern.



    Der Ungläubige, welcher seine Ketzerei im festlichen Rahmen zur Fruchtbarkeitsfeier öffentlich zelebriert, ist seines Lebens nicht mehr sicher. Denn der rigide Sprenggläubige ist sich seiner Sache sicher: Besser sterben Ungläubige, als sie öffentlich ihre Ketzerei feiern zu lassen! 



    Doch geschickter und mit friedlich, kindlich Anmut missioniert das fromme Mädchen in  Fußballarenen. Denn der Fußballgott, das Erdöl und die Dollars vereinen selbst Todfeinde zu geschäftigen Stunden.



    Wer Sitten und Gebräuche der einzig wahren Religion angreift und in den Schmutz zieht, den zensiert Facebook - ohne Ansicht auf Stellung und Geschlecht. Ein Beispiel beweist es:

    von der WELT, die der einzig wahren Religion den Respekt versagt, sperrt Facebook - schon im Vorgriff auf die göttlich gültige Gerechtigkeit der Scharia. Böse Birgit, Facebook muss Dich strafen! Sei froh, dass Dich keine Peitschenhiebe blutig schlagen für Deine Ketzerei: 

    Und so drängte sich mir die Frage auf, ob es demnächst wohl auch das Barbie-Haus gibt, in dem der liebe Ken seine Barbie auspeitschen oder steinigen lassen kann, wenn sie den hübschen Hidschab ablegen will?

    Facebook ließ mich wissen, dass dieser Satz samt Posting gelöscht wurde und ich für sieben Tage stillgelegt werde. Muss man verstehen, ich habe schließlich Menschen einer Religionsgemeinschaft angegriffen, das geht nicht.



    Dann noch EMMA, diese giftige Gazette der Ungläubigen, welche falsche Freiheiten für Frauen verspricht! Wer, wenn nicht eine Frau, kann einer Frau passend in die Parade fahren:


    Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie für Sex all das bekommt, was ihr noch wichtiger ist als Sex. Esther Vilar






    Eine Feministin wie Alice Schwarzer mit ihrer Postille EMMA steht gegen maskuline, muslimische Macho-Massen-Macht auf verlorenem Posten. Mädchen ohne Kopftuch sind verpönt wie Pausenbrote mit unreiner Wurst der Ungläubigen. Die einzig wahre Religion mit göttlichen Ge- und Verboten weist Ungläubigen den rechten Weg. Das begreifen immer mehr.





    "Alles am Weibe ist ein Rätsel, und alles am Weibe hat eine Lösung: sie heißt Schwangerschaft."

    Also sprach Friedrich Wilhelm Nietzsche.

    Diese weibliche Sehnsucht nach Befruchtung greift fast jedes religiöse Konstrukt auf, um die Anzahl der Gläubigen zu vermehren. So meinte Mose 1, 9-7 schon lang zuvor:

    "Seid fruchtbar und mehret Euch."

    Daheim legt die Dame zur Befruchtung ihr Kopftuch und mehr ab. Draußen vor der Tür stolziert sie mit befruchteter Eizelle in guter Hoffnung ihrer Entbindung entgegen. Das geht so alle Jahre wieder, bis ihre produzierten Kopftuchmädchen ihr Enkel bringen. Böse Zungen diffamieren dies als "Geburten-Jihad", wenn doch die Damen nur ihr biologisches Rätsel lösen.

    Der Kampf der Geschlechter ist die Mutter aller Männer.



    In monogamen Kulturen, wo die Mehrheit der Männer sich eine Zweitfrau als Geliebte kaum leisten können, wählt das Weibchen ein Männchen, welches sie bespringt und befruchtet. Der Trieb, seine Gene geregelt fortzupflanzen, regeln Ge- und Verbote. Wenn man Esther Vilars Meinung ein weiteres Mal bedenkt, sind Damen klar im Vorteil.

    "Die Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie für Sex all das bekommt, was ihr noch wichtiger ist als Sex."

    So Präsident Clinton beschwor, seine Praktikantin nicht gevögelt zu haben, so konnte der Präsident nicht seine Spermienspritze halten, was das blaue Kleidchen seiner Praktikantin höher im Wert steigen ließ als die Grundstückpreise in München während der letzten Jahrzehnte.

    Die triebhafte Testosteron gesteuerte Natur zwingt manche Männer dazu, sich wider Vernunft, Verstand und ohne Rücksicht auf persönliches und gesellschaftliches Ansehen Weibern auszuliefern, welche sie um Kopf und Kragen bringen können. Soweit dies so gut der Begattung und Brutpflege der sich reproduzierenden Weibchen dient, spielen Männer Shades-of-Grey mit Frauen, wie diese mit Männern. Dass Weibchen ihre Eizelle vom Spermienspender befruchten lassen, welche ihnen - wie zum Fruchtbarkeitsfreudenfeste der Weihnachtszeit dereinst den Erlöser aus ihrem Schoß entspringen lässt, unterscheidet halbwegs freie Gesellschaften von Sklavenhaltergesellschaften. Letztere vermehren sich eher inzestuös in königlichen Kasten mit beklagenswerten Folgen für die Brut.

    Nun berichtet zur allgemeinen Volksbelustigung, dass die junge Justizassessorin dem alternden Richter für seine geifernde Geilheit eine saftige Strafe von 7.000 Euro plus Eintrag in seinen Personalakten spendiert hat, der die salzigen Säfte der Süßen doch nur lecken wollte. Vielleicht wollte der alte Bock auch der orgastisch Dahinschmelzenden noch sein siegreiches Spermienschwänzchen befruchtend ihrer Eizelle spenden, doch soweit kam es dann doch nicht.

    Es mag auch den Fall geben, dass sich die alternde Gerichtspräsidentin den jungen Justizassessor in der Blüte seiner Säfte zur Brust nimmt, doch davon hört man eher selten. Nicht weniger amüsant aber auch das.

       

    Andere Länder, andere Sitten






    Noch verweigern sich heidnische Zonen wie hinter einem Eisernen Vorhang der muslimischen Missionierung. Doch wenn das wirtschaftlich starke Buntschland sich der Scharia ergibt, folgen auch andere Länder der einzigen Religion des Friedens.





    Ungläubige versuchen vergeblich, ihre heidnischen Bräuche willkommenskulturellen Rechtgläubigen als harmlose Folklore zu verkaufen. Doch Rechtgläubige lassen sich nicht täuschen. Erst wenn die letzte Kirche vom Kreuz befreit als Minarett über Druckkammerlautsprecher Rechtgläubige fünfmal am Tag zum Gebet ruft, erst wenn Ungläubige entweder zum rechten Glauben konvertiert oder als Ungläubige in Kellern und Katakomben zumindest den Rechtgläubigen Tribut zollen, ist dem Göttlichen Gesetz im Sinn der Scharia Genüge getan.




    Wo sich aber Ungläubige den Rechtgläubigen widersetzen, so werden sie ihr satanischen Sein blutig beenden.



    Kritiker, welche sich dem Zeitgeist muslimischer Missionierung widersetzen, werden und müssen ihren Einfluß auf die veröffentliche Meinung verlieren. Daran arbeiten die Rechtgläubigen unermüdlich in göttlichem Eifer.





    Wer fundamental und rechtgläubig glühend für die Religion des Friedens brennt, der kämpft gegen Fruchtbarkeitsfreudenfeste der Ungläubigen. Denn rechtgläubige Kämpfer lassen sich schlecht aufhalten.


    https://www.youtube.com/watch?v=Ybveol56BNc
    "Wie sicher sind Antiterror Betonsperren?" MDR-Umschau (11.04.2017)

    Einer der übelsten Hetzer und Ketzer gegen die Religion der Rechtgläubigen kommentiert mit ätzender Häme den spektakulären MDR-Bericht:

    Die Merkel-Poller schützen Weihnachtsmärkte nicht: Die Betonklötze halten einem Aufprall eines LKWs nicht einmal bei 50 km/h Geschwindigkeit stand. Die mohammedanischen Fahrzeug-Fachkräfte halten sich aber mit Sicherheit nicht an Geschwindigkeitsbeschränkungen, wenn sie unter Allahu-Akbar-Geschrei die Ungläubigen niederwalzen, wie es im vergangenen Jahr bereits auf dem Berliner Breitscheidplatz eindrucksvoll demonstriert wurde. Die TV-Reportage der mdr-Umschau zeigt, wie bei Tests die LKWs mühelos durch die Absperrungen hindurchpflügen und anschließend locker noch 50 bis 100 Meter weit Menschen überrollen können. Dank Merkel - gruselige Weihnachten
    Der Mann heißt Michael Stürzenberger und ist dem Staatsschutz bekannt.


    Es stimmt leider, was Stürzenberger anspricht: Viele Menschen beschleicht leichtes Gruseln, wenn sie Weihnachtsmärkte besuchen.




    Minister sprechen, geschützt von Leibwächtern und gepanzerten Limousinen, den Ungläubigen Mut zu, so lang wie noch möglich die Tradition ihre heidnischen Ketzerfeste zu bewahren.






    Wo jedoch Ungläubige ihren heidnischen Bräuchen auf Weihnachtsmärkten frönen, da müssen sich Ungläubige vor dem Zorn der Rechtgläubigen hüten und ihren lästerlichen Glühweinmissbrauch hinter Betonpollern schützen. Doch selbst das hilft Ungläubigen wenig gegen Messer metzelnde Mörderlaune rigider Rechtgläubiger. 


    Gelegentlich schreiben Einzelne noch in übelster Weise gegen muslimische Missionierung. Vor der Islamisierung hierzulande hetzten Tod sündige Ketzer, die  von der einzig wahre Religion und ihren göttlichen Gebräuche abgefallen sind:


    "Das Kopftuch ist ein Symbol der Frauenunterdrückung. Wer von Frauen verlangt, dass sie ihren Kopf und das Haar verhüllen, macht sie zu einem Sexualobjekt", sagte Ekin Deligöz, Bundestagsabgeordnete der Grünen, der "Bild am Sonntag". Deligöz richtete sich an die muslimischen Frauen: "Kommt im Heute an, kommt in Deutschland an. Ihr lebt hier, also legt das Kopftuch ab!"

    Doch eine rassistische, rechte Ketzerpartei, die Menschen angeblich aufgeklären will, hat kaum Chancen. Rechtgläubige schütteln sich, wie Hetzer und Ketzer selbst Engel für ihre armselige Agitation missbrauchen!




    So vergiften Ungläubigen gesundes Blut! Einstige Anhänger der rechten Religion, welche in ihren Sitten und Gebräuchen aufgewachsen sind, dann aber vom rechten Glauben abfielen, sind die Schlimmsten! Rechtgläubige strafen sie mit der tödlich drohenden Fatwa. Doch Ungläubige schützen diese Ketzer sogar noch mit der Polizei!

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün kritisierte das Kopftuch als diskriminierend und forderte Gleichberechtigung für Musliminnen. "Es geht nicht an, dass der türkische Mann im modischen Anzug auf die Straße geht - und seine Frau neben ihm muss einen unscheinbaren, bodenlangen Mantel und ein Kopftuch tragen."

    Dass solche Abtrünnigen nur Hetzern und Ketzer den Boden bereitet haben, beweist die Bundestagswahl, welche solch üblen Gestalten im Parlament zu Sitz und Stimme verholfen hat.


    Für Rechtgläubige ist dies kaltherzige Wesen ein Geschöpf Satans! Welche Abweichung vom Pfad der Guten und Gerechten sich Glaubensabtrünnige erlauben, reizt und erzürnt Gläubige bis auf's Blut! Wer kann es bombenden Brüdern verdenken, die auf Rache sinnen?

     Mehmet Daimagüler, Ehrenvorsitzender der Liberalen Türkisch-Deutschen Vereinigung, sagte, es gehe bei dem Kopftuchstreit nicht nur "um ein Stück Stoff - es geht um die Frage der Zugehörigkeit oder der bewussten Abkehr von der Gesellschaft". Jede Frau solle sich überlegen, ob sie sich davon "bewusst abgrenzen möchte, wenn sie sich verschleiert oder Kopftuch trägt".

    Daimagüler sagte weiter: "Wir Muslime müssen uns ohne Wenn und Aber zu Deutschland, unserer Heimat, bekennen." Dieses Bekenntnis müsse mehr sein als ein Ja zum Grundgesetz. Es gehe "auch um das Anerkennen hiesiger Traditionen und Sitten".

    Wenn solche Verrohung, solcher Verrat an Sitten, Gebräuchen und Gesetzen im Sinne der Scharia einreißen, dürfen sich Ungläubige nicht wundern, wenn der Zorn missionarischer Märtyrer sie straft!



    Welche lächerliche Jagd Hunderte von Polizisten auf ein paar versprengte Sprenggläubige machen, die ungläubige Richter am nächsten Tag frei lassen! Wer in Stammländern der Scharia sich rebellisch auflehnt, riskiert Kopf und Kragen. Wer gegen die von Allah verliehene Allmacht des Sultans im Land der Rechtgläubigen hetzt, verschwindet für lange Monate und Jahre in Löchern, wo kein Gras wächst, kein Sonne scheint. Dort muss der sündige Hetzer und Ketzer sein schales Wasser, die dünne Suppe, sein schimmeliges Brot mit Ratten und Kakerlaken teilen.



    Noch mag ein professoraler Ketzer und Hetzer wie Meuthen von seiner Kanzel krakeelen, Rechtgläubige werden dafür sorgen, dass solche Gestalten nicht mehr zu sehen sind, zumindest nicht mehr in den Medien. Denn die begleiten und fördern wohlwollend die muslimische Missionierung.
     




    Inquisition, Bücherverbrennung, Zensur








    Richtig Klaus, immer feste, feste, feste auf die Fresse!
     Meinungsfreiheit gibt es nur, wenn Bücher brennen!
     Denn es kann nur eine Meinung geben, die frei ist.
     Alle anderen Meinungen zensiert der Inquisitor.
     Bravo Klaus Lederer, Du hast die Zeitzeichen erkannt!
     Ein Hoch auf die Meinungsfreiheit in Zeiten der Zensur
    !







    Und was witzelt Klonovsky zu Hidschab und Veronas hübschen Beinen?




    Hier pflegen einige Uralt-Emanzen und AfDler gemeinhin einzuwenden, es sei doch das Allersexistischste, die Frau mittels vorgeschriebener Körperbedeckung zu stigmatisieren und als Eigentum des Mannes zu deklarieren. Ja als was denn sonst! Man sieht doch, wohin es führt, wenn die Mädels herrenlos bleiben und aus eigenem Antrieb an ihrem Leben herumbasteln. Sie bekommen keine Kinder mehr. Sie fordern Bevorzugung durch Quoten und bejammern ihr Los, wenn auch das nicht hilft. Sie bieten fremden Völkerschaften ihr Land als Beute an, um edel und sozial intelligent zu erscheinen. Sie beklagen sich darüber, angemacht zu werden, und sie beklagen sich, wenn sie nicht angemacht werden. Sie schreiben Kolumnen. Sie haben Verständnis für ihren Vergewaltiger, sofern er nicht weiß ist und sozial unter ihnen steht. Sie beginnen Techtelmechtel mit zwergwüchsigen Ministern, statt den Kerl zum Casting für den nächsten Nazifilm zu schicken. Sie feminisieren die Politik. Sie zerstören die Logik. Sie denken sich irgendwelche Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien aus, um die Männer dafür anzuklagen. Nein, die Mädels müssen einfach unter Hidschab, Tschador, Nikab oder Burka, und alles wird gut!

    Bravo Klonovsky! Du stellst die Schöpfung vom Kopf auf die Füße zurück: Illa sub, ille super!



    Man übersteht die dunkle Zeit besser mit dem Verzehr von Schokoladenhohlraumkörpern und heitert sich mit Jahresendzeitflügelpuppen auf.



    Sollten die Kleinen allerdings wie Kannibalen spielen und Schokoladenhohlraumkörpern den Kopf abbeißen,  kann nur Zensur noch helfen.


    Sollte trotz aller Klimakatastrophenwarnungen dennoch Schnee irgendwo in ausreichender Menge fallen, um daraus größere Klumpen zu kugeln, sollte sich niemand erdreisten, damit rassistische Figuren zu bauen.



    Es gibt noch gute Herzen im vorweihnachtlichen Land, die sich für schwarze Schönheiten stark machen. Ein Beispiel:


    Die Bamberger ehemaligen US-Kasernen

    Jahrzehnte haben dort US-Soldaten geordnet gewohnt und gearbeitet. Das Areal am westlichen Stadtrand liegt nahe an Wald und Flur. Die Wohnblocks sind großzügig in Grünanlagen eingebettet. Platz plus Parkraum reicht für Hunderte Familien, Tausende Einwohner.

    Das Areal dient nach Abzug der US-Amerikaner nun Flüchtlingen. Türen mit Glasfenstern in den Gebäuden müssen aus Sicherheitsgründen gegen Holztüren ausgetauscht werden. Ein Brand vor ein paar Tagen kostete ein Menschenleben.

    Wie es zu dem Wohnungsbrand kam, bleibt wohl ungeklärt. Böse Stimmen munkeln von Mord, durch Brand vertuscht. Inventar wie Kücheneinrichtungen sind schnell ruiniert. Manchen Bewohnern wie aus dem Senegal fehlt das Verständnis, dass beispielsweise heiße Töpfe vom Herd auf Tischplatten sich einbrennen. In den meisten Dörfer in der Dritten Welt versickert und verdunstet Abwasser mit Abfällen vor der Hütte schnell ins Nirgendwo. Dass hierzulande Abflüsse durch Abwässer mit Abfällen verstopfen, ist ein längerer Lernprozess.

    Flüchtlingen mit negativen Bescheid droht Abschiebung später, Taschengeld entfällt sofort. Die Aussicht auf einen Rückflug wie in den Senegal hilft wenig zur Sozialisierung. Einkommen lässt sich mit Prostitution generieren. Um dies Geschäft zu unterbinden, sind spezielle Wohnblocks nur noch Damen vorbehalten, Zugang für Männer verboten.

    Wenn sich aber beispielsweise ein 60jähriger zur Ehe mit der 25jährigen Mutter aus dem Senegal entschließt, verpflichtet dies die Sozialgemeinschaft, der jungen Familie mit dem alten Ziehvater passenden Wohnraum zu besorgen. Denn eine Ehe garantiert Bleibereicht für die junge Mutter aus dem Senegal. Auch ohne Bleiberecht zahlt die Gemeinschaft Krankenhausbehandlungen von Mutter und Kind. Das gebietet die Christenpflicht. Wer jedoch ein holdes Weib wie aus dem Senegal errungen, dem schuldet die Gemeinschaft Unterkunft. Ganz besondere Schuld trägt die Gemeinschaft für die Sorge der Heiligen Familie, wenn der Alte weder für sich, noch für Frau und Kind, die Frau auch nicht für ihn sorgen kann, und beide kaum für das Kind sorgen können.




    Selbst das harte Herz der Ungläubigen schmilzt, wenn ein süßes Kopftuchkleinkind fröhlich zwitschernd über den Teppich krabbelt. Das Herz verhärtet sich, wenn ein alter, weißer, böser Mann solche Sätze twittert:

      

    "Millionen wirtschaftlich motivierte Migranten sind keine Botschafter ihrer Kulturen, sondern Menschen, die immerhin das Geld und die Kraft haben, ihre Länder zu verlassen – und damit auch im Stich zu lassen – und in Europa zu einer kulturell entwurzelten Schicht zu werden drohen. Die europäische Kultur verkraftet diese Masse nicht und hat deshalb nur die Wahl, sich selbst zu verleugnen oder die Zugewanderten zwanghaft zu assimilieren. Beides ist kulturfeindlich.“


    Rechtgläubige werden Meinungen Ungläubiger  wie von Prof. Rauscher, Karl Lagerfeld oder Klonovsky verhindern! Die Reaktion der Uni Leipzig setzt dem Scharia feindlichen Gebot der einst "Freien Meinungsäußerung" engere Grenzen. Meinungsfreiheit war einmal, wenn sie denn jemals war.
    
    Die Universität Leipzig hatte in der vergangenen Woche in einer Stellungnahme die Äußerungen des Juraprofessors verurteilt. „Wir stehen für Weltoffenheit und Toleranz und stellen uns gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut“, hieß es. Die Universität kündigte eine Untersuchung und die Prüfung dienstrechtlicher Schritte gegen Rauscher an.

    Ganz übel erwischt es Ungläubige an vorderster Front wie Björn Höcke, der als AfD-Funktionär gegen angebliche Umvolkung und Schuld-und-Schand-Komplexe polemisiert.



    Zwar hatten schon der alte Augstein selig wie Martin Walser von einem

    "Denkmal der Schande"


    gefaselt, doch nicht mit dieser öffentlichen Wirkung wie Björn Höcke. Wenn dieser jetzt aus dem Fenster seines Hauses blickt, haben ihn Gläubige im Geist der Scharia gerecht gestraft: Im benachbarten Grundstück haben begabte Künstler im Glauben und Dienst an"politischer Schönheit"Betonblöcke aufgestellt. 


    In der Filterblase sogenannter sozialer Medien bekunden einige flinke Finger ihre mitfühlende Abscheu dafür, dass Höcke seit einem Jahr von Rechtgläubigen bespitzelt wird, dass auf einem gepachten Nachbargrundstück graue Blöcke an das "Denkmal-der-Schande" erinnern. Doch die Aktion der schönen Künste gegen Höcke bringt Geld und Aufmerksamkeit.


    Ja, ja - die Einprozent fühlen sich als Hefe im Teig, als Salz in der Suppe, doch die Mehrheit jubelt über die Kunst sinnigen Belagerer vor Höckes Haus. 




    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

    Der-kleine-Akif.de


    Unser kleiner Akif endet seine furiose Textkritik wieder mal an einer dieser hübschen Bento-Baby-Ballaballa-Beauties mit seinen guten, ja besten Wünschen:

    „So, jetzt kannst du dich bei den Genies bei BENTO wieder ausheulen.“

    Aber leider, lieber Akif, so ist es nicht. Unsere Bento-Baby-Ballaballa-Beauties und deren bedauernswerte Leser*Innen werden schlichtwegs Deine Wahrheit und Weisheit nicht einmal nur im Geringsten zu schätzen wissen, ja nicht einmal davon etwas wissen wollen. Du, lieber Akif, passt nicht in das Weltbild derer von und zu dieser reizenden Bento-Baby-Ballaballa-Beauties! Bento überweist seinen Baby-Ballaballa-Beauties ihr Zeilenhonorar, verspricht bei wiederkehrenden mehr minder als mehr geistigen Ergüssen und gut geschmierten Ausflüssen vielleicht sogar eine Festanstellung, um sich in einer Dachkammer als Arge-Aufstocker häuslich einzurichten, mit Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu Redaktionssitzungen einzutrudeln, dort flötend wohlmeinend den nächsten geistigen Dünnpfiff auszuhecken und damit bedauernswerte Leser ein weiteres Mal zu vernebeln.

    Und Du, lieber, kleiner, armer Akif gehörst mit zu ihren Lesern, der aus dem geistig Erbrochenen, sorry Verbrochenen, wenigstens noch die unverdauten Reste ihrer kollektiv, gesamtgesellschaftlichen Konditionierung nachweisent, als die denn wäre: Ein gigantischen Experiment mit geschenkten Menschen in einer zunehmend vergrünten Welt naiver Kindergreise! Die kultivieren im öffentlichen Raum kleinste Nutzgärten, bauen ökologisch korrekt und geschickt Gurken, Gemüse, rote Rüben, Kohlrabi, Kartoffeln und dergleichen, kochen und konservieren, und bringen sich mit allem Eingemachten über den Winter.

    Die stark reduzierte Industrie liefert nur noch hart rationierte Menge an Energie, Wärme. Wo die Kälte in die Mansarden der armen Bento-Poeten kriecht, da wärmen selbst gestrickte Jacken und Pullover, in die unsere Bento-Baby-Ballaballa-Beauties in mehreren Lagen ihren nur noch selten gewaschenen Körper wickeln. Zu mehr wird bei den meisten ihr Zeilenhonorar kaum reichen.
    Was Dir, lieber, armer, kleiner Akif in dem gigantischen Experiment der Umvolkung und der Vergrünung der Wirtschaft widerfährt, beweinst Du so wortreich wie einfühlsam:

    „Deshalb wurden auch etlichen Leuten so wie mir mit dieser Volksverhetzungsscheiße ihre Existenzen sowohl bürgerlicher als auch finanzieller Natur genommen, ….“

    … und hoffst auf Spenden, wie meine Mühen Dir wieder und wieder meine dankbaren Zeilen spenden. Immerhin gibt es noch einen Bruder im Geiste, der prophetisch die Zukunft fühlt, erahnt und wie Kassandra in lautem Klagen und Zagen warnend erklärt. Doch für wen?

    Texte, Wörter, Nachrichten schockieren allenfalls noch ein paar angegriffene „Persönlichkeiten“, die sich vor Gericht mit Beleidigungsklagen Schadenersatz erstreiten. Doch Bento-Baby-Ballaballa-Beauties und deren bedauernswerte Leser*Innen bleiben unerreichbar. Es muss erst sehr, sehr viel schlimmer werden, bevor es besser wird.


    Ein Marsmännchen bei Alice im Wunderland


    Erstaunlich und bewunderswert, wie der Autor Philolaos die Maske dieses lächelnden Quatsch-Robotics von seiner Grinsefresse reißt, wie sein Bild veranschaulicht:

    "Heikos Gesichtszüge waren sichtlich am Zerrinnen wie an der Wand festgenagelter Pudding."


    Doch was der Autor hier mit geschultem, analytischen Blick und gewitzten Wortspielen diagnostiziert, entspringt einer tiefen menschlich individuellen wie politisch kollektiven Erfahrung.
    Nur wenige sind gleichsam vom Engelshauch des Genialen begnadet, so tief hinter die gierigen Fressen und Fratzen solcher Marsmännchen zu blicken, die mit all geraffter Kohle Frau und Kind leichtfertig abfinden, um ihr Ego mit jüngeren Gespielinnen aufzuwerten.
    Doch Geld, Gier und Geschäft schickt solch traurige Gestalten als Frontschweine in Talkshows, als Rampensäue auf Parlamentsbühnen, als Fingerpuppen von Macht in Ministersessel und Limousinen, um dem Wahlvolk Sand in die Augen zu streuen. Wie Filmsternchen, Popstars und Königsbräute in der Regenbogenpresse die Sehnsucht frustrierter Frauen in Träume von Glanz und Glora für Momente ihr tägliches Trauma vergessen lassen, so scheinen Politpopanze auf öffentlichen Bühnen, die Dinge im Sinne des Volkes zu regeln.

    Mitnichten!

    Philolaos entzaubert das Schrumpelstilchen im Maasanzug und lässt Wissende lächeln über die sinnlose Leere hinter der Rampenshow mit Puppen der Macht, die mit ihren Zeigefingern Löcher in die Luft bohren und mit ihrem schleimig salbadernden Zwischenreden sich selbst als Sprechpuppen ihres gierigen, gefräßigen Egoismus entlarven.

    Danke Philolaos für die Perle im Futter vor die Talkshow-Säue!



    Das war wieder einmal eine Sendung - diesmal vom Weihnachtsmarkthüttenknecht von vorderster Front in des Kaufkampfes Trubel und Jubel.


    Die Einnahmen sinken, die Kosten steigen. Mein liebes Marktweiblein war zuvor einverstanden, mich nicht mehr mit 70 Jahren noch als Weihnachtsmarkthüttenknecht auszubeuten. Doch dies Jahr verkündet mir mein Marktweiblein, dass meine 20jährige Probezeit bei ihr noch nicht beendet sei. Sie will mir mir noch fünf geschäftige Jahre Arbeit anhängen!

    So verstehe und verzeihe mein geneigter Leser bittschön, dass mir diesmal weniger freundliche Sätze über diese göttlichen Wesen gelungen sind, die Männer über alles lieben: Frauen!


    Wer stets den jeweils neuesten Link zu meinen Blog-Berichten erhalten will, sende eine Mail ohne Text und Betreff an

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    Bislang zum Glück keine besonderen Vorkommnisse auf Weihnachtsmärkten. Ein Bombenpaket in Potsdam soll DHL gegolten haben. Ein Schuss löst sich aus einer Dienstwaffe, die üblichen Messer- und Autoangriffe. Kein Grund zur Besorgnis - bislang. Friede den Hütten! Für  Weihnachtsmarktstände existenziell.  


    Der Zahnarzt kämpft gegen Blut- und Speichelfluß gegen verrottete Zähne. Wer gegen ideologischen Irrsinn kämpft, muss mit Gefahr für Leib und Leben, mindestens für sein Hab und Gut rechnen.


    Mir macht es immer mehr Freude, bei meiner lieben Frau als Weihnachtsmarkthüttenknecht mich als Rentner froh, fit und munter zu halten. Kalter, feuchter Wind erfrischt. Aushilfsstunden in der Hütte als Verkäufer machen müde und hungrig. Nachrichten von Parteitagen bei Phoenix im Fernsehen und aus dem Internet in der warmen Stube entspannen. Nach unserer Sommerreise nach Petersburg bereichert Dostojewskis Buch "DER IDIOT" meine Fantasie und Freizeit. Was Wut- und Blut-Brüder sich zusammen reimen, was Medien berichten, was in sozialen Netzen aufploppt, all das rückt immer weiter in fremde Ferne.



    Wenn meine Ablösung zur Mittagspause meiner Frau ansteht, verrät mir ihre Miene ihre Stimmung. Wenn Menschenmassen ihre kleine Hütte den ganzen Morgen lang keines Blicks gewürdigt haben, kaum jemand ihre Waren angesehen hat, einige dreist nach Vergleichspreisen der Internetanbieter im Handy googeln, dann vergeht meinem Marktweiblein der Spaß.


    Denn mein Marktweiblein betreibt seit Jahrzehnten ihr kleines Weihnachtsmarktgeschäft, seit mehr als 20 Jahren mit mir. Sie hängt an ihrer Arbeit und kann schlecht von ihr lassen.


     Der Zahn der Zeit zersetzt Mensch wie Material. Unaufhaltsam und erbarmungslos ändern sich Märkte, Geschmack und Gewohnheiten. Vielfach ist der Bedarf gesättigt, Internethandel setzt Marktverkäufern zu. Manche Buden wie mit Seifen, Filzwaren, Tassen, Weihnachtskugeln und -krippen dienen der Sauf- und Fresskundschaft mehr als Staffage zum Bummel über den Markt.


    Viele ziehen mit dampfenden Glühweintassen gelangweilt bis belustigt an den Auslagen vorbei. Alte Menschen finden kaum mehr Kraft, die alte Weihnachtsdekoration aufzubauen, geschweige denn Neues zu kaufen.  Manche stopfen sich mit Bratwürstbrötchen. Einige stellen ihre Kinder mit riesigen Zuckerwattebergen ruhig. Klebrige Kinderpfoten reißen von Meter langen Lakritz- oder Zuckerstangen Mund gerechte Stücke ab.


    Für die meisten bekopftuchten Koran Konditionierten scheinen Weihnachtsmärkte No-Go-Areas zu sein, jedenfalls kam nach 20 Jahren gestern die erste Bekopftuchte und erstand nach langem Schnüffeln zwei Räucherstäbchen für einen Euro. Das war eine Nonne.


    Wenn nichts los ist, bietet der Bamberger Maxplatz freien WiFi-Zugang auf meinem Smartphone. Dann bringen mich Nachrichten wie von SPIEGEL Online, kurz SPON, der WELT oder den Nachdenkseiten auf andere Gedanken! Passend zum Weihnachtsfest arbeiten sich TV-Dokumentationen am Bimbes-Kanzler Kohl und der HSBC ab, dem Honkonger Singapurer Banken Consortium.


    Vermutlich hat mich meine Abneigung gegen kollektiv organisierte Weihnachtsmarktgeschäftigkeit und -frömmigkeit,  mein Austritt  und Abfall von der christlichen Sekte 1966 dazu verdammt, nunmehr als Rentner mich als Weihnachtsmarkthüttenknecht zu verdingen.

    BRUTAL EHRLICH! CHRISTIAN ANDERS WEIHNACHTSANSPRACHE 2017
    https://www.youtube.com/watch?v=0u9x7PcvBQk&feature=youtu.be


    Da kommt mir ein bekackt-begnadeter Autor gerade recht, um mir ein Licht aufzustecken:




    http://m.tagesspiegel.de/politik/pew-studie-zum-islam-in-deutschland-wenn-aus-wahn-angst-wird/20652956.html


    Dank Dir Autor Malte Lehming, Du hoffnungsvoller Schreibknecht der Systemmedien, dass Du mich über meine Antipathie gegen Sekten aufklärst! Die christliche Sekte war mir schon im zarten Alter von 18 Jahren zu viel. Mein Austritt aus dem Verein 1966 ist mir - danke Autor Malte Lehming - nun vollkommen klar. Denn der gute Mann hat endlich erkannt, was Atheisten, was mir fehlt:

    "Wer nur seinen Nichtglauben hat, empfindet leicht Neid gegenüber jenen, die im Glauben einen Identitätsanker gefunden haben."

    Das Sätzchen sollte auch heidnische Freunde wie Cand. Ing. Alfred Röck oder Sunder Martin erleuchten! Der Leser kennt Cand. Ing. Alfred Röck nicht? Er wütet, sofern Kreativität ihn beflügelt, fast dreimal täglich bei Facebook mit schöner Regelmäßigkeit - und zwar so:

    Cand Ing Alfred Röck  Club Voltaire München 1994 [Alt-Linke, Ing., Philosophen, Ex-SPD-ler]
    A) ISLAMISIERUNG DTL.`s +
    B) DTL. dafür auch noch VERGIFTEN !

    + + Hätte Seehofer vor 1 Jahr harte Kante in Berlin gezeigt, bezügl. Islamisierung, bei der Kanzlerin, statt dies nur in Bayern zu tun aber dann mit windelweichen Resultaten nach Hause zu kommen- hätte ihm die CSU- Basis nicht das Vertrauen entzogen!
    II) Wir werden nicht müde werden, unsere vielen Berechnungen zu Regenerativen Energien, insb. auch zur DEMOGRAFIE
     ++ Deutschland `s I S L A M I S I E R U N G + + veröffentlichen! ++
    Liebe Leser ! Haben Sie eine ähnliche Hochrechnung, wie die folgende, je irgendwo gesehen ?
    ----------------------------------------------------------------------------------------------
    III) Hochrechnung:
    A) Aus derzeit 7 Mio Muslimen + 600.000 Abgelehnten, aber nicht Abgeschobenen (2011|12|13| 14) + 300.000 Zuwanderung / Jahr, CDU-gemäß =  . . .20,45 Mio
    B) 278.000 Syrer + Fam.Nachzug x 6 = in 17 J. = . . . . 3 Mio
    Im Jahre 2034, schon in 17 Jahren Σ = . . . . . . . 23,45 Mio
    C) Σ total Deuitschland: = 82,4 Mio + 23,4 = . . . 105,8 Mio
     --------------------------------------------------------------------------------------------
    IV) Wie die 105,8 Mio aus gegebener landwirtsch, Fläche ernähren?
     --------------------------------------------------------------------------------------------
     Wie wollen SPD|Grün| Die Linke (SLOGAN: OFFENE GRENZEN + 1050 € / Monat für jeden, der es irgendwie nach Dtl. geschaftt hat", ernähren ?
    Antwort: "Ökologisch" - ist längst vergessen:
    Es gibt nur 2 Maßnahmen:
     a) noch mehr düngen, zu Ehren Justus` Liebig, also noch mehr Nitrat im Trinkwasser --> mehr Krebs.
    b) noch mehr Mittel gegen Schädlinge (Glyphosat) etc..
     ---------------------------------------------------------------------------------------------
    Nur DREHHOFER ist so einer ?
    ++ + Viel schlimmer : das SPD *
    +Grün|Linke - Lügen- Pack will sich "NEU AUFSTELLEN" lt. Nataschwa Kohnen; aber es ist keine KEINE KURSÄNDERUNG in Sicht- nicht um1 ° Grad!
     + + + Im Gegenteil: Syrer-Fam.Nachzug: da waren sie vor kurzem noch dagegen- jetzt dafür !
     +++ Die Linke, 400.00 Stimmen verloren an die AfD, beschloss trotzdem vor 1 Woche GENAU DAS, wofür sie 400.000 Stimmen verloren, nämlich: BLEIBE-RECHT FÜR JEDEN DER ES NACH DTL. GESCHAFFT HAT und 1050.-€ / Monat !
     --------------------------------------------------------------------------------------------
     V) Die SPD verlor in Bayern massenhaft Stimmen an die AfD (!) halt so, - wie ausgerechnet Die Linke bundesweit 400.000 Stimmen an die AfD verlor! - - - - - - - - - -
    DER EIGENTLICHE SKANDAL:
     - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
    Der Skandal: die selbst ernannten Super-Demokraten ändern ihren Kurs nicht um 1 ° Richtung Volkes Wille ! dito!
    - Die SPD will unbedingt für 278.000 Syrer die Fam. nachkommen lassen, obwohl diese (nur THEORETISCH), nach Befriedung in Syrien, zurück müss(t) en. Ja, müsste n(!) , ABER, dieses Lügen-Betrüger- Pack [SPD | Grün | Die Linke | denkt nicht im Traume, die Syrer später, samt Fam. zurück zu schicken  !
     --------------------------------------------------------------------------------------------
    - Denn Volkes Wille interessiert sie nicht, !
     Dieser Traktat geht insbesondere an das identitätslose Polit-Verbrecher-Pack, das uns islamisieren will ! SPD München, SPD München - Schwabing.Alte Heide, SPD, Tomio Okamura - SPD, DIE LINKE, DIE LINKE. NRW, DIE LINKE. Bayern, DIE LINKE Augsburg, Indymedia linksunten, Endstation Rechts - Bayern, Margarete Bauseuse ferner sollen dies wissen: BUNTE.de, BUNTEnow, Die Bundeswehr in Bayern, CSU (Christlich-Soziale Union), AfD, AfD Kreisverband Oberallgäu Kempten Lindau, AfD Kreisverband Unterallgäu/Memmingen, 10. Dez. 2017 A. R
    Klar, 2l2r - to long to read, dennoch soviel von unserem unermüdlich fleißigen und rechnenden Cand. Ing. Alfred Röck.

    Der Kleine-Raketen-Mann als Weihnachtsmarkthüttengehilfe preist Blechspielzeug an, chinesische, indische, deutsche, tschechische und US-amerikanische Waren
    In der anderen Hand sieht man einen Blechtrecker mit Aufziehmotor, Getriebe und echter Lenkung. Endlich kaufte eine Frau einen Blechtrecker mit Anhänger. Sie erzählte: "Gestern waren wir hier. Ihre Frau hat uns die Trecker gezeigt und vorgeführt. Wir haben gefragt: 'Woher haben sie die Trecker.' Ihre Frau hat geantwortet: 'Das sage ich Ihnen nicht. Dann kaufen sie die Trecker im Internet.' Mein Sohn hat daheim gefragt: 'Mama sind Menschen so, sich das auf dem Markt zeigen zu lassen und dann woanders zu kaufen?'"
    .


    Profi-Pöbler in System-, Medien- und Kulturkritik ist und bleibt der unvergleichliche türkisch stämmige Akif Pirincci, gleichsam ein Bonner Iman für Ungläubige.



    Der kulturelle Überbau fördert und verlangt nicht nach „freischaffenden Künstlern“, nicht nach „Freidenkern“, der kulturelle Überbau fördert und verlangt Linien treue Propagandisten, ausgebuffte Werbetexter für den Mainstream. Akif Pirincci analysiert kunstvoll und treffend einen der üblen Wortwichser von SPON, Herrn Diez, der über den Kunstbegriff der „politischen Schönheit“ angesichts des Stelen-Denkmals vor Höckes Haus sinniert:


    http://der-kleine-akif.de/2017/12/04/kunst-kommt-von-kotzen/

    Was Akif als „künstlerisch hochwertigen Krimi“ mit einer überraschenden Lösung ausmacht, hat in den Propaganda-Zentralen der Veröffentlichten Meinung längst keinen Platz mehr:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=41406



    Akif fantasiert neben einem künstlerisch wertvollen Krimi mit unerwartetem Schluß weiter von einem künstlerisch wertvollen Bild, das

    „dem Betrachter eine ungewohnte und überraschende Perspektive auf sein Motiv aufzeigt. “

    Schön wär’s! Eine ungewohnte und überraschende Perspektive in der links-grün-rot versifften Arena der Küss-die-Marionetten, in Vernissagen Sektkelch kleckernder Trottel sind einfache Sätze, einfache Empfindungen und einfache Schlussfolgerungen, wie Akif sie liefert. Akif greift wieder und wieder die Stil- und Schreibübungen von solch wendigen Wortwechslern und Sinnverdrehern wie bei Bento und SPON an, welche aus dem Leeren ins Leere gießen, was Leser zunehmend abschreckt und auf Seiten wie von Akif treibt.

    Das gute am Weihnachtsmarkt: Man vergisst bei all dem Trubel, was im Land sich abspielt.

    Denn die Hirnwäsche von Mietmaulhuren und Schreibtischlemuren überzieht wie Mehltau die Weinreben der Wissenden. Keltert jemand, wie der Kleine Akif, uns irgendwo aus einer geschützten, begnadeten Enklave von gesundem Menschenverstand mit einem Herzen auf dem rechten Fleck, der nicht auf’s Maul gefallen ist, reineren Wein, dann jaulen getroffene Hunde und schreien nach der chemischen Keule der Zensur für den Weinberg, wo Akif sein‘ Most holt.



    Anwälte jaulen, dass die Rückzugsprämie für Illegale ihr Klagerecht auf Asyl verweigere, Kirchenfürsten wanzen sich islamischen Sitten und Vorbetern an, um ganz „neutral“ unter Halbmondsichel und rotem Stern  zu Allah zu beten, Militärstrategen verschieben in Sandkästen ihre martialische Hardware gen Osten und fiebern dem großen Knall entgegen, Landwirtschaftsfunktionäre im Auftrag der chemischen Lobby behandeln "Unkraut" als unwertes Leben, Automanager schnüffeln am Auspuff, um Käufer für die saubersten Abgase ihrer Tonnen schweren SUVs zu begeistern, Bankster begeistern Kunden für Kredite, die sie als faulende Bündel über unzählige Ecken verhökern, bis die Blase platzt, Fotografen verdienen Preise mit Bildern verhungernder Babies und Eisbären.

    Blechspielzeug in vielen Formen und Farben: Eine kriechende Schnecke, ein Doppeldecker, der sich überschlägt, hüpfende Frösche, Känguruhs, Pferde, Fahrradfahrer, ein Mädchen auf dem Motorroller, ein Motorrad mit Beiwagen, eine Eier legende Ente, eine grüne Lokomotive, eine Katze mit einem Ball, die sich rollt....

    Akif recherchiert sorgsam, einfühlsam und einfach Texte wie von SPON-Diez oder wie von Bento beschaulichen Ballaballa-Beauties und anstatt, wie es politisch korrekt, gesellschaftlich angebracht und geschäftlich förderlich wäre, deren Gestank mit Parfüm zu vernebeln, schreibt Akif aufrecht und ohne Ekel, was er bei SPON-Autor Diez gefunden hat:

    „Kacktext“ und „Scheiße“!

    Aus solchen Ingredienzien einen erheiternden, aufklärenden Text abzuliefern, ist Akifs ganz große Kunst!


    Nun gehört es nicht zur Kultur  frömmlich fiebernder Humanitäregalitisten für etwas zu spenden, was diese Spießbürger als ordinäre, unkorrekte, widerwärtige deutsch-türkische Schimpf-Schande-Schreibe-Scheiße empfinden. Die Spießbürger-Klientel goutiert professionelle, korrekt politische Sammelstellen wie für Spenden-Galas, für Altkleider oder abgelaufene Lebensmittel, vielleicht spenden sie noch Blut. Was fehlt, zapft die Politik dem Steuerzahlen ab:




    Um sich so richtig satt, gut und gefühlvoll zu geben, bietet die Caritas, alle Jahre wieder, einen beschaulichen Service:


    Zwar kacken christliche Sekten zunehmend ab, wo und weil die "wirklich wahre und einzige Religion des Friedens" die Glaubensbrüder fest an die Hand nimmt - und bekopftuchte Schwestern noch fester.



    Dass das Bessere der Feind des Guten ist, müssen nun die christlichen Großsekten neidlos anerkennen und sich der neuen klerikal-koranischen Großmacht beugen. Wie schon die Alten wußten: Ex oriente lux! Und so ward Licht.



    Nicht weiter wichtige Regionalblätter beklagen zwar, dass den jungen Neubürgern im Überschwang ihrer Testosteron gestauten Kräfte noch gewisse bürgerliche Manieren abgehen, doch die Sozial-, Asyl- und Therapieindustrie wird die Burschen schon gesund beten.



    "Oh mein Gott" oder zeitgemäß "bei Allah"! Was sind denn solche Kleinigkeiten wie "schwerer Landfriedensbruch" und dann noch in Verden? Wo ist überhaupt Verden? Und wer will das wissen? Die Menschen sind doch im Geheimen froh, wenn mal etwas Stimmung in ihre Kuhdörfer kommt, oder?



    Die Stuttgart Nachrichten beunruhigen eher, weil Daimler, Porsche und ein fabelhafter Tiefbaubahnhof Stuttgart weit über schwäbische Grenzen bekannt gemacht hat, aber ein Pulverfass in Mannheim? Maßlos übertrieben! Erst ab mindestens zweistelligen body count lohnt mediale Aufmerksamkeit! Berlin Breitscheidplatz, Anis Amri - da lohnt sich ein Denkmal, ohne Bezug auf die koranische Konditionierung des totalitären Missionsanspruchs eines Anis Amri. Die Kanzlerin schenkt den Opfern gar eine Gedenkminute, der Leichenbeschauer schickt den Hinterbliebenen die Rechnung.



    Staatsschutz, Polizei, Nachrichtendienste haben den Terrortäter wohl morden lassen, um an seine Hintermänner zu kommen. Erst soll Anis Amri in Berlin gemordet haben, dann soll eine Drohne im Morgenland seine Hintermänner gemordet haben.

    Am Ende hat in Mailand ein wackerer Polizist mit seiner Dienstpistole das Lebenslicht des Mörders ausgeblasen. Peng, das Ende einer Dienstfahrt des wackeren IS-Kämpfers!

    Niederschwellig aggressive Einwanderer, welche sich nicht heimisch fühlen unter Glühwein trunkenen Heiden auf Lichtfestermärkten zur dunkel, kalten, feuchten Winterzeit, dürfen ihre Heimfahrt beantragen. Asylanten auf Heimaturlaub.


    Hallelujah! Hassen macht Kassen voll und Tschüss! Beim Barte des Propheten, ist das kein Angebot? Besser geht's nimmer!

    Rueckkehrpraemien fuer abgelehnte Asylbewerber
    Offensichtlich nach Ruecksprache mit seiner obersten Dienstherrin, kam der deutsche Innenminister DeMaiziere mit einem tollen Vorschlag an die Oeffentlichkeit…..Erhoehung der Anreize fuer abgelehnte Asylbewerber (und wohl auch andere…), freiwillig Deutschland zu verlassen und zwar gegen Bares.
    Das Versprechen der Kanzlerin, dass abgelehnte Asylbewerber umgehend wieder das Land verlassen MUESSEN, war von vornherein auf Sand gebaut, Erfahrungen sprachen sowieso eindeutig dagegen.
    Dann also Geld in die Hand nehmen und nicht zu knapp und das Ausreisen stimulieren....
    Fuer die, die angeblich immer Entscheidungen auf ihre moeglichen Konsequenzen hin beurteilen (was nachweislich bei dieser Bundesregierung nicht stimmt) ist dies wiederum eine Fehlentscheidung, -kalkulation. (auch wenn jetzt ganze Heerscharen von staatstragenden „Experten“ und Kommentatoren das ganz toll finden)
    Fakt ist, dass Deutschland wiederum ein fatales und zusaetzliches Signal an alle Wirtschaftsmigranten der Welt absetzt....“Versuche es, irgendwie nach Deutschland zu kommen, es lohnt sich in jedem Fall, es gibt sogar Geld wenn du wieder gehst und Rente noch dazu....“
    Ich gehe mal davon aus, das dieses „Marketing“ ein toller Erfolg wird.
    Auch die fatale Einstellung der Regierenden, dass man den Zustrom von Migranten nicht kontrollieren und stoppen kann, weil man die Grenzen nicht schliessen kann, wird weltweit ad absurdum gefuehrt.


    Australien z.B., mit seinen 25.800 km Aussengrenze, kontrolliert seine Grenze so stark, dass quasi niemand mehr das Land illegal betreten kann. Deutschland, mit seinen gerade mal 2.400 km Aussengrenze kann das angeblich nicht (und noch immer stroemen Migranten ohne Papiere ins Land)....wobei man hier wohl mangelnden Willen getrost unterstellen darf....
    Deutschland gibt immense Summen fuer die ueber 90% Wirtschaftsmigranten aus, die in der Mehrzahl als sogenannte Asylanten ohne Papiere ins Land kommen (aber das Land ohne gueltige Papiere NICHT verlassen duerfen) und auf Basis von mangelnder Qualifikation keine Chance haben, hier zu bleiben.
    Die jetzt ins Auge gefassten teuren Stimuli, um mehr oder weniger Illegale wieder ausser Landes zu schaffen, sind ein Schlag ins Gesicht der rd. 50.000 Obdachlosen in Deutschland....wann wird eigentlich fuer die adaequat gesorgt???





    Was fantasiert der Autor von "Versprechen der Kanzlerin"? Wer mit Merkels Fantastereien seine Schrift garniert, wer von Australien fabuliert, der hat kein Herz für arme Araber, die ausgezogen sind, Ungläubigen ihre Religion des Friedens zu bringen. Wer motzt und mosert, gegen den setzten sich Sturmtruppen in Marsch!



    Im politischen wie religiösen Wettbewerb gibt es nur eine Wahrheit, meint die mächtige Mehrheit. Wo wenige Aussätzige gegen Weisheit und Wahrheit von Regierung, Kanzlerin, von Bischof und Iman anstinken, dagegen laufen wetterfeste, Nahkampf erprobte Antifa-Kampftruppen Sturm.









    Auf den Straßen geht's heiß her. Wasserwerfen kühlen erhitzte Gemüter. Das ist im Sommer angenehm, wenn die Barrikaden, Autos, Mülltonnen, Geschäfte und sonstige Kleinkrämerseligkeiten brennen, brennen, brennen. Aber im Winter? Da sollte doch bitteschön der Kämpfer für Globalhumanitarismus mit Zuckerwatte eingeschäumt werden, nicht mit kaltem Wasser! Brrr....



    Wer mag denn da noch Demonstrieren? Selbst wenn staatstragende Medien und Vereine für die Antifanten spenden, Busse organisieren und wie am Kirchentag stärkende Worte und Brote verteilen. Der Feind steht rechts, rääächtsss und nochmal rääächtssss!

    Rechter Professor Rauscher





    Prof. Rauscher zieht wie schon auf der Buchmesse die Allböse-Räächts-Rechte wie der Antaios-Verlag eingängige Sprechgesänge auf sich. Auf der Messe skandierten vereint linkschaotische Antifanten im Sinne und Auftrag von Rechtgläubigen:

    FRESSE HALTEN! FRESSE HALTEN! FRESSE HALTEN!
    Für Prof. Rauscher lässt sich trefflich reimen: "Rassist Rauscher raus!"Was muss man noch diskutieren, lamentieren, wenn das Ergebnis der Denkprozesse von vornerein klar ist?

    Doch jetzt genug davon! Gönnen wir uns und dem Leser zur Abwechselung einen Ausflug in eine der schönsten Beschäftigungen der Welt.

    Sexrobotics





    Die meisten Menschen dürften ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit sich selbst gehabt haben. Bei mir zumindest war das so. Von meiner pubertären Masturbation ging dann die Forschungsreise in unendliche weibliche Welten, Weisheiten und Weiten. Bei orgastischen Freuden miteinander, über- und untereinander brannte es sich wie in meine Existenz unentrückbar ein, dass die pubertären Freuden der Masturbation nichts, aber auch gar nichts mit dem intensivsten und intimisten Geheimnis des Koitus gemein haben. Geschlechtsverkehr entwickelte sich als intensivste und intimste Kommunikation mit Freundinnen, einer Frau und später dann auch im Sinne von Ehe und Gesetz mit "meiner Frau".

    Wenn Knaben wie auch Männer in die hohle Hand, in eine Plastikpuppe oder in eine Vagina masturbieren, kommen sie nicht über pubertären Sexspielchen hinaus. Solchermaßen in ihrer Entwicklung zurückgebliebene dirty old man mögen sich wie Berlusconi, Strauss-Kahn wie Tausende weitere, welcher der #Metoo-Bewegung endlos Stoff für Klagen und Beschwerden geben, ihre infantilen, pubertären Fantasien zu Machtspielen mit Opfern verführen, für die sich das rechnet.





    Diese Geschäfts- und Geschlechtsbeziehungen bleiben infantil-pubertären Kreisen vorbehalten, auch wenn diese im politischen, medialen, kulturellen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen bis hin zum klerikalen Zirkus zu den "Oberen Zehntausend" gehören.


    Wenn sich die Partner in hemmungsloser Geilheit die Kleider vom Leib streifen, um über- und untereinander herzufallen, steht der gute Mann mit einem Fuß schon im Knast! Muss man sich da noch wundern, dass immer mehr zur "Religion des wahren Friedens" konvertieren?







    Menschen, welche in ihrer Partnerschaft sexuell, wirtschaftlich, häufig mit gemeinsamen Kindern, wachsen, leben und leiden nach dem Spruch "in guten wie in schlechten Zeiten". Nun als bald 70jähriger, wo Paare immer näher und harmonischer miteinander wachsen und wirken, kommen mir künstlich intelligente Sexpuppen wie aufziehbares Blechspielzeug vor, welches Fünfjährige am Weihnachtsmarktstand begeistert.



    Das Geschäftsmodell von EMMA verlangt, Sex-Spielzeug in Grund und Boden zu schreiben. Das ändert zwar wenig bis nichts am Markt, den Angebot und Nachfrage bestimmen, aber steigert die Auflage von EMMA - vielleicht. Mein Geschäft ist dies nicht, obgleich es mir morbide Freude macht, von weiterer Regression zu lesen. Dass Männer mehr von Sex getrieben zuerst als Kunden kommen, ist klar. Ebenso klar ist, dass Frauen sich zuerst über diese Kindsköpfe in Mannesgröße aufregen. Zu Recht!

    Neue Zähne zum Fest

    Neben meiner beschwingten Vorweihnachtszeit als Weihnachtsmarkthüttenknecht gaben mir sechs Zahnarztsitzungen mit etwa 30 Arbeitsstunden die Chance, mich zum kommenden 70. Geburtstag mit neuen Brücken schmücken zu dürfen. Zwar sitzt oder liegt man im komfortablen Zahnarztstuhl recht bequem, doch Zahnknochen fräsende Bohrer lassen Schweiß und Tränen rinnen.

    Neben der Unterhaltung in Medien, den erfrischenden Stunden als Weihnachtsmarkthüttenknecht gibt es noch einige geruhsame Stunden beim Zahnarzt. In insgesamt sechs Sitzung mit etwa 20 Stunden spürt man intensiv die Kunst der Zahnklempner bis auf die Knochen.
    Arbeit wie Arzt muss man - wie am besten alles - mit Humor nehmen.

    Von Recht und Gerechtigkeit




    Stürzenberger jubelt von der Last der Strafe und des Berufsverbotes befreit:

    „Das Urteil heute ist ein wirklicher Sieg für die Meinungsfreiheit und für das Recht, Religionen zu kritisieren, insbesondere natürlich den Islam."


    https://www.youtube.com/watch?v=j4poK6lbo7M
    Die Islamkritik wird in Deutschland gerichtsfest 18 Minuten


    Als einfühlsamer und mitfühlender Leser stimmt man in Michaels Jubel ein, doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Denn Zuzug muslimischer Menschen wie deren Indoktrination durch Ditib-Imane hält unverändert an. Dazu kommt eine statistisch nachweisbare Vermehrung derer, die Sarrazin als "Kopftuchmädchen" charakterisierte. Böse Stimmen wie Cand. Ing. Alfred Röck reden gar von einem "Geburten-Jihad".



    Diesem Menschen-, Konsumenten-, Arbeitskräfte- und Wählerpotential tragen Medien, Politik, Wirt- wie Wissenschaft Rechnung. Söder "schmutzelt" unter dem Jubel von tausend Muslimen

    "Der Islam gehört zu Bayern",
    Grüne fordern Lehrerinnen mit Kopftuch, um die Integration zu beflügeln, vermutlich die Integration von "Kartoffel-Kindern" in den Islam, Clans koran-radikale  Kreise sollen die Polizei unterwandert haben, kurz und schlecht: Die Gewichte verschieben sich langsam, anscheinend unaufhaltsam fort von der weltlich-säkularen Recht-und-Gesetzgebung aufgeklärter Kreise in Richtung klerikal-koranischer "Göttlicher Gesetze" zugunster der Scharia.




    Für diesmal gelang es Stürzenberger mit Hilfe der Höheren Instanz, sich und seine Arbeit vor dem über ihm baumelnden Damokles-Schwert der existenziellen Vernichtung zu schützen. Denn momentan rangiert der Islam noch unter "Religion", die im "heidnischen", im säkular aufgeklärten Buntschland eher folkloristishen Wert genießt.




    Doch mit der Schwäche, Verweichlichung und Degeneration säkularer Werte und Kräfte, verschieben muslimische Missionare massiv ihre Weltanschauung der"Einzigen Göttlichen Wahrheit" in Richtung Staatsform, in Richtung Scharia. Am Ende der Entwicklung darf Stürzenberger sich dann eher an einem Ort mit Gittern vor dem Fenster einrichten bei einer Schonkost von Halal-Brot und Suppe, sofern ihm die Scharia-Schergen überhaupt noch Tageslicht zumessen.





    Doch ganz verspannt im Hier-und-Hetz jubeln wir mit Michael

    „Das Urteil heute ist ein wirklicher Sieg für die Meinungsfreiheit und für das Recht, Religionen zu kritisieren, insbesondere natürlich den Islam."

    Hallelujah! Jubelei und Pöbelei sind zwei Seiten einer Medaille.



    Wen kümmert denn das!





    Der Weihnachtsmann entleert seine Gaben für Knall-Chargen im Kanzleramt. So rächt sich der Kleine Mann, wie "der-kleine-Akif" seine Leser wieder und wieder erfreut. Hassen macht Kassen voll.



    Merkel schafft an, Meuthen schafft raus.



    Demonstranten frieren durchnässt vom Wasserwerfer, Obdachlose erfrieren im Armenzelt.


    Wer seinen Rausch auf einer Bahnhofsbank ausschläft, den zünden schon mal Mordbuben an, wer sich im Papiercontainer unter Zeitungen bettet, den schütten Müllmänner in die Presse ihres Müllwagens.


    Nun ist, laut Grünen Oberbürgermeister Palmer, die Rechtslage eindeutig. Die Lobbyarbeit von Proasyl und der Asyl-Industrie haben bessere Argumente als die der Sozialindustrie, Wen es aus der Bahn, der Arbeit, der Wohnung auf die Straße verschlägt, der verliert in der Obdachlosigkeit ohnehin fast alle Kraft sich zu wehren.

    Wenn aber Clans sich gegen Sicherheit und Ordnung auflehnen, dann ist guter Rat teuer.




    Andere Länder, andere Sitten, andere Männer, andere Werte. Gute Beziehungen zu Israel sind deutsche Staatsraison, doch weiß das der Demonstrant aus Palästina?


    Rainer Wendt, Gewerkschaft der Polizei, greift Politiker und Linke an.



    Selbst Merkels Propagandablatt BILD ruft die Brandbuben zur Ordnung auf.




    Wenn das Massenblatt BILD sich mittlerweile auch für die Minderheit der Juden einsetzt, für die Minderheit der Muslims setzten sich ohnehin fast alle ein, geht die Tendenz dahin, sich umfassend und allgemein für Minderheiten einzusetzen. Bleibt zu hoffen, dass sich eine erwartbare muslimische Mehrheit dann auch für die Minderheit der "Bio-Deutschen" und ihrer "Kartoffelkinder" einsetzt.



    Vermutlich will der doch nur "spielen". In seinem Clan punktet der Mann vermutlich mit solchen Sprüchen. "Qualifiziert" er sich als Krimineller, muss ein Richter schon Eier haben, um dem bedrohlicher Verbrecher mit seinem Clan im Rücken klare Kante zu zeigen.



    Von solchen Richtern liest man in Buntschland selten. In der Türkei sind die Sitten rauer. Dort schützen Gesetze den Staat vor Verunglimpfung.





    Manche träumen davon,"Deutschland, das miese Stück Scheisse", in den Vereinigten Staaten von Europa aufgehen zu lassen. Doch wer führt den Europa-Staat an?



    Von diesem wunderschönen Europa träumen Millionen Menschen auf der Welt, wenn nicht Milliarden. Die Ersten werden die Letzten nicht sein und bleiben.



    Das Wichtigste war, ist und bleibt: Den idyllischen Garten frei von Ungeziefer zu halten, seine Gartenzwerge gegen Sturm zu sichern.


    Wenn Spuren im Schnee den Verbrecher, Dieb und Eindringling in das Refugium der Rechtschaffenen verraten, wird der beschauliche Gut- und Spießbürger zum Tier!



    Wir gehen nicht mehr ohne Schusswaffen aus dem Hause. Über das darknet habe ich mir eine sehr gut eingeschossene 38er besorgt, eine Walter PPK hatte ich ja schon länger.

    Neun mm Löcher im Balg hält keiner aus.

    Außerdem habe ich einen Elektroschutzzaun um das Haus errichtet, den ich im Bedarfsfall bei Infektion von Schwarzfüßen mit 12000 V beschicken kann. Die Leichenverbrennung findet direkt hinten auf dem Feld statt.

     So machen wir aus bunt Asche...


     Fürwahr, wir leben in spannenden Zeiten! Erinnern wir uns an den

    Tag der Erklärung der Menschenrechte

     

    Hartmut Pilch erklärt so die allgemeine Erklärung der Menschenrechte.

     "Die Menschenrechte waren mal ein Schild, aber sie sind zu einem Schwert geworden. Ein Begriff, mit dem eine solche Wandlung so problemlos funktioniert, ist nichts wert."


    Menschen ohne Freiheit, fern aller Gleichheit, arm an Vernunft und sofern losgelassen sicherlich vollkommen gewissenslos brauchen ihr Schild "Menschenrechte".

    Mietsklaven ein Leben lang in feuchten, teuren, dunklen, lauten Löchern fern der florierenden Innenstädte mit ihrem Glanz, Glitter, Reichtum, ihrer Kultur, ihren pompösen Sakralbauten, ihr Leben lang an unwürdige, ungleiche Arbeitsverhältnisse geknechtet, nehmen gleichsam den Helm ab zum Gebet, artikulieren mit feuchten Augen den Artikel 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, setzen den Helm wieder auf, ziehen die Arbeitshandschuhe an und strampeln sich dumm und stumm bis zur Erschöpfung. Wenn diese Miet- und Arbeitsklaven es halbwegs gut erwischt haben, schaffen sie es aus eigener Kraft sich zu erhalten, wenn nicht, stockt das Amt ihren Lohn auf das Minimum auf.

    Wem Lust, Kraft, Fähigkeiten fehlen, sich im Rattenrennen der Unfreien, der Ungleichen selbst zu erhalten, der lässt sich ins soziale Netz halten und schreit unisono im Chor der Lobby der Asyl- und Sozialindustrie danach, den Artikel 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu erfüllen. Mindestens bedingungsloses Grundeinkommen für sich selbst und Milliarden aus Afrika, Asien und Südamerika müssen drin sein! Parolen wie "KEIN MENSCH IST ILLEGAL"und "EINE WELT OHNE GRENZEN"leiten sich logisch aus dem Artikel 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ab. John Lennon säuselt die Hymne dazu "imagine...."und baut auf Schillers Ode an die Freude, vertont von Beethoven:"Alle Menschen werden Brüder..."


    Es darf keinen Zweifel an der Einzigen Wahrheit, der einzig Friedlichen Religion geben. Eine Wahrheit, die nicht gefällt, ist ein Lüge. Weg damit!

    Der folgende Inhalt wurde von der YouTube-Community für einige Zielgruppen als unangemessen oder beleidigend eingestuft.


    Diffamieren, Dämonisieren, Dezimieren





    http://blogs.faz.net/deus/2017/12/18/erdogans-mob-und-gruene-denunzianten-wem-das-spd-netzdg-nuetzt-4778/


    Ein Politiker der Grünen, Mathias Oomen, greift angesichts der Trauerarbeit um die Toten am Berliner Breitscheidplatz, diese mörderisch anmutende Umfrage bei Twitter auf und verbreitet diese Idiotie auch noch. Wer selber 29 Tage lang auf dem Weihnachtsmarkt gearbeitet hat, verflucht solche politischen Hetzer!


    Die Zensur, die Inquisition, das Wahrheitsministerium zur Meinungsunterdrückung arbeitet effektiv und organisiert nach dem 3-D-Modell:

    Diffamieren, Dämonisieren, Dezimieren

    Dass Meinung, die nicht gefällt, nur von verbrecherischern, verblendeten Verrückten stammt, ist die erste Stufe, die Diffamierung.

    Dass verbrecherische, verblendete Verrückte dem Gemeinwesen mittels Volksverhetzung, Wehrkraftzersetzung, Majestätsbeleidigung, Gotteslästerung u.dgl. mehr gemeingefährlich schaden, Menschen gegeneinander aufhetzen, die Jugend verderben, den Inneren Frieden gefährden, ist die zweite Stufe: Dämonisierung der Ungläubigen.




    Die dritte Stufe zündet dann mit martialischen Konsequenzen. Die Vertreter von Einigkeit und Recht und Freiheit zünden in Ein- und Abstimmung mit der Mehrheitsmeinung die Autos der diffamierten und dämonisierten Volksfeinde an, schmeißen ihnen die Scheiben ein, gießen Farbkübel aus vor ihren Hauseingängen. Die Fatwa der Rechtgläubigen deklariert die dämonisierten Verräter als "vogelfrei", belohnt deren Vernichtung. Mit der Dezimierung der diffamierten und dämonisierten Volksfeinde und Volksverräter stellt die Gottes wie Autoritäts fürchtige Mehrheit den Frieden wieder her.






    https://youtu.be/7nu54FFxA2M
    RUBIKON: Im Interview: „Schluss mit lustig!“ (Christiane Borowy und Ken Jebsen)48 Minuten



    Quelle:
    http://blogs.faz.net/deus/2017/12/22/linke-und-das-wirkungslose-netzdg-mobbing-doxing-polizisten-verfolgen-4784/





    Als VW noch Autos baute und keine Schadsoftware programmierte

    Meine Zahnbrücken haben etwa so lange gehalten wie mein 1998 gekaufter VW-Golf IV für damals 32.000 Mark. Für meine endlosen Arbeitswege halbrund um München waren mir alle Schikanen für den sparsamen TDI-Motor mit 90 PS gerade recht: Klimaanlage, CD-Player, Soundanlage, Leichtmetallfelgen und Bordcomputer. Nach etwa 200.000 Kilometern übernahm mein Bruder das Auto für 3000 Euro, sieben Jahre später verkaufte er den sparsamen Wagen für 900 Euro mit 360.000 Kilometern Laufleistung weiter.




    Mit Nutten und Geld haben die Kapitaleigner die Betriebsräte bei VW bestochen, Betrugssoftware in die Motorsteuerung eingebaut.


    Wir haben verdammt viel Glück gehabt, wenn diese Vorweihnachtszeit mit Glühwein-, Bratwurstfesten und Weihnachtsmarkt-Menschenmassen ohne Anschlag vorüber ist.




    Hierzulande kann man sich freuen, wenn man seine Haut heil vom Markt heim bringt. Urlauber - wie diese beiden Glücklichen - haben am dritten Weihnachtsfest in Südamerika andere Sorgen - hoffentlich.

    Wer sich - wie diese frohen Freunde - nun schon im dritten Jahr in Südamerika vergnügt, versteht meine Blogs ebensowenig wie die sich mit hiesigen Medien fütterden Konsumenten.

    Letztes Jahr schützten Polizisten mit Maschinenpistolen die Menschen an den letzten Tagen am Weihnachtsmarkt in Bamberg. 2017 hoffen wir auf ein




    P.S.: Nichts hat mit nichts was zu tun....



    Imad Karim — mit Ilse El Khaloui vom 15. Dezember um 14:56 ·
    Im Gewissen für dieses Land.
    Was hat Frau Federica Mogherini, die „Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik“ mit meinen 40 deutschen Jahren zu tun?
     Ich bin ein Einwanderer, der aus der Levante vor genau 40 Jahren und zehn Tagen zu euch kam, unter euch blieb und bis zu dessen Tod bleiben wird.
     Ich bin weder als Flüchtling noch als Asylbewerber in dieses großartige Deutschland gekommen, sondern als Student, der sein Studium selber finanzierte und der bis zum heutigen Tag den Staat weder direkt noch indirekt finanziell oder materiell jemals in Anspruch nahm. Ich konnte allerdings wie alle anderen Studenten in jener Zeit kostenfrei studieren und dafür bin ich euch und euren Eltern sehr dankbar.
     Ich habe bereits im vierten Semester, nachdem meine Eltern mir kein Geld mehr schicken konnten, angefangen, während der Semesterferien zu arbeiten. Die Jobs hatten gereicht, die Miete für mein Zimmer im Studentenwohnheim zu leisten, meine Essenmarken in der Mensa zu kaufen und für sonstige Alltäglichkeiten für meinen Lebensunterhalt selber aufzukommen.
     Ich arbeite ohne Unterbrechung seit über 33 Jahren, finanziere mit meinen Steuerabgaben diesen Staat mit und ich habe im Laufe der Jahre viele Menschen ausgebildet, die wiederum arbeiten und unser Gemeinwesen finanziell und moralisch mittragen.
     Ich bin geblieben, weil dieses Land großartige Werte hat, für die eure Vorfahren Jahrhunderte kämpfen mussten.
    Seit drei Jahren versuche ich die Menschen, mit denen ich den Alltag teile, aufzuklären. Ich habe unzählige Filme und Beiträge produziert und von niemandem irgendeine finanzielle Unterstützung gewollt oder bekommen wollen.
    www.imad-karim.de
    www.youtube.com/channel/UCN8vYMycKQQiPibKkHUX2Kg
    https://vimeo.com/islamkritik
    Mir wurde unterstellt, ich würde mich durch meine angebliche Aufklärung bereichern. Das Gegenteil ist der Fall. Ich erkläre eidesstattlich, dass ich weder von der AfD noch von irgendeiner andren Stelle direkt oder indirekt, finanzielle oder materielle Zuwendungen erhalten habe. Einige meiner Interviews konnte ich ausländischen Sendern verkaufen, der größte Teil aber strahlte ich in den Sozialmedien, kostenfrei.
    Warum erzähle ich euch das?
    Weil ich für die kommenden Generationen dokumentieren möchte, dass Ihr, besser gesagt eure Kinder all das verlieren werden, wofür und weshalb ich zu euch kam und unter euch blieb.
     Diese gewaltige Migration, die Ihr bzw. die von euch gewählten Regierungsvertreter zugelassen haben und weiterhin zulassen, werden dem Leben in diesem Land und auf diesem Kontinent mit dem freiesten Kulturkreis, den die Menschen jemals kennen lernen dürften, massiv schaden.
     Irgendwann und das wird nicht mehr lange dauern, werden alle feststellen, dass Massenmigrationen weder den aufnehmenden Gesellschaften noch den neuen Ankömmlingen (mittel- bis langfristig) geholfen hat. Die Geburtenschwachen Mehrheitsgesellschaften werden ihre Mehrheiten binnen einiger Generationen verlieren und der größte Teil der neuen aus einer archialischen und patriarchalischen Gesellschaft in Massen eingewanderten Menschen werden hier ihre mitgebrachten Clan-Strukturen ausbauen und viele Enklaven bilden, die diese offene Gesellschaft allmählich zerstören werden.
     Spätestens seit Trumps Entscheidung kann leider jeder sehen, wie der durch einen beträchtlichen Teil der hier lebenden Muslimen offen skandierte Judenhass und Antisemitismus sich in diesem Land wie eine Epidemie ausbreiten. Das ist der Anfang und der ist im Verhältnis zu dem, was die Zukunft noch mit sich bringen wird, noch relativ harmlos!
     Über Jerusalem kann ich euch als Libanese viel erzählen und beweisen, dass der Anspruch der Juden auf diese Stadt als Hauptstadt des Staates Israel, religiös, historisch und politisch genauso legitim, wie Berlin für die Deutschen, ist, sofern man noch das Wort „deutsch“ verwenden darf.
     Ich war selbst noch nie in Israel, habe aber Freunde aus diesem demokratischen Land und kenne mich mit den historischen aber auch den religiösen Quellen relativ gut aus. Ich könnte in vielzähligen Beiträgen und Artikel ohne großen Aufwand empirisch beweisen, dass diese Stadt jüdisch ist. Vom Judentum halte ich persönlich NICHTS, aber auch nichts vom Christentum und Islam aber ich sympathisiere mit diesen gerade 14 Millionen Juden, die es überhaupt weltweit noch gibt.
     Zurück zu Jerusalem!
     Die EU lehnt die Entscheidung Trump ab und hier fragen wir mal, wer diese Ablehner sind? Sind sie etwa dieselben Personen, die für eine unbegrenzte Massenmigration sind und wenn ja, ist das Zufall?
     Heute möchte ich Ihnen eine Politikerin vorstellen, die am 11.12.2017 also vor vier Tagen, die pro-arabische-islamische-palästinensische EU-Position, den Medien erläuterte.
    https://twitter.com/eu_eeas/status/940238215981740032
    Die Politikerin heißt Federica Mogherini, aber wer ist diese Frau?
     Mogherini war Mitglied in der kommunistischen Jugendorganisation Italiens. 2014 ernannte sie Italiens Ministerpräsident Renzi zu seiner Außenministerin.
     heute ist sie die „Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik“. D.h. diese Frau entscheidet für euch, was „Sicherheit“ ist.
     Wer diese Frau ist, könnt Ihr euch diese Frage bei der Betrachtung dieser Bilder selber beantworten. Gerne könnt ihr die Frau googeln:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Federica_Mogherini
     Ich, jedenfalls werde bis zum letzten Tag, gegen diese irrsinnige Politik der EU und der jetzigen Bundesregierung mit allen rechtsstaatlichen Mittel kämpfen. Ich bin zwar seit Jahrzenten deutscher Staatsbürger aber wer weiß, vielleicht schieben sie mich irgendwann ab?
    Imad Karim
     Ex-Moslem und Agnostiker
     Im Gewissen für dieses Land





    Wer die Links mit eventuell kommenden Arbeiten bekommen will, schicke eine Mail an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com


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  • 12/25/17--01:22: Gute Besserung Facebook!
  • Facebook hat mir Dank meiner letzten Arbeit ein besonders eindrucksvolles Weihnachtsgeschenk gemacht. Facebook markiert meine Kommentare durch die Bank, bislang ausnahmslos als SPAM, wodurch meine Meinung für den Adressaten unsichtbar wird.



    https://www.youtube.com/watch?v=chPBmSzvStQ
    Is it true that yoga will awaken deeper energy, which is called kundalini? | J. Krishnamurti11.07

    Hier sollte meine Kommentar mit einem eindrucksvollen Video von Altmeister Krishnamurti die Diskussion bereichern. In Erwägung und Abwandlung der meisterlichen Einlassung


    ...."why do I talk all this nonsense"....

    .... lautet dessen Meinung für mich ...."why do I write all this nonsense"....

    Denn mein Mühen, dieses köstliche Krishnamurti-Video einer Eso-Dame als Kommentar zu verehren, vergebens! Facebook markiert alle meine Sendungen mittlerweile als "SPAM", die dadurch nicht mehr sichtbar sind für andere. Facebook erlaubt mir zu meiner Einsendung den Knopf zu drücken

    "Kein SPAM"
    und belohnt meinen Klick mit der Meldung lt. Bildschirmfoto:'


    "Danke, dass du uns das mitgeteilt hast
    Mithilfe deines Feedbacks können wir uns verbessern"

    Gute Besserung Facebook!

    Als Konsumenten von Krishnamurti fühlt man sich gleich zwanzig Meilen über der Masse. Das spirituelle Ego bläht sich gewaltig auf wie die Geldmenge der Europäischen Zentralbank wie die furchtbare Fertilität prekärer Massen südlich der Sahelzone oder in den Maghreb-Staaten. Die Folgen von Menschen- wie Moneten-Schwemme entsorgen massenpsychotische Müll- und Massenvernichtungsprozesse. Alles zum Nutzen und Frommen des einzig anstehenden EGO-Abbaus, um das Wahre Selbst, verbunden mit All-und-Allem, daraus zu kristallisieren. Bis dahin feste druff, immer weiter so, wir bekomm' schon alles kaputt!

    Mir fiel diese SPAM-Markierung gestern bei meinen Bemühungen auf, Beiträge von Prof. Rainer Rothfuss und Akif Pirincci zu kommentieren. Meine mehrmals wiederholten und geänderten Kommentare kamen zu meinem großen Erstaunen immer wieder mit der Facebook-Qualifizierung


    SPAM
    retour! Soviel zur Meinungsfreiheit und soweit so schlecht


    Mehr gibt es dazu nicht zu schreiben, weil es bei Facebook auf diese Art für mich nichts mehr zu kommentieren gibt. Auf welch elegante Art und Weise Facebook Kommentatoren in den SPAM-Bereich verbannt, nötigt dieser technischen Inquisition 4.0 und seinen willigen Vollstreckern schon Respekt ab.

    Gute Besserung Facebook!


    Sollte jemand mir dahinter liegende Geheimnisse, gar wohlwollende Absichten, mich vor gewalttätigen Angriffen wie sie gerade Elsässer, Ken Jebsen oder viele AfD-Engagierte erleiden müssen, erklären, sind solche erhellenden Fakten hoch willkommen.


    Doch an Verbreitung von Fakten sind anscheinend die Neuen Inquisitoren 4.0 der Facebook oder sonstiger sozialer Netze im Sinne von Twitter weniger interessiert als an der Verbreitung von Staats tragender Propaganda.


    Was interessiert, was durch alle weihnachtlichen Medien schwappt, sind Aufrufe von Klerikern, Flüchtlinge aus aller Herren Länder als unsere Brüder und Schwestern im Geiste des Herrn willkommen zu heißen. Mein Unwort des Jahres kommentiert dies als


    Vollversorgung!
    Freifahrtscheine, Fick- und Fress-Flatrate für Vollpfosten
    incl. der Befriedigung einzigartiger Bedürfnisse wie von Pädophilen und Lustmördern
     Immer aus den Vollen: Vollversorgung für Vollpfosten, willkommen in der schönen, neuen Zeit, rosa Teddybärchen am Bahnhof mit Schlafmatten und Altkleidern zu entsorgen für heranwachsende, hoffnungsvolle Früchtchen wunderbarer Fruchtbarkeit im Sinne des weihnachtlichen Hochamts:
    "Alle Jahre wieder kommt das Jesuskind".
    Dazu kommen jede Minute, jede Sekunde süße Babies in allen Farben und Gegenden der Erde. Der Geburten-Jihad ist die beste biologische Massenwaffe, um einzigartige Bedürfnisse  klerikaler, medialer, politischer und wirtschaftlicher Würdenträger zu befriedigen.



    In der Tat: Mir reichen Land und Leute! Mal wieder, wie immer, jetzt und immerdar und in Ewigkeit Dass soziale Leistungen wie die Versorgung von Kranken, Alten, Rentnern, Arbeitsunfähigen und -unwilligen, die Ausbildung der Kinder, Jugendlichen und Studenten, die Integration und Unterbringung von Flüchtlingen, bishin zur Versorgung von Obdachlosen, der Schutz der Grenzen und unserer Versorgungswege mit Gas, Öl, der für die Industrie notwendigen Rohstoffe erarbeitet und bezahlt werden muss, vergessen!

    Mir träumte die Nacht, mich wieder wie 1972 als Almsenner zu verdingen. Die Christmesse im Dom von Bamberg mit den Bamberger Symphonikern, Unterhaltung auch für Arme, hat mich mit dem erlesenen Publikum wieder einmal voll bedient. Die Frommen im Schaulaufen ihrer Mildtätigkeiten klingt wie ein Choral bei Brecht: "Verkauf Deinen Bruder Du Schuft...."

    Industrie wie Inquisition 4.0 arbeiten wie von Geisterhand maschinell von künstlicher Intelligenz gesteuert, befeuert. Big Brother dahinter meint es gut, ja bestens für uns und entscheidet zu unser aller Wohl und Gedeih, wer zu schweigen und zu sterben hat.
    Der im Übermaß produzierte Austausch an Waren findet Absatz einerklerikal gewünschte und gesteuerte Fertilitätsrate zu füttern. Der Geburten-Jihat schenkt uns Menschen, soviel Mutter Erde tragen und versorgen kann - und Millionenfach mehr. Eine Exponential Kurve, welche der Zinseszinsrechnung in nichts nachsteht, überflutet den Planeten mit Menschen wie Millionen, Milliarden, Nullen hinter Zahlen auf Papiergeldscheinen und Stimmvieh zu Tausenden, Hunderttausenden, Millionen, die sich bekreuzen und den Wahlzettel willig vollstreckend ankreuzen Dank der Versprechungen, Verheißungen, Verlockungen klerikaler, medialer, wirtschaftlicher und politischer Eliten.


    Die Bamberger Symphoniker spielen im Bamberg Dom am 24.12.2017 auf, Hochkonjunktur und -kultur, auch für Arme ohne Eintritt, zur "Hochheiligen Nacht".


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  • 12/30/17--21:07: Mit Mias Mord ins Neue Jahr

  • "Geht, und geht schnell.

    Ein Kind im DM abstechen. Eine Oma auf dem Friedhof vergewaltigen. Eine Frau vor die Bahn werfen, eine die Treppe runtertreten. Frauen neben der Straße vergewaltigen, aber ebenso Männer, Kinder, Pferde oder Ponies. Einen Hund auf offener Straße anzünden. Eine Frau hinterm Auto durch die Stadt schleifen. Säure ins Gesicht der ExFrau. Mit dem LKW in eine Menschenmasse rasen. Oder mit dem PKW. Mit dem Messer durch Edeka marodieren. Abgestochen werden, weil man nicht Platz gemacht hat. Oder weil man geguckt hat. Ein Mädchen zu dritt vergewaltigen und nackt auf die Straße werfen. Eine zerstückelte Frau mitten im Wedding entsorgen.
    Mir reicht es.

    Ich kann mich an Zeiten vor 2015 erinnern, in der jede dieser Taten eine Ungeheuerlichkeit des Jahrzehnts gewesen wäre.

    Und dennoch gibt es Menschen, die nicht nur die Augen und Ohren vor all diesem Leid verschließen, sondern noch die aus ganzem Herzen gegen die hetzen, die noch sowohl Mitgefühl als auch Überlebenswillen haben. "

    Dermaßen emotional erregt empört sich  Tom Fabris am 28. Dezember um 18:30 bei Facebook. Die Freizeit zum Jahreswechsel nutzen einige, um sich ihren Frust vom Hals zu schreiben oder mittels Bildbearbeitung zu verdeutlichen.


    Im GelbenForum wiederum erklärt ein Einsender die einzigartige Gefühlssituation vermutlich sogar einer Mehrheit, welche gegen gegen Deutsche kollektiv offen rassistisch eingestellt ist.




    "Nach allgemeinem Sprachgebrauch wird beim Begriff "linksprogressiv" das eingedeutschte "progressiv" im Sinne vom amerikanischen "progressive"übersetzt. Das sind also dann sozusagen diese SJWs (soziale Gerechtigkeitskrieger) hier, die die moralische Richtung vorgeben:
    Und auf die kommt es an: Diejenigen, die im kulturmarxistischen PC-Gaga am lautesten gesinnungsethische, politisch-korrekte Forderungen stellen, setzen sich durch. Da kommen aber leider Forderungen/Aussagen, die i.d.R. leider naiv sind raus.

    "Offene Grenzen in den mit am besten ausgebauten Sozial- und Wohlfahrtsstaat der Welt bei Abermillionen potenziellen Glücksrittern und Versorgungssuchern."

    "Das Problem ist nicht das importierte Taharrush, sondern häusliche Gewalt, hier muss angesetzt werden."

    Bis kurz vor dem G20-Gipfel: "Linksradikalismus ist ein aufgebauschtes Problem"

    Kein Mensch ist illegal und Grenzen passen nicht zu einer offenen und bunten Gesellschaft."

    "Wir sollten unbedingt hart dafür kämpfen, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt ist und deswegen die gängigen 67 Geschlechter aus den Genderwissenschaften eingeführt werden müssen!"


    Nutznießer der Deutsch feindlichen Ideologie profitieren von Studien der Geschwätz-, Sozial- und Politikwissenschaften besonders für Positionen in der Sozial-, Asyl- und Proganda-Industrie der Medien. Mit dieser links gestrickten Ideologie beeinflussen Gewinner der Asyl- und Sozialpolitischen die öffentliche Diskussion.


    Wenn denn von Millionen Migranten eine angemessene Anzahl, die Presse berichtete von 2000 pro Woche, in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen kommt, muss die Allgemeinheit, der Steuerzahler, eben den Teil der Migranten alimentieren, welche der öffentlichen Daseinsfürsorge anheim fällt. Freie Daten, freies Wohnen, freie Energie, freie Transportmittel, freie Gesundheitsfürsorge, freie Verpflegung, freie Urlaubsheimfahrten in verlassene Kriegs- und Krisenregionen. Das klingt nicht nur absurd, das ist es auch.

    Ebenso muss die Allgemeinheit damit leben, dass sich jugendliche Migranten außer Rand und Band untereinander entlang ihrer eigenen ethnischen Konflikte "zerfleischen", wie sie auch Deutsche angreifen, teilweise ohne dass Polizei oder Justiz gegen niederschwellige Aggressionen etwas machen oder etwas machen können."Nun sind sie nun mal da", wir müssen sehen, wie wir damit zu Recht kommen!



    Noch bleibt eine größere Empörung aus, welche mehr Menschen von den Altparteien fort zu der AfD treibt. Es gilt mit Verlaub bei allem Zynismus und Sarkasmus der Allgemeinplatz: Es muss erst sehr viel schlimmer kommen, bevor sich etwas bessert.


    Satire lügt einleuchtender als Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist.

    Blut fließt auf den Straßen.

    Wenn Blut auf den Straßen fließt, investiert eine sehr reiche, sehr kleine Minderheit beispielsweise in Waffen und Sicherheitssysteme.

    Schon mehr setzen sich an die Tastatur und empören sich.  Einige wenige bekommen dafür Geld, anderen reicht ein wenig Aufmerksamkeit und Anerkennung.



    Doch die Mehrheit entspannt sich beim Fernsehen und kümmert sich um nichts. Es floss ja nicht eigenes Blut.


    https://www.youtube.com/watch?v=bmEATuKvi5M&19DD9323DA824F853B681819252E2A81
    Afghanische Familie rastet nach Ehrenmord Urteil aus. 2 Minuten



    Und noch ein Netzfund!

     Ich bin weder Computerspezialistin, noch Polizistin, noch Journalistin dennoch benötigte ich zusammen genommen nicht mehr als 15 min und eine nette Freundin die mir bei der Übersetzung half um Informationen zu finden die mich dermaßen erschrecken.

    Zuerst vorweg, warum fliehen Leute aus Afghanistan zu uns? Ich Dummchen hatte angenommen wegen der Taliban/Daesh.

    Offenbar nicht. Oder ist es weder dem Bamf noch der Polizei noch einem Flüchtlingshelfer aufgefallen, dass bei dem betreffenden jungen Mann aus Kandel Personen in der Freundesliste und Kommentarspalten rumschwirren die mit Waffen und vermummt posieren? Die ihren Kindern den IS Zeigefinger beibringen, stolz posten und diese Bilder geliked werden? Ja auch von dem Täter aus Kandel!
     Solche Personen werden einfach in die Gesellschaft gestreut? Und wenn dann was passiert wird der Psychologe aus dem Hut gezaubert der von einer Beziehungstat spricht die nichts mit der Herkunft zu tun hat?


     Wenn man sich durch die Freunde, des mittlerweile gesperrten, Profils klickt kommt man sich vor wie in einem Katalog für paramilitärische Einheiten. Kaum ein Profil ohne Tarnkleidung (nicht als Uniform) oder ohne Waffen.
     In den Kommentaren und Postings seiner Freunde finden sich folgende Worte und ich zitiere meine Freundin die mir dankenswerterweise besser übersetzte als der furchtbare FB Übersetzer:
     "Man solle sich ihnen beugen""Sie sehen sich als Eroberer""diese Welt ist eine Sünde, denke an das Jenseits"
     Das diese Übersetzungen aus mehreren kleinen Posts und Kommis in etwa hinkommt Belege ich gern mit einem Beispiel-Screenshot mit der schlechten FB Übersetzung aus der man aber in etwa erahnen kann was seine Freunde über sich und andere denken mögen.
     Weiterhin ist es sehr bedenklich, dass der junge Mann sehr viele solcher dubiosen Kontakte hatte die auch ihren Aufenthalt in Deutschland haben. Wird da schon ermittelt? Oder braucht ihr vom Staatsschutz mehr Hausfrauen wie mich?

    Diese Politik des Durchwinkens und Augenzudrückens bringt uns alle in Gefahr!
     Wer weiß wer hier schon alles eingesickert ist. Diese Angst und auch diese Wut darüber wird in absehbarer Zeit die Stimmung drastisch kippen lassen.



    Nein, der Schutz gilt nicht dem Opfer - sondern dem Tatverdächtigen. Ein 15-jähriges Mädchen wird auf dem Altar des Kulturrelativismus geopfert. Um nicht über den Beschuldigten, dessen Nationalität und Verankerung in einer zutiefst patriarchalen, frauenverachtenden Kultur, sprechen zu müssen, wird über die Tat geschwiegen. Ein 15-jähriges Mädchen ist es nicht wert, betrauert zu werden; ein Gewalttäter geschützt zu werden, indes schon.

    Denn nicht nur die Tagesschau entschloss sich zu schweigen (siehe unten), sondern die linke und liberale Öffentlichkeit, die ansonsten (völlig zu Recht) jeden Anlass für öffentliches Gedenken, das Ablegen von Blumen und das Aufstellen von Kerzen nutzt - wenn das Opfer männlich und ein Flüchtling ist -, schweigt ohrenbetäubend laut.



     Wenn unsere Regierung solche vermeidbaren Fälle nicht verhindert und solche Personen konsequent abschiebt bzw. gar nicht erst aufnimmt, wird sich in Deutschland bald die Büchse der Pandora öffnen. Selbst der geduldige Deutsche hat irgendwann mal die Nase gestrichen voll.




    In den Augen des Killers sind Sie also in doppelter Hinsicht erbärmlich und verachtungswürdig. Sie verhindern nicht, dass er mit Ihrer Tochter schläft und gewähren ihm auch noch ein Heim. In seinen Augen sind Sie nichts weiter als eine Art Zuhälter, der einem Muslim eine „Kuffar“ – weiße ungläubige Hure – zugeführt hat. Vor einem echten Pimp, hätte er noch Respekt gehabt, denn die Burschen von der Reeperbahn wissen Ihre „bitch“ zu beschützen. Das konnten Sie nicht. Mit dem Gang zur Polizei haben Sie dem Killer nochmals Ihre Schwäche gezeigt. Ein afghanischer Vater hätte die Sache anders geregelt. Das hätte er akzeptiert, selbst als Komapatient auf einer Intensivstation. So aber haben Sie als Feigling Ihr Gesicht verloren und zugleich Ihre Tochter. Die Gutmenschbewegung frisst im wahrsten Sinne des Wortes ihre Kinder.










    Inquisitoren, Zensoren und Mördern


    Inquisitoren, Zensoren funktionieren als Zuhälter, die vertrauensvollen Ponyhof-Teddybärchenwerfer*Innen ihren Mördern zutreiben. Fremdenfeindlichkeit ist verkehrt, Furcht vor Fremden wäre angebracht. Doch da Inquisitoren und Zensoren Sprache in Orwellschen Sinne umdeuten, da Inquisitoren und Zensoren furchtbare Fakten wie dazumals als Volksverhetzung und Merkelmanias Wehrkraftzersetzung schneiden, unterdrücken, filtern, da Sozial- und Asyl-Gewinnler sich mästen an den fetten Pfründen von der Steuer- und Abgabenschraube abgepressten Gelder, deshalb fordert die Integration mehr und mehr Blutopfer.

    Eine frühkindliche Indoktrinierung und Konditionierung nach Altväter Weise bleibt den bewährten Gesetzen der Landbesetzer treu, diesem "Seiet fruchtbar und mehret Euch" in fanatischer Konsequenz.
    "Willst Du eine gute Frau, lass sie den Knüppel im Rücken und Dein Kind in ihrem Bauch fühlen!
     "Ein Frau gehört ins Haus oder ins Grab."
    Solche Glaubens- und Grundsätze sind mit hiesigem Frauen- und Menschenbild kaum kompatibel, gewinnen anscheinend in krass Koran konditionierten Kreisen an Attraktivität. Epidemisch verbreitet sich häusliche Gewalt, Ehrenmorde folgen.

    Wenn eine Autorin wie hier Birgit Gärtner im Nischenmedium von Heise in die Tiefen der Polizeistatistik eintaucht, knüpft sie bemerkenswerte Zusammenhänge.
    Knapp 30% der in der Statistik ausgewiesenen Opfer sind Frauen, etwa 30% der Tatverdächtigen Männer ohne deutschen Pass. Erhebungen, wie hoch der Anteil der Opfer und Tatverdächtigen mit eigenem und familiärem Migrationshintergrund sind, gibt es nicht.

    Die Erkenntnis überrascht nicht wirklich. Solange irgendein Clan im Ghetto seiner Parallelgesellschaft Ehrenmorde unter sich abwickelt, mag der von Hartz-IV alimentierte Koran kundige Friedensrichter die Angelegenheit in der Grauzone geduldeter, fremder Sitten und Gebräuche regeln.


    Für Afghaninnen ist das Risiko, Opfer häuslicher Gewalt zu werden, extrem hoch. Von den rund 250.000 in Deutschland lebenden Personen aus Afghanistan sind 131.454 weiblich. Etwa 1.200 von ihnen wurden Opfer häuslicher Gewalt. Gemessen an den rund 70.000 weiblichen Opfern mit deutschem Pass (inklusive Deutschen mit eigenem oder familiärem Migrationshintergrund) ergibt sich ein 10faches Risiko.

     Statistiken sind "böse". Wer Statistiken ausliest und wie Sarrazin aufbereitet, den schmeißt die SPD zwar nicht raus, weil die Partei sich auch ohne Ausschlußverfahren minimiert, doch die Links-Grün-Rot gestrickten mediale Masche stempelt als Rassist und Nazi ab, was nicht ins Heile-Weltbild passt.

    Es passt nicht ins Heile-Welt-Bild, deutsche Bräute nach islamistischer Tradition zu metzeln und zu meucheln. Der Koran konditionierte Eroberer konvertiert seine Braut zur gebärfreudigen Kopftuchmädchen-Produzentin oder messert besser das ungläubige Flittchen.

    Genug der verlogenen Satire, welche wahrer als die Wahrheit! Lasst fröhlich das Jahr ausklingen, lasst uns feiern hinter Kilometer langen Zäunen, lasst Geschlechtsreife Großstadtkinder Partner hinter Merkelpollern suchen, lasst psychologische Expert*Innen in Frauenschutzzelten die gejagten Opfer. betreuen, lasst an gesicherten Kontroll- und Zugangspunkten Sicherheitskräfte durch Taschen und Jacken suchen, lasst uns anstoßen


    Prost Neujahr!










    Im ersten Halbjahr 2017 stieg die Zahl der Sexualdelikte in Bayern im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 um 48 Prozent, die von Asylbewerbern begangenen Sexualdelikte um 90 Prozent. Bei einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von gut drei Prozent beträgt der Anteil von Asylbewerbern an Sexualstraftaten in Bayern 18 Prozent. Dieses Verhältnis – eine Überrepräsentation um bis zum Neunfachen – fanden sich ähnlich auch schon 2016 in den Kriminalstatistiken anderer Bundesländer und Städte. Anders als Bayern stellen die meisten Bundesländer allerdings ihre Statistiken nicht halbjährlich vor; die meisten Zahlen für 2017 dürften deshalb erst Anfang 2018 vorliegen.




    Uwe Ostertag ist mit seinen Satiren der Zeit immer schon um einige Monate voraus.





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    Beethoven wütete über den verlorenen Groschen, dieser Blog über meine verlorene Wohnung. Meine Frau hat wohl zehn Jahre gequengelt, jetzt mit meinen 70 Jahren hat sie mich breit und weich gequatscht. Wir wollen München aufgeben und in ihrer alter Heimat Bamberg siedeln. Dort werden mittlerweile Wohnungen auch unglaublich teuer. Es wird spannend! Meine Frau ist mir wichtiger, als in München zu leben.


    Blick von meinem Schreibtisch in den Garten


    Vor 20 Jahren haben wir 1998 diese Wohnung gekauft, nun soll unsere Zeit hier in Alt-Freimann enden. Eine Wohnung zu kaufen, war Stress, die Wohnung zu verkaufen ist Stress, eine andere Wohnung zu kaufen, wird Stress.

    Am ersten Freitag im Januar ging die Bastelei an der der Anzeige los, die mich für einen Monat 116 Euro und seitdem meinen Schlaf kostet. Erst rannten uns die Leute die Bude ein, von der BMW-Managerin, zur jungen Staatsanwältin mit lockigem Freund, vom Lehrstuhlinhaber zum windigen Immobilienmakler, dessen Chef aus der Schweiz zuvor anrief mit der Lüge: "Ich suche für meinen Mitarbeiter in München eine Wohnung."Der Wohnung suchende Mitarbeiter entpuppte sich als geschniegelter Makler, der nicht einmal eine Visitenkarte vorweisen kann.

    Alle Immobilienmakler landeten im Ordner "Uninteressant", weil wir ohne Makler die Wohnung verkaufen wollen. Wir haben 1998 zwei Drittel zahlen können und ein Drittel finanzieren müssen. So wollen wir die Wohnung an jemanden weitergeben, der damit froh und glücklich sein kann, wie wir darin 20 Jahre lang froh und glücklich waren. Unser Käufer sollte auch zwei Drittel Kapital haben, um nur noch ein Drittel finanzieren zu müssen.

    Nach dem ersten Ansturm von Interessenten sah es so aus, als sei die Wohnung am dritten, vierten Tag schon verkauft. Dann hätten wir Geld aber vorerst kein Heim. Wie es dann weiter geht, wissen wir noch nicht. Eine Wohnung auf Sozialniveau 10 Kilometer in einem Dorf wie Pettstadt zu mieten, kostet 660 Euro im Monat. In Pettstadt gibt es keinen Kaufladen, nichts - außer der einzigen Gierfähre in Franken über die Regnitz im Frühjahr und Sommer.


    Ein Mietangebot in Pettstadt, 10 Kilometer von Bamberg verlangt für den zweiten Stock mit 70 Quadratmetern in einem ausgebauten Bauernhaus 660 Euro Warmmiete. Wollen wir dafür eine Münchener Stadtwohnung in ruhiger Lage, nahe der Isar und dem U-Bahnhof aufgeben, sieben Kilometer vom Marienplatz entfernt aufgeben? Kommt nicht in Frage!

    Meine Frau plagte nach unserem Weihnachtsmarkt ihr Hexenschuß. Mir macht sie damit zu schaffen, mich gegen meinen Wunsch und Willen zum Verkauf meiner Wohnung zu drängen. Alte Bäume verpflanzt man nur schlecht. Doch viel spricht für den Umzug: Mich zieht es raus aus der Hektik von München in das beschauliche Franken, besonders in schöne Bamberg. Zudem lässt sich in Bamberg preiswerter leben, ein gewichtiges Argument für den Umzug von München nach Bamberg.

    Wohnungsverkauf über eine Anzeige




    Der Zahnarzt montiert meine neuen Zahnbrücken Ende Februar. Bis dahin beschäftigen mich als umtriebigen Rentner neue Erfahrungen in der "Immobilienbranche". Mit dem Kauf 1998 machten wir unsere ersten und bislang einzigen Erfahrungen.



    Es erfoderte einige Tage Bastelei und Erfahrung, bei Immoscout den Verkauf meiner Wohnung mit Bildern, Beschreibungen und Bedienung der Software anzuzeigen. Man muss sich einarbeiten. Der erste Ansturm, nachdem Freitag mein erster Entwurf online ging, hat mich mit 30 Anfragen überfordert. Nach drei, vier Tagen beruhigt sich der Ansturm, meine Nerven beruhigen sich nicht. Hoffentlich wird dies mein letzter Umzug vor dem Umzug in die Urne!



    Vor fünf Jahren hätte mein Geld noch für ein kleines Häuschen in der Straße gereicht, in der mein Bruder froh und glücklich ist: 150.000 Euro kostete das Häuschen mit Garten 2013 damals, heute vielleicht ein oder zwei Drittel mehr. Mir war es vor fünf Jahren wichtiger, mit meinem Geld Länder wie u.a. Portugal, England, Sizilien, Ungarn, die Ukraine und Russland zu bereisen. Dass die Preise für Immobilien inflationär in die Höhe schnellen, war zwar abzusehen, doch Reisen war mir wichtiger. Ersparnisse schmelzen wie Schnee im Frühling.


    Franken gefällt uns beiden, Bamberg am besten. Mein Frau hat dort Jahrzehnte gewohnt, hat dort ihre Wurzeln, Freunde, Bekannte, das Grab ihrer Eltern, meine Frau will nach Bamberg. München ist wunderbar, aber laut, überteuert, überfüllt und gehetzt. Als Motto gegensätzlich zur

    "Geiz ist Geil-Kampagne"

    hämmert die Prantlhausener Pestpostille ihren Kunden ins Hirn:

    "Seien Sie anspruchsvoll".
    Das Eine wie das Andere widert mich an. Meine Ansprüche richten sich nach meinem Geldbeutel. Gute Dienstleistungen und Produkte haben eben ihren Preis.

    Am meisten wird mir im neuen Domizil mein geliebter Nacktbadestrand am Feringasee fehlen, wo sich in sonnigen Sommermonaten bis spät in den Herbst eine lustige Rentnerrunde einfindet. Verschiedene Bäder und Saunalandschaften in und um München ersetzt das Bambados in Bamberg. Das alte Bad in der Regnitz kostet zwar einen Euro Eintritt, bietet aber für 50 Cents eine warme Dusche.



    Oft haben meine Blogs von den sonnigen Schönheiten im nahen Englischen Garten, von Münchens Pracht, Macht und Gloria berichtet. München wird mir fehlen, auch wenn es mich in den letzten Rentnerjahren länger im europäischen Ausland als daheim in München rumgetrieben hat.

    Abschiedsstimmung: Wir radeln aus unserem sonnigen, luxuriösen Refugium am ruhigen Sonntag in die Innenstadt. Ein Obdachloser hat es sich unter Decken gemütlich gemacht.




    Nach unserem bescheidenen Sonntagsmahl beim "Kleinen Chinesen" im Tal, gerade gegenüber dem Obdachlosen im Hauseingang, wird mir das Herz schwer, all die Attraktionen aufzugeben, welche München bietet. Die Surfer stürzen sich in ihren Gummianzügen auf ihre Bretter an der Eisbachwelle, orthodoxe Popen feiern ihr Dreikönigsfest auf der Isarbrücke, ein Weltenbummler hat es sich in Haidhausen am Straßenrand bequem gemacht.


    Berthold war mit seiner Freundin etwa ein Jahr unterwegs. Seinen Trip über Land nach Nepal und zurück hat er in seinem Blog beschrieben.


    Meine Frau bewundert die tolle Kiste. Am sonnigen Januartag durch München zu radeln, vertreibt mir die Zeit, auf meine Zahnbrücken zu warten.


    Der Obdachlose quartiert sich im Geschäftseingang im Tal ein, der Weltenbummler in seinem Mercedes in Haidhausen, das Bürohaus in Bogenhausen bleibt am Feiertag leer. Die Betreiber der Weihnachtsmarkt-Geschäfte am Cosimabad mussten vom 24. November 2017 bis zum 7. Januar 2018 durchhalten.


    Die Münchener Hetze erscheint mir als Geld- und Menschenschinderei. Es fühlt sich gut an, die Großstadt gegen das beschaulichere Bamberg und sein lauschiges Umland zu tauschen. Hoffentlich bleibt mir dort das gute Gefühl.



    Der Tübinger Bürgermeister Palmer bringt es auf den Punkt, was einige, leider zu wenige Menschen auf die Palme bringt, die davon nicht betroffen sind.


    Was nützliche System-Idioten hingegen verzapfen, lassen sich viele gefallen, zu viele!



    Anscheinend rechnen sich die flotten Sprüche für den Verfasser Malte Lehming, der sich so als "leitender Redakteur" profiliert! Wer den Schleim solcher Schreiber nicht schlecken, nicht schlucken will, wer mit Systemhetzern nicht zusammen arbeiten kann und will, der hält sich besser an meinen Freund, Premium Pöbler Akif Pirincci.




    Aus Alpträumen hochgerissen, zwingen mich schlaflose Nächte, Akifs unnachahmliche Prosa zu kommentieren.


    In der Tradition von Propandafilmen gestalten die Öffentlichen Medien Hetzfilme. So auch das am 14. Februar, an meinem 70. Geburtstag, gesendete Machwerk "Flucht aus Europa". 
     

    Die Propagandaschmiede der ARD-"Anstalten" blickt auf eine prächtig mächtige Tradition zurück.

    Wes Geistes Kind diese Propaganda-Anstalt ist, lässt ein Netzfund im Kommentarforum des FAZkes Don Alphonsos ahnen.
    H. v. Goslar     sagt:   
     16. Januar 2018 um 15:21 Uhr   

    Toleranz oder masochistische Unterwerfung?
    Irgendwo habe ich das Wort von der „Besiegtengeistigkeit“ der Deutschen gelesen.

    Das trifft es als Beschreibung gut: die Besiegten übernehmen die Perspektiven und Deutungsmuster der Sieger.

    Das war nicht unmittelbar nach Ende des WK II der Fall. Da wusste man noch, dass dieser Krieg ein imperialistischer Krieg um die Weltherrschaft gewesen war.

    Und wusste, dass die Sieger Deutschland ausplünderten und ausraubten. Man musste um die Demontage der Industrieanlagen durch die Russen, um die Deportation der besten deutschen Wissenschaftler in die USA und nach Russland und man konnte sehen, wie die Engländer als Besatzungsmacht den ganzen Harz abgeholzt hatten.

    Aus Erzählungen wusste man, wie schrecklich die Lage der Kriegsgefangenen gewesen war, besonders bei den Amerikanern auf den Rheinwiesen, wo man Deutsche verdursten und verhungern ließ. Typische Verbrechen in Form von Mord durch Logistik. Vgl.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/rezension-sachbuch-sollen-die-deutschen-doch-leiden-11313268.html

    Wer weiß heute etwas über die „Operation Overcast und „Operation Paperclip“?

    „Alle deutschen Patente und Industriegeheimnisse wurden 1945 bis 1947 von den USA beschlagnahmt, was nach Professor John Gimbel in Science Technology and Reparations: Exploitation and Plunder in Postwar Germany eine durchgreifende Beraubung des deutschen technischen Wissens darstellte. Nach John Gimbel betrug der Wert fast 10 Milliarden (1945) US-Dollar. Zum Vergleich: Die ganze Marshall-Plan-Hilfe in die europäischen Länder betrug von 1948 bis 1952 13 Milliarden US-Dollar, von denen Deutschland 1,4 Milliarden US-Dollar erhielt (ursprünglich als Darlehen).
     Beschlagnahmt wurden Elektronenmikroskope, Kosmetik, Textilmaschinen, Tonbandgeräte, Insektizide, eine einzigartige Schokolade-Verpackungsmaschine, ein Miststreuer, Schlittschuhschleifer, Papierserviette-Maschinen und andere Technologien.
     Auch die Briten bemächtigten sich Geschäftsgeheimnissen durch Entführung deutscher Wissenschaftler und Techniker sowie durch Internierung deutscher Geschäftsleute, wenn diese Informationen nicht preisgaben. Konrad Adenauer schrieb, dass der Schaden an der deutschen Wirtschaft sehr hoch war und sich kaum beziffern ließ.
     Nach Konrad Adenauer haben die Patente der I.G. Farben laut einem amerikanischen Sachverständigen der US-Chemieindustrie einen Vorsprung von wenigstens zehn Jahren gegeben“ (Wikipedia).

    So ist das Siegerverhalten in einem imperialistischen Krieg, die Deutschen hätte sich im Falle eines Sieges auch nicht anders verhalten.

    Zum Siegerverhalten gehörte eine entsprechende Gehirnwäsche. Aus den Allierten wurden „Befreier“ und „Retter“, aus der neuen imperialistischen Supermacht wurden „unsere amerikanischen Freunde“ (Willy Brandt) gemacht.

    Der Unterschied zu heute ist, dass wir von unseren Eltern, Großeltern, Lehrern, Arbeitskollegen etc. über die wahren Verhältnisse aufgeklärt wurden, um den Doublespeak wussten und diesen in ironisierender Weise gebrauchten.

    Der entscheidende Unterschied zu heute ist, dass seit Jahrzehnten (ca. 50 Jahre) niemand mehr die Kinder und Jugendlichen über die wahre Geschichte aufklärt, sondern von den Massenmedien völlig falsche Narrative verbreitet und seitdem die meisten Deutschen die Märchen von den US-Amerikanern als „Befreier“, „Retter“ und wohlmeinenden Freunden glauben.

    So als wäre es nicht um die imperialistische Weltherrschaft gegangen, sondern um den Kampf um Menschenrechte, Freiheit und Demokratie.

    Zur Gehirnwäsche gehörte auch das Narrativ von der „Kollektivschuld“, mit dem den Deutschen ein Schuldkomplex psychologisch implantiert wurde.

    Seitdem gibt es diese „Besiegtengeistigkeit“, diese masochistische Unterwerfung und jene Kollektivschuld-Neurose, welche verhindert, dass die Deutschen ihre nationalen Interessen und ihr Recht auf kulturelle Selbstbestimmung vertreten.

    Natürlich wissen die deutschen Eliten, wer die wirklichen Herren sind, und verhalten sich entsprechend.

    Das deutsche Volk glaubt die Narrative der Massenmedien und erträgt widerstandlos die Zerstörung von Kultur, Nation und Rechtsstaat.
    Angesichts dieser einleuchtenden Analyse, über die der Smalltalk der meisten Menschen keinen Gedanken verliert, ist es ohnehin gleichgültig, wohin man sich in Buntschland wendet. Solche Sätze führen in die Isolation, in die Verbannung, in Quarantäne.

    Der Zeitgeist kommentiert: Wenn Fakten unerträglich werden, hilft nur noch diffamierende Polemik.



    Von Spießern für Spießer



    Konsumenten dieser volksverblödenden Umerziehung - hier vermutlich vom Vater oder von Vater Staat versorgte Pimpfe - fordern eine grenzenlos befreite Gesellschaft.

    Konsumenten dieser volksverblödenden Umerziehung zu voll versklavten Arbeitsrobotics für den Staats-, Steuer- und Hirnwaschbetrieb goutieren Shows im Stil "Flucht aus Europa", wie Akif sie meisterhaft analysiert und seziert. In der Umkehrung aller Werte metzeln Nazis aller Orten, verkokste, versoffene Bleichgesichter die Blüte mannhafter Muslims, reißen Burkas von mannbaren Muslimas, um sich in notgeiler Gier auf und über sie zu stürzen, lassen die entehrten Edeldamen in ihrem Blut und Nazisperma zuckend, weinend zurück, rasen mit ihren hoch gepimpten Luxuslimousinen von Mercedes, BMW oder prekären Potenzporsches zum nächsten Tatort, soweit die Drehbücher, in denen der mannhafte Muslim als Kriminalkommissar mit seiner hingebungsvollen Kopftuch-Muslima das verkrachte, versoffene, verkiffte, prekäre Nazi-Macho-Schwein endlich und endgültig zur Strecke bringt. So taumelt das verehrte Publikum als Schlafschafe ins Traumland, schüttelt den Frust von Woche und Wochenende ab, schüttet sich noch zwei, drei Flaschen Bier mit ein paar Klare auf die Lampe, fällt erschöpft, ermattet, ausgelaugt auf die Matratzen in klamm, feuchten Vierwänden und schafft morgens als schlecht aufgezogener Rabotti-Robot die nächste Woche Fronarbeit für die 30-, 40-Prozent Miete rein, um sich die Qual von Obdachlosigkeit und wohltätiger Tafelspeisung zu ersparen. Noch!




    Die ununterbrochen Bilder, Sprüche und Töne der medialen, klerikalen, politischen Upper-Class hämmern den Rabotti-Robots ihre Unterwürfigkeit bis tief unter die Haut, in den Muskelapparat buckliger Männchen, hysterisierter Weiblein, brennen in die Zellen bis tief in die Gene, entmannen zur Vermehrung untaugliche geistige und körperliche Eunuchen, die am Ende noch dankbar sind für Tritte, welche sie fühlen lassen, dass sie noch leben. Noch!

    Berliner Luft: Das Fahndungsplakat nach ausgebrochenen Strafgefangenen graut aus Datenschutzgründen die Gesichter aus.


    Millionen marschieren weniger, als dass sie kriechen und krauchen, ein dienender Ameisen-Organismus seit Jahrtausenden für den Bau von Pyramiden, Kathedralen bis zu Autobahnen, Organismen, die sich im Hamsterrad bis zur Erschöpfung quälen und Erlösung finden wie im Tatort und Suff und dem BILD-Mädchen auf Seite eins. Noch!


    No-Go-Area in sozialen Brennpunkten: In Dortmund Dorstfeld rotten sich Rechte zusammen, in Duisburg Marxloh sollen Rumänen das Stadtteil bestimmen, manche meinen verwüsten. Doch in Berlin Spandau wird ein neue Einheit der GSG 9 gegen terroristische Bürgerkriegsunruhen aufgebaut.



    Der seit frühester Kindheit vergewaltigte, eingepferchte, angepasste Verstand will am Ende nur noch gefallen, nicht auffallen, dem Chef dienen und sofern noch fähig zu einer Beziehung dem Partner daheim. Noch!

    Dorstfeld flaggt die Hauswände deutsch-national schwarz-weiß-rot, von 1933 bis 1945 Reichsfarben des Deutschen Reichs.


    Das kreischende Klagen von Meister Akif geht unter im geölten Schmieren für und vor medialen, polit-klerikalen Leitfiguren. Der prekäre Miet- und Lohnsklave bietet sich im Kotau rückwärts als beste Beute auf der Beziehungscouch, als festes Muskelfleisch im Straßenbau, der Müllabfuhr, der Werkbank, dem Fließband - frisch, fromm, fröhlich, frei, bis ein mitleidender Arzt das ausgelaugte Arbeitstier abwrackt. Verbleibende Mobilität stützt sich auf den Rollator, verbleibende Geisteskraft verarbeitet 72-Punkt-Schrift der BILD. Noch!


    Popkulturelle Wandgestaltung:   Die braune Wand in Dortmund Dorstfeld ziert das verruchte N-Wort in dreidimensionalen Lettern.


    Während Meister Pirincci bei jedem Klick auf seine Seiten aufmerksame Leser an Spenden erinnert, was hiermit ihm wieder in dankbaren Demut für sein Genie geopfert sei, zocken Küss-die-Hand-Marionetten im medial-politklerikalen, wirtschaftlichen Propaganda-Überbau Millionen im Übermaß ab und wissen nicht wohin mit Raubgeld, erpresst von Blut, Schweiß und Tränen aus dem Schweigen der Belämmerten. Immer noch!

    Kommentatoren in sozialen Netzen, bei Twitter oder Bloggern bleibt nicht viel mehr, als die prophetische Wahrheit von Akif zu verbreiten, immer wieder Schlafschafe mit kleiner Dosis zu impfen, um einen Sturm von Erkenntnis anzufachen, Fire and Fury! Noch mehr!

    Hoffnung …. ?



    Betrügerischen Altersangaben wären abzustellen, doch die Verhältnisse sind nicht so. Der Zeitgeist lässt lieber lügen. 



    Als Folge des vom Lügenäther betäubten und betäubenden Zeitgeistes versammeln sich hungrige Horden immer auf der Jagd nach Beute.



    "Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins."





    Zwischen denen, die "schon-länger-hier-leben"und denen, "die-noch-nicht-so-lange-hier-leben", tun sich Abgründe auf.


    Der Maier traut sich was! Und während AfD-Maier von "Halbnegern" und Trump von "Shit-Hole-Countries" faselt, bekommen Bullen wieder tüchtig auf die Fresse.

     
    Und täglich grüßt der Einzelfall: Ein "schmerzhaftes Wochenende" im Januar für die Polizei in Regensburg:
     



    Anzeige gegen Maier wegen Volksverhetzung! Der mediale Profi Schweiger und Held der Leinwand empört sich öffentlichkeitsgeil und -wirksam.

    Die Journaille schreibt, was nötig, gewünscht, gewollt und bezahlt ist.




    WELT, SPIEGEL, BILD, taz, FAZ, ARD, ZDF .... überall die gleiche Mischpoke mit den gleich gefühlvoll verzerrten kommentierten Meinung.




    Gleichgültig welche Medien, SPIEGEL, WELT, ZEIT - die Systemjournaille ist sich einig in ihrer Weltsicht von Gut und Böse. AfD-Abgeordnete beschwören böse Flüche, viele Flüchtlinge segnen das vergreisende Buntschland mit frischer Virilität. Je brauner, desto besser.

    Die sogenannte Rechtsprechung stellt lapidar fest, dass die 

    Steigende Gewaltkriminalität mit neuen Seuchen

    Für Heilkundige: Es eröffnet sich ein neues Geschäftsfeld.

    SPD-Pfeiffer, der medial präsente Kriminologe aus Hannover, stellt sich den Fakten:


    Wer hätte das gedacht? Mit "denen, die noch nicht so lange hier leben" stieg die Kriminalitätsrate.
    Frauen zivilisieren die Gruppe: Wozu sonst sammeln sich Gruppen von Testosteronis, um nicht Weibchen zu jagen?

    Klar, wenn Soldaten in Badeschlappen aus Schlauchbooten anlanden, junge Burschen in Turnschuhen durch Straßen und Städte streifen, dann steigt die Gefahr für die, welche "schon länger hier leben", Auf Obdachlose, Rentner, Frauen lauern erhöhte Gefahren. Auf die Idee, die überzähligen Söhne mit Töchtern, die sie daheim sich schon nicht leisten können, hier auszustatten, muss man erst mal kommen. SPD-Pfeiffer lässt sich für solche Ideen feiern.

    Der BAYERNKURIER hat Sinn für Humor: Kommentare wider den Zeitgeist sind rar in Buntschland. 


    Weil Frauen in Deutschland Gewalt von einigen Migranten droht, muss man Bräute für Migranten wie aus dem Maghreb einfliegen? Und ihren Burka-Bräuten geht es besser mit ihren muslimischen Macho-Mackern als blonden Blödchen, die Teddybärchen mit Kußmündchen werfen?



    Auch weil das Geschäft mit Migranten lohnt, schränkt dies für Frauen Schutz und Sicherheit ein!






    Einen Grund für die Misere hat Klonokovsky beim AfD-Mann Krah aufgespürt. Der Mann meint:

    Meine Antwort kennen Sie. Die Gehirnwäsche im Westen war viel smarter und tiefreichender als in der DDR, wo auch das nicht funktioniert hat, am Ende wahrscheinlich sogar besser als die in Rotchina. Man hat den armen Westdeutschen den Selbsterhaltungsinstinkt abdressiert und ihnen gleichzeitig eingeredet, dass sie die moralische HerrInnenrasse der Menschheit, gewissermaßen die Elite der nationalen Selbstabschaffung seien. Diese spinnerten Provinzler träumen von der Einen Welt, wo zehn Milliarden Gleiche einander zum energiereduzierten Massenschunkeln unterhaken, sie glauben allen Ernstes, ein Teil der Menschheit denke schon jetzt wie sie, und der große Rest strebe es an. Ihr Erwachen ist blutig und wird noch viel blutiger werden. Das Ganze läuft unter Darwin Awards.

    Was zur Hölle ist los mit dem Land?




    Frau von Storch kassiert für ihre Fragen Anzeigen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Auch wenn sich das Verfahren im Sande verläuft, erstmal darf sich der besorgte Bürger schütteln vor Entsetzen über Frau von Storch und die böse AfD.


    Die Kampagne gegen gegen eine Seite, stützt die andere Seite. So haben Polizisten und ihr Präsident immer gut zu tun.



    Irgendwann wird und muss die bleierne Lähmung im Land doch enden!



     AfD-Politiker versprechen bessere Zeiten - in Zukunft. Versprechen für morgen sind Lügen im Heute - Politik eben.


    Selbstverliebte Killermimosen

    Genug von mächtigen Damen und Herren in vorderster Front, wie sie der mündige Bürger zu wählen beliebt. Literaten legen Arbeiten vor, die den frommen Forscher*Innen an der Genderfront wenig gefallen.
    Robert Pfaller: Gewinnt eine weitere Initiative abseits und gegen den Zeitgeist an Kraft?


    Wen wundert's, dass manche Männer darauf keinen Bock mehr haben!


    Kommentare, Bücher und Blogs zeigen die andere Seite der Medaille, während der Mainstream der Meinungsmache die Heilewelt bewirbt. Um den Einfluss unliebsamer Kommentatoren, Blogger und Bücher zu verringern, haben Zensoren viel zu tun.

    Dass Männer mit dem "Ausbruch aus dem leidigen Gefüge"einer Frau, sich wieder als echte Männer erweisen sollen, sei dahingestellt. Meine Frau hat mich zwanzig Jahre lang getreu ausgehalten, so wird sich zu meinem 70. auch der Umzug in ihr geliebtes oder in die Nähe von ihrem beliebten Bamberg aushalten lassen.




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    Meine Rentnerruhe soll nichts stören! Das wäre ein schöner Traum beim Blick in den verschneiten Vorgarten. Das Meer der Medien spült Nachrichten wie faulig nasses Holz und Plastikmüll an meine Gedankeninsel. Aus giftig rauchendem Abfall schöne Sätze zu schmieden, ist schwer. Zynismus, Satire, Spott, Häme, Bosheit, Bitternis überwinden düstere Nachrichten. Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
    Der Eichenbaum, der Ahnen Stolz
    Ist tot, für GELD verbrannt das Holz


    Einst war's ein schönes Vaterland
    Durch Muttis Hand wird’s abgebrannt

    Die Veilchen im Winde nickten sanft
    Auch diese köpfte die tödliche Hand

    Volk fragt kleinlaut: Was soll das denn werden?
    Doch sieht man es schon: Eine neue Wüste auf Erden

    Die Mutti der Deutschen, der Falsche Prophet
    Volk vergaß Kreuzchen, wo EXIT drauf steht

    Keine vom Volk der Dichter und Denker
    sondern vom Clan der Richter und Henker

    Die Götzenfrau der Grünen und Roten
    Wird immer erregter, bei jedem Toten

    Ist mir egal, ob ich schuld daran bin
    Nun sind sie halt da, und ich mach Gewinn

    Drei Jahre furzt Michel in Sofa und Sessel
    Nun merkt er: Real wird aus dem Urwald der Kessel

    Die Wüstensöhne kamen über's Meer mit Booten
    Seitdem gibt's bei uns keinen Tag ohne Toten

    Und bald kommt auch noch der Wüstensand
    Bedeckt den Platz, wo die Eiche einst stand


    Zensoren der frommen Denkungsart haben den Künstler Kurt Klarsicht schon aus dem Facebook-Jahrmarkt der Eitelkeiten und dem Eldorado der Wichtigtuer rausgeschmissen, doch im russischen VK-Netz agitiert Kurt Klarsicht weiter.


    Diese freundliche Unterhaltung wird vermutlich kein Zensor beanstanden.




    Zumindest Spaß muss sein, auch wenn es wenig zu lachen gibt bei der Nachrichtenlage.

    Wo es was zu lachen gäbe, da erschlägt der Zensor jeden Keim fröhlichen Sinnens und Schreibens. Was immer geht hingegen, ist die eintönige Hetze gegen RÄÄÄCHTS! Auf allen Kanälen krass oder verpackt von lügenden Lächelgrinsegesichtern.


    Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht
    Ganz ohne Sonne blüht die Rose nicht!
    Drum will ich nichts verschwören,
    Will, Mädels, euch gehören!



    Die Alphabetisierung kleiner Kinder beginnt bei Mama, Papa, bei Buchstaben von "A" bis "Z".
    Früh und spät pubertierende Testosteronis, die unter unterträglichem sexuellen Druck stehen, den kaum eine klerikale noch weltliche Macht mehr zügeln kann, die sich in Einzelfällen bis zur notgeilen Notzucht - schlimmstenfalls in Rudelhorden - steigern, solche schlecht sozialisierte Subjekte erlernen Schrift und Sprache anhand ihres dringenden Grundbedüfnisses. Nichts mehr und nichts weniger zeigt der Beipackzettel im Hosensack des notgeilen Testosteronis.





    Im Kinderkanal lernen die Kleinen, wie sie die Puppen tanzen lassen.



    Ein bisschen Spaß muss man den pubertierenden Lümmeln doch lassen!


    Muss die Dame denn dann gleich so sauertöpfisch moralisierend nach Verboten rufen, um pubertierendem Pöbel die Freude als Eroberer fremden Terrains, insbesondere der weiblichen Topografie, Geografie und Biologie zu vermiesen? Ja, das muss sein, müsste so sein - ist aber nicht!




    In der WELT-Umfrage fordert eine Mehrheit von 93 Prozent der bald 50.000 abstimmenden Teilnehmer eine stärke Kontrolle der "MUFL". Denn diese "Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlinge" genießen große Vorteile im Sozial- wie Strafsystem, bis hin zur Aussetzung ihrer Abschiebung selbst bei Kapitalverbrechen.


    Bei nachlassendem Triebstau bestaunt die mehr oder minder trunkene Couch-Kartoffel die wunderliche Welt der Weiber im Dschungelcamp.




    Dschungelcamp im Fernsehen ist beschaulicher als der Großstadtdschungel.



    +++BITTE TEILEN+++
    In einem Kiosk in Essen wird vergangenen Mittwoch eine 27-Jährige getötet. Jetzt veröffentlicht die Staatsanwaltschaft dieses Fahndungsfoto
    Der Gesuchte heißt Halfan Halfan Ally, ist 32 Jahre alt und etwa 1,70m groß.
    Wer hat den Gesuchten in den letzten Tagen gesehen? Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort des Mannes machen?
    Hinweise nimmt die Mordkommission unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.





    Doch diese sich nun endgültig anbahnende Gruselkoalition der Verlierer, Verderber und Versager kann und muss die große Herausforderung für die AfD und eine neue patriotisch-freiheitliche außerparlamentarische Opposition werden.

    Die Außerparlamentarische Opposition /APO war immer kreativ.


    Unsere geliebte GröMaZ, die Größte Mutti aller Zeiten, nimmt Angriffe sportlich. Der Majestätsbeleidigungs-Paragraph ist abgeschafft. Menschen mit Macht, edler Gesinnung und prallem Geldsack interessiert kein Schreien von Schweinehirten im Schweinstall sozialer Netze - nur der Zensor hört und schlägt zu.

    Um mich wie den Leser von politischer Pestilenz erholsam zu entspannen, geht es zu einem virtuellen Ausflug ins fränkische Land. Unsere Freude auf Franken wächst.


    Der Ludwig-Donau-Main-Kanal und Main-Donau-Kanal - 4 Minuten
    https://www.youtube.com/watch?v=rHJCdJ4Z0Iw

    Bleibt zu hoffen, dass sich in Oberfranken für meine Frau und mich eine annehmbare "Aufnahmeeinrichtung" finden lässt!



    https://www.regierung.oberfranken.bayern.de/buerger_und_staat/migranten/ae_oberfranken/index.php
    Frage: Kann die Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) alle aufnehmen, die aufgenommen werden wollen?


    Von Modernisierungsverlierern und Wanderungsgewinnern

    Während wir uns mühen, unser Domizil in München abzuwickeln, um im Raum Bamberg neu zu siedeln, belustigen mich Debatten im Bundestag, auf Parteitagen und in Talkshows.



    Skandal im Bundestag AfD bezweifelt Beschlußfähigkeit und hat damit Recht 5 Minuten
    https://www.youtube.com/watch?v=NExXBlVtxBg&feature=share

    Für mehr als 9000 Euro/Monat, die ein Abgeordneter bezieht, kann doch niemand verlangen, dass die Damen und Herren sich den Arsch im Bundestag platt sitzen.




    Da locken vermutlich angenehmere Veranstaltungen im Kreise der Lobbyisten, die mit einem saftigen Zubrot die lumpigen Entlohnung eines Abgeordneten aufbessern.

    Dr. Rainer Rothfuss, der als Lobbyist deutsch-russischer Völkerfreundschaft großartige Friedensfahrten wie durch Kaliningrad, Petersburg bis Moskau für Hunderte von Friedensfahrern organisiert, träumt davon, wie das "Problem schnell erledigt wäre".  




    Besteht nicht eine Beziehung zwischen Angebot und Nachfrage? Gibt es bessere Angebote als die der deutschen Waffenschmieden, die Nachfrage kriegs- und mordlüsterner Kombattanten zu befriedigen? Gänzlich unerträglich wäre und würde die Situation, wenn exportierte Kampfmaschinen sich in Richtung unserer Grenzen bewegen, wenn exportierte Kleinfeuerwaffen, Mörser und Sprenggranaten sich gegen die eigene deutsche Bevölkerung richten.



    Doch das ist nicht der Fall, jedenfalls noch nicht. Wieso sollen Spießer hierzulande auf Steuereinnahmen, Arbeitsplätze und Wohlstand verzichten, die aus Produktion und Vermarktung von Waffen erwachsen? Und nicht vergessen: Das Einkommen spießiger Rentner wie spießiger Hartz-IV-Vollversorgter und der Berufsdemonstranten Antifanten-Linke müssen Steuerzahler aufbringen, die dazu noch den Reichtum der Einprozent-Milliardäre mehren müssen.

    Um sich Geldquellen zu erschließen,  müssen Bewerber flexibel und leidensfähig sein, egal ob auf der Besetzungscouch, in Lärm und Abgasen von Baustellen, im Arbeitseinsatz bei Tag und Nacht - möglichst sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. 


    Wenn sich hochgelehrte Damen und Herren es sich nicht mit mächtigen Auftragsgebern aus Industrie, Politik und Wirtschaft verscherzen wollen, dann muss ihre Expertise wie in dem Beispiel "America First"wohlgefällig ausfallen. Aber was versteht ein Blogger davon?

    Doch die größten Experten, Wirklichkeit für ihre Interessengruppen darzustellen, sind Politiker. Weiterhin qualifiziert sich ein Politiker dadurch, dass er Gegner so diffamieren und angreifen kann, dass Angegriffene als Idioten, der Angreifer aber als Halbgott darsteht. Hier unterscheiden sich Politiker von Bloggern. Der Politiker führt sein schändliches Handwerk im Licht der Öffentlichkeit, unter den Kameras der Medien und TV-Anstalten aus. Der Blogger darf in stillen Schreibstube fröhlich frotzeln, wild wüten, primitiv pöbeln und Shit stürmen, bis die Zensur ihn abschaltet.



    "Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. "  Daniel Cohn-Bendit,1991
    Wo er Recht hat, hat er Recht. Ein noch begabterer Politiker hatte hinzugefügt, noch lauter, noch schriller, im Stil des damaligen Zeitgeistes mit Schaum vor'm Maul:
    „[…] der deutsche Junge der Zukunft muß schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl. Wir müssen einen neuen Menschen erziehen, auf daß unser Volk nicht an den Degenerationserscheinungen der Zeit zugrunde geht.”[1]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Herrenvolk_und_Herrenrasse

    Deutsche Jungs zählen zu den Modernisierungsverlierern, Jungs, die noch nicht so lange hier leben, zählen zu den Wanderungsgewinnern. Und die sind fit!


    Don Alphonso hat Wanderungsgewinner als Drogendealer im Görlitzer Park fotografiert, die zufällig noch stark pigmentiert waren. Dazu hat er einige spöttische Spitzen gegen die Herren abgelassen.


    Eine weitere Koryphäe Stephan Niggemeier gefällt garnicht, was Don Alphonso so bewegt und mit Bildern beschreibt. Der Mann greift an, wobei die Einträge in dem Tweet die Stimmung schön beschreibt.


    Ein Blogger, selbst wenn er als FAZke zur Creme de la Creme gehört, hat es auch nicht einfach.


    Der Auswanderer Cascabel schreibt im GelbenForum, Don Alphonso gewinnt dagegen als Warmduscherschreiber mehr Geld und mehr Leser, zensiert aber Cascabel in seinem stark zensierten Leserforum nicht:

    Hallo, Forum

     Nicht weil die Deutschen endlich wach werden und beginnen, sich zu wehren, sondern weil die Auslöser der Gewalt reagieren werden. Denn was glaubt ihr passiert, wenn ihr diese Leute dahin zurückschicken wollt, wo sie herkamen.

     Haben Flüchtlinge ursprünglich nichts mit dem eigentlichen Problem der Systemkrise zu tun, so rücken sie letztendlich mit steigender Anzahl immer weiter ins Zentrum des Geschehens. Noch dieses Jahr könnte die Stimmung bezüglich unbeschränkter Zuwanderung kippen. Dass in Deutschland zum Januar 2018 noch keine Regierung gebildet werden konnte, ist für viele Beobachter, die glauben, es könne sich etwas zum Besseren verändern, ein Hoffnungsschimmer. Die Wahlergebnisse in Österreich sind ein weiterer Hinweis darauf, dass populistische Parteien an Zuspruch gewinnen und auch in Schweden besteht die Hoffnung, dass spätestens im September 2018 eine pro-schwedische Regierung die "Rapefugee-Krise" beendet. Ähnlich sieht es in anderen westeuropäischen Ländern aus.

     Genau dort liegt die Gefahr! Anstatt sich vorzubereiten und Europa rechtzeitig zu verlassen, warten die Leute auf bessere Zeiten, die in Wirklichkeit nur schlechter werden können, egal welche Regierung an der Macht ist. Wie sollte die AfD die Systemkrise denn lösen? So, wie es aussieht, ist mit wirklichen Reaktionen erst zu rechnen, wenn Europäer in ihren eigenen Ländern in der Minderheit sind. Frankfurt lässt grüßen.

     Daher stellt sich die Frage, was passiert, wenn Millionen Nichtintegrierbaren nach dem Kippen der Stimmung vermittelt wird, dass sie unerwünscht sind? Gehen wir doch alle davon aus, dass Wahlen verboten wären, wenn sie etwas zum Positiven verändern könnten, sollen sie in der aktuellen Situation wohl dazu beitragen, populistische Bewegungen an die Macht zu bringen, wodurch letztendlich Konfrontationen bewirkt und Bürgerkriege auslöst werden. Wenn sich radikale Muslime in die Enge getrieben sehen, kommt es zu wirklichem Terrorismus und zu Anschlägen, bei welchen Terroristen ihre Ausweise nicht mehr vergessen. Sie werden sogenannte weiche Ziele wie U-Bahnen, Kindergärten und Schulen angreifen und wenn es darauf ankommt, in kurzer Zeit ganze Länder lahmlegen.

    Auswanderer Cascabel: Je ferner der Heimat umso radikaler die Ansichten.


     Bis es soweit ist, vergeht wahrscheinlich ein weiteres Jahr, in welchem sich die Ausgangsposition für Europäer weiter verschlechtert, denn von ihnen gibt es immer weniger und von den anderen immer mehr! Den Familiennachzug schaffen wir noch. Diese Entwicklung brauchte Jahrzehnte und kann – insbesondere nach der Beschleunigung seit August 2015 – nicht mehr rückgängig gemacht werden. Auch nicht von sogenannten populistischen Parteien!

     Dass es, wie hier im Forum des Öfteren vermutet, erst schlechter werden muss, bevor es besser wird, stimme ich nur teilweise zu. Ich glaube ich viel mehr, dass es noch viel schlechter werden muss, bevor es noch schlechter wird.

     Selbst bei Zerohedge ist dieses Thema genug für einen Artikel

     Gruß von der Finca Bayano

     Cascabel


    Von Heiden und Gottesfürchtigen




    Gläubige hassen Heiden. Wer an Merkel, Papst, Kardinal, Allah, Prantl, Till Schweiger, Maischberger, Maas, Marx, Altmeier, Jesus, die Wallstreet oder dergleichen glaubt, meidet Ungläubige. Das verlangt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und setzt es durch: Zensierte Heiden dürfen in Quarantäne oder im Unerziehungslager zum rechten Glauben zurückfinden.


    Fake News des Tages: Der Grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat es satt sich wie eine Sardine in der Dose zu fühlen, wenn er in einem Mercedes der S-Klasse herumkutschiert wird.  Er steigt jetzt auf ökologisch-natürliche nachwachsende Bio-Transportmittel um.   Damit werde die Umwelt geschont und Flüchtlingen eine neue Perspektive geboten.  "Mei 17jährige Kerl aus Syrien und Afghanistan sinn schnell wie Windhund un zäh wie Läder!"
    Rentner freuen sich, wenn die Zumutungen vergangener Jahrzehnte ihres eigenen Arbeitslebens jetzt Jüngere aushalten sollen und müssen.


    Sind ohnehin privilegierte Rentner, die besteuert werden.
    Privilegien, wie Steuern zu zahlen, sollen erhalten bleiben.
    Hilft der Neid, Priviligierten ihre Privilegien zu nehmen?

    Dafür sollten Rentner, wie die Alten in Budapest,
    frei in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren und
    vergünstigte Eintritte in Bädern und Museen erhalten.

    Nachdem fromme Männer und Frauen das Abendland einige Jahrhunderte christianisiert, dabei oft als Märtyrer mit göttlicher Mission den Heiden hierzulande das Fressen mit Messern und Gabeln und aus goldenen Schüsseln beigebracht haben, nachdem weitere Jahrhunderte eine säkulare Verweltlichung dank Nietzsche erkannte, dass

    Gott ist tot

    woraus berufene Befugte wie Bhagwan dann weiter spannen und sannen, dass "Gott nie gelebt habe", nach all den heftigen Glaubenskämpfen kreuz und quer, erfeut uns der nächste Hype, wie dass der "Islam zu Deutschland"und "zu Bayern" gehöre und bald kein Stadtteil, kein Dorf mehr ohne Moschee, Muezzin und Scharia-Richter mehr auskommen kann, darf und soll.



    So wie wir unser Land verwüsten,
    so müssen wir uns and die Kleiderordnung
    in Ländern mit und wie Wüsten gewöhnen.



    https://www.youtube.com/watch?v=kYmTFL9nbRQ&feature=youtu.be
    The Mass Brainwashing of Germany 6 Minuten





    Angesichts ausbrechender Grabenkämpfe zwischen Heiden, welche sich muslimischer Missionierung widersetzen wollen und Rechtgläubigen Koran-Klerikalen, welche ihrer Göttlichen Wahrheit als Sprenggläubige Surensöhne zum explosiven Durch- und Ausbruch verhelfen wollen, wird es für Blogger schwerer und schwerer, vom Geistigen Aufsichts-, Erziehungspersonal vor der Reichsschrifttumskammer bestehen zu können. 



    Wer professionell für seine Sätze sich einsetzt, kann vielleicht noch mit anwaltlicher Hilfe unter Einsatz von viel Zeit, Geld und Energie seinen Kopf aus der Schweigeschlinge der Zensoren ziehen, doch die Scheren der Zensoren schneiden das "Recht auf freie Meinungsäußerung" von bösen Bloggern wie kleinen Kommentatoren schneller ab wie Moses Gottesfürchtige die Vorhaut der Knaben am achten Lebenstag.





    Wenn böse Bloger Glück haben, dürfen sie sich wie ihre Leser mit ein paar bunten Bildchen aus dem Netz belustigen.



    Je mehr Leser allerdings ein böser Blogger gewinnt, umso größer ist die Gefahr, dass Twitter, Facebook die Verbreitung seiner Arbeit verhindern.



    Schließlich mehren sich unerfreuliche Fakten in einem epidemisch wachsenden Ausmaß, dass Blogger mit bislang eher hierzulande untypischen Gewaltverbrechen wie Messer- oder Ehrenmorden ganze Festplatten füllen können. Doch da der Wähler sich mit Bundestagsabegeordneten der AfD ein Ventil geschaffen hat, die dem Volksfrust öffentliche Stimme verleihen, können Blogger sich anderweitig vergnügen.




    https://www.youtube.com/watch?v=W6qT-IEd8cM
    Nicole Höchst (AfD) im Bundestag zur Ermordung von Mia Kandel 18.1.2018



    Ein unermüdlich schreibender Edelblogger ist der FAZke Don Alphonso, der wie andere Schreiberlinge der Systemmedien eine drei- bis vierstellige Zahl an Kommentaren unter seinen Arbeiten ansammelt.

    Den Nagel auf den Kopf getroffen: Die 68er haben mit dieser falschen Romantik gründlich aufgeräumt. Mit den 68ern begann der totale Niedergang der Porzellanindustrie, und das gnadenlose Wegwerfen.

    Der FAZke Don Alphonso kauft sich als Krisengewinnler antikes Gelump auf Flohmärkten zusammen, dass verarmte Bürger nicht mehr behalten können. Meinen Kommentar dazu zensiert er mal wieder, weshalb meine Meinung zu dem FAZke hier steht.

    Mit der Umwertung aller Werte Aufbruch ins Neue Jahrtausend

    Vor 60 Jahren waren mir mit 20 Jahren meine ersten Freundinnen, Protest wie gegen den Vietnamkrieg wichtiger als Karriere. Mehrere Generationen großväterlicher und väterlicher Elite waren genug. Das silberne Besteck ging mit Silberkannen auf dem Flohmarkt weg wie geschnitten' Brot, Geschirr mit Goldrand landete bei Brüdern, dem Schwiegersohn. Es war mir nicht wichtig. Wir pfiffen als 20jährigen in den 68iger auf unsere ererbte Werte!



    Wichtiger war mir mein Almsennersommer 1972 mit meiner erster Ehefrau, deren zwei weitere folgen sollten. Wichtiger war mir, mit der Frau nach dem Almsommer auf einem geschenkten Heikelroller für zwei Monate nach Marokko fahren.




    Es kam zu keiner spießbürgerlichen Zugewinngemeinschaft mit der ersten Ehefrau. Wichtiger war mir 1976 der damals in der Szene obligatorische Indientrip und danach wieder Erholung als Almsenner - allein auf weiter Flur in 1881 Meter Höhe.


    Mit der nächste Ehefrau ging es mit Tochter wieder mal nach Indien,  insgesamt sieben Reisen nach Indien, dazwischen immer wieder Auflösung von Haushalt, Bücher auf dem Flohmarkt....



    Schon wieder haben sich in den letzten 20 Jahren Kistenweise Bücher und Medien gesammelt, alles verzichtbar auf einer Reise, die ohnehin für alle gleich endet. Dazu kommen pfundweise selbst geschriebene Bücher, voller Bilder und Erfahrungen dieser wilden Zeiten, in denen wir 68iger gut und gerne auf Kristallglas und silberne Kannen verzichten konnten.


    Im Bamberger Museum Ludwig wie anderen Museen faszinieren die Exponate einer untergehenden Kultur. Die Werte verfallen in Städten, deren Glasscherbenviertel nicht gerade von Glück zeugen, die Scherben bringen sollen.


    Was für ein glückliches Geschick hat mein Leben gelenkt, ererbte Werte schon mit 20 Jahren entsorgt haben zu dürfen und mit der Umwertung aller Werte in das Neues Jahrtausend aufgebrochen zu sein!   

    Don Alphonso zählt sich laut seinem Blog zu den

    "Stützen der Gesellschaft"
    und gibt vielen seiner Lesern das gute Gefühl, auch dazu zu gehören. Beneidenswert, wer frei davon!

    Die Stützen der Gesellschaft werden älter und schwächer, können die höheren Stockwerke kaum mehr stützen, in welchen sich Eliten schwerer und schwerer breit machen.


    Die arbeitende Bevölkerung, soweit sie nicht von Systemmedien beeinflusst und gepolt ist, findet sich eher von der AfD als von anderen Parteien vertreten. Doch bei den Neujahrsempfängen feiern die Parteien fröhlich ihre Frontmänner und -frauen, beklatschen mehr oder minder begeistert ihre Reden und hoffen auf Macht, Posten, Ansehen.



    Der Generalsekretär der FPÖ, Harald Vilimsky, redet beim Neujahrsempfang der AfD in München von seinen Erfahrungen als EU-Parlamentarier und fährt mit diesem Fresskorb belohnt weiter nach Wien. Erstaunlich, wie viele Menschen des Jahrgangs 1966 Machtpositionen halten, wie Vilimsky, Maas, KenFM oder Anne Will als einige Beispiele.




    Der gemeine Buntblödel hat es mit zehn, zwanzig Aufrechten in den regnerischen Abend bis vor die Tür der Wirtschaft gebracht, um gegen die AfD zu protestieren. Doch die Demonstranten standen kalt, verfroren und vereinzelt gegen etwa 200 fröhlich einlaufende AfD-Anhänger. Diese schütztenzwei, drei Polizeieinsatzfahrzeugen mit Besatzung. Die Buntblödel standen vollkommen verloren im Winterwind.





    Wundervolle Winterwelt daheim



    Ein paar Schritte von daheim geht es über ruhige Wege an lauschigen Nebenarmen zur....



    ...prächtig mächtigen Isar. Ein Familie Schwäne schaukelt über dem blauen Nass.


    Im winterlichen Gegenlicht der Sonne verschwimmen Farben. Man meint in einer schwarz-weißen Welt zu sein.


    Der Isarfischer hofft auf reiche Beute.


    Bayrische Idylle am Isarkanal bei Unterföhring: Wie im Bilderbuch spannt sich der weiß-blaue Himmel über der Zwiebelturmkirche auf.


     Über die Klapperbrücke geht es heim.




    Vor dem Theater Metropol in unserer Nachbarschaft hat sich passend eine MZ mit Beiwagen und noch dem Länderschild "DDR" aufgestellt.


    Hündische Damen recken ihre Kruppe dem begattenden Rüden entgegen, sofern dieser ihre Brunft- und Brutbereitschaft mit einem Täschchen von Loius Vuitton lohnt - für etwa 2000 Euro.


    Samstag 20. Januar demonstrieren kurdische Türken vor dem Rathaus in München gegen türkische Angriffe auf ihr Land, ihre Menschen.


    Dass die Islamo-Faschisten ihren Machtbereich in alle Richtungen erweitern, ist für mich - wie für viele andere Kritiker - ausgemacht.

    Neben der Eroberung neuer Lebensräume erhöht der Islamo-Faschismus durch seinen Geburten-Dschihad die Anzahl kampfkräftiger Krieger wie gleichermaßen die Anzahl sich vielfach reproduzierender Kopftuchmädchen.


    Politiker, welche um islamistisches Wählerpotential werben mit Sätzen wie "Der Islam gehört zu Deutschland/Bayern", verlieren verständigere Wähler an die AfD.


    Imad Karim, Abdel-Samad, Pirincci, Stürzenberger warnen, schreiben, reden, agitieren zahlreiche mediale Profis gegen den politischen Islam.


    Krieg innen wie außen





    Solange uns nicht die Kugeln, Schrappnelle und Trümmer um die Ohren fliegen, berühren uns diese Schreckensnachrichten nur am Rande. Schlimmer wäre es, wenn der Ölpreis steigt. Wenn die Zerstörungen deutscher Wunderwaffen uns ein paar Tausend oder Millionen Flüchtlinge neu ins Land schwemmen, die auch ohne Krieg kämen, weil sie sich schneller vermehren, als ihr Land ihnen Brot, Arbeit und Aussicht auf ein friedliches Leben sichert, dann schaffen wir das. Oder die schaffen uns - ab.


    Ein paar polit perverse Possenreißer begrüßen das neue Humankapital geschenkter Menschen, wertvoller als Gold.


    Willkommen im gelobten Land!


    Wenn sich solche seichten Spruchbeutel Haare und Hände trockneten, wären ihre Wörter nützlicher.



    Auf, auf zum fröhlichen Jagen! Bunte Bräute können es kaum erwarten, sich von schlüpfrigen Minimädchen in bessere Burkabräute konvertieren und schwängern zu lassen.


    "Ohne Euch"? Wenn sich da mal die Kartoffelklopsigen Biodeutschen nicht geschnitten haben!


    Gleichgültig ob koranisch Konditionierte aus dem Morgenland oder pästlich missionierte Schwarzafrikaner südlich der Sahara, fast alle kommen gern ins Sozialamt der Welt, ins Kartoffelland der Biodeutschen. Gute Reise!


    Die Verheißungen heizen Erwartungen an, die Kartoffel-Kuffar zu erfüllen haben. Wehe, wenn nicht!



    Afrika ist groß, doch das Herz der Teddybärchen-Ballaballa-Bunga-Beauties, späterer Burka-Bräute, ist größer. Ebenso groß ist der Bedarf an billigen Arbeitskräften. Am größten ist der Bedarf an Konsumenten einer heiß laufenden Industrie.

    Die Chinesen liefern für etwa 600 Euro ein Schlauchboot für etwa 50 Menschen. Schon geht die Reise los, "wenn die bunten Fahnen wehen...."



    Wenn Europa solche Abenteuer geschenkt bekommt, erspart das den Menschen hierzulande die Mühe von Geburt und Aufzucht eigener Brut.



    Wer lange latscht, kommt auch ans Ziel.




    Wenn Trump sich gegen Abtreibung ausspricht, gibt das den Damen hierzulande doppelt Grund, ihr Recht auf Abtreibung aggressiv zu vertreten. Schwangerschaft überlassen vergnügungssüchtige und erfolgsorientierte Damen hierzulande den Burka-Bräuten.



    Auch wenn sich die Apocalype in Failed Staaten, Kreisen und Städten wie in NRW, Duisburg, Köln, Bremen und Berlin schon ankündigt, die politische Klasse passt sich windewendig den Erfordernissen der Zeit an.


    Das währt schon einige Jahrzehnte, und das währt noch lange. Was lang währt, wird endlich schlecht, was zu lange währt, löst sich auf und ab.



    Das wundervolle Politpersonal lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen, wenn auch alles in Scherben liegt.


    Die Heimatbehörde mit dem BundesBILDnachrichtendienst hämmert Spießern unentweg ins Hirn, wie gut und gern es sich hier leben lässt.



    Die nächste Koalition ist schon gut wie in trockenen Tüchern. Denn die heroischen Gestalten des Politbetriebs sind gerade die, von denen deutsche Spießer träumen.



    Selbst wenn der Pleitegeier schon schwebt über dem verreckenden Buntschland, noch gibt es Beute satt zu plündern.



    Psychopathische Egomanen nähren sich von Kadavern der Beute- und Biodeutschen.


    Die glückliche Familie zeigt ihre Schönheiten vollkommen unverschleiert - noch!


    Solch süße Milchschnitten lassen manch Testosteroni zum Triebtäter werden. Zur Milde verängstigte und verschreckte Richter haben Verständnis für notgeile, übergriffige Machoschweine.


    Wer lesen kann, bereitet sich mit der passenden Literatur auf seine Reise ins und den Aufenthalt im gelobten Land vor.



    Letzte Bastionen widerwärtiger Fremdenfeindlichkeit wird der Propagandaapparat im Sinn und Auftrag und zum Nutzen der Asyl- und Sozialindustrie wegwischen.



    Imad Karim, Abdel-Samad, Pirincci - die Abtrünnigen vom Rechten Glauben wird die Strafe der Gerechten voll treffen!



    Für manche Volksgruppen wie die Juden in Frankreich wird es zwar immer schwieriger zu bleiben und zu leben, dafür wandeln andere Volksgruppen das Alte Europa in ein neues Land.



    Doch wen juckt schon, was in Draveil, bald 30 Kilometer entfernt von Paris und mehr als 500 Kilometer westlich von Duisburg, passiert? Solange ein Sturm wie Kyrill oder Frederike den Gartenzwerg nicht umwerfen, solange ist die Welt wunderbar.


    Wenn die Popstars von Politik und Talkshow mit hohen sechsstelligen Jahreseinkommen sich ein siebenstelliges Polster geschaffen haben, erklären sie dem brunzdummen Pöbel, der Köterrasse, wie es zu funktionieren hat, das Steuer zahlende Mensch Maschine.




    Solch blöd bedröhlichen Karikaturen sind nichts weiter als Volksverhetzung, Willkommenskultur-Zersetzung. Wer solche Machenschaften in Bild, Schrift oder Ton verbreitet, der sollte schleunigst in inquisitorischer Heil- und Zwangsbehandlung solchem Ungeist abschwören.




    Letzte völkische Zuckungen, mit denen beispielweise die WELT vergreisende Offiziere als Abonnenten halten will, haben bald ausgedient.


    "Heimat" - allein der Begriff ist doch schon voll "Nazi", ebenso wie "Schwangerschaft" oder "bürgerliche Restfamilie".


    Doch bevor es biodeutschen, blauäugigen Säuglingen an den Kragen geht, geht es des Deutschen liebsten Kind an den Kragen, dem letzten Refugium, um dem spießigen Mief daheim in die Freuden und Freiheit von verstauten Straßen zu entfliehen: Dem Auto!


    Dieser gesammelt, zynisch satirische karitativ-karikierende Wahn- und Wortsinn lässt sich im russischen Netz, unbehelligt von der Netzdurchsetzungs-Zensur finden bei Kurt Klarsicht.





    Dass dieser Meister der Agitation für Facebook zu witzig, zu wahr und zu intelligent ist, und ihn der Zensor sperrt, braucht schon fast keine Erwähnung mehr. Doch Kreativität bricht durch die Zensur wie  Pflanzen durch Asphalt.



    Kreativität ist sich selbst genug, auch wenn der Zensor die Öffentlichkeit von dem Spaß ausschließt. Kreative Wege finden ihren Weg zu den Berufenen, welche sich aus dem betonierten Bunker von spießiger Zensur nach einem Land von Licht, Leichtigkeit und Lachen sehnen


    Wer Links von vielleicht noch kommenden Blog-Berichten erhalten will, schicke einfach eine Mail ohne Text und Betreff an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com


    Frühling im Januar daheim


    Die ersten Bienen bestäuben die ersten Frühlingsblumen im Vorgarten. Jetzt kommen die Wassermänner und -frauen Geburtstage. Meine Glückwünsche an alle die Glücklichen in dem kürzesten Monat des Jahres das Licht der Welt erblickt haben zu dürfen. Mein 70igster am Valentinstag wird der Zahnarztbesuch mit neuen Brücken krönen. So erfüllt dieser zauberhafte Monat seinen Geburtstagskinder auch die geheimsten Wünsche.
    Dies Bildchen aus unserem Vorgarten symbolisiert traditionell die glückliche Symbiose von Mann und Frau symbolisiert


    Die Äste und Zweige meines Lieblingsbaums an der Isarbrücke für Radfahrer und Fußgänger vor der Autobahnbrücke in den ruhigen Isarauen sehen sich nach dem Frühlingshimmel.

    Der durch die Isar watende Fischer beunruhigt drei Schwäne. Diese laufen mit platschenden Flossen über das Wasser laufen, heben ab und fliegen fort. Abzuheben und fort, wenn nicht zu fliegen, doch zu fahren, steht mir der Sinn.




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    Im Mai 2005 begann meine Umstellung von Berichten auf Web-Seiten zu  Bildberichten als Blogger - damals wie heute in immer dem selben Layout. Ein Freund empfahl mir "Das Gelbe Forum". Mein Eintritt dort datiert vom 20.10.2014. In etwa 40 Wochen erhielt das Forum von mir 208 Postings.


     Das Problem einer schier unglaublichen Vermehrung von Papiergeld löst die Inflation.
    Das Problem einer schier unglaublichen Vermehrung löst Flucht, Vertreibung, Krieg, Bürgerkrieg, Hungersnot und Seuchen.


    Allein daheim: Die digitale Darstellung meiner lieben Mitmenschen reicht mir zum Glück.


    GAP ist das Autokennzeichen von Garmisch-Partenkirchen. Das Alpencamp an der Wankbahn dient als Asyl von häuslichem und städtischem Stress in München.


    Einstieg ins Gelbe Forum: Seit dem 20.10.2014 bekam die Gemeinschaft 208 Beiträge von mir.

    Mein letzter Blog "Merkel wählen - Leichen zählen" stieß im Gelben Forum auf harte Kritik - nicht nur da, wie eine spätere Mail erzählen wird. Bei aller berechtigten Kritik, die mich mit einem mir neuem Begriff wie "Anergie" vertraut machte, ist ein Angriff allerdings unberechtigt.


     Kritischer Experte: Auf solche Zusammenhänge muss man auch erstmal kommen. 


    Denn da meine Blog-Berichte im unverändert selben "Hartgelb"-Layout seit 2005 online gingen, mir Das Gelbe Forum aber erst 2014 auffiel, unterstellt mir dieser Vorwurf

    "Übernahme der Hintergrundfarbe aus dem Gelben Forum"
    etwas, was nie meine Absicht war, ist oder sein wird. Nebenbei: Es gelingt mir nicht, den Begriff

    "Eichelburg-Mimikry"

    zu entschlüsseln:


     Der oben geprägte Ausdruck "Hartgelb-Blog" bezieht sich natürlich auf die von Dir gewählte Kombination aus inhaltlicher Eichelburg-Mimikry (à la dem Hartgeld-Schmierblatt in Text und Bild) und gestalterischer DGF-Mimikry (Übernahme der Hintergrundfarbe aus dem Gelben Forum).  
    Wer in meinem Blog-Archiv meine ersten Einträge von 2005 zurück verfolgt, wird eben genau dies Layout in meinem sogenannten "Hartgelb"-Blog finden, wie heute in diesem Eintrag, der dem Leser wie mir Spass machen soll.

    Meine ersten Blogs von 2005: Seitdem hat sich an dem Layout nichts geändert.


    Es war, ist und wird auch nie meine Absicht sein, dem Gelben Forum Leser abspenstig zu machen. Mein Blog soll Lesern wie mich bereichern und uns die Zeit vertreiben. Natürlich freut es mich, wenn Leser des Gelben Forums das Angebot meiner Blog-Berichte annehmen. Ebenso freut es mich, wenn begnadete Autoren mir im Gelben Forum die Zeit vertreiben, hier wieder unser Freund Kurt vom 26.10.2014 mit dem ansprechenden Eintrag:

    Seufz, schwarzer Gürtel im hohlen Gelaber
    verfasst von Kurt, 26.10.2014, 14:07


    Mit diesem Bildschirmfoto lässt sich trefflich die Argumentation mit lausigen Langweilern verkürzen, wem denn die Mühe wert wäre.


    Statistische Zugriffe auf meinen Blog: Vom Gelben Forum kamen 685 Seitenaufrufe.


    Da nun ein Gegner meine Blog-Berichte im Gelben Forum als "Anergie" angreift, beschäftigt mich dies. Der Kritiker erklärt den Begriff "Anergie".
     Weiterhin, wie Du ja selber schon ermittelt hast, steht der Ausdruck "Anergie" nach zahllosen Forumsdiskussionen hier u.a. stellvertretend für "nicht mehr weiter verwendbare geistige Ausscheidungen" (die man beispielsweise meint ins Forum stellen zu müssen, damit man sie los ist).

    Die "kötzliche" Gif-Grafik liefert der Kritiker gleich mit. Es bleibe bitte zu bedenken: Lässt sich nicht jede mißliebige Meinung als "Anergie" abtun? Meine angeblich "anergetischen Ausscheidungen"landen seit 2005 im Blog. Und wenn dem so wäre, diente es nicht der geistigen Gesundheit, frustrierende Fakten "anergetisch"auszuscheiden, um im Bild zu bleiben?

    Das Gelbe Forum erhält nicht mehr als Links auf meine Blogs und deren einleitende Texte. Dennoch hat mich die harte Kritik soweit sensibilisiert und schockiert, mich näher mit dem Debitismus zu beschäftigen.

    Debitismus und mein Bezug zu Geld







    https://www.youtube.com/watch?v=-um2iuc0DH8
    Schlag nach bei Paul C. Martin: Das Spiel ist aus !13 Minuten


    Hierbei sei eingestanden, dass es mir in meinen 70 Jahren bislang kaum gelang, ein Verhältnis zu Geld wie die meisten Menschen aufzubauen, welche ihr Vermögen weit über das vermehren, was sie zeitlebens verbrauchen können und werden. Erst mein Töchterchen selig veranlasste mich beispielsweise, meine Ersparnisse zumindest bei der VW-Bank anzulegen, um Zinsen zu kassieren.

    Mein Töchterchen in ihrem Auto 2000: Der Smart passte prima zu dem Mädchen.

    Hier kutschiert sie stolz im Jahr 2000 in ihrem ersten und auch letzten eigenen Auto, einem Smart. Damit fuhr sie zur Uni, schloß später ihre Studien und ihr Referendariat als Volljuristin ab. Zehn Jahre später lief das Auto zwar noch, sie allerdings nicht mehr. Diese meine liebste, einzige Tochter dankte mir:
    Papa, Papa, jetzt hast Du soviel in meine Ausbildung und mich investiert wie in ein kleines Haus.
    Soviel zu meinen "Investitionen".  In meine Tochter zu "investieren", war mir ein Herzensbedürfnis, ein Auto zu kaufen, war ebenso nötig, um zur Arbeit zu kommen. Dass es mir 1998 gelang, in München eine Eigentumswohnung zu kaufen, war dann aber auch genug. Dass nach 20 Jahren, acht Monaten und 12 Tagen  Festanstellung als Redakteur die verpflichtend abgeschlossene Pensionskasse für Redakteure mir zur Verrentung einen Haufen Geld - für meine Verhältnisse - ausschüttete, hat mich irgendwie erstaunt. Erstaunt hat mich, dass das Geldsystem solange stabil geblieben war. Beim Abschluß der Zwangsversicherung schienen mir die zwangsweise abgebuchten Beiträge so gut wie in den Wind geschrieben. 

    https://www.youtube.com/watch?v=XXJJQT1MjYw
    Published on 8 Jun 2012
    Kurze Erklärung des Geldsystems.
    Es geht nicht ohne Verschuldung! Geld = Schuld

    Nun gammelt mein Geld bei der BMW-Bank. Zinsen gibt es keine mehr. Um mit meiner Rente über die Runden zu reisen, schmilzt das Geld wie Schnee in der Frühlingssonne. Meiner Frau vorzuschlagen, in Aktien zu investieren, gab gestern gleich Streit am Telefon. Mein Beispiel der Rheinmetall-Aktien, die um 70 Prozent gestiegen wären, war wohl unglücklich gewählt. Wir haben noch nie eine Aktie besessen und keine Ahnung, was wir kaufen sollten. Muss überhaupt immer sein Geld vermehren? Reicht es nicht im Alter, von Hab und Gut langsam sich verabschieden?

    Steigende Aktienkurse: Bei Rheinmetal machen Investitoren Kasse.
    Irgendwann, voraussichtlich nächstes Jahr schon, werden wir, meine Frau mit mir, unser Domizil in "meinem" geliebten München verkaufen, um preiswerter in der Provinz zu siedeln. Doch dies Jahr zum 70. lässt mich meine Frau noch mal ziehen, arbeitet als Nutzgartengärtnerin derweil und zahlt seit 30 Jahren ihren bescheidenen Obulus in Lebensversicherungen ein, die nächst Jahr fällig werden. Dann bekämen wir für das Geld gerade mal einen Stellplatz in besserer Wohnlage von Bamberg, um mein Wohnmobil dort abzustellen. Das werden und können wir uns nicht leisten.

    Mein langjähriger Kalauer, um meine gefühlten und einlaufenden Informationen "anergetisch" zu verarbeiten und zu beschreiben, lautet seit Jahren.

    "Kakophonische Krisen kulminieren in Katastrophe und Krieg."

    Sich meine Theorie von Experten bestätigen zu lassen, hilft zwar wenig, tröstet aber mit dem Gefühl und seiner Meinung nicht allein zu sein.

    http://www.dasgelbeforum.net/img/up/user/Ein_Buch_fuer_Keinen-Der_Kapitalismus.pdf

    Nun beschäftigt mich das Gelbe Forum mit wirtschaftwissenschaftlichen Begriffen wie "Debitismus" und "Urschuldner".  Wieso erinnern mich diese Wörter an priesterliches Prälatenparlando wie von "Schuld"und "Ur-Sünde"? Vermutlich hat Väterchen selig - neben anderem - mir sein provozierendes Ketzer-Virus vererbt.

    Einfühlsame Erklärung: Dieser Beitrag vermittelt mir Grundbegriffe, um den Sprachcode im Gelben Forum zu entschlüsseln.


    Mit diesem Zwiegespräch, welches fatal an Herrn Gott Debitismus und seinem sündhaft verfallenen Urschuldner erinnert, klingt eine Saite an, die mit 70 Jahren stärker und lauter schwingt.

    Nietzsche:"Gott ist tot." Andere meinen, Herr Gott hätte nie gelebt hätte. Nach diesem Zitat ist Gott unkaputtbar.

    Und wirklich: Der Kritiker führt meine Recherchen vom platten Materialismus in mystisch göttliche Gefilde. Will er mit dem Bild erklären, dass hier gleichsam einer der schreibenden Götter im Gelben Forum - als "Arbeitsentlastung" - weitere Schreiber anerkennt, andere als "anergetisch" ablehnt und auf deren Ausschluß wirkt? Unbestreitbar lassen Bild wie Text eine Hierarchie von Göttern, über leitenden Regenten und Menschen bis zum Kleinkind erkennen. Soll der Kindskopf im Zitat darauf deuten, dass hier kritisch pädagogische Maßnahmen nötig sind? Dabei scheint mir die Forumslehre, so sie existiert, durchaus passend und packend, so wie hier ein Berufener jemanden maßregelt:

     Du verkennst auch, dass Dottores Lehre eine umfassende Lehre ist, vor allem eine soziologische. Und diese Lehre besagt, dass Kapitalismus/Debitismus nicht an der Mathematik, sondern an der Psyche der Masse scheitert. Diese Masse verhindert die regelmässig notwendigen Ausbuchungen uneinbringlicher Forderungen. Sie werden (politisch) nicht hingenommen, sondern in wellenförmigen Schüben immer weiter aufgestapelt, bis sie sich überstürzen.


    Was mich betrifft, gilt es, nichts zu überstürzen: Ganz pragmatisch kalkuliert ein einfacher Mann mit seiner Frau, ob das bescheidene Vermögen reicht, einen beschaulichen Abgang zu finanzieren?

    Trautes Heim

    Abendstimmung: Die Gasheizung hält die Temperatur auf angenehmen 20 Grad im Wagen, während draußen Schneeflocken tanzen.

    Um mein Wohnmobil treiben am Alpencamp Garmisch Schneeflocken. Wenn es mehr werden, empfängt die SAT-Antenne nichts mehr. Ohne längere Web-Aktivität bricht die WiFi-Verbindung ab. Kleinigkeiten. Mehr würde es mich treffen, wenn meine bemühten Blog-Bildberichte unter die Rubrik "Wutrentner"fielen, vor dem Verantwortliche des Gelben Forums ihre Leser bewahren müssten. Mein Kritiker unterstreicht seine Vorwürfe mit einer Verlinkung auf diesen erschröcklichen "Blick-Bericht"über pöööhse, alte, weiße Männer:

    Sorry: Diese Kritik mir anzudichten, belustigt mich einmal mehr.

    Ein pööhser, alter, weißer Mann mag ja eingestehen, dass Fremden- und Frauenfeindlichkeit so weit voneinander nicht entfernt sind. Doch mich belustigen in meiner Bergeinsamkeit die Ereignisse mehr, als dass sie mich zu emotionalem Wüten erregen.

    Portugalreise 2013: Als die Frage nach anderen Urlaubsländern als Marokko aufkam und mein Blog aus Portugal berichtete, zogen mir die Moderatoren des Marokko-Forums den Stecker.

    Dass mich kritische Feinde aus Foren und Gemeinschaften ausschließen, ist mir eine alt gewohnte Erfahrung. Doch was wäre daran zu ändern? Jahre von Verbundenheit mit Menschen zerbrechen eben, wenn dem Zeitgeist verpflichtende Selbstzensur Verhaltensweisen einfordert, die mir nicht passen.

    Man muss den Artikel nicht lesen, um zu wissen, was der Autor meint.


    Unternehmer verlegen Standorte. Wer es sich leisten kann, verlässt Deutschland. Wer das nicht kann oder will, ändert eben seinen Freundes- und Wirkungskreis. Na und?
     
    Als Redakteur war es mein täglich Brot, mich den Gepflogenheit des Hauses und dem Geschmack der Leser anzupassen. Doch bevor mir ein Zensor meine Meinungsfreiheit  als Hobby-Blogger beschneidet, gehen mir lieber Leser verloren.

    Einer meiner liebsten Menschen, der mich schon zeitlebens kennt, gibt seiner Sorge um mich rührend Ausdruck. Um seiner drückend "anergetischen" Nachricht die Schwere zu nehmen, seien einige Bilder aus meinem jetzigen Asyl vom Wintercamp Garmisch eingestreut, wo vor zwei Tagen noch die Sonne schien.

    Hi
    du änderst nichts mehr, unsere Zeit ist fast abgelaufen du kannst noch GIft und Galle spucken findest vielleicht noch Bewunderer bei den Rechten verlierst die letzten Freunde, die dich für wahnsinnig halten

    Aufstieg zur Esterbergalm: Ohne griffige Ketten kommt man nicht über die vereiste Straße.

    Nichts ändert sich
    außer dass du dich bald nirgends mehr blicken lassen kannst

    "Nichts ändert sich?"Schneemonster ändern sich stündlich im Sonnenschein. 

    nichts ändert sich

    aber Freunde brauchst du ja eh nicht
    sind ja eh alles Speichellecker

    Speichelschleimschlecker: Alles bittet und bettelt um Mäuse, zumindest um Aufmerksamkeit.

    Mir sind meine verbliebenen Freunde wichtig viele sind weggestorben
    Der arme Junge! Er ertrank auf der Esterbergalm im Alter von neun Jahren.

    wir sind die nächsten

    Groko

    alles geht weiter wie die Kapitalisten es wollen, Waffenhandel keine Positionierungen alles bleibt

    Krieg der Kapitalisten: „Von 23 gefangenen Generälen der 6. Armee kamen 22 nach Deutschland zurück. Von den gefangenen Offizieren überlebte jeder zweite den Krieg, von den Mannschaften jeder hundertste.“"

    Bildung wird in den Arsch gefahren, Infrastrukturen weiter verrammelt egal wer, grüne, SPD CSU CSU überall nur kacke AFD Kacke Schleim FDP Kacke

    Rote versinken in der Versenkung

    Du änderst nicht außer dass deine Vereinsamung fortschreitet bald kocht dir nichtmal mehr MIMA ein kötzliches Mahl aus Möhren und Kraut möglichst ohne Salz oder Zucker eine Biobreichen dass dich vollkommen satt machte
    Abschiedsessen:  Köstliche Pasteten kochte die Frau daheim. Im Auto gibt es meist nur Suppe, bestenfalls gebratene Sojaschnitzel.

    Tja traurig ist das alles

    Gruß

    War das nicht ein süßes Schreiben? Scheiden "WutRentner"vor Altersdepressionen "Anergie"aus, um sich zu entgiften oder fit zu halten? Taurig ist daran doch nichts! Im Gegenteil: Es ist ein großes, gewaltiges Abenteuer, dabei sein zu dürfen. Satt, warm und sauber im Auto zu sitzen, bei Schnee, Internet, SAT-TV, Gasheizung und einem guten Süppchen aus Kartoffeln, Möhren, Brokkoli.


    Die Sonne wird irgendwann wieder die Wolkensuppe in den Bergen auflösen. Erste Zeichen des Frühlings ließen sich vor zwei Tagen bei Sonnenschein blicken.


    Vorgestern noch ging der Mond auf über den Bergen, ging im Morgengrauen unter hinter den gegenüberliegenden Bergen. Es macht mir Spaß zu schreiben. Doch was mir aus meinen Eindrücken, Empfindungen, Erfahrungen von den Fingern in die Tasten und auf Datenträger kommt, dass lässt sich nicht ändern. "Es kütt wie es kütt", oder es kommt nichts mehr.



    Dass mich Menschen wie Don Alphonso, der sich als FAZke zu den "Stützen der Gesellschaft" aufbretzelt, mich anlässlich einer Twitter-Replik blockt, darf als sein Hausrecht gelten. Bevor sich mein Stil und Ausdruck geschmeidig dem inquisitorischen Zeitgeist eines Zensors anpasst, bleibt mein Blog besser wie verstecktes Grafitti in einsamen Ecken. Wenn mir meine Blog-Berichte keinen Spass mehr machen, hören sie auf.

    Pirincci: Bei Facebook gesperrt, nur noch auf Twitter aktiv


    Es gibt kaum mehr Menschen, die schreiben, was sie denken. Vor Zeiten war es einmal, dass ein paar in der Politarena sprachen, wie sie dachten.




    Mich zieht es in keine Bütt, um als Polit-Clown zu reüssieren. Mich zieht es in die Einsamkeit. Menschen, die das lesen oder gar antworten, freuen mich. Doch wenn es mir als erstem Leser nicht gefällt, dann wird es nicht geschrieben.

    Wer die Links meiner Blogs unabhängig von Zensur erhalten will, schickt einfach eine Mail ohne Betreff und Text an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com

    Gruss aus meiner guten, warmen Stube und vielen Dank für die reichen, schönen und guten Impressionen aus dem Gelben Forum, die mir viel Neues, Erstaunliches und Wunderbares zeigen kann wie die

    Hawaiianischen Ho'oponopono-Methode.




    Für Insulaner auf Hawai mag die Methode stimmen. Mir bleiben, wie zumeist und an allem,  Zweifel. Besonders die Hoffnung sich zu "reinigen", scheint mir absurd.

    "Ich reinigte lediglich den Teil in mir, den ich mit ihnen gemeinsam hatte."

    Nichts lässt sich dadurch "reinigen", dass man es aus seinem Leben raus hält, andere Meinung zensiert oder als "anergisch" aburteilt. Ausscheidungen, egal ob aus dem Geist oder dem Körper haben Sinn und Wert. Allenfalls gelingt es, in der Einsamkeit einer Inneren Insel sich störenden Einflüssen zu entziehen. Seehofer mahnte einst seinen "schmutzelnden" Söder ab, der ihn dann doch ablösen wird.

    Im Übrigen sollte es für jedes Problem eine Lösung geben. So war, so ist es, so wird es sein.  Das Problem einer schier unglaublichen Vermehrung von Papiergeld löst die Inflation.


    Das Problem einer schier unglaublichen Vermehrung löst Flucht, Vertreibung, Krieg, Bürgerkrieg, Hungersnot und Seuche. Doch bevor mich der Kritiker als "Nachrichten-Messi"beschimpft, werden mich durch die Wolken brechende Sonnenstrahlen und ein Spaziergang auf dem Philosophenweg auf andere, auf bessere Gedanken bringen.

    Die Sonne bricht durch: Der Schneemantel auf meinem Fahrrad ist schon geschmolzen.

    Bergeinsamkeit: Das Rauschen des Gebirgsbaches übertönt das des Straßenverkehrs.


    Geheimnisvolle Karte: Was unter dem Schnee steht, kann man sich denken, wenn man in die Ferne blickt.

    Pestkapelle in Partenkirchen: Im Mittelalter raffte die Pest die Opfer hin, ein Kriegerdenkmal dahinter betrauert Gefallene. 


     Drei Mohren: Wird wohl nicht mehr lange dauern, dass Zeitgeist den Begriff  politisch korrekt korrigieren.









    Wie jedes Jahr ist wieder das alte Paar aus dem hessischen Lahn-Dill-Kreis in diesem VW-LT am Platz. Der Alte kam schon Anfang Dezember, hilft mit, ankommende Gäste zu registrieren und Gasflaschen auszugeben. Zwischen Weihnachten und Neujahr war der Platz mit 150 Wohnmobilen überfüllt. Doch jetzt ist es besser.



    P.S.: Von gestern auf heute hat Garmisch-Partenkirchen seine Kurtaxe um 50 Prozent von zwei auf drei Euro erhöht. Soviel zum "debitistischen Abschluß", sofern der Begriff von mir richtig verstanden und angewendet. :-)

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    Als Katastrophenkommunikator lebt man in einer eigenen Welt. Bei solch komischem Kauz laufen auf versiegenden Kanälen die Nachrichten ein, die kaum einen "Normalo"interessieren, oder vor denen ihn die Zensur schützt. Meine Frau lebt mehr in ihrer schönen, heilen Welt, backt Brot, Kuchen, macht Schokolade, filzt kleine Kunstwerke, wäscht, wischt und webt. Zu dieser Wunderwelt verliert ein zuwidriger Zausel zunehmend den Zugang. 



    Liebespaar Paris 1943: Am 14. Februar 1948 war dann mein Geburtstag.


    Mir scheint es, als wäre der Krieg nie beendet, dessen Ursachen weiter in der Gesellschaft wie Einzelnen wirken. Väterchen selig lernte als Oberstleutnant in Paris 1943 Mütterchen selig kennen, die als Wehrmachtshelferin aus Danzig in Paris Dienst tat. Mütterchen selig kam aus Danzig, Vater war in Berlin geboren und hatte sich dort als Richter qualifiziert. Doch bei seiner ersten Verhandlung hing hinter ihm die große Hakenkreuzflagge.
    "Unter einer Parteiflagge soll man nun Recht sprechen",
    wagte er sich zu empören. Zum Glück wurde er nur nach Russland abkommandiert. Vermutlich durch hohe Protektion seines Vaters als Ministerialbeamtem rettete ihn die Versetzung von Russland nach Frankreich.

    Großvater 1939: Er war vier Jahre in Deutsch-Südwest-Afrika. Großmütterchen selig wartete seiner. Nach Großväterchens Rückkehr brachte sie Väterchen selig 1906 auf die Welt .

    In Frankreich verantwortete Väterchen selig als Oberstleutnant die Feldpost. Stolz ließ er sich vor der französischen Landkarte fotografieren. Auf mein damals 23 Jahre junges Mütterchen selig, von Schule und Bund deutscher Mädchen konditioniert, muss er großen Eindruck gemacht haben.

    Feldpost im Ersten Weltkrieg: Das bayrische Armeemuseum in Ingolstadt erinnert in einer oppulenten Ausstellung an den Krieg vor mehr als 100 Jahren.


    Der Zeitgeist der Nachkriegszeit entfremdeten ihm seine Söhne. Sein Ältester, Jahrgang 1939, welcher schon früh mit Parka, Plattenspieler und Rockmusik protestierte, endete tragisch. Meine Jugend, als Ältester seiner zweiten Frau, war auch nicht gerade ein Zuckerschlecken.

    1948 bis 2018: Ein endlos weiter Weg



    Familienglück 1949:  Vermutlich wurden in meinen Kinderjahren die Weichen gestellt, mich weder in einen Familienverbund noch in sonst ein Team einfügen zu können noch zu wollen. 

    Vier prächtige Buben: Mütterchen selig hatte mehr als alle Hände voll zu tun, vier Rabauken zu bändigen. Väterchen selig war als Beamter leblang beschäftigt, Geld zu verdienen.

    Jetzt mit 70 Jahren,  der ersten APO 1968 wie der ersten Pegida-APO-Demo in München 2015 zugetan, verlässt mich Kampfeslust wie -mut. Doch weswegen faszinieren mich Politik, Streit, Kämpfe, Armeemuseen, Militaria und Kriminalfilme mehr als sonntägliche Kaffeekränzchen mit freundlich flötenden Damen am Ponyhof?

    War, ist und bleibt Krieg ein notwendiges Übel, um mörderische Egoismen von Einzelnen und verhetzten Massen auszukämpfen? Lässt sich Kriegsschuld allein den Deutschen andichten, die dafür die Sünden von Vätern, Großvätern und Urgroßvätern bis ins dritte und vierte Glied endlos sühnen müssen? Generalmajor Schultze-Rhonhof hat eine abweichende, andere Meinung.




    Krieg und Kapitulation 1918 und 1945, Inflation 1922/23, Massenarbeitslosigkeit haben sich ins deutsche kollektive Gedächtnis eingebrannt. Mit der "Gnade meiner späten Geburt" 1948 startete unsere 68iger Generation eine furiose Rechthaberei, die alle Alleinschuld des Untergangs 1945 den willigen Vollstreckern des Nazimordterrors aufzubürden begann. Wer könnte sonst schuldig gewesen sein sein als unsere Väterchen, denen sich unsere Mütterchen ausgeliefert hatten? Was erlauben Generalmajor Schultze-Rhonhof?


    Allein ein Dienstgrad wie Generalmajor der Bundeswehr  dieses Herrn Schultze-Rhonhof war und ist 68igern Grund genug, dererlei Gestalten als vollkommen indiskutbel zu diskretieren. Niemand wird bald 50 Euro für sein Buch verplempern, was zudem durch spätere Forschung als revisionistisch widerlegte Sicht abgetan wurde und wird. Schultze-Rhonhof schenkt uns sein Wissen: 54 Minuten trägt er vor, wie sich lang schon vor 1939 in der Heimatstadt Danzig meines Mütterchen und in Polen die Ereignisse zum Krieg zuspitzten.




    https://www.youtube.com/watch?v=-3fG33BX63A
    Laienhistoriker - Vorgeschichte Zweiter Weltkrieg, Published on 31 Aug 2016
    Titel: Alternative Geschichte von Deutschland - an Schulen verboten Genre: Doku, Hörspiel, Geschichte, Vorlesung

     Mütterchen hat sich in Paris 1943 Väterchen als Freund und Beschützer im vom Krieg besetzten Land auserkoren. Was haben junge Damen, die heute ihre Sorgen, Nöten und Ängste bei YouTube schildern, mit Sorgen und Ängsten von Müttern vor und während des Kriegs zu tun? .


    Für mein Empfinden stellen heute junge, deutsche Damen einen geradezu alarmierenden Bezug zur heutigen Zeit her, welche in diesem rührenden YouTube-Video öffentlich um Schutz bitten. Doch Männer, wie Vater es einst für Mutter war, gibt es heute seltener.



    https://www.youtube.com/watch?v=FSXphiFknyQ&feature=youtu.be
    Frauen wehrt euch! 120 Dezibel #120db - 3 Minuten 41 Sekunden

    Um das Mitgefühl mit den bedrückenden Schilderungen der jungen Frauen zu mildern, halten Systemmedien wie die WELT mit einem Politikwissenschaftler Floris Biskamp von der Universität Kassel, dagegen und "stellen klar":


    „120 Dezibel“ aber sei eine „eindeutig rechtsextreme Kampagne“.




    Der geniale Karikaturist Kurt Klarsicht warnt in einer Collage im russisch sozialen Netz VK  vor der "Macht der Gebärmütter". Patriarchalische Clan-Strukturen instrumentalisieren "Gebärmaschinen", die Clan-Köpfe in den kommenden Jahren und Jahrzehnten massiv reproduzieren.


    Vereinzelt und zögerlich noch kann das "System" kaum verschweigen, dass nicht nur der Islam zum Land gehört. Die Politik begünstigt Scharia-Strukturen, in denen ein von Staatsknete finanzierter, sogenannter "Friedensrichter" koranisch Recht und Gesetz spricht und Gewalt bis zum Ehrenmord innerhalb der "Glaubensgemeinschaft" regelt. Das ist keine Fantasie sondern Fakt in England.


    Es gehört zum Job der Experten aus Werbung, Politik, Kultur und Klerus, sich der koranischen Klientel wendehalsig und geschäftsgeil anzubiedern, um nicht Geld und Einfluß zu verlieren.


    Ein Armada von Kommentatoren, Wortfuzzeler und mehr oder minder begnadete Karikaturisten saugen Honig aus den wuchernden Blumen des Bösen. Widerspruch zum Zeitgeist verbannen Zensoren in den Untergrund.


    Wieviel Sinn absurd anmutende Lächerlichkeit enthält, lässt sich an den einlaufenden Tagesmeldungen ablesen, sofern man sich dafür interessiert. Man mag das tun oder lassen. Wer die Ereignisse an sich ran lässt, tut gut daran, sich zum Ausgleich eine heilsame Entspannung zu suchen. Selbst meine Frau will nichts davon wissen, was meine Fantasie wie aus der gut geheizten Kommandozentrale eines Kriegsberichterstatters in die Tastatur fingert.

    Meine Frau schaltet ab: Sie kennt mich länger als 20 Jahre, doch von solchen Orten wie dem Stadtschloß in Ingolstadt und von Waffen aus dem 1866 Preußisch-Bayrischen Krieg will sie nichts wissen.

    Zurück zur Natur


    Lanoo auf VK: Auf der spirituellen Welle wollen viele surfen, doch sich von Gewinnen lösen, wollen die Wenigsten.

    Die Natur vertreibt mir schwere Gedanken. Meine kleine Winterreise geht in die zweite Woche. Bei fünf Grad unter Null ist Camping nicht so locker und leicht wie im Frühling, Sommer oder Herbst.




    Nach Garmisch-Partenkirchen bezaubert mich die Berglandschaft auf meinem Weg zu den beiden wunderschönen Alpenseen, dem Walchen- und dem Kochelsee.

    Kampf gegen Kälte: Ohne Heizung und ausreichende Nahrung, ohne feste Unterkünfte sind Menschen in unwirtlichen Bergregionen aufgeschmissen.


    Wolken über dem Karwendelgebirge: In Richtung Süden geht es über den Zirler Berg nach Innsbruck, in Richtung Norden vom Walchensee über die kurvige Kesselbergstraße zum Kochelsee.
    Wurst- und Getränkeladerl: Sofern der Kunde die Geschäftszeiten beachtet, kann er sich mit allem Notwendigen versorgen.

    Wer sich zu lange, zu intensiv in üblen Nachrichten vergräbt, verliert an Lebenslust. Menschen, die sich überhaupt nicht um politische Zusammenhänge interessieren, vermeiden Sorgen und Streit. Wie wunderschön die Welt abseits aller Schreckensnachrichten ist, zeigen mir meine Reisen durch die herrliche Natur und die wunderbar vielfältige Welt. Das ist nötig! Am Sonntag hat das Wurst- und Getränkeladerl geschlossen, doch mein Dreieinhalbtonner hat Reserven für Tage.

    Stellplatz Einsiedl: Der Platz über dem Walchensee hat mir schon viele ruhige, erholsame Tage geschenkt.

    Leider bleibt mein geliebter Stellplatz Einsiedl am Sonntag, den 4. Februar "WEGEN EISGLÄTTE GESPERRT", also geht die Reise am Walchensee weiter, auf den Serpentinen der Kesselbergstraße hinunter zum Kochelsee.

    Der Walchensee: Dieser  romantische Ort inspiriert mich wie andere.

    Aus dem Autofenster geht nur ein kurzer Blick über den Walchensee, dann geht es schon weiter zur nächsten Raststation am Kochelsee.
    Zur Beachtung am Kochelsee: Für Wohnmobile sind die Parkplätze zwischen 23.00 und 6.00 Uhr verboten.

    Während meiner Teepause am Kochelsee rief endlich mein Frauchen aus München an. Sie machte mir Lust, kurz in meine heimische Behaglichkeit zu fahren. Der nächste Stellplatz in Benediktbeuren war noch geschlossen. Dem dritten Stellplatz in Bad Tölz an der Isar fehlten Stromsäulen. Ein Kilowatt für den Fernseher, den Laptop und den Lüfter für die Gasheizung schaffen die beiden, schweren Gel-Batterien nicht. Daher ist der Stromanschluß ein Muß in diesen langen, kalten Winternächten.

    Stellplatz in Bad Tölz: Die Isar plätschert vor dem Fenster, nur gibt es dort keinen Strom

    Sogar ein wenig Sonne am Nachmittag verzaubert den Spaziergang in Bad Tölz.

    Isar in Bad Tölz: Ein Schwan verlässt seine Gruppe, platscht startend über das Wasser und landet hundert Meter weiter.


    Refugium für Millionäre: Hinter großen Fensterflächen sieht man die luxuriöse Inneneinrichtung.

    Auf dem kristallklaren Isarwasser schaukeln Enten. Die solide gebauten Häuser schmücken ihre Front mit Bildern.



    Die Fußgängerzone am späten Sonntag Nachmittag ist kaum bevölkert. Was gibt es auch schon zu sehen in den Schaufenstern? Das Cafe in der Fußgängerzone verlangt mit vier Euro für 100 Gramm Ingwerstäbchen in Schokolade den doppelten Preis gegenüber einem Kaufhaus in Garmisch.



    Der martialische Held streckt den Drachenwurm mit der Lanze nieder. Das Siegerdenkmal erinnert an den Krieg 1870/71 gegen Frankreich.



    Die Inschrift lautet:"Gefangenführung Kaiser Napoleons bei Sedan." 

    Herbst 2017: Bei meiner kleinen Frankreichfahrt Metz, Verdun, Soissons gab es in Sedan nur einen kurzen Zwischenstopp.

    Meine Bericht aus Sedan stammt von vorigem Herbst.


    Hier geht es wieder die Fußgängerzone hinunter zum Stellplatz an der Isar.


    Die Tracht der Dame lässt mich weniger an Tölzer Schönheiten denken, eher an anatolische Gebärmaschinen.

    Zurück geht es über die A-8 Salzburg-München. Vom Autobahnkreuz München-Süd sind es nach München Nord über den Mittleren Ring noch 22 Kilometer, die Nordumfahrung auf der A-99 ist 12 Kilometer länger. Die Nacht daheim wird kalt, die Heizung läuft durch, damit das Wasser im Auto nicht einfriert.

    Markt Wolznach


    Nach einer Nacht daheim, geht die Reise anderntags weiter. Die 50 Kilometer durch das Hopfenland nach Markt Wolznach sind leicht zu schaffen.


    Der Stellplatz in Markt Wolznach gehört mir allein in dieser kaltenWinternacht. Erst als der Wagen mit den Rädern im Erdreich steht, empfängt die SAT-Antenne das Signal, zuvor störten die Zweige der Bäume. Der Wetterbericht droht acht Minusgrad an, doch es bleibt bei fünf Grad unter Null.




    Vor der Kirche kämpft wie in Bad Tölz wieder ein wehrhafter Krieger unter einem alten Wehrmachtshelm gegen den feindlichen Wurm.



    Der museale Kirchenraum bringt Glanz und Pracht in den verschlafenen Flecken Markt Wolznach. Das Eiscafe am Marktplatz bleibt von November bis zum 10. Februar geschlossen.



    Diese Anlage veredelt Hopfen, den die Menschen in der Holledau anbauen. Hopfen ist der Grundstoff für das berühmte bayrische Bier. Hopfen und Hanf sollen aus einer ähnlichen Pflanzenfamilie stammen. Die Eindrücke von Land und Leuten dienen mir als heilsames Gegengewicht gegen die öde Schwere drückender Zensur und zunehmend unerträglicheren Zuständen.


    Unerträgliche Facebook-Zensur


    Die Lust am deutschen Untergang sollen keine bedrohliche Nachrichten stören. Ein bewährtes Mittel gegen unliebsame Fakten war, ist und bleibt die Zensur. 



    Mir sind politische Parteien wie deren Akteure ziemlich gleichgültig. Nur eins geht mir auf den Geist: Macht ohne Gegenkraft. Mein eigenes ohnmächtiges Leben hat stets und bis heute gegen Mächtige Widerstand geleistet.


    Karl Richter hat als gewählter Stadtrat in München eine gesicherte, finazielle Basis - noch. Von seinen zahlreichen Reisen hat er eindrucksvoll und vielen Bildern berichtet. Was erlaubt sich Facebook, alle Spuren von Karl Richter fortzuwischen? Wie zahlreiche andere treffen sich Widerständler gegen Facebook im russischen Netz VK.



      Mir ist es gleichgültig, zu welcher politischen Richtung sich Karl Richter bekennt. Doch seine Beträge, wie auch der vom 5. Februar bei VK ist logisch, einleuchtend, gut geschrieben. In diesem Stil waren Richters Beiträge auch bei Facebook. Richters Stil unterscheidet sich gravierend von Pirinccis Pöbeleien, welcher dieser Großdichter als Kunstform wählt. Richter ist Politiker im Münchener Stadtrat, schreibt und verhält sich moderat. Was erlaubt sich Facebook, sein Profil spurlos zu vernichten?

    Karl Richter hat mit seinen Schriften, Bildern und Berichten eine längere Zeit bei Facebook gewirkt, hat Nachrichten aus dem Münchener Rathaus veröffentlicht. Seine "Schuld" ist ihm, mir und anderen schleierhaft.



    Auch die Facebook-Gruppe Bundschuh steht im Focus von Antifa-Angriffen. Die organisierten Linksradikalen, deren exponierte Vertreter schnell die Grenze zum Links-Faschismus überschreiten, greifen jede "unwillkommene" Meinung an. "Aktionsbündnisse" von Schreihälsen gehen gegen Individuen vor, welche Stück für Stück Informationen zusammentragen, welche Systemmedien unterdrücken oder verdrehen.


    Zum Glück gehen mir in meiner Wintereinsamkeit unerträgliche Zensurmaßnahmen an fast allem vorbei. Aus dem Meer von Mist fischt sich der Chronist Witzchen heraus, die mich erheitern, hoffentlich auch den geduligen Leser.



    Hundertausende kümmern sich einen Dreck um den steigenden Widerstand, der seinen parlamentarischen Ausdruck in den Wahlen gefunden hat. Doch in den Vorstädten, hinter den Gartenzäunen der Zahnarztdamen, kultivieren die unangreifbaren "Stützen der Gesellschaft" ihren Dünkel.

    Prantlhausener Pest- und Pinoccio-Postille: Wer überhaupt noch Zeit und Lust hat, längere Texte zu lesen, hält sich mehrheitlich an die Systemmedien wie von ZEIT, FAZ, SZ, lässt sich von ARD und ZDF einlullen. Kreativer Widerstand dagegen erreicht nur eine verschworene, kleine, subversive Gruppe - ständig von Zensur bedroht.


    Wer seine Arbeiten bei Facebook für wichtig hält, kann sein Material archivieren, bevor es die Willkür eines Zensors vernichtet.


    Zweierlei Maß: Wer auf Leser bei Facebook pfeift, wandert zum russischen Netz VK ab.



    https://www.netzwelt.de/tutorial/159824-facebook-so-ladet-daten-informationen-herunter.html

    Zumindest sollten sich Freunde finden, welche sich gegen Zensoren und  Inquisitoren als verschworene Gemeinschaft von Freiheitskämpfer entgegen stellen. Solche Menschen sollten in persönlichem Kontakt miteinander Netze bilden, um sich zu bestärken, zu unterstützen und zu inspirieren.


    Vielleicht geht es mir wie Dr. Udo Ulfkotte, der 2015 bei seinem Vortrag in München den Satz sagte, den ich auch für mich reklamiere: “würde ich schweigen, könnte ich mir im Spiegel nicht mehr ins Gesicht schauen”.
     Wir waren ein Freundes-Quartett seit 1970.  Ich bin jetzt draußen. Das Trio und ich. Mein Schulnachbar hat mir in den Zeiten, als ich mit Pegida auf der Straße war gemailt, daß er auf Reisen ist, in Belgien, Prag, auf den Malediven. Er hat einen guten Job bei BMW, fühlt sich “gut informiert”, hat zwei Kinder und findet “wir schaffen das!”.
     Offenbar hat die Regierungs-Propaganda ihre Wirkung bei mir verfehlt. Ich fühl mich nicht gut informiert mit dem Osterhasen (ARD) und Christkind (ZDF).
     Ich sehe, wie sich das Deutschland meiner Kindheit und Jugend in einen dekadenten Affenzirkus verwandelt. Das Land der Dichter und Denker mutiert zum Kaff der Kiffer und Stümper. Und wenn das mit Afrika so weiter geht zum Kaff der Kiffer und Kaffer.
     In der Hauptstadt Pussytown funktionieren weder Flughäfen noch Züge. Die Bundeswehr bittet am Morsegerät den ADAC um Hilfe. Stuttgart 21, Schulen, Straßen und Freibäder stinken zum Himmel.



     In Europa marodieren Neger. Chillende Mohren schlagen die Zeit und andere Objekte tot. Buntblödel und Bahnhofsklatscher interpretieren messerstechende Merkelgäste als Opfer. Blutbäder sind für “Erlebende” nämlich ein “Schrei um Hilfe”. Üzmüz Bülbül kümmert sich indessen um seinen Kümmel und Pimmel. Bei koranischen Anschlägen bleiben die Straßen leer. Aber ein Meer koranischer Flaggen zieren die Straßen und zigtausende Diaspora-Osmanen jubeln, wenn Erdogan vor Stolz auf seine Vorfahren, die Amerika entdeckt und den Mond geformt haben, mit Mikrofonen zappelt und gurgelt.
     Ich habe eine Frau, ein Dach überm Kopf, zu Essen, zwei Arme, zwei Beine, vier Räder, eine Berufung und einen Beruf, eine Couch, Fernbedienung und Kartoffelchips, und wenn ich will, Kellerbier. Ich könnte es mir so gemütlich machen, die Sonne putzen und in Chopin versinken.


     Aber all den Mutigen wie Vera Lengsfeld, Hartmut Pilch, Stefan Bächer, Martin Sellner, Alexandra Bader, Sebastian Nobile, Akif Pirincci, Karl Richter, Imad Karim, Erhard Thomas, Wolfgang Wiehle, Bernhard Zimniok, Guillaume Latoud, Renzo Rizzin, Michael Stürzenberger, Peter Wellenhofer, Herbert Gaiser, Viktor Kohlbecher, Christian Jung, Odowin Clos, Karl-Heinz Kiefer, Maria Frank, Peter Zangerl, Markus Kink, Ernst Pruegel, Martin Stickler, Arnulf Rank, Robert Schelesniker, Wolfgang Vielheuer, Helmut Weiss, Dr. Kurt Schmidt, Dr. Alois Berr, Reinhard Füreder, Uwe Görler und vielen Bloggern den Rücken zu kehren und mit passiver Sympathie zu begegnen .... diese Leute haben sich die Finger wund geschrieben und ihre Sohlen abgelatscht ....


     Es hat sich eine Gemeinde des Widerstands gebildet. Eine Subkultur. Wie seit ewigen Zeiten nicht mehr. Wenn wir jetzt nicht selber denken, unorthodox, unkonventionell, subversiv, geradlinig und solidarisch und das tun, was uns möglich ist, dann brauchen wir uns nicht wundern, wenn wir uns in eine aussichtlose Lage manövrieren
    .

    Dankbar sind neue Freunde willkommen, welche mit ihrer Mail an

    n0by-subscribe@yahoogroups.com


    jeweils neueste Links meiner Arbeiten bekommen und vielleicht auch kommentieren wollen.

    Als einsamer Wanderer durch die winterliche Einsamkeit, wird mir mehr und mehr gleichgültig, wie sich Menschen politisch positionieren. Wichtig wird dann nur noch, die Nacht bei Minus fünf Grad in Markt Wolznach friedvoll und feierlich zu verbringen. Nichts anderes wollen andere auch, wie dieser Herr am Tegernsee.


    Wer sich, wie der FAZ-Blogger Don Alphonso als "Stütze der Gesellschaft" aufbretzelt, mag sich seinen Winterabend von einer neapolitanischen Barockoper vertonen lassen. Nach meinem Empfinden scheint diese Stütze der Gesellschaft kaum zu merken, wie seine Gesellschaft stürzt. Doch dies mag mein subjektives Gefühl in dieser kalten Winternacht in Wolznach sein, während Gas die rollende Stube heizt, mich dieser Blog und ein denkwürdiger Film bei Arte einer SS-Aufseherin namens Hanna Schmidt beschäftigt und unterhält.


    Ingolstadt


    Markt Wolznach liegt noch minus fünf Grad kalt im Morgengrauen, als es mich schon zum Aufbruch drängt.

    Fünf Grad minus: Wenn nach einer kalten Nacht der Morgen dämmert, hat es der Camper geschafft.

    Die Morgensonne färbt die ersten Wolken und verspricht ein sonnigen, schönen, kalten Wintertag.

    Treckerreifen: Zu einer sexistischen Werbung im Stil "die Beine des Autos" mit einem langstiligen Model eignen sich diese Gummiwülste weniger.

    Zwischen dem alten und neuen Trecker liegen Welten. Die industrialisierte Landschaft ist - wie fast alles im Land - auf Profit maximiert.

    Vom Dieselroß zur High-Tech Maschine: In Marktoberndorf  tuckerte 1930 der erste Trecker mit sechs PS.

    Von Wolznach nach Ingolstadt sind es 30 Kilometer, viel davon auf der Autobahn A9 Richtung Nürnberg. Dann steht meine Studierstube wieder am Strom, empfängt SAT-TV und die Erforschung dieser zweitgrößtes, bayrischen Metropole nach München beginnt.